n.
iaifrr“
W
Z
>rt
Z
derei
ini •* *
lttheater»
t
t
iatt
ifte. Borzüglichk
• jgier der Aclien-
inqsvoll
ilagrr.
glovseostoffe uv»
Ma an.
it» lkd-rf-rbig-» , Kauwwolle, per
krdiich. J'A >'k ^horu;
hiller, F (Rodolpbs
Ä' 1--1 Mri. rem beäuk): Erstei ledMe" Riebtungen. ' Gelzl?e, von
Nr. 107 Zweites Blatt. Samstag deu 8. Mai
1807
Der Kieß""r Anreiger erscheint täglich, mit »uSnahme de« Montag«.
Dir Gießener AXmitienVkäller werden dem Anzeiger wSchenrlich dreimal beigelrgl.
Gießener Anzeig er
Kenerat-Anzeiger.
Bier'eljähriger Aöonncmcntspreio r 2 Mark 20 Pfg. mit Bringerlohn, Durch die Post bezöge» 2 Mark 50 Pfg.
Redaction, Expeditio» und Druckerei:
-chutgrahe Ar.7. Fernsprecher 54.
Aints- und AnZeigeblutt friv den Avers Gieren.
»«nähme von Anzeigen zu der Nachmittags für de» folgenden Tag erscheinenden Nummer bi« Dorm. 10 Uhr.
Gratisbeilage: Gießener AamitienökStter. s
Deutsche» Reichstag.
316. bitznug. Donner-tag. len 6. Mat 1897.
DK Berathung deS AuöwanderungtzgesetzeS wird fort- 8Wli bei den Paragraphen 3, 6 und 11, über welche die Debatte bereits begonnen Hane.
Dodenberg (Welfe) tritt für seine Anträge ein betr. Streichung der Worte, wonach die Erlaubniß dem Unternehmer allgemein nur für bestimmte Länder zu ertheUrn sei, und betr. Zn- laffung deS Wider, ufs seitens des Reichskanzlers nur mit Zustimmung deS BundeSraths.
Abg. Bebel (Soc.): Die Vorlage werde nur für großcapita» listifche Gesellschaften eine Handhabe werden, die Colonisattonspoltttk für ihre fpeculattven Zwecke, zur Berwerthung threS TerratnS in den Kolonien zu benutzen. Die Agrarier, die sich von der Vorlage so viel versprächen, übersehen dabet, welche Concurren» ste sich schafften, wenn etwa 100000 deutscher Bauern nach einem bestimmten Gebiete gelenkt würden. Freilich halte er e« für ausgeschloffen, daß sich die Auswanderer so lenken lasten würden, denn diese gingen doch ebm fort, weil ste der Heimath müde seien und in ihrem Gxtstenzintertste ein Land mit ganz anderen Existenzbedingungen suchten.
Direetor Reich ardt bestreitet entschieden, daß die Vorlage den Zweck habe, spectell großcapttaltstischen Jnteresten zu dienen. Gerade daS Gegenthetl sei der Fall, wie ausdrücklich in den Motiven aus- geführt fei. Darauf, welche Stellung, nach Bebel, die Deutschen im AnSlande zur Heimath etnnehmen, wolle er nicht näher eingehen. In England unterstehe ja auch die Conc.siioniruna dem freien richterlichen Ermessen. Er habe nicht bestritten, daß die