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i GeschiiftidetriH btt tue Reihe Mitzn Lchabm Mg wir der tealtnng \i jerung mit erheblichm Nach« Bevölkerung verbunden sein welche zum Lheil aus land- oder sich als Ergebnib lanb- der in denselben gegeben» vor Mm die Risom der fion der ViwaltungSgchhr, ereisilgungsgeseßes, der Erlaß bereinlgung unb der Erlaß igtfe&t (W Mb Hagel- dringlich müssen die Projeck Mr in M TM M jä Mr, \Mt w Wi cultutplani ito btn °®”* ffervnforgmg dnGmmd«, -trahendauten in den ventga es genannt werden. Aberd« . d-r Handelsverttige bevor, en Verhandlungen mrt da frischen Frag-n )es Handwerks, bet *
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unb ttatr großen Anzahl Ve«efvdrraths«ftglleder der neu I erbaute kirchltch e ® t »einf d)o f tlf ae( feierlich ein* | geweiht und feiner Bestimmung übergeben. Ja ihm rotrb färbet der Confiimanbennntetricht enh-ilt, die Heranwachsende Jugend um ihren Seelsorger gesammelt, vordereiwng für die Helfer unb Helferinnen bei RinbergotttlbUnftei, Smg- stunde für den Kucheachor, Vibelstunde unb Milffovskiäoze abgtdolten werten Die E uwethungsfeier trug ganz nnb gor kirchlichen Eharacter, enifleitet jegl'chen Leremoniells. Gon bttn Spruche: ,Cil hierher hat ber Herr geholfen" ausgehend, wies He-r Sriftsdechart Slingelhöffer hin auf bei schon lange empfundene Btdürfo.ß eines solchen Saales, er bankte Allen, die ehelll durch Gaben uvterstützend, »Heils durch geistige und körperliche Arbeit ausführend die Pläne hätten verwirklichen Helsen. Zugleich gab er ber Hoffnung Ausdruck, daß brr Saal der Gemeinde zum reichen Segen dienen wöge. E ne Ansprache des Heern Pfarrers Leber gipfelte in der Aufforderung, tu dem neuen Raume in kirchlichen Rahmen e nr Gemeinschaft zu gründen nach dem Bordilde Derjenigen ber Apostel nnb ihrer Schüler. Er bat auch die Gemeinde, Männer unb Frauen, den Seelsorgern in ihrem heiligen 8 rufe brhiifl ch zu sein. Herr Decan Heiner an* Hungen zollte der Gemeinde Lich fern Lob Uber das Zustandekommen tes Werkes unb empfahl ihr, in ihren Bestrebungen ber Gemetuschastspflege fest unb beständig zu bleiben. D e Feier nahm einen sehr würdigen Verlauf unb wurde durch ein Danklied des Kirchenchors noch erhöht. Zur Begleitung ber Gemeindegesänge diente ein prachtvolles Harmonium, welches rin Geschenk an den neuen kirchlichen G d- ual 'e " »oll._______________________________________________
Xus ber Seit für bie Seit.
Vor 14 Jahren, am 11. November 1884, starb an den Folgen einer Nierenerkrankung in seinem Geburtsorte Reuthen^ dorf bei N.ustadt a. d. Orla der Naturforscher und Reisende Edmund Brehm. Er war ein begeisterter Freund und sorgsamer B odachter de» Thierleben», al» welcher er in allen Welitheilen bekannt geworden ist. B> rühmt ist sein Haupt
werk; ,Da» Thierleben". Brehm wurde am 2. Februar 1829 geboren.__
Eingesandt.
•irfcra, bai 10. November 1898.
Seit Wochen wird den btefiflen Äeufftulen unb Fuhrunier' nebmern zugemuthet. alle Waggonlodungen im Sübbabnboi bri Kleinlinden au»juleben, trotzdrm die Oderhechsche Bahn vollständig her und unbenutzt befiehl. Sollten bu hiesigen Interessenten sich nicht geschloffen einmal an die Eiscnbahndireciion Frankfurt wenden, um endlich Abhilfe zu schaffen, damit auch die Abfahrt des Süd- bahnhofe» entschieden verdissert wird, denn dieselbe gleicht eher einem Fadweg al» einer anständigen bcouemen Bahnabsahrt, welche für Menschen u^d IbtfTt nickt ralfnbor ih.__
Gottesdienst der israelitischen Keligionsgesellschast.
Sabbatbfeier am 12. November 1898.
Freitag Abend 4» Uhr, SamSlag vormittag 8» Ubr Predigt, Nachmittag 3 Uhr, CabbathauSgang ft“ Ubr
Wochengotle-dienst Morgen» 7 Uhr, Abend» 4 Uhr.
Nerieste Nachrichten.
