Noch wehr Aufsehen erregte eS in England, als die Meldung etoltef, Rußland wolle Port Arthur und Talieuwan pachten und ersteren Platz durch einen Schienenweg mit der oststbtrischeo Bahn verdtnden. Auch hierüber gab eS bekannt« ltch im englischen Unterhause eine Debatte, Set der die Rrgterung wiederum nur mit allgemeinen Redensarten antworten konnte und die Möglichkeit zugeben mußte, daß jene Meldung richtig sei.
Daß England die Vorgänge in Ostafien mit peinlichster Aufmerksamkeit verfolgt, ist leicht erklärlich- denn man darf nicht übersehen, daß z. B. die Festsetzung Rußlands an der Ostküfte von Korea für England ein Grund zur Beunruhigung ist. Die Insel Deer beherrscht vollständig den Hafeu von Tukan, der jederzeit daS Einlaufen von Schiffen allergrößten Tiefgangs gestattet.
Noch mehr als die Engländer müffeu die Japaner Beklemmungen haben, wenn Rußland im Besitze der Deer-Jnsel sich befindet, da sie fast den ganzen Handel TusanS in Händen haben und mit großer Leichtigkeit von diesem Platze abge- schnitten werden könnten. Außerdem wäre aber auch die politische Stellung Japans in Korea stark gefährdet, und die Ruffeu halten weiteres Terrain gewonnen auf dem Wege, Korea ganz unter ihre Botmäßigkeit zu bringen, was bekanntlich auch die Japaner austreben. So viel kann als feststehend angenommen werden, daß Rußland fortgesetzt seine Blicke auf die Ostküste Koreas gerichtet hält und schließlich auch seine Ziele erreichen wird.
Wenn die russischen Pläne auch heute noch nicht offenbar sind, so giebt der Umstand doch sehr zu denken, daß die Petersburger Regierung große Truppenmaffen nach dem Osten Asiens wirft. Daraus geht hervor, daß sie ihre Absichten nicht nur auf friedlichem Wege durchzuführen gedenkt, sondern eventuell auch die Gewalt in Anwendung bringen wird. Thatsächlich ist in jenem fernen Gebiete die Lage augenblicklich so verworren, daß heute Niemand sagen kann, waS der morgige Tag bringen werde. Ohne Zweifel führt die Action des Zarenreichs zu einem Erfolge, wenn derselbe auch nur ein vorübergehender sein sollte. Denn England und Japan werden sich aufraffen und Rußland die Beute wieder zu ent» • reißen suchen. Wir aber können in GemüthSruhe diesen Händeln zuschauen und im Besitze unserer neuesten Nieder- laffuug Ktaotschau auch einmal die Rolle des tertius gaudena spielen. (xx)
Oerstfehes Reich.
Berlin, 14. März. Die Sitzung des StaatS- mintstertumS am SamStag dauerte fünf Stunden. Zu derselben «ar auch StaatSsecretär Bülow, welcher wieder völlig hergestellt ist, erschienen, ebenso nahmen StaatSsecretär <Nraf PosadowSky und StaatSsecretär Tirpttz au der Sitzung Theil.
Berlin, 14. März. Im Abgeordnetenhaufe wurde heute der Cultuöetat weiter berathen, und zwar bei dem Lapitel Elementarunterrichtswesen. Dasselbe gelangte nicht zur Erledigung. Die nächste Sitzung findet auf Vorschlag des Präfidenten heute 7% Uhr statt. (Fortsetzung der Be- rathung).
Berlin, 14. März. Ueber 3000 Polen hatten sich gestern zu einer HuldtgungSfeier aus Anlaß des Papst- Jubiläums versammelt. Außer den Vorständen der polnisch- katholischen Vereine bemerkte man zahlreiche Geistliche sowie Vertreter der polnischen Fractiouen deS Reichstags und des Landtags.
Berlin, 14. März. Der „Nordd. Allg. Ztg." wird bestätigt, daß sofort nach dem Eintreffen der Nachricht von dem vollständigen Abschluß deS deutsch-chinesischen Vertrages auf telegraphische« Wege vom Kaiser der Befehl ergangen ist, unverzüglich alle Besatzungen auf den sog. neutralen Zonen von Kiaotschau im Durchschnitt von 50. Kilometer deS Hinter
landes zurückzuziehen. Dak letztere ist demnach wieder den Chinesen übergeben mit der Maßgabe, daß China in der vorbenavnten Zone ohne Zustimmung der deutschen Behörden keine Anordnungen trifft.
