Me Besatzung der Jnfanta Maria Theresa und der Almirante Oquendo za retten. Bis Mitternacht hatte die Harvard 97Y Gefangene au Bord, eine große Zahl darunter verwundet. — An Muth und Kühnheit kann die Geschichte Nicht- auf» weisen, was der That de- spanischen Admiral- gleichkäme. Er ging mit vollem Bewußtsein in feine sichere Vernichtung. Eine einzige Hoffnung hatte er, daß nämlich die Cristobal Colon schneller dampfen würde al- die Brooklyn. Ich nahm Admiral Cervera von der Gloucester an Bord der Iowa, wo ich ihn mit allen ALmtral-.Ehreubezeugungen empfangen ließ. AlS er auf Deck trat, kletterte seine Mannschaft achteru über die Prnzerthürme hinter drein, halb nackt und pulvergeschwärzt. Cervera war barhäuptig, über seinem Unterzeug trug er einen dünnen Flanellauzug, den ihm Capitän«Lieutenant Wainwrtght geliehen hatte. Die Mannschaft begrüßte ihn ungestüm.
Die Offiziere der Bizcaha sagten, eS wäre bet dem schnellen Feuern der Amerikaner einfach unmöglich -rwrseu, die Geschützbedingungen an den Kanonen zu halten. Die Drck- wären überschwemmt gewesen von Wafler au- der Feuerspritze, untermischt mit dem Blut der Verwundeten, und darin umherschwtmmend einzelne abgerissene Körpertheile. Eine 30,5 Centimeter-Granate von der Iowa brachte einen Torpedo im Bug der Bizcaha zur Explosion und schleuderte 20 Manu gegen da- überliegeude Deck. Während feine* Aufenthalt- an Bord der Iowa hat fich Admiral Cervera bet Allen sehr beliebt gemacht. — Wie die Spanier sagen, find ntemal- ihre Torpedoboote au-gelaufeu, um Sampsou- Geschwader anzngreifen, aber innerhalb der Bucht hätten sie regelmäßig Nachtwache gehalten. Wahrend de- Kampfe- ist die Indiana zweimal, die Oregon dreimal und die Iowa neunmal getroffen worden.
Au- dieser anschaulichen Darstellung des amerikanischen Seeoffizier-, die trotz einiger kleiner Widersprüche mit früheren Berichten al- Aussage eine- in erster Linie be- theiligten Fachmannes und al- weltgeschichtliche Urkunde aufmerksamste Beachtung verdient, geht für unS Zuschauer vor Allem eine- hervor. WaS bet dem chinesisch japanischen Kriege, über dessen Seegefechte nur sehr unzureichende Nachrichten au- unzulänglicher Feder dorliegev, noch nicht mit Sicherheit behauptet werden konnte, ist wie bet Cavite auch durch die Seeschlacht von Santiago endgültig entschieden worden: Bet modernen Seekriegen spielt da- Material der Schiffe eine ganz ungeahnte Rolle, in letzter Linie vielleicht überhaupt die entscheidende Rolle. Selbstverständlich wird der Werth eine- durchgebildeteu, schneidigen Offiziercorps und einer zuverlässigen anstelligen Mannschaft niemals verringert werden. Aber es hat fich gezeigt, daß trotz der größten Aufopferung kühner Offiziere und der heldenwüthigeu Ausdauer tüchtiger Mannschaften dem Gegner kein uennevS- werther Schade zugesügt wurde, weil das Material zu verschieden war. Wer die besseren Maschinen, die stärkere Panzerung, die weiter tragenden und rascher feuernden Geschütze besitzt, ist für einen unebenbürtigen Gegner fast unverwundbar. Man wird gut thun, weder der spanischen noch der amerikanischen Schiffarttllerte allzu viel zuzutrauen, aber die Wirkung moderner Geschosse ist doch mit furchtbarer Deutlichkeit klar geworden. Ueber da- Rammen, das seit Tegetthoff vor 32 Jahren bei Liffa seinen berühmten Angriff auf die Rö d'Jtalia machte, theoretisch noch so hoch in Ehren gehalten wird, sowie über die Wirkung der Torpedowaffe und der Sprengminen hat die Schlacht von Santiago keine Erfahrungen geliefert. Auch die Merrtmac, die nach HobsouS eigener Darstellung durch zwei Torpedoschüffe der Reina Mercedes in den Grund gebohrt wurde, kann al- gewöhnlicher Handel-dawpfer nicht gerechnet werden als Beispiel für die wenig bekannte Wirkung dieser modernen Waffe auf Kriegsschiffe. Jedenfalls läßt fich schon jetzt voraussehen, daß alle wetteren Einzelheiten, die von Cavite oder Santiago bekannt werden, die europäischen Marinen nur veranlassen können, auf die Matertalfrage vor Allem ihr Augenmerk beim künftigen Ausbau ihrer Flotten zu richten.
