Sonntag den 11. AM
1S97
Aints-nnd Anzeigeblatt für den Ureis Giefzen
chratisöeitage: Hießener Aamitienötätter
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e-Mannheim
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Ruppertsburg, 7. April. Der auS dem in Laubach der» anstalteten Concert des hiesigen Gesangvereins sich er# gebende ReinertragZwurde mit 52 Mk. an die Kasse des [ Lehrerhetas abgeschickt.
E. Sch,-», 9. April. Herr H-sra'h Kosl-r hat feine Ausgrabungen vorerst beendigt und reift heute ab. Durch einen geschickten Geometer hat er einen genauen Plan über seine Untersuchungen, von denen er sehr befriedigt ist, aufnehmen lassen. Im Nachsommer, wenn die Grundstücke ab« geerntet sind, sollen die Untersuchungen weiter geführt werden. Es ist erstaunlich, mit welcher Sicherheit Herr Kofler zu opertren weiß, wenn er einmal einige wenige Anhaltspunkte I besitzt. Er lobt das Entgegenkommen der hiesigen Bevölke« I rung, die mit großer Bereitwilligkeit alles zur Verfügung I stellte, was er wünschte, während an anderen Orten die Untersuchungen durch Unverstand und Mißtrauen nicht selten | erschwert wurden.
I § Aus dem Ohmihal, 9. April. Mit dem Heutigen und Gestrigen hat die Frühjahrsbestellung ihren Anfang genommen. Wenn das Zugvieh zum ersten Mal wieder in das Geschirr kommt, so gibt das Aussehen des VteheS den Maßstab ab für seine Ueberwinterung. Den Futtermangel
I "ebst der schlechten Beschaffenheit deS DörrfutterS merkt man I allerdings an dem weniger forschen Gang und weniger un# I bündigem Zuge des Viehes, aber deffen ungeachtet ist letzteres doch ungleich besser im Stande, als man nach Lage der Ber# hältniffe anzunehmen glaubte. Die Verfütterung von Krast- fnttermitteln ist hier der ausgleichende Factor, der auch im kleinsten landwtrthschaftlichen Betriebe nicht ganz außer Acht gelaffen wird. Zum Beackern ist der Erdboden noch nicht
I genügend abgetrocknet, so daß sich die erste Arbeit lediglich auf das Fahren des Dünge,s beschränkt. — Die Winter# saat weift einen ausgezeichneten Stand auf. Klee und Wintersamen haben trefflich überwintert. Ebenso ist der GraSansatz der denkbar beste. Die Futteraussichten sind mithin ganz nach Wunsch. — Die Blülhenknospen der Obst# bäume beginnen stärker zu treiben, so daß sich jetzt der außerordentlich reiche Blüthenansatz deutlich bemerken läßt. — Für die Bienen scheint nun endlich auch die beffere Zett gekommen zu sein- sie vermögen endlich reichlich Blüthen- staub einzutragen. ES ist eine auffallende Thatsache, daß in diesem gelinden Winter mehr Vöiker etngegangen find, alS in manch' strengerem, allerdings an Futtermangel. Die Aussichten für den Imker bezüglich der ersten Tracht gehören hier wegen dem reichen Blüthenansatz der Obstbäume und dem trefflichen Stand von Raps und Klee zu den besten.
R Reichelsheim i. d W., 9. April. Heute Vormittag hat die öffentliche Prüfung in der höheren Bürgerschule stattgefunden und heute Nachmittag schließt sich die Schluß- feier an. Vom nächsten Semester an wird auch eine Mädchen# klaffe mit der Schule verbunden.
A Mainz, 9. April. Sritevs der hiesigen Bürger# meisteret ist man bei der ReichSregterung um Erlangung eines Beitrags zum Ausbau des Kurfürstlichen Schlosse- hier aus ReichSmitteln eingekommen. Dieses Ersuchen wurde durch eine Denk christ unterstützt, welche Prälat Domcapitular vr. Schneider über den seinem Der# fall entgegengehenden herrlichen Renaissancebau verfaßt hat. Diese Denkschrift ist allen ReichStagSabgeordneten übermittelt worden. — Bet der eben beendtgten Musterung der Militär# pflichtigen im hiesigen Stadtbezirk hat sich eine außerordentlich große Zahl Untauglicher gezeigt. Von rund 1300 Personen, die hier als Gestellungspflichtige an der Musterung thetlnahmen, wurden über 1000, oder 80 pCt., zurückgestellt. Von den zu-ückgestellten bczw. untauglich er# klärten Conscribirten waren 15 bis 20 pCt. mit Herzleiden u^d Anlagen dazu behaftet, während Lungenleidende ver# hältnißmäßig wenig vorkamen. — In dem hiesigen Hafen liegt gegenwärtig die Kette, welche zur Fortführung der „Mainkette" von Lohr nach Würzburg bestimmt ist. Die Kette, welche von hier aus per Waffer an den Ort ihrer Bestimmung geschafft wird, ist von einem belgischen Eisenwerke hergestellt und hat daS ansehnliche Gewicht von 5400 Eentner.
verkehr, Can». un6 V-lr-mleU-fchaft.
