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2.6.1898 Erstes Blatt
 
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Anm. Dte in Klammern gesetzten Ziffern geben sm, wie Dielt der Todesfälle tu der betreffenden Kravkhelt *uf von auswärts nach Gießen grbrschte Kranke kommen.

Industrie und vor allen Dingen der deutschen Arbeiter wahren zu können. Daß aber der ganze PaffuS mit den Getreide- zöllea nur ausgenommen wurde, um den Interessenten der Laudwirthschast nahe zu legen, daß die Kornzölle kein Mittel sind, der Laudwirthschast, in-besoudere den kleinen Land, wirthen, wesentlich aufzuhelsen, das verschweigt der Cor. respondent derMitteldeutschen Sonntagszeitung", wie er auch verschweigt, daß man ausdrücklich betont hat, daß ein Antrag Kanitz und andere sogen, größere Mittel der Laudwirthschast nicht würden Helsen können, sondern daß nur do, wo Selbsthilfe der Laudwirthschast nicht hinreicht, indirect der Staat fördernd und unterstützrnd einzugreifen habe.

DaS war der eine Punkt, den dte Socialdemokrateu glaubten beanstanden zu können- der zweite iff der PaffuS, daß Freisinnige uud Nattonalliberale in ihr Programm auf- geuommeu hatten, daß die volle Wehrkraft des Reichs auf­recht erhalten werden solle, als wenn eS stch sür jeden Deutschen", welcher politischen Richtung er angehöreu sollte 1 (oder ist die Boeialdemokratie darin anderer Anficht?), nicht von selbst verstünde, daß er sein Vaterland tu deu Stand gesetzt sehen will, fich gegen jeden Angriff von Außen un­bedingt zu schützen. Auch hier aber verschweigen dte Social- demokraten, daß in drm Programm der veretnigteu Liberalen nachdrücklich betont ist, daß die Parteien nur für die Er­haltung der Wehrkraft find unter gleichzeitiger Be- rücksichttgung der finanziellen und wlrthschaft- lichen Leistungsfähigkeit des Volkes.

Daß das Programm des Candtdaten der vereinigten liberalen Parteien den Forderungen auch eines Fortschritts« mauneS von ausgesprochen demokratischer Richtung entspricht, dürfte schon zur Genüge daraus hervorgehen, daß mau selbst von der soctaldemokratischen Partei irgend welche weitere Punkte des Programms nicht auzufechten tu der Lage war, daß man das Programm uud die Caudidatur der liberalen Parteien vielmehr nur mit einigen trivialen Späßen darüber anzugreifen suchte, daß nicht ein einheimischer Candidat fich zur Annahme des Mandats bereit erklärt habe, man viel» mehr Jemand von auswärts habe suchen müffen. Ist denn etwa Herr Philipp Schetdemann im Wahlkreis heimisch oder halten die Socialdemokrateu Herrn Philipp Köhler etwa um deswillen für geeignet, den Wahlkreis xu vertreten, weil er unbestritten dem Wahlkreis augehört?!

Ein Hauptargumeut haben die Herren Socialdemokrateu noch für fich angeführt, es seien auch Fretfiunize mit der Candidatur Frank nicht einverstanden und deshalb dürfe kein Freifiuntger dem Compromiß-Caudtdaten seine Stimme geben. Inwieweit dies zutrifft, mag die Wahl zeigen.

Krebs Schlagfluß Herzleiden Lungenschwindsucht Altersschwäche_____

SchLfs-nachrichte«.

Norddeutscher Lloyd, in Gießen vertreten durch die Agenten Car! Loos und I. M. Schulhof.

Bremen, 31. Mai. Mr transatlantischen Telegraph.) Der Doppelschrauben - Schnellpostdampfer Kaiser Wtlhttm der Groye Capttän H. Engelbart, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, ist heute 6 Uhr Morgens wohlbehalten in New York angekommeu.

