Ausgabe 
27.2.1897
 
Einzelbild herunterladen

»sing

l-Baü

ein.

«Strasse.

i5;'

Heiterkeit t am W» Februar t8aa* (Cafe Leib), en:

Zelte re. re.

unter grobem Radau, S aus Japan.

Der Vorstand.

leeeeMi

i-Ball

»ufführungen

U, M-M, Halle statt.

M. * Deckrtm, nb bei Herrn Mal­er haben feinen Z« t gif von Nachmittag

I uttb 2M

einet w I li>.

inten. |

in#*-!

Ws", < quartett), iet).

io Pfg-

J ^ruar d. - f her

Nr. 49 Zweites Blatt. Samstag den 27. Februar

ISO?

Der

Kiehener Anzeiger erscheint täglich, mit Ausnahme deS Montags.

Die Gießener AamikienStäller werden dem Anzeiger wöchentlich dreimal beigelegt.

Gießener Anzeiger

Kenerat-Anzeiger.

Vierteljähriger Abonnementspreir: 2 Marl 20 Pfg. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen 2 Mark 50 Pfg.

Redaction, Expedition und Druckerei: -chutstrahe Ar.7.

Fernsprecher 51.

Amts- rmd 2lnzeigebl^tt für den TLreis Gietzen.

Annahme von Anzeigen zu der Nachmittags für den folgenden Tag erscheinenden Nummer bis Bonn. 10 Uhr.

Hratisöeikage: Gießener Kamitienökätter.

Alle Annoncen-Burraux d«S In- und Auslandes nehmen Anzeigen für denGießener Anzeiger" entgegen.

. Ctcetes «nd provinzLelles-

Vietze», den 26. Februar 1897.

Gesellschaft für «rd- unb Bölkerknude. (Schluß.) Während seine- Aufenthalte- in Uganda hat st<^ Schloifer auch mit der Elephantenjagd beschäftigt, und ist sehr vom Jagdglück begünstigt gewesen, indem e- ihm gelang, in oerhältntßmäßig kurzer Zeit sechs Dickhäuter zu erlegen, deren Trophäen (Zähne und Schwanzspitze) er fich durch die bet Negervölkern übliche Blutbrüderschaft zu sichern wußte. Er hatte dieselben »lämlich einem Sultan mit dem Auftrage übergeben, ihm die fragt. Gegenstände nach Nyegezi zu befördern. Die Landschaft Usnkuma nimmt die ganze östliche Hälfte des Nyanza ein und besitzt einen Flächeninhalt von ca. 25000 Quadrat­kilometer, der See einen solchen wie etwa da- Königreich Bayern, 75865 Quadratkilometer. Die Bodengestaltung ist eine wellenförmige, die Bodenerhebungen find mit ge­ringen Ausnahmen in Ketten gliederförmig aneinander ge­reiht. Die Ufer des Nyanza sind theils steil, theils flach, im letzteren Falle find fie regelmäßig sumpfig und mir hohem Schilf bedeckt. Der lehmige Boden ist sehr ertragreich, sodaß in den Gemüsegärten der Stationen fast alle europäischen Gemüse gedeihen. Auf der Insel Ukerewe ist die Vegetation in der Niederung des östlichen Theile» geradezu üppig. In ethnographischer Hinsicht ist zu bemerken: die Bevölkerung von Uganda steht auf der höchsten Stufe i er Cultur, an diese schließen fich die Usukamer, ein starker, ichön gewachsener Menschenschlag, fie befitzen durchschnittlich rineu rechtlichen Character- man findet sehr selten Falschheit, Hiuterliftigkeit, Berrath unter ihnen. Der Diebstahl wird bei ihnen al- etwa-BerächtlicheS und selbstverständlich Straf­bares angesehen. Sie erbauen fich runde Hütten, deren Wände caS ineinander geflochtenen Baumstämmen bestehen, welche außerhalb, mitunter auch von innen, mit Lehm beworfen verden. Das kegelförmige Dach wird mit zusammevgebun- b enen GraSbüscheln gedeckt, die ähnlich wie unsere Dachschiefer 8 rlagert werden. DaS Innere wird durch aufgehängte Thier- stlle in Schlaf- und Wohnräume getrennt. Viehzucht und Ackerbau bilden die Hauptbeschäftigung, Mtama, eine Hirse- k-rnart, wird am häufigsten angebaut, ferner Mtwele, eine ähnliche Getreideart und Erdnüffe. Letztere werden roh oder g eröstet gegeffeu, auch wird Oel daraus gepreßt. Aus Mtama wird auch Pombe (Negerbier) hergestellt. Die Bekleidung der Wasukuma richtet sich nach dem persönlichen Reichthum. Wo noch keine Zeugstoffe von der Küste her eingebürgert, bekleiden sie fich mit Fellen. WaS die Fauna anlangt, so . wechselt dieselbe und find einige Landstriche außerordentlich rdd) an NaShorn, Gnu, Antilope, auch kommen Löwen und Leoparden vor, Zibethkatzeo find ebenso wie Hyänen sehr häufig. Bon Federwild sind Perl-Rebhühner Rothhühner über ganz Deutsch Ostafrika verbreitet. Am I.Juni 1895 traf der Vortragende mit dem Compagniesührer Langfeld zusammen, darauf erfolgte die Rückreise nach Bagamoyo, welche- am 28. August wieder erreicht wurde. Wenn auch die deutschen Expeditionen dem Kaufmann und Farmer die Wege tn'S Hinterland öffnen, kann dieses, wie Schloifer im zweiten Theil seines Vortrags überzeugend entwickelte, doch nur durch die Eisenbahn, und durch je einen Dampfer auf dem Victoria- und dem Tanganyika-See (auf dem Nyaffa-See fährt schon der DampferHermann v. Wißmanu") aufgeschloffen und behauptet werden. Der gleichen Ansicht ist Gouverneur v. Wtßmann, der in diesen beiden Dampfern [ daS dringendste Bedürfotß für die weitere Entwickelung unserer Lolonialpolitik erblickt. Dank der rührenden Thätigkeit deS Fürsten Wied ist bereits ein Comilv an der Arbeit, schon In allernächster Zeit die fraglichen zwei Dampfer (aus Stahl mit 20 Meter Länge für je 150 Mann gebaut) Herstellen und unter SchloiferS Leitung über den Sambesi und Schire unb den Nhaffa See zum Tanganhika bringen zu laffen. Dort würde der eine der beiden Dampfer zusammengesetzt verden, während der andere nach etwa vier Wochen bis zum Actoria Nyanza zu traukportiren wäre. Der Vortragende berechnet die Kosten jedes Dampfers auf 40,000 Mk., die- ' lenigeu des Transportes auf 300,000 Mk. mit Betonung bet bedeutenden Ersparniß, welche fich ergibt, wenn beide Dampfer zugleich expedirt würden. Vom Nyaffa-See würde der eine Dampfer zum Tanganyika-See tranSportirt, alsdann beabsichtigt Schloifer nach Langenburg am Nyaffa zurück­zukehren, um den zweiten uachzubringeu. Freilich ist für die Ausführung dieses Projektes noch viel Geld nöthig und der sti-r unsere Colonialpolitik begeisterte Vortragende appellirte °u die Opferfreudigkeit aller Colonialfreunde, um unseren Nachkommen blühende deutsche Colonien hinrerlaffen zu können, ronfflt fie unS sicherlich herzlich danken werden. Ein an- liltenber Beifall belohnte gebührend den intereffanten Vor­

