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k« uni Don Schiller scheu
:a I® Zeichen der Mache der darin jnr Tage-ordnun- ia bedauern, »tnn
tooibtn M wurde gestern tn eiuer völlig au-wkustrn Nudizuu bin DiNiu Nvllw um gering ist und ist dir- „drautatische Lrbirt", auch aus kleineren Büljnin wau denn auch mit der hiesigen in. Hem Liebscher »ar Ifnttr Gelegenheit gegeben, tu rolle der klassischen Mfl schönen, vorn Dichter so klar lönn durchaus richtig an und 6rt @rN- ^ch wmchn Peru gelingt, aus der fr 1M IWUl«W“ ,Nw- ta taliF« ®04"
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mit dolle» Text versehrv, |nm Preise von nur 40 Psg. In dea vrnfikol'eohandlungen zu Haden. -r.
•• Stadtthealer Der am vergangenen Dienten, mit anßerordeatlichrm ®rfolgt hier erstmalig anigeiührte drei- octige Schwank ,3» Fegefeuer^ wird am Freitag den 2.. December wtederho!».
ee A,f 2n,l virrktller eoncertirt om Sonata, zum ersten Mal eene eiste Schweizer Trappe Edelweiß, welche überall mit großem Erfolg ausgenommen wurde.
A Mai»-, 30. November. Nach den ,estern stattgehabten Ergänzung »wählen zur hiesigen Stadtverordneten- Versammlung, del welchen el den vereinigten dür,erlichen Parteien gelungen ist, die sozialdemokratischen Eandidatcn bi« ans die Person bet Landtaglobgeordueteo haa» mit nicht sehr großer Majorität zu Übe'flügela, stelle fich dal Parteiverhältniß tn unserem Stadtverordneten Collegium folgendermaßen: 11 Nationalliderale, 8 Eentrnm, 10 Deutsch- freifinnige, 7 Demokraten, 4 Sozialdemokraten und 1 Partei lei. Demokraten und Eentrnm haben bei der gestrigen Wahl je einen Stadtverordnete»»^ verloren, wogegen die Deutlchfreiflnnigen zwei und die Sozialdewoklaten einen Sitz gewonnen haben. Wie aus ob'ger Zusammenstellung erficht« lich, ist eine einseitige Parteihrrrschast auf unserem Stadthaus vorerst aulgeschloffen. — Der Mainzer Earneval ist jetzt für dal kommende Jahr gefichert! Die Präfidenten« frage, die seither große Schwierigkeiten bot, hat in der Art
Lösung gefunden, daß man die nicht leichte Arbeit del Earnevalßprästdenten auf zwei Personen vertheiltr und einen Titzaogspräfideotrn und einen gefchäftsführenden Piälldentei: bestimmte. Zum ersteren wurde der Rrdocteur del ,9Äatnjt« lagebltttt* Herr Lembach und zum zwelten Herr Krautze, derselbe Herr, der vor zwei Jahren den Prinzen Earntval darorstellr bat sewöb'».__
Xm# ftir dis
Bor 93 Jahren, am 2. December 1805, wurde die mörderische Dreikaiserschlacht von Austerlitz geschlagen, in welchcr Napoleon I. einen glänzenden Sieg über dal russisch-österreichische Heer errang. Die Russen allein verloren den größten Thetl tbrer Artillerie und ihrei Heere»; wohl 30000 Mann rogen fich in eiligster Flucht mit ihrem Kaiser über die March inrück._______________________________
Gottesdienst m der Synagoge.
Samstag den 3. December 1898.
Borabend 4» Uhr, Morgen» 9 Ubt, Nachmittags 3 Uhr GchrtftertlLruug, SabbathauSqang d- Uhr.
Ne«est< Nachvicl^ten.
Tepeiche» del Bvreen „Herold^
Berlin, 1. Deermber. Dem ^Berl. Tagebl." zufolge hat der letzttägige Orkan auf Sardinien groß- Ber Heerungen angerichtet. Ja dem Städtchen Samasst find allein
300 Häuser weggrrifsrn unb huabert andere dem E nflurz nahe. Alle Felder flad verwüstrt. Oie Bivö kcrueg »st am Bettelstäbe. An» vielen anderen Ort n kommen ähnliche Hiodlrosteo.
Berlin, 1. December. Nach dem „ftt Inen Journal* verlautet in Paris, der Eeneralstabl Eh-s Brault unternahm, von Fi-eycinet beauftrayt, Nachforschungen in feinem Bureau zur Eutbllllnng der früheren Jntrtqnen.
Berlin, 1. December. Im zweiten Beritner Landtag» Wahlkreise wurde gestern Abend in der Versammlung der Wahlmännrr der Stadtverordnete Karl Goldschmidt zum alleinigen Eandidaten proclamtrt.