®"«n- In d-r am 3. d. MS. unter Vorsitz des Herrn AEneralConsul Russell abgehaltenen General-Versammlung der SSnwrt*! üor0efäla3ene Verthetlung einer Dividende von l ö Ac"e an die Acttonäre und von 555 573.57 Mk. an die am Gewinn bethetligten Versicherten — daS sind für die Versicherungen ohne Vorbehalt 15 pCt., und für die Versicherungen mit Vorbehalt 13 pCt. der im Jahre 1896 gezahlten Prämien — genehmigt. — In der sich hieran anschließenden General- ^rsalnnllung der Motionäre des »Nordstern, Unfall- «nd wurde ebenfalls ein- Mmmtg die oorgeschtagene, nach dem Statut zulässige Maximal-
9? HbexDOn 1? pEt. der Einzahlung gleich 90 Mk. pro Mette en die ActionSre und die Ueberwetsung von 29 903.78 Mk. zum Dtot- Decharge^nthM ®£n,lnn bethetligten Versicherten genehmigt und
Ein hessischer Stcidtegründer.
(Flachdruck verboten.)
W.O. Von Zeit zu Zeist liest man in den öffentlichen Blattern (auch im „Gießener Anzeiger"): „In Amerika verstorbene Hessen", worauf die Namen der Verstorbenen, ihre Geburtsorte in Hessen, ihr Alter und ihre Aufenthaltsorte in Amerika folgen. Einen solchen Namen las der Schreiber dieser Zecken kürzlich und dieser Name hieß: Mathias Stein, 94 Jahre alt, aus Lindenfels. Er war 1837 der erste deutsche Ansiedler in Milwaukee, als die Einwohnerzahl dieses Ortes nur 400 betrug. — Nun kennt der Ein# sender die Umgegend von Lindenfels und die Schicksale von Mathias Stein ziemlich genau. Wir haben alle Ursache auch auf diesen Mann stolz zu sein, darum wollen wir ihm einen kurzen Nachruf widmen, der gewiß für viele Hessen einiges Interesse hat. Mathias Stein ist 1802 in Glatt'# dach, nicht in Lindenfels, in der Stein'schen Mühle geboren. Glattbach liegt in dem reizenden Thälchen, das von Knoden (wo der berühmte AuSsichtSthurm) über Breiten# wiesen hinab nach Glattbach, Winkel, Schlierbach, dicht unter ber Burg Lindenfels vorbei nach Ellenbach und Fürth ins Weschnitzthal führt. Nach seiner Confirmation brachte man den jungen Menschen, der Anlagen zu allerlei Tüfteleien und Handfertigkeiten verrilth, zu Uhrmacher Schmidt in Linden# fei«, der nebenbei ein trefflicher Büchsenmacher war. Dieser Lehrmeister Schmidt, ein äußerst ruhiger und friedliebender Mann, wurde im Jahre 1849 von aufständischem Gesindel gezwungen, den Zug an die Bergstraße mitzumachen, erhielt । bei HcmSbach einen Schuß in den Unterleib und starb an i der Wunde. Seine Nachkommen betrieben in Lindenfels und FiUth das Buchdruckergewerbe. — Nachdem Mathias Stein bet seinem trefflichen Lehrmeister im Uhr# und Büchsenmacher# Handwerke gründlich ausgebildet worden war, ging er auf die Wanderschaft und zu Anfang der dreißiger Jahre nach Amerika. Die Ueberfahrt soll ein Vierteljahr gedauert haben. Mathias Stein war aber nicht bloS ein ausgezeichneter Büchsenmacher, sondern auch ein vorzüglicher Büchsenschütze. Diese Künste verhalfen ihm in Amerika zu einem guten Fortkommen. Stein zog immer weiter nach Westen, wo die großartigsten Jagdgründe der Welt zu finden waren und schlug zuletzt sein Zelt auf der Westseite des Michigansees auf, dessen Fischreichthum ihn ebenso avzog, wie der Wiid> reichthum der Wälder. Jeder Odenwälder jägdelt gerne, tt weiß aber auch mit Heb- und Streichgarn, mit Krebsen I nnb Angeln umzugehen, er versteht Forellen mit der Hand zu fangen und Aale zu erbeuten. Diese Dinge lernte I Mathias Stein in seinem Odenwälder Dörfchen und fie I kamen ihm am Michigansee sehr zu statten. Einige Dutzend I Fischerhütten standen im Jahre 1837 an der Stelle, wo I jetzt die Hauptstadt des Staates Wisconsin steht. Milwaukee I liegt an einer halbkreiSsörmigen Bai des Michigansees, wird I bon dem Menomenee-River durchflossen, bedeckt eine Fläche I Don 46 ^-Kilometer und ist nach Chicago die bedeutendste I Handelsstadt des nordwestlichen Amerikas.
