evaagel. Pfarrstelle -u Fürfeld, Decaoat Wöllstein, zu übertragen.
•• Zur hessische» Fleischbeschuu. Der Kreistag bei «reife! Büdingen verhandelte in seiner letzten S'tzuug über einen Antrag de! KreiStagS-Abgeordneten Carl Carl 1r in Heegheim, die Tuberculose bei Rindviehes betr. — Dieser Antrag vom 16. März 1898 lautet: »Immer noch wird au dem unangenehmen Gesetz gehalten, daß, wenn ein Stück Fettvieh im Geringsten tuberculöS ist, ja, wenn es nur ein paar Pocken an der Lunge hat, so sagt man daS Stück Vieh de» Manu an, bestellt den Herrn «reisthierarzt, so wird da! Fleisch auf die Freibank verwiesen und muß unter poli- zeilicher Aufficht verkauft werden. Wa! soll nun der Bauer aufaugen, er muß nun dem HandelSmann kommen- nun fängt der Jude au zu maklen und bietet ihm noch nicht die Hälfte, wie er da! Stück Vieh von vornherein gekauft hat. Wa! will da der Bauer machen, wenn er au! dem BogelSberg ist, oder au! unserer Gegend, wenn der Och! oder die «uh iu Dieburg oder Arheilgen hängt. Er kann fie doch nicht mit nach Hau! nehmen- so muß er Haar taffen. Bi! er die hohen Doetor- und alle anderen Kosten bezahlen thut, bleibt ihm noch mit Mühe ein Drittel übrig wie er fie verkauft hat. Nun ist'! doch im Nachbarstaate in Frankfurt ganz ander!. Wenn die Lunge und Leber von einem geschlachteten Ochsen tuberkulös ist, so wird eS dem Metzger vou dem BerkSufer für einen bestimmten Preis vergütet, den der Doctor selbst angiebt und da! Fletsch ist ladenrein. So hat der HandelSmann und auch der Bauer keinen Schaden. Ich stelle deshalb die Bitte, Großh. KretSamt wolle meine Eingabe hochverehrltchem Kreistag unterbreiten, er wöge ihn prüfen nud einen Antrag an Großh. Ministerium de! Innern und der Justiz stellen, daß da! erwähnte Gesetz abgeändert und der Handel und Wandel geführt wird, wie in Preußen auch - so wird der Schaden und Prellerei bei den Landwirthen auf- hören." Hierzu hatte der LretSauSschuß beschlossen: »dem «rrtitag vorzuschlagen, mit Rückficht auf die bereit- in dieser Sache von Großh. Ministerium angestellten Erhebungen, da! Großh. KreiSamtt zu ersuchen, den vorliegenden Antrag Großh. Ministerium de! Innern zur Kenntnißnahme zu unterbreiten." — In der Kreiitagsfitzuug bemerkte der Abg. RotelI SS stehe wohl Richt! im Wege,'daß der Kreistag beschließe, den Antrag Großh.Mtutsterlum zur Berücksichtigung zu empfehlen. — Der Abg. Bähr schloß sich dem Abg.Sorell an. Die Klagen der Landwirthe über die Schädigungen, die fie au! der Der-
»Wie heiße die Dame?" fragte er, vernahm aber einen ihm völlig unbekannten Namen.
»Soll ich Sie vorstelleu?" fragte der Pariser.
»Noch nicht, doch bitte ich später darum."
In diesem Augenblick ertönte die Musik und die Paare traten zum Cootre zusammen. Der Engländer verfolgte mit glühenden Augen und pochendem Herzen die junge Dame- fie war in der That eine Grazie, wie jede ihrer Bewegungen ihm zeigte. Al! der Tanz zn Ende war, suchte er hastig seinen Pariser Freund auf.
»Bitte, stellen Sie mich jetzt vor," sagte er.
»Haben Sie auch schon Feuer gefangen?" war die lächelnde Antwort. »Geben Sie sich nur keiner Hoffnung hin, e! ist alle! vergeben!."
Sie schritten auf den Platz zu, wo die junge Dame sich eben niederließ, und die Vorstellung erfolgte. Sie erhob sich leicht erbleichend und der Engländer sah in ein Paar Augen, so blau und schön, wie er fie nur einmal in seinem Leben gesehen-
»Susanne!" sagte er daun leise mit' bebender Stimme und streckte seine Hand aus.
»Ja, ich bius, mein Lord!" erwiderte fie, während zwei große Thränen über ihre Wangen rollten.
Die Gräfin, welche die Scene beobachtet hatte, erhob sich jetzt.