trag. Nachdem der Vorsitzende dem Vortragenden den Dank ausgesprochen, hob er hervor, daß die junge Gesell­schaft nur erst über bescheidene Mittel verfüge; er wende fich daher au alle Freunde unserer Lolonialpolitik mit der Bitte, zu der nationalen That je nach Kräften beizutragen. Im Verlaufe deS geselligen TheileS wachte derselbe daranf auf merksam, daß im Borraum eine Liste zur Eiuzeichnung auf­gelegt sei, welche noch mehrere Tage in der Ricker'schen Buchhandlung offenliegen würde. Auch wir wünschen dem Unternehmen im Jntereffe deS deutschen Vaterlandes besten Erfolg. Herrn Premierlieutenant Schloifer unseren herz­lichsten Glückwunsch für die Ausführung deffelbeu. (Nach­träglich erfahren wir, daß bereits ein namhafter Betrag ge­zeichnet sei. Vivat sequens 1) Ls.

Beuern, 24. Februar. Am letzten Sonntag ver­anstaltete der GesangvereinPolihymnia" eine Abend- Unterhaltung, die einen für alle Teilnehmer befriedigenden Verlauf nahm. Welch' reges Jntereffe man den Veranstal­tungen des Vereins entgegenbringt, bewies der bis auf den letzten Platz gefüllte Saal. Urber die gebotenen Genüffe war man einstimmig des Lobes voll,- Gesang, Musik, Theater- Vorstellungen fanden reichen Beifall und verdient der Eifer aller Mitspielenden volle Anerkennung. Dem um 11 Uhr beginnenden Tanze wurde bei den lustigen Klängen unserer Capelle biS zum frühesten Morgen gehuldigt. Möge der Verein seiner Parole:Vom Guten stets das ®efte* stets eingedenk bleiben und besonders deS Spruches nicht vergessen: Wer nicht liebt Wein, Weib, Gesang, der bleibt ein Narr sein Leben lang."

4- Bon der Nidda, 24. Februar. Zufolge kretSamtlicher Verfügung ist in den meisten Orten des Büdiuger Landes für die Gpiunstuben die Fei er ab end stunde von 11 auf 10 Uhr festgesetzt worden.

