Ausgabe 
10.12.1898 Zweites Blatt
 
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Rolle läßt fflr fich allein keinerlei sicherer Urtheil über die | Leistungsfähigkeit des Künstlers für da» Bonvivaut-Fach, für ] dar er gastirt, zu,- man hatte aber die Empfiaduog, daß mau £ hier mehr verlangt. Dal Stück hatte sonst fast durchweg tadellose Brsetzuog. _____________________________________

Schwurgericht.

W. Gieße», 8. Drcewber 1898.

Schluß der Verhandlung gegen die Dieustmagd Kathariue Bessner aus Wolf wegen Brandstiftung.

Auf Antrag der Vertheidlguug wird, außer der Schuld' frage, die Nebenfrage nach mildernden Umständen gestellt.

Staatsanwalt Zimmermann platdtrt auf Schuldig der vierfachen vorsätzlichen Brandstiftung und Versagung der mildernden Umstände.

Der Vertheidiger, Rechtsanwalt Wetdig, hob hervor die schlechte Erziehung seiner Tlieuttu, die noch sehr jung den Vater verlor, (die Jugeud derselben, (als sie das erste Feuer anlegte, war dieselbe noch nicht 18 Jrhre) und ihr Grstänbntß, und bat die Jury, der Angeklagten die mildernden Umstände utcht tu versagen.

Nach kurzer Rechtsbelehrung und Berathung verkündete der Obmann Postsecretär i. P. Meyer, Gießen das Verdikt der Geschworenen, welches bejahend lautete in vier Fällen der Brandstiftung, verneinend aber betreffs der mildernden Umstände.

Staat-avwalt Zimmermann beantragte, auf eine Gr- samwtzuchthauSstrafe voa 4 Jahren und 8 Monaten zu et* kennen.

Der Vertheidiger überließ die Aulweffung einer ge* ringerru Strafe dem Gericht, dessen Urtheil auf 4 Jahre Zuchthaus und Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte auf 5 Jahre lautete. Die Angeklagte erkannte die Rechtskraft des UrtheilS sofort au.

Vernaschtes.

* Unter der Überschrift:Was der Gartenbau vermag" erzählt M. Dank!er imPr^k ijchen Rathgeber iw Obst- und Gartenbau" folgende iurereffavte Thatsacheu: Ja dem industriellsten Thril des Regierungsbezirk- Aachen, die genaue Nennung deß Orte- ist, da die Bache in der Gegenwart liegt, utcht gut thuulich, ließ eine Fabrlkieitung einen neuen Weg aulegcn und besetzte ihn zu beiden Veiten mit Fabrikwohn« Häusern. Der Weg war für alle Anwohner viel näher all der alte Tomamvalweg, aber die meisten Leute machten doch lieber d.'N Umweg, all daß sieden neuen Fabrtkweg benutzten. Bor den Häusern standen und saßen nämlich die Arbeiter, die nicht von der Schicht zurückgehalten wurden, also am Tage die, welche die Nachtschicht hatten, und vertrieben sich die Zett mir Rauchen, Trinken, Zotenreißen, und wehe Demjenigen, der diese Lästerallee pasfiren mußte. Die Frauen betheiligtea sich nach Kräften, und die schwarzen, ungezogenen Kinder waren ein Schrecken für die Nachbarschaft und für die Jugend. Da kam ein »euer Betriebsdirektor au dal große Hüttenwerk, welcher manche Neuerungen eiufücrte und jeder der Fabrtk- wohvungen ein Stück Garten, dazu 2 Apfelbäume, 2 Birn­bäume, 2 Pflaumen und 2 Kirschen zuwtes, die nach seiner Anweisung gepflanzt werden mußten. Demjenigen aber, der nach einem Jahre den Garten am schönsten hätte, bewilligte er aul Fabrikmttteln einen Preis. Die Arbeiter fingen an, in ihren Gärten zu arbeiten, Anfangs zum Thetl nur ge­zwungen, da der neue Direktor fast jeden Abead einmal an den Gärten vorbeispazierte und Lob und Tadel nicht sparte. Allmählich aber wurde die Sache ander!, die Arbeit weckte dal Jntereffe, der Eine wollte el bester al! die Anderen machen. Da» Eil war gebrochen. Dann begann da! Tauschen unter Freunden und Brkauuten, die Bäume wurden gepflegt und vermehrt, und bald wurde auch der gute Einfluß davon bemerkbar. Wenn die Männer von der Schicht kamen und gerastet hatten, legren sie sich nicht vor die Häuser und rempelten dir Vorübergehenden an, sondern fie stopften ihr Pfeifchen und gingen zum Garten. Dort fanden fie immer nud zwar angenehme und lohnende Beschäftigung, und wer fleißig arbeitet, der hat gar keine Lust, die Vorübergehenden zu verspotten oder fich zu zanken und zu schlagen. So kam es, daß zu­nächst die wüsten Raufereien aufhörten. Die Frauen aber gewannen dru Gartenbau erst recht lieb. Sie konnten jetzt bester und billiger kochen, trotzdem fie durch die jetzige Lebenl- arr der Männer viel mehr Geld zur Verfügung hatten wie früher, al» diese so viel in Schnaps umsetztev. Vie griffen daher auch herzhaft mit zu uad vermehrten den Verdienst. Endlich entdeckte gar ein Praktikus, daß die geschützte Lage ihrer Gärten fich vorzüglich dazu eigne, Frübpflanzen zum Verkauf heranzuziehen, es gelang, und seitdem sah man die Bauern und Gartenbesitzer eben so fleißig dort Setzpflauzen laufen gehen, all sie früher den Orr vermieden. Die Pflanzen waren dort immer 1 bi! l1/] Wochen früher zu haben all anderlwo. Dal brachte einen hübschen Pfennig Geld ein, ebenso der Urberschuß. dm Einige auf dem Markt verkaufen konnten. Nach 5 b S 6 Jahren war der Ort nicht mehr zn erkennen. Statt der früheren Raufbold» enthält er ruhige, arbeitsame Leute. Die Kinder find gut augeleitet. Alle find drffrr grk^idet und genährt. Die Sauberkeit und Nettigkeit der Häuschen, die reinen Gardinen, kurz Allel in Alle« ver- räth einen gewiffeu Wohlstand. Die Leute find geachtet, glück ich, zufrieden. Und wem verdanken fie diese wohlthätige Aeudrrung? Dem Gartenbau und dem hochherzigen Direktor, der dazu verhalf! Diel ist ein Beispiel aul dem Leben, au» der Gegenwart! Ich erzähle eS, weil ich glaube, daß noch in manchen Gegenden der Gartenbau in gleich glücklicher Weife wirken könnte.