»Komm mit mir ins Nebenzimmer, meine Liebe, der Lord wird uns begleiten," sagte fie---
Am anderen Tage bereits durchlief el die fashtonablen «reise, daß aus der Gesellschafterin der Cowteffe B ... eine Lady E. . . . geworden fei und diese alsbald mit ihrem Gemahl nach England adreisen werde. Nähere! aber erzählte dir Cowteffe, welche längst von Susanne tu da! Geheiwutß eingeweiht worden war, erst, nachdem da! junge Paar Paris verlassen hatte.'
werfuug tubercnlösen Fletsche! al! nicht ladenrein erlitten, seien allgewetv- ihnen schlöffen fich die sämmtlichen Metzger- Innungen an. Er stehe auf dem Standpunkt, daß der Kreistag durch den Beschluß bei KreiSauSschufse! nicht ge- bunden sei und beantrage er, der Kreistag wolle den vorliegenden Antrag deS KreiStagSabgeordneteu Carl Großh. Ministerium zur Berücksichtigung empfehlen. — Abg. Erk war gleicher Ansicht und begründet solche noch näher insbesondere auch unter Bezugnahme und Darlegung der dieser- halb geführten Verhandlungen der zweiten Kammer der Land- stäode. — Der Abg. Birken stock schloß fich den Vorrednern an. Bei der Frage der Genießbarkeit tnberculösen Fletsche» gebe eS nur zwet Möglichkeiten: entweder sei daS Fleisch schädlich und daher zum Genüsse unbedingt zu verwerfen- oder eS sei unschädlich und dann auch ohne Bedingung dem freien Verkehr zu überlassen. — Der Kreistag beschloß hiernach einstimmig, den vorliegenden Antrag Earl demGroßh. Ministerium deS Innern zur Berückfichtigung zu empfehlen und Großh. KreiSamt Büdingen um bezügliche Vorlage zn ersuchen.
•• Die Stenographeu GeseSschast G-belSberger eröffnet, wie aus dem Jnseratentheil ersichtlich, nunmehr ebenfalls einen neuen Anfängercur! in der deutschen EinheitS- Stenographie, System GadeUberger, neben de« zur Zeit laufenden. Wir wollen un! versagen, nochmals auf den Nutzen und die Bedeutung der Stenographie hivznwetsen- dagegen wollen wir nicht unerwähnt lassen, daß die unterrichtliche Thätigkeit der Gesellschaft iu der kurzen Zeit ihre! Bestehen- eine äußerst lebhafte gewesen ist. Seit 81. Mai hat dieselbe drei Anfäugercurse eröffnet und mit bestem Erfolg zu Ende geführt. Durch ihre Bemühungen konnte in Grünberg ein CurS mit ca. 20 Teilnehmern eröffnet werden, die sich jüngst zu einem^Berein zusammengeschloffen haben. Anfangs März gelang e», auch in Sich einen Sursu! zu eröffnen, der gegenwärtig noch im Gang ist und au welchem 17 Herren theilnehmen. Den Bemühungen der Gesellschaft ist es auch zu verdanken, daß da! GabelSberger'sche System im hiesigen Regiment gelehrt wird. Auch die Eröffnung deS neuen AufängercurseS, dem wir recht viele Theilnehmer wünschen, beweist, daß die Gesellschaft der Aufgabe eines Stenographen- Vereins voll und ganz bewußt ist, Diejenigen der Kaust theilhaftig werden zu lassen, die der Sache fern gestanden haben.
•* Ehrung. Die Gießener Schlachtvieh-Versicherungs- Gesellschaft ernannte ihren Mitbegründer Metzgerwetster Karl Schneider in der Neustadt, welcher fich vom Geschäft zurückgezogen, zu ihrem Ehrenmitglied und überreichte demselben aus diesem Anlaß ein Diplom.
•• Befitzwechsel. Der Generalagent Krteb erwarb für 31800 Mk. die Hofraithe Goetheftraße 46, bisher dem Bauunternehmer Huhn gehörig.