Köln. Zig.
Dritter Deutscher Congretz für Volksund Jugendspiele
am 2. und 3. Juli in Bonn.
1. Tag.
Die aus allen Theilen Deutschlands durch Vertreter von staatlichen und städtischen Behörden stark besuchte Versammlung wurde Morgens 8s/4 Uhr von dem Vorsitzenden des Cevtral- Ausschusses für Volks« und Jugendspiele, Abgeordneten von Sch en cken d orff-Görlitz, mit einer Rede über die Thätig- keit des Central-Ausschusses eröffnet. In derselben hob er als ein erfreuliches Ereigniß aus neuester Zeit die gelegentlich des 70. Geburtstages und 25 jährigen Regierungsjubtläums des Königs Albert von Sachsen seitens der Stadt Dresden verfügte Bewilligung von 2 Millionen Mark zur Anlage von Spielplätzen hervor. An die Stadt Dresden wurde ein Danktelegramm seitens des Congresses abgesandt. Oberlehrer Wicken Hag en. Rendsburg und Director Professor Ravdt- Leipzig, sprechen „über den verbindlichen Besuch der Jugend, spiele an den höheren Lehranstalten und die dritte Turn- stunde."
An die Vorträge schloß fich eine sehr angeregte lebhafte Debatte. In derselben wurden die versch.edenen Schwierigkeiten, die sich der Einführung des verbindlichen Spielbetriebes entgegenstellen, gebührend berücksichtigt, aber trotzdem sprach fich die Mehrzahl der Redner grundsätzlich für die Leitsätze der Berichterstatter aus.
Folgende Leitsätze wurden angenommen:
Leitsätze des Berichterstatters.
I. „Das Schulspiel verfolgt nicht allein den Zweck, der Jugend Freude und Unterhaltung zu bieten, sondern es hat als Zweig der körperlichen Erziehung die weitere wichtige Aufgabe zu erfüllen, die Gesundheit zu kräftigen und den Character zu bilden.
2. Mit dem Schulturnen unterhält es enge Verbindung; beide unterstützen sich gegenseitig, stehen aber im übrigen selbständig neben einander.
3. Wie der Betrieb des Turnens, so ist auch der des Spiels von der Schule in grundsätzliche und geordnete Pflege zu nehmen.
4. Die Schüler sind zum Besuche des Spielplatzes ver- pflichtet. Begründeten Gesuchen der Eltern um Befrei- ung von der Spielpflicht ist stattzugeben."
Nebenleitfatz des Mitberichterftatters zu 3.
„Auch da, wo für das Turnen schon 3 Stunden fest, gesetzt sind, ist für die Spiele die Einrichtung eines schulfreien Nachmittag» in der Woche anzustreben."
Außerdem sprach die Versammlung ihre Zustimmung zu folgendem Leitsätze des Herrn Oberlehrer Heinrich-Berlin aus: „Um eine geordnete und grundsätzliche Pflege des Turnspiels zu ermöglichen, erachtet es der Congreß für dringend notwendig, daß überall Mittel zur Beschaffung von Plätzen und Spielgeräthen, sowie zur Besoldung der Lehrkräfte zur Verfügung gestellt werden."
