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di- w*ta« ^le Me gezogen oerbtn. unbauberweillg, bit grofeen »fache Verehrer der Bachu». M »-in- jug.tafl,«-, d, iß diese „Smmei"-Weine roenn man unter WM nehmen ürße, so wird rin 1 Tag erhoben; er braucht diesen geringen Eintritt», entgehen lassen, sich einmal zu laben. Mm muß aL.r zu Kostproben aurgestkllte der bei Banketten und Fest- lndelt fich da eben für den diese oder jene Nummer an irgeben wird. Die Auctim Der Zuschlag erfolgt bei !t eine Kerze an, sobald ein ersolgt ist; folmge die Kerze dar Recht, weiter zu bieten; jen, der die letzterster beim t. Diese kleinen flimmernden !N bieten mitten in dem un< tote, Darlegungen, Werth« überaus pittoresk Lchan« bbrennt und je höher die im so ruhiger wird er. und M ein geradezu >nr wenn ein aurnehmend btiüibieiWtel«1””1"”« i au«. Bit M d" 6** inln ßoncutrenten wn ’» nid)t per fiectolta queue" («6«™* ",h Qnßnrb4 au» Mersault, fir 8403*1.
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seiner werke sind von vrettkopi 4 Härtel verlegt Unter de» ,Ver- wttchten Nachrichten" ift vor Äflrm eine aut (Rrunb des .Deutsche» BübnenlpklpIanS* untrrnommm', wcrchoolle Zulammmstellung der in der Z it vom (September 1897 bi« August 1898 am zadlretchsten ausqeführteu W:rke zu neunen. Der .Deutsche Bübnenfplelplen* bietet eine zuverlässige U bnstcht der Lptelp!2uen von ca. 140 der bedeutendsten deutschen und österreichischen Bühnen und wird in monatlichen Heften abgegeben. — Auch eine zweite Statistik, die sich «uf die Lieder und iStfänge bezieht, welche Ges au gskün stier in ihr -i pettoire aufgenommm haben, dielet Gelegenheit zu tnterefianten vergleichen. — Äll Gegenstück zur .Musik am preußischen Hose-, die mit Allerhöchster Genehmigung Se. Majestät de« Kaiser« aul den Musikschützen der König!. Hautzdibltothek zu Berlin herauSgeoeben wird, soll noch vor Weihnachten ein Album .Musik am sächsilchm Hofe* erscheinen, zu dem da» 350jährige Jubiläum der Königl. sächsischen musikalischen Capelle zu Dresden den Luheren Anlaß boL — Reichhaltige Verzeichnisse erschienener ueb demnächst erscheinender Mufikalien und Bücher bilden dm sonstigen Inhalt der .Mttlheil- nngen-, die an alle Musikfreunde von der Verlag?Handlung auf verlangen kostenfrei verschickt werden.
— .Wir muffen sparen*, hat daS Haupt der Familie Frau und Töchtern soeben eindringlich klar gemacht, — .die Sommerreife bat daS Budget stark erschüttert, im kommenden Winter stellt die Einführung der Erwachsenen Tochter in die Gesellschaft erhöhte Ansprüche, — eS muß gespart werden, — vor allem müffen die Höhen Schneiderrechnungen aufhören!* Darüber zunächst Schrecken und Entsetzen im weiblichen Lager, aber fasten Eie Muth, meine Damen, — es ift nicht so schlimm, wie eS sich anhört. Wozu gäbe es denn Modenzeitungen, wozu eine »MoSenwelt*! Fragen Sie Ihre Freundin, die ftettz so elegante junge HauptmannSfrau, die wit einem minimalen Nadelgeld auskommcn mutz. Freilich, die Hände rühren gilt eS, und Fräulein Marie wird wohl zunächst einmal einen CursuS in der Schneiderei absolviren müssen, aber dann wird sie bald ein ganz besonderes Vergnügen darin finden, ihre -esammte Garderobe nach den verlockenden Vorbildern und mit Hülse der trefflichen Schnitte der .Modenwelt", gegründet 1865 (nicht zu verwechseln mit .Kleine Modenwelf, gegründet 1889, und „Große Modenwelt*, gegründet 1892), selbst hcrzustellen jn der abgegeben Nummer vom 15. October ist die Auswahl von ein« fadjen, geschmackvollen HauS- und Promenaden Anzügen nebst Hüten für jüngere und ältere Damen geradezu überraschend, und auch für die ersten Gesellfchaftszwecke ist bereits gesorgt.