Berlin, 14. März. Der Athener „Akropolis" zufolge richtete die Kronprinzeffin Sophie von Griechenland nach dem Glückwunsch Kaiser Wilhelms zu der Errettung des Königs Georg an ihren kaiserlichen Bruder einen Brief, in welchem sie bittet, jeden Widerstand gegen die von Rußland vorge- schkageue Candidatur des Prinzen Georg deutscherseits fallen zu laffeu. Sie spricht in dem Schreiben die Ueber- zeugung aus, daß durch die Ernennung des Prinzen zum Gouverneur die antidhnastische Bewegung im Lande aufhören würde.
Kiel, 14. März. Mit dem am 23. März von Bremer- Hafen abgehenden Postdampfer des Norddeutschen Lloyd wird ein Vermessungs-Detachement, bestehend aus vier Offizieren, zwei Deckoffizieren, fieben Unteroffizieren und vier Mann, sowie dem TranSportführer Lieutenant zur See Deimling, nach Kiaotschau abgehen.
Arrrlaird.
Lemberg, 14. März. In Wilczka fanden am Freitag und gestern Excesse gegen die Juden statt. In Folge deS energisch« Auftretens deS BezirkShauptmanneS und der Gendarmerie wurden die Exceffe jedoch unterdrückt. Die Synagoge, welche 1^/, Stunden hindurch von der aufgehetzten Volksmenge belagert wurde, ist arg zugerichtet worden. Ja den Häusern der Juden wurden die Fenster eingeworfen.
Paris, 14. März. Das -Journal" erfährt, daß wichtige Garuisonveränderungen in den westlichen Distrikten stattfinden sollen, namentlich in ChalonS, Toul, Verdun.
Paris, 14. März. In dem Vororte AsniöreS wurde ein 60jähriger Mann Namens Friedrich Haan verhaftet. Derselbe hatte, als er dort Wohnung nahm, angegeben, er sei Züricher Staatsbürger. Jetzt soll er zugestandeu haben, daß er deutscher Major (?) sei. HaauS Papiere wurden beschlagnahmt. Er wird verdächtigt, weil er häufig in der Nähe von Pariser Befestigungen gesehen wurde.
London, 14. März. „Daily Chronicle" meldet aus Konstantinopel, dir Beziehungen zwischen der Türkei und Rußland seien sehr gespannte geworden. In der Umgebung von KarS werden größere militärische Vorbereitungen getroffen. Der rusfifche Vertreter hat Tefwik Pascha erklärt, daß, wenn die Türkei nicht sofort die Hälfte der Kriegsschuld zahle, Rußland fernerhin die regelmäßigen Zahlungsforderungen an dieselbe durch Anwendung äußerster Mittel zu erzwingen suchen werde.
Madrid, 14. März. Die Abfahrt eines neuen Geschwaders von Cadi? nach Cuba ist erfoltzt.
Athen, 14. März. Die Untersuchung gegen dcn Königs- Attentäter Cardttzi ist abgeschloffen, die Annahme eines Complottee ist fallen gelaflen. Carditzi nnd DzordztS erscheinen allein als Angeklagte vor Gericht.
Cocoles uttb protHttsitUw.
? Bon der Ohm, 14. März. Auf dem Lande verfolgt «an allgemein mir großem Jntereffe den Witterungsverlauf der Nacht (vom 9. auf den 10. März) der 40 Ritter. Friert e» nämlich in dieser Nacht, so baut man fest Darauf, daß eS noch bis zum Eintritt des Sommers 40 Frostnächte giebt, friert eS dagegen in genannter Nacht nicht, dann find es der zu erwartenden Froftnächte viel weniger. Diesmal hat es in der 40 Ritternacht nicht gefroren und man erwartet deshalb mit Sicherheit auf ein gelindes, baldiges Frühjahr. Wollen es hoffen.
§ AuS dem Vogelsberg, 14. März. WaS würde Beu Akiba dazu sagen, wenn er erfahren hätte, daß man im Vogelsberg sogar den Schnee verkaufen könne? Schwer
diesen Notirungen ihre werthlosru Systeme construiren, im Stande wären, die Couleur oder die Zahl aufzuzeichuen, welche herauskommen wird, dann hätten ihre Notizen einen Sinn! Sehen Sie, durch daS Z6ro im Roulette und daS gleichzeitige Schlagen von 31 im Trento et quarante hat die Bank von vornherein einen Bortbetl von beinahe 2i/8 pCt., da« Wesentliche ist aber, daß die Bank eine Maschine bleibt, die von den Croupiers leidenschaftslos und handwerksmäßig in Betrieb gesetzt wird, während der Spieler, sowohl der ver- lirrende wie der gewinnende, unter dem Einfluß einer be- greiflichen, verwirrenden Nervosität und Suggestion steht. Hierzu kommt die CapitalSkraft der Bank- wir halten eS aus, während der Spieler, wenn er fein baareS Geld verloren hat, sich nicht erholen kann, denn wir geben keinen Credit zum Spielen. Sehen Sie dort jene zwei Männer von Tisch zu Tisch harmlo» promeniren. Der eine ist einer meiner Collegen, der andere, der so bleich und so distinguirt ansfieht, hat vor wenigen Tagen noch an den Trente-et- quarants- Tischen Tausende gesetzt- alS ich ihn gestern am Roulette bescheiden Füaf-FraocSstücke setzen sah, merkte ich, daß er in den letzten Zügen liegt. Jetzt macht er hier seine Abschiedspromenade- er erhält von der Bank ein Retsebillet »ad etwas Reisegeld, muß jedoch vorher, da eS vom Reglement vorgeschrieben ist, mit einem Beamten in natürlich ganz unauffälliger Weise durch die Säle schreiten und sich von den Croupiers und ControleurS ansehen lasten, welche durch ein ftlfle« Zeichen bestätigen, daß der Betreffende gespielt hat. Er bekommt das Geld gegen einen Schein, aber dieser ist erst dann einlösbar, wenn sein Aussteller wieder in unserem Casino spielen will."