Der PostdampferKensington" derSieb Star Line" in Ant­werpen ist laut Telegramm am 31. Mai wohlbehalten in Nero- York angekommen.

Verdingung

Die sämmtlichen Arbeiten einschließlich Materiallieferung zur Erweiterung von 3 Bahnwärterwobnhäusern und Herstellung je eines Stallgebäudes auf den Posten 17 (unweit Hungen), 39 (unweit Stockheim) und 41 (unweit Bleickenback) sollen im Wege des schriftlicken Angebots im Ganzen oder getheilt nach den einzelnen Posten öffentlich verdungen werden. Die Zeick- I nultgen und Verdingungsunterlagen

Zur Reichstagswahl

gaht uns von berufener Seite folgende Auslasiung zu:

Wenn noch irgend Jemand einen Zweifel darüber hegen könnte, daß die Vorstände des freifinnigen und des national- lkberaleu Vereins damit daS Richtige getroffen haben, daß fie

liegen im Bureau der unterzeichneten Betriebsinspection zur Einsicht aus; die letzteren können auch von da gegen 50 Pfennig bezogen werden. Die An­gebote sind portofrei, verschloffen und mit entsprechender Aufschrift versehen bis zum Eröffnungstermin, Samstag den 11. Juni d. Js., Vormittags 11 Uhr, hierher einzu­reichen. Zuschlagsfrist 4 Wochen.

Gießen, den 28. Mai 1898. 5552

Großh. Eisenbahn-Betriebsinspection 2.

Kurhaus-Verpachtung zu

Bad Salzhausen in der Wetterau.

Die Restauration und Logierwirthschaft in dem geräumigen, 65 vermiethbare Wohnräume enthaltenden Kurhause zu Salzhausen »ebst zugehörigen Oeconomiegebäuden, einschließlich des nahe dabei gelegenen «oeistöckigen Wohnhauses Nr. 3, mit dem daranstoßenden, großen Garten, mit Ausschluß jedoch der zu diesem Hause gehörigen Scheuer, sollen aus -em Wege der schrfftlichen Angebots vom 1. März 1899 ab auf 9 Jahre anderweit verpachtet werden. Auf Wunsch können von dem unter Ver­waltung der Badedirection stehenden Acker- und Wiesengelände, die zum Betrieb einer kleinen Milch- und Landwirthschaft erforderlichen Grunde Rücke dem Kurhauspäck^er aus der Hand verpachtet werden.

Gebote wolle man längstens bis zum 31. Juli 1898 "^schlossen anb unter der Aufschrift:Submission auf die Kurhauswirthschaft zu Salzhausen" francirt bei unterfertigter Stelle, daselbst auch die Sub- -nissions- und Verpachtuvgsbedingungen, welchen sich die Submittenten zu Unterwerfen haben, eingesehen werden können, einreichen. Die Eröffnung Zer Offerten findet Montag den 1. August 1898, Vormittags 10 Uhr, m Gegenwart der erschienenen Submittenten statt. Abschrift der Bedingungen wird gegen Mk. 1. Copialgebühr auf Wunsch mitgetheilt.

Salzhausen, am 30. Mat 1898.

Grotzherzoglich Hessische Badedirection Lalzhauseu.

Schnitispahn. 5560

: trcoeäiVM: im

Nachrichten.

Depeschen des BureauHerold".

Berlin, 1. Juni. D^e Besserung im Befinden des FinanzmtnisterS Dr. Miquel macht langsame Fortschritte, Der Patient verläßt zeitweise daS Bett, ist aber immer noch recht schwach.

Berlin, 1. Juni. In Frankreich hat fich die Spaltung der parlamentarischen Soci allsten gruppe vollzogen. Wie derLocal-Auzeiger" aus Paris meldet, nahmen 44 socialistische Depattrte die in Saint Mauds ausgesprochenen collectivistischen Grundsätze MrllerandS an, während 22 aus der Millerand'schen Verbindung ausgeschlossen wurden, well fie dieses Programm nicht anerkannten. Diese 22 uchen noch ihr Programm und ihren Führer. Mtllerand wird der erste Interpellant sein und Meine auffordern, ein allgemeines Bild der inneren und äußeren Lage zu ent« wersen.

