Die Gasbeleuchtung.
1798—1898.
Bon Ernst Vogel.
(Nachdruck öerboten.)
Eine Fülle von Licht strömt über da- neunzehnte Jahrhundert aus — nicht nur geistiges, sondern auch materieller. Wir haben die Wahl zwischen Kerzen, Petroleum, Gar, Glüh, licht, electrischem Licht; es steht nur bei uns und unseren Mitteln, die Nacht in den Tag zu verwandeln. Schwer wird es uns deshalb, uns in die Zeiten unserer Väter zurückzu- versetzen, die ihre Abende bei dem trüben Schein einer Del* funzel verbringen mußten, ohne indessen unsere großartigen, modernen Beleuchtungsapparate sonderl ch zu vermissen, denn was der Mensch nicht kennt, entbehrt er auch nicht. Und diese Periode liegt noch gar nicht weit hinter uns: kaum 50 Jahre ist es her, daß die alten Oellampen von den jetzt in den Haushaltungen gebräuchlichen Petroleumlampen allmählich verdrängt wurden. Die Verbesserung des Beleuchtungswesens im Großen geht ebenfalls nur etwa 100 Jahre zurück- erst von der Zeit an, wo die physikalische Wissenschaft die Gesetze des Verbrennungsprozesses erforscht hatte, machte die Beleuchtungstechnik größere Fortschritte. Wenn wir uns vergegenwärtigen, daß die alte Oellampe Jahrtausende hindurch chren Stand unverrückt behauptete, so erscheinen uns die Erfolge der vergangenen 100 Jahre um so gewaltiger. Nach* dem einmal da» Eis gebrochen war, überstürzten sich die Erfindungen förmlich: ehe noch eine Erfindung eingeführt »der ausgenutzt war, wurde sie schon durch eine andere übertroffen oder gar beseitigt. Besonders das Jahr 1798 verzeichnet eins der wichtigsten Ereignisse in der Geschichte der Beleuchtung; zum ersten Male erstrahlten in jenem Jahre die Räume einer großen Fabrik im Lichte von Gaslampen, und es ist ein verzeichnenswerther Umstand, daß es zufällig dieselbe Fabrik war, in welcher die ersten Dampfmaschinen hergestellt wurden, nämlich die Maschinenfabrik von Boulton & Watt in London.
Nachdem die Menschheit in den Besitz des Feuer» gelangt war, sah sie sich auch in die Möglichkeit versetzt, sich Beleuchtung zu verschaffen. Freilich waren die ersten Be- leuchtungsmittel primitivster Natur. Holzscheite und Späne dienten als Kerzen. Bald genug entdeckten die Menschen, daß harzige Späne nicht nur besser und Heller, sondern auch länger brannten als andere, der Kienspan trat seine cultur- historische Mission an. In einer Ritze der Holzwand der Hütte befestigt, diente er als Lampe oder Fackel und leuchtete unseren Vorfahren an den langen Winterabenden zu ihren Spielen und Arbeiten. Wie viele Jahrhunderte seine Rolle gewährt haben mag, wer kann es sagen? Jedenfalls war mit ihm nicht nur das Modell der Fackel und Kerze, sondern auch der Lampe gegeben, und die Lampe ist bedeutend älter als die Kerze. Der Gebrauch des Kienspans hatte den Menschen gelehrt, daß ölige Substanzen nicht nur vorzügliche Brennmittel abgeben, sondern daß sie auch langsam verbrennen und leuchten, wenn man sie nicht direct anzündet, sondern statt ihrer einen Gegenstand, den man in sie hinein- fteckt. So entstand die Oellampe, die wohl zunächst in primitivster Form vorhanden gewesen sein mag. Die Oellampe ist uralt. Schon die Bibel erwähnt sie; die alten Egypter bedienten sich ihrer und verpflanzten dieselbe auf die Griechen und Römer, von denen aus sie sich von Volk zu Volk verbreitete. Unser deutsches Wort Lampe stammt aus dem Griechischen. Plinius der Aeltere beschreibt in seiner „historia naturalis“ die erste Oelmühle.
