Ausgabe 
21.5.1898 Zweites Blatt
 
Einzelbild herunterladen

werden allmonatlich bekannt gemacht) mit der Eisenbahn in Leu Regierungsbezirk eingesührteu Wiederkäuer uud Schweine, wenn dieselben nicht mittelst Wagen von der Ausladestation in ein öffentliches Schlachthaus überführt werden, nicht eher entladen werden, bevor fie von dem zustäuvigen beamteten Thierarzt untersucht uud für gesund befunden worden find.

Die Benachrichtigung des KretSthierarzteS von der bevor­stehenden Ankunft einer Biehfeuduug liegt dem Empfänger derselben ob und hat mindestens 12 Stunden vor Ankunft der Dtehsendung telegraphisch oder schriftlich zu erfolgen, andernfalls kann der Empfänger keinen Anspruch auf ^te Untersuchung deS Viehes alsbald nach deffen Ankunft machen.

Der Transport von Schweinen und Kälbern darf nicht durch Treiben geschehen, sondern die Thiere müffen gefahren oder getragen werden.

Schließlich verweise ich noch auf die Polizeiverordnuug vom 3. December 1896 _ . .. ,

27?August 1897 7 b e ^steuführuug über den Au- uud Verkauf von Rindvieh, Schafen, Schweinen, Pferden durch Viehhändler.

Hanau, am 10. Mai 1898.

Königliche Polizetdirection.

v. Schenck.

A«S de« Verhandlungen der Zweite» KsMMer btt bdfiicfira ffitÄubt«

nn. Darmstadt, 18. Mai 1898.

Die Sitzung wird um 9 Uhr eröffnet. Vor Eintritt in die Tagesordnung erinnert Präsident Haas daran, haß heute vor fünfzig Jahren das deutsche Parlament in Frank­furt a. M. eröffnet worden sei. Jeder Deutsche müffe mit Bewunderung auf die Männer blicken, die damals für die Rechte des Volkes so mannhaft eiugetreten seien. Eine Ehren­pflicht sei, heute dieser Männer zu gedenken, durch deren muthigeS Verhalten dem deutschen Volke Freiheit uud Recht zu Theil geworden sei. Der lang ersehnte Wunsch nach Er­richtung eines deutschen Reiches sei in Erfüllung gegangen, aber auch hier gelte als erster Grundsatz:Der Wille des Volkes ist das oberste Gesetz".

Zu den Rückäußerungen der Ersten Kammer zum Fiuauz- budget übergehend, wird bet Capitel 112, Local-Forst- Verwaltung, der von der Ersten Kammer gestern ge­nehmigte vierte Vortragende Rath in der Forstabtheiluug trotz LrS Widerspruches der Großh. Regierung gegen 8 Stimmen nach dem AuSschußautrag gestrichen.

Bet einer Reihe weiterer Dissense beschließt die Kammer, auf den frühren Beschlüssen zu beharren. Zu Lapitel 115, Kosten deS Katasters, beantragt die Regierung die Ein­führung des Instituts der BezirkSgeometer. Der Ausschuß beantragt, die hierfür angeforderteu 69870 Mk. abzulehnen, für die Revision der AuSsteinung der trigonometrisch be­stimmten Punkte und für Prüfung der Meßbriefe jährlich 12000 Mk. zu bewilligen. Ferner wird beantragt, an die Regierung das Ersuchen zu richten, eine neue durchgreifende Regelung des gefammten GeometerweseuS vorzunehmen. Nach eingehender Debatte wird die Frage der Einführung der Be- ztrksgeometer im Interesse der Fertigstellung des Budgets von der Tagesordnung abgesetzt uud für trigonometrische Arbeiten uud AuSsteinung 12000 Mk. bewilligt.

Bei der nun folgenden Berathung deS Finanzgesetzes erklärt Ftuanzmtuister Weber, daß die für das Beamten­gesetz noch erforderlichen 200000 bis 300000 Mk. bereits flüssig gemacht feien. Aus dem Ertrag der Eisenbahnen sei hn vorigen Jahre eine Mehreiunahme von 650000 Mk., al- budgetmäßig eingestellt, zu verzeichnen. DaS Finanz- gesetz wird hierauf genehmigt. Abg. Mölltuger gibt noch Aufklärung über den Stand der Steuerreform, die im besten Fluß sei, die aber vor 1900 nicht in Wirksamkeit treten werde.