Auszug aus den Kirchenbüchern
der Stadt (Sicken.
«raugeltsche Veweiutze.
Getraute.
MMtthLuvgemetnve
Den 12 November. Konrad Dürr, Lackirer zu Gießen, und Margarethe Katharine Heim, Tochter deS v-rstorbenen Bremfeitz Geoig Hctm zu Gtcßen.
Getaufte. MatthLutzgemetude.
Dm 13. November. Dem Metzger Georg Kraft et» Eoh», Friedrich, gebaren ben 9. Dctober.
Markuggemetnde.
Dm 13. November. Ein unehelicher Sohn, Otta, geborcu dm 11. September.
Denselben. Dem Taglöhner Wilhelm Stein ein Sohn, Wilhelm, geboren den 27. September.
Denselben. Dem Schreiner Georg Hammel ein Soho, Äbolf Heinrich Karl, geboren d.n 25. September.
Beerdigte. Markuggemeinde.
Dm 16. November. N kolau« Wenzel, Taglöhner, oerheirathet, 31 Jahre alt, starb den 14. November.
S-ichln brr «rrraigfra frnkfnrtrr 3fütt|ratrr. Cpembaaa.
Dtmstag dm 22. November: Der Opernball. Mittwoch dm 23. November: Arwtda. Donnerstag ben 24. November: Datz Erbe. Freitag ben 25. November geschloffen. SamStag ben 26 November: Der Ring beS Nibelungen Vorabend der Irllogte: Da» Rheingold. Sonntag ben 27. November, Nach« mittag« 3Vi Uhr: Hänsel und Gretel. Abend« 7 Uhr: Der Opernball. /
MattfbUlbM l.
DtmStag dm 22. November: Da« Erbe. Mittwoch dm 23. November: Die Zähmung der Wtberspänsttgen. vorher: : Seelenstürme. Donner«tag den 24. November: Im weißen ! Rößl. Freitag den 25 November: Maria Magdalena. SamStag i ben 26. November: König Lear. Sonntag ben 27. November, I Nachmittag« 3*/t Uhr: Im weißen Rößl. Abenb« 7 Uhr: CircuSleute. Montag bm 28. November: Da« Erde.
fährf wer sich bei Z'iten in bm Besitz eine« «WVIJl IUIJ11, WohlfahrtS.Loose» zu Zwecken der deutschen Echutzgedtete setzt. Nicht weniger als 16870 Geldgewinne müffm gezogen werden und erfordert da« HerauSztehm dieser ) Nummern einen Zeitaufwand von 5 Tagen. Die Loose dieser großen Lotterie roerben halb auSoerkauft sein unb beginnt die Ziehung bereit« am 28. November. Daher höchste Zeit zum Ankauf Meter beliebten Loose. Dieselben sink) burch ba« Gmeral-Debit Lud. Müller 4 Co., Nürnberg-München und von allen bekannten Verkaufsstellen zum amtlichen Preise Mk. 3,30 zu beziehen.
— Speise und Trank müffen gut zubereitet sein, wenn sie un5 gut schmecken und bekommen sollen. Beim Kaffee, den wtrAlle so gern trinfen, fehlt e§ aber vielfach an der richtigen Zubereitung. Hier ein erprobtes Recept: Man mahlt Kathreiner« Kneipp Malzkaffee auf einer gewöhnlichen Mühle nicht allzu fein unb bringt ihn tn kaltem Wasser zum Feuer- dann läßt man ihn kochen unb überbrüht bamit den gemahlenen Bohnenkaffee. Die richtige Bemcffung i der Quantitäten fiadet jede Hausfrau leicht. In allen Familim,
wo man die Mischung von halb unb halb kenne» gelernt hat, bebllt Kathreiner« Malzkaffee dauernd leinen Platz 10685
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I “1 - < V*‘ 6.
1 u"d sp ui.il« vlL
Städtischer Arbeitsnachweis Gießen
Gartenftratze 2.
Angebot der Arbeitnehmer! 1 Bäcker, 2 Spengler ober Installateure, 1 Krankenpflegerin auf Woche, 1 Sattler, 1 Bau- ober Maschinenschlosser, 1 Schuhmacher, 1 Sckneiber auf Stückarbeit, 2 Bau- ober Möbelschremer, 4 Fuhr- knechte, 2 Kutscher, 5 Taalöbner, 12 Hauöburschen, 1 Bäcker- unb 1 Mechanikerlehrling, 8 Lauffrauen, 1 Näherin, 1 CornrniS, 1 Schreibgehülfe.