Die Kerzenbeleuchtung ist erst eine Erfindung der nachchristlichen Zeit, die Herstellung von Wachskerzen führt man bis etwa in das vierte Jahrhundert nach Christi zurück. Selbstverständlich erfuhren Lampen sowohl als Kerzen im
Laufe der Jahrhunderte erhebliche Verbesserungen, vor Allem die Oellampen, die im Alterthum aus weiter nichts als einem in ein Gefäß mit Del gerauchtem Docht bestanden. Auf die Herstellung des Gefäßes verwendete man freilich Kunst und Fleiß in hohem Maße, bei der einfachen Construction blieb es aber mit allen üblen Folgen, die sie begleiteten, wie Rauch, Ruß und übler Geruch in Folge mangelhafter Verbrennung. Erst um die Mitte des 16. Jahrhunderts erfand Cardanus den seitlichen Oelbehälter und brachte zugleich den Grundsatz zur Anwendung, daß das Del nahe dem Dochtende sein muß, wenn die Lampe ruhig brennen soll. Zweihundert Jahre später erst kamen die Flachdochte auf, sodann führte Argand 1783 den Runddocht ein, Quinque den Glaseylinder. Der Glascplinder diente dazu, der Außenseite der Flamme ver- mchrte Luft zuzuführen und das Flackern des Lichtes zu verhindern, der Flach* und Runddocht vergrößerten die Flamme und verstärkten die Helligkeit. Die 1809 erfundenen Astrallampen, ferner die Sinumbrallampen und Moderateurlampen bezeichneten weitere wichtige Fortschritte, bis seit 1859 mehr und mehr die Petroleumlampe sich einbürgerte. Doch glaube man nicht, daß das Petroleum vorher überhaupt unbekannt war. Die Griechen bedienten sich bereits des Erdöls unter dem Namen des sicllischen Oels, und schon im vorigen Jahrhundert wurde es zur Beleuchtung einiger italienischer Städte verwendet.
Die wissenschaftliche Erforschung des Verbrennungsprozesses sollte jedoch auf weit intensivere Beleuchtungsmittel führen all Del, Fett und Petroleum. Wodurch, fragte man sich, leuchtet eine Kerze oder Lampe? Die Erklärung war folgende: Die Hitze, welche der brennende Docht entwickelt, in Verbindung mit der Saugkraft des Dochtes führte das Beleuchtuvgsmaterial (dal entweder schon flüssig ist oder durch die Wärme, wie bei den Kerzen erst geschmolzen wird) der Dochtflamme zu, wo es durch die Hitze in Gas verwandelt wird. Also Gas ist es, was auch in Kerze und Lampe den Beleuchtungsftoff abgiebt, und der bei der nicht ganz vollkommenen Verbrennung In feinstvertheiltem Zustande ausscheidende Kohlenstoff wird durch die vorhandene große Hitze in weißglühenden Zustand versetzt, wodurch der sehr hell leuchtende Mantel der nicht leuchtenden Mittelzone einer Kerzenflamme entsteht. So weist der Verbrennungsprozeß auch bereits auf die Benutzung von Glühkörpern zur Erzeugung besonders hellleuchtender Flammen hin.
