Ausgabe 
16.3.1897 Zweites Blatt
 
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Außerdem find aber noch einzelne kleine Thetlminima zu er» kennen. Der hohe Druck beschränkt sich auf den Nordosten Les ErdtheilS. Voraussichtliche Witterung: Meist trübes Wetter mit Niederschlagen.

o. Friedberg, 12. März. Nachdem der hiesige Stadt- Vorstand dem Veteranen» und Militärverein die Seewiese als Festplatz zur Abhaltung seines 25jährigen Stiftungsfestes und des Bezirksfestes des Kriegervereinsbezirk» Friedberg, der aus 21 Vereinen mit über 1300 Mitgliedern zusammen­gesetzt ist, zur Verfügung gestellt hat, wurden am 6. d. Mt». die Commissionen, welche die Vorarbeiten für diese am 18. und 19. Juli l. IS. stattfindenden Festlichkeiten aus­führen, gebildet. Wenn auch alle Commissionen mit den ihnen obliegenden Ausführungen gegenwärtig noch nicht 6t» ginnen können, so ist eS doch geboten, daß einzelne jetzt schon in Thätigkeit treten. Dies ist z. B. bet der Mufik- und VergnügungS», der WirthschaftS- und Platz- Commisfion, besonders aber bet derjenigen der Fall, die für die Einladung der ehemaligen hessischen Jäger, welche in Friedberg in Garnison gestanden haben, ernannt ist. Bei einer größeren Anzahl dieser Jäger besteht nämlich schon längere Zett die Abficht, dahier einen General-Appell abzuhalten. Hierzu sollen alle in der ehemaligen Garnison» stadt Friedberg gedienten Kameraden, deren Aufenthaltsort genannter Commisfion bekannt wird, etngeladen werden. Die­jenigen ehemaligen hesfischen Jäger, welche durch diese Zeilen von dem Vorhaben Kenntniß erhalten und gewillt find, fich bet dem Appell Ihrer Waffenbrüder an den vorgenannten Festtagen zu gestellen, werden gebeten, ihre Adresse dem Vorstand deS Veteranen- und MtlitärvereinS zu Friedberg mttzutheilen und die ihnen bekannten Kameraden diesbezüglich aufmerksam machen zu wollen.

4- Aus OberMooS, 12. März, schreibt mau unS : Der Artikel von hier, demL. A." entnommen, beruht in den letzten Sätzen auf Unwahrheit. Wenn der Einsender deS betreffenden Artikels hier von Ze chgelogen spricht, welche schon ein Jahr lang angedauert hätten, so ist dies ebenfalls aus der Luft gegriffen. Bei der kürzlich hier stattgefundenen Betgeordnetenwahl haben überhaupt keine Zechgelage statt­gefunden, ja es haben am Abend deS Wahltags sogar die Wähler noch etwa 9 Mk. zusammengelegt, um noch zwei Faß Bier gemeinschaftlich zu trinken. (Also ist doch ge­trunken worden. Red.) Der Gewählte, Christoph Klug, ist nicht, wie eS meistens vorkommt, durch Abgabe von Effen und Trinken gewählt worden, sondern nach bester Ueber- zeugung, als tauglich für diese» Amt, von seinen Wählern. Nur seit der letzten Bürgermetsterwahl im vorigen Sommer haben fich hier zwei Parteien gebildet und ist infolge der betreffende Artikel wohl mehr auS Haß derBesiegten" geschrieben worden. DaS Erzählen von Bauernsprüchwörtern hatte hier keinen Werth und weiß dies auch jeder Bauer im Ort selber, und wäre eS gut, wenn der Verfasser deS be­treffenden Artikels fich das Sprüchwort zu Herzen nehmen würde:Ein Jeder kehre erst vor seiner Thür."

+ Nidda, 14. März. Ja der Gesahr des Feuer­todes befand sich vorgestern Nacht das 13jährtge Kind einer hiesigen Wittwe. Beim AuSlöfchen der Tischlampe explodirte nämlich dieselbe und ergoß sich gleichzeitig das brennende Petroleum über die eine Körperseite deS an dem Tische fitzenden Knaben sowie nach der Wand, derart, daß dem Junge schwere und gräßliche Brandwunden davongetragen hat, auch die Wohnung in FeuerSgefahr stand. Dank des besonnenen Eingreifen Dritter wurde Schlimmeres verhütet, und dem Knaben alsbald ärztliche Hülfe zu Thetl.