Eine Anfrage des Abg. Cramer, das Abfahren der Baugrundes am Museumsneubau durch Frankfurter Fuhr­leute betreffend, wird von Geh. StaatSrath Knorr in be-

Steuographie weiter einzugehen, gestattet mir der zur Ver­fügung stehende Raum nicht, da ich bereits mehr als mir zu Gebote steht, tu Anspruch genommen habe.

Nun noch einige Worte über die Ausbreitung des Stolze'scheu Systems- er findet seine Anwendung in folgenden Ländern: Deutschland, Niederlande, Schweden, England, Ruß­land, Serbien und Ungarn.

Durch die rege Privatthätigkeit von Anhängern des Stolze'scheu Systems, ist dasselbe zu seiner ungeheuren Ver­breitung gekommen. Abgesehen von einzelnen militärischen Anstalten und den höheren Schulen Badens und Württem­bergs, wo das Stolze'fche System obligatorisch ist, ist an fast allen höheren Lehranstalten Deutschlands und Oesterreichs der facultative Unterricht für dasselbe eingerichtet worden.

Die Zahl der Anhänger deS Stolze'scheu System« nimmt jährlich fast um 19000 Personen zu, während in 650 Steuo- grapheu-Vereinen sich über 200 000 Mitglieder befinden.

Bon den Zeitschriften, welche sich mit der Stenographie beschäftigen, dürften dasArchiv für Stenographie" und das Magazin für Stenographie" die bekanntesten fein.

Aus allem diesem ist es wohl zur Genüge ersichtlich, eine wie ungeheure Bedeutung der einfache Schuhmachersohu Wilhelm Stolze durch sein Kurzschriftsystem nicht nur auf fein engeres Vaterland Deutschland, sondern auf die ganze civilifirte Welt auSgeübt hat.

Wir dürfen mit Recht darauf stolz fein, daß unter der Zahl der großen Geister, die Deutschland bisher als Marksteine der Culturgeschichte gezeitigt hat, auch Wilhelm Stolze gehört, dessen hundertjähriger Geburtstag nicht nur von seinen Freunden und Anhängern sondern von jedem ge­bildeten Menschen am 20. Mai dieses Jahres festlich be­gangen werden wird!

Deshalb Ehre seinem Andenken!

fttedigender Weise beantwortet. Die Frankfurter Fuhrwerke seien nur vorübergehend verwendet worden.

Die Vorstellung von auf Widerruf augetzellten Beamten, die definitive Anstellung derselben betreffend, soll vorerst auf sich beruhen, da der Ausschuß eine Reform in mehrfacher Hinsicht für erforderlich hält uud auch die Großh. Regierung die Regelung der Verhältnisse der tu Rede stehen­den Beamten in Erwägung gezogen hat. Damit ist die Tagesordnung erledigt.

Nach einer kurzen Pause erfolgt die nochmalige Be­rathung der Rückäußeruugen aus der Ersten Kammer, die theilweise Annahme fanden. Damit ist da- Budget eudgilttg fertiggestellt uud vertagt sich da- Hau- bi- zum nächsten Mittwoch, Vormittags 10 Uhr, um sodann an die Berathung des Beamteubesoldungsgesetze- heranzutreten. Der Au-schußbericht hierzu gelaugt heute zur Vertheiluug.

Die Erste Kammer war um */,l Uhr zu einer kurzen Tagung zusammeugetreten und nahm die von der Zweiten Sammer bezüglich deS Budgets gefaßten Beschlüsse mit einigen Ausnahmen an.______________________________________

Deutsches Reich.

