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17.7.1897 Zweites Blatt
 
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Der

Lietzener Anzeiger erscheint täglich, mit Ausnahme de« Montage.

Die Gießener AamilienStäller werden dem Anzeiger wöchentlich dreimal beigelegt.

Zweites Blatt. SamStag de« 17. Mi_____________________

Gießener Anzeiger

Keneral-Mnzeiger.

1S97

Bierteljähriger Avonuementspreier 2 Mark 20 Pfg. mit Bringerlohn.

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folgenden Tag erscheinenden Nummer bis Bonn. 10 Uhr. ^fUMNlenNlULLer. Anzeigen für denGießener Anzeiger- entgeg«.

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Juli: Kontert. Saale.

Entree 50 Pfg irotzb. Wirector.

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Kundschaft die ergebt:

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681 M« der Preislage erch uweränberter Weise weilt me sSvvll rnhardt. rmeister. eblung. I Md MMvd 1« gi

W' sse 5 tms-eslhN »schlagenden Arbeiten ptom ;eigten Zuspruch, htungivoll zlm Nees. üüiiiT' MmS

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Amtlicher Theil.

Bekanntmachung, betreffend: die Beraustaltung von Berloosungen innerhalb deS GroßherzogthumS.

Der OrtSvorstand zu Hungen beabfichtigt mit dem am 20. September I. I. zu Hungen stattfindenden Bley- markte eine Berloosung von Kühen und landwlrthschaftlicheu Geräthen zu verbinden.

Großh. Ministerium deS Innern hat die nachgesuchte Lrlaubntß zur Veranstaltung dieser Berloosung unter der Bedingung ertheilt, daß nicht mehr als 5 000 Loose zu 1 Mark das Stück auSgegebeu werden dürfen und mindestens EOpCt. deS BruttoerlöseS aus dem Verkaufe der Loose zum Ankauf von Gewtnngegenständen zu verwenden find und zugleich den Vertrieb der Loose in der Provinz Oberheffen gestattet.

Gießen, den 16. Juli 1897.

Großherzogliches KretSamt Gießen.

v. Gagern.

Bekanntmachung, betreffend: die Abhaltung von Körterminen zwecks Aufnahme der Zuchtthiere in daS Provinzialherdbuch im 1. Körbezirk.

Die Körcommtsfion des 1. KörbezlrkeS (Vogelsberger Sieh) wird nachfolgende Körtermtne abhalten:

1. den 20. Juli, Vormittags IO1/« Uhr, in Lauter,

2. 20. Nachmittag- 2 Uhr in B lterShain,

3. 20. , 4 Uhr in Burkhardsfelden.

Die Züchter von Vogelsberger Vieh, welche ihre Thiere in daS Herdbuch eintragen lassen wollen und bez. An­meldungen schon bei mir gemacht haben, werden ersucht, ihre betreffenden Thiere an einen von betr. Großh. Bürger­meisterei hierzu bezeichneten Ort aufzustellen, damit die Ar« beiten der Commission ohne Auschub erledigt werden können.

Sollten noch weitere Viehzüchter ihre Thiere kören laffen wollen, so werden dieselben ersucht, dieselben gleichfalls an den betreffenden Körterminen vorzuführen, vorher aber dem Vorsitzenden dieser Commission, Herrn Oberamtmann Hoff­mann zu Hofgüll, oder dem Geschäftsführer, Herrn Ober/ Verwalter Beilftetn zu Laubach, directe Mittheilung hier­von zu machen.

Laubach, am 12. Juli 1897.

Der Präsident deS landwirthschaftlichen Vereins für die Provinz Oberheffen.

Friedrich Graf zu SolmS-Laubach.

CoceUs «nd provinzielles-

Gießen, den 16. Juli.

AuS de» HaudelSkammer Bericht. Den im Handels- kammer Bericht für 1896 enthaltenen Berichten über Thal- lachen entnehmen wir ferner folgendes auf Grund der von den einzelnen Branchen eingelaufenen Berichte Erstattete:

Eisengießerei. Die Nachfrage nach Erz und Roh- kisen war auch im Jahre 1896 eine überaus lebhafte. Im October gelang es, eine mäßige Erhöhung der Preise für Gießerei-Roheisen durchzusühren, die angesichts der fortgesetzten

«21 H Steigerung der Rohstoffe insbesondere Erz und CokS

' iine langst empfundene Nothwendigkeit war. Die Durch-

DMung siihrung dieser Maßnahme ist wesentlich dem Umstande zu pMptep Wj verdanken, daß zu jener Zeit die Bildung eines Roheiseu-

unter j 6<o« S^dikatS feststand, daS allerdings erst mit dem 1. Januar

gegenüber den bestehenden Vereinigungen für den Verkauf

der Rohstoffe, Erz, Kalk und Coks eine Nothwendigkeit war.