„Mit welcher Summe werden bei Beginn des Spieles die einzelnen Tische versehen?"
„Jeder Roulettetisch erhält 80,000 Francs, jeder Trente- et-quaranto-Itfd) 150,000 Francs zugezählt - da wir zehn Roulette- und vier Trento-et-quar ante- Tische haben, so etabliren wir uuS jeden Tag mit einem Capital von 1,400,000 Franc-, welche Summe natürlich im Bedarfs
falle sofort vergrößert werden kann. Dieser, Fall tritt jedoch selten ein."
ES ist Abend! Riesenhafte Kronleuchter, gewundene Candelaber und große Hängelampen über den Spielttschen erleuchten die Säle, aber trotz alledem fehlt das echte und rechte Licht, e- ist nichts fröhlich Strahlendes, es ist und bleibt bei aller Pracht und allem Schimmer in und um uni drückend und schwül. Und gerade das abendliche Gewühl zeigt, wie hier die besteren bürgerlichen Elemente vorwalten, wie selbst diese von einem Wahn sich hinreißen lasten. In einer Ecke steht ein junges Ehepaar, mit dem ich von Mailand bis Nizza gemeinsam fuhr. Beide waren so glücklich, so lustig, so hoffnung-froh, jetzt stehen sie da vergrämt und niedergeschlagen, er will noch einmal, zum letzten Male, sein Glück versuchen, und die junge Frau bittet und fleht: „Komm, laß uuS weggehen, wir verlieren sonst noch daS Letzte." Er geht hin, verliert natürlich, und das Ende — auch er wird durch deu Saal geführt und mit Reisegeld von der Bank versehen werden.
Besonders lebhaft geht eS am Trento et quarante -u- hier blüht das Geschäft jener Frauen, die einen Sitz an den Tischen sich erobern und diesen dann einem Spieler für einen Louil überlasten. Die sonst unnahbare Aristokratie und die Kokotte, aus deren mit Brillanten besetzter Gold- bvrse die lOOFraucS-PlaqueS hervorglänzen, fitzen dicht beieinander, plaudern und harrnouiren zusammen und erwägen gegenseitig die Gewinn- und verlustchancea. Und wie daS Spiel alle! anSgleicht, wie 'daS Gold alle Gegensätze verwischt, daS lehrt Batrr Blanc, der Begründer der Spielbank von Monte Carlo. Die Töchter del großen SpielpächterS, der ein Vermögen von über 160 Millionen Francs hinterlassen haben soll, vermählen sich mtt de« Prinzen Constantin Radziwill und dem Prinzen Roland Bonaparte, dem Neffen Napoleons III.
Der schöne Traum der menschlichen Gleichheit, für deu die Besten stritten und litten, hier in Monte Carlo wird er in der häßlichsten Weise verwirklicht.
lich hierzu sein: Alles schon dagewesen! Gießener Braue* reien, denen infolge deS gelinden Winters das Eis «angelt, kaufen auS dem Vogelsberg den Schnee in Waggonladungeu. So ging dieser Tage von Bahnhof Mücke ein Waggon Schnee nach Gießen ab. Von Schotten ab geht allerdings die Versendung von Schnee leichter von statten, weil hier der Schnee in nächster Nähe zu haben ist, während er im nordwestlichen Vogelsberg bis nach Ulrichstein zurückgewichen ist. Trotz des FrühltngßwetterS, das am Ende der vorigen Woche eingetreten, liegt doch der obere Vogelsberg noch im geschloffenen Wintermantel- im Oberwalde mag er noch lange liegen bleiben. Demzufolge dürfte die Nachfrage der Brauereien nach unserem Schnee erfüllt werden können. WaS doch am Ende der neunzehnten Jahrhund-rts nicht Alles ver- werthet werden kann! Wie der „Gießener Anz." mittheilt, wird auch auS dem Westerwalde, wo noch hoher Schnee liegt, der Schnee bezogen und zwar der Centner Schnee za 25 Pfg. bis nach Herborn. Außer Herborn beziehen auch die Städte Wetzlar und Gießen aus dem Westerwald Schnee. Also in diesem zu Ende gehenden Winter eine gänzlich neue Erscheinung: die Schneeindustrie!
