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Gemeinden, welch )urch Vermittelung der eichung eines Voroi erhalten sollen. P landw. BeDvereuie Alsfeld und Wch" überwiesen, daß
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Eingesandt.
Gieße«, 1. Mir- 1899.
«16 Pd. Lanqmann« ,Bartel Tnraser^ oor einiger 3 it im tzicstren Ib^ateroeretn m t du O)i4) agcc>onem E folge zur «uffayrung fldenßtr, wurde, wenn wer nickt irren, in der -Oorrb'ssischen Lanbe«: »ettuna" der Direktion der Wunsch nahegelegt, dteirs au-gezricknete Werk der Allgemeinheit durck Aufführung in einer Volk Soor ',l'ffh'SK Änn« unterer B°bne He d°ch fonft «dB nack Möglichkeit den Wünschen detz Pubt'kumS zu entsprechen hid)t, aus diese Angelegenbetr n'ckt zurück Kommen «ft. Wir können daher nickt umhin, h ermit die B tte m Wiederholung von »Bartet Luraier-, und zwar möglichst -1« Bo ksvo ttellung mit nummerierten Petzen im JUeresse deS hiesigen Publikum« nochmals zu verlaut baren. Mehrere fleißige Theaterbesucher.
Wöchentliche Ueberstcht der Todesfälle in Gießm.
8. Woche. Born 19. Februar bis 25. F bruar 1899.
^Einwohnerzahl: angenommen zu 24 100 (incl. 1600 Mann Militär) Sterbltchkettsziffer: 25 89, nach Ädzug der OrlSiremden17,26-/«.
SS starben in: Zusammen: Erwachsene: im ö0”,
1. Lebensjahr: 2.—15. Jahr
Lungenschwindsucht Lungen em zündung
1 (1)
1 (1)
1 (1) 1 (1)
—
—
Jofluei-za
1
—
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Lunge, katar,h
1
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—
—
LungenerweUerung
2
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Herzfehler
1 (1)
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Nierenentzündung
1
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Itrebfi
1
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G htrnbautentzünd.
1
—
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Krämpfen
1
—
1
—
DiphtherttiS
1 (1)
—
—
1 (1)
Summa:
12 (4)
8 (3)
2
2 (1)
Anm. Die in Klammern ges tzten Z ffern geben an, wie viele der Todesfälle in der betreffenden Kiankhett auf von auswärts nach Stehen gebrachte Krank, kommen.
Neueste Meldungen.
Depeschen deS Bureau .Herold".
Berlin, 1. Mürz. In den Räumen der „Staatsbürger- Zeitung" nahm die Polizei auf staatsanwaltliche Verfügung
gestern nachmittag eine Haussuchung vor. Den Anlaß , dazu gab die Nummer vom 9. Februar, welche die bekannte Rede des Grafen Pückler enthielt. Die Beschlagnahme der noch vorhandenen Exemplare erfolgte auf Grund des § 130 des Strafgesetzbuchs. Auch alle öffentlichen Lokale Berlins wurden einer Haussuchung nach der „Staatsbürger-Zeitung" unterworfen.
Bromberg, 1. März. Zu der Erklärung des Staatssekretärs v. Bülow im Reichstag wegen des Verhaltens des deutschen Konsuls in Prag schreibt die ,,Ostdeutsche Rundschau": Es scheint, daß weder Bülow noch der deutsche Konsul die Verhältnisse in Prag kennen; denn sonst hätten sie wissen müssen, daß der betr. Ball eine Art Siegesfest über das Deutschtum in Prag bildet, und der deutsche Konsul vom Festkomitee nur deshalb geladen wurde, damit er dem tschechischen Publikum eine ähnliche Freude bereite, wie sie die Römer empfanden, wenn sie in Anwesenheit germanischer Gesandten einen Sieg über die Germanen feierten.
Hannover, 1. März. Infolge der Untersuchung gegen die früher verhafteten 24, des Anarchismus verdächtigten Personen ist gegen die Schlosser Richmüller und Müller sowie die Maler Burkhardt und Sievert jetzt Anklage wegen Geheimbündelei auf Grund des § 128 nnd 129 des Strafgesetzbuches erhoben.