Nachfrage der Arbeitgeber» 4 Eisenbreher, 6 tüchtige Spengler auf Weitz- blech, 1 jüngerer Spengler auf fiabenarbeit, 1 tüchtiger selbststänbiger Installateur, gelernter Spengler, 2 Glaser, 1 junger Sattlergehilfe, 1 selbstftänb. Polsterer für bauernbe Arbeit, 4 Bauschloster, 2 Schneiber, 1 Schuhmacher, 1 Bausckreiner, 1 Einlegerin, 2 Hauöburschen, 1 Fuhrknecht, 1 jüngerer Dinstknecht, 4 Dienstmädchen für Kücke unb Hausarbeit, 1 Lauffrau, 10 Ausripperinnen, 4-6 Lumpen- fortirerinnen, 1 Waschfrau für eine Wäscherei, 1 Flickfrau.
Lehrlinge: 3 Bäcker, 2 Barbiere, 2 Buckbinber, 1 Drechsler, 1 Drucker, 2 Glaser, 1 Rupferfcbmieb, 2 Lackirer, 2 Mechaniker, 1 Sattler, 1 Schmieb, 2 Schneider, 2 Schreiner, 2 Schriftsetzer, 4 Schuhmacher, 1 Spengler, 1 Wagner.
Einzelne, sowie frnß gewordene
D. R.-P. Ueber 50 OOO Otfen int Gebrauch.
In 5 Minuten ein wnrmesBad! Opj^jnill -y.|
Houben’s Gasöfen
J G. Honben Soim Carl Aachen.» yxrfÄrtnn
11350
Wäschestücke
Bekanntmachung,
die Wayl der Mitgtieder der Stadtverordneten-
gebe zu jedem annehmbaren Preise ab.
11320
M. Kann, gegknübrr brr Stoblkirdjr.
Aersammtung öekr.
Montag, den 28. November 1898, von Vormittags 10 Uhr biS Abends 6 Uhr soll die Wahl von zwölf Stadtverordneten der Stadt Gießen vorgenommen werden. Die Wahl findet in dem Bürgermeiftereigebäude (Gartenstraße 2) statt und zwar haben die- jenigen Stimmberechtigten, deren Namen mit den Buchstaben A—Hi beginnen, im Zimmer Nr. 10, diejenigen, deren Namen mit den Buchstaben Ho—Rh beginnen, im Zimmer Nr. 11 und diejenigen, deren Namen mit den Buchstaben Ri—Z beginnen, im Z'mmer Nr. 12 abzustimmen.
Neben der regelmäßigen dreijährigen Ergänzung der Stadtoerord- «eten-Berfammlung durch zehn Mitglieder find noch zwei Ersatzmitglieder zu wählen und zwar je für einen auf die Jahre 1896/1904 und einen auf die Jahre 1893/1901 gewählten, inzwischen aber verstorbenen Stadtverordneten, so daß die zehn Erstgenannten auf die Dauer von 9 Jahren, der elfte auf die Dauer von 6 Jahren unb der zwölfte auf die Dauer von 3 Jahrm zu wählen sind, wobei die mit der geringsten und zweitgeringsten Stimmenzahl Gewählten al« auf drei bezw sechs Jahre gewählt zu gelten haben.
Alle Stimmberechtigten werden danach eingeladen, an dem gedachten Termin fich persönlich einzufinden und ihre Stimmen abzugeben.
Zugleich wird darauf aufmerksam gemacht, daß biejenigen Stimmberechtigten, welche mit der Entrichtung der Gemeindesteuer zur ZeU der Wahl sich länger als zwei Monate im Rückstände befinden, zur Abstimmung nicht zugelaffen werden unb baß daher alle Diejenigen, welche bis zum 20. November mit der Entrichtung des 3. Ziele« der Gemeindesteuern im Rückstände waren, nur dann zur Abstimmung zugelassen werden können, wenn sie einen solchen Rückstand noch bis zur Wahl abführen und, daß solches geschehen, bei Wahlcommission durch Vorzeigung ihrer Steuer- Mittung nachweisen.
Gießen, ben 19. November 1898.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
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Die Armen-Deputatiou der Stadt Gießen.
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11012
Bekanntmachung.
Au« der Stiftung des (ttcmeiuberathsmitgliedS Louis Labroisse ist un December d. I. Brennmaterial an arme Familien zu vergeben.
v-werbungen find bis zum 24. November b. I. auf dem Srmenamt vorzubringen.
Gießen, den 17. November 1898.
gegenüber Alexander Mayer.
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