Ausgabe 
18.11.1898 Zweites Blatt
 
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PROGRAMM:

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H.Vieuxtemps

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geeinigt

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Dr. s^aumann, Pfarrer.

Stadt-

Bei der Aufstellung dieser Candidaten haben wir uns bemüht, einerseits der

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i. d. Pfalz.

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abzufahren bei

Gebr. Zirtt. ©trinffrofce. _ die PrarbUeri- omntftbiTOj

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Kauf-Gesuche

Verschiedenes

ist für diesen ein vollständiger Ersatz. Binder sollten jedenfalls nur reinen Malzkaffee zu trinken bekommen.

A. Rückauf.

E. Lassen.

Jeichnmunterricht

ertheilt Sonntags Morgens von

Den Kampf gegen 0en Bohnenkaffee führen unsere Hygieniker und Aerzte schon lange, weil er die Nerven an­greift und die Verdauung stört. Des­halb sollte in den Familien kein reiner Bohnenkaffee getrunken werden! 2Han kann seine schädigende Wirkung auf ein Minimum abschwächen, durch einen

Vcrordneten-Versammlung die bewährte Arbeitskraft seitheriger Mitglieder zu erhalten, ? andererseits derselben neue, tüchtige Kräfte aus den verschiedenen Ständen und

in D-moll.....

3) Lieder:

a. Lockruf . . . .

b. Gewalt der Minne . c. Der Lenz . . .

d. Frithjofs Glück . .

lebend, ttal. QcSügel gut u. billig beziehen will, verlange Preisliste von Hans Motor in Ulm a. 0. Grosser hnnorf ItiL Produkte.

Der Diirßllild des nationallibrtakn Dnms

größeren Zusatz öcs wohlschmeckenden, ausgiebigen und dadurch billigen Kathreiner'schen !^al;kaffees. Dieses patentirte Fabrikat besitzt Geschmack und Aroma des Bohnenkaffees und

ChristdescheklMg der KiewKmdkl-Kkwahraiijiall.

Am Sonntag den 18. Deeember d. I. soll die Christ befcheeruug für die Kinder unserer Anstatt stattfinven. Wir haben für 235 Kinder diesmal eine ungewöhnlich große Zahl die Be- scheerung herzurichten und den Weihnachtstisch mit Gaben zu decken.

Um dies zu können, wenden wir uns wieder an die Liebe und den jwohlthuenden Sinn der Freunde unserer Anstalt und ihrer Kinder und bitten, uns Gaben an Kleidungsstücken, Stoffen, Garn u. bergt, besonder» aber auch an Geld, das uns die gleichmäßigste Bescheerung für unsere Kleinen ermöglicht, zuwenden zu wollen.

Eine Liste zur Erhebung von Beiträgen wird nicht herumgegeben. Vielmehr bitten wir, die uns zugedachten Gaben recht bald an eine der nachbenaunten Borstandsdamen gelangen zu laffen: Frl. Amalie Bansa, Diezftraße 15, Frau Dr. Brüel, Moltkestraße 3, Frau Amtsgerichtsrath Gebhardt, Bergstraße 3, Frau Reqnungsrath Kalbfleisch, Ludwig- Istraße 7, Frl. Emilie Langermann, Südanlsge 21, Frau Pfarrer Naumann, Südanlage 8, Frau Luise Otten», Bismarckstraße 11, iFrl. Luise Wortmann, Asterweg 16. Auch die Schwestern unserer. lAnftalt sind bereit, Gaben in Empfang zu nehmen.

Gießen, den 9. November 1898.

Der Vorstand der Kleinkinder-Bewahranstalt.

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Sitte 8e

Boni

eines Arztes, eines bewährten Juristen und eines Sachverständigen vom Forstfache zweifellos dienlich sein.

Wenn es uns auch nicht gelungen sein wird, alle Wünsche der einzelnen Bürgerkreise zu befriedigen, so bitten wir doch, solche vielleicht wohlberechtigten Einzelwünsche zurücktreten zu lassen und mit aller Entschiedenheit für die Wahl der genannten Herren einzutreten, damit eine Stimmen-Zersplitterung vermieden werde, die nur den socialdemokratijchen Candidaten zu Gute kommen könnte.

Franz Siegler, Bildhauer,

Großen-Linden.

Gießen, den 14. November 1898.

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des fmfinmgcii Uneins.