Graz, 1. Juni. Die Polizei nahm bet den deutschen Burschenschaften Haussuchungen vor. Wie verlautet, steht ihre Auflösung bevor. Gestern wollten die Studenten einen ruhigen Aufzug zur Univerfität veranstalten, wurden aber von Gendarmen daran verhindert, die fie auf Umwegen zur Hochschule zurückgeleiteten.

Ehiaffo, 1. Juni. Vor dem Mailänder Kriegs­gericht dauern die Verhandlungen fort. Am Montag wurden 19 Angeklagte zu einem Monat bis zu vier Jahren Zwangsarbeit verurtheilr.

Chiaffo, 1. Juni. Die Auflösung der clericaleu, politischen und Parochial»V;reiue In Mailand, Monza, Bergamo, BreScia, Bologna, Como und Novara dauert fort. Fahnen, Bücher und Schriften werden beschlagnahmt. In Bologna wurden mehrere Führer gefänglich eingezogen. Ländliche Grundbrfitzer aus verschiedenen Provinzen hielten in Mailand mehrere Versammlungen ab, um zu berathen, wie t« fort- dauerdrn Bewegung der Landbevöikerung zu begegnen sei. Ja Cremona fand auf Befehl des Grrieral-Commaudanteu von Mailand eine Haussuchung bet dem radica en Deputaten Sacchi stat:.

Washington, 1. Juni. Bei dem Versuch de» Admirale Cervera, den Hafen von Santiago zu verlaffrn, kam eS zu einem Scharmützel. Cervera mußte in den Hafen zurück- kehren. Seine Sch ffe haben aber keinen Schaden gelitten.

Kingston, 1. Juni. In Folge des heftigen Sturme«, welcher seit 36 Stunden an der kubanischen Küste herrscht, muß fich da« amerikanische Geschwader noch auf hoher See boltea.

Havanna, 1. Juul. Taufende von Familien aus den Proviuzstädien ziehen fich in das Innere der Insel zurück, wo fie hoffen, ihr Leben bester fristen zu können, als tu den Städten, wo die Lebensmittel fast unbezahlbar geworden find.

WB. London, 1. Juni. Ein Telegramm au- Port- au-Prtnce bestätigt den gestrigen Kampf bei Santiago. Die Amerikaner hatten 14 Schiffe, darunter zahlreiche Torpedoboote und Schlachtschiffe.New-York" mit der Flagge Sampfons eröffnete um 2 Uhr Nachmittags das Feuer auf dir Hafenforts Morro, Socapa und Puotagaodo, welche erheblich litten. Gegen 4 Uhr wurde die Kanonade schwächer. Der Kanonendonner hallte noch länger von hoher See zurück, bi« er gänzlich verstümmle.

WB. New-York. 31. Mai. Heute Abend traf in Cap Haytten di- Nachricht aus Havanna ein, die amerikanische Flotte bei Santiago habe seit zwei Uhr Nachmittags die Forts Morro, Dazecapa und Puutagaada beschossen. Gleichzeitig kämpften amerikanische und spanische Schiffe. DaS Feuer war außerordentlich heftig,- um 39/4 Uhr wurde die Kanonade gegen die Forts schwächer, aber gewaltiger der Drekampf.

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Bekanntmachung.

Bruno Hoheisel und Ehefrau Ottilie Johanna geb. Lorenz von hier haben durch Vertrag vom 2. März 1898 Gütertrennung ver­einbart.

Gießen, den 24. Mai 1898.

Großherzogliches Amtsgericht.