Vermischtes.
* BreSlau, 12. März. Zahntechniker Flieger wurde wegen fahrlässiger Tödtung zu sechs Monaten Gefängniß ver« urtheilt. Flieger hatte oha, Zuziehung eine- approbirtea Arztes eine Patientin narkottfirt und diese war während dir Narkose gestorben.
• Die schüchterne» Anfänge bei Auzeige»wefeuS finden sich in den Neudrucken der vor hundert Jahren erschienenen Nummern der „R. Zürich. Ztg." Da lesen wir: „Der Kur' pfalzbotzerische Hofzahnarzt Rezler ist wieder hier angekommen und empfiehlt sich seinen Verehrtesten Gönnern. Er befitzt die Kunst, die unheilbaren Zähne und Wurzeln mit Leichtigkeit herauSzunehmeu und die anderen zu remigen. Sodann versetzt er lebendige Zähne, daß fie wieder festwachsen, auch weiß er falsche Zähne so geschickt eivzusetzen, daß man fie für natürlich hält- sie find den anderen in Form und Farbe im ersten Augenblick ähnlich. Zahnpulver und Tinctur auch echt englische Zahnbürsten find bei ihm zu haben. Er logirt im Raben." — „An einem überaus lustigen Ort in der kleinen Stadt wünscht man einen honetten und stillen Tischgänger, am liebsten einen Studirenden- die Bedingnisie find am Ort selbst zu vernehmen."
• Dal „kneipende "Berlin. Schuapsschänken gibt eS in Berlin 531 (gegen 555 im Jahre 1896), Weinschänken 278 (274), Bierschänkeu für die fogen. höheren Stände 947, für die niederen Stände 6893, zusammen 7840 (7557), davon find 1731 (1591) nicht zum SchnapSschauk berechtigt, Ausschank von Bier, Thec, Chocolade 897 (827).
♦ DaS Stechen von Ohrlochern bei Kindern behufs Sin* Hängung von Ohrringen hat schon öfters Erkrankungen zur Folge gehabt. Neuerdings ist wieder in Wien ärztlicherseits ein Fall von Wundrose sestgestellt worden, der von frisch gestochenen Ohrlöchern seinen AnSgaug genommen hat. Die kleine Operation war, wie eS häufig Üblich ist, von einem Goldarbeiter vorgevommen worden, aber ohne die geringste Reinigung und DeSinfection der Haut. In sehr nachahmenS» werther Weife hat auS diesem Anlaß der Wiener Magistrat den Mitgliedern der Genossenschaft der Goldschmiede eine Belehrung über die beim Stechen der Ohrlöcher zu beobachtenden VorfichtSmaßregeln übermittelt. Darnach soll diese Operation nur an ganz gesunden, von HautauSfchlägen freien Kindern nach vorausgegangener Reinigung der Ohrenmuschel mit zweiprocentiger Carbollösung mit deSinfizirten Nadeln vorgenommen, in den Sticheanal sollen nur sterilifirte Seidenfäden eingelegt werden.
Lair-wirthschaftlicher.
• Werth der Asche zur Düngung. Gute Holzasche ist ein vorzüglicher Düuaer, ganz Defonberfl für saure, torfige Wiesen, für Tabak und Kartoffeln. Zu letzteren aber darf sie nicht in die Pflanzlöcher gebracht werden. Die L>teinkohlenasche ist abzusieben und nur der feinere Theil zu verwenden. Ihr Gehalt an Pflanzennährsioffen ist nicht grutz, doch kann sie auf saueren Wiesen, tattlgen oder moorig« Böden und zur Bereitung von Cowpost recht gute Dienste leisten. Die Torfasche ist in ihrem Gehalt an Pflanzennährstoffm um so ärmer, je mehr Asche man vom Centner Torf erhält. Manche Torfarten geben außerordentlich viel Asche, die aber zum größt« Theil auS werthloser Erde besteht. Andere Torfartm geben dagegm sehr w«»ig Asche, welche dann all Asche von Pflanzenstoffen zu betracht« ist und dem«lsprechend auch mehr Pflanzennährstoffe enthält. An löslichem Kali sind alle Toffaschen ieyr arm. Am Besten verwendet man die Tarsasche mit Kalidünger und Thomasmehl auf Moorböden, zur Bereitung voa Compost rc.
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