Ausgabe 
18.2.1898 Zweites Blatt
 
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fcfc n fte -* i* und denDamen" sondern auch mit ben ngtnmgm auSgesochten, em ausgiebigen Gebrauch zumeist sehr jugendliche . unter der Führung der ifabrik eingrfunden und t männlichen Angestellten und die Absendung der er schließlich einige der a§e zu erscheinen, wurden B,'sondern es würben len, und arge Mhb qelang es bet Polizei, »l Sanner bet»» m. Heute sanden * er Fabrik statt, aW M etieferiimen wag en »einen, einige Mdte bveichnen sich >" **

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RathgeberS in Frankfurt a. Oder sendet die Nummer auf Wunsch gern umsonst und vostfrei zu.

Schlimme Zeiten für die Einbrecher. Ein Mainzer Ingenieur hatte sich au die Stadt Mainz mit einer Ein­gabe gewendet, tu welcher er um die Erlaubniß nachsuchte, eine electrische Anlage in Mainz errichten zu dürfen, durch welche Etnbruchsversuche und der Ausbruch eines Brandes selbstthätig der Polizei zur Anzeige gebracht würden. Dieser Apparat sollte besonders in Bankhäusern, bei Kaufleuten, Industriellen, größeren Geschäftsinhabern rc. an die Kaffeu- schränke angebracht werden. Sobald ein Unberufener einen solchen Kaffruschrank zu öffnen versucht, soll die- durch einen eleetrtschen Apparat auf der nächsten Polizeistatton angezeigt werden, und ehe sich der Einbrecher die Taschen gefüllt, wäre rr von der herbeietlenden Polizei verhaftet. Ferner zeigt derselbe Apparat durch eine eigene Einrichtung der Polizei ein auSgebrocheneS Feuer an. Die Stadt Mainz hatte nun dem Ingenieur die Mittheilung zugehen laffen, daß er fich vorerst einmal um Abonnenten sür seine Einrichtung bewerben möge- würden dieselben so zahlreich, daß das Unternehmen rentabel erscheine, dann hätte die Stadt Mainz gegen die Einführung der Anlage nichts rinzuwenden.

* Zur Festigkeit de» Stahl». Man kann sich oft nicht erklären, woher die im Stahl oft plötzlich vorkommenden, verhangnißvollen Brüche rühren. Namentlich bet Eisenbahn« rädern, bet Theileu der Locomotiven und der Schiffsmaschinen treten solche Brüche oft ein, nachdem unmittelbar vorher unternommene Festigkeit» Untersuchungen erwiesen hatten, daß der Stahl die verlangte Festigkeit zweifellos besitzt. Der Engländer Th. Andrews hat nun eine der Quellen des plötz­lichen BrüchtgwerdenS entdeckt. Er fand, daß im Stahl sehr oft mikroskopisch kleine Sprünge boftommen, deren Zahl auf Len Qaadratzoll mindestens 100 beträgt. Die kleinen Riffe rühren von Verunreinigungen her, die dem Stahl stets bet­gemischt sind meist kommen Schwefel, Kieselfioff und Phophor in Betracht, und die mit der Zeit chemische Ber- btudungen mit dem Stahl eingehen und dessen Gefüge lockern. DaS Schlimmste an der Erscheivung ist, daß bt kleinen Sprünge eben so klein find, daß sie die Festigkeit des Metalls nicht verringern, daß also auch die sorgfältigsten Unter­suchungen von dem Vorhandensein derselben keine Krnntniß geben, daß aber durch irgend einen Zufall m-hrere1>er mlkro- skopisch kleinen Rlffe des eben erst für sicher befundenen Stahls fich zu einem größeren Sprung vereinigen und da­durch zu dem größten Unglücksfall Anlaß geben können. Man steht hier also vorläufig hilflos einem kleinen, aber in seiner Heimtücke äußerst gefährlichen Feind gegenüber.