Mit dem Congreß war eine große Ausstellung der Literatur über Volks- und Jugendspiele und von Spiel- geräthen verbunden, welche ebenfalls deutlich von den Fortschritten auf diesem Gebiete Kunde gab.
2. Tag.
Den öffentlichen Verhandlungen ging eine Vorstandssitzung voraus, in welcher der Landrath Dr. Hammer- schmidt-Gelsenkirchen, der in seinem Kreise außerordentlich viel für die Förderung der Volks- und Jugendspiele gethan hat, zum Mitglieds des Central Ausschusses gewählt wurde. Die darauf folgende öffentliche Sitzung erfreute sich eines sehr zahlreichen Besuches aus der Nähe und Ferne. In derselben hielt zunächst Herr Universitätsprofeffor Dr. Walter Kruse aus Bonn einen etwa einstündigen Vortrag „Ueber den Einfluß des städtischen Lebens auf die Volksgesundheit". Die sehr lehrreichen Darlegungen wurden durch eine große Anzahl von werthvollen Tafeln unterstützt, welche die Sterblichkeit in verschiedenen Lebensperioden beim männlichen und weiblichen Geschlecht, die Militärtauglichkeit der männlichen Bevölkerung und ähnliche Verhältnisse auf dem Lande und in der Stadt durch deutlich hervortretende verschiedenfarbige Kurven in trefflicher Weise veranschaulichten. Der Vortragende wies zunächst darauf hin, daß derartige Fragen wegen des unzulänglichen und schwer zu benutzenden Materials mit großer Vorsicht zu behandeln seien, und kam zu dem Schluffe, daß zwar die Stadt nicht den mörderischen Einfluß auf die Volksgesundheit habe, den man gewöhnlich annehme, daß aber trotzdem ein schädlicher Einfluß der Berufsarbeit der Städter besonders auf die Gesundheit des männlichen Geschlechtes deutlich zu erkennen sei. Diesem Einflüsse müsse man mit intensiv betriebenen Leibesübungen entgegen arbeiten.
Sodann hielt die Lehrerin Fräulein Martha Thurm aus Crefeld einen begeisternden, mit lebhaftem Beifall aufgenommenen Vortrag „über Ferienspiele für Mädchen", in dem sie auf die humanitäre und sociale Bedeutung derartiger Unternehmungen hinwies und mit herzlichen Worten zu einer werktätigen Nächstenliebe nach dieser Richtung hin, die Haupt- sächlich den ärmeren Klassen zu gute komme, aufforderte. Turninspector A. Hermann aus Braunschweig stimmte al» Mitberichterstatter seiner Vorrednerin durchaus bei und betonte die Wichtigkeit der Ferienspiele neben den Feriencolonien. Nach kurzer Debatte wurde die Sitzung gegen 12% Uhr geschloffen, wobei der Vorsitzende im Namen des Congresses mit herzlichen Worten der Stadt Bonn und dem Bonner Ortsausschuß, unter diesem insbesondere den Herren Dr. Schmidt und Oberturnlehrer Schroeder, für die freundliche Aufnahme und die ebenso gediegenen wie glänzenden Veranstaltungen dankte. Ehe die Versammlung auseinanderging, wurde dem Vorsitzenden des Central-Aurschusses, dem Abgeordneten von Schenckendorff-Görlitz, als dem unermüdlichen und erfolgreichen Vorkämpfer für die Förderung der Volks- und Jugendspiels in Deutschland, für die deutschen Nationalfeste und sonstige patriotische deutsche Arbeiten, der wärmste Dank ausgesprochen.
