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9.5.1897 Drittes Blatt
 
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Drittes Blatt.___Sonntag den 9. Mai

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Der ' Hicßener Anzeiger erscheint täglich, mit Ausnahme des Montage.

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Gefunden: 3 Portemonnaies mit Inhalt, 1 Brosche, 1 Armband, 1 Paar und 1 einzelner Handschuh, 1 Taschen­tuch, 1 Regenschirm, 1 Damenhut, 1 Knabenmütze, 1 Messer und 1 Trinkflasche.

Zugeflogen: 1 Kanarienvogel.

Gießen, den 8. Mai 1897.

Großherzogliches Polizeiamt Gießen, v. Bechtold.

Deutfdper Reichster^.

217. Sitzung. Freitag, den 7. Mai 1897.

Präsident v. Buol theilt mit, der Kaiser habe seine ver- gleichenden Tabellen über den Stand der deutschen Marine 1886 vnbm8?JLbem Reichstage für dessen Bibliothek zugehen lassen. Er, der Präsident habe zunächst die Aufstellung auch dieser Tabellen behufs Einblicknahrne Seitens der Abgeordneten angeordnet.

. Aus der Tagesordnung steht zunächst die dritte Berathung des Antrages (Gesetzentwurf) Eolbus wegen Neuregelung der elsaß- lothringischen Landesausschutzwahlen.

Abg> Eolbus (Els.) führt aus: Werde auch dieser Antrag wieder vom Bundesrath abgetchnt, dann solle es also dabet bleiben, daß die Elsaß-Lothringer Deutsche zweiter Klasse seien. Dann dürfe man sich aber auch nicht wundern, wenn die Erbitterung der dor­tigen Bevölkerung steige und die Sympathien daselbst für Deutsch­land geringere blieben, als sie vor dem Kriege waren.

Abg. Pretß (Els.) empfiehlt ebenfalls den Gesetzentwurf, die angebliche Rechtlosigkeit der Elsaß-Lothringer und namentlich auch der dortiaen Presse schildernd unter Hinweis auf die neuerliche Unterdrückung zweier Blätter aus Anlaß von Artikeln über die ElNtenarfeter.

Geh. Rath Halley entgegnet, diese Artikel hätten Haß und «erachtung gepredigt unter Beleidigungen gegen den Kaiser. Die Els. Volksztg.", das Organ des Vorredners, habe geradezu die als ehr- und characterlos bezeichnet, die in Elsaß-Lothringen am 22. März jubeln würden. Die Regierung würde nicht ihre Pflicht thun, wenn sie da nicht etnschritte. Ebenso sei dies nötbtg gegen die nach Aus­weis der Berichte des Polizeipräsidenten auf Umsturz gerichteten socialdemokratischen Bestrebungen in Elsaß Lothringen. (Lachen bei den Soctaldemokraten.)

Abg. Bueb (Soc.): Das Polizei-System in Elsaß-Lothringen sei dasselbe wie unter Diapoleon III. Für die Unterdrückung der Kolmarer Zeitung" und derMülhauser Volkszeitung" habe es «n jedem Grunde gefehlt.

Abg. Bebel beschwert sich über Behandlung der Socialdemo­kraten in Elsaß Lothringen. Ihm sei es in Straßburg unmöglich gemacht worden, seinen Wählern über seine Thätigkeit im Reichstage zu berichten. Auch habe man ihn durch Geheimpolizisten aus Schritt und Tritt bewachen lassen. Herr Halley irre übrigens, wenn er meine, die Centrnarfeier habe den Beifall des ganzen Landes ge­habt. Es fei vielmehr sehr fraglich, ob die Feier überhaupt nur den größten Theil des Volkes hinter sich habe. Er bitte, den vor­liegenden Glsrtzentwurf anzunedmen, damit endlich der Zustand in Elsaß-Lothringen, diese Schmach für Deutschland, ein Ende nehme. (Beifall links.)

