Cocales unö prwHttjieflei.
Gieße». btn 1. April.
• • Hoher Besuch. Seine Kaiserliche und Königliche Hoheit der Kronprinz von Deutschland und Prinz titel Friedrich von Preußen nebst Gefolge pasfirtea heute früh acht Uhr mit dem D Zuge 76 von Plön kommend, tm Sonder-Schlafwagen, auf der Durchreise nach Homburg 6. d. Höhe die hiesige Station und nahmen da- vorher in der Bahnhofrestanration bestellte erste Frühstück daselbst ein. Die Kinder de- Herrn Provinzialdtrector- Geheimrath Frei« Herrn v. Gagern wurden empsaugen und überreichten den Kaiserlichen und Königlichen Hoheiten Blumenspeuden al- ersten Morgengruß tm Hesseulaude.
• • H. Stadtthealer. Unter der Devise „Ende gut, Met gut*, ging dle gestrige Schlußvorstellung dieser Saison Wit der Aufführung von Shakespeare- „Romeo and Julia" in Scene, mit diesem klassischen Trauerspiel zugleich einen würdigen Abschluß bildend. Die Wiedergabe ist erfreulicher, weise eine recht gute zu nennen. Um da- Zustandekommen dieser ist tu erster Linie Herr Hofschauspieler Hacker« Darmstadt zu nennen, welcher die Rolle de- Romeo in großem Stil zu glänzender Darstellung brachte. Die leiden« schaftliche, dabei wohllautende Sprache de- Künstlers läßt die Vorzüge feine- gereiften Darstellnng-verwögen- zu noch größerer Geltung gelangen und gewinnt ihm in verstärktem Maße die Sympathie de- Auditorium-. Der ihm zu Thril gewordene enthusiastische Beifall de- voll besetzten Haufe-, fowte die Bouquelfpende war eine wohlverdiente An« erkeuuuog seiner meisterhaften Gesamwileistuog. Al- btffen Partnerin ist gleichfalls mit vollem Lobe Fräulein Marl off in der Rolle der Julia zu nennen. Wir wollen nicht an Einzelheiten mäkeln, im Ganzen bekundete die Wiedergabe ihrer Julia viel Fleiß und eingehende- Studium, fodaß dec Gesawmteindruck ein recht günstiger war. Auch ihr galten in gleicher Werfe die Betfalltkundgebungeu und da- ihr überreichte Bouquet war ein ehrlich errungene- Zeichen ihre- Erfolge-. Bon den übrigen Mitwtrkenden bot insbesondere Frau Dtrector Kruse al- Julias Amme eine ganz vorzügliche, bewundern-werthe Leistung- Herr Doser (Venvolio), Herr Liebscher (Tapulet), Herr Forsch (Lorenzo), sowie alle Uebrigen boten viel Brauchbare-. Diese letzte Vorstellung hatte großen künstlerischen Erfolg errungen und ließ keinen Zweifel über den mächtigen Eindruck der Aufführung aufkommen. Somit können wir mit Freuden bestätigen, daß auch diese Schlußvorstellung wohl dazu ange« thau war, dem Ensemble ein ehrenvolles Andenken zu sichern. Dem scheidenden Künftlerpersooal aber rufen w r ein herzliche- Lebewohl zu und viel Glück und Erfolg in der Zukunft. — ES erübrigt nun noch bei dieser Gelegenheit mit einigen Worten unserer Direktion, der Herren Kruse und Helm, zu gedenken. DaS abgelaufene Theaterhalbjahr hat auf- Neue gezeigt und bestätigt, daß daS Bestreben obwaltete, nur Gute- zu bieten, ja unsere Erwartungen in dieser Beziehung find zum Thetl noch übertroffen wordeu. Die Directiou hat e- verstanden, die htefige Bühne auf ein höhere- künstlerische- Niveau zu bringen, auf dem fie sich durch bedeutende Leistungen bis zum Schluß gehalten. Alle- in Allem genommen dürfen die hiesigen Theaterfreunde mit den Leistungen de- Stadttheaters unter der jetzigen Directiou sehr zufrieden sein und wir find sicher, daß auch in der kommenden Saison die Herren Kru.se'« Helm da- Wohlwollen und die Auer« kenuung der Einwohnerschaft Gießen- aufs Neue und in noch größerem Maße bethätigt finden werden. Wir rufen ihnen ein fröhliche- „Auf Wiedersehen?" zu.