Wäre es nun, sagte man sich, nicht einfacher, das leuchtende Ga» schon vorher dem Brennstoff zu entziehen? Es kam in der Thal nur darauf an, Material zu finden, welches die gewünschte Substanz in möglichst großer Menge enthielt und dieselbe dabei möglichst leicht abgab. Die Steinkohle wurde al» vorzüglich für diesen Zweck geeignet erkannt, nachdem bereit» 1727 Haie» die Entdeckung gemacht hatte, daß man aus Steinkohlen ein hell leuchtendes Gas gewinnen könne. Seitdem betrieben die Gelehrten die Gaserzeugung als interessante» Experiment, dessen Vorführung bei Vorträgen oder anderen entsprechenden Gelegenheiten üblich war. Der englische Ingenieur William Murdoch war es, welcher zuerst auf den Gedanken gerieht, das Steiukohlmgas zu Belmchtungi- zwecken zu verwenden. Jahrelange Versuche erwiesen sich als nothwendig, den Plan zu verwirklichen. Im Jahre 1792 waren dieselben endlich soweit gediehen, daß er fein Haus mit Gas beleuchten konnte. Doch die Hauptsache blieb, die Oeffentlichkett zu erobern. Murdoch setzte sich deshalb mit einem Manne in Verbindung, der, selbst ein genialer Erfinder, für die Fortschritte der Technik Verständniß besaß. Es war dies James Watt, der Erfinder der Dampfmaschine. Von diesem erhielt er den Auftrag, seine Maschinenfabrik in Soho bei Birmingham mit Gasbeleuchtung zu versehen. Da» geschah im Jahre 1798, das daher mit Recht als das Geburtsjahr der Gasbeleuchtung gelten kann. Dem Watt'schen
tage, werde ich Anzeige erstatten und um Ablösung auf der nächsten Station antragen." Hierüber war Plehl in eioe schreckliche Wuth gerathen, auf thn loSgesprungeu und hatte versucht, ihn von der Maschine zu werfen- Berger hatte sich aber kräftig gewehrt und e» sei ihm in der Todesangst auch fast gelungen, seinen Gegner zu überwältigen- da habe aber Plehl ein Messer gezogen und ihm einen Stich in die Brust versetzt. Was weiter geschehen, wußte Berger nicht, da ihn da» Bewußtsein verlassen, nur Eines wußte er noch dunkel, daß er den Heizer mit dem R-st seiner Kräfte abgewehrt hätte, — hierbei mußte derselbe auSgeglitten und abgestürzt sein. —"
,Da ist auch unser Zug--* ein kräftiges „Gute
Fahrt!" und die Versammlung verließ den erwärmten Raum, um den gefährlichen Dienst anzutreten.
Dir Dadrondasch ohne Deckel.
Die Giesser Börjergard — bekannt In uuserm ganze Hesseland, Die war in be Krawallerzett Zum Schutz da fer die Börjerschleud- Unn immer dapper war die Gard, Wo'S waß ze drivke gab abbard, — Belm Exrrziern unn Schildwach steh War se net iwwel aozeseh.
Marsch nach net ganz so aggerad, WäiS heutzedag iS beim Soldat, So warsch doch aller Ehre werth, Daß sie -um Schutz vom heimsche Herd Zum Scherm fer unser Badderlaud Jahrei, jahraus in Waffe staub, — Unn htzegewwe war bereit Ehr Gur unn Blut zu jeder Zeit.
Nor Spödder dhun sich unnersteh, Die Wahrheit gerzltch zu verdreh Man sage twwer unser Gard, — De Schutz von unsre Vadderftadt, —
Sie hätt niff Nützliches bezweckt Unn hätt blos da gehabt Resptkt, Wo sich gezeigt hätt Mlllidär — Weil se da fortgelaafe wer!
Daß hahld ätch awwer net fer schee, Mit Männer so beeS umzegeh, Däi staune fer e heilig Sach Bei Dag unn Nacht stet» uff der Wach, Bon Name mit'm gute Klang, Die nor gefolgt ehrm innere Drang Rach Freiheit, Vadderland unn Recht — von so Lend schwätzt merr net so schlecht!
Waß Sich j«tz vorbrtug, deß iS wahr — Uen is verbergt bi» uff e Haar- Daß en Gardist — wer glaabt des net? — Sich am Aerar vergriffe hält!
De Haaptmauu kam- die Gard, sie staun In Rech nun Glied unn Mann fer Mann, Aus jedem Aag blitzt Kampfeslust Unn Muth ftllt jed Gardistebrust.
De Haaptmauu geht die Reihe ab Unn fiudt net de geringste Staab Uff ere Uueform, noch suust, Gewese wersch ja nach e Kunst. Da bleibt er awwer blötzltngs steh, Traut seine Aage net, dai seh, Daß da so en Gardistsoldat E Badroudasch ohne Deckel hatt.
