Ausgabe 
1.10.1899 Erstes Blatt
 
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neu besetzt werden wird, nämlich mit Azcarra. Der Hos dürfte seine Rückkehr aus San Sebastian beschleunigen.

Madrid, 29. September. Gestern abend fand ein zweistündiger Ministerrat statt, um über die vorzunehmenden Ersparnisse im Staatshaushalt zu verhandeln. Es ergab sich keine Einigkeit, sodaß eine totale Krisis eintrat. Silvela ist heute nach San Sebastian gereist, um der Königin- Regentin die Demission des Kabinetts zu überreichen. Wahrscheinlich wird Silvela das Kabinett ohne Polavieja neu bilden.

Paris, 29. September. DieAg. nat." dementiert die von verschiedenen Blättern aufgebrachte Meldung der Abreise Dreyfus von Carpentras.

Irrr Trausvaal'Krifts.

Die Lage im Transvaalstreit zeigt heute ein etwas friedlicheres Gesicht, obgleich noch manche kriegerischen Nach­richten vorliegen. So will die St. James' Gazette wissen, in Hamburg und Rotterdam seien Dampfer mit 50000 Mausergewehren und einer Million Patronen zur Abfahrt bereit, und der Daily Telegraph berichtet, alle englischen Truppen, die sich bisher auf Kreta befanden, hätten sich nach Südafrika eingeschifft.

Man hatte nun auf endgiltige Klärung des Wider­streites in dem chaasez-croisez der verschiedenen Nachrichten durch die Beschlüsse des heutigen englischen Kabinettsrates gehofft. Heute aber verlautet einerseits, der Ministerrat könne vielleicht im Hinblick auf die Möglichkeit einer diplo­matischen Intervention fremder Mächte vertagt werden, während andererseits Anzeichen dafür vorliegen, daß die Boeren nachgeben und alle englischen Forderungen bewilligen. So steht trotz aller entgegengesetzten Nachrichten die Situa­tion heute mehr im Zeichen der detente, wie man in der diplomatischen Sprache sagt, d. h. eines Nachlasses der Spannung.

Weiteres über die Lage berichten uns nachstehende Meldungen:

London, 29. September. Die Antwort der Transvaal- Regierung ist nunmehr eingetroffen. Transvaal hält streng an der Konvention von 1884 fest und fordert nichts weiter. Die Frage der Souzeränität wird nicht erwähnt.

Paris, 29. September.Debats" erhielten aus London ein Privattelegramm, wonach in dortigen politischen Kreisen große Besorgnis herrscht über die deutschen Sol­daten und Offiziere, welche in großerAnzahl in der Transvaalarmee Dienst genommen haben. Das Blatt erfährt noch, daß auch der Vertreter Transvaals in Berlin Hunderte von Zuschriften deutscher Offiziere erhalten habe, welche bereit seien, in der Transvaalarmee Dienste zu nehmen. Die Unter­redung, welche Lord Salisbury über diesen Gegenstand mit dem Grafen Hatzfeldt hatte, habe sogar die Besorgnis hier­über nicht unterdrücken können.

Gibraltar, 29, September. Das zweite Bataillon der Garde-Grenadiere hatte sich heute nachmittag auf der Nubia eingeschifft, um nach England zu fahren, als ein Telegramm eintraf mit dem Befehl für das Bataillon, sich nach Süd­afrika zu begeben. Die Truppen werden morgen dahin abfahren.

WDie Aufhebung der Sprachenverorduurrgeu.

Wien, 29. September. Die Liste der neuen Kabinetts- Mitglieder mit dem Grafen Clary als Ministerpräsidenten soll morgen veröffentlicht werden. Das neue Ministerium wird sofort die Sprachenverorduungcu bedingungslos aufhebeu, die Delegationswahlen einleiten und dem Abgeordnetenhause den Entwurf eines neuen Sprachengesetzes vorlegen. Die heute vom Kaiser in Audienz empfangenen Führer der deutschen Oppositions-Parteien erhielten den Eindruck, daß an maß­gebender Stelle den Wünschen derDeutschen in einer Weise entgegengekommen werden soll, daß die­selbe »'hoffnungsvoll der Zukunft entgegensehen können.