Berlin, 18. Mai. Der Kaiser uud dir Kaiserin trafen heute früh 8 Uhr 15 Mtu. aus Straßburg hier ein. Au- Anlaß des Geburtstages des Kaisers von Rußland fand um 12 Uhr Mittag- im Lustgarten eine Besichtigung de- Kaiser Alexander-Garde Grenadier-Regiments Nr. 1 statt. Der Kaiser hielt dabei eine kurze Ansprache au da- Regiment uud schloß mit einem dreifachen Hurrah auf den Zaren. Dem feierlichen Acte wohnte en der Seite deS Kaiser- der russische Botschafter mit seinem Personal bet. Au die Parade schloß sich Mittag- beim Kaiserpaare eine Frühstückstafel. AbeudS findet im Schauspielhaufe Fest- Vorstellung statt.

Berlin, 18. Mai. Der Kaiser hat heute Vormittag 11 Uhr im Weißen Saale deS königlichen Schlosses die beiden Häuser des Landtages mit einer Thronrede geschlossen, in welcher es unter Andern heißt, daß er, der Kaiser, mit Befriedigung auf das während der fünfjährigen Legislatur­periode in gemeinsamer Thatigkeit Erreichte zurückblicke. Nachdem die Thronrede einen Rückblick auf die vom Landtag erledigten Vorlagen gegeben, betont fie, daß die schwierige Lage der Laudwtrthschaft nach wie vor die volle Aufmerksam­keit der Regierung genommen habe. Dieselbe sei fortgesetzt auf Hebung uud Förderung dieses für unsere heimischen Verhältnisse hochwichtigen Gewerbes bedacht. Von der Ein­führung des gesetzlichen Auerbenrechtes in Westfalen und einigen rheinischen Kreisen verspreche sich der Kaiser eine günstige Wirkung für die Erhaltung deS für unsere soziale uud wtrthschaftliche Entwickelung so wichtigen bäuerlichen Grundbesitzes. Die Thronrede besagt ferner, daß zahlreiche Reformen in der abgelaufenen Legislaturperiode zur Erledig­ung gelangt sind und so lang empfundene Bedürfnisse Be­friedigung finden konnten. Sie beleuchtet dann, daß die bereitwillige Mitarbeit der Landesvertreter da- landesväter­liche Bestreben des Kaisers, die Wohlfahrt feines Volkes zu fördern und za heben, erleichtert und wirksam unterstützt habe und schließt mit der Zuversicht, daß eS auch in Zukunft gelingen werde, das Erreichte fest zu halten, und den neuen Aufgaben zum Gegen des Vaterlandes gerecht zu werden.

Berlin, 18. Mai. Der Kaiser besichtigte heute Mit­tag das Kaiser Alexander Garde-Greuadier-Regirnent Nr. 1 im Lustgarten. Nach einer kurzen Ansprache an daS Regi­ment, tu welcher der Kaiser auf den Geburtstag deS Regi- mentSchefs hinwieS, gab er dem Oberst von Moltke den Be­fehl, präfeutiren zu lassen. Sobald dies geschah rief der Kaiser alsdann: Seine Majestät der Kaiser von Rußland Hurrah, hurrah, hurrah, was von allen Anwesenden kräftig aufgenomwen wurde. Die Musik intonirte die russische Nationalhymne. Au die Parade schloß sich Mittags beim Kaiser die Frühstückstafel.

Berlin, 18. Mat. Der commaudirende Admiral hat dem KaiserNikolauS II. von Rußland zu seinem heutigen Geburtstage die Glückwünsche der Kaiserlichen Marine, da Letzterer ä la suite unserer Flotte geführt wird, über­mittelt.

Berlin, 18. Mai. Der Staatssekretär de« Auswärtigen Amtes, Staatrminifter d. Bülow, überbrachte zum heutigen Geburtstage des Kaisers von Rußland persönlich dem russischen Botschafter seine Glückwünsche.

Hamburg, 19. Mai. Entgegen vielfach verbreiteten Nach­richten verlautet au- zuverlässiger Quelle, daß der Zustand deS Fürsten Bismarck unverändert uud eine neue Er­krankung nicht eiugetreten ist. Die Anwesenheit des Professors Schweniuger ist durch den allwöchentlichen Besuch beim Fürsten berbeigeführt.__________________________________________________

Ar-SUn-d.