1897 inS Leben treten wtrd. Das Syndikat hat allein durch he Thatsache snner Bildung die Preiserhöhung bewirkt. In uiierrm Geschäftsbericht für das Jahr 1896 haben wir über laß Roheifen-Syndikat Folgendes ausgeführt:Eines Er- eignifieS müsien wir noch gedenken, daS für den ferneren Vertrieb Ua Roheisen- von großer Bedeutung werden kann. 8)iit dem 1. Januar 1897 ist das Roheisen-Syndikat zu Tüffdborf ins Leben getreten, daS hervorgegangen ist auS ha rheinisch-westfälischen Verkaufsstellen zu Düffeldorf

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je liaen auch unser Werk angehört und dem Verein für den Verkauf von Siegerländer Roheisen in Siegen. DaS Roh- jU'Sr1 riieu-Syndikat übernimmt den gemeinsamen Verkauf aller flia tigffe uk Si»heisensorten mit Ausnahme von Ferro-Mangan und Spiegel- tiien innerhalb des deutschen Reiches. Die nächste vorlhell-

iarbiA^ Folge dieses Zusammenschluffes ist die Thatsache, daß DO*1 3 nD lP^rLße, »er Wettbewerb zwischen den beiden Vereinigungen in Bezug . e cgi 1 ll'if den Vertrieb von Gießerei-Roheisen aufhört. Man darf id^aJ- cOii ^Höctgeng sagen, daß die Bildung eines einheitlichen Syndikates ^^n ---- - - - ~ '

MM, 6i6arttn

Das Roheisen-Syndikat kann ohne Benachtheiligung der Ver­braucher schon allein dadurch den vereinigten Werken großen Nutzen bringen, daß allmälig die Verkäufe, namentlich in Gießerei-Roheisen im Allgemeinen so gethätigt werden, daß daS Eisen von den in der Fracht am günstigsten gelegenen Hütten geliefert wird, wodurch die jetzt üblichen, theilweise erheblichen Frachtausgleiche in Fortfall kommen. Eine der­artige Maßnahme kann nur durchgeführt werden, wenn der ganze Verkauf des Roheisens von einer Stelle aus, da- ist hier das Syndikat, einheitlich geleitet wird, auch liegt auf der Hand, daß dem Wettbewerb in dieser Geschlossenheit erfolgreicher entgegenzutreten ist, als wenn einzelne Werke diesen Kampf führen müsien. Vor einer mißbräuchlichen Ausnutzung seiner Macht, ganz abgesehen davon, daß die ge­troffene Organisation etwas Derartiges überhaupt nicht zuläßt, schützt die Verbraucher vor allen Dingen der englische Wettbewerb, der auch die Inlandspreise requlirt. Das Syndikat ist zunächst auf zwei Jahre geschloffen, wir hoffen aber, daß feine Vortheile im Kreise der Jntereffenten recht bald so deutlich erkannt werden, daß man dazu übergeht, daS Roheisen-Syndikat nach dem Vorbilde deS Kohlen- Syndikats auf einen längeren Zeitraum sicher zu stellen." Von Wünschen Haden wir anzuführen, daß die geplante Tarif­ermäßigung für den Bezug der Minette von Luxemburg und Lothringen nach dem rheinisch westfälischen Industrie-Bezirke und die hiermit im Zusammenhänge stehenden Tarif-Maß­nahmen nicht zur Verabschiedung gekommen find. Der Landeß- eisenbahnrath hat in seiner December-Sttzung beschloffen, die Angelegenheit an seinen Ausschuß zur weiteren Prüfung zurückzuverweifen, sodaß voraussichtlich eine Verhandlung im Landeseisenbahnrath erst im Juni 1897 staitfindeu tonn. Wir müsien unentwegt an der Forderung festhalten, daß unter keinen Umständen eine Verschiebung in jetzt bestehenden Wettbewerbs-Verhältnissen zu unferm Nachtheile durch die Tarifpläne der Königlichen Staatsregierung herbeigeführt werden darf, ein Standpunkt, der schon ganz allein in dem Grundsätze der Billigkeit seine volle Berechtigung findet.

Eisen, Blech und Metall en gros. Das in unserem vorigen Bericht über den erfreulichen Geschäftsgang deS Jahres 1895 Gesagte gilt in vollem Umfange auch für 1896. Für alle Artikel unserer Branche herrschte da« ganze Jahr hindurch rege Nachfrage und wurden Aufträge auf einzelne derselben, wie z. B. Bauträger, nur bei Bewilligung längerer Lieferfristen entgegengenommen. Unter diesen Ver­hältnissen entschloß fich denn auch eine große Anzahl der­jenigen Jnteresienten, welche sonst nur von Hand zu Mund kauften, fich auf längere Zelt zu decken und trug dies nicht unwesentlich zur Befestigung der bestehenden Conjunctur bei. Dieselbe fand indeß auch erheblichen Rückhalt in den im Laufe des Jahres erfolgten Vergebungen großer Lieferungen für staatliche Zwecke.