Wiener. 55581

sich zur Aufstellung eines gemeinschaftlichen Candtdaten ver- einigt haben, so muß dieser Zweifel gehoben werden, wenn man den Eindruck verfolgt, welchen dieser Schritt auf die Gegner gemacht hat- wenn man namentlich unbefangen die Artikel liest, mit welchen die offen und verkappt social- demokratischen Organe,Mitteldeutsche SonntagSzeitung" und Hessische Landeszeitung", diese Candidatur ausgenommen haben. TS ist ja kein Wunder, daß die Socialdemokrateu sehr ungehalten darüber find, daß nicht die Nationalliberaleu riaen möglichst rechtsstehenden Candtdaten, dte Fretfiunigen aber einen ganz linksstehenden Demokraten aufgestellt haben. Den Ersteren hätte man ohne Weiterer als Volksfeind und Reactionär bekämpfen können- bezüglich der Letzteren aber konnte man sagen: Alles DaS, was der Freifinnige will, daS wollen wir auch, nur rücksichtsloser. Also warum wollt Ihr den Freisinnigen wählen? So schön war eS auSgedacht, man hvffte, wieder wie im Jahre 1896 in die Stichwahl zu kommen, üvd Köhler blieb ja inzwischen dem Reichstag ferner denn vordem, auch find feine Erfolge kaum nennenSwerth- jeder intelligente Wähler wird also dem redegewandten Scheide- Bttmn vor Köhler den Vorzug geben müffen. Ja, es wär so schön gewesen, eS hat nicht sollen fein. Die liberalen Parteien find endlich zur Einficht gekommen und haben fich za einem gemeinsamen Vorgehen entschloffen. Nichts ist natür­licher, als daß die Tocialdemokratte dieses Zusammengehen auf da« Schärfste verdammt- nichts natürlicher aber auch, als daß man nun mit allen Mitteln die freifinnigen Wähler, namentlich die mehr linkestehendeu, zu fich herüber zu ziehen versucht. Und welcher Mittel bedient man fich dabei?! Nach dem Grundsatz: calumniare audacter (nur kühn verleumdet), verdreht man den Satz des liberalen Programms, daß man riaßige Getreidezöllr für zweckmäßig erachte, dahin, e« feien bie Freisinnigen unter die Brotwucherer gegangen. Als wenn b-ie Socialdemokraten die Handelsverträge, welche die der- maligen Getreidezöllr enthalten, nicht genehmigt hätten. Als ietnn die Socialdemokraten etwa in der Lage wären, im nächsten Reichstag dte Getreidezölle zu beseitigen. Daß momentan und bezw. im Laufe der nächsten ReichStagSperiode die Getreidezölle nicht dauernd völlig aufgehoben werden Wunen, darüber ist sich nicht nur jeder Socialdemokrat, ändern auch jeder princinpielle Freihändler extremster Richtung vollständig klar. Bei den bevorstehenden Verhandlungen über die Ktuen Handelsverträge ist es für Deutschland ganz unbedingt noth- »endig, daß eS, ganz abgesehen von den ebenfalls zu wahrenden Jnterrffen der Landwirthschaft, je nach den Umständen Er­mäßigungen der bestehenden Kornzölle muß gewähren können »der nicht, um die Interessen des deutschen Handels, der

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Kamstag ben 4. Juni 1898,

Nachmittags 3 Uhr, sollen die den Dietr. Wilh. Welvtmann Eheleute Erben gehörigen Liegenschaften Flur 25/7685/100 29 4 qm Grabgarten an der Chauffee auf der Warte, Flur 25 76'/io 1274 qm Hofraithe daselbst,

Flur 25/76 a 20 qm Straße daselbst erbvertheilungshalber auf hiesigem Orts­gericht meistbietend unter den bei der Versteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingungen versteigert werden.

Gießen, den 1. Juni 1898.

Großh. Ortsgericht Gießen.