De Haaptmauu freegt de Börjer rasch: ts de Deckel von de Dasch?--
Doch der hebt nor mit Seeleruh Sein linke Fuß, — deut uff sein Schuh: ,8t hä,!" säht er ganz wtrdevoll, ,J» err beuitzt als Stiwwelsohl \a Earl Geißler.
Beispiel folgte später die Flachsspinnerei von Philip» & Lee j in Manchester. Allgemeinen Eingang fand jedoch da» Mur- doch'sche Verfahren nicht, denn da» noch ungereinigte Gas verbreitete einen üblen Geruch, welcher Kopfschmerzen und Lungenbeschwerden verursachte.
Einem Schüler Murdochs, Samuel Clegg, gelang es, ein Mittel zur Reinigung des Gase» zu entdecken, wodurch der Geruch nebst seinen üblen Folgen beseitigt wurde. Er befreite mit Hckfe von Kalkmilch da» Gas von Schwefelwasserstoff und Kohlensäure. Allerdings stellte sich das angewendete Verfahren als zu umständlich heraus, sodaß später andere Methoden zur Anwendung gelangten. Nun erst und in Folge der unausgesetzten Bemühungen des Deutschen Winsor lenkte sich die Aufmerksamkeit größerer Kreise auf das neue Beleuchtungsmittel. Zunächst führten fast ausschließlich Fabriken die Gasbeleuchtung ein, der Widerstand bet Hausbesitzer gegen die auf solche Weise bewirkte Erhellung ihrer Wohnräume ließ sich nur mit ungeheuerer Mühe überwinden. Selbst all sich die von Clegg geleitete Gesellschaft erbot, eine Anzahl Häuser der City von London unentgeltlich zu beleuchten, fügten sich die Eigenthümer nur ungern. Auch die Beschaffung der LettungSrohre machte Schwierigkeiten, man mußte zum Theil sogar, rote I. G. Vogt in seinem groß- I angelegen Werke: „Die illustrirte Welt der Erfindungen" \ berichtet, alte, an den Enden zusammengeschraubte Flinten- ' laufe ün:roenben.
Die erste Gasanstalt wurde 1813 in Westminster unter ; Clegg's Leitung errichtet. Nach der Vollendung erschienen eine Anzahl Mitglieder der „Societe royale“ zu London zum Zwecke der Prüfung der Apparate auf ihre Sicherheit und beroirften, daß die Gasometer nur 170 Cubikmeter Gas enthalten durften und mit dicken und festen Mauern umgeben werden mußten. I. G. Vogt theilt einen ergötzlichen Zwischenfall mit, der sich während jener Prüfung abspielte: Als die Gelehrten gerade die große Gefahr hervorhoben, welche entstehen würde, wenn man eine brennende Kerze in die Nähe einer zufällig entstandenen Deffnung bei Gasometers brächte, ließ sich Samuel Clegg einen Bohrer und eine Kerze bringen. Darauf bohrte er in den Gasometer mit Hilfe de» Bohrer» eine Deffnung und hielt zum großen Schrecken der Umstehenden das Licht an jene Deffnung, aus welcher das Gas in großen Mengen entströmte. Viele Gelehrte suchten sich eiltgfi - durch die Flucht vom Schauplatz jenes kühnen und gewagten Experiments zu retten. Zum Erstaunen Aller fand jedoch eine Explosion nicht statt. Damals kostete das Cubikmeter Gas 50 Pfennig.