* öin weiblicher Sonderling. Seit 30 Jahren wohnte im Keller eines Hauses in Berlin die jetzt 83 Jahre alte Wittwe Marte Gör ter, die Jedermann tn ihrer Gegend unter

dem Namen »Mutter Götter" kennt. Ihr Mann, der vor 30 Jahren starb, war Borkosthändler und hinterließ seiner Frau ein kleines Verwögen, das fie jedoch in der Gründer« zett verlor. Seit dem Lode ihres Mannes wohnte Frau Götter in einer Stubr und Kammer. Die Kammer aber überließ fie schon vor Jahren ihren zahlreichen Wohnuug»- genoffen: 2 Papageien, 17 Kanarienvögeln, 6 Tauben und einem Hunde. Seit Sonntag Morgen war die Alte nicht mehr zum Vorschein gekommen. Am Montag Nachmittag wurden die Nachbarn auf ihre Wohnung durch das Gebell des Hunde» aufmerksam. Auch die Tauben zeigten ein ver­änderte» Wesen, indem fie unruhig am Fenster hin- und her- flatterten. Da die Thüre verschloffen war, so holte man die Polizei, die die Wohnung öffnen ließ. »Mutter Götter" lag bewußtlos, aber noch lebend auf dem Bette, ihre Thtere waren halb verhungert und verdurstet. Unter den Händen des Arztes kam die Alte wieder zu fich, sie hatte wohl nur infolge ihre» hohen Alter» einen Schwächeanfall gehabt. Während man Mutter Götter pflegte, nahmen fich andere Hausbewohner auch der Tbiere an. Da man die alte Frau nicht gut länger allein laffen konnte, so wurde fie in das städtische SiechenhanS gebracht und Beamte dr» Thterschutz' verein» holten unter großem Zulauf cu» der ganzen Nach" barschaft mit einem Wagen die Menagerie ab.

Eine neue quer über die Alpen führende Bahn (Berlin« München-Mailand) tritt jetzt immer mehr tu den Vordergrund der Erwägungen. Die Gott Hard bahn hat bekanntlich für Bayern nicht nur wenig Interesse, sondern schädigt dieses dtrect dadurch, daß fie einen großen Theil de» Verkehr» an diesem Lande vorbeisührt, der früher durch Bayern mußte. Um nun einen Theil desselben wieder zu gewinnen, strebt man dort jetzt eine Bahn an, die von München über Parten« kirchen und den Fernpaß das Obcrmnthal erreicht und dann entweder durch daß Engadin und Über den Malojapaß, oder aber unter dem Ortler durch unb durch daS Veltltn den Comersee und von diesem Mailand erreicht. Diese Bahn würde zugleich die kürzeste Route Berlin-Mailand sein. Neben sehr wichtigen wirthschaftlichev und VerkehrS-Jntereffeu würde sie auch von höchstem strategischen Werthe für das Reich lein und daS deutsche Gegenstück zu der französischen Slmplonbahn darstellen, zumal auf der Ortlrr Route, die kein Schweizer Gebiet berührt. Auf eine Münchener An­regung hia hat nun der Handels- und Gewerbeverein Augs­burg die Sache in die Hand genommen und fich au eine Reihe von Handelskammern, so der von Oberbayern und der zu Innsbruck, sowie von Stadtvertretungen u. s. w. ge« wendet- da» Gemeindecollegtum tn München hat heute diese Frage einem AuSschuffe zur Vorberathung überwiesen. ES handelt fich vor Allem um die Unterstützung einer au da» \ Reichskanzler amt zu richtenden Petition. DaS Reichskanzler­

amt soll fich mit den Regierungen von Oesterreich und Italien iu Verbindung setzen, um den Bau der genannten Bahn eventuell unter Zuficherung entsprechender Subvention in die Wege zu letten.