Mailand, 19. Mat. Der eigens vomDaily Chronicle" nach Mailand gesandte Correspovdent wurde gestern auf Befehl deS Ober-Commandireuden ausgewtesen uud zur Grenze geführt, weil er tu seinem Blatte angeblich unwahre und übertriebene Berichte über die hiesigen Vorgänge ver­öffentlicht hatte.

Loudon, 18. Mai. Commodore Watson erhielt den Befehl, alle Befestigungen an der cubautschen Küste zu ver­nichten, jedoch ohne seine Batterien den feindlichen Geschossen allzu sehr au-zusetzeu. Damit soll bezweckt werden, den Admiral Cervera zu zwingen, nach den cubautschen Gewässern zu kommen.

Petersburg, 10. Mai. In welcher Art sich die Völker­wanderung nach der Mandschurei, dem völlig inner- halb drS russischen EinflaßgebieteS liegenden Theile von China, anbahnt, ersehen wir au- Berichten russischer Blätter. ES ist noch nicht der Bauer, der auS dem europäischen oder asiatischen Rußland seinen Wohnsitz in daS himmlische Reich verlegt, sondern der Kaufmann. Gut ausgerüstete Unter-

nehmuugSzüge mit Herden uud Maaren dringen langsam in das wenig bekannte Land ein, setzen sich au günstigen Punkte« fest und beginnen ihre friedliche Thätigkeit. Meist find eS die Punkte, die später durch die Bahn mit Rußland und mit dem Meere verbunden sein werden. Sobald die russischen Ingenieure, Arbeiter und die sogenannte Eisenbahuschutztruppe (beurlaubte Offiziere uud Soldaten) daun bei ihrer Arbeit mandschurische Ortschaften erreichen, finden fie bereits die rvsstschen Kaufleute vor, die, mit Land und Leuten bekannt geworden, ihnen sehr nützlich sein können und für die Be­dürfnisse sorgen. Das Alles spielt sich im kleinen Maßftabe ab, es bahnt aber die Festsetzung der Russen in der Mand­schurei besser au, al- Vorstöße von Kosaken. Trotz manchen in der letzten Zeit nach Oftasien gesandten Verstärkungen ist die Zahl der russischen Truppen dort heute noch recht unbe­deutend. Unzweifelhaft aber ist eS, daß im Laufe der Zeit Oftasien eine sehr starke russische Besatzung erhalten wird.

Gibraltar, 18.Mai. Die TorpedobooteMarietta", Aleau" undAzor", welche sich mit den KreuzernOquendo", ViScaha",Cristobel Colon" undJnfauta Maria Theresia" zu St. Vincent vereinigt haben, find, von drei Torpedo­zerstörern begleitet, nach den Canarischen Inseln ab- gedampft.

Gießen, 20. Mai 1898.

** Militärisches. Mit Genehmigung des Kaisers soll im Jahre 1898 durch practische Versuche bei einigen Armee- corp« festgestellt werden, ob eS angängig ist, im Frieden die Rekruten zu ihren Truppevtheilen nnmittelbar zu be­ordern, ohne fie vorher bei den BezirkscommandoS zu sammeln. Die Ausführung des Versuchs erstreckt sich nur auf diejenigen Rekruten, die im CorpSbezirk ausgehoben werden und für Truppentheile des eigenen Corpsbezirks zu stellen sind, uud zwar, soweit die örtlichen Verhältnisse einen derarttgen Ver­such ausführbar erscheinen lassen. Einzelheiten über die Aus­führung des Versuchs sollen durch unmittelbares Benehmen der betheiligten Ctvil-, Militär- uud Militäreisenbahn-Be- hörden, namentlich soweit Garnisonorte nicht in Frage kommen, erledigt werden. Gesuchen in Bezug auf Gestellung von Polizeibeamten behufs Aufrechterhaltung der Rahe und Ord­nung auf deu Bahnhöfen ist nach Möglichkeit zu entsprechen. Neue Waffenröcke. Auch für die Infanterie- und Sanitätsoffiziere werden jetzt blaue Waffeuröcke von be­deutend hellerem Farbeuton, als bisher, eingeführt. Die Proben sind bereits vom preußischen Krieg-Ministerium auS- gegeben worden. Obgleich das Aufträgen der ölten Waffen­röcke noch bis zum 1. April 1899 gestattet ist, werden die Uniformen in der neuen Tuchfarbe doch schon vielfach getragen.

