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1.6.1899 Erstes Blatt
 
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38377 hl oder 156 Liter (= 468Dibbercher") pro Kopf.

»u< eixe Einziehung von mehr Freiwilligen unnötig gt- «len und die schädlichen Folgen eines solchen Aufruhrs «nnieden worden. Auf dieser Hoffnung fußend, hat die ler$icning das Heimatland in der Thal von regulären IriLppen entblößt. Die Gesamtstärke der regulären Armee ift heute 25 Infanterie-, 10 Kavallerie- und 7 Artillerie- Siezimenter. Bon diesen befinden sich auf den Philippinen 13 Infanterie-Regimenter (4 weitere haben Befehl, sich dorthin zu begeben), 1 Regiment Artillerie und 1 Regiment Savallerie. Auf Kuba stehen 6 Infanterie-, 1 Artillerie- inb 4 Kavallerie-Regimenter, auf Portorico 1 Infanterie-, i/3 Artillerie- und 1 Kavallerie-Regiment. Somit verbleiben in den Vereinigten Staaten nur 4 Infanterie-, 2% Ar­tillerie und 4 Kavallerie-Regimenter. Auf Kuba und Porto- ritt- stehen so wenig Truppen, wie mit der Sicherheit nur irgrnb verträglich ist. In der letzten Zeit ist man in den Bereinigten Staaten einigermaßen beunruhigt worden über die geringe Menge regulärer Truppen, die zu Hause bleibt. Melhr noch nach den Philippinen zu senden, ist unmöglich. Ein Angebot von Freiwilligen scheint also unvermeidlich zu sein, wahrscheinlich wird man aufSchwierigkeiten stoßen. Der Schritt ist mcht volkstümlich; er zeigt an, daß der Krieg auf den Philip­pinen sich auf unbestimmte Zeit verlängern kann. Dazu kommt noch die unliebsame Erfahrung, daß dieallgemeine und fre«villige" Entwaffnung des aufständischen Heeres auf Kuba bei ihrem Beginn ein offenbares Fiasko gemacht hat. Es hotten sich zur feierlichen Auszahlung der rückständigen Whmung in Havanna so gut wie gar keine Leute eingefunden. Um so aussichtsloser erscheint die Lage, da die völlige Machtlosigkeit Gomez' gegenüber der Militär-Junta erwiesen ist, wie diejenige des amerikanischen Oberbefehlshabers schon läiiflft zu Tage getreten war. Alles fragt wegen Kuba »Was nun?!"

Gesamtbierverbrauch für Gießen berechnet sich somit auf Mercier habe alle Vorbereitungen getroffen, um jeden -----___x.__ 12222--^..") 'r I Augenblick Frankreich verlassenzu können. Seine betrug 3320 oder 13,51 pro Kopf, finanziellen Angelegenheiten seien geregelt. Sein ganzes ---- " " 1 Vermögen sei auf den Namen seiner Frau umgeschrieben. Brüßel, 31. Mai. Die Behauptung verschiedener

elbst bei einer großen Anzahl hoher und höchster Herr- chaften, die denkbar beste Aufnahme fand. Jeder der So- isten mußte sich zu einer Zugabe verstehen.

Bierologisches." Daß die Einwohner unserer lieben Vaterstadt Gießen keinen Durst zu leiden brauchen, beweist eine uns zur Verfügung gestellte Zusammenstellung. Hier­nach haben die in der Stadtgemarkung Gießen gelegenen 6 aktiven Brauereien im Etatsjahre 1898/99 rund 80000 hl Bier hergestellt. Ausgeführt wurden 55270 hl. Es verblieben für Gießen 24 730 hl. Die eingeführte Bier­menge betrug nach Abzug der Ausfuhr 13647 hl. Der

G. Darmstadt, 31. Mai. (Telephonmeldung.) Der Abgeordnete Häusel hat soeben in der Kammer folgenden Antrag gestellt: Hohe Kammer wolle die Regierung ersuchen, den dekretmäßig angestellten Lehrern an den höheren Lehr­anstalten das Halten von Schüler-Pensionären, soweit solche die Anstalten besuchen, an denen diese Lehrer thätig sind, zu untersagen, sowie auch die Erteilung von Nachhilfe­stunden an die Schüler ihrer Klassen gegen Entgeld zu ver­bieten. Der Abgeordnete David beantragt: Das in den Kammerverhandlungen im Falle Dettweiler von dem Ministerialrat Sold an angezogene, aber nicht bekannt gegebene Gutachten des Herrn Geh. Oberschulrat Professor Dr. Schiller in Gießen dem Hause in Druck zugänglich zu machen.

Blätter, daß der Selbstmord des französischen Offiziers Forest mit der Dreyfus-Affaire zusammenhänge, ist unbe­gründet.