Geb. Rath Halley best eitet, daß es Bebel durch die Thäiig- tdt der Straßburger Polizei unmöglich gemacht worden set, dort Versammlungen abzuhallen.

Der Gesetzentwurf Eolbus wird gegen Conservative, Reichs- pirter und den größten Theil der Nationalliberalen angenommen.

Es wird sodann die zweite Berathuna des v. Kardorff u. Gen. emgebrachten Margarine-Gesetzentwurfs fortgesetzt. Am 2. und 3. April hatte sich Beschlußunfähigkett ergeben bei Ab­stimmung üder die gleichlautenden Anträge v. Plötz und v. Grand die in dem Gesetzentwurf enthaltenen und von der Commission ge­strichenen Bestimmungen wtederberzustellen, wonach in Orten von 5000 ober mehr Einwohnern die Verkaufsräume für Margartne und Butter getrennt sein müssen.

Die namentliche Abstimmung hierüber wird wiederholt, sie ergibt Annahme des Antrages Plötz-Grand Ry mit 142 gegen 100 Stimmen. Dafür stimmten die Conservatioen mit Ausnahme von Buchka, die Rctchsparteiler mit Ausnahme von Merbach und Müller Harburg, die Antisemiten mit Ausnahme von Klcmm-DreSden, das Centrum mit Ausnahme von Trimborn, Wenders, Fritzen-Rees, Fußangel, Humann, ferner die beiden an­wesenden Polen iow e die Ntttonalliberalen Blankenborn, Oriola und Hische. Von den Elsässern stimmte nur ColbuS und zwar mit Nein, ebenso die beiden Welstn Hodenberg und Götz von Olen­husen. Sechs Abgeordnete emtallen sich der Stimmabgabe, darunter Schultz Lupitz, o. Stumm und v. Bernstorff.

S 7 der Vorlage, der von der Commission unverändert ange­nommen ist, ordnet die Anzeigepflicht an für den, der gewerbsmäßig Margarine, Margarinekäie oder Kunstspeisefett Herstellen ober ver­treiben will.

Abg. Wurm (Soc) beantragt, die Anzeigepfltcht auch auf die Producenten und Vertreiber von Butter auszudehnen.

Abg. v. Plötz (cons.) widerspricht dem Anträge. Man könne die klein»' Butrerproducenten, die nur ab und zu etwas Butter ver­kaufen, nicht nöth'gen, dies anzuzeigen.

Gegen den Ar trag sprechen ferner Staatssecretär v. Bötticher und die Abg. v Grand Ry, v. Bernstvrff-Uelzen, o. Kardorff, Lachem und Fritzen-Düsseldorf, dafür Abg. Weiß (frs. Vv.).

Der Antrag Wurm wird abgelehnt, der Rest des Gesetzes debatteloS angenommen.

Morgen 12 Uhr: Dritte Lesung des Auswanderungsgesetzes und deS Margarinegtsetze?.

CoceUs rrrrd provinzielles-

Gieße», des 8. Mai.

** Postalische«. Eine weitere Oberpostdirectton wird vom 1. Juli d. I. ab in Chemnitz eingerichtet, dieselbe hat die Post- und Telegraphen BerwaltungSgeschSste für die Kgl. sächsische KretShauptmannschaft Zwickau wahrzunehmen, die bisher der Oberpostdirectton Leipzig zugetheilt war. Nunmehr umfaßt der Bezirk Leipzig vom 1. Juli ab die Kgl. sächsische KretShauptmannschaft Leipzig und das Herzog- thum Sachsen-Altenburg.

** Wetterbericht. DaS Barometer ist zwar von Westen her, woselbst der Kern deS Maximums noch an Intensität gewonnen hat, gestiegen, die Wetterlage bleibt jedoch fort­dauernd eine sehr ungünstige. Einerseits besteht im Osten und Norden niederer Druck fort, andelerseitS hat sich aber auch südlich der Alpen eine neue Depression ausgebildet, deren Centrum am Morgen über dem Golf von Genua lag. Dieser Situation entsprechend ist die Witterung trüb und kühl und fallen zeitweise Niederschläge. Vorau-sicht­liche Witterung: Fortdauer deS trüben, milden Wetters mit Niederschlägen- in den höheren Lagen Schnee.