Farben en gros. Das Geschäft ist durch lieber» production Im vorigen Jahre nicht bester geworden- die hierdurch bedingten Preise lasten kaum einen nennenSwerthen Nutzen übrig. Hierzu kommt, daß Frankreich Erdfarben in großen Poften zu billigen Notirungcn nach Deutschland liefert und gegen diese Concurrenz ist für die Dauer namentlich in Ocker nicht aufzukommen. Wenn nicht, etwa durch Schutzzoll, eine Aenderung etntritt, dürfte unsere früher blühende deutsche Erdfarben Industrie in ihrer ferneren Existenz ernstlich bedroht sein.

Feinmechanische Instrumente. Der Gang des GeschäfiszweigeS:Feinmechanische Instrumente für wissen­schaftliche Zwecke" war während des Berichtsjahres im All­gemeinen gut. Die geschäftlichen Verbindungen mit England und Afrika (Transvaal) verbesserten fich zusehends. Dagegen war der Verkehr mit den Bereinigten Staaten von Nord- Amerika kaum bemerkenSwerth gegen die Zeit vor drei und vier Jahren und ist große Vorsicht wegen des schlechten Eingangs von Geldern am Platze. (Forti, folgt.)

* Coburg 14. Juli. Der Gymnasial Ober Tertianer Stier aus Sonneberg erschoß den Realschul-Sextaner Müller aus Lauicha, als er ihn Im Scherz mit einem Revolver bedrohte.

Von dcm im Alter von 100 Jahren zu Klauseuburg verstorbenen Profesior Brassal erzählt derPefter Lloyd": Der verblichene Gelehrte war ein großer Freund dcr Musik. Man erzählt, daß er ohne Aufenthalt von Klausrnourg nach Berlin reiste, um die Patti zu hören eine Leistung, die für die zähe Ausdauer und Widerstandsfähigkeit des damals Fünfundachtzigjährigen ebenso zeugt, wie für seine Kunst- begeifterung. Noch hübscher ist die folgende Geschichte aus

ötn sechz ger Jahren. Liszt, Remöuy und Bülow kamen nach Budapest, um zu concertiren. Mehr brauchte Brasiai nicht. Er rüstete trotz der energischen Warnungen seine- Hausarztes sofort zur Abreise.Sie bleiben hier, oder sterben unterwegs", erklärte der Arzt. Der 70 jährige Man« zuckte die Achseln und klingelte, als der Arzt fich entfernt hatte, seinem Diener.Da hast Du meinen Schlafrock, stopfe ihn mit Stroh aus und kehre ihn gegen die Wand. Wenn der Herr Doctor kommt, sagst Du ihm, daß ich schlafe." Der Diener gehorchte natürlich, Brasiai ober reiste nach Budapest. Dreimal kam inzwischen der Arzt zum Besuch, immer hieß, Brasiai schlafe, und der Arzt gab fich stets damit zufrieden. Am vierten Tage empfing Brasiai den Doctor Im Hausflur:Schau, schau, Domine," tief ihm der Arzt zu,gestern noch im Bette und heute schon ganz munter, wie kommt denn daß?* Brasiai, der seinen Schlafrock trug, zwinkerte verschmitzt:Siehst Du denn nicht, mein Sohu, daß ich denselben Schlafrock trage, den Du curirt hall, wäh­rend ich in Pest war?" In den letzten Jahren seiner Unterrichtsperiode war der alte Herr sehr zerstreut. An­läßlich eines Vortrageß wollte Brasiai nach seiner Uhr sehen. Zur allgemeinen Ueberraschung zog er aus der Westentasche einen Frosch hervor, den er am selben Morgen im Teich gefangen hatte, um daß Thier auf feine Herzthätigkeit zu prüfen. In feiner Zerstreutheit hatte Brasiai dann die Uhr ins Wasicr geschleudert und den Frosch in die Tasche gesteckt.

Der Preis der Belocipede geht endlich herunter. In den Vereinigten Staaten find die Fabrikanten wegen der immensen Ueberproduction gezwungen gewesen, den Preis herabzusetzen und die englischen Fabrikanten werden ohne Zweifel bald nachfolgen müssen. Die große Belociprd-Firma Rudge-Whitworth In Coventry kündigt schon an, daß ihre Räder erster Qualität in Zukunft 16 Guineen und die zweiter Klosse 12 Guineen kosten werden. Der Herstellungs­preis isi nicht höher als 68 Lftr.