Dcrxschc» bei ®u:e«u „fcerolb*
Verli», 10. Rovewbcr. W e von zuständiger Seite mit- getheilt wirb, läßt ber Ge'unbhritszustanb von Rtautf <ton infolge der für die Regenzeit the lweise uügtnügtnben Unter- lauft zeitweilig zu wünschen übrig, indem die Be'atzung unter Darmerk'.ankungen unb in vereinzelten Fällen auch unter Malaria zu leiben hat. Mit d m Eintritt kälterer Witterung ist jctzt bereit» eine erhebliche Abnahme bes Sraukendestandes eingetreten. Todesfälle stob bisher im Ginzrn acht vor- gekommen, davon einer infolge eines Uaglückifalles.
Berlin, 10. November. Der nationalliberale Abgeorb- nete P.ofeffor Dr. Friedberg, ber bekanntlich bei den Landtagswahlen zugleich in Halle unb H-mbu-g gewählt wurde, hat sich dahin eoischloffen, »aS Mandat für Halle au« zunehmen, so baß in Homburg eine Nachwahl erforderlich wirb.
Paris, 10. November. Die gestrige Rede Lord Salisburys hat in hiefigen RegiernngSkseisen einen befriebtgenben I Eindruck gemacht. Man betrachtet dieselbe al» einen Fühler
Englands, behufs Schlichtung ber bestehenden Differenzen auf bip'.omatifche« Wege die Gefahr eines Zusammevstoßes zwischen Frankreich und Eaglaud wesentlich in die Kerne zu rücken.
Paris, 10 November. De» .Echo de Paris* zu'olge staden zur Zeit Berluche mit neuen Geschaffen von grBürer Durchschlagskraft statt. Die Geschosse sollen für neue Feldgeschütze Verwendung finden.
Paris, 10. November. Al» Eavaiguoc g ftern nach mehrstündiger Vernehmung den Eaffationshosiaal verließ, wo er nachzuwetsen sich bttrübt batte, daß der Autor des Bordereaus nur Dieysus fein könne, erhielt er RtnDtmfc von dem Resultat jener Haussuchung, bei welcher Schriftstücke gefunden sein sollen, welche die Schuld Esterhazy's bestimmt beweisen. Es ist bisher n'cht bekannt getrorben, ob Eavatgnae nach Erfahrung dieser Thatsache seine Urberzeugung geändert hat. Der Eaffationsbvs wirb gewiffe U»k^rhct«en tu ben Angaben Mercter s, Billot'» unb Eavai^nac's zu beseitigen suchen, und von Fr-yciiicl ein schriftliches Gutachten erbitten.
Prag, 10. November. Gcstrru Abend durchzogen exceß- süchtige Elemente haufenweise bic ©la^t. Wo ftr e nr» deutschen Studenten erbi ckten, wurde er v:rhöhnt vnd beschimpft, einer sogar mit Stöck:n mißhandelt. Dtrselde wußte von der Polizei aus dem Kaäuel heiausgrdauen werden. Die ganze Sicherheitswache ist ausgebotrn morb-n. Alle deutschen Anstalten, besonders die beiden Theater, find s.r,arf bewacht. Das Straßendild ist wie im December de» vor- sohres, die Stimmung ist erregt.
Die Kinder elfen eo wirtlich gern, aber auch für Erwachsene läßt sich m ca. 10 'JJhnutrn ein licbllche» Gericht durch einfache» Koch-n der M>lv mil Biown unb Polson » Mondamin Herstellen. Die» erglcbi eine nahrbaste unb leichi verdauliche Speise, regt durch seinen eigenen Wovl?elchmack Kinder wie auch Kranke an, solche Milchspeise häusig.r »u erbuter. Beliebige Zuthat von Vanille Ctlrone ic., Beigabe von Fruchifauce, gtkochiem Obst erhöhen den Geschmack und liefern »ug'eich für b:n Familien- ltsch ein nahrhafte» und köstliche« Dessert. ÄuriüdrltcheS auf bte Mondamin'Packeten ä 60, 30 unb 15 Psg. erhältlich in allen ein- schlägigen Geschäften. Evgro» bet Türk u. Pabst, Frankfurt a. M.
Bekanntmachung,
Offenlegung der Listm der Stimmberechtigten zur Ttadtverordueten- wahl betreffend.
Während der Zeit vom 11. November biS 18. November 1898 einschließlich, Vormittag» von 8 bi» 12 Uhr und Nachmittag» von 2 bi» 6 Uhr, liegt die Liste der in der Stadt Gießen zur Stadtverordnetenwahl Stimmberechtigten, sowie da» Verzeichniß der zu dem höchst- besteuerten Dritttheil der Wählbaren gehörigen Personen auf dem Bürger- meistereigebäude — Zimmer Nr. 15 — zu Jedermanns Einsicht offen. Innerhalb dieser Frist kann in dem bezeichneten Locale jede» Mitglied der Sladtgemeinde von diesen Listen Einsicht nehmen und Einwendungen gegen dieselben vorbringen.
Gießen, den 10. November 1898.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
11216 Gnauth.
OrklliiiitlillkchiMtzkii
.tzolzlieferung.
Für die neue Ttauaulage im Maiu unterhalb Offenbach soll die Lieferung von rd 92 cbm kiefernen Dammbalkeu u. Ab- steifnugShölzeru im Wege der 5 ff ent ichen Ausschreibung im Ganzen eder in 2 Loosen vergeben werden.
