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— Die „Tägl. Rundschau" schreibt: Gestohlene Briefe werden wiederum vom „Vorwärts" veröffentlicht, und zwar diesmal Briefe des Freiherr» v. Stumm an die Redaktion der „Post" in Sachen des bekannten Streitfalls Bebel-Fink. Der „Vorwärts" will diese Briefe als Be- wcismaterial gegen Fink verwenden, dessen Klagesache gegen Bebel zurzeit noch schwebt. Herr v. Stumm nämlich bedauert darin, daß Herr Fink ihm über gewisse Tatsachen nicht reinen Wein eingeschcnkt hat und dadurch die Ver- anlaffung gegeben hat, daß Herr v. Stumm „vor versammeltem Reichstag eine Lüge aussprach". So heißt es iu dem ersten Brief." In den weiteren Briefen spricht Herr v. Stumm die Ansicht aus, daß man Herrn Fink bis zur gerichtlichen Entscheidung der Sache halten müsse; er betont aber zugleich die Notwendigkeit, den Schild der Partei, deren Sekretär Herr Fink war, reinzuhalten. Wiederholt betont er, daß in dem Verhalten Finks ein Mangel an Wahrheitsliebe hervorgetretcn sei. Wir sind gewiß scharfe Gegner des Herrn v. Stumm, aber wir vermögen beim
besten Willen nicht zu entdecken, was an diesen Aeußerungcn unrichtig und tadelnswert erscheint. Das einzige, was in dieser ganzen Sache deutlich hervortritt, ist der Mangel an Anstandsgefühl und sittlicher Urteilsfähigkeit beim „Vorwärts", wie er sich sowohl in der Veröffentlichung der Briefe als auch in der völligen Verkennung des Punktes, worauf es bei dem Streitfall Bebel-Fink ankommt, ausspricht. Wir betonen: Bebel ist keineswegs dadurch entlastet, daß Herr v. Stumm Zweifel über einzelne Charaktereigenschaften und das besondere Verhalten des Herrn Fink ausspricht. Den höchsten Trumpf spielt der „Vorwärts" zuletzt mit einem Brief aus, der einen Tadel des Freiherrn v. Stumm an die Redaktion der „Post" ausspricht, weil in der Rubrik „Revue der Presse" eine Zeitungsstimme aus der „Nordd. Allg Zig." übernommen war, die Herrn v. Stumms Mißfallen erregte. Letzterer regte daher an, den betr. Redakteur zu entlassen. Das ist ja nun freilich außerordentlich bezeichnend für König Stumm; indessen um das der Oeffentlichkeit klar^^ machen, bedurfte es doch
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wahrhaftig nicht der unanständigen Mittel des „Dorwärts"- Herr v. Stumm macht aus seinem Herzen wenigstens nie eine Mördergrube. Dies Zeugnis müssen ihm auch seine Feinde ausstellen.
Dr. R. Schiffen«nn’s
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14 O/o riechcBder Kuxclkulbcu,
ist jetzt in den meisten Apotheken Deutschlands zu haben.
ft nicht vorr&lbif, «ende ean sieh aa die Engel-Apolheke, Berlin. Hnwlfrtlr. u.
Eine kleine Schrift über Ailbiu», welche Zeufui.M, Uber den tu..erurueuUic(>cu Krlol« diese« Pulvere enÜuUl, let durch R.ßclilffmenn. Berlin B, Lelpalgeretr. M, unentgeltlich
Bekanntmachung,
betr.: Die Bäckerinnung zu Gießen; hier: Errichtung einer Zwaugsiuuuug.
6s wird hierdurch zur Kenntnis der Beteiligten gebracht, daß, nach dem selten» der Bäckerinnung zu Gießen Sntag auf Errichtung einer Zwangsinnung für da» Bäckereigewerbe in dem Amtsgerichtsbezirk Gieß-n gestellt worden ist, das Großherzogltche Kreisamt Gießen zur Ermittelung der Mehrheit der beteiligten Gewerbetreibenden den Großh Rsgierungs afsissor Herrn Schön zum Kommissar bestellt hat. Die Aeußerungen für oder gegen die Errichtung dieser Zwangsinnung sind von den dahier das Bäcker Handwerk Betreibenden schriftlich bis zum 10. März er. einschließlich ober mündlich in der Zeit vom 1. bis 10 März einschließlich bei dem bestellten Kommissar abzugeben.
Die Abgabe der mündlichen Aeußerung kann während des angegebenen Zeitraumes werktäglich von 9 bis 12 Uhr vormittags in den Diensträumen Großh. Krecsamts Gießen erfolgen.
Gcktig sind nur solche Eiklärungen, welche erkennen lassen, ob der Hl klärende der Errichtung einer Zwangsinnung zuftimmt oder nicht. Nach Ablauf obigen Zeitpunktes eingehende Aeußerungen bleiben unberücksichtigt.
Gießen, den 25. Februar 1899.
Großherzogltche Bürgermeisterei Gießen.