+ Kohdeu, 7. Mat. Gestern wurde der betagte Chr. Uhl in seinem HauSkeller erhängt aufgefunden. Der Lebensmüde, welcher zeitweise leidend war, hinterläßt eine kinderlose Wittwe und stand in guten Verhältnissen.

+ Ulfa, 7. Mat. Der hter bestehende HülfS- und Sparverein, e. G. m. u. H., welcher Ende 1896 über hun- de" Mitglieder zählte, hatte nach der über das verflossene Geschäftsjahr vorliegenden Bilanz einen Reingewinn von

600 Mark, bet einem Kassenvermögen von rund 87,000 Mk.

D. Darmstadt, 8. Mai. An der Großh. technischen Hochschule zu Darmstadt sind nachstehende Ernennungen erfolgt: Der Stadtbaumeifter zu WormS Baurath Karl Hofmann wurde zum ordentlichen Professor der Baukunst berufen, an Stelle deS verstorbenen Geheimen BaurathS Professor Dr. Heinrich Wagner- Privatdoeent Professor Df. Friedrich Graefe zum außerordentlichen Professor für das Fach der Mathematik- der characterifirte außerordent­liche Professor Dr. Georg Scheffer- zum außerordent» lichen Professor für da- Fach der darstellenden Geometrie- der Bildhauer Agosto Varnesi zum außerordentlichen Pro­fessor für daS Zeichnen, Entwerfen und Mooelltren von Ornamenten- der Electro Ingenieur Adolf Sengel zum Lehrer für electrotechnische Constructionen- die Verwaltung der neu errichteten zweiten Professur für Physik wurde dem außerordentlichen Professor Dr. Konrad Zetsst g übertragen.

Vernrißchtss.

Lodwig II. und die Herzogiu vo» Aleovoo. Man schrrlbt derFrkf. Ztg." au- nchen vom 5. d. MtS.: Das schreckliche Ende, da- die Herzogin Sophie von Aleneon genommen, ruft die Erinnerung an die Glanzzeit des Königs Ludwig II. wieder wach. Es war um die Mitte der sechziger Jahre, als der junge schöne König mit der jungen schönen Prinzessin Sophie, einer Tochter des Herzogs Max von Bayern, Schwester der Ka serin von Oesterreich und des Herzog- Karl Theodor, des bekannten Augenarztes, sich verlobte. Sie war eine imposante stolze Erscheinung mit prachtvollem üppigen braunen Haar, das sie in schweren breiten Zöpfen um das Haupt gelegt trug, gleich einer Königskrone. Ihre großen Augen blickten scharf und gerade. Es blitzte aus ihnen eine unbändige Lebenslust. Der König blühte damals förmlich in Lebensfrische und Jugend­schöne. Seine hohe schlanke Gestalt, sein prächtiges feuriges Auge und sein südländischer Teint, über dem es wie Pfirsich, hauch lag, hatten eS allen Frauen angethan. Er aber sah nur eine: Prinzeß Sophie. Außerordentliche Verehrung brachte er ihr entgegen. ES machte ihm besondere Freude, rch nur ihr im ganzen Glanze seiner KönigSglorie zu zeigen. Ihr zu Liebe bethetligte er sich im vollen Hosprui.k an der j FronleichnamSproceffton, die hier von jeher zu einem Repräsen- tations Eretgntß gestaltet wurde. Damals verkehrte der König cheinbar nach voller Natürlichkeit öffentlich in München. Aber gewisse Seltsamkeiten machten sich auch damals schon bemerk­lich. So die Neigung, die Nacht zum Tag machen. Tag für Tag sendete er der Prinzessin die kostbarsten Blumen­bouquets, aber nicht selten mitten in der Nacht. Die Prinzessin mußte dann sofort ihr Schlafzimmer verlassen, Toilette machen und den Abgesandten des Königs empfangen, um ihm die Blumen abzunehmen und sich sofort für die Aufmerksamkeit zu bedanken. Nicht immer soll das so glatt abgegaugen sein. ' Ein mysteriöser Zwischenfall scheint eingetreteu zu sein und !