E» sind anzuliefern:
1. für die Echlense:
i8 Dammbalken, 12,50 mlg.,30/30 om 4 Pfosten, 3,80 „ „ 30/30 „
4 de»gl. 5,30 „ 30/30 „
2 Streben, 6,76 „ w 30/30 „
2de»gl. 5,90 „ „ 30/30 ,
4 Riegel, 0,90 „ 20/20 „ 2 für das Trommelwehr:
24 Dammbalken, 12,45 mlg.,25/25om 4 Pfosten, 2,50 „ „ 25/25 ,
2 Streben, 4,35 „ „ 20/20 „
2de»gl. 4,65 „ ,, 20/20 „ 1 dc»gl. 4,70 „ ,. 20/20 „
2 Riegel, 0,70 „ „ 20/20 „
Bezüglich der Bedingungen für die Bewerbung um diese Lieferung, sowie der allgemeinen Bedingungen wird auf den Ministerialerlaß vom 16 Ium Id93 (Anl. A und B) verwiesen.
Die besonderen Bedingungen liegen bei un», sowie bei unserem Bau^ bureou auf der Schleusenbaustellc bei Oberrad, zur Einsicht offen, auch «erden dieselben auf Wunsch gegen vorherige postfreie Einsendung von 60 Psg. abgegeben.
Angebote find postfrei, verschloffen । und mit entsprechender Aufschrift, versehen bi»
Wolltag brtt 21. Novfmbkr d.
Vormittags 10 Uhr, bei der uuterzeichucten Ve- hörde ein^u reichen.
Zuschlagsfnst 14 Tage.
Mainz, den 8. November 1898. ! Großh. Wafferdauamt Mamz.
Schmitt. 11190
(ihiipfrliliiiifliii
StaM. ZchflilfithMS.
Freibank. 11177 Heute und morgen: KuhSkisch 50 Psg.
hkiltr nnb folgrnit Tagt in Eispackung eintreffend. 735 lft- öchellftsche in allen Krößen, ff. hossänder Schessffsche, Kablian, Schollen, Zander, Kechte etc., Lebende Karpfen, Lchlcie und Uaraufcheu.
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W. Kilbinger,
Löwen-Drogerie, I Seltersweg 52.
In unser GenoffenschastSregister wurde heute eingetragen:
1. das Statut vom 28. October 1898 der „Spar- und Darlehus- kafse^ eingetragene Genossenschaft mit unbeschränkter Haftpflicht" mit dem Sitze zu Inheiden.
Gegenstand des Unternehmens ist der Betrieb einet Sparund Darlehnskassen-Gefchäfts zum Zw-ck der Gewährung von Darlehn an die Genossen für ihren Geschäfts- und Wirthschaftsbetried, sowie der Erleichterung der Geldanlage und Förderung de» Sparsinns Die von der Genossenschaft aurgehenden öffentlichen Bekanntmachungen sind unter der Firma der Genossenschaft, gezeichnet von zwei Vorstandsmitgliedern, in der Deutschen landwirthschaftlichen Genossenschaftspresse aufzunehmen.
Die Willenserklärung und Zeichnung für bie Genossenschaft muß durch zwei Vorstandsmitglieder erfolgen, wenn sie Dritten gegenüber Rechtsverbindlichkeit haben soll. Die Zeichnung geschieht in der Weise, daß die Zeichnenden zu der Firma der Genossenschaft ihre Namensunterschrift beifügen.
2. ber Vorstanb, bcstehenb au»: 1. Otto Schneiber, 2. Heinrich Wilhelm, 3. Johs Lubwig Jakob, 4. Friebrich Raab, 5. Wilhelm Konrab, sämmtlich in Jnheiben.
Die Einsicht ber Liste ber Genossen ist während ben Dienststunden de» Gerichts Jedem gestattet.
Hungen, den 7. November 1898.
Großherzoglicke» Amtsgericht. 11198
Bekanntmachung.
111881 Möbl. Zimmer zu vermtethen" Asterwrg 55.
Offene Stellen
Mehrere tiiiljtigr Schriftsetzer auf sofort gesucht.
Brühl’sche Univ.-Druckerei.
Gesucht.
Die Gemeinde Rotnrim suckt einr-n gelernten Tchäfer. Lohn 800 Mk. mit Nebenrinnahmen. 11153
Junger, gewandter Lchreibgehülfe aut ein Bureau sofort gesucht.
Selbstgeschriebene Offenen erbeten unter B. 11209 an die Expedition d. Bl.
11189] Juuger Hausbursche sofort gesucht. Sotel Nappen.
Der Voraufchlag der Gemeinde Münster für das Jahr 1899/1900 nebst Beilagen unb bent Beralhungsprolocoll dec Gemeinberaths hegt vom 12. bis 19. November zur Einsicht sämmtlicher Betheiligten in bem Geschästslocal bes Unterzeichneten offen.
Münster, ben 9. Stovember 1898.
Grobherzogliche Bürgermeinerei Münster.
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