• • Der Thealerverrin ist in der Lage gewesen, seinen Mitgliedern zu den sechs vereinbarten Vorstellungen noch eine siebente zu bieten. Zum Unterschied von den früheren fand diese ausschließlich mit einheimischen Kräften statt und auf Vorschlag der Theaterdirectton Kruse-Helm wurde der Schwank Niobe gewählt. Bet früheren Vorstellungen, wo die Vergleiche zwischen dem Können unserer Gießener Darsteller und dem der auswärtigen Gäste sich aufdrängten, hatte man oft den Wunsch, einmal in einer künstlerisch abgerundeten Vorstellung zu sehen, was unser hiesiges Personal allein ohne fremden Zuzug leisten könnte. Die Aufführung de- Lustspiels „In Behandlung", in dem unsere Künstler den Gast thetl« weise Überragten, hatte wieder gezeigt, wie viele gute Kräfte für die Darstellung von Characterrollen, männlicher wie weiblicher, hier vorhanden find. Unter dem vorhin ange« deuteten Gesichtspunkte betrachtet, scheint unS die Wahl des Stückes nicht glücklich, eS enthält blo- zwei Rollen, die des Peter Dünn und die der Niobe. Alle übrigen find so bescheiden, daß keinem Darsteller die Möglichkeit des Hervor« treten- gegeben war. — Dem Stück liegt eine jener barocken Einsälle zu Grunde, in deren Au-Hecken englische und amert« kautsche Humoristen groß sind, der Gedanke, welche wunder« ltchen Situationen sich ergeben müßten, wenn plötzlich eine Statue sich belebte und in Marmor festgehaltene Gestalt aus altgriechifcher Zeit in unsere so ganz ander- geartete Welt hinabstiege. Und um die- Unmögliche fich verwirklichen zu laffen, bedienen die Berfaffer sich eines Traume-, der noch dadurch motivirt wird, daß die Gedanken de- Träumenden fich ununterbrochen tm Wachen mit der Statue beschäftigen, mit der da- Wunder vorgeht. Leider ist der Einfall za weit auSgesponnen, und wa- zuerst drollig und witzig wirkt, wird schließlich schleppend und ermüdend. Auch konnten wir unS eines Gefühls von Unbehagen darüber nicht erwehren, jene erhabene Verkörperung eine- unermeßlichen Mutterschmerzes znrn Anlaß von Poffenreißerspäffen gemacht zu sehen. Die Rolle deS Peter Dann hat jene Form wirksamer Komik, in der sich Herr Director Helm au-zeichnet, und fie wurde von ihm ungemein wirksam wtedergegeben. Sehr glücklich «ar ebenfalls Frl. Würdig als Niobe. Durch ihr gesteigertes Pathos und ihre tragische Feierlichkeit in Wort und Bewegung kam der lächerliche Eontrast, auf den die Berfaffer abzielten, zu voller Wirkung. Zwei strebsame Künstler erinnerten unS wieder einmal an Mängel, aus deren Abstellung fie in den
nun beginnenden Ferien eifrig hinarbeiten sollten. Herrn Janson- Sprache ist nicht immer deatlich genug und Einzelnes verschluckt er geradezu. Frl. Marlo ff, deren Spiel in tragischen R llen wie Kreuse, wir unbedingt loben konnten, läßt es tm Grsellschaft-schauspiel öfter- an Ernst fehlen und geht nicht genug in ihrer Rolle aus. — Die Regie schien der Meinung zu sein, daß zur Charakteristik von Engländern nothwendig carrtrte Kleider gehörten. Wir bezweifeln auch nicht, daß man auf fünf« oder zehntausend Engländer im Lande selber einen trifft, der solche trägt, namentlich auf der Reise und im Bad. Der Aozag der Mehrzahl der Spieler, namentlich aller Damen, war ein einziger grober Verstoß gegen die unbeugsamen englischen Kleiderfitten, gegen die zu sündigen gleich nach der Sünde gegen den heiligen Geist kommt. — Unseren Künstlern, die trotz der vielen Ein« studtrungen, die dem Vertiefen und sorgfältigen AuSgestalten ihrer Rollen hinderlich waren, e- dennoch fertig brachten, unt so viele tüchtige und manche echt künstlerische Leistung zu bieten, sei am Schluffe nochmals ausdrücklich Dank gesagt.