Wien, 1. December. Dal Amtsblatt verbfftnilichr einen Kaiserlichen Gnadenerlaß, durch welchen olle wegen Majestätsbeleidigung od,r Beleidtgung eine» Mitgltedel bei Kai erlichen Hausei Berurtheilten begnadigt, rrsp. die schm-b-n'e Urfetfudinna einest lle w'rd
Die Kinder essen es wirklich gern, aber auch für Erwachsene lützl sich tn ca. 10 jJlmuttn ein lieblichtl Gn tckt durch tinfacbtl Kochen der M'lS mit B'vwn und Polson'l Mondamin Herstellen. Dies ergiedt eine nahrhaN« und leicht verdauliche Speise, regt durch seinen eigenen Woblt elchmack Kinder wie auch Kranke an, solche Milchspeise häufiger zu erbltur. Beliebige Zuihat von VaniU . Ettrone :c., Beigabe von Fruchtsauce, gekochtem Obst erhöhen den Geschmack und lirlein >ugleich für den Familien- tisch ein nabrbaftel und könstche» Tefint. Auesüdistche» auf den Mondamtn-Packeien A 60, 30 und 15 Pig. e'hästlich In allen ein- schlögigen G 'chäftcn. Engro« bei Türk u. Pabst, Frankfurt a. M.
Bekanntmachung,
die Wahl der Mitglieder der Gtadtverordueteu- Versammlung betr.
Bei der am 28. o. Mts. stattgefundenen Wahl von zwölf Stadtverordneten sind gewählt worden:
a. auf neun Jahre:
1. Bäckermeister Wilhelm Löber VI.
mit
1447
Stimmen
2. Commerzienrath Louis Heyligenstädt
ii
1398
ii
3. Landgerichtsrath Dr. Wilhelm Schäfer
n
1229
ii
4. Ingenieur Friedrich Schiele
ii
1154
ii
5. Profeffor Dr. Ferdinand Fuhr
H
1072
ii
6. Sägemerkbesitzer Philipp Euler IV.
ii
1015
ii
7. Fabrikant Eduard Hanau
H
971
ii
8. Ortsgerichtsmann Andreas Keller
n
898
ii
9. Schneidermeister Heinrich Leib
ii
858
ii
10. Kaufmann Richard Scheel
ii
824
ii
b. auf sechs Jahre:
11. Architekt Ludwig Huhn
mit
789
Stimmen
e. aus drei Jahre:
12. Kaufmann Eduard Krumm
mit
689
Stimmen
Es wird die» mit dem Anfügen zur öffentlichen
Kenntniß gebracht,
daß da» Wahlprotokoll und die Abstimmungiliste während drei Tagen, nämlich Freitag, 2. December, SamStag, 3. December und Montag, 5. December einschließlich Vormittag» von 8—12 Uhr und Nachmittag» von 2—6 Uhr auf unserem Büreau (Zimmer Nr. 15) zur E'nficht jede» StimmberechtiUen offen Legen und daß während dieser Frtst Emwendungen gegen die Wahl und gegen die Gewählten sowie ge» setzlich zulässige Ablehnungen bei Meidung de» Aulschluffe» bei un» vor- gebrach! werden können.
Gießen, den 1. December 1898.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
__Gnauth.________________ 11915
Bekanntmachung.
Der Voranschlag der Oeweinde Rabertshausen für das Jahr 1N99/19OO hegt vom 5. December b. I. an acht Tage lang auf dem Bürgermeisterei-Büreau dahier zur Einsicht der Jntereffenten offen.
Rabertshausen, den 29. November 1898.
Großherzogliche Bürgermeisterei Rabertshausen.
Wivderiheim. 11895
llckinuitinadjnitßen
Bekanntmachung.
Am 9. December l. I., 11 Uhr Bor- miltagS, soll daS kleine Sachwert« Abortgebäude auf dem hiesigen Posthofe an der Bahnhofstraße öffentlich meistbietend auf den Abbruch verkauft werden. Käufer versammeln sich auf dem Posthofe. 11888
__________Lahmeyer__________
Aus dem sehr großen Weinlager der Firma Joh. PH. Ernst Hinkels Nachfl. zu Wetzlar werden Weiß- und Rochweine zu ganz bedeuteud ermäßigten Preisen verkauft
Die Lieferungen erfolgen franco. 11&92
Proben stehe» zu Diensten.
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Kaufman, Nechtkanwalt, Wetzlar.
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11906] Gew. tücht. Fahrbursche wünscht Stelle für fnoleitb oder Weihnachten. Näh. bei Frau Schmidt, Neustadt 59.