Der dritte Congreß für die Förderung der Volks- und Jugendspiele hat, wie seine beiden Vorgänger in Berlin und München, ein nach mancher Seite hin erfreuliches Bild gezeigt. Die Theilnahme für die kräftigenden Leibesübungen in freier Luft ist in Deutschland in steter Zunahme begriffen. Die Bedeutung dieser Frage für die Volksgesundung wird in den weitesten Kreisen immer mehr erkannt, und es ist sicher zu erwarten, daß die Bestrebungen des Central-Ausschusses und seiner Freunde immer tiefer in das Volksleben eindringen und sich in Thaten umsetzen. Erfreulich war bei dem Bonner Congreß auch die Theilnahme der Studirenden, die bedeutend stärker war, als bei irgend einer früheren Veranstaltung. Sowohl die sarbentragenden akademischen Turnerschaften, wie auch die akademischen Turnvereine hatten Abgesandte zu dem Congreß abgeordnet und gaben das lebhafte Interesse zu erkennen, welches in studentischen Kreisen sowohl für die Volks und Jugendspiele als auch für die Deutschen Nationalfeste besteht. Die wachsende Theilnahme der Studirenden der deutschen Hochschulen für die gute Sache wird ihre fördernde Wirkung mit der Zeit nicht verfehlen.
Somit können die Freunde der Bewegung der körperlichen Spiele und sonstigen Leibesübungen in freier Luft mit dem guten Fortgang wohl zufrieden sein. Man möge aber immer bedenken, daß, wenn auch Manches erreicht ist, doch noch viel mehr geschehen muß, wenn der Wunsch unseres Kaisers „Wir müssen eine kräftige Generation haben" zum Wohle unsere» Vaterlandes zur Wahrheit werden soll. Deshalb gilt auch weiterhin die ernste Mahnung, welche der Einladung zum Congresse in Bonn als Motto voranstand: „Immer weiter mußt Du streben Nie ermüdet stille stehn
Willst Du die Vollendung sehn."
Deutscher Reich.
Berlin, 13. Juli. Zn der DreyfuS-Avgelegenheit bemerkt die „Nordd. Allgem. Ztg.", sie glaube, daß kein Anlaß für die deutsche Regierung vorliege, ihre bekannte Haltung zu ändern. Die deutsche Regierung betrachte diese Sache fortgesetzt al- eine rein innere Angelegenheit Frankreich-, die e- höchsten- auf dieselbe Weise verfolge, wie jede interessante Criminal-Affaire.
Berlin, 13.Juli. Wie der „Kreuzzeitung" au- Paris mitgetheilt wird, hat Frankreich neuerdings gleichzeitig in Madrid und Washington wegen der Anbahnung von Friedensverhandlungen sondirt und rechnet dabei aus die Unterstützung Englands, dem ursprünglich die Initiative zur Einleitung der Friedensverhandlungen zugedacht war. Der vollen Unterstützung Rußlands sei Frankreich um so sicherer, al- Rußland den dringenden Wunsch hege, daß Spanien den zwecklosen Kampf eiustelle.
Wien, 13. Juli. Heute Bormittag erschienen die Abgesandten der Club-Obmauner.Couferenz bei dem Grafen Thun und eröffneten ihm, daß die Deutschen die Einladung zu unverbindlichen Besprechungen ablehnen müssen. Gleichzeitig übergaben die Abgesandten dem Grafen Thun eine ausführliche Mod ficiruvg dieser Ablehnung.
Pari-, 13. Juli. Die Blätter verlangen, daß Cavaignac unter Anklage gestellt werde, weil er geheime Schriftstücke bekanntgegeben habe.
London, 13. Juli. Die Regierung in Washington empfing ein langes Telegramm vom General SHafter, dessen Inhalt noch nicht veröffentlicht ist. Man glaubt aber> daß dieV die Uebergabe Santiagos und die Bedingungen, unter welchen die Capitulation abgeschlossen ist, ankündigt. Hier herrscht kein Zweifel mehr daran, daß Santiago jetzt von den Amerikanern besetzt ist.