Wien, 1. März. In der heutigen Gemeinderatssitzung befragte die liberale Opposition den Bürgermeister wegen der Maßregelung der „Neuen Freien Presse". Lueger erwiderte, er stimme dem bezüglichen Beschluß des Stadtrates aus vollem Herzen zu.
Pilsen, 1. März. Der 73 jährige Diener der deutschen Realschule, Stadler, wurde auf offener Straße, weil er deutsch gesprochen, von tschechischen Burschen überfallen, schwer mißhandelt und nur durch das Hinzukommen von Soldaten vor dem Erschlagen gerettet.
Rom, 1. März. Im Verlaufe des gestrigen Abends hat sich der Zu st and des erkrankten Papstes Der# schlimmert. Besonders bedenklich erscheint bei dem hohen Alter des Papstes, daß auch Schmerzen in der Lunge sich eingestellt haben. Auch sind heftige Darmbeschwerden vorhanden. Das Fieber betrug abends 381/, Grad. Um
Mitternacht bekam der Papst Schlaf. Die Vertreter der katholischen Mächte erkundigten sich am Abend offiziell nach dem Befinden des Papstes. Im Vatikan herrscht große Aufregung. Niemand wird mehr aus- noch eingelassen. In einer Konsultation des Leibarztes l>r. Lapponi mit dem Kliniker Mazzoni bestätigte letzterer die Diagnose LapponiS.
Paris, 1. März. Präsident Loubet wird morgen in das Elysee eingeführt. Bei seiner Ankunft^wird er von den dicnstthuenden Offizieren empfangen werden. Es werden ihm militärische Ehren erwiesen. Loubet wird sich in denselben Gemächern einrichten, die Faure bewohnte und wird erst später Veränderungen vornehmen.
Paris, 1. März. Beanrepaire hat Beranger wegen seiner Angriffe im Senat gefordert, dieser hat jedoch den Waffengang energisch zurückgewiesen.
Charleroi, 1. März. Der Generalrat der Grubenarbeiter im hiesigen Kohlenrevier hat in der gestrigen Versammlung den Vorschlag, den Führer Van der Velde zu gunsten des Anarchisten Mvinau zu demissionieren, abgelehnt.
Loudon, l.März. Der Herzog von Orleans wird anfang März hier erwartet. Wie es heißt, wird sich derselbe zeitweise hier niederlassen, um zahlreiche Zusammenkünfte mit feinen Anhängern zu haben.
Madrid, 1. März. Die mit großer Spannung er- wartete Abstimmung im Senat über die Abtretung der Philippinen hat gestern stattgefunden und ist zu gunsten der Negierung ausgefallen, doch flößt die geringe Mehrheit von 3 Stimmen für die Zukunft Bedenken ein.
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Gießen, den 28. Februar 1899.
Die forstliche Versuchsanstalt.
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Wo? zu erfragen in der Exped. d. Bl.
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1897] Braver Junge kann in die Lehre treten.
H. Sack, Sckreinermeister. _______________Gr. Mühlgasse 5.______ 1895] Ein Schreinerlehrling gesucht. Karl Schäfer, Wallthorstraße 59.
Küferlchrling ß gesucht. Wilh.Kohlermann, Neustadt 15.
1894] Für mein Drogen-, Che/nikalien- und Fabrikations-Geschäft suche ick per bald ein gewandtes Bürschchen vom Lande, 14 bis 15 Jahre alt, als zweiten Haus- burschen.
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Süddeutsche Feuerversicherungs-Bank
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Wir machen hierdurch bekannt, daß wir, nachdem Herr Georg Unverzagt in Gießen unsere Vertretung niederlegte, dies.elbe den Herren
F. W. Schmalenbach, MMch 10,
A. Fröhlich, Goetheßraße 29, und
Wilhelm Attig, Stkphanstraße 11,
übertragen haben und empfehlen sich die vorgenanntn Herren Vertreter unserer Bank zum Abschluß von Versicherungen gegen Feuer-, Blitz- und Explosionsschäden jeder Art zu angemessenen Prämien.
München, Ende Februar 1899. 1886
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Sieöenöürgen
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