Hamburger Millionäre. Nach der soeben tu dem Berichte der Hamburger Steuerdeputatton veröffentlichten Statistik über die Ergebaiffe der Einkommensteuer in dem letzten rechnerisch abgeschloffenen Steuerjahr erscheint Hamburg wieder nach dem Durchschnittseinkommen der Bevölkerung all die reichste Großstadt Deutschland!. 136,872

Steuerzahler (Einkommen unter 900 Mark find steuerfrei) ; versteuern ein Einkommen von 441,264,000 Mk., da! macht j für den Steuerzahler ein DurchschuittSeinkommeu von nahezu | 3224 Mk. Außerordentlich hoch ist unter den Hamburger I Steuernzahleru der Proceutsatz der großen Einkommen. El verzeichnet die Statistik nicht weniger al! 623 Personen, welche ein Einkommen von 60 bi! 100,000 Mk. versteuern, und 289, welche ein Einkommen von mehr all 100,000 Mk. versteuern dürfen. Da! find zusammen 6,9 pCt. der ge­summten Steuerzahler. Das Einkommen der 60,000 bi! 100,000 Mk. Leute belauft fich auf 35,957,200 Mk., das der mit höherem Einkommen auf 62,167,100 Mk., dal find 8,15 pLt., mehr 14,09 pCt. de! gesummten, in Homburg versteuerten Einkommen!. Entsprechend den progressiven Einkowmeusteuersatzen ist aber der Antheil dieser Millionäre au dem Gesammistenersatz ein weit größerer. E! zahlen die obeubezeichneten 812 Höchstbesteuerteu 41,28 PCt. oder reich­lich zwei Fünftel der Hamburger Einkommensteuer. Außer Acht gelassen find bei dieser Aufstellung die Actieugesellschaften, von denen 76 (29 wehr 47) ein Einkommen von mehr all 50,000 Mk. versteuern. Stellt mau diese in die Rechnung noch ein, so erhöht fich die Zahl der Einkommen über 50,000 Mk. in Hamburg auf 888, der Avtbeil dieser Ein­kommen an dem Gesammteinkommen auf 26,31 pEt. und der Antheil an dem Gesamlmsteuersatz auf 46,65 pEt.