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Erfolg haben sich die unterzeichneten Vereine wiederum zu gemeinsamem Vorgehen und schlagen hierdurch folgende Herren zur Wahl als Stadtverordnete vor:

Euler, Philipp IV., Sägewerkvesther.

Dr. med. Fuhr, Ferdinand, Professor.

Helm, Friedrich, Weinhändter.

Hehligenstädt, Ludwig, Stadtverordneter. Leib, Heinrich, Schneidermeister.

Löber Wilhelm, Stadtverordneter.

Lotz, Louis, Kerkermeister.

Dr. Schäfer, Wilhelm, Stadtverordneter. Schaffstädt, Heinrich, Fabrikant. Scheel, Richard, Stadtverordneter.

Schiele, Friedrich, Stadtverordneter. Dr. Wimmenauer, Karl, Professor.

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6) Lieder:

a. Des Mondes Silber rinnt.....H. Kierulf.

b. Das sommermüde Jahr verklingt . . J. Giehrl.

c. Verblühende Rosen H. Sommer.

d. Goldene Burschenzeit F Lindner.

Eintrittskarten für Sperrsitze b Mk. 2,50, für nichtnummerirte Plätze I ä Mk. 1,50 sind in der Musikalien-Handlung des Herrn Ernst ChaUieJ' zn I haben, und zwar bis zum 18. Wovemhcr BUflsdil ieaNÜch für Jllit«- 1 glieder dee Saalban-Vereins welche gegen Vorzeigung ihrer Mit- I gliedskarte je eine Sperrsitzkarte für ihre Person oder für ein Glied ihrer engeren I Familie unentgeltlich erhalten können, von da ab auch für Nichtmitgliedere | Ebenda werden auch Beitritts-Erklärungen für den Verein entgegen- I genommen. 3

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Betlhi, 17. R dird, hat das Rat Mitteiwrn um MUl aufotgtbtn, Win uub Don do «tttttin. Ob die Hontn auf einen g ÄQffer gehaltellw A NtW not «ich ... krrü«, 17. 9h

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Ma, 17. Sfo, h°! btt etui 1,116 kl> Dt°«t,m

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Die Miitzllidtt Dießm und alle Fre zur Trunaiveriauiw'

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1) Wahl eines 1

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Alice-Schule.

Der Weihnachtseurs beginnt Montag, den 14. November. (Alle Arten von Sticken, Brennen, Schnitzen u. s. w.) Anmeldungen und Auskunft Morgens von 9 bis 12 Uhr, außer Samstag und Sonn- tag, in dem Schullocale. Oberlehrerin L. Moeser. 10239

Kaiser-Panorama

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Wenn

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wie wunderbar schön die Serie

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Herrenchimsee, Neuschwangau, Hohem schwangau, Lmderhof, Berge, Starn- bergersee mit Denkmal, die blaue Grotte wären, versäumte Nümand,

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Lieder:

a. Nina.Siciliana G. B. Pergolese.

b. Fs blinkt der Thau A.Rubinstein.

c. Ständchen . . . . J. Brahms.

d. "Winternacbt . . . A. Fuchs.

Solostücke für Violine:

a. Adagio . . . G. B. Viptti.

b. La fileuse . . . . 3. Hubay.

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Erstes Concert

des

Saalbau-Vereins

Donnerstag den 17. November, 8 Uhr Abends, im Saale des Gesellschafts-Vereins unter Mitwirkung des Herrn Kammersänger Hans Buff-Giessen I aus Dresden und des Fräulein Theresa Versel 'Violine) aus Frankfurt a. M.

Berufsklassen zuzuführen. Industrie und Handwerk, Groß- und Kleinhandel finden unterI^KT^|i

den Genannten ihre Vertretung, und dem Interesse der städtischen Verwaltung wird die Wahl! ^►Wyl'wU4l4lvll

1) Lieder:

a. Adelaide . . L. van Beethoven.

b. Nachtstück . . . I Fr Schubert.

c. Du liebst mich nicht |

d. Murmelndes Lüftchen A. Jensen.

2) Introduction und Adagio aus dem Violionconcert

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Mitbürger! |

In wenigen Tagen werden die Wahlen zur Stadtverordneten-Versammlung stattfinden.

Getreu dem Grundsätze, der die Gemeindevertretung ebenso wie jede parlamentarische Körperschaft beherrschen muß, daff stets das Einzelinteresfe vor den Interessen der Eesammtheit zurückzutreten hat, und gestärkt durch die Erinnerung an den vor drei Jahren durch das Zusammengehen aller liberalen Bürger Greffens errungenen