Ausgabe 
24.12.1897 Erstes Blatt
 
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Deutsches UMb

Betin, 22. Deeember. Die zur Reich-kaffe gelangte Jsteinnahme an Zöllen nnd Verbrauchssteuern hat in den ersten acht Monaten des laufenden Rechnung«« jahre- die Summe von 462,1 Millionen ober 18,3 Millionen weniger al- hn gleichen Zeiträume de- Vorjahre- ergeben. Die Zölle haben 6 Millionen mehr, die Branntwein-Material- stener V/g Millionen, die Branstener 1 Million mehr ergeben. Die Zuckersteuer dagegen ist mit einem weniger von 21,3 Mill, verzeichnet.

Wie «an demHann. Tour." verfichert, ist die Socialdemokratie mit der Aufstellung ihrer Tandidaten für die nächsten Reich-tag-wahleu fast ganz fertig; e« wird jeder Wahlkreis einen Landidaten erhalten nnb so hoffen die Parteileiter, daß die Wahlen 1898 mindesten« 2600000 socialdemokratische Stimmen ergeben werden, des­gleichen rechnet die Lentralleitung auf rund 70 Abgeordnete. Officielle Doppelcandibatnren find vermieden- unter den neuen Mannern befinden fich eine Anzahl Aerzte, immer jedoch in solchen Kreisen, bei denen es fich vorausfichtlich nur um ZLHlcandtdatnren handeln kann.

Wolffs telegraphische- T-rrefpondenz-vUrea«.

Berits, 22. Deeember. DerReichsanzeiger" schreibt: Bon den Niederlanden aus versucht ein neue- Bank­institut,Fonbsen-Bank" genannt, da- deutsche Publikum durch schwindelhaften Loosehandel zu schädigen. Auch ihm ist es, wie der bereits intReichsanzeiger" erwähnten Holländischen Treditbank, hauptsächlich um Bildung sogen. Serien-LooSgesellschaften zu thun, deren Theiluehmer nach Entrichtung erheblicher, die AnschaffungSkosten der Loose weit überschreitender Beiträge fast nie einen Gewinn erhalten. 6* kann daher nur gewarnt werden, auf Anerbietungen der Fonbsenbauk" einzugehen. Auch sei darauf hingewiesen, daß Personen, die Antheilscheine von Serienloosen im Inlaute vertreiben oder Mitglieder für TerienlooS'Gesellschaften an» werben, fich auf Grund der Reichsgewerbeordnung und de» Reichsgesetze- über die Abzahlungsgeschäfte strafbar machen.

Petersburg, 22. Deeember. DieNowoje Wremja" erörtert die Lage, in welche die englische Regierung durch die jüngsten Ereigniffe in Ostasien geraden sei, und sagt: Die Schwierigkeiten derselben seien durch die zweifel- lose Zsolirung verschärft, in der sich England schon recht lange befinde. England könne auf keine acttve Unterstützung, nicht einmal auf die Sympathie irgend einer Macht rechnen, die eigene Interessen in den chinesischen Gewässern habe. DieNowosti" Heden unter Bezugnahme auf deutsche Preß« ftimmen über die Besetzung von Port Arthur durch Ruß» land hervor, daß in dem vorliegenden Falle Niemand die Loyalität der rusfischeu Regierung bezweifeln könne, der Zwischenfall mithin erschöpft sei. Aus Anlaß der Mel. düngen über den in England zum Ausdruck gekommenen Unwillen wegen der jüngsten Ereigniffe sühren dieNowosti" au», daß die Jntereffen Japans trotz de» von den Eng­ländern behaupteten Unwillen» der Japaner unter den gegen­wärtigen Verhältnissen, namentlich angesichts des rapid fort, schreitenden Bane- der fibirifchen Eisenbahn viel mehr Be- rührungspuukte mit den rnffifchen al» mit den englischen Jntereffen haben. Aus die Art könne England mit seinen eventuellen Kombinationen leicht gründlich isolirt bleiben. Bon welcher Seite immer der Borgang der Besetzung von Port Arthur betrachtet werde, könne derselbe nicht al» Bast» für Zweifel an der Festigkeit des europäischen Frieden» oder nur jener guten Beziehungen dienen, die fich neuerbing» unter den Mächten eingebürgert hätten. Die «Nowoje Wremja" bespricht die Gründung der Russisch «Korea- Nischen Bank al» eines Pendant» zu der unlängst errichteten Rusfisch'Ehinefischen Bank und führt au», daß die große Be- beutnng deS Unternehmen» für die russischen Jntereffen, für die Befestigung der Stellung Rußlands in Ostasien, sowie für die Erweiterung der Mittel und Wege zur Ausführung der russischen Culturmisflon dortselbst klar am Tage lägen.