Madrid, 13. Juli. Die Lage ist unverändert. ES ist kaum zu bezweifeln, daß die Friedensverhandlungen- eingeleitet werden, sobald Santiago gefallen, wa- nach Ansicht der Regierung kaum noch einige Tage dauern wird. In verschiedenen Gegenden macht fich bereits eine bedenkliche Bewegung unter der Bevölkerung bemerkbar. Die Regierung- Hat verschärfte Maßregeln ergriffen, um die unruhigen Elemente in Schach zu halten.
New-Pork, 13. Juli. Bei einer Kessel-Explosion, in Dover auf New Jersey wurden sieben Personen getödtet-
Santiago, 13. Juli. Die nochmalige Aufforderung des General Shafter zur Uebergabe von Santiago wurde durch den General Tora! abermals ablehnend mit dem Bemerken beantwortet, daß er bei seinem Widerstande beharre.
Cocalts mrrd proHniieaw.
Friedberg. 12. Juli. Die Betheiligung amMissiouS- curS in Friedberg verspricht eine recht erfreuliche zu werden.. Weitere Meldungen find willkommen. Vom 15. Juli an wolle mau dieselben adresfiren: „MisfionScurS, Predigerseminar Friedberg".
Groß-Umstadt, 12. Juli. Eine geborene Umstädterin, Frau Marie Margarethe Bauer, geb. Lantz, in Reinheim har ihrer Anhänglichkeit an die Vaterstadt einen schönen und finnigen AuSdrvck verliehen. Sie stiftete in die hiesige Stadtkirche ein werthvoll geschnitztes Evangelienpult mit drei zugehörigen, in den liturgischen Farben gehaltenen Ante- pendien.
Alzey, 12. Juli. In der unter dem Borfitz drS Herrw Bürgermeisters Dr. Sutor stattgehabten Sitzung des Stadt- rath» am 8. Juli wurde u. A. beschlossen, den Antrag wegen Rückerwerbung der hiesigen Schloßruine in Eigenthum der Stadt aufrecht zu erhalten und die eingeleiteten Verhandlungen durch die Bürgermeisterei fortsetzen za lassen.
DieBevölkerungszunahmevoufünfStädtere im Großherzogthum Hessen.
Am 2. December 1895 gab eS im Großherzogthum Hessen fünf Städte, welche mehr als 10000 Einwohner zählten: 1. Gießen 22 932, 2. Worms 28 624, 3. Offenbach 40183, 4. Darmstadt 63 769, 5. Mainz 77 711.
Die vorliegende statistische Untersuchung soll zunächst die Bevölkerungsbewegung in diesen fünf Städten wahrend eint»* halben Jahrhunderts (1820 bi- 1875) feststellen» dann die Vermehrung binnen 75 Jahren (1820 bi» 1895) und endlich den Unterschied zwischen den zwei Zeiträumen, die letzten zwanzig Jahre (1875 bis 1895).
Die Bevölkerung-angaben vom Anfang der 20er Jahre sind dem Handbuch der Geographie und Statistik des Pro« fessorS Chr. G. D. Stein entnommen und zwar der fünften Auflage, die in Leipzig bei I. C. Hinrichs im Jahre 1825 erschien, die Zahlen zum 1. December 1875 find aus dem Meyer'schen ConversationSlexikon, diejenigen zum 2. Dc- cember 1895 aus Koenigs Städtelexikon des Deutschen Reich» geschöpft.
Bevölkerungsziffer
Je 100 Ein- wohner fliegen in circa einem halben Jahr- hundert auf
am Anfang der 20er Jahre unseres Jahrhunderts
am
1. 12. 75
1. Gießen
5 500
13 855
252
2. WormS
6 236
16 575
266
3. Offenbach
6 584
26012
395
4. Darmstadt
18 800
36 993
197
5. Mainz
25 174
50 581
201
62 294
144 019
231
Um- Jahr 1820 zählte das Grohherzogthum Hessen 681761 Einwohner, damals gab eS daselbst zwei Städte, die mehr als 10000, zusammen 43974 Seelen zählten, also ungefähr 6% p6t. der Gesammtbevölkerung. Am 1. De-
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8. Ossiach
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