Aintr- und Anzeigeblatt für d«n TLrsis Gieren.
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Annahme von Anzeigen zu der Nachmittags für den folgenden Tag erscheinenden Nummer bis Vorm. 10 Uhr.
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Bei dem Titel „Betheiligung an der Pariser Weltausstellung 1900" aidt der für die Ausstellung bestellte Eommissar
Geh. Rath Richter eine U-berstcht über die Gruppen-Der - tbetlung rc. Die Plötze für Deutschland würden, selbst wenn alles Beanspruchte bewilligt werde, dennoch ungleich kleiner sein, alS in Chicago. Umsomehr solle man nur Ausstellungswürdiges htnschicken. In Frankreich wähle man geradezu die Personen der Aussteller aus. Wenn das in einem industriell so hervorragenden Lande geschehe, dann solle uns das zur Lehre dienen. <Tse,.t(*rrt„hR
Abg. Lieb er: Wir erblicken in der Betheiltgung Deutschlands an der Ausstellung ein erfreuliches Zeichen der Annäherung beider Nachbarländer. Auch wir glauben, daß die Industrie Deutschlands ^Staalssecretär"w Bötticher: Die französischen Behörden zeigen bei den schwebenden Verhar.dlungen das denkbar grohte Entgegenkommen. Es solle nur AusstellungSwurdigeS nach Paris ^geschickt werden. Jedenfalls könnten wir mit gutem Vertrauen nach Paris gehen.
Der Ti el wird genehmigt. .
Bet Titel „Untersuchungen zur Erforschung der Maul- und Klauenseuche" wünschen Abgg. Franck (nl.), G af zu In- und Knyphausen (cons.) und Frttzen (Ctr.) wirksamere Abwehr- ^°^Saatsfecretär v. Bötticher constatirte, daß die Regierung, wo sie auch nur das Geringste von Erkiankungen im Auslande erfahre, sofort an der betr. Grenze Quarantäne anordne. Aberwett nölhtger als her Kamps gegen das Ausland seien energische Maßregeln im Inland. ,, . „ t .
Weiterberalhung morgen 1 Uhr, außerdem Unfallgefetz.
Schluß 6 Uhr.
Vierteljähriger Avonnemeutspreisr 2 Mark 20 Pfg. mit Bringerlohn.
Durch die Post bezog« 2 Mark 50 Pfg. 4
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21. Januar. Die gestrige Erklärung des CultuS- Ministers Dr. Bosse im Abgeordnetenhause, daß die Regierung sich ihrer Aufgabe der polnischen Agitation gegenüber voll bewußt und unbeirrt ihre bisherige Politik der Abwehr sortzusetzen gewillt ist, beruht der „Natllib. Corr, zusolge auf einer besonderen Entschließung deS Staats- Ministeriums. _ t
Berlin, 21. Januar. Die Vereinigten Staaten von Nordamerika exportirten in den ersten zehn Monaten des Jahres 1896 nach Deutschland an Mats für 5185311 Doll., Weizen 1 535 112 Doll., Mehl 555054 Doll., gepökeltes Rindfleisch 257 603 Doll., Talg 412256 Doll., Speckseiten 870 349 Doll., Schinken 153569 Doll., frisches Schweinefleisch 55 487 Doll., SÄmalz 6316871 Doll., Fette 1439971 Doll., Butler 209092 Doll. — zusammen für 16 990 675 Dollars an amerikanischen landwirthschaftlichen Producten. Deutschland exportirte dagegen nach den Der- einigten Staaten allein an Zucker während derselben Zeit im Jahre 1896 für 16 759 485 Dolft Die Differenz za Gunsten der Vereinigten Staaten betragt daher in den zehn Monaten Januar bis October 1896 nur 231190 Doll.
Frankfurt a. M., 21. Januar. Der „Frkf. Ztg." wird aus Leipzig berichtet: Das Reichsgericht verwarf die Revision der Angeklagten in dem großen Münchener Haberer- i Prozeß, sowie die der Dr. Vslbedtng und Genossen in Düsseldorf. N
Frankfurt a. M., 21. Januar. Der „Franks. Ztg. wird aus Hamburg gedrahtet, daß der Arbeitgeber- Verband in seiner heutigen Nachmittagsfitzung den Vorschlag der Arbeitnehmer einstimmig ab lehnte.
Prag, 21. Januar. Seitens der Polizei ist ein neuer | revolutionärer czechischer Geheimbuud entdeckt worden, dessen Programm ein Gemisch von nationalem Radikalismus I und internationalem Anarchismus aufweist. Bet einer Durchsuchung deS VereinSlocals fielen der Polizei Waffen und Munition, sowie Schriften hochverrätherischen Inhalts in die Hände. Dieselben wurden beschlagnahmt. Bisher find sechs Verhaftungen erfolgt. ,
Temesvar, 21. Januar. Das Bergwerk „Anina , wo die Arbeiterschaft weiter im Ausstande beharrt, wurde militärisch cernirt. Im Ganzen wurden elf Tobte con- statirt. Lieutenant Ballo wurde lebensgefährlich verwundet.