Ehehiuderuiß. Richter:Angeklagter, find Sie ver- heirathet?" Angeklagter:I härt' schon g'möcht, aber vor lauter Einsperre bin 1 net dazu komma!"

tüaratur «nd lüanft

vrrch der Grfindunge« Gewerbe und AnduArie«. Gesammldarstellung aller Gebt-te der gew rdtichen und industriellen Arbeit, sowie von Weltverkehr und Weltwtrthschaft. Neunte, durch­aus neugestaltete Auflage. Bearbeitet von Fachmännern ersten Ranges. Vollständig in 10 Bänden, geheftet je 8 Mk., in Halb­franz gebunden je 10 Mk. Auch in 160 Heften zu je 50 Pfg., oder in 400 wöchentlich erscheinenden Lieferungen zu je 20 Pfg. beziehbar. Leipzig, Otto Spamer. Das Erscheinen eines neuen BandeS dieses großartigen, einzig dastehenden Werkes bedeutet stets ein Er- eigniß auf dem Büchermärkte, besonders bann, wenn sein Inhalt eines so allgemeinen Interesses sicher ist, töte bei dem uns jetzt voll­ständig vorliegenden vierten. Derselbe umfaßt da« weite Gcbiet der Landwirthfchafi und der landwirthschaftlichm Gewerbe und In­dustrien, also Acker- und Pflanzenbau, Viehzucht und Forstwirth- schäft; ferner Müllerei, Bäckerei und Biscutifadrikation, Zucker-und Siärkefabrtkatton, Brennerei und Brauerei, Wein- und Schaum- wetnbereitung, Cacao- und Chocoladefabrtkatlon und endlich die Tabakindustrie. Die hervorragendsten Fachmänner haben fich ver­einigt, um diese verschiedenen Zweige der NahrungS- und Genuß­mittelindustrie zu einer Darstellung zu bringen, die durchaus auf der Höhe der modernen Wissenschaft und Technik stehend, anregend und für Jedermann verständlich ist. So stammt der erste Haupt­abschnitt, die Landwirthschaft mit ihren verschiedenen Nebenzweigen, aus der Feder bes Herrn Prof. Dr. Settegast, des DirectorS des landwirthschastlichen Instituts in Jene, einer Autorität auf seinem Gebiete, während die verschiedenen Ablheilungen der landwirthschaft- lichen G'werbe und Industrien von Herrn Prof. Dr. F. AhrenS in Breslau, Dr. H. W. Dahlen, Generalftcretär des deutschen Weinbauvereins in Wiesbaden und anderen bedutenden Fachgelehrten mit Namen von bestem Klange bearbeitet sind. Um nur etwas aus der Fülle deS Gebotenen heroorzuheben, verweisen wir auf Capitel, wie bas der Handelsgewächs, darunter auch die fremdländischen Gewürz- und Genußpflanzen, bann das besonders Interessante über die Verwerlhung der Viehproducte; ferner über die Müllerei mit Anschluß der wohl noch nirgends zur Schildkrung gelangten Reis- müllerei und Oelfabrikation; weiter über das in der Neuzeit so vielfach fortgeschrittene Bäckereigewerbe mit den hochinteressanten Ausführungen über Großbetrieb und Felbbäckereien. In der Bier­brauerei, sowie Wein- und Schaumweinberettung ist den neuesten Erfindungen und Erfahrungen Rechnung getragen; diese Capllel, ebenso rote das über die Tabakindustrie, sind in io guter Darstellung, wie hier, besoriders auch vom G stchtspunkte der wtrlhschaftlichen Bedeutung aus, wohl noch nirgends geboten worden und müssen jeden Gebildeten interessiren. Der hervorragenden textlichen Be­handlung des Bandes entspricht die illustrative Ausstattung, die in jeder Hinsicht unübertrefflich genannt werden muß. Schon beim bloßen Durchblättern des Bandes besticht die erstaunliche Reich- baltigkeit der Abbildungen, deren technische Vollendung nichts zu wünschen übrig läßt. Ev sind aber auch durchaus werthvolle sachliche Abbildungen. Wenn I luftralionen den Zweck haben, das im Texte Gesagte lebendig zu veranschaulichen, so kann man wohl sagen, daß dieser Zweck nicht besser erfüllt werden kann, wie hier. Alles in Allem genommen bietet der Band eine unübertroffeneGefammtleistung auf vem Gebiete populärwissenschaftlicher Lueraiur und wird sicher­lich dem großen Werke, baß einen S'o.'z der deutschen National- literatur bildet, neue Freunde zusühren.