lieber die Hinrichtung des Attentäters Knesewitsch wird derN. Fr. Pr." aus Belgrad geschrieben: Auf der alten Hinrichtungsstätte aller serbischen Verschwörer, auf der sogenannten Karaburna, einem öden Felde nächst Bel­grad, war am 25. September nachmittags eine Grube ge­graben und ein Pflock aufgestellt worden. Ein Kordon von Gendarmen sperrte den Platz, wo die Hinrichtung stattfinden sollte, gegen die vordringende Menschenmenge, welche sich auf dem Karaburnafelde eingefunden hatte. In der Nähe

der Hinrichtungsstätte befanden sich viele Vertreter von in» und ausländischen Journalen. Gegen 4% Uhr fuhren zwei Wagen vor; in einem befanden sich zwei Polizei­beamte und ein Richter, in dem zweiten, von berittenen Gendarmen eskortierten Wagen saß Knesewitsch, an Händen und Füßen gefesselt. Er entstieg bleich und zitternd dem Wagen und mußte hiebei von einem Gendarmen gestützt werden, da er zusammenzubrechen drohte. Als Knesewitsch vor der Grube angelangt war, wurde ihm das Todesurteil vorgelesen. Mit dem Angstschweiß auf der Stirne blickte er bei Verlesung des Urteiles nach der Richtung, in welcher die Belgrader Chaussee lag; man sah ihm deutlich am Ge­sichte an, daß er auf seine Begnadigung hoffte. Nach der Urteilsverlesung stieg Knesewitsch unter größten Anstreng­ungen in die für ihn bestimmte Grube, die zugleich sein Grab werden sollte, hinab, worauf ihn die Gendarmen an den Block banden. Noch einen Blick voll grenzenloser Angst warf Knesewitsch auf die vor ihm stehenden, zu seiner Hinrichtung bestimmten sieben Gendarmen und rief mit verzweifelter Stimme:Um Gotteswillen, haltet ein!" In demselben Momente kommandierte der Gendarmerie- OffizierFeuer!" und der Verurteilte stürzte blutüberströmt zusammen. Der Polizei-Arzt trat vor, untersuchte Knesewitsch und konstatierte, daß er noch lebe. Der Arzt trat zurück, der Gendarmerie-Offizier kommandierte zum zweiten Male Feuer!", und Knesewitsch stürzte diesmal, zu Tode ge­troffen, in die Grube. Diese wurde sofort zugeworfen, und nur ein kleiner Erdhügel zeigte die Stelle, wo vorhin Knese­witsch stand. Von allen Seiten suchte die Menge gegen die Hinrichtungsstätte vorzudringen, wurde abervondenGendarmen zurückgetriebcn. lieber die skandalöse Art, wie sich die Zuschauer" bei dem entsetzlichen Akt benahmen, wird der Voss. Ztg." geschrieben:Der Exekution wohnte ein viel­tausendköpfiges Publikum bei, das in weitem Kreise die um­gebenden Hügelränder besetzt hatte. Die Leute waren lustig und guter Dinge, als ob es sich um ein Volksfest handelte. Man hätte fast meinen können, sie hätten sich bei dem pracht­vollen Wetter, das gerade herrschte, etwa zu einem Wett­rennen versammelt."

Gerichtssaat.

Berlin, 29. September. Rechtsanwalt und Gendarm. Der Rechtsanwalt Wilhelm Fleischmann stand gestern unter der Anklage der Beamtenbeleidigung vor der zweiten Strafkammer am Landgericht II. Der Angeklagte ging am 2. August v. I. durch Lichtenberg und wurde Zeuge, als der Gendarm Klebba, der nebenbei bemerkt erst seit kurzer Zeil Gendarmeriedienste thut, den Kutscher Koch aufschrieb, weil dieser auf seinem Wagen geschlafen haben sollte. Als sich der Gendarm von dem Wagen fortwandte, trat der Angeklagte an den ausgeschriebenen Kutscher heran und sagte zu diesem:Sie haben nichts Unrechtes be­gangen! Ich habe den Vorgang mit angesehen. Schreiben Sic sich meinen Namen auf, ich bin der Rechtsanwalt Fleischmann aus Berlin! Sofort drehte sich der Gendarm um und verlangte vom Angeklagten Angabe seiner Personalien und Legitimation. Dieser erklärte:Ich lehne es ab, Ihnen meinen Namen zu nennen, Sie haben keine Ver­anlassung, mich danach zu fragen!" Der Gendarm hatte nun aber ge­hört, wie der Angeklagte dem Kutscher seinen Nainen nannte und hatte verstandenRechtsanwalt Heitmann". Er ging in ein Restaurant und sah dort das Adreßbuch nach, konnte aber natürlicherweise den falsch verstandenen Namen nicht finden. Etwa eine Stunde später kehrte der Rechtsanwalt auf demselben Wege zurück. Der Gendarm sah ihn vom Lokal aus, er trat auf die Straße und fragte wieder nach Namen und Wohnung. Der Rechtsanwalt erklärte wiederum, er habe gar keinen Anlaß, seinen Namen zu nennen, worauf der Gendarm ihn aufforderte, ihm zum Amtsbureau zu folgen. Der Rechtsanwalt soll aber dabei ge­äußert haben:Ich mache Sie darauf aufmerksam, daß Sie ungesetzlich handeln!" Wegen dieses Wortes wurde er wegen Beleidigung angeklagt. Vor Gericht behauptete er, zu dem Gendarmen nur gesagt zu haben, derselbe würde sich strafbar machen, wenn er ihn sistiere; denn er habe kein Recht dazu. Trotzdem beantragte der Staatsanwalt 100 Mk. Geld­strafe. Der Gerichtshof erkannte aber, daß unter den obwaltenden Um ständen, selbst wenn es richtig sei, daß der Angeklagte gesagt habe:Sie handeln ungesetzlich!" darin keine Beleidigung zu finden sei. Demgemäß lautete das Urteil auf Freisprechung.