Krakau, 22. Deeember. Gestern brach hier ein allge­meiner Strike der Bäckergesellen au», welche Lohn- erhöhung, Verminderung der Arbeitszeit und Abschaffung sanitärer Mißstände iu den Bäckereien verlangen. Die Ge­werbebehörde versucht eine gütliche Einigung herbeizuführen.

Konstantinopel, 22. Drcember. Dem vernehmen nach ifl die Pforte bestrebt, bei der Ottomanbank einen durch Anweisung auf den Zehnt gesicherten Vorschuß von 560,000 Pfund zur Zahlung der Kosten der Militär« tran-porte zu erhalten.

Depesches ds- Bure«Herold.*

Berlin, 22. Deeember. Der Kaiser sandte, wie die Post" meldet, gestern au» Bromberg dem Reichskanzler Fürsten Hohenlohe ein überau» herzliches Beileid». Telegramm.

Berlin, 22. Drcember. Der Kaiser ist gestern Abend wieder in Berlin eingetroffen und empfing heute den Chef be» (Sibilcabinetf, v. tiucannl.

Berlin, 22. Deeember. In politischen Kreisen wird, wie dieStaat-b.'Ztg." meldet, dem letzten Besuch de« Kaifer» in der russischen Botschaft eine besondere, weit über den familiären Anlaß am nächsten Tage war bekanntlich de- Zaren Namenstag hinauSgrhende Bedeutung beigelegt. Der Besuch erfolgte bfrect von der Grünewald. Jagd, in deren Verlauf der Kaiser mehrere anscheinend hoch, bedeutsame Telegramme erhielt. Nachdem der Kaiser fie gelesen hatte, ersuchte er den an der Jagd theiluehmenden rusfischen MMtäl bevollmächtigten Prinzen Engalitschew, ihn bei seinem Botschafter anznmelbeu. Wenige Minuten später begab er fich selbst in die russische Botschaft. Wie unerwartet der Besuch kam, geht aus der Thatsache hervor, daß, al» der Kaiser vor fuhr, daS Botschafter paar eben im Begriff stand, einen Spaziergang zu machen.

Betihi, 22. Deeember. Der Srosprinz nab Prinz Sitel Fritz find gestern Abend Uhr von Plsn ans der Wilbparkstation eingetroffes.

Berlin, 22. Deeember. DieNorbb. Allgem. Ztg." macht barauf aufmerksam, baß an» ber Erwiderung des Kaisers auf die Ansprache deS ersten Bürgermeisters von Graubenz hervorzuheben fei, baß, wie ber Monarch betonte, die guten nnb gesicherten Beziehungen zu unserem östlichen Nachbar die Gewähr biete für die gedeihliche Ent­wickelung der Stadt.

Berlin, 22. Deeember. Da« Krönung -« nnb Orden-fest wird Sonntag den 16. Januar nnb bas Fest de- hohen Ordens vom schwarzen Adler Dienstag den 18. Januar im Königlichen Schlöffe gefeiert werden.

Berits, 22. Deeember. DieNorbd. Allgem. Ztg." bementlrt die in den letzten Tagen von den Blättern gebrachte Nachricht, daß Prinz Heinrich zum Oberbefehl-Haber be- GefchwaderS in Ostafien au-erfehcn fei nnb bemerkt, daß das vorläufige Endziel ber unter dem Befehl beS Prinzen Heinrich stehenden Schiffe Hongkong fei; dieser Hafen fei infolge feiner Sage immer da» Ziel der in Ostafien eintreffenden Schiffe.