* Der höfliche Rekrut. Lieutenant (während der JnstructionSstunde): »Schmidt, wer find Deine dlrecten Vor­gesetzten?" Rekrut Schmidt: »Meine dtrect Vorge­setzten find: Herr Major Strecker Herr Hauptmann Mayr Herr Premierlieutenant Wellner und Ihre Wenigkeit, Herr Leitnant."

Au» der ZastruetiouSstuude. Unteroffizier: »Ein tapferer Soldat muß tm Felde immer da zu finden sein, tro die Kugeln am dichtesten sind. Verstanden? Rekrut Schnorr, wo würden Sie also im Felde zu finden fein?" Rekrut: »Im MunittonSwagen l"

Ein Gewaltiger und seine Knechte. Zu den tu letzter Zeit von dem Glücke besonders begünstigten Astronomen gehört un- Nreitig Leo Brenner, der Dtrector der Manora-Sternwarte in Lusstnptccolo. Die große Reinheit ber Lust gestattete ihm, auf dem Gebiete der Planetenbeobachtung neue Tbatsachen festzustellen, die zuerst angezwetselt, dann aber durch ganz selbstständige Forschungen anderer Astronomen vollständig bestätigt wurden. In fesselnder Weise berichtet der verdtente Gelehrte über seine Entdeckungen in dem neuesten Hefte der weit und breit bekannten illustrirten Familien- zetlschr-ft »vom Fel» z«m 9R<et* (Stuttgart, Vertag ber Union. Preis Dee Heftes 75 Pfg.), und zwar behandelt der Auf- fatz namentlich die Beobachtungen des Jupiter und der ihn begleiten­den Monde, wobei eine trefflich ausgeführte mehrfarbige Darstellung der Planetenoberfläche daS Verständniß unterstützt.

Universität- - Nachrichten.

Die Gräfin Dr. Maria v. Linden ist zum stellvertreten- ben zweiten Assistenten am Zoologischen Institut der Universität Tübingen ernannt worden. Es soll sich darum handeln, der ge­lehrten jungen Gräfin die Stelle endgiltig zu übertragen.

Für die deutsche Studentenfahrt nach Italien ist die Anmeldefrist bis zum 20. Februar verlängert worden. Auf die festlichen Ansprachen tn Italien hat Professor Stimming-Goltingm die Gegenbegrüßungsreden übernommen.

Die römische Accademia bei Lincei hat ben burch den Tod beS Senators Professor BrorSchi erledigten Prästdentenstuhl mit dem Professor an der Universität Rom, Eugenia Beltrami, neu besetzt. Der neue Präsident des bedeutendsten wissenschastlichen Instituts Italiens ist gleich seinem Vorgänger Mathematiker; er ist in Cremona geboren, gegenwärtig 63 Jahre alt und hat die wissen- schastliche Fachliteratur durch eine lange Reihe tüchtiger Werke be­reichert; augenblicklich ist er mit der Herausgabe von Leonardo da Vincis Codioe Atlantico beschäftigt.

Bringe in diesem Vtonat geeignete RiftkLstchen für Ltaare, «eisen nnd Rothschwänzchen an! rchone alle Hecken an Rainen, »öschnngen nnd ZLnnen für die nützlichen Heckenbrüter!

Oberförfterei Brandoberndorf.

Niltzhotzverkäufe.

Montag, 28. Februar 98, Morgens 10 Uhr, auf dem Rath« Hause zu Cleeberg, aus dem Gemeindewald Cleeberg, Forstorte Mohrs­wald, Schützunner, Springersheck, Altewald, Kühunner (Förster Halbritter- Lleeberg) und Gaulskopf (Waldwärter Köll«Weiperfelden): Eichen: 164 Starkholzst. mit 130,54 fm, 105 Stämme u. Stangen Grubenholz mit 11,12 fm, 47 rm Nutzknüppel. Nadelholz: ca. 236 St. mit 46,27 fm, ca. 4000 Derbstgn. 1.3. Kl., 14000 Bohnenstangen u 47 rrn Nutzknüppel.

