Ausgabe 
29.7.1898 Zweites Blatt
 
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abgewartet werden, unb sobald dal Ti» genügende Festigkeit zeigt, beginnt eine Schlittenreise mit Hunden auf demselben in nördlicher Richtung. Außer dem Proviant für drei Monate währt die Reise länger, so müssen die Hunde geschlachtet und verzehrt werden werden Kajakhe mitgesührt, auf denen die Expedition bann eventuell erst im nächsten Bommer zurück« kehren tann. Ja demselben Sommer oder 1899 wird wieder eine Bootfahrt nach Norden, theil» zur Anlegung eine» neuen Proviantdepot», theil» zur weiteren Ausarbeitung der Unter­suchungen und Messungen de« Winters gemacht. Nach dieser Bootsahrt kehrt Lieutenant Amdrup im Herbst 1899 zunächst nach Kopenhagen zurück, um schon im folgenden Frühjahr wieder anfzubrechen, und zwar diesmal nach ScoveSby auf dem 70. Grad Nördl. Breite, von wo er in südlicher Richtung nach Angmagsalik vorzudringen gedenkt. Außer Lieutenant Amdrup sind die Herren cand. mag. Ehr. Kruse als Botaniker und Geologe, cand. med. K. Paulsen als Arzt und Zoologe, Unteroffizier A. Jakobien und Seemann und Schmied S. Nielsen Mitglieder der Expedition, zu deren Ausrüstung der Earlsberg'Fonds 150000 Kronen bewilligt hat.

Bismarck Bater und Bilmarck Sohn. Herr v. Poschinger erzählt in derDeutschen Rcvur" folgende Anekdote. Man war, als Gras Herbert noch da» Amt eine» Staat»secretär« bekleidete, in FriedrichSruh gerade im Begriff, bei der Mittags­tafel die Suppe zu effen, al» ein Telegramm au» Berlin Überreicht wurde. Der Fürst erhob sich, nachdem er den schon zur Hand genommenen Löffel wieder zur Seite gelegt hatte, unb rntschulbigte fich seinen Gästen gegenüber bamit, daß da» Telegramm eine sofortige Brantwortung verlange. Al» darauf einer der Gäste sich erlaubte, den Fürsten in scherzhafter Weise zu bitten, doch die Suppe nicht kalt werden zu laffen, ent- gegnete der Fürst mit komisch ängstlicher Miene:Um Gotte»

willen nicht da» Telegramm ist von Herbert, meinem Sohn, und wenn ich den warten laffe, schickt er mir sofort ein zweite», dringende» Telegramm: in seinen Arbeiten liebt er keine Verzögerung, unb ba» ist gut so- wenn ich in meiner Jugend nur halb so fleißig gearbeitet hätte wie «ein filius, bann wäre au» nir vielleicht noch etwa» ganz Anbere» geworben."

Wiffenfcbaft, Literatur und surrst.

Eine literarhistorische Ausstellung. Man schreibt au« Zürich, 20. Juli: Der 200jährige Geburtstag Johann Jakob Bodmer« (geb. 19. Juli 1698), de« literarischen Widersacher« unb Entthroner« de« Leipziger Literatur-Tyrannen Gottscheb, hat xu einer von bet hiesigen Stadtbibliothek im Vereine mit dem ,Lese­zirkel Höttingen" veranstalteten literarhistorischen Ausstellung Anlaß gegeben, die einen hübschen Commentar zu einem stet« bemerkenö- werthen Abschnitte der deutschen Literatur de« 18. Jahrhundert« liefert. Aus einer Fülle von Briesen, Bildnissen, Druckwerken, die nicht nur Bodmer unb seinen Mitkämpfer Joh. Jakob Breittnger, sondern auch die große Schaar der Anhänger unb Freunde der beiden Züricher betreffen, gestaltet sich ein belebtes Bild von der Bedeutung und dem Einflüsse, den Zürich als literarischer Mittelpunkt im vorigen Jahrhundert eine Zett lang auSübte. Der Briefwechsel Bodmers läßt un« einen Einblick ihun in die weitreichenden Ver­bindungen der Züricher Gottsched-Feinde auf andere Literaten Deutschlands. Wir erwähnen aus der Correspondenz Bodmers u. A. Briefe von Haller, Brockes, Hagedorn, Gleim, Rabener, Klopstock, Wieland, Nicolai. Interessant sind einige von einem der berühmtesten Porträtisten des vorigen Jahrhunderts, Anton Graff (von Winter­thur), herrübrende Originalbilder LessingS, des Aefthetikers Sulzer, Salomon Geßners, K. W. Ramler«. Unter den Büchern sind die zahlreichen Werke Bodmers und Breitinger« vollständig vertreten. Für jeden Literatur-Freund wird die Ausstellung, welche bis Ende August geöffnet bleibt, genug des Anziehenden bieten. Die Aus­stellung befindet sich in der früheren Wohnung Bodmer«, im Hause zum Berg, das so oft literarisch berühmte Leute al« Gäste sah. Wir erwähnen nur Klopstock und Wieland, die längere Zeit bei Bodmer verwellten, sowie Goethe, der drei Mal (1775, 1779 mit Karl August

unb 1797) den Züricher Literatur-Patriarchen in seiner Behausung aussuchte.

Die deutsche Tiefser-Expedition wird mit besonder« Ehren am Nachmittag de« 1. August von Hamburg in See gehen. Die bedeutendsten Zoologen Deutschland« werden der Abfahrt der ^Valdivia" beiwohnen. Der Staatßsecretär v. Posadowöki wird mit einigen anderen Herren die Expedition bi« nach Cuxhaven begleiten. Ebenso wird Sir John Murrey, der Leiter der englischen Challenger- Expedition, die Fahrt voraussichtlich bi« Edinburg mümachen. Es heißt auch, daß der Kaiser in Brunsbüttel am Nordostsee-Canal auf der Rückkehr von seiner NordlandSreise mit derValdivia' zusammen- tteffen und die Einrichtungen de« Schiffe« eingehend in Augenschein nehmen wird.

Mit dem Büchlein:Wie schreibe ich meine Postkart«- grüße?' von Redacteur Unterdeck, da« in wenig« Wochen drei starke Auflagen erlebte, hat die ivchwabacher'sche Verlagsbuchhandlung in Stuttgart ein völlig neue« Literaturgebiet erschlossen, auf das sie durch den Ansichtskartensport htngesührt wurde. Run ist In dem­selben Verlage soeben auch ein humoristische« Bändchen erschien«, da« den bekannten Humoristen und Schriffteller Raimund Fröhlich zum Verfasser hat. Der Titel lautet: Wie schreibe ich humo­ristische Postkarterrgrüße? 1OO Original-Hilfs Verse unb Muster- texle zur Abfassung humoristischer Ansichts-Postkarten bei den ver­schiedensten Gelegenheiten. Die lustigen Reime soll« b« Schreiber bet der schnellen Absaffung der Karten unterstützen, müffen also nichs unbedingt wörtlich abgeschrieben werden, sondern erhalten durch kleine Aenderungen und Zusätze (Name, Ort rc.) den Werth eigener Ge- dichtchen deS Absender«, die sicher in allen Fällen freudiger begrüßt werden, als einige bürte prosaische Worte. DaS fein auSgestattete Büchlein kostet nur 40 Pfg.

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