-t- Ortenberg, 12. März. DaS in unserer Nähe liegende Hofgut KonradSdorf, im Volksmunde das Konrads» kloster genannt, geht dieser Tage von dem jetzigen Pächter an einen Herrn B. in Gießen über. Früher, bis 1895, wurde das Gut von Herrn K. Meinert, der wiederholt als ReichStagScandidat aufgetreten war, erfolgreich bewirthschaftet. Es liegt neben der Station SelterS, nahe bet Stockheim, ist cq. 570 Morgen groß und zahlt rund 8400 Mk. Jahres­pacht. Der Boden ist fast überall gut, Zuckerrüben gedeihen vortrefflich. Für den AlterthumSforscher haben die GutS» gebäulichkciten deshalb Interesse, weil ein Stück der ehe» maligen Klosterkirche noch vorhanden ist, daS fich schon von Weitem hervorhebt. Dieses Stück wird heutigen Tages als Pferdestall benutzt, in dem uoch ein schönes Denkmal in Stein gehauen existirt, und vor dem die Pferdegeschirre hängen. Schade drum! Auch ein großer, mit Göpelwerke betriebener Brunnen ist sehenSwerth. Da KonradSdorf nur wenige Minuten von Station SelterS liegt, wird den Tou­risten der Besuch dieses Punktes um so mehr empfohlen, als der Spaziergang von da, da» Ntdderthal hinauf nach Orten­berg und Lihberg zu den schönsten gehört, die der Vogels­berg zu bieten hat.

Büdingen, 12. März. Wie verlautet, ist Herrn Pfarr­verwalter Schäfer die erste Pfarrstelle dahier ver­liehen worden.

B. Büdingen, 12. März. Der hiesigen erweiterten Handwerkerschule wurde der namhafte Betrog von 750 Mk. von der vorgesetzten Behörde bewilligt und wird dieser Tage verabfolgt werden. Es ist der Betrag für einen Hilfslehrer an der genannten Schule und er beweist, daß für Handwerk und Kleingewerbe nicht minder gesorgt wird, wie für Landwirthschaft.

§ An» Oberhessen, 12. März. DaS vierjährige Söhn- chen deS SchneidmüllerS Löffler zu Ilbeshausen machte fich mit seinem zwei Jahre älteren Brüderchen die Kinder waren allein in der Stube am Ofen zu schaffen. DaS erstere zündete hierbei ein Papier au und hielt eS hinter sich. Sofort fingen die Kleider Feuer. DaS arme Kind erhielt so schwere Brandwunden am Rücken, daß t» den­selben erlag. Der Vater ist Wittwer von sechs meist un­versorgten Kindern.

X Darmstadt, 14. März. Der Dampfmühlenbefitzer Wilh. Hofmann, der in ConcurS gerathen und von hier sich

entfernt hatte, hat sich laut aus dem Süden hierher gebrachter Nachricht erschossen. H. war s. Zt. von zuständigem Ge­richte bestraft worden, weil er seinen großen Hund, der ihn Abends beim Nachhausekommen anbellte, ohne Weiteres in >ie Keffelfeuerung gesteckt und bet lebendigem Leibe ver» >raont hatte.

Darmstadt, 13. März. Wenn tn unserer vorwiegend >em Materiellen zugewavdten Zeit ein ideale Zwecke ver- olgender Verein überhaupt wächst, so ist dies immerhin ein recht erfreuliches Zeichen und in dieser Lage befindet man ich in dem über daS ganze Land ausgedehntenKunst- verein für daS Großherzogthum Hessen", der nach seinem Jahresberichte für 1896 nach dem Status deS 1. Januar 1897 im Ganzen 1120 Mitglieder mit 1183 (be­kanntlich als je ein LooS bei der WeihnachtS-Verloosung geltenden) Actien, gegen 1105 tn 1895 zählt, darunter 498 tn Darmstadt, 204 tn Gießen, 107 tn Mainz, 155 tn Offenbach, 96 tn Worms usw. ES heißt hierzu im Berichte: Danach ist die kleine Vermehrung der Gesammt-Mitglieder- zahl dem lebhaften Interesse an den Bestrebungen des Ver­eins zu verdanken, welches in Gießen durch die Seitens der Stadt erfolgte Schaffung eines Kunstvereinssaales an- dauernd erhalten hat, und welches insbesondere in WormS durch eine vom 21. Mai bis 4. Juni 1896 veranstaltete Ausstellung, die mit 76 Gemälden von hier aus beschickt und durch Kunstwerke Wormser Künstler und auS dem Wormser Privatbesitz wesentlich bereichert war, eine kräftige Förderung erfahren hat usw..." Die permanente Ausstellung in Darm­stadt umfaßte zusammen 1040 Kunstwerke, die in Gießen 440 Oelgemälde, 7 Aquarelle, 2 Broncefiguren, die Aus­stellung tn Mainz 153, in WormS 76, tn Hanau 309 Del» gemälde. Für den Ankauf von Gewinnen für die letzte WeihuacytS-Verloosung wandte der Verein 3153 Mk. auf, für das VereioSblatt, daS alle Vereine außer Darmstadt und Mainz erhalten (KupferstichFrüchtekiavz" nach Rubens von Prof. Vogel) 1464 Mk. Die Einnahmen waren inSgesammt tn 1896 21968 Mk., die Ausgaben 17088 Mk., mithin ist ein Kaffenvorrath von 4879 Mk. (die Pfennige sind je- weiltg weggelaffen) vorhanden. Nach dem Voranschlag für 189 7, der ebenso wie die Rechnung der Genehmigung der Generalversammlung am 20. März hier harrt, find vor­gesehen tn Einnahme an Mitgliederbeiträgen 11900 Mk., für zu verkaufende Kunstgegenstände 1010 Mk. usw., ferner in Ausgabe für anzukaufende Kunftobjecte für den Verein 3962 Mk., für Private 900 Mk.. für ein VereinSblatt 2247 Mk., für Ausstellungen 4000 Mk. u. dgl. m., auch ein Posten von 2812 Mk. an auszuleihenden Kapitalien. Der Fondszur Ansammlung eines Fonds zur Widmung von Kunstwerken zu öffentlicher Bestimmung'' (C) hat bisher wirksam ergänzend für den KunstwerkeankaufS-FondS (A) und den Vereinsblatt-FondS (B) gewirkt und entfallen Heuer nach Abzug der VcrwaltungSkosten von Reineinnahmen auf Fonds A 574 Mk., Fonds B 1108 Mk., Fonds C 1094 Mk., ferner auf daS Betriebscapital 2000 Mk. und auf den Bau- fondS 101 Mk. Bet den Ergänzungswahlen zum Ver- waltungSrath am kommenden 20. März find für Gießen Vertreter zu wählen für die statutengemäß austretenden Bankier Wafferschleben und Baurath Schoberth und ein Er­satz auf zwei Jahre für den verdorbenen Geheimen Hof­rath Streng.