•• San 3o|e Schildlau!. Der Hessische LaudwirthschaftS- rath hat in Anbetracht der besonderen Bedeutung der San Josö-DchildlanSgefahr fÜr dte obstreichen Gegenden de« Großherzogthum! die Großh. Regierung ersucht, bei der Reich!regieruug zu beantragen, daß nicht nur die Einfuhr von Pflanzen und Obst, Obstabsällen u. s. w. au! Amerika, sondern auS allen übrigen Ländern verboten werde, welche die Etu- und Durchfuhr von Pflanzen bezw. Obst ungehindert gestatten und nicht selbst auf daS Vorhandensein der San Josv SchildlauS untersucht und frei befunden worden find. Ferner hat der genannte LandwirthschafiSrath die Schaffung einer Internationalen Convention zweck! Erlaß gemeinsamer Abwehr- und Bekämpfung-maßregeln, ähnlich wie solche gegen die ReblauSgefahr f. ßr. getroffen worden ist, und die Untersuchung der Einschleppung verdächtig erscheinender Pflanzungen, Gärtnereien, Obstanlagen, Baumschulen im ganzen deutschen Reich beantragt. Al! im eignen Lande zu ergreifende Maßregeln werden vorgeschlagen: die Ausbildung von Sachverständigen, Abhaltung von Belehrungseursen, Vertheiluog von guten Abbildungen in allen Schulen und die sofortige Untersuchung der einheimischen als verdächtig anzusehenden Pflanzungen, Obstanlagen u. s. w. Der Hessische LandwirthschastS- rath erkennt hierbei da! energische Vorgehen der Reich», regierung an, ist aber der Ansicht, daß die derzeit getroffenen Maßregeln noch keinen vollen Schutz gewähren können.
*♦ 3» Amerika verstorbene tzesteu. New-York City, William H. Klenck, 43 Jahre alt, auS Wimpfen. Tell City, Jnd., Johann Keß, 74 Jahre alt, aus Ilbenstadt. Nrwark, N. I., Frau Magdalena Albrecht, 77 Jahre alt,
au! Herrnsheim. Saginaw,Mich., Fran Caroline Reinig 69 Jahre alt, auS Darmstadt.
A Mainz, 11. April Heute fand hier etu Delegirten- congreß des Verein! deutscher Schuhmacher statt, dem fich morgen und übermorgen die jährliche Generalversammlung de! genannten Verein! anreiht. Bei der letzten bildet den wichtigsten Berathung!gegenstaud ein Antrag auf Einführung der centralifirtm Arbeit!losen-Unterstützung in ähnlichem Sinne, wie bei den Buchdruckern. Bei dem Delegirtencongreß waren 43 Wahlkreise vertreten. — Zwischen der ReichSpostoerwaltnug uab der hiesigen Bürgermeisterei steht ein interessanter Recht!streit in Aussicht. Da! Ministerium in Darmstadt hat nämlich den Bürgermeistereien miuheilev taffen, die ReichSpostverwaltnog verlange, daß jedwede electrische Starkstromanlage von Privaten oder den Commuuen nicht eher in Betrieb genommen werden dürfe, bi! der Eigenthümer wegen der zu stellenden Bedingungen mit der bethetligten Oberpoftdtrection in Verbindung getreten. Die hiesige Bürgermeisterei hat el abgelehnt, dieser verfüg- ung nachzukommen und hat die Mittheiluug bei Ministeriums mit dem Hinweis beantwortet, daß fich keine Gesetzesstelle nachweisen lasse, welche der Reichlpostverwaltuog ein derartiges Regal verleihe. Außerdem hat die Bürgrrmristrret daraus ausmerksam gemacht, daß daS Telegraphengesetz ausdrücklich bestimme, daß Streitigkeiten wegen Ausführung electrischer Anlagen auf dem Rechtsweg entschieden werden sollen, mithin die angedrohteu polizeilichen Maßnahmen nicht platzgreiflich seien. — Am 24. d. Mti. hält hier der ver- band süddeutscher Eisenhändler seine Generalversammlung ab. Neben der Gründung eine» verbände» deutscher Eisen- Händler steht die Stellungnahme gegen die Rasfeiseugenosseu- schaften auf der Tageiorduung.
Vermischtes.
• Pferderennen an Forsthan! zu Frankfurt t. M Die Betheiligung zu den Rennen am 17. und 24. April ist sehr befriedigend ausgefallen, indem für die zwölf Rennen 183 Nennungen abgegeben wurden. Aber auch die Qualität der genannten Pferde stellt sehr guten Sport in Aussicht. Neben den zahlreichen in Niederrckd heimischen Ställen haben fich von auSwärt» u. A. Prinz Ludwig von Bayern, die Herren Graf Stauffenberg, Suermondt, v. Graevevttz, v. b. Knesebeck, von Bauwbach, von Eynart, Lücke, v. BradSky- Laboun, Kümmerle und von Reitzenstein betheiliat.
GotteSdtru- der iSraelitischm ReligiouSgrieMafi.
Mittwoch, den 13. April und Donnerstag den 14. April
7. Tag. Vorabend 7^ll?r?^8ormitlag 8« Uhr, Nachmittag 3 Uhr.
8. Tag. Vorabend 8 r Uhr, Vormittag 8>° Uhr, Nachmittag 3 Uhr, Feslesausgang 8" Uhr.
Verkehr, Cand- rrrrö VeUrwirthschaft.