Dienstag, 1. März 98, Morgens 10 Uhr, imDeutschen Hause" zu Brandoberndorf aus den fiscalischen Forstorten Streit- «ald, Einhäuserfeld (Förster Halbritter-Cleeberg), Sankhardt (Waldwärter Slsinger.Haffelborn) und Espaerwäldchen (Waldw. Köll - Weiperfelden): Eichen: ca. 106 Starkholzst. mit 124,45 fm, Werkholz 80 St. 52 fm, 284 Stg. 1. u. 2. Kl., 30 rm Nutzknüppel. Buchen: 14 St. mit 14 fm. 1 Rüster mit 0,57 fm, Birken: 35 St. mit 5 fm, 3 Stg. 1. Kl. Nadelholz: ca. 212 St. mit 60 fm, 825 Stg. 1.3. Kl., 712 Reiser­stangen, 3 rm Nutznüppel.

Mittwoch, 2. März 98, Morgens 10 Uhr, im Gemeindewald Brandoberndorf, beginnend im Forstorte Wehrholz, aus den Forst orten Wehrholz und Hockhardt (Förster Lemp-Brandoberndorf): Eichen: ia. 230 Starkholzstämme mit 180 fm, 11 rm Nutzscheit. Buchen: 1 St. mit 0,79 fm. Nadelholz: 126 St. mit 28 fm, ca. 230 Stg 1.3. Kl., ca. 1800 Reiserstangen, wobei 1200 Bohnenstangen.

Donnerstag, 3. März 98 Morgens 10»/, Uhr, im Gemeinde« »ald Grävenwiesbach, beginnend im Forstorte Wolfskaut, aus den Forstorten Wolfskaut und Vogelsgrund (Förster Trusheim-Grävenwiesbach): Eichen: 142 Starkholzstämme mit 140,42 fm. Buchen: 8 St. mit 10,55 fm. Nadelholz: 10 St. mit 10,55 fm.

Auf Verlangen Vorzeigung des Holzes durch die Forstschutzbeamten. Aufmaßlisten gegen Schreibgebübren durch die Oberförsterei.[1687

Bilanz

am 31. Deeember 1897:

Activa. JL H

1. Kaffenbeftand .... 449.80

2. Waarenvorrath . . . 4385.63

3. Inventar.....172.19

4. Ausstände bei Genoffen . 5515.55

10523.(7

Passiva. Jt H

1. Geschäftsguthaben der Gen offen..... 704.

2. Waarenschulden . . . 4458.52

3. Noch zu deckende Unkosten 2520.06

4. Reservefond .... 2758.52

5. Reingewinn .... 82.07

10523.17

Mit^liederstand Ende 1896 . . 74

Ab" rng in 1897 . 1

Zugang in 1897 . 24_________23

Bestand Ende 1897 .... 97

Treis a. d. Lda., den 5. Februar 1898.

Laudwirthschaftlicher Cousum Verein Treis a. d. Lda., eingetragene Genossenschaft mit unbeschränkter Haftpflicht.

Der Vorstand.

Heinrich Alheit, Director. Adam Schick, Stellvertreter.

Adam Kehr, Rendant. 1690

Vergebung

von Stratzenunterhaltungs-Materialien.

Das zur Unterhaltung ber Kreisstraßen im Kreis Friebberg für bas Jahr 1898/99 erforderliche Deckmaterial aus festen, gefunben Basaltsteinen, als Liefern, Anfahren, Aufsetzen unb Zerschlagen derselben sowie Kies unb Sanbliefer- ungen für bte Walzstrecken rc sollen auf dem Weg des schriftlichen Angebot» ver­geben werden. Für die als Bruchsteine vorgesehenen Materialien kann theilweise auch Kleinschlag geliefert werden. Die Steine können auf den unten angegebenen Stationen angeliefert werden. Die Gebote müssen aber franco Station unb franco Verwendungsstelle lauten unter Angabe des Steinbruchs unb Vorlage von Probe- fteinen Für bte Straßen, welche seither mit Quarzitsteinen unterhalten würben, i können auch Angebote auf dieses Material erfolgen.