Paris, 31. Mai. Der Kolonienminister ermächtigte telegraphisch den Gouverneur der Teufels-Insel, Dreyfus von dem Zusammentritt des Kassationshofes Mitteilung zx machen.

Paris, 31. Mai. Ballot-Beauprs erklärte gestern weiterhin vor dem Kassationshofe, daß die vorliegenden Thatsachen die Unschuld Dreyfus noch nicht beweisen.

Paris, 31. Mai. Marchand ist gestern in Toulon eingetroffen und aufs herzlichste empfangen worden. In seiner Erwiderung auf verschiedene begeisterte Ansprachen betonte Marchand unter deutlicher Bezugnahme auf den gegenwärtigen Stand der Dreyfus-Sache, daß Frankreich in Wahrheit keinerlei Vorwürfe gegen die Armee zu erheben habe und die Armee sie unverändert Hochschätze. Unter dem Beifall der Menge wurde dem Marschall das Kommandeur­kreuz der Ehren-Legion überreicht.

Paris, 31. Mai. Rochefort veröffentlicht imJn- transigeaut" einen Leitartikel unter dem Titel:Der In­surgent Ballot-Beauprö". Der Berichterstatter des Kassationshofes wird in demselben mit den Anarchisten Caserio, Ravachol und anderen verglichen.

Paris, 31. Mai. Der Korrespondent derTimes", Blowitz, hat gegen denMatin" eine Klage an­gestrengt.

Avesnes, 31. Mai. Die französischen Behörden ver­hafteten gestern abend einen belgischen Anarchisten, welcher im Besitz eines elektrischen Geschosses und zahlreicher anarchistischer Flugschriften sich befand. Derselbe war auf dem Wege nach Paris.

London, 31. Mai. Gestern fand hier eine Ergänz- ungswahl für das Unterhaus statt. Der liberale Kan­didat Lord Bilkengton ist mit 583 Stimmen gewählt worden.

London, 31. Mai.Daily Telegraph" meldet aus Sidney, daß die südaustralischen Provinzen nunmehr eben­falls den Vorschlag angenommen haben, eine Föderation | der australischen Staaten zu bilden.

Budapest, 31. Mai. Auch hier liegen zuverlässige Meldungen vor, wonach Koloman Szell in Wien heule ober in den nächsten Tagen demissionieren werde. Der Kaiser wird jedenfalls die Demission Szells nicht sofort annehmen, sondern ihn vielmehr ersuchen, mit den Partei­führern Rücksprache zu nehmen, um den Ausgleich zu ermöglichen.

Rom, 31. Mai. Ein Regierungs-Erlaß erklärt ganz Egypten für verseucht und verfügt strenge Maßregeln für alle ans Egypten kommenden Waren.

Brussel, 31. Mai. DerSoir" versichert, General

Males Md Provinzielles.

Gießen, 31. Mai 1899.

Sanger-Konzert. Wie verlautet, giebt am nächsten Frstag den 9. Juni das Süddeutsche Mäuuer- D osp p e l - Q u a r t e t t, bestehend aus Solisten renommierter Opi cnbühnen unter Direktion des Herrn Eugen Hagen hier in Gießen ein Konzert. Einem Bericht aus dem Hamburger Sorzzerthaus entnehmen wir folgendes: Die Leistungen der Sämger find sowohl im Sologesang, als auch im Quartett durchaus anerkennenswerte und gehen, namentlich im Solo­gesang, weit über das hinaus, was man sonst für gewöhn­lich zu hören gewohnt ist. Wir zweifeln nicht daran, daß bk 'folgenden drei Konzerte des Doppel-Quartetts sich eines sehr guten Besuches zu erfreuen haben werden. Das Pro- |tiunm nennt die Namen der einzelnen Sänger nicht, und so müssen wir uns darauf beschränken zu konstatieren, daß sonmhl Tenor, als auch Baß und Baryton in dem Quartett gony vorzüglich vertreten sind. Der Tenorist fang u. a. tint Arie aus der OperRigoletto", ferner eine Romanze aus den,Hugenotten". Eben so sehr wie diese Gesänge gefielen dieSchubert'schenLieder:AmFeierabend",DerNeugierige", Tvockene Blumen" undUngeduld" für Baryton. Nament­lich der Barytonist verfügt über glänzendes Stimmmaterial. Kim klare, verständliche Aussprache verhalf jedem einzelnen Wovcte zum Verständnis. Das ist bei der Größe des Saales uni der Unruhe des Publikums nicht gering anzuschlagen. Der- Bassist sang:Der Jäger", Lied von Soborey und die Lieder:Aus der Jugendzeit" von Radecke undDas nstC Lied" von Marx. Auch dieser Sänger verfügt über eine: wohlklingende mächtige Stimme. In den Qnartett- zesAngen kam die großartige Schulung der Stimmen so recht zur Geltung. Ganz ausgezeichnet wurden u. a. ge- smlgen:Heimatgrüße" von Kromer,Die Liebespolka" lon Kuntze undDer liebe Herrgott nur ist Schuld daran" ton Walden. Angesichts dieser rühmlichen Leistungen, welche beim Publikum geradezu enthusiastische Aufnahme fanden, finden wir es nur begreiflich, wenn das Quartett überall,

Neueste Meldungen.