Rom, 21. Januar. Infolge der dringend nothwendig gewordenen Erledigung von Reformen, welche mit den Gr- eignisseu auf Eritrea in Zusammenhang gebracht werden, wurde die Parlaments-Session verlängert. Die Auflösung soll erst in etwa s-chS Wochen erfolgen.
Brüssel, 21. Januar. Die von den Präfidenten der 92 Vereine früherer Offfziere, Unteroffiziere und Soldaten im Namen von 36000 Mitgliedern unterzeichnete Petition zu Gunsten der persöulichenWehrpflicht wurde gestern dem Könige überreicht. Einem hiesigen Blatte zufolge soll der König erklärt haben, daß er zwar mit der Petition einverstanden sei, aber auf Grund der bestehenden Verfassung nichts thun könne.
Paris, 21. Januar. Der „Figaro" meldet, he Gebeine BoulaugerS würden infolge der Verlegung des Friedhofes von JxelleS auSgegraben und nach Frankreich gebracht werden. Die Familie BoulaugerS soll noch keine diesbezüglichen Schritte unternommen haben.
Bukarest, 21. Januar. Die Gerüchte über einen eventuellen Besuch Kaiser Wilhelms in Bukarest werden von gut unterrichteter Seite als gegenstandslos bezeichnet.
Konstantinopel, 21. Januar. Die Abreise der außer- ordentlichen Botschaft au den König Menelik soll schon Anfang Februar erfolgen. Die Botschaft wirb auS brck hochgestellten Beamten bestehen und dem König Menelik ei«
Wolffk telegraphisches «orrefpoudeuz-Brrrsa«.
Berlin, 21. Januar. Bel dem Kaiserpaar fand Abends im königl. Schloß Botschafterdiner statt, wozu außer der nächsten Umgebung deS Kaiserpaares die Botschafter mit Gemahlinnen, die MUttärattachöS der Botschafter und andere geladen waren. Die Tafel zählte 38 Gedecke.
Berlin, 21. Januar. Heute Mittag fand hier die Constiruirung der Westafrikantschen Pflanzungsgesellschaft „Victoria" zu Berlin und „Victoria" (Kamerun) mit einem Actiencapital von 2,500,000 Mk. statt. Die Gesell- chast hat den Zweck, die Besitzungen der Herren Sholto Douglas, Dr. v. Soden, Dr. Zintgraf in Kamerun resp. Victoria zu überuehmen, um daselbst Cacao» und Kaffee- Pflanzungen anzulegen. Die Gesellschaft ist somit die größte | aller deutschen Pflanzungsunternehmungen in Afrika.
Berlin. 21. Januar. Gegenüber der Mittheiluug der „Times" über eine angeblich barbarische Behandlung der | aus Indien eingesührten Arbeiter in Deutsch-Ost- I afrika stellt die „Nordd. Allgem. Zeitg." sest, daß in Deutsch-Ostafrika kein einziger Kuli eingeführt sei, was auch künftig nicht gewünscht werde. Vielmehr seien die Plantagen daselbst mit allen Kräften bestrebt, sich von fremden Kulis, die nur aus Singapore und Java bezogen werden, zu emancipiren.
'Belfast, 21. Januar. Der hier ausgebrochene Ausstand in der Spinnerei- und Weberei-Industrie hat heute an Ausdehnung gewonnen. ES feiern nunmehr 10,000 Arbeiter.
Depeschen deS Bureau „Herold."
Berlin, 21. Januar. Außer dem Kaiser und dem Prinzen Heinrich von Preußen har auch der commandireude Admiral von Knorr dem König OSkar von Schweden zu dessen heutigem Geburtslage ein Glückwunschtelegramm übersandt, welches die Glückwünsche beß gesammten Offizier- corps der deutschen Marine, L la auite deren König Oskar steht, auSspricht.
Berlin, 21. Januar. Dem Reichstage ist der Entwurf eines Gesetzes über die Kündigung und Um- Wandlung der vierprocentigen ReichSaulethe nunmehr zugegangen. _
Berlin, 21. Januar. Der BundeSrath hat heute die Entwürfe des Handelsgesetzbuchs, der Grundbuchordnung und der Convertirung der Reichsschuld angenommen.