I. V.. Wolff. 1831
Kokzversteigerimgen
in Gräflicher Oberförsterei Laubach:
I. Mittwoch den 8. März d. I., nach Zusammenkunft um 9«/, Uhr vormittags auf der Schotlener Staatsstraße beim „Eichbaum". 1. im Keinze- ßerg: rm Buche: 50 Scheiter, 350 Stammprügel, 137 Reiserprügel: 10 rm Kiefern-Rutzprügel (3 m lang); 2. aus Struth: 10 rm Fichtenprügel (1,5 m lang), 14 rm -Zopfreiser (Latten ic.);
II. an demselben Tage, nach Zusammenkunft um 12>/, Uhr mittag- am Wolfsgarten bei Freienseen, 1. im Alegenverg: rm Bucke: 250 Sckeiter, 250 Prügel, 50 Stöcke, 50 Reiserprügel; 2. aus Glchetgarte« und ^tesewäldche«: rm Bucke: 30 Sckeiter 2. Kl., 57 Stöcke, 93 Reiserprügel, 72 Astresser; 3. aus Jmsenha«: 567 rm Bucken-Stammreiser in Sckickten; 4. aus verschiedenen Schlägen: Kohl- reiser und LeSholz flächenweise. — Das Holz unter Nr. II., 2 bis 4 wird nachmittags beim Wolfsgarten ausgeboten.
III, Freitag den 10. März d. I., auf dem Jägerhaus von vormittags 10 Uhr an: 1. aus Kirchberg: 490 rm Bucken-Stammreiser (Sckichten), 12 rm Fichten- Zopfreiser (Latten rc.); 2. aus Kohe Main: 400 rm Buchen-Stammreiser (Sckickten); 3. aus StrickVerg und ZSuchhotz: rm Bucke: 9 Prügel, 9 Stammresser; rm Fichte: 2,5 Prügel, 28 Stammresser (Bohnenstangen), 5 Zopfresser; (Siebe: 10 rm Zopfreiser; 4. aus Schlffenverg und Seifeuberg: 1,3 rm Eichen- Werkscheit; rm Bucke: 100 Scheiter und Prügel 2. Kl., 150 Stöcke, 8 Stamm- reifer; 30 rm Eicken-, Nadel-, Weickholz-Prügel, 19 rm Fichten-Stöcke, 6 rm -Zopfreiser (Latten rc); 5. aus Hhomasöitgel (mit Kalk besprengt): rm Buche: 400 Stammprügel, 190 Reiserprügel; 6. aus ZSrühk und Kirke«: 60 rm Fichten-Zopf- und -Stammreiser (Latten rc.); 7. aus verschiedenen Schlägen: Kohlreiser und LeSholz flächenwesse.
Laubach, den 25. Februar 1899. 1829
Gräfliche Cberförfterei.
Sckinintmndjiingeii
Arbeitsvergebung.
Die zum Neubau einer evangelischen Kirche in Fellingshausen bei Rodheim a. B. erforderlichen: veranschlagt zu
Zimmerarbeiten 2986,77 JL Schmiede- und Eisen
arbeiten 193,50 „
Dachdeck-:rarbeiten 2029,05 „
Klempnerarbeiten 260,34 „
Tischlerarbeiten 4466,10 „
Schlosserarbeiten 273,— „
Anstretcherarbeiten 490,96 „
sollen vorbehaltlich der oberbehörd- lichen Genehmigung auf dem Wege des schriftlichen Anbietungsverfahrens vergeben werden. — Zeichnungen, Kostenanschlag und Bedingungen liegen bet dem Unterzeichneten zur Einsicht aus, an welchen die schriftlichen, versiegelten Angebote zeitig einzu- reich, n sind. Der Termin für die Eröffnung derselben ist auf Mitt- wvch ben 15. März, mittags 1 Ahr, im Schulhaus zu Fellngs- Hausen anberaumt. 1722
Rodheim, den 24. Februar 1899. Der Kirchen - Vorstand.
E. Vömel, Pfarrer.
Zwei Zuchtstiere (Vogelsberger Raffe) werden zu kaufen gesucht. 1833
Angebote an das Bürgermeister- Amt Ehringshausen, Kreis Wetzlar.
Mittwoch den 1. Miir> l. Js.,
nachmittags 2 Uhr,
werden im Bieker'scken Saale versteigert: Sophas, Kommoden, Kleidersckränke, 2 vollst. Betten, 2 Sckreibtiscke, 1 ob. Tisck, 1 Nähmaschine, eine Partie Schuhwaren u. a. m.
1797______Geißler, Gerichtsvollzieher.
Nutzholz-
Versteigerung
im Eemeilldewald Nolpertshavsc«.
Samstag ben 4. k. Mts.
Zusammenkunft norm. IO Uhr auf der Rheinfelserstraße, an der Niederwetzer Grenze.
Eichen: 2 Stämme 2. Klasse — 2,89 fm; 30 Stämme 3. Klasse — 19,12 fm; 14 Stämme 4. Klasse — 2,99 fm und 68 rm Nutzholz.
Nadel: 135 Stämme 3. und 4. Klasse — 40,51 fm; 586 Stangen 1. bi» 3. Klasse und 3 rm Nutzholz.