4- Seligenstadt, 24. Februar. Am 1. März werden 25 Jahre, daß die im griechisch-maurischen Styl erbaute neue Synagoge feierlich eingeweiht wurde. AuS diesem Anlaß ist für kommendes Frühjahr eine Jubiläumsfeier dahier geplant.

* Frankfurt e. St., 25. Februar. Ein Brand, wie er an Heftigkeit, rapidem Umsichgreifen, Um­fang und Gefahren schon seit lange« Jahren unsere Stadt nicht mehr hrimgesucht hat, brachte heute Mittag daS belebteste Frankfurter Stadtviertel in Aufruhr: Der ganze Häuserblock auf der Ecke Zeil-Hasengasse- Holzgraben wurde davon betroffen, und ist ein wohreß Glück, daß weiter nach Westen eine Lücke durch die offene Baustelle deß niedergelegten Hauses Zeil 31 und des corre- spondirenden Hauses am Holzgraben in den Straßenzug ge- riffen ist, sonst hätte womöglich die Wuth des Elementes noch weiter übergegriffen. Es ist keine Uebertreibung, wenn man sagt, daß Dutzende von Menschenleben gefährdet waren, und daß die schlimmsten Folgen eingetreten sein würden, wäre daS Feuer zur Nachtzeit ausgekommen. So aber, am Hellen Mittag, ist es gelungen, alle bedrohten Geschäfts- localitäten und Wohnungen noch rechtzeitig, wenn auch im letzten Augenblick, von den Insassen zu räumen, und bis zur Stunde ist kein Verlust au Menschenleben zu beklagen, waß mit Genugthuung und zur Beruhigung vorausgeschickt sei. Angegangen ist der Brand nach den Bekundungen von Augen­zeugen um fünf Minuten nach zwölf Uhr Mittags in dem nördlichsten Erker deS Erdgeschosses deS Wronker'schen Geschäftshauses. Vorübergehende stürzten in den Laden, schrieen in allen StockwerkenFeuer" und veranlaßten die entsetzten Kunden und Verkäufer, auf die Straße zu flüchten. Die leicht brennbaren Stoffe, die den erst vor ein paar Monaten eingerichteten und eröffneten Bau bis zum Dach füllen, boten dem Feuer leichtes Spiel und wie eine lodernde Fackel ging im Nu durch alle Räume der verheerende Brand. Gefährdet waren namentlich die Arbeiterinnen in den oberen Geschossen, wo die Wronker'schen Putzmacherei-Werkstätten usw. gelegen find. Aber auch fie konnten, zum Theil unter Zurück­lassung der Ueberkleider usw., in den ArbeitSgewändern daS Freie erreichen. Die etwa hundert Personen hatten alle daS HauS verlassen, der Riesenbazar stand menschenleer. Trostlos sah der Befitzer fein stolzes Waarenhaus völlig von Flammen erfüllt. Er gab Auftrag, seiner Frau, die in der W.'schen Wohnung weilte, Mittheilung von dem Unglück zu machen, und ließ fich dann, einer Ohnmacht nahe, in ein Nachbar­haus führen. In wenigen Minuten schlugen die Feuer­säulen aus allen Fenstern, die nackte Stein- und Eisen- Construction umspielend. Die Hitze auf der Haseugaffe war