Nähere Auskunft über die Entfernungen der verschiedenen Straßen von den angegebenen Stationen wird von den Kreisstraßenmeistern Ritzert, Ling unb Zörb in Friedberg, Metzger in Butzbach unb Jungmann in Vilbel, sowie auf dem unter­zeichneten Bureau erth-ilt, woselbst auch die Bedingungen zur Einsicht offen liegen-

Die Angebote sind versiegel', mit entsprechender Aufschrift bis Samstag den 26. Februar l. J8 , Morgen« 10 Uhr, auf dem Bureau des Unterzeichneten etnzureichen. ___________________________________

Old. Nr. |

Station ber Main-Weser-Bahn-

Bruchsteine 1018 cm stark.

cbm

Kleinschlag 34 cm stark.

cbm

Kleinschlag fürWalzarbeit 46 cm stark, cbm

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

11

12

13

14

15

16

17

18

Lang-GönS

Butzbach

Bab Nauheim

Friebberg

Nteber-Wöllstabt

Groß-Karben

Dortelweil

Vilbel

Bonames

Station b. Friedberg-Hanauerbahn

Assenheim

Heldenbergen

Stationen ber Friebberg- Hungen Niddaer-Bahn

Dorheim

Beienheim

Weckesheim

Reichelsheim

Melbach

Wohnbach

Friebberg, am 11. Februar 189

Der Großh. KreiSbauinsv

Sch

30 1105

500

135

172

235

45

119

10

158

577

135

69

26

130

100

70

51

s.

ctor des Krei nitzel.

356 16

60

88

62

98

107

es Friedberg.

770

1150

1350 /200

400

600

500

400

345

1579

Nur die MarkePfeilring* gibt Gewähr für die Aechtheit des

LanoiinToiletle-Cream-Lanolin

Man verlange nur

Pfeiirini »Pfeüring Lanolin-Cream 5 und weise Nachahmungen zurück.

^torsteigerungen^

Holzversteigerung

im Gießener Stadtwald.

Montag, den 21. Februar 1898, Bormittags 91/, Uhr beginnend, sollen im Gießener Stadt­wald in den Diftricten Neuheege und Waldshute versteigert werden:

282 Kiefern- und Fichtenstämme mit 146,75 fm,

13 Fichtenstangen mit 1,22 fm,

49 rm Eichen-Scheitholz,

241 » Nadel« » darunter 148 rm 4 m lang und 10 rm 5 m lang),

108 Eichen Knüppelholz,

333 Nadel-

108 » Eichen-Stockholz,

132 Nadel- »

4340 Wellen Eichen-Reifig,

4440 Wellen Nadel-Reisig,

Die Zusammenkunft ist auf der Licherstraße am Waldeingang.

Gießen, 14. Februar 1898.

Großh. Bürgermeisterei Gießen.

Gnauth. 1647

Aus dem Climbacher Ge meiudewald, District Langenbruch (nahe an der Kreisstraße Beuern Allertshausen), sollen gefällte Stämme verkauft werden:

34 fm Eichenstämme von 25 bis

39 cm Durchmesser,

42 fm Eichenstämme (Schnittholz) von 39 bis 59 cm Durchmesser, 3 Buchenstämme mit 3,20 fm,

32 fm Fichten- und Kieferstämme von 25 bis 40 cm Durchmesser.

Gefl. Offerten sind bis zum 23. Februar an den Unterzeichneten einzureichen und zwar sind die An­gebote getrennt auf obige Sortimente abzugeben. Die Eröffnung der ein­gelaufenen Schreiben erfolgt Nach­mittags 2 Uhr. Zahlungsfrist gegen Bürgschaft bis 1. September 1898.

Climbach, am 16. Februar 1898. Großh. Bürgermeisterei Climbach.

Stein. 1685