Berits, 22. Deeember. Wie diePost" meldet, gedenkt Fürst Hohenlohe, ber fich mit feiner ganzen Familie morgen Abend zur Beisetzung feiner Gemahlin nach Schillingsfürst begibt, von dort am Montag Abend nach Berlin zurückzukehren.

Berlin, 22. Deeember. Dem feierlichen Regniern, bas am 28. d. Mts. Bormittag- für die verstorbene Ge­mahlin be- Reichskanzlers Fürsten Hohenlohe in der Hebwigs- ktrche stattfiadet, wird auch baS Kaiferpaar beiwohnen.

Berlin, 22. Deeember. Die dentfchen Schiffe haben heute vormittag 10 Uhr den Hafen von Portsmouth U er la ff en und die Fahrt nach China angetreten.

Köln, 22. Deeember. DieKöln. Ztg." schreibt, die Meldungen über die große Erregung in Japan wegen der neuesten Vorgänge an ber chinesischen Küste entsprächen mehr bem Wunsche als der Wirklichkeit. Da» Auslaufen eine» starken Geschwaders beweise noch lange nicht, baß Japan eine waghalsige Politik beabsichtige. ES halte den Hafen von Waiheiwai mit allem Rechte besetzt unb es sei nur erklärlich, daß e- jetzt Schiffe dorthin schicke, wo tatsächlich Ereignisse von politischer Bedeutung sich abspielen. Die Politik Japan» sei zwar immer kühn unb energisch, zugleich aber auch ernst unb erwägend gewesen, sodaß nichts zu der Annahme berechtige, daß Japan, nunmehr eine Abenteurer- Politik einschlage.

Wien, 22. Deeember. In den Kreisen der tschechischen Delegirten tritt mit der größten Bestimmtheit die Nachricht auf, daß noch vor Zusammentrüt be» böhmischen Landtage», ber bekanntlich zum 10. Januar einberufen ist, eine neue Sprachen-Verordnung erlassen werde, in welcher die Bestimmungen der gegenwärtigen Sprachenverordnung hin­sichtlich der Sprache der Gerichte und Behörden derart geändert werden, daß an die Stelle der Doppelsprachigkeit in ganz Böhmen eine Dreiteilung tritt. Anstatt ber obligatorischen doppelsprachigen Qualtfication für alle Beamte in Böhmen werden neue Bestimmungen über die sprachliche Qualification der Eonceptsbeamten erlassen.

Neapel, 22. Deeember. Der Vesuv ist wieder in voller Thätigkeit. Der Hauptkrater wirft Mafien glühender Steine au».

Petersburg. 22. Deeember. In Kiew herrscht eine furchtbare Typhus-Epidemie, die namentlich die Arbeiterbevölkerung Heimsucht.

Tripolis, 22. Deeember. Mehrere Tausend Araber, welche außerhalb ber Stadt Tripoli« eine kriegerische Kund­gebung veranstalteten, find von türkischen Truppen umringt und entwaffnet worden. Am 17. d«. fanden in Amru» Ruhestörungen statt. Die Häuser wurden geplündert und 30 Tumultuanten verhaftet.

Berlin, 23. Deeember. Der bisherige japanische Ge­sandte am hiesigen Hofe, Bicomte Akt, soll nunmehr in ber Person de« früheren Bice«Unterrichtsminister» Seiroku Tsusukt einen Nachfolger erhalten.

Berlin, 23. Deeember. Au» Anlaß be» Tobe» ber Fürstin Hohenlohe finb bem Reichskanzler von färnmt- lichen beutfchen Fürsten nnb auswärtigen Souveränen, z. B. vom Zaren, bem Kaiser von Oesterreich unb ber Königin von England, ferner von leitenden Staats­männern, sowie vom Fürsten Bismarck Beileids-Tele­gramme zugegangen.