Gros. 5557

Gegen Baar zu kaufen gesucht

auf dem Lande oder in kleinem Städtchen ein einfaches, freundliches, kleines, solid gebautes und gut erhaltenes

Haus

das einen guten Keller besitzt, nach allen Seiten frei steht und mit hübschem, lieber grossem als kleinem Garten (möglichst mit guten Obstsorten) direet ver­bunden ist. Mindestens 6 Zimmer nebst Zubehör; mit "Wasserleitung oder Mög­lichkeit der Anlage, wenn auch nur vom Hofbrunnen aus. Erwünscht kleine Stallung und Scheuer auf dem Hofe, aber nicht dem Hause direet angebaut; erforderlich wenigstens Raum für solche, ohne dass der Garten zu klein wird. Erwünscht ein paar Morgen Land beim Haus oder in nächster Nähe. Gegend: Mittel- oder Süddeutschland mit national gesinnter Bevölkerung. Erwünscht landwirtschaftlich hübsche und fruchtbare Gegend, besonders "Waldnähe. Ueber- schwemmungsgefahr mnSS ausgeschlossen sein. Nur solche Offerten können berücksichtigt werden, welche neben Preis in jeder Beziehung vollständige, mög­lichst genaue Angaben enthalten und von einem Plan des Grundstückes und der Wohnräume mit eingetragenen Maassen begleitet sind.

5559 l>r. Belecke, II am barg, Landwehr 49.

VerbandStag verhandelt. Herr Hörle begrüßte Namens der Speuglerinnuog in Offenbach die Versammlung und leitete die Verhandlungen m<t dem Hinweis ein, daß eS schiene, laß das StandeSbewußtfein der Handwerker immer mehr rrwache und daß die erhabenen Worte unseres Kaisers bei dem Schluffe des letzten Reichstags über die Organisation des Handwerks in Erfüllung gingen. Die Verhandlungen selbst waren äußerst lehrreich und lutereffant. Ganz be­sonders wurden die practischeu und wohlwollenden Einricht­ungen des JnstallateurgewrrbeS von Worm« anerkannt und konnte die Versammlung nicht umhin, ihren Dank dem Herrn Oberbürgermeister Küchler in Worms in folgendem Tele- giamm zum Ausdruck zu bringen: Eine große Versammlung dir Spengler uud Installateure aus Heffen und Naffau in Frankfurt a. M., danken dem Herrn Oberbürgermeister für sr-'n energisches Eintreten für das Wohl der Handwerker, insbesondere für dasjenige der Spengler und Installateure.

Aus der Zeit für die Zeit.

Vor 16 Jahren, am 2. Juni 1882, starb auf Caprera dir alte Held Garibaldi, der bekanntlich im Jahre 1870 auf Seiten Frankreichs gegen Deutschland kämpfte. In den letzten Jahren seines Lebens setzte er die italienische Regierung in fortwährende Verlegenheit; sein Tod befreite daher Italien v»n manchen Schwierigkeiten. Garibaldi wurde am 4. Juli 1-807 zu Nizza geboren.

Vervrifchte».

Zuugboru. Ad. Just versendet auch in diesem Früh­jahr einen reich illustrirteu ausführlichen Prospekt seiner viel­genannten Natur-Heilanstalt Juugborn, zwischen Harzburg uud Ilsenburg. Der Prospect enthält die neuen Just'scheu Ideen über naturgemäße Lebens- uud Heilweise und gibt die Einrichtungen drS Juugborn au, was Manches Jntereffaute bietet. Ebenso gibt Just die erste Nummer eines Organs de» Juugborn:ßofe Blätter des Jung- born" heraus. Diese bringen Eretgniffe aus dem Jung- boru, Berichte von Kurgästen und besonder« einige von den wunderbaren glänzenden Heilerfolgen de« Juugborn. , Pro­spect wieLose Blätter deS Jungborn werden von Ad. Just auf Wunsch unentgeltlich abgegeben.

WöchmMche Ueberstchr der Todesfälle ix Gieß«

22. Woche. Vom 22. Mal bis 28. Mal 1898.

Einwohnerzahl: angenommen zu 24100 (tnd. 1600 Mann MllttSr). StnölichkeUSrlffer: 15,10, nach Abzug der Ortsfremden 12,95 ^/oo.

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