Köln, 28. September. Das Schwurgericht verurteilte heute eine Frauensperson wegen Tötung ihres unehelichen Kindes unter Annahme mildernder Umstände zu vier Jahren Gefängnis. Das Weib hatte dem Kinde eine Nadel in den Mund gesteckt, und als dies den Tod des Kindes nicht herbeiführte, den Finger solange in den Mund ge­halten, bis der Erstickungstod eintrat. Die Nadel wurde später im Körper des Kindes aufgefunden. Die unnatürliche Mutter will die That in größter Verzweiflung verübt haben.

Magdeburg, 29. September. Unter der Anklage der Maje­stätsbeleidigung stand heute der sozialdemokratische Reichs­tagsabgeordnete Schriftsteller Albert Schmidt-Magdeburg vor der hiesigen Landgerichtsstraskammer. Es handelt sich um dieselbe Majestätsbeleidigungsaffaire, die s. Z. dem verantwortlichen Redakteur der hiesigen.Volksstimme", Müller, eine vierjährige Gefängnis­strafe eingetragen hat und von welcher Müller jetzt schon den zweiten Monat im Gefängnis Gommern verbüßt. DieVolksstimme" hatte s. Z. eine NotitzMärchen ans Bagdad" veröffentlicht, worin die Maje-

kkätsbeleidigung gesehen wurde. Müller wurde, trotzdem er versicherte, und Schmidt und andere es als Zeugen bestätigten, daß ohne fein, M.'s, Wissen während eines Erholungsurlaubes die Notiz ins Blatt gebracht sei, zu vier Jahren Gefängnis verurteilt, ein Urteil, das weder im Wege der Revision noch im Wiederaufnahmeverfahren aufzuheben möglich gewesen ist. Die Thatsache, daß der Reichstagsabgeordnete Schmidt sich selbst freiwillig dem Staatsanwälte als alleiniger Thäter stellte und auch durch einen Reichstagsbeschluß die Aufhebung seiner Immunität erlangte, hat nur den Erfolg gehabt, daß er selbst als Mit- thäter unter Anklage gestellt wurde, scheint aber Müller keinen Nutzen bringen zu sollen. Reichstagsabgeordneter Schmidt wurde, wie die Frf. Ztg." meldet, zu 3 Jahren Gefängnis und Mandatverlust verurteilt. Der Antrag lautete auf 4 Jahre. Der Haftbefehl wurde abgelehnt.

Thorn, 28. September. Wegen Gattenmord eS bezw. Beihilfe dazu standen der Grundbesitzer Franz Pienczewski nnd die 17 Jahre alte Käthnertochter Eva Tyburz vor dem hiesigen Schwurgericht. Es handelte sich um die Unthat eines Mannes, der aus Liebe zu einem kaum dem Kindesalter entwachsenen Mädchen seine Frau, die Mutter seiner drei Kinder, vergiftet hat. Der Angeklagte hatte in die schöne, 96 Morgen große Besitzung hineiugeheiratet. Im vorigen Winter wurde der Angeklagte Sequester auf der Besitzung seines Nach­barn Tyburz und knüpfte ein Verhältnis mit der noch nicht 17jährigen Tochter Eva an. Er war dem Mädchen gegenüber sehr freigebig und letzteres hatte den Wunsch, ihn zu heiraten. An Kaisers Geburtstag redete sie auf ihn ein, er solle seine Frau bei Seite schaffen. Am 5. Februar gewann der Mordplan festere Form: es sollte Gift besorgt und der Frau auf Wurst gegeben werden. Der Angeklagte ver­schaffte sich am 10. Februar von auswärts Gift, angeblich um Ratten zu vergiften. Er gab es zunächst der Tyburz, am 11. kaufte er Fleisch, ara Sonntag (12. Februar) ging er pflichtschuldigst in die Kirche, kneipte dann bei seinem Nachbar Tyburz und gab schließlich einen Teil der eingekauften Wurst der Tyburz zur Durchsetzung mit dem Gift. Am Montag früh bot er kaltblütig ein Stück Wurst seiner Frau an, die mit dem jüngsten Kind auf dem Arm ihm entgcgenkam. Die Frau sorg­los die Wurst, wurde aber bald darauf krank. Um den Fortgang seines teuflischen Werkes beobachten zu können, blieb der Angeklagte kaltblütig bei ihr, lehnte aber alle Aufforderungen, einen Arzt zu holen, ab. Die Frau rang unter entsetzlichen Qualen bis zum nächsten Mittag mit dem Tode und starb dann. Nachdem sie begraben war, hat der Angeklagte zwei Tage lang fröhlich gezecht. Am 20. Februar wurde die Leiche ausgegraben, seziert und die Teile nach Berlin zum Gerichtschemiker 0r. Jeserich geschickt. Ob­wohl die Untersuchung erst" 14 Tage nach dem Tode begonnen wurde, gelang es doch, in den Leichenteilen Phosporlatwerge mit aller Sicherheit nachzuweisen. Der Angeklagte war im vollen Umfange des Giftmordes geständig, die Tyburz bestritt, die vergiftete Wurst zubereitet zu haben, wurde aber durch den Angeklagten belastet. Auf Grund des WahrsprucheS der Geschworenen wurde Pienczewski wegen Mordes zum Tode und Ehrverlust, die Tyburz wegen Beihilfe zu 7»/, Jahren Gefängnis verurteilt.