Berlin, 21. Januar. Das Herrenhaus wählte heute den Fürsten zu Wied mit 118 Stimmen zum Präsidenten. Der Herzog von Ratibor erhielt 94 Stimmen. Fürst zu Wird nahm die Wahl dankend an. Vicrpräfident Freiherr v. Manteuffel sprach zu Beginn der Sitzung seine Freude über den außergewöhnlich guten Besuch des Hauses aus.
Berlin, 21. Januar. Das preußische Abgeord- n et en haus hat heute die Etats Berathuvgeu fortgesetzt. Der Etat wurde an die Budget Comwisfion verwiesen, ferner soll die Besoldungsvorlage in der um sieben Mitglieder ver- stärkten Budget-Commissiou berathen werden. Morgen steht die erste Lesung der Rtchierbesolduugsvorlage und die dritte Lesung des SchuldentilgungSgrsetzeS zur Berathuug. — Das Herrenhaus erledigte außer der Präsidentenwahl eine
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Der Hießener Anzeiger erscheint täglich, mit Ausnahme deS Montags.
Die Gießener Aamikienv kälter werden dem Anzeiger wöchentlich dreimal bcigelegt.
Reihe von Petitionen. Morgen steht daS LehrerbesoldungS- gesetz auf der Tagesordnung.
Berlin, 21. Januar. Dem Abgeordnetenhause ist der Entwurf eines Gesetzes, betreffend die Forstschutzbeamten der Gemeinden und öffentlichen Anstalten im Regie- runpsbezirk Wiesbaden, mit Ausschluß deS vormals Land- gräflich hessisch'hamburgischen Gebiets und deS Stadtkreise« Frankfurt a. M-, zugegangeu. „
Berlin, 21. Januar. Der Staatssekretär des Aus- wärtigen, Freiherr v. Marschall, wird, wie die „Post hört, am Samstag wieder in Berlin eintreffen und daun so- fort die Geschäfte deS Auswärtigen übernehmen.
Berlin, 21. Januar. Die vertraulichen Besprechungen von Mitgliedern der Budget-Commission deS Reichstages mit dem KrtegSminister v. Goßler dauerten gestern von 2—5 Uhr und wurden heute um 2 Uhr
Hießener Anzeiger
Keneral-Mnzeiger.
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Versteche* Reichstag.
168. Plenarsitzung. Donnerstag den 21. Januar 1897. ,
Die Berathuug des Etats des Reichsschatzamtes wird fortgesiht^. ^x.): Das Verhalten des BundesrathS in Sachen des Quebrachohol^zolles habe im Lande vielfach enttäuscht. Er gebe eöer noch nicht alle Hoff, ung auf. Schlimmstenfalls müsse man seine Hoffnungen auf den Ablauf der Handelsverträge nach 7 Zähren ßtzen. Das Interesse sowohl der E'chenschälwaldbesitzer wie auch der kleinen Gerbereien erheische dringend den Quebrachozoll. Eigentlich müßte durch Ges tz b,stimmt werden, daß nur das Leder als ,L der" bezeichnet werben dürfe, welches mit Lohe gegerbt fei. D n Gerbereien fei zu reihen, einen Schutzoerband zu stiften, durch den sie sich verpflichten, das mit Lohe gegerbte Leder als solches durch ein äußeres Merkmal kenntlich zu machen.
Abgg. Gerstenberger (Etr.) und Hilpert (bayr. Bauernbund) plädiren ebenfalls für einen Quebrachozoll im Interesse der kleinen bavr. Gerber und zum Schutze derselben gegen die norddeutschen Großgerbereien.
Abg. Fischbeck (fr. Vp.) äußert im Gegensätze hierzu seine Genugthuuna über die Erklärung des Schatzsecretärs. Das Interesse der kleinen Gerber an den Zoll anlangend, so verweise er darauf, wie viele kleine Gerbereien beispielsweise in Schleswig-Holstein bestanden, die sich dem neuen Verfahren zugewendet hätten und dabei sehr gut concurticen könnten. Unsere Lederexportindustrie würde durch den Zoll schwer geschädigt werden.
Schatzsecretär Gras Posadowsky: Wirksam lasse sich den Tichenfchalwaldbesitzern durch einen Quebrachozoll doch nicht helfen, denn alsdann würden statt deö Quebrachoholzes die bis zu 80pEt. aerdstoffhalügen Extracte eingeführt werden. Auf das Sinverständnitz der Vertragsstaaten, auch auf diese Extracte einen hohen Zoll zu legen, fei nun und nimmermehr zu rechnen. Gelänge dies aber doch, bann würde vom Auslande das mit Quebracho gegerbte Leder hereinkommen, und dagegen gebe es für die Dauer der Verträge keinen Schutz. Seien die Verträge erst einmal abgelaufen, bann würben die oerbünbeten Regierungen auch biefe Frage ernst prüfen.