Depeschen des Bureau .Herold".

Wien, 31. Mai. Es verlautet bestimmt, daß Graf Thun heute dem Kaiser sein Demissionsgesuch für sich und alle Mitglieder des Kabinetts unterbreiten werde.

Der Weinverbrauch 1

Branntweinverbrauch 1728 7,0

Aepselweinverbrauch 770 3,1

** Von hessischen Behörden werden steckbrieflich ver­folgt: Dienstknecht Christoph Dupont aus Argenthal wegen Betrugs und Arbeiter Franz Heid aus Weisenau wegen Betrugs, beide vom Amtsanwalt Bingen; Leonhard Düll aus Würzburg wegen Betrugs vom Oberstaatsanwalt Gießen; Taglöhner Konrad Graf aus Ulfa wegen Bettelns vom Amtsgericht Gießen; Reisender Heinrich Ledebrück aus Füssen wegen Betrugs, Kellnerin Anna Metternich aus Marburg wegen Diebstahls, Taglöhner Philipp Kraus aus Mainz wegen Sachbeschädigung, Bildhauer Wilhelm Winter Eheleute aus Hochheim a. M. wegen Unterschlagung, Maurer Konrad Wilhelm Orth aus Hechtsheim wegen Betrugs und Taglöhner Friedrich Müller aus Köln wegen Unterschlagung, sämtlich vom Amtsanwalt Mainz^ Schiffsjunge Wilhelm Snauwu, gen. ©nauf, aus Krälingen wegen Eiubruchs- diebstahls von der Staatsanwaltschaft Mainz; Schweizer Stephan Winkler aus Weißenborn wegen Körperverletzung vom Amtsanwalt Alsfeld; ferner wegen Strafverbüßung: Müllergeselle Johann Gump aus Weisenau und Dienstknecht August Liwig aus Heidelberg vom Amtsgericht Alzey, Heinrich Hügel aus Ober-Flörsheim, Schriftsetzer Hermann Portwich aus Groß-Wanzleben, Margarethe Schreiner aus Langen-Schwalbach, sämtlich vom Amtsgericht Mainz; Metzger Friedrich Leipold aus Gern-Bruun, Metzger Albert Rudy aus Sinsheim, Putzfrau Luise Pfennig aus Unter- Reichenbach, Metzger Michael Hauck aus Sulzdorf vom Amtsgericht Offenbach, Metzger Martin Moritz aus München, Fuhrknecht Karl Machmer aus Gundersheim, Bäcker Georg Angelberger aus Wimpfen, Taglöhner Georg Gündling aus Worms, Brauer Albert Kowall aus Sadzarska, Schneider Friedrich Lander aus Ebertshausen und Kaufmann Theodor Müller aus Ladenburg, sämtlich vom Amtsgericht Worms.

Aus der Zeit für die Zett.

Vor 158 Jahren, am 1. Juni 1741, wurde zu Söm­merda a. d. Unstrut der Pädagog und Volksschriftsteller Christian Gotthilf Salzmann geboren. Früher Geistlicher, gründete er 1784 die Erziehungsanstalt Schnepfen­thal, wo er im Pestalozzischen Geiste wirkte und treffliche Männer zu Mitarbeitern wählte, so daß die noch blühende Anstalt bald einen europäischen Ruf erlangte. Seine Volks- erziehungs- und Jugendschriften sind von gediegenem Werte. Er starb am 31. Oktober 1811 zu Schnepfenthal.

Temperatur der Lah« und Luft

nach Reaumur gemessen am 31. Mat, zwischen 11 u. 12 Uhr mittags

Wasser 14°, Lust 16«.

Rübsamen'sche Badeanstalt.

Städtischer Arbeitsnachweis Gießen

Garteuftrahe 2

«ngebot der Arbeitnehmer r 1 Taglöhner für leichtere Arbeit, 8 Tag- Ithuer, 1 Haushälterin, 1 Büglerin für Privatkundschaft, 1 Ladnerin für em klwnialwarengeschäft, 1 Kontorist für Buchhaltung und Korrespondenz, 1 Schreib- jchillfe.