Selbstverständlich müssen wir hier darauf verzichten, auf j die Herstellungsweife de» Gases und die weitere Entwickelung ; der GaStrzeugungsindustrie näher einzugehen. Nur einiger \ wichtiger Daten aus der Geschichte dieser Entwickelung sei [ noch gedacht. 1810 wurde die erste GaSgesellschaft in London j vom Parlament bestätigt, 1814 das erste Kirchspiel von ; London mit Gas beleuchtet, nachdem schon 1808 Windsor ! einige Gaslaternen auf den Straßen eingerichtet hatte. 1815 erfand Clegg den Gasmesser. 1816 fand die Gasbeleuchtung zuerst in Deutschland Eingang und zwar wurden bie Hüttenwerke von Freiberg mit der neuen Beleuchtung versehen. ! Nun führten allmählich, dem Beispiel von Lonhon folgend, das schon 1823 mehrere Gaserzmgungsgesellschaftm zählte, auch deutsche Städte die Sttaßenbeleuchtung mit dem neuen Leuchtmittel ein und zwar Hannover 1825, Berlin 1826, Dresden und Frankfurt 1828 und Leipzig 1838. 1868 betrug < die Zahl der mit Gas beleuchteten deutschen Städte 530; ' die Zahl der Gasanstalten 1885 bereits 1257. Trotzdem । ist der Gasverbrauch in England noch immer weit bedeuten* • der als in Deutschland; London allein fabricirte 1884 beinahe soviel Cubikmeter Gas wie sämmlliche Gasanstalten Deutschlands zusammen In Amerika verwendet man sowohl zu BeleuchtungS wie zu Hetzzwecken neben dem Steinkohlenga» ; bas 1730 von Fontana erfunbene Wassergas, das in etwa j 300 Stäbten eingeführt ist und ungefähr die Hälfte de» i gejammten Gasbedarfs deck,. Holzgas gelangt nur vereinzelt | zur Verwendung. Von Interesse dürfte noch die Mittheilung fern, baß sich in Frankfurt a. M. bie 1828 burch Knoblauch ! und Schiele eingeführte Verwendung von Delgas mit gutem \ Erfolg behauptet hat.
Von der Erfindung des electrischen Lichte» befürchtete man allgemein einen Niedergang der Gasmbustrie. Das Gegentheil hat sich als wahr erwiesen. 2Bunberbarerroetfe hat die Gasinduftrie seitdem einen ungeheueren Aufschwung erfahren. Bedeutungsvolle Erfindungen setzten sie in den Stand, bie Concurrenz mit bem electrischen Licht erfolgreich aufzunehmen. Nicht nur verzeichneten wir bie Erfinbung bes Gasglühiichtt», sondern auch diejenige zahlreicher Ein- richtungen, welche die Benutzung des Gases zu Heiz, Koch- unb Kraftzwecken (Motore) ermöglichen. Dagegen ist die Entwickelung de» electrischen Lichtes zur Zeit noch nicht so weit vorgeschritten, daß dasselbe das Gas im Haushalt der Völker und Individuen zu ersetzen vermöchte. Man darf sogar dreist behaupten, daß die Gasindustrie noch lange nicht die Grenze ihrer Entwickelung erreicht hat. Noch ist da» Gaslicht nicht Allgemeingut der Massen, ein Mißstand, welchem ein rationellerer Betrieb der Gasanstalten und eine entsprechende Verbilligung der Gaspreise in Verbindung mit einer angemessenen Erleichterung der Einrichtungen bald abhelfen würde. Hellas und billiges Ltcht in jedem Haushalte muß das LosunoSworr der Zukunft frin!___________________
Drucksachen,
Rechnungen, AaeLurev, Kircnkare, Arieföogev, Amschkäge mit KirmendrnL fertigt billig
KWW Wv.-Kllch- n. Steinbrmfcerei,
Schrilstraße 7.
Cr«i rtrh üon allen 1
,ldph. He tzllerSweq 33.
,ipfehle Postkolli i Sicher Messina-C ,i giück enthalten ^enNichn.; P» uMlIoil 3 Mk.; W bis 369 Stück) v Listen Apfellll 11.60 bis 11.50 ML Richard Kox,
Sfidfruet
llersuc ni, meinen gebrai n Mk. L-
J. M.! Marktstraase 4. Tas We ift eine Vertrau eines vorzügliche We in schöner 1963 C.
Schul
Deutsche
tu ftieftt «sflasche . .
o Heb. Arnold Akthev und $ sprecha
A. L. 1
»Schmack, M laoioon feinster'
Prima
ÜPfb.i ©arantii chwein 1 Psd. 55 i Prima P f« Psd. Cornei
II