Arbeiterbewegung.

Paris, 29. September. 300 Arbeiter der Radfahrfabrik Beugen zu Montböliard haben sich dem Ausstande angeschlossen, sodaß nunmehr sämtliche Arbeiter, 500 an der Zahl, streiken.

Le Creusot, 29. September. Die Lage ist noch immer be­unruhigend; die Ausständischen sind fortdauernd entschlossen, bis zum Aeußersten Widerstand zu leisten. DerFigaro" glaubt zu wissen, Schneider werde sich an den Wortlaut seiner letzten Mitteilung halten. Mehrere Blätter melden, die Regierung sei geneigt, in halbamtlicher Form den Vorschlag auf Einsetzung eines Schiedsgerichts zu machen. DasJournal" veröffentlicht eine Erklärung zweier Angestellten der Werke von Le Creusot, die behauptet, der Streit trage ausschließlich einen politischen Charakter, man befinde sich einer revolutionären Bewegung gegenüber, die bezwecke, den Werken die Herrschaft des Gewerkvereins aufznzwingen. Für die Werke handele es sich um eine Lebensfrage. Wenn die Direktion nachgebe, so werde die Herrschaft des Gewerkvereins den Untergang der Werke bedeuten. Die Arbeiter von Monceau-les- Mines wollen den Ausständischen von Le Creusot einen Tagelohn in der Woche überlassen, was 35000 Franks ausmacht. Die Not beginnt sich unter den Ausständigen bemerkbar zu machen.

Schisssnachrichten.

Norddeutscher Lloyd, in Gießen vertreten durch die Agent« 6«il Loo« und I. M. Schulhof.

Bremen, 28. Septbr. fPer transatlantischen TelegraphJ Der Schnellpostdampfer Lahn, Capitän C. Pohle, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, ist gestern 11 Uhr vormittags wohlbehalten in Newyork angekommen.

Bremen, 28. Septbr. fPer transatlantischen Telegraph.) Der Postdampfer Dresden, Capitän P. Grosch, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, ist gestern 12 Uhr mittags wohlbehalten in Baltimore angekommen.

Hande! und Verkehr. Volkswirtschaft.

Gieße«, 30. September. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochenmarkt kosteten: Butter per Pfd. J6 0.901.10, Hühnereier per St. 78 4, 2 St. 1415 Enteneier 1 St. 0-0 4, Gänse- eier per St. 600 H, Käse 2 St. 58 Kasematte 2 St. 56 Erbsen per Liter 19 Linsen per Liter 80 Tauben per Paar

X 0.700.80, Hühner per St. jit 1.001.20, Hahnen per Stück 0.600.90, Enten per St. JL 1.802.00, Gänse per Pfund M 0 000.00, Ochsenfleisch per Pfd. 6874 Kuh- und Rindfleisch per Pfd. 62 64 H, Schweinefleisch per Pfd. 6674 Schweine» fleisch, gesalzen, per Pfd. 78 Kalbfleisch per Pfd. 6066 Hammelfleisch per Pfd. 5070 H, Kartoffeln per 100 Kilo 4.00 biL 5.50 vtL, Weißkraut per St. 0000, Zwiebeln per Ctr. 5.506.50,

Milck per Liter 16 H, Zwetschen per Ctr. 5,507,00.

zu bedeutend ermässigten Preisen.

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