Bo» der englischen Dißeiplin. Patrik O'Mar! von den Lauzeureitern hittet seinen gestrengen Herrn Oberst um einen Urlaub von vierzehn Tagen.Warum?" fragt der Oberst. Meine Frau ist sehr krank, und die Kinder find auch nicht auf dem Posten, delhalb möchten fie mich gern auf einige Wochen zur Stütze zu Hause haben." Der Oberst blickt ihm einige Minuten scharf in die Augen und sagt:Ich möchte Euch schon Urlaub geben, Patrik, Ihr seid ein guter Soldat, aber da schreibt mir gerade heute Morgen Eure Fran, daß fir Euch gar nicht gern zu Hause fieht, Ihr treibt zu Hause nur Unfug, kurz, der Teufel sei lol, wenn Ihr da wäret." Patrik macht Houmur, dann Kehrt und geht zur Thür. Hier dreht er fich noch einmal um.Herr Oberst, darf ich noch Etwa! sagen?"Gewiß, wa! denn?"Sw werden nicht wütheud, Herr Oberst, wenn ich e! sage?"Nein, nein, also io! damit!"Ich wollte nur sagen, Herr Oberst, hier im Zimmer find zwei großartige Lügner, der Eine davon bin ich. Ich bin in meinem ganzen Leben noch nicht verhelrathet gewesen!"

* Sin grausig schönes Schauspiel muß el gewesen sein, dal die Buchten und Steilküsten der ltgurlschrn Riviera in der Nacht von SamStag auf Sonntag dargeboren haben. Hrller Mondjcheiu, und dabei Lust und Meer in einem Auf­ruhr, der den Muthigsten Schrecken etnflötzte. Heulende Windstöße, die im Nu Dächer abdeckren, Bäume entwurzelten und Astwerk und Ziegel weithin forttrugen. Das Meer an der viele Meilen langen FelrkÜste eine wtldschäumende und brodelnde Maffe, die mit ungeheurer Wucht fich gegen die Ufer warf und, wo fie konnte, weit landeinwärts drang. Ungeheure, schaumgekrönte Wellenberge, die, ohne Rast fich heranwälzeud, unter Donurrgebrüll an den Felsen hinaus und über die höchsten Hafrndämme haushoch hinwegschlugen und den Grund erzittern, die Herzm der Menschen erbeben machten. Nach "c*n Berichten der ligurischen Zeitungen find kaum glaubliche Verwüstungen au gerichtet worden. Die erst in der neuesten Zeit mit Aufwand vieler Millionen geschaffenen Hafenbanten in Genua haben gewaltige Beschädi­gungen erlitten. Unter den Schaffen im Hafen find mehrere in Gefahr gewesen und beschädigt worden,- unter ihnen der stattliche deutsche KeeuzerHertha", der bald nach 3 Uhr Morgen! durch Sireneusignale Hilfe verlangte, weil alle vier Taue, darunter zwei metallene, grrlffeu waren. Mit Hilfe von vier Dompfschltpperu wurde der Kreuzer, der schon gegen zwei andere Sch.ffr getrieben war, nicht ohne Anstrengung aul seiner gefährlichen Lage befreit. Der Hafencommandant und seine Leute legten ebensoviel Muth wie Ausdauer und Geschicklichkeit an den Tag. Als der Tag anbrach, sah man, daß aus dem mächtigen Molo Lucedio ein 300 Meter lange! Stück heraulgeriffcu war. Bon der noch stehenden Spitze war der Leuchtthurm sawmt dem Häuschen der Wächter hinweggesegt. Man glaubte fie verloren, aber sie hatten fich, zwei an der Zahl, mit einem Knaben durch ein Seil ver­bunden, wenige Minuten vor dem Einsturz des Molo! in Sicherheit gebracht. Seit dem frühen Morgen hatte ein Dampfer de! Norddeutschen Lloyd, die von Bremen nach Australien bestimmteKönigin Luise", wiederholt vergeblich versucht, den Haseneingang zu gewinnen- el gelang erst zu Mittag, all mehrere Schlepper trotz del ungeheuren Wellengänge! fich hinaulwagten vnd den Dampfer in! Schlepptau nahmen. Auch das mit einer Eisenladung nach Genna bestimmte eng­lische SegelschiffMary", dal ernstlich Gefahr lief, zu scheitern, wurde auf dieselbe Weise um 8 Uhr Abend! glück­lich in den Hafen gebracht. Die Bemannung hatte schon alle Hoffnung anf Rettung aufgegeben. Don der ganzen ligurischen Rwiera kommen Nachrichten von verlorenen oder zertrümmerten Fahrzeugen, brschädigten Hafenbauten, Ueberschwemmuugeu, Häusereinstürzen, Wegschwemmnog der Badeanstalten, Ver­wüstung der Gärten, Unterbrechung der Straßen und der Eisenbahn, und auch Menschenleben scheinen verloren zu fein. In San Remo wurde durch die Gewalt del Sturme! eine Anzahl Knaben in's Meer geschleudert und mit knapper Noth gerettet.