9. April. Frachtpreise. Wetzen 00,00—00,00, Lorn X 00,00-00,00, Gerste X 18,00-18 20, Hafers 16,00-17,00. Erbsen X 00-CO, Linien X 00,00, Wicken X 00,00, Lein X 00,00. Kartoffeln X 7,00—7,20, Samen X 00,CO.
Neueste Nachrichten.
A. C. W-shiugiou. 12. April, vor der Ueberweisuug der Botschaft deS Präfidenten an den Ausschuß wurde gegen Spanien heftig bebattirt. Im Senate wurde ein Beschlußautrag eingebracht, welcher verlangt, Spanien solle seine Streitkräfte au» Suda zurückztehen und die cubauische Republik anerkennen. Mc Kinley wird ersucht, diesen Beschluß- antrag auSzusühren.
— Bevor deS Frühlings hold belebende Macht unS arme Menschenkinder erfreuen kann, muß der Frühling mit dem Winter ringen. Da ist nicht nur die Zeit der Husten und Schnupfen, nein auch bt= sonder! die Gesichtshaut wird mrtgmommm. Klagen über rauh«, aufgesprungene Haut stnd an der Tagesordnung, weßbalb ein Mittet hiergegen allen Betroffenen bestens empfohlen ist. Man verwende M. KappuS Eoncurrenzseifa; dlesilbe beseitigt diese Hautüdel, schützt gegen beten Wiederkehr und verleiht nach kurzem Gebrauch schöne weiße Haut. _________________ -
»erlangt üRufttt mtt Ungut* b. ®c8nui|4u*.
von Elten & Keussen, Handlung, Crefeld.
Da! Hebregister für s Jahr 1898 liegt 8 Tage zur Einsicht auf dem Bureau des Unterzeichneten offen.
Gießen, 12. April 1898.
Der Vorstand der israelitischen Religionsgesellschaft.
3789 I. Grünewald.
Stenographen-Gesellschaft „Gabelsberger" in Gießen.
Wir eröffnen
Mittwoch den 13, April, Abends 81/2 Uhr in unserem Vereinslocal Restauration Feidel (zur Bavaria) unseren zweiten diesjährigen 3765
3^ Anfänger-Curs
in der Deutschen tzilcheitS'Zteuogrujchie (System Sitlktsberger) zu dessen Besuch wir höflichst einladen.
Honorar 6 Mk. Der Vorstand.
Kaiserhof.
Wegen Reuovirnug bleiben die Parterre-Ränmkichkeiten einige Tage geschlossen. 3796
Menzer’s Weinstube, wm n
Unter Garantie für Reinheit offerire: 3793
Badischen Landwein, prima
V« Ltr.
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Rheinhessischen „ „
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Aechten Hardtwein „
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WM- Einige Herren werden noch zum Schachspielen gesucht, ebenso für einige Tage zum Kartenspielen. — Collegzimmer zur Verfügung.
Restaurateur J. Schmitz.
WM"' Zur Saison
empfehle alle Sorten
Herren-, Damen- und Kinder - Schuhwaaren Confirmanden - Stiefel
insbesondere macke auf hochfeine Tarnen-schuhwaaren aufmerksam, aus einer hierauf mit der Goldenen Medaille Leipzig 1897 alleinig prämiirten Fabrik. Sportschuhe, Kinder-Glanz-, Ohren- und Schnürschuhe, per Paar von 45 Pfg. an. Reelle Preise. — Tadellose Qualitäten. 604
L. Bernhardt, Neuenbäue 15.
llprllcirirruuiirn
Mittwoch Örn 13. April t. I.,
NackmiltagS 2 Uhr, werden im Biekerfchen Saale Möbel aller Arten, sowie ein Kassaschrank versteigert.
3754_______Keißler, Gerichtsvollzieher.
Donnerstag den 14.AprU l I.,
Vormittag! 9 Uhr.
Fortsetzung der Versteigerung m der Gengnagel'fchen Hofraithe inGrotzen- Buseck.
3753 «ei stier,
Großherzoglicker Gerichtsvollzieher.
Mittwoch drn 25. Mai,
Nachmittag 2 Uhr, sollen auf dem hiesigen LrtSgerickt die den Peter Worch «»hetenten in Gießen gehörigen Immobilien:
Flur 25 3tr. 74«/, e — 291 qm Hof- an der Chaussee auf der Warte, Flur 25 Nr. 74«/,^ — 362 qm Grab- garten daselbst
öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, 12. April 1898.
Großh. Crt3gerid)t Gießen 3785 I. A Vogt.
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