• • Allgemeiner Verein für Armen- und Krankenpflege. In der am Dienstag den 29. d. MtS. stattgehabten zahlreich besuchten Generalversammlung unsere- Allgemeinen Verein- für Armen« und Krankenpflege nahm man zunächst Deranlaffung, über die Schwierigkeiten zu sprechen, die fich nach dem letzten Rundschreiben de- Ktrchenvorstande- der hiesigen JohanneSgemeinde an seine Gemeindeglieder der Thätigkeit de- Verein- in dieser Gemeinde entgegenzustellen drohen. ES wurde hierbei da- Bedauern au-gesprochen, daß in der genannten Gemeinde fich nicht dasselbe segen-reiche Einvernehmen zwischen Allgemeinem Verein und Kirchenvorstand erhalten habe, wie e- ohne irgend welche Störung zwischen dem Verein und den drei anderen hiesigen evangel. Gemeinden zum Besten aller Kranken und Armen in den betreffenden Stadttheilen bestanden habe und fort und fort besteht. In der an diese Mltthetlung fich anknüpfenden Dt-« cusfion kam e- besonder- zum Ausdruck, wie schwer der Verein von der drohenden Schädigung in seiner Arbeit getroffen werde gerade in dem Augenblick, wo er tm Begriff stehe, tm Interesse der Gesamwtheit so große finanzielle Opfer durch den Neubau des Schwesternhauses auf fich zu nehmen- ferner wurde unter allgemeiner Zustimmung festgestellt, daß der Verein in der JohanneSgemeinde genau nach denselben Grundsätzen verfahren habe, wie in den drei anderen Gemeinden, daß er aber trotz deS geschehenen Bruchs zu einer Wtederanko.üpfung deS gegen feinen Willen und seine Wünsche aufgelösten Verhältnisses bereit sei. Uebrigen- konnte hierbei die beruhigende Versicherung gegeben werden, daß nach wie vor die Berein-schwestern — wie in den anderen Stadt« theilen so auch in der Johaune-gemeinde — ihre Thätigkeit im letzten Jahr entfaltet haben und auch weiterhin au-üdm werden. Anwesende Mitglieder gerade auS der Johannes- gemeinde sprachen endlich die Zuversicht au-, daß fite vielen Freunde de- Vereins unentwegt treu fich zu demselben auch künftighin halten würden. Der Vorstand erhielt feiten- der Versammlung die allgemeine Zustimmung zu seinem bisherigen Vorgehen. — Aus dem von dem Borfitzenden, Herrn Pfarrer Schloff er, erstatteten Jahresbericht über die Thätigkeit dr- Verein- im Jahre 1897 heben wir Folgende- hervor: Die neue Organisation des Vereins, die den einzelnen Ab- theilungen eine größere Selbstständigkeit verleiht, hat fich im Großen und Ganzen bewährt. Leider wurden dem Vorstand wieder zwei treue Mitglieder durch den Tod entriffen, Fräulein Johannette Zimmermann am 21. April, Fr. Adolf Weidig am 21. Juni. Die Mitgliederbeiträge find auf 5077,60 Mk. gestiegen (1896: 4843 Mk.) Für den Um- bau des Schwesternhauses ist durch das höchst danken-- werthe Entgegenkommen der städtischen Behörden die Erwerbung eine- sehr geeigneten Bauplatzes an der neuen Johannisstraße („Wiener Hof") ermöglicht worden. Die Armenpflege wurde von der dasür neugebildeten Helfer- abthetlung unter Leitung des Herrn Pfarrer Dr. Grein und der beiden Bezirksvorsteher, Herrn Director Baufa und Herrn Kaufmann Robert Stuhl, betrieben. Unterstützt wurden 198 Personen und Familien tu 733 Fällen, und dafür auf- gewandt 4723,95 Mk. Unsere Schwestern haben in 734 Familien gepflegt, darunter waren 191 Falle, tu denen sie tage-, ja Wochen- und monatelang die ganze Pflege Tag und Nacht geleistet haben. Im Ganzen haben fie 17 312 Pflegebesuche gemacht und 759 Nachtwachen gehabt, eine Leistung, die nur dadurch möglich war, daß in dringenden Fällen, wenn sechs und fieben Nachtwachen zugleich begehrt wurden, bewährte Frauen zur Au-hilfe herangezogen wurden. Außerdem haben