Nachfrage der Arbeitgeber r 1 Drechsler, 2 tüchtige Glaser, 1 tüchtiger Messerschmied, 1 Lackierer, mehrere tüchtige Bauschlosser, 2 tüchtige Bauschreiner, 1 Huusburschen, 2 Taglöhner, 1 tüchtiger Fahrbursche, 3 tüchtige Dienstmädchen, .Dienstmädchen für Hausarbeit, 3 Lauffrauem

lii'liiiinitiuiuljiingeii

h btt PrivMlWsche

des

Heinrich Kneipp V.vonLangsdorf, «treten durch die Rechtsanwälte Mizrat Dr. Reatz und HooS in

Gießen, Privatkläger«, gegen den

Zo»st Hofmann von Langsdorf, Angeklagten, wegen Beleidigung,

tat das Großh. Schöffengericht zu Sch am 17. Mai 1899 für Recht

nkwnnt: _

Dcr Angeklagte ist de» Vergehen« btt: Beleidigung im Sinne der

185, 186 de« R.-St.-G.-B. WMg und wird deshalb in eine KMngnisstrafe von fünf Tagen, imie in die Kosten de« Verfahrens, tichchließlich der dem Privatkläger

erwachsenen notwendigen Auslagen, verurteilt.

Zugleich wird dem Privatkläger die Befugnis zugesprochen, innerhalb vierzehn Tagen nach Zustellung,des mit der Bescheinigung der Rechtskraft versehenen Urteils den erkennenden Teil desselben einmal öffentlich im Gießener Kreisblatt auf Kosten des Angeklagten bekannt machen zu kaffen.

Die Richtigkeit der Abschrift der Urteilsformel wird beglaubigt und die Vollstreckbarkeit des Urteil« bescheinigt. 4324

Sich, den 25. Mai 1899.

(L.S.) (gez.) Kohlheyer, Gerichtsschreiber des Großherzoglichen

Amtsgerichts.

Für die Abschrift:

Für die Rechtsanwälte

Justizrat Dr. Reatz & F. HooS: Dr. Reitz.

4299

billigst bei

c. Röhr t Co

Mobiliar-Versteigerung.

Freitag bett 2. Juni b. I., nachmittags 2 Uhr anfangend, versteigere ich im großen Saale auf Lonyr Bierkeller, Schanzenstraße 18 dahier: Vollst, neue Einrichtungen in Nußbaum, 2 vollst. Betten mit Muschelaussatz, 1 Waschkommode und 1 Nachttisch mit Marmorplatten, 1 Spiegelschrank, 1 Vertikow, 1 Aus­ziehtisch, 1 Stegtisch, 6 Speisezimmer­stühle, 6 Haushaltungsstühle, einen Pfeilerspiegel mit Trumeaux, 1 großen Spiegel, 1 Nähtisch, 1 Bauerntisch, 1 Punschöowle, mehrere Bilder, Kommoden und Kleiderschränke, eine Brandkiste, 1 vollst. Kücheneinrichtung, 2 große Lampen u. s. w. Zum Schluß kommen mehrere Herrenräder, sowie 1 Damenrad zum An«gebot, und können die Gegenstände von vormittags 10 Uhr an am Ver­steigerungstage in genanntem Saal eingesehen werden. 4320

I. A.: Gchneiber.

»L Schlachthaus.

Freibank. 4296

Heute nnb morgen:

Schminkfieisch 50 M

Bekanntmachung.

Donnerstag den 1. Juni, nach­mittags 3 Uhr, sollen im Bieker'schen Saale dahier 1 Sofa, 2 Tische, 1 Teppich, 1 Rohrsessel u. v. a. zwangsweise gegen Barzahlung versteigert werden.

Gießen, 31. Mai 1899.

4143 Seipel, Gerichtsvollzieher.

Goten börgerlichen Mittagstisch von 65 Pfennig an empfiehlt 4321

Wilhelm Zehner, Z-luckr tzof.I

Kablina und Schellfische

risch im Rebstock._________________836

Weisse Reinleinen Weisse Halbleinen Weisse Baumwolltuche Weisse Damaste Weisse Piques Satin-Augusta Waschechte Bettzeuge Schiirzenzeuge Schürzendrucks Handtuchdrelle etc.

Schellfische, Kablian, Zander, Schollen, Fluß, hechte, lebende Karpfen, Schleie, Forellen einaelroffen. , 31V

Prompter Versandt nach auswärts.

~ I. W. Schulhof,

Kolonialwaren- und Delikatessengeschäft.

la. Schellfische, Cabtian,

Rotzungen, Hechte, Zander, Salm, Seezungen, Forellen, 1®- junge Gänse, Enten, Hahnen empfiehlt

C. G. Kleinhenn,

Telephon 66. orciv Bahnhofstraße 39.

r|gtntnhltiiitt|-i werden unter Garantie, fettig und nach Maß, preiswert geliefert; auch auSgebeffert n. gereinigt. SchrvlNjt AuM auch lkihwrise bei W. Karnbach, 4302 «irchstratze 2, II.