Die Dame» der Soldstadt Johannesburg. Man schreibt denM. N. N." aus Johannesburg, 1. November: Der Fremde, der zum ersten Male in dem geschäftigen Mittelpunkte del Goldhandel! von Südafrika aulangt, wird weniger erstaunt fein, über den prächtigen Anblick der Stadt selbst, wie über die Leute, die fie bewohnen. Hier haust ein Allerweltlpubltkum, und eine buntere Verschiedenheit in Trachten, Sitten und Art bet Leute ist kaum denkbar. Dort geht ein hochgewachsener Hindu mit weißem Turban, da ein Parfi au! Bombay, kenntlich an der hohen schwarzen Mütze und der Stahlbrille, aul der Einen ein paar sehr kluge

Augen forschend avschauen- da kommt eine ckokoladenbraum Amatovgasrau mit eine« kleinen nackten Kinde über die Straße, dort gehen laut schwätzende Hottentotten. Gemischt wie die farbige Bevölkerung ist auch die weiße, und man trifft Verirrter aller Länder, die der Hunger nach Gold hier zusammengebracht hat. Jener junge Mann mit dem breit« kräwpigen Hute und dem großearrirten Foyonanzuge ist zweifellos ein nochgrüner" deutscher Landsmann, und diese dicke Dame da, die über die Straße nach Moschus i-nftet, an jedem der fetten Finger Ringe trägt, eine gelbe Bouse und einen grünen Rock anhat, ist sicher auf Lemberg, Berdit- schew oder auS Kalisch. Orientalische Physiognomien derart fieht man viele hier; fie tragen zum Charakter der Stadt bei. Was aber am meiste» auffällt, da! ist da! fast gänz« liche Fehlen von alteren Leuten und die sehr geringe Zahl der Fronen. Auf zwanzig Männer kommen noch nicht zwei Frauen! Da ist es kein Wunder, wenn die holden Wrsm von der Männerwelt, die nun einmal eine so große Schwäche für dal ewig Weibliche hat, all Halbgöttinnen verehrt und auf alle nur erdenkliche Weise verhätschelt werden. Und die lieben Frauen verstehen fich gar meisterlich darauf, düse Lage au-zuuützen. El ist nur ein Wunsch zu äußern, und die Erfüllung ist schon da. Die Mehrzahl der Herren befindet sich in den Jahren zwischen 25 und 45. Natürlich befl-ißigt fich Jeder der ausgezeichnetsten Höflichkeit gegen die Domen, und wenn irgendwo auf der Welt, so werden diese hier so verwöhnt, daß sie fich, in die alte Heimath zurückgekehrt, sicherlich über die Verworfenheit und Roheit der bösen Männer dort bitter beklagen würden. Manche sehnt fich vielleicht zu Zeiten nach Hanse, würde aber, dorthin geschickt, alsbald nur noch mehr wieder hierher ihre Gedanken richten. Die Gold- ladh von Johannesburg ist habet der großen Verehrung, tie ihr eatgegengebracht wird, durchaus würdig. Sie ist immer heiter, lacht sechs Tage in der Woche, tyrannifirt Einen m t dem entzückendsten Lächeln und ist dennoch dankbar für die kleinste Aufmerksamkeit. Ansprüche macht fie nicht, hat fir doch Alles was so im Allgemeinen Frauenherzen begehren. Nichts ist den Männern zu theuer, um den schönsten Schmuck bei Hauses mit allen nur erreichbaren Kostbarkeiten zu zieren. Da nun der munteren Johannesburgerin wirklich kaum ei» Wunsch übrig bleibt, ist fie um so mehr erfreut, wenn der Mann ihr eine neue Ueberraschung bereitet. Die MSvver werden daher sehr erfinderisch im AuSbenkeu aller Art Ver­gnügungen. Trotz der großen Befliffenheit der Herrenwelt, fich den Damen angenehm zu machen, ist dennoch von den Füufuhrtheel der Damen der Mann durchaus verbannt. Da wollen die holden Wesen ganz unter fich sein, um zu--

klatschen. Und es gibt Stoff I Bei diesen Zusammenkünften her Damen merkt man gar sehr, daß, nach der Sprache zu urtheileu, die den Rosenlippen entströmt, die Wtegr der Schönheiten oft in ähnlichen Vierteln gestanden hat, wie etwa die Ackerstraße in Berlin, Mariahilf in Wien, Moutmatre in Paris oder Whitechapel in London. Ader das thut de« vergnügen keinen Eintrag, jede hat gleiche Rechte weil alle viel Geld haben unb morgen noch mehr besitzen werden. Außir Klatsch giebt! aber bei den Kränzchen auch ernste Sache» zu verhandeln, wie z. B. j-tzt die Petition gegen Ohm Krüger- neue Verfügungen, daß am Sonntage und am Sabbath weder Piano gespielt, noch Hunde gewaschen werben dürften. Ganz Doornfonteiu unsere hübscheste Vorstadt ist darüber empört. Wenn Krüger denkt, daß er so die Uitlanber! gewinnen kann, irrt er fich. Die Damm find gegen ihn, und wa! die Damen bestimmen, dal thun die Männer der Goldstadt Johannesburg!

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