die Schwestern noch 239 Besuche bei Pflegekindern gemacht. Für Badekuren wurden 1135 Mk. aufgewandt, darunter 1005 Mk. für Kinder. Da- Mieth-patronat wurde durch Ankauf de» Hauses Kaiharinengaffe 11 erweitert, dessen Pflege Herr E. Pistor und Fräulein I. Pistor über» nahmen. Der Verein besitzt nun fünf eigene Miethhäuser und hat drei städtische Häuser in Verwaltung. Das Ziel, daS sich der Verein gesteckt hat, auch in bescheidenen Verhältnissen dazu zu helfen, daß die Familien Freude an ihrem Heim gewinnen, wird leider vielfach noch durch mangelnde Einsicht Derer, denen er dienen will, gehindert. In der Krippe wurden 40 Kinder mit 3957 Pflrgetagen verpflegt. Die unter Leitung der Frau Baron v. Gagern und Frau AmtS- gerichtSrath Gebhardt stehenden Nähabende nahmen unter Mithilfe zahlreicher Damen und unserer Schwestern einen recht erfreulichen Verlauf. Ueber 200 Teilnehmerinnen arbeiteten darin in drei Gruppen (Schulmädchen, Frauen und ältere Mädchen) fleißig und fröhlich au je einem Abend in der Woche. Die GesammtauSgabe dafür belief fich auf 536,92 Mk., wovon jedoch 230 Mk. durch besonder. Beiträge und 192 Mk. au- den Zinsen de- dasür bestehenden Stistung-capital- gedeckt werden. — Die von Herrn Rendanten Döring geprüfte Rechnung, die mit 73090,55 Mk. in Einnahme und 72728,80 Mk. in Au-gabe abschloß, wurde genehmigt, worauf dem Rechner, Henn A. Wtlker, mit dem Dank für seine große Mühewaltung Entlaft"ng ertheilt wurde. —
Bezüglich de- Schwestembause» wurde mitgelheilt, daß der Bau den Herren Architekten Stein L Meyer al- Genera! Unternehmer übertragen worden sei, daß die Pläne zur Genehmigung vorliegen und die Arbeiten, sobald der Abbruch der alten Gebäude vollendet sei, begonnen werden. Die geplante Eentralheizung (Warmwafferheizung) wird die Firma Lieban in Magdeburg liefern. — Dem Vorstand wurde end« lich überlassen, Ersatz für Fran Weidig durch Eooptation zu gewinnen. C. M.
• • Die Postfchaller find von heute ab Morgen- um 7 Uhr geöffnet.
• * Jubiläum. Heute find el 25 Jahre, daß Herr Loni - Strauß, Procurist der Firma R. Oppenheimer Sobn hier, bei derselben eintrat. Er hat während dieser Ze r ununterbrochen seine Dienste derselben gewidmet und erfreut sich in weiten Kreisen de- besten Ansehen- und großer Beliebtheit.
•• Echnlstatistischel. In Hessen kommen durchschnitt lich auf je 1000 Einwohner: 148 Bolksschnlkiodrr- am höchsten ist diese Zahl tm Kl eise Lauterbach mit 178, am geringsten jedoch im Kreise Darmstadt, wo aber auch no;: zwei Mittelschulen und sech- PrtvatunterrichtS«Anstalteo bestehen.
Zur Reichstagswahl. Für die bevorstehende Reichstag-, wähl hat die socialdemokratische Partei in den neu» Wahlkreisen deS GroßherzogthumS Heffen folgende Eandidatee aufgestellt: 1. Gießen: Redacteur Scheidemann-Gießtu, 2. Friedberg-Büdingen: Gastwirth Prinz Frankfurt, 3. Alsfeld-Lauterbach: Schreiner Brandt Frankfurt, 4. Darmstadt- Groß-Gerau: Landtagsabgeordneter Cramer-Darmstadt 5. Offenbach Dieburg: Reichs- und Landtags Abgeordneter Ulrich-Offenbach, 6. Ben-Heim-Erbach-W mpfen: Landtags- abgeordneter Rau Bürgel, 7. WormS-Heppenheim: Schuhmacher Berthold-Darmstadt, 8. Bivgen-Alzeh: Redacteur Katzenstein-Mainz und 9. Mainz-Oppenheim: LandtagSabge ordneter Dr. David-Mombach. — Hoffentlich erfahren nun die Wähler auch bald etwa- über die Candidaten der änderet: Parteien. — Al- Candidat deS Bundes der Laudwirthe nr.b des gelammten arbeitenden Mittelstandes wird vom Wahl» ausschuß de- Bundes der Laodwirthe für den 3. Oberhefsifchcn Wahlkreis (Al-feld-Lanterbach-Schotten) Landwirth Fr? Schade zu Altenburg empfohlen.
Aus Bernlburg, 30. März schreibt man unS: Die in Nummer 36 des SreiSblatteS des Kreises Alsfeld vom 24. März 1898 von Gießen auS vom 20. Marz (Gießener Anz.) veröffentlichte Verhaftung de» ® emetnbf«- r einer« Jacobi von veruSburg wegen Amt-verbrechem beruht auf Jrrthum, da derselbe bis heute noch nicht i® Haft genommen worden ist und sich in BernSburg befinde. Die hier, nach vorläufiger Feststellung, fehlenden amtliche,« Gelder (2000 Mk.) beruhen theilweise auf rückständigen Einnahmen.
Ifirctylidte Anzeigen -er Stabt Giefzen.
Evangelische Uemeinbe.
Sonntag den 3. April. Palmarum. LandeS-Busi^ und Bettag. Collecte für hilfsbedürftige inländische Gemeinde»«
Gottesdienst.
In der Stadtkirche.
Vormittags 9'/, Uhr: Pfarrer Dr. Grein
Vormittags 11 Uhr: MilitärgoNesdtenst. Pfarrer Dingelden Beichte und heil. Abendmahl für die Militärgemeinde.
Nachmittags 2*/i Uhr: Kmderkirche für die Marcusgemeindr. Pfarrer Dr. Grein.
Abends 6 Uhr: Pfarrer Schlosser.
Am Gründonnerstag, den 7. April, sind et AbendS 6 Uhr, desgleichen am Charfreitag im Vormitlagsgottesdienst, Beicki« und heil. Abendmahl für Matthäus- und Marcusgemeinde statt. Anmeldungen zuvor bei dem Pfarrer der Gemeinde erbeten.
In der Iohanneökirche.
Vormittags 91/« Uhr: Pfarrer Dingeldey.
Nachmittags 2>/a Uhr: Kinderkircke für die Lucasgemeindr Pfarrer Dingeldey.
Abends 6 Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.
Am Gründonnerstag, 7. April, Abends 8 Uhr, und an I Charfreitag, 8. April, Vormittags 9«/, Uhr im HauptgottesdienS I findet Beichte und heil. Abendmahl statt für die Lucas- mM I JohanneSgemeinde. Anmeldungen werden vorher bei den Pfarrern I erbeten.
Am Gründonnerstag, 7. April, Vormittags 9'/, Ubc I Vorstellung und Prüfung der Confirmanden aus der Johannes I gemeinde. Pfarrer Dr. Naumann.
Der nächste Kindergottesdienst für die JohanneSgemeinde ftl I am Ostersonntag, 10. April, Vormittags 11 Uhr, gehalten werde® | nicht am Charfreitag, wie den Kindern bereits gesagt wurde.
Im Confirmandensaal, Neustadt 01:
Sonntag den 3. April.
Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Matthäusgemeinde I Pfarrer Schlosser.
Kath,lischt • eetinli
Samstag den 2. April.
Nachmittags um 4 Uhr und Abends um 8 Uhr: Gelegenheit z. 's heil. Beichte.
Sonntag den 3. April.
Palmsonntag.
Vormittags von 6«/i Uhr an: Gelegenheit zur heil. Beichte.
um 7 Uhr: Die erste heil. Messe; vor und in derselbe» ■ Austheilung der heil. Kommunion.
, um 8 Uhr: Dte zweite heil. Messe.
um 9V1 Uhr: Hochamt. Vor dem Hochamte findet >< Palmweihe statt; die zu weihenden Palmen müssen f I 9>/, Uhr in der Sacristei fein.
Nachmittag- um 5>/, Uhr : Predigt; darauf Fastenandackt. Mittwoch den 6. April.
Nachmittags um 4 Uhr und Abends um 8 Uhr: Gelegenheit I heil. Beichte.
Gründonnerstag den 7. April.
Vormittags von 6y, Uhr an: Gelegenheit zur heil. Beichte.
, um 7, 7y, und 8 Uhr: Austheilung der heil. Communn» | , um 9V, Uhr: Hochamt. Nack dem Hochamt wird w 1 Allerheiligste nach dem sog. hl. Grabe übertragen i»l | dort bis zur Abendandacht aufbewahrt.
Bon 107, Uhr Vormittags bis 6 Uhr Nachmittags sind ft »' Anbetungsstunden.
Nachmittags um 6 Uhr: Andacht.
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Freitag Ab M 3 Uhr, 6 'Sochengolt'
Nächster zur Versüguni sind, iü dal freien »«; wendigen bau! Hai für die nchrndenen E liche Publikum meinnühige Un und Zeiisch Richtung, Ine Reifen, Ki bessere Ju bigen Jahr
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