plötzlich hieß e-, der König habe die Verlobung gelöst. ES erregte die- großes Aufsehen im Lande, um so mehr, als die Photographien, auf denen das Brautpaar dargestellt war, man darf fast sagen: in jede Hütte gekommen war und da- Volk der Verlobung sehr sympathisch gegenüberftand. Gerade diese Doppelphotographien und das sympathievolle Aufsehen, daS sie im Lande erregt hatten, waren dem König hinterher überaus peinlich. Die plötzliche Wendung der Dinge gab der Seele des Königs einen starken Stoß. Merkwürdiger Weise datirt gerade von dem Moment der Auflösung der Verlobung an eine auffällige Abkehr de- Königs von der Oeffentlichkeit. Er wollte von keiner Frau mehr wissen, hielt sich einsam im Gebirge und zeigte eine starke Abneigung, sich öffentlich zu zeigen. An der Fronletchnamsprocession nahm er nie mehr Theil. Im Jahre 1868 vermählte sich die Prinzessin mit dem Herzog von Alen-on, dem Sohu des Herzogs von Nemours. Ihre älteste Tochter wurde vor einigen Jahren die Gemahlin des Prinzen Alphon- aus der Adalben',chen Linie. Diese Linie war seiner Zeit, als König Ludwig II. entmündigt wurde, im Familienrath entschieden gegen die Entmündigung und aus diesem Umstande ergaben sich langandauernde Entfremdungen im kgl. Hause gegen die Mitglieder der Adalbert'schen Linie.

* Eine bemerkeuSwerthe Radfahrt, unternommen, um die Leistungsfähigkeit deS Fahrrades zur Lösung kriegerischer Aufgaben zu erproben, hat ein nordamerikantscher Jnfauterie- oifizier auSgeführt, der den Weg von Fort Omaha nach Chicago und zurück, inSgesammt 1846 Km., mit zwei Unter- oifizieren in 16 Tagen zurücklegte- jeder führte 22,5 Kg. Gepäck. Die gewählten Wege waren so schlecht, wie sie nur sein konnten, ein vorangegangener 18tägtger Regen hatte den Boden gründlich durchweicht. Die gemachten Erfahrungen sollen zu der Ueberzeugung geführt haben, daß nur loser Sand ohne jeglichen Pflanzenwuchs oder ganz und gar un- zusammenhängender Schnee dem Fortkommen de- Radfahrers unüberwindliche Hindernisse bereiten können.

* Gläserne Gewichte find vom BundeSrathe der Schweiz als im Handel zulässig und als aichfähig anerkannt worden und wird zu Gunsten derselben ihre Unveränderlichkeit, den oxydirenden und sich leicht abnutzenden Metallgewichten gegen­über, angeführt. Freilich erhalten dieselben ein über doppelt io großes Volumen wie eiserne, da ihr spccistsche- Gcwichr nur halb so groß wie jener Metalle ist- der Zerbrechlichkeit derselben denkt man durch paffende Gestaltung und gute Kühlung nach dem Pressen zu begegnen. (M-tgetheilt vom Jnteroationalcn Patertbureau Carl Fr. Reichelt, Berlin NW.6).

* Spielhouorare. Für die kommende Londoner Spielzeit wurden Verträge abgeschlossen, deren Honorare selbst den Londoner Musikkreisen zu hoch erscheinen: Adeline Parti und PaderewSki erhalten je für ein einmaliges Auf- tceten 21 000 Mark. Die Patti soll an dem betrcffenbcn Abend nur drer Lieder fingen und doch hat sie erst nach langen Verhandlungen zugestrmmt.

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