Abgg. v. Salisch (cons.) und Fchr. v. Stumm (R. P.) treten für den Quebrachozoll ein. ..
»bgg. Beckh (fr. Vp) und Barth (fr. Vg.) bedauern die heutige veränderte Stellungnahme des SchatzsecretärS zur Quebracho- ^°Schatzsecretär Gras Posadowsky: Wenn eine große Majorität dieses Hauses einen Schutz dieser Art verlangt, o versteht /es sich doch von selbst, daß wir das bei Ablauf der HandelSvertrage „ernst prüfen. Neue Handelsverträge können doch auch niemals eine l bloße Abschrift der früheren fein. Unser Tarif ist zu wenig specialisirt, dadurch sind wir anderen (Staaten gegenüber lm Nach, tbeil. Un'er neuer automatischer Taris wirb daher mehr specialisirt i werden. Und um das ju thun, sind wir gerade bei der Arbeit.
Abg. Graf Kanitz (cons.) ist überzeugt, daß sich f. Z. ke nes- salls eine Mehrheit für eine einfache Verlängerung der gegenwärtigen Handelsverträge finden würde. Unser jetziger Tarif bade zu viel Lücken, um in seiner jetzigen Form weiter bestehen zu können. Der Zoll auf Leder sei in unseren Verträgen nicht gebunden, mit alleiniger Ausnahme von Sohlleder; wir könnten also mit Erhöhung des Leberzolles auch jetzt schon ungehindert vorgehen. Redner weist insbesondere die Militärbehörde auf die mangelhafte Qualität des DUeba?6°l®ar16-n 2Benn Graf Kanitz meine, es werde sich für ^jetzigen ober ähnlichen Handelsverträge keinesfalls hier eine 1 Majorität finden, so möge er doch die Frage der Handelsverträge "slr Wahlparole für die nächsten Reichstagswah en machen. Dann würden jedenfalls mehr von der Linken wiederkehren, als von der *ed)tab0. Molkenbuhr (Soc.) erklärt sich vom Standpunkt der L^herindustrie-Arbeiter gegen den Quebrachozoll und rügt, daß die . -melftaaten an den Zoller Hebungskosten Erfpai nisse machten, die sie .Vfich behielten, statt an bas Reich abzuführen.
U ^SLatzsicretär Graf Posadowsky: Wie die Einzelstaaten die Mnen als Entgelt für die Zollerhebung zugewiesenen Pauschquantm Wmd Procentantbei'e verwenden, ist ihre Sache und gehört Nicht zur ^rompelenz^des^Reichs. Anträge Ulrich und Lenzmann wird die Resolution Hammacher in ihren beioen Theilen: ^nzelstaailiche Uuskunfttzst-llen über Zolltariffragen, sowie einzelstaatliche Derwal- t^ngsgertchtsbarkeit für Zollstreitiachen, angenommen, und der Titel Gebalt des StaatSsecreiärS bewilligt." ,
* Bei dem Titel: Beitrag zu den lausenden Ausgaben der Uni-
Abg. Lieber den bekannten Vorgang der Relegation von Studenten in Straßburg zur Sprache. Man dürfe den französischen Hetzern auch nickt einen Schatten von Dorwand geben.
Eff Geh. Rath Halley: Um Mchoerständnissm vorgubeugm, bemerke ich vorweg, daß die Unioersiiättzbehorden in solcyen Lis- Nnarsacken vollständig selbstständig sind. D,e Sache begann s ursprünglich mit einem ganz gewöhnlichen Studentenftreich. Ich „ebe tu die Bestrafung war hart und dadurch entstand denn auch die ^Erregungder Bevölkerung. Redner gibt dann noch einige nähere Mittheilungen über den Verlaus Angelegenheit, bei der weaen der Form der letzten Eingabe nunmehr die behördliche Autorität gewahrt erscheine. Die jungen Herren hätten sich schieben lassen und t* @Knö<o7fUin(?!fÄe diLL Erlaß des Rectors. Im Legenfatze zu Lieber sei er überzeugt, daß die politischen Verhältnisse i- Potbrtnaen nicht schlechter, sondern eher besser geworden seien. Er hoffe, die Straßburger Universität werde nicht blos e ne deutscher Wissens^aft bleiben, sondern auch eine Brücke JfürfiM SSI “/miUen zwei Völkern, die wirthschaftlich und polUtsch^auftinander^angttv^ftnE^ei^
1 «otzen deutschen Blattes die Absonderung der altelsäfsifchen jungen Melt von den Reichsdeutschen im Wachsen sei.
Der Titel wird genehmigt, ebenso der Rest des z»>atv. , ES folgt Extraordinarium des Etats des Innern.
Alle Annoncen-Bureaux deS In- und Auslandes nehm« Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" entgegen.


