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« Familien herzlich en üger halten und dx gesagt.
Der Vorstand, rein.
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Nr. 36 Zweites Blatt. Freitag den 12. Februar iSW3f
Siebener Anzeiger
Kenerat-Anzeiger
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DeMtfc^er Reichstag
172. Sitzung. Mittwoch den 10. Februar 1897.
Etngegangen: Das Schlutzprotocoll über die Zolloerhandlungen »tt Rußland, Verordnung betreffend Anlagen von Kaltchromats fabrtken.
Die Berner Literarconventton wird endgilttg genehmigt, ein Antrag auf Zulaffung strafrechtlicher Verfolgung des Abg. Stgl, wegen Beleidigung, abgelehnt und fodann die erste Berathung deS Entwurfs eines Handelsgesetzbuchs fortgesetzt.
Abg. Bassermann (ul.): Auch meine Freunde begrüßen den Entwurf als eine vortreffliche Arbeit. Auch da, wo widerstreitende Jntereffen vorliegen, hat er im Allgemeinen die richtige Mittellinie gefunden. Besser wäre es vielleicht, die Handwerker ganz auS dem Handelsgesetzbuch herauSzubringen, da für sie die Nachtheile die Vortheile überwiegen dürften. In Bezug auf die Unterstellung der Bauunternehmer unter dieses Gesetz könne er dem Entwurf nur zusttmmen. Was die landwtrthschaftlichen Industriebetriebe anlange, io wäre di« regtsterliche Eintragung von Brennereien und Zuckerfabriken schon mit Rücksicht auf die Kundschaft durchaus zweckmäßig. Er würde eS für das Richtigste halten, diese industriellen Großbetriebe der Landwtrthschaft von einer gewissen Grenze an der Regtsterpfltcht zu unterwerfen. Für Handwerker und sonstige Minderkaufleute sei die Grenze für den Registerzwang nicht von den Landesregierungen, sondern retchsgesetzltch festzusetzen, sonst werde die Grenze in jedem einzelnen Staate anders gezogen werden. Redner wünscht eine Bestimmung, daß den Gehilfen die nöthige Zett gelassen werde, sich eine neue Stelle zu suchen. Zu vermissen sei ferner eine positive Bestimmung, bei den Vorschriften über die Kündigung, inwieweit darauf die Ableistung einer militärischen Dienstpflicht von Einfluß sei. Eine Concurrenzclausel halte er überhaupt nur da für berechtigt, wo wirklich Geschäfts- und Betriebsgeheimntffe zu wahren sind, dagegen sei sie nicht berechtigt, blos um eine Concurrenz abzu- schnetden. Daß man Minderjährige nicht durch eine solche Klausel binden dürfe, halte er für selbstverständlich. Auch dürfe die Clauiel überhaupt nur besser bezahlten Angestellten auferlegt werden. Das Verlangen der Grundstücksmäkler, wieder in das Handelsgesetzbuch hiuetnzukommen, sei durchaus berechtigt. Sehr anerkennenswerth sei die Neuregelung des Actienrechts, besonders auch die den Revisoren gewährte größere Selbstständigkeit. Doch sehe er nicht ein, weshalb der Richter nicht berechtigt sein solle, auch Kaufleuten gegenüber singe gangene Conoenttonalstrafen herabzumindern. Alles in Allem sei der Entwurf ein Fortschritt bet dem wetteren Ausbau unseres Rechts. (Beifall.)
Abg. Stadthagen (Soc.): Der Entwurf nahm zu sehr dte capttalisttschen Interessen wahr. Weshalb wolle man den Großgrundbesitzern mit großen industriellen Betrieben nicht auch die Pflichten de« Kaufmanns auferlegen, da sie sich doch dte Rechte des Kaufmanns nähmen, sich sogar als Oberpolizisten in Börsenangelegenheiten etn- mischen wollen? Offenbar wollten dte Herren für sich von den strengen concursrechtlichen Bestimmungen, die für Kaufleute gelten, nichts wissen. Ferner hätte die Regierung den Trusts und Cartellen »ehr zu Leibe gehen müssen. Auch das Seerecht, dte Rechte der Seeleute, hätten dringend einer Regelung bedurft. Ganz zu verwerfen sei die Bestimmung, wonach tm Zweifelsfalle Handelsagenten nicht Geld bei den Kunden erheben dürfen. Die Handelsgehilfen entbehrten im Entwurf völlig der Rechtssicherheit; Arbeitszeit und Dienstleistungen derselben müßten genau festgesetzt werden. Durch hie Concurrenzclausel werde die Freiheit des Einzelnen in ganz un- fulässtger Weise beeinträchtigt. Vor Allem forderten sein« Freunde,
daß zur Entscheidung von Streitigkeiten zwischen Angestellten und Prinzipalen eigene gerichtliche Instanzen gebildet werden müssen.
Abg. v. Werbeck (c.): Die Grundbesitzer führten allerdings Bücher, seien auch tm Jntereffe einer geordneten Wtrthschaftsführung dazu gezwungen; aber dte Buchführung ergebe von Jahr zu Jahr mehr, daß bei der Landwtrthschaft eine Rente nicht herauskomme. Redner wünscht Erleichterungen für landwtrthschaftltche Genoffm- schaften, rechtfertigt die der Landwtrthschaft in 8 3 gewährte Sonderstellung und will im S 344 Im Einklang mit dem Bürgerlichen Gesetzbuch die Höhe des gesetzlichen Zinsfußes bet Handelsgeschäften von 5 aus 4 pCt. herabgesetzt sehen. Eine Beleihung von Lagerscheinen, wie sie gestern Frese als wünschenswerth auch für die Landwtrthschaft angedeutet habe, würde letztere als Segen nicht ansehen.
Abg. Lenz mann (frs. Vp.) entnimmt den Ausführungen des Vorredners wie den gestrigen Worten Gamps, als ob ein agrarischer Ansturm gegen diesen Entwurf geplant sei und erklärt Namens seiner Partei, daß sie der Bestimmung zusttmme, wonach ein Minderjähriger niemals auch nicht durch seine gesetzlichen Vertreter durch eine Concurrenzclausel verpflichtet werden kann. Auf ein gutes Gesetz hoffe er um so mehr, als in der Commission diesmal auch Kaufleute sitzen und den üblen Einfluß der Juristen auSgleichm würden. (Heiterkeit.)
Abg. v. Werbeck verwahrt sich dagegen, einen agrarischen Ansturm in Aussicht gestellt zu haben, er habe vielmehr nur eine bezügliche gestrige Aeußerung Freses ironisirt.
Der Entwurf wird einer besonderen Commission überwiesen.
Es folgt ein Antrag der Commission für Vorberathung der Unsallversicherungsnovellen, dte Regierung um eine Vorlage betr. Ausdehnung der Unfallversicherung auf die Strafgefangenen zu ersuchen.
Abg. Vielhaben (Antis.) erklärt, den Antrag ablehnen zu müffm. Sein ganzes sittliches Empfinden bäume sich dagegen auf, die Wohlthaten der Unfallversicherung auch den Strafgefangenen zuzuwenden, (Lachen links), also Leuten, die wir aus unserer Gemeinschaft ausstoßen.
Abg. v. Härtling ((Str.): Es handelt sich nicht um Wohl- that, sondern um eine Consequenz der Haftpflicht. Es wäre unbillig, die Strafe zu verschärfen, dadurch, daß wir den Gefangenen, der beschäftigt wird, der Möglichkeit einer ewigen Erwerbsunfähigkeit aussetzen. (Sehr richtig!)
StaatSsecr. v. Bötticher: Die Unfallfürsorge für Strafgefangene steht auf unserem socialpolitischen Programm, ein Entwurf war auch schon ausgearbeitet, stieß aber im preußischen Ministerium des Innern auf Bedenken. Diese sind ja auch nicht ganz unberechtigt. Herr Vielhaben interpretirt allerdings die kaiserliche Botschaft zu eng.
Der Antrag der Commission wird gegen die Stimme Vielhabens angenommen.
Morgen 1 Uhr: Antrag Auer betr. Maximalarbeitstag, dann Petitionsberichte. (Schluß 5«/< Uhr.)
Deutsches Reich.
Berlin, 9. Februar. Die heute hier tagende 25. Plenarversammlung des deutschen LandwirthschaftsratheS hat bet Berathung der Zuckersteuerreform einstimmig einen Antrag angenommen, in welchem gefordert wird, 1. daß der Contingentiruog der Zuckerfabriken nicht dte innerhalb einer
Campagne angefertigte, sondern die wirklich erzeugte Zucker- menge zu Grunde gelegt werde/ 2. daß bei der Contiugen- tirung neuer Fabriken strengstens nach einheitlichen Grundsätzen, unter Hinzuziehung von sachverständigen Zuckersabrikanten, verfahren werde; die Einschätzung der Leistungsfähigkeit soll nicht nur nach der maschinellen Einrichtung, fouderu auch unter Berücksichtigung der den betreffenden Fabrtken zur Bersüguog stehenden Rübenfläche, bezw. der darauf zu productreuden Zuckermenge erfolgen; 3) daß daS von de« Fabrtken nicht auSgevützte Kontingent denjenigen Fabriken, welche ihr Kontingent überschritten haben, im Verhältniß dieser Kontingents-Überschreitung unverzüglich ausgezahlt werde. Im Verlaufe der Sitzung theilte der Vorsitzende mit, der Ausschuß habe beschloffen, im festen Vertrauen, daß seitens der Reichs- und Staatsregierung im rechten Augen« blicke eingegriffen werden wird und da ein Drängen seitens der Landwtrthschaft im gegenwärtigen Augenblicke nicht op- portun erscheint, die Börsenfrage nicht auf die Tagesordnung der diesmaligen Plenarversammlung zu setzen.
Hamburg, 9. Februar. Der Arbeitgeberverband hat in seiner heutigen Sitzung den Verlauf und daS Ende des Hafenarbeiter-Ausstandes besprochen und nach einmal feftgestellt, daß der Ausstand für den Arbeitgeberverband eine Machtfrage und keine Frage über Lohn« und Arbeitsbedingungen gewesen ist. ES wird dann in einer lange« Darlegung die Nothwendigkeit des festen Verhaltens deS ArbeitgeberverbandeS betont, weil es galt, das gesammte deutsche Erwerbs- und WirthschastSleben gegen die inter« nationale Socialdemokratie zu schützen. In der Darlegung heißt es weiter: „ES ist unrichtig, wenn behauptet wird, daß der Verband Verhandlungen mit den Arbeitern abgeneigt ist, auch besteht keine privcipielle Abneigung gegen EinigungS« ämter in den verschiedenen ArbeitSzweigen, nur hält der Verband die Zuziehung Unbetheiligter im Allgemeinen für schädlich. Der Verband wird es als seine Aufgabe betrachten, die Arbeitsbedingungen der Hafenarbeiter eingehend zu prüfen und die Abstellung etwa sich ergebender Mißstände nach Möglichkeit zu fördern, wozu die nöthigen Vorarbeiten bereits vor einigen Wochen in die Wege geleitet worden sind. Im Uebrigen hat der Arbeitgeberverband durch seinen Antrag auf Ernennung eines Hafen-JnspectorS ben Weg vorgeschlagen, durch welchen Mißstände beseitigt werden können, welche durch den Willen des einzelnen Arbeitgebers allein nicht aus dem Wege fzu schaffen sind. Schließlich ist der Verband nach wie vor bereit, an einer Enquete des Senats über die Arbeitsverhältniffe im Hafen theilzunehmen und hat er einem hohen Senate hiervon Mittheilung gemacht-.
KkttiUston.
Von einer Nordlsndfahrt.
Aach einem Vortrag, gehalten in der Februar-Hauptversammlung der Section Gießen des D. u. Oester. A.-B.
1. Die Sotmenfiusterviß bei 9. August in Bodo.
Um 3 Uhr Mittags (8. August) pasfireu wir den Polarkreis, was mit einem Böllerschuß begrüßt wird, während zleichzeitig unsere Jäger eine gemeinschaftliche Salve ab« feuern. ES taucht der Felsen Hestmandö auf, eine der interessantesten Jnselgestalten Norwegens, einem Reiter mit »sehendem Mantel vergleichbar. Bald darauf erblicken wir einen Theil des großen Gletschers „Svartisen", der in einer Länge von 55 Kilometer und bis 15 Kilometer Breite in blendender Weiße auf einem Hochplateau liegt und seine Zangen zum Meere herniederseudet. Eine ganz herrliche Fahrt; je höher wir nach Norden kommen, um so klarer ist bie Luft und um so schöner und eigenartiger die Beleuchtung. Üöihlich schimmern die Felsen und ein blauer Schein liegt nf den ferneren Höhen.
Nach 24stündiger Fahrt erreichten wir Bodö. Wir zehen noch zwei Stunden ans Land, um die 3600 Einwohner zählende Stadt zu besichtigen. Hier merkt mau nun die nordische Lage schon sehr- eS ist Abends merklich kühler und dir Begetation eine äußerst spärliche. Man sieht kaum noch einen Baum, in einem Gärtchen wenige Blumen und Ziersträucher, dagegen die Wiesen noch mit üppigem GraS beleckt und mit den bekannten auch bei uns zu Hause vor- kommenden Wiesenblumen. Bodö treibt wie alle diese Orte lebhaften Handel mit Fischen und Thran, Fellen u. s. w. Aaser Spaziergang führte unS auch nach dem 20 Minuten kam Orte gelegenen Friedhöfe. Liebende Hände hatten die dürftigen Grabhügel mit in Gläsern stehende« Blumen-
fträußen geschmückt. Im Grand Hotel war ein großer Theil der Schiffsgesellschaft versammelt. Ich zog vor, bald zu Bette zu gehen, da der helle Himmel unS den vollen Genuß des seltenen Naturschauspiels, der Sonnensinfterniß, verspricht und wir deßhalb sehr früh ausstehen müffen.
Punkt 3 Uhr früh (dunkel ist eS überhaupt nicht geworden) werden wir geweckt; es ist vollständig Heller, wolkenloser Himmel und reine, klare Luft. Wir begeben uns ans Land, anfänglich mit der Absicht, die für die Besichtigung der Finsteruiß empfohlene ®/t Stunden entfernt gelegene Höhe zu besteigen. Ein großer Menfchenstrom bewegte sich dieser Höhe zu und da ich eS vorziehe, die Naturerscheinung möglichst von störenden Eiuflüffen ungehindert sehen zu können, so bleibe ich auf einer kleinen, etwa 5 Minuten von Bodö entfernten Anhöhe. Genau um 4 Uhr 5 Min. steigt die Sonne hinter den Bergen herauf und sofort beginnt der Mond vom rechten oberen Rand her Über die Sonnenscheibe sich hinzuschieben,- je weiter er vorrückt, um so mehr erblaßt daS Licht, und fahler, unheimlicher Dämmerschein legt sich über die Erde. Plötzlich erlischt der letzte Strahl und dunkler Nachtschatten kommt von Süden her und bedeckt die Landschaft. Am Himmel zeigt er sich als ein breiter dunkler Streifen, an dessen Rändern link- und rechts bis zum Horizont heruuterreichend in allmäliger Abstufung schwache Helle bemerkbar ist. Sterne treten am Himmel auf; ich zählens« der Nähe der Sonne 6—7 Stück. Genau um 4 Uhr 55 Minuten ist die Totalität der Verfinsterung eingetreten, die etwa 1»/, Minuten dauert, eine nur zu kurze Zeit, um all die Eindrücke während derselben in sich auf- zunehmen. Der Mond deckt nun die Sonne und ihr Licht vollständig zu und man kann, von blendenden Strahlen «n- behindert, die dunkle Mondscheibe genau unterscheiden, ihr Rand ist von der leuchtenden Corona umgeben, aus der die Sonnenprotuberanzen oder Sonnenfackeln rundum hervor-
schießend sichtbar find. Aengstlich flattern die Vögel hin und her und ein unheimliches, bedrückendes Gefühl legt sich einem auf die Brust, bis der erste hervorschießeude Sonnenstrahl, den man ausathmend begrüßt, alle diese Erscheinungen beendigt. 50 Minuten später ist die Sonne wieder ganz frei und scheint hell und warm auf die Erde hernieder. Wir können von außerordentlichem Glück sagen, daß wir diese seltene Naturerscheinung, zu deren Beobachtung wiffenschaft- liche Expeditionen mit bedeutenden Kosten gesandt werden, in ihrem ganzen Verlaus so schön und klar sehen konnten. Ich werde den Anblick nie vergessen.
Um 8 Uhr lichtete da» Schiff den Anker, um immer weiter nordwärts zu steuern. Die Fahrt ist heute weniger angenehm wie seither, die Sonne ist nunmehr von Wolken verdeckt und cl ist merklich kühler, nur etwa 10 Grad R. Gegen 9 Uhr erst kommen einige Herren an Deck, die die ganze Sonnensinfterniß verschlafen haben und sehr erstaunt sind, daß schon alles vorüber ist. Erst um 2 Uhr in der Nacht waren sie an Bord gekommen und hatten daS starke Tönen des Gong zum Wecken, sowie das Geräusch der sich vom Schiff ans Land begebenden Menschen nicht gehört. Nu« wurden sie obendrein von allen Seiten noch ausgelacht.
Wir befinden uns nun in dem weiten Westfjord, der die Lofoten vom Festlande trennt; die Vegetation ist spärlich geworden, niederes TannengestrÜPP zieht sich an den Höhe« hinauf und doch Überall, wo eS nur irgend möglich, wo etx bebaubares Fleckchen Erde den Bergen abgerungen, blinke« freundliche Fischerdörfchen mit ihren schmucken Holzhäuser» zu uns herüber. Welch ein Dasein müffen diese Leute führen an der unwirthlichen rauhen Meeresküste und tm steten Kampfe mit dem tückischen Element. Selbst tm Sommer kühl, aber wenigstens doch hell, wird es dagegen tm Winter Monate lang nicht Tag und toben schwere Stürme.
(Fortsetzung folgt.)