** Uebersüllnng im Postdienst. Die Direetiou der bayerischen Posten und Telegraphen sieht sich wegen Ueberfüllung der bayerischen Postlaufbahu benöthigt, bis zum Jahre 1901 die Annahme von Anwärtern zu sistiren. In Frank­reich ist in-besondere der Andrang der Frauen zum Postdienst außerordentlich. Zu den im Monat März statt­gehabten Aufnahmeprüfungen haben sich 8000 Bewerberinnen gemeldet, während nur 200 Stellen zu besetzen waren.

Mainz, 17. Mainz. DaS gestrige Concert deS Züricher GesangvereinsHarmonie" in der Stadthalle war von ca. 3000 Personen besucht. Die Leistungen der Sänger fanden ungetheilten Beifall- der Verein verfügt über ein aus­gezeichnete« Stimmmaterial. Heute Morgen nuteruahm der Verein auf einem festlich geschmückten Dampfer eine Rhein­fahrt nach Bingen und Rüde-Heim. Heute Abend ist großer Commers in der Stadthalle- morgen früh begeben sich die Sänger nach Frankfurt.

vermischte».

Warschau, 17. Mai. Gestern Nacht fand man auf der an der Weichselbahn gelegenen Station Malkin den Bahn- cassirer, dessen Ehefrau und zwei Töchter ermordet vor, während der Sohn schwer verwundet dalag. Die StationS- caffe, in welcher nur ein kleiner Betrag enthalten gewesen sein kann, ist geraubt. Von deu Thätern fehlt jede Spur.

* Wir glauben, unseren Hausfrauen einen Dienst zu er­weisen, wenn wir fie auf die gebrannten Java-Kaffees der Dampf-Kaffeebrenuerei von M. Schuster in Bonn ganz besonders aufmerksam machen. Die Erzeugnisse derselben erfreuen sich seit Jahren allgemeiner Beliebtheit in allen Gauen Deutsch­lands und zeichnen sich die Sorten durch gleichmäßige vor- zügliche Qualität vor allen anderen Sorten vortheilhaft aus. Die Kaffeebrenuerei ist mit den ersten technischen Erfindungen der Neuzeit ausgerüstet und leistet, gestützt auf eine circa 50jährige practische Erfahrung, die größte Garantie für ein in jeder Hinsicht tadellsftS Röstprodnct, dessen kostbare Eigenschaften so hervorragend find, daß für Denjenigen, der nur einmal die Kaffees von M. Schuster versuchte, eS keiner weiteren Anpreisung bedarf. So erklärt sich auch, daß die Kaffees auf allen bi« jetzt beschickten Ausstellungen mit den höchsten Auszeichnungen prämilrt wurden, zuletzt auf derAll­gemeinen deutschen Kochkunst-Au-stellung in Hannover" mit der einzig höchsten Auszeichnung der Branche, der silbernen Medaille. Der Marktlage entsprechend, sind die Preise sämmtlicher Sorten herabgesetzt. Schon zu 60, 70 und 75 Pfg. LaS Vs Pfd. gibt die bekannte Verkaufsstelle von I. Wallach, Marktplatz 8 in Gießen, gute HauShaltungS-Kaffee- ab, während die besseren Preislagen, von 8095 Pfg. da- i/g Pfd., den höchsten Ansprüchen an Kraft und Aroma ge­recht werden. Wir verweisen auf daS heutige Inserat der Firma M. Schuster, Bonn.____________

Rohseid. Bastkleider Mk. 13.80 X tu compl. Robe. Tussors und Shantang-Pongeea sowie schwarze, weiße und farbige Herrrreberg-Seide von 75 Pfg. 6td Mk. 18.65 per Meter in den modernsten Geweben, Farben und DesstnS. An Private porto- und steuerfrei ins Haus. Muster umgehend. 229 6. Hennebergs Selden-Fabriken (k.u.k.Hofl.), Zürich»