Otrmito<«*

* Die Mafseu-Srkrankungen in der Kaserne in Weimar scheinen jetzt aufgeklärt zu werden. ES hat sich nämlich her- ausgestellt, daß die für daS Militär von einem Landwirth aus Oberweimar gelieferten Kartoffeln in Säcken eingesackt waren, tn denen für das betreffende Gut vorher künstliche Düngemittel bezogen worden waren. Man nimmt nun an, daß in den Säcken zurückgebliebene giftige Bestandtheile an der Schale haften geblieben, beim Waschen in der Küche je­doch aufgelöst und theilweise in- Innere der Kartoffeln ein» gedrungen find.

Sd^iffsnacbrtotem

Norddeutscher Lloyd, in Gießen vertreten durch die Agenten Earl LooS und I. M. Schulhof.

Bremen, 12. März. (Per transatlantischen Telegraph-) Der Schnelldampfer Havel, Capt. H. ChriitofferS, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, ist heute 6 Uhr Vormittags wohlbehalten in 9kwi)oit angekommen.

Bremen, 12. März. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Postdampfer Bonn, Capt. A. Winkel, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, ist gestern 12 Uhr Nachts wohlbehalten in Baltimore angekommen.

Universität- - Nachrichten.

München, 12. März. Der Prinzregent bat anläßlich seines heutigen Geburtsseftcs dem ordentlichen Universitätsprofessor Geheim- rath Dr. Albert v. Kölliker in Würzburg das Prädikat Excellenz verliehen.

Die Universität zu Cambridge hat den amerikanischen Botschafter in London, Bayard, und den französischen Botschafter In London, Baron Courcel, ferner den Proseffor der Mathematik tn Göttingen, Felix Klein und den Professor der Theologie in Erlangen Theodor Zahn zu Ehrendoctoren ernannt. Die feter- Uche Verkündigung erfolgte gestern durch den Sprecher der Untversttät in lateinischen Reden, die die Verbimste der Promovtrten feierten.

etterata» uw» A»nst

»Deutscher «oldateuhort^, illustrirte Zeitschrift für da» deutsche Heer und Volk. Herausgeber: General-Lieutenant z. D. H. v. Below. Preis pro Quartal 1.80 Mk. Verlag von Karl SiegiSmund. Berlin^.,Mauerstraße68. VIII. Jahrgang. Heftl7 erschtm soebm und enthält: Zum Geburtstage Sr. Königlich« Hoheit des Prinzregentm Luitpold von Bayern. List um List. Humoreske von Vice-Feldwebel C. Fehlkamm. Erzählungm auS dem Kriege. Von General der Infanterie z. D. von Kretfchman. Die Seeschlacht bei Bornholm am 5. Juni 1676. Von Reinhold Werner, Contreadmiral z. D. (Mit Abb.) Kaiser Wilhelm I. König von Preußen. Von I Huber. Fahnen-Verleihung. Schwerttänzerin. (Mit Abb.) Au» dem Dtmstlebm deS Caoalle-

ristm. Don Oberstlieutenant der Cavallerie a D. von Sandm- Famittencorresvondenz. Von ZoS von Reuß. Ein Feldlazareth im Biwak. (Mit Abd.) Viterländische Gedenktage. - Heim- tätten für Genesende. Vermischtes. Spittler und Funken. Briefkasten. Inserate.

Aufschrift der Postsendungen.

Zur Sicherung schneller Beförderung uud Bestelluu» der Bostlenduugen müssm aus denselben Empfänger und Bestimmung»- art so genau bezeichnet sein, daß jeder Ungewißheit »orgebeugt wird. Dabei find namentlich folgende Punkte zu beachtm:

1. Bet Postsendung« nach größerm Orten ist in der Aufschrift die Wohnung de» Empfängers möglichst genau anzugeben. Auch ist eS von Wichtigkeit, daß die WohnungSangabe stet» an derselben Stelle der Auffchrist, nämlich unten recht», unmittelbar unter der Angabe de« Bestimmungsortes, erfolge.

2. Auf den nach Berlin bestimmten Sendungen ist, außer der Wohnung deS Empfänger», der Postbezirk (0., Hn NO. tc.), tu welchem die Wohnung fich befindet, hinter der OrtSbe- zeichnung ,®erltn' zu vermerk«.

3. Gibt e» mit dem Bestimmungsorte gleich oder ähnlich lautende Postorte, fo ist dem Ortsnamen eine zusätzlich» Bezeichnung beizufügm. Welche Zusätze für die Ortsnamen im Postverkehr al» maßgebend anzusehen find, ergibt sich au» dem «Verzeichniß gleichnamiger oder ähnlich lautender voft- orte*, da» zum Preise von 10 Pf. durch Vermittlung je»ei Reich»-Postanstatt bezogen werden kann.

4. Wenn der im Reichs-Postgebiet belegme Bestimmungsort zwar mit einer Postanstalt versehen, tzeffenungeachtet aber nicht al» allgemein bekannt anzunehm« ist, so empfiehlt e» fich, di, Lage de» Ort» in der Auffchrist der Sendung noch bei Näheren zu bezeichnen. Zu derartig« Bezeichnung« eignet sich die Angabe de» Staate« und bei größeren Staat« de» politisch« Bezttks (Provinz, Regierungsbezirk u. s. w.), In welchem der Bestimmungsort belegen ist, oder auch die Angabe von größer« Flüssen [(Ober), (Elbe), (Rhein), (Main) «.], oder von Gebirgen [(Harz), (Riesmgedirge) x.) Nicht minder find zusätzliche Bezeichnungen, wie [(Thüringen), (Altmark), nic.1 für den Zweck geeignet.

tsenbungm nach Ortschaften ohne Postanstalt ist außer dem eigentlich« Bestimmungsorte noch d i e j e n i a e P o st- an stakt anzugeben, von welcher au» die Bestellung der Sendung an dm Empfänger bewirkt werd« dez. die Abholung erfolg« soll.

6. Wmn der Bestimmungsort einer Sendung in einem fremden Postgebiete beleg« und zu den weniger bekannt« Ort« »u rechn« ist, so ist außer dem Ortsnamen noch da» betnfltnN Land dez. der LandeStbeil auf der Sendung anzugeben.

Die Beachtung dieser Punkte wttd zur Herbeiführung einer schleNnig« Leberkunst der Sendung« an 6« Emp'änacr wesentlich beitragen, und e» liegt daher tm eigenen Interesse der Absender die Auffchrist« bet Salbungen oicrnach genau anzufertigen.

Sjiltlfla Irr ntthiitn Frapirtn StMMr.

vpernbauS.

Dienstag b« 16. Mäiz: Die Königsktnder. M ittwoch ben 17. März: Das Weller bauschen. Di-- luftigen Weibn. Donnerstag den 18. Mär»: Tannhäuser Frrttai den 19. März Men. Samstagben20-März: Die Köntgskinder. Sonntag März: Robert der Teufel. Montag den 22. März FestvorsteUung zur hundertjährigen GedurtSseter wdlanb Seimr Majestät de» Kaisers und Königs Wilhelm I Prolog. Hierauf: Titus.

Schauspielhaus.

Dienstag den 16. März: Die Pariserin Bocksprünge. Mittwoch den 10. März: Wildente. Donnerstag den 18. Mir,. Gebildete Menschen. Freitag ben 19 März. Minna von Barnhelm. SamStag ben 20. März: Der Hüttenbesitzer. Sonntag den 14. März, Nachmittag« 3V, Uhr: Hüttenbesitzer. Abends 7 Uhr: Alt-Frankfurt. Montag den 22. März: Fest Vorstellung zur hundertjährigen GeburtSfeier weiland Seiner Majestät des Kaiser« und König« Wilhelm I.: 1812.

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