Groß-Rechtenbach, 23. Febr. 1899. 1745 Das Bürgermeister-Amt.
Ersatz für Srennspiritus I
Gesetzlich geschützt.
bester Spiritus
int Slitzkocher (Taschentochapparai)
876
in
Unentbehrlich fnv jeden Haushalt
1822
Gn aut h.
vermieten.
Liudenplatz 7.
Soeben wieder ein getroffen
rm
TW. TMneider ges.
Gebr. Stamm.
1801
Distrikt
Anfang ist im
1821
Kühn.
Mietgeluche
(Offene Stellen
MAGGI
Hermietnngen
53
98
71
12
48
1920
2075
Gießen, den 27. Februar 1899. Großh. Bürgermeisterei Gießen.
2
58
it
der am
Lützelltndener Grenze.
Elchen: 4 Stämme 11,98 fm, 2 Stämme 3,99 fm, 19 Stämme
15
2
22
— wenige Tropfen genügen. — Fr. Leo Rachfl., C. Herber.
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Student der Theologie sucht für Sommersemester grosses, Helle- Zimmer in der Nähe der Anla.
Offerten mit Preisangabe unter K. I>. 0645 an die Erped. Bl.
69
5
3
7
12
27 142,2 264,2
35
71,4
22
535
248,2
69
148,2
55
Der
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ff
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1. Klasse —
2. Klasse =
3. Klasse"—
1830 zum Würzen der Suppen,
4,99 fm, Buchen-Scheitholz, Eichen-Scheitholz, Buchen Knüppelholz, Eichen.Knüppelholz, Buchen-Stockholz, Eichen-Stockholz,
Hohversteigerung
im Gießener Stadtwald.
Montag, ben 6. März 1899, vormittags 91/, Uhr beginnend, sollen im Gießener Stadt- wald, Distrikt Hangelsteiu, versteigert werden:
Buchen-Schetter, Buchen-Stammknüppel, Buchen-Astknüppel, Eichen-Knüppel, Nadel Knüppel, Buchen-Reisig, Eichen Reisig, Nadel-Reisig, Buchen-Stöcke, Eichen-Stöcke.
Die Zusammenkunft ist auf Straße nach Daubringen, Steinbruch.
Eichenstämme mit 4,78 fm, Eschenstämme mit 0 53 fm, Kiefern- und Fichtenstämme mit 6,29 fm, Eichenstangen mit 0,19 fm, Fichten- und Kiefernstangen
Eichensiämme mit 25,35 fm, Buchenstämme mit 3,33 fm, Buchen-Langwied mit 0,07 fm, Eichen-Derbstangen m.0 69 fm, Fichtenstämme mit 1,82 fm, Fichten-Derbstangenm.l,27trn,
Hohversteigerung.
Freitag ben 3. März b. I., von volmittags 9*/, Uhr anfangend, soll in den Oberbeisinger Gemeindewaldungen nachverzeichnetes Holz versteigert werden:
1819] Mittlerer Stock, 5 Zimmer nebst Zubehör, Bodenraum und Bleichplatz, bis 1. Juni zu vermieten. __Sttinstraße 42.
Gin Schweizer, der füttern und melken kann, sofort gesucht« » Chr. Saubach, Westanlage.
Hochstätt.
Oberbessingen, am 27. Febr. 1899. Gr. Bürgermeisterei Oberbefsingen.
mit
211,6 rm
Jüngerer Gärtner, der selbständig zu arbeiten versteht, sindet sofort dauernde Stelle. [1760
Näheres Ludwigsplatz 5, HL ~Ö590] ©in tüchtiger Schreinergeselle sowie ein Lehrling gesucht.
A. K. Müller II.. Lang-GöuS.
17,22 fm und 26 Stämme 4. Klasse — 6,07 fm und 16 rm Nutzholz.
Buchen: 9 Stämme 3. Klasse — 7,18 fm.
Nadel: 2 Stämme 2. Klasse — 2,81 fm, 45 Stämme 3. und 4. Kl. — 19,46 fm u. 27,5 rm Nutzholz
2. Im Groh-Rechtenbacher Wald. Beginn nachmittags N/z Uhr im Distrikt Schirnheck 16, unmittelbar westlich an der Straße von hier nach Wetzlar.
Eichen: 7 Stämme 2. Klasse — 11,90 fm, 44 Stämme 3. Klasse — 24,98-fm, 7 Stämme 4. Klasse — 1,80 fm und 15 rm Nutzholz.
Nadel: 75 Stämme 3. und 4. Kl. — 19,06 fm, 372 Stangen 1. bis 3. Klasse und 11 rm Nutzholz.
Die Waldungen liegen unmittelbar zusammen und gehören zur selben Försterei.
Groß-Rechtenbach, 24. Febr. 1899. 1836 Das Bürgermeister-Amt.
Große Nutzholz- Versteigerung.
Jreitag den 10. März d.J.
1. Im Hörnsheimer nnb Lützelltnbener Walb. Zusammenkunft vormittags punkt 9^Uhr auf der Straße von hier nach Münchholzhausen an der Hörnsheim»
Wellen Buchen R isig, H Eichen-Reisig.
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