Berlin, 23. Deeember. DemLocal-Anzeiger" wird aus Petersburg telegraphirt: Sämmtlichen hiesigen Zeitungen ist ein Befehl der Regierung zugegangen, in der deutsch- chinesischen Angelegenheit jegliche sarkastische Artikel und Aeußerungen zu unterlassen. ES dürfe nicht außer Acht gelassen werden, daß die Beziehungen Rußlands 'zu Deutsch­land freundschaftlicher Art find. Demselben Blatt wird au« London berichtet, baß der Anspruch Frankreichs an Thusao» bestritten werde.

Wien, 23. Deeember. Wie erst jetzt bekannt wirb, hat Graf GoluchowSky bem StaatSsecretär Frhr. v. Bülow für die Zurückweisung ber Sieben im deutschen Reichs­tag, welche die Inneren Angelegenheiten Oesterreich» betrafen, beglückwünscht.

Wien, 23. Deeember. Die gestern hier verbreitete Nachricht von dem angeblich bevorstehenden Erlaß eine» neuen Sprachengesetzes wird von der parlamentarischen Commission des Tschechenclubs als unbegründet bezeichnet.

Reichenberg i. B., 23. Deeember. Im deutschen Kinder- heim, in welchem fich 56 Kinder befanden, stürzte das Treppenhaus ein. Die Kinder konnten von ber Feuer­wehr unb ber Rettung-gesellschaft mittelst Leitern gerettet werden.

Paris, 23. Deeember. von offieiöser Seite wirb er­klärt, Frankreich werbe gegenüber den Ereignissen in

khina zur Zeit eine sehr aufmerksame, aber auch zu' gleich ruhig abwartende Haltung beobachten. Da Shiva gleich den europäischen Staaten bie Wohlthaten ber Völker­rechte, ber Verträge unb ber Vereinbarungen genieße, sei ein hinreichenber Grund, um Kaltblütigkeit zu bewahren.

WB. Dortmund, 23. Deeember. Heute Nacht 2 Ahr wurden nach bisherigen Ermittelungen, wie dieDorhnssber Zeitung" berichtet, infolge eines Grubenunglücks auf der ZecheKaiferstnhl" 16 Bergleute getöbtet, 7 schwer verletzt.

Viehes, den 28. Deeember.

vmpfasg. Seine Königliche Hoheit ber G Herzog empfingen am 22. Deeember u. A. ben Hauptmann v. Westernhagen vom Infanterieregiment Kaiser Wilhelm (2. Großh. Hess.) Nr. 116, Adjutant ber Jnspection ber Kriegsschulen, ben Hochbauaufseher Sahlfelb von Gießen, den Geheimen Kirchenrath Professor D. Köstlin von Gießen.

** MUitardtenstnachrtcht. Schöngarth, Majo* a. D., -uletzt Bataillon« Eommanbeur im Infanterieregiment Kaiser Wilhelm (2. Großh. Hess.) Nr. 116, mit seiner^ Pension unb ber Erlaubniß zum ferneren Tragen ber Uniform deS 3. Nieberschlefischen Infanterieregiments Nr. 50 zur Dl«» Position gestellt.

* Kirchliche Dienstnachrichtes. Seine Königliche Hoheit ber Großherzog haben Allergnädigst geruht, bem Pfarr­verwalter HanS Kietz zu Monsheim, Decanat WormS, nnb bem Pfarrverwalter Friedrich Wilhelm zu Bleichenbach, Decanat Bübingen, bie evangelischen Pfarrstellen daselbst zu übertragen.

M Oberhessischer Geschichtsverein. Wie im Anzeigentheil anssührlich mitgetheilt, findet bie Hauptversammlung be» Dberhesslschen Geschichtsvereins am Donnerstag, ben 30. Deeember, im oberen Saale beS Eash Ebel statt.

Stadttheater. Am zweiten Feiertage arranght bie Dirution Kruse & Helm Nachmittags eine Kindervor­stellung. Dieselbe beginnt um 4 Uhr. Zur Aufführung gelangt bas MärchenspielDa6 verwunschen e Schloß" oberJrn Reiche ber Nixen". Da lange keine Kinder­vorstellung stattgefunden hat, so werben unsere Kleinen über diese Mtttheilung gewiß erfreut sein. Abends geht auf oll- gemeinen Wunsch ber urkomische SchwankLogenbrüder" in Scene.