inzwischen so enorm geworden, daß in dem gegenüberliegen- denTürkenschuß-Gebäude" die Schaufenster vielfach fprangeu- die Ladenbefitzer begannen sofort, ihre Erker auSzuräumen. Mittlerweile hatten die Flammen, die Brandmauer über- springend und von Dachstuhl zu Dachstuhl überschlagend, daS sechsstöckige Regel'sche Haus, Zeil 29, ergriffen, in de« die Weber'sche Schirmhandlung, daS Rosenthal-Rothschild'sche Manufacturwaaren - Geschäft, die Schneiderwerkstätten von M. A. Stern (Rehbergs Nachfolger) und von Kersting, sowie die Bamberger'sche Taschenuhrhandlung und einige Privatleute ihr Domizil haben. In diesem Hause warf fich daß tobende Element sofort mit solcher Gewalt auf daS Treppenhaus, daß die Stiegen alsbald ungangbar wurden, und die Leute, etwa achtzehn an der Zahl, von der inzwischen in voller Stärke herbeigekommenen Feuerwehr mit den medje» nischrn Leitern und dem Sprungtuch gerettet werden mußten. Tausende von Zuschauern hatten sich in allen Zugangsstraßen angesammelt, vor der Markthalle, in der Hasengaffe, am Holzgraben, an der Stiftstraße und ans der Zeil selbst. Sie waren in Besorgniß Zeugen deS RettungSacteS. DaS Sprungtuch benützte nur ein Knabe aus Bockenheim, Lehr­ling bei Bamberger. Er erlitt eine Verstauchung am Fuß und wurde in einem Wagen zur ärztlichen Behandlung ge­bracht. Ein kleines Mädchen wurde von einem Feuerwehr­mann hinabgetragen,- er band fich daS Kind am Leibe fest und machte fo den Abstieg. Im Uebrigen waren meisten- Erwachfene, die an der biß zum Balkon angelegten Leiter, unterstützt von Feuerwehrleuten, glücklich hinabgelangten. In schlimmster Noth schwebte die 65 jährige Frau Johann» Löffler, die in einer der Mansarden wohnte und auS de« sechsten Stock herabgetragen werden mußte. S'e erlitt Brandwunden, die aber nicht gefährlich zu sein scheinen, im Nacken, weil daß Haar der Greisin bereits Feuer gefangen hatte, als ihr die Rettung kam. Im Allgemeinen haben die pneumatischen Leitern fich vorzüglich bewährt und ganz tadellos funetionirt. Während in diesem kritischen Gebäude minde­stens der Dachstuhl, wohl aber auch daß nächsthohe Stockwerk den Flammen zum Raube gefallen ist, blieb baß eigentliche Eckhaus, Zeil 27, ziemlich unversehrt, obwohl es eingekeilt zwischen bem Wronker'schen und dem Regel'schen Haufe liegt. Nur am Dachfirst der Hasengaffe drohte einmal daß Feuer vom Wronker'schen dritten Stock her durchzubrechen- aber die Dampfspritzen geboten rasch Einhalt. Die Treppen blieben in diesem Schepeler'schen Haufe, wo die Filiale der Oester- reichischen Feinbäckerei, daß Hch. Maier'sche Weißwaaren- gefchäft u. s. w. untergebracht find, völlig feuerfrei, und auch der eindringende Rauch war nicht fo stark, um die Wege abzusperren. Alle Insassen konnten also in Ruhe, im Besitz ihrer Werthsachen und Werthpapiere, die Behausung ver­lassen, wohingegen nebenan viele der Geretteten alle- t« Stich lassen mußten Gegen 1 Uhr war der Feuerwehr gelungen, den Brand zum Stillstand zu bringen, d. h. aus daß Wrouker'sche Hauß und auf die Obergeschosse deß Regel'schen HauseS zu beschränken. Die Arbeiten der Feuer­wehr, von Director Schapler geleitet, vollzogen fich unter bereitwilliger Mithilfe des Publikums- auch einige Schorn­steinfeger unb Bauhaubwerker nahmen rühmlich an ber Rettung ber Menschenleben auf der Zeil unb beim Absuchen ber Wohnungen Theil. Ein unverständiger Theil ber Zu­schauer, ber bea Ernst ber Lage nicht begriff, weil er die erschütternden Vorgänge aus der Zeil und die rauchgeschwärzte», zum Theil aus leichten Schrammen blutenden, vor Aufregung zitternden Geretteten nicht sah, begrüßte die berittene Polizei, die auf strenge Absperrung der Brandstätte hielt, mit Johlen. Die Maßregel war indeß recht nöthig, da der südöstliche Giebel deS Wronker-HauseS nach der Markthalle hin riozu- stürzen drohte. Kl. Pr.

Daß Tech«»«« der freie« Hansestadt Breme«, ein« Staatsanstalt, schließt fich in ihrem Ausbau den königlich preußische» Anstalten an, im Sommer jedoch finden für solche, welche bte Abgangsprüfung bestanden, noch AusbildungScurfe statt und zwar sowohl im Hochbau, als auch im Tiefbau. Kenntnisse in den Ele­menten deß Tiefbauwefenß sind heute sehr wichtig für alle jungen Techniker, welche im öffentlichen Baudienste eine Laufbahn einschlagen. Die Abtheilung für Maschinenbau unb Electrotechnik ist mit allen Ansprüchen der Jetztzeit gerecht werdenden Laboratorien außgestaitet. Die Schüler werden demgemäß nicht allein durch Vorträge nnd Zeichenübungen, sondern vor allen Dingen durch practische Uebnng» in der Electrotechnik, Eleetrochemie usw. ausgebildet. Zukünftige Electrotechniker finden also die beste Gelegenheit, fich in Bremen auszubilden. In derselben Weise arbeitet die SchiffSbaufchule und die Seemaschintstenschule. In allen Abtheilungen werden Abgangs- Prüfungen vor staatlicherseits ernannten Prüsunoscommisfionm ab- gehaltrn. Die Anstalt ist im verflossenen Jahre vom Reichß- marineami besichtigt worden; das Reichsmarineamt hat im Anschluß daran eine Anzahl kaiserlicher Beamten zur Ausbildung nach Bremen gesandt.