Wie bereits bemerkt, fand Mathias Stein im Jahre I 1837 nur etliche Dutzend Fischerhütten vor, in denen circa I 400 We ße lebten. DaS Land ringsumher gehörte den In# I Manern, unter denen der Stamm der Pottawatlomie unter I Ihrem Häuptlinge Onaugcsa besonders erwähnt zu werden I Jtrbient. Mathias Stein wußte fich mit den Rothhäuten I «lizufreunden und vertrug sich gut mit ihnen. Diese schätzten I Blaßgeficht, denn eö wußte die Feuerrohre zu bauen, I Bier schadhafte wieder in Stand zu setzen.
Recht schade ist eS, daß Mathias Stein keine Aufzeich# I ewigen hinterließ. Was er erlebte, ist so interessant, daß ei einen ansehnlichen Band füllen und viele Unterhaltung gkvähren würde. Doch zu Milwaukee zurück. Die reizende I am Michigansee wurde bekannt und von allen Seiten Fomen Ansiedler. Drei Jahre nach Steins Ankunft hatie sich die Anzahl der Weißen schon mehr als vervierfacht, sie I dttrug 1840 bereits 1750 Personen. Zwanzig Jahre später, lut Jahre 1860, war die Einwohnerzahl bereits auf I 45,000 gestiegen. Wieder zwanzig Jahre später, im Jahre 1880, war die Einwohnerzahl auf 115,000 gestiegen- 1890 betrug fie 205,000 und heute wird fie nahezu eine Litttelmillion haben. Unter diesen ist über die Hälfte deutsch mb unter den Deutschen befinden sich viele Hessen#Darm# ftibter, speciell eine ansehnliche Zahl aus Gießen. Musik- I Birector Mickler aus Gießen wirkte von Mitte der sechziger I Zehre an in Milwaukee und trug viel zur Hebung der I Öiasik, besonders der klassischen deutschen Musik, bei.
Sechzig Jahre lang lebte Mathias Stein in der von hm rdtgegrünbeten Stadt und freute sich ihre- Gedeihens. Dineben vergaß er aber feinen lieben Odenwald mit den I
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reizenden Wäldern, Thälern und Bergen niemals. Von Lindenfels und dessen prächtiger Umgebung sprach er oft. Er hat ein Alter erreicht, wie es den wenigsten Menschen beschieden ist: 94 Jahre ist ein seltenes Alter. Nun ist er hinübergegangen. Er hat dem hessischen Namen im fernen Westen Ehre gebracht. Darum wollen wir ihm ein gutes Andenken bewahren. R. I. P.
Nr. 86 Viertes Blatt
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Der ' Hleßener Anzeiger erscheint täglich, mit Ausnahme des Montags.
Die Gießener Aamikienvlätter werden dem Anzeiger wöchentlich dreimal beigelegt.
Meßener Anzeiger
Kenerat-Mnzeiger.
Bei Krankheiten
E ^er Ernährung. Eine absolut reizlose Kost, dte den leidenden Organen durchaus keine Anstrengung auferlegt, die bis ^tzlen Rest verdaut werden kann und jede Gefahr einer mechanischen Störung ausschlteßt, ist in solchen Fällen daS erste Erorderntß. Nutrose, das aus dem Eiweißstoff der frischen Kuh- milch gewonnene, von den Höchster Farbwerken in Höchst am Main bekannten Migräntn — dargestellte erfüllt die oben^gestellten Bedingungen und ist zu- K'kh.tn leder Flüssigkeitgleicht löslich. Nutrose, dieses vorzügliche S SniTi! '?! t1? dezug auf leichte Verdaulichkeit, Nährkraft ^d Btlligkeit das Fleisch weit übertrifft, ist in Probeschachteln ä 100 Gramm) zum Preise von Mk. 2.- durch alle Apotheken sowie Droguen- und Eolonialwaarenhandlungen zu beztehm. 2006
Citerotar «nd Annft.
m Marsch für «Zither von Ad. Arnold.
c®c.D»onWachter, Hamburg. — Der Componist obigen ^irÄout8, r t und gefällig geschrieben, ist der hier in Gießen ?, Zitherlehrer thätige und durch Veranstaltung des 1895 mit Er- fol0 tn „Steins Saalbau" abgehaltenen ZttherconcerteS noch in bestem Andenken stehende Herr A d. Arn o l d. Seine Verehrer und Schüler, J» c f Lustige Zilherspieler seien auf den Marsch, der in mehrfacher Besetzung (auch für Vereine) erschienen, aufmerksam gemacht.
M" dem ersten Äprilheft (Nr. 85) beginnt die „Wahr- ^"Awonatschrtft Sur Vertiefung in die Fragen und Auf- oT ^ AMebens, Stuttgart, Frommanns Verlag, Preis o0 vierteljährlich) einen neuen, ihren achten Band. An seiner Spitze steht ein Aufsatz deS AesthetikerS und Kunsthistorikers Prof. Konrad Lange in Tübingen, in welchem er seine feinsinnigen Ge# danken über „Kunst und Moral" niederlegt. — Ebenda handelt der Herausgeber, Iiio. Ehr. Schrempf, „Vom Recensiren". „De, Recensent kann nicht der Richter des Schriftstellers sein, dagegen hat er seine bedeutsame, gar nicht zu unterschätzende Aufgabe als Mittler zwischen diesem und dem Leser." — Seine politischen Wünsche bezüglich der laßt Karl Jentsch in knapper Form in einem „Großbemschland überschriebenen Artikel vernehmen,die jedem Politiker von hohem Interesse sein werden. - Auch Peter Rosegger über- i k Äne ^"iue Skizze: „Den Deutschen ins Stammbuch, aber eS wird ihnen nicht gefallen."
3« den Festspielen im Wiesbadener «gl. Theater, «Ä.« k Anwesenheit i&r. M. des deutschen Kaisers im Mai d. I. N"^den, erscheint unter Redaction der Kgl. Intendantur eine Abtheilungen, welche in textlicher und illustrativer
Un ^er hauptsächlichsten Festspiele, wie Burggraf, Sommer- nachtstraum rc. behandelt. Jeder einzelnen Abtheilung sind 6-8 Licht- tAru<“e,photographischen Aufnahmen derHauptscenen betgegeben, !» ganze, auf altdeutschem Büttenpapier hergestellle Werk i t. T uvd übenden Kreisen freudig begrüßt
JnÄri? « ^."^^Eint im Verlage der Buchhandlung
von Fran; Bossong in Wiesbaden.
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unübeitroffen erßklositg/1 allerbestem Merial unb .* termdenisterCoilstruckon.
elegant unb daunhch!( em M wirb schüsÄyr} bngegeben. , , t < i£n auf betinUrnaheny . ull. in Baden-Baben M,. sd, Medaille präim^ ». enuMgünstig^ahlu"^; ig.biü.Qelief.imSW1' c Gießen u. Umgegend m i'r. Schaaf, ieiustraße 44._______ I
Chocolai
«ui- R-e-pi-haben «oldwerih! Das sieht man so recht an den Recepten, welche von Apothekenbesitzer Dr. A. Oetker für Küche und Haushalt herausgegeben sind. Wie viel Arbeit wird er- spart, wie viel Aerger vermieden, wenn man Kuchen und Klöße nach diesen hunderttausendfach bewährten Receplen herstellt. Ihrer Mai der Kaiserin Friedrich wurden auf der Kochkunst-Ausstellung in Berlin die Kuchen von Frau Commerzienrath Heyl gezeigt und m der goldenen Medaille prämttrt. Diese Recepte zu GesundbettS- M.« ®W*fgn'fü”ren‘ »«ItonrM B°ck-
r Deutsche Schreibfedern! Die deutsche Industrie tn Stahl und Lrtahlwaaren hat tn den l.tzten Jahrzehnten so große Fortschritte gemacht, daß englische Erzeugnisse auf tem deutschen Markte mehr und mehr verdrängt werden. Sogar dte Fabrikation ^^-hlschreibfeder, seit ihrer Erfindung N»o!LiL MA ltschen Industrie, ist von deutschen Fabrikanten ausgenommen worden. «. jat » Jurje[ -3eit darin so große Fortschritte gemacht, daß
Federn den englischen in keiner Weise nachstehen. Ein großes Verdienst ist in dieser Beziehung der Firma Brause & Co. tn Iserlohn in Westfalen zuzusprechen, welche seit etwa Jahresfrist die Fabrikation von Schretbfedern tn großem Maßstabe betreibt und ein so vorzügliches Product unter eigener Firma liefert, daß solches die englstche Concurrenz nach keiner Richtung hin zu fürchten bat Jedem Freund deutschen Gcwerb.fleißes ist es zu empfehlen, sich' durch die von der genannten Firma herausgegebenen Auswahlfedern von der Gute des einheimischen Fabrikates zu überzeugm Also- Denifcher, schreib mit dmtfch-n A-d-rn r 9 ’0,