PremiSreNotiz. Unsere bekannt rührige Theater- leituug bereitet eben bie Aufführung eine« breiartigen Schwanke« vor, der hier zum überhaupt ersten Male über bie Bretter gehen wirb. Die Aufführung gewinnt bnrch den Umstaub, daß ber Verfasser ein Gießener Kind ist, großen localen Reiz.

Am heiligen Abend wirb um 5 Uhr vom Thnrme der JohanneSkirche anS:Born Himmel hoch, da komm ich her", und am ersten Feiertag, Morgen« gegen 8 Uhr, vom Thnrme der Stabtkirche an« der Shoral:Lobt Go.t, ihr Christen" geblasen werden.

Wetterbericht. Im hohen Norden ist eine Depression erschienen, welche ihren Einfluß über Skandinavien und da» Ostseegebiet ausgedehnt hat. DaS übrige Europa bedeckt ein umfangreiche« barometrisches Maximum nnb hat in den continentalen Lagen ber Luftdruck an Intensität noch ge­wonnen. Die Witterung war am Morgen im Norden und Osten Südbeutschlaub« trüb, sonst heiter und find bie Tempe­raturen noch weiter gesunken. Strenger Frost hat fich im Osten be« Erbtheils eingestellt. Vorau«sichtliche Witterung: Fortdauer De« jetzt bestehenden Witterung«- Eharacter«.____________________

Eingesandt.

«testen, 23. Deeember 1897.

Bet*. Verlegung de» Biehmarkt»

sei auf die gestrige Erklärung des Herrn Emmelius nur erwidert, daß er zutreffender den Wiefecker Weg, oder die Nähe von Klein- Linden als vom Geschäftsverkehr der Stadt .entlegene Ecke" be­zeichnet hätte

Die Gegend am Neustädter Thor aber, wo der Viehmarkt wer und in welcher er nun wieder neu angelegt werden soll, die auch durch die neue Hammftraße in sehr bequemem Zusammenhang mit der Bahn steht, ist .keine entlegene Ecke" und wird nun auch erst recht nicht dazu werden.

Deßhalb wird sich auch die Biehmarktanlage daselbst zweifel«« ohne, bittet und indirekt, eher rentiren als hinter den Bahnhöfen.

Damit Friede ans Erden l

TKird?lid?e Anzeiger* oe* Stabt Sietzen-

Edaugelijche Gemeinde.

Gottesdienst.

Freitag, den 24. Deeember.

An der JohanneSkircha.

Nachmittag« 3*/i Uhr: Weihnachtsfeier für die Kinderkirche der LucaSgemeinde. Pfarrer Dingeldey.

I« Sonfirmandeusaal, Neustadt 61.

Nachmittags 3'/, Uhr: Weihnachtsfeier für die Kinderkirche der MarcuSgemeinde. Pfarrer Dr. Gr ein-

SamStag, den 26. Deeember, 1. Weihnachtsfeiertag.

In der JotzanueSkirche.

Vormittag« 9>/, Uhr: Pfarrer Schlosser.

Bormtttag« lly« Uhr: Pfarrer Dtngeldey.

Abend« 6 Uhr: Pfarrasfiftent Dr. Heußel.

Eollecte für die Kleinkinder Bewahranstalt.

Im Eonfirmavdensaal, Neustadt 61.

Vormittag« 11 Uhr: Weihnachtsfeier der Ktnderkirch« der MatthäuSgemeinde. Pfarrer Schlosser.

Sonntag, den 28. Deeember. 2. Weihuacht-feiertag.

Vormittags 91/» Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.

vormittags 11V« Uhr: Pfarrer Dr. Grein.

Abend« b Uhr: Pfarrer Ding eldry.

Liturgische Andacht unter Mitwirkung de« Kirchengesang­vereins und der Knabenchorschule.

Colltcte für die Armen.

Die Weitzuacht-feier der Bereinigung der confirmirtev Mädchen der BkatthLuOgemeinde findet am 2. Feiertag, Abend« 6Vi Uhr, im Confirmandensaal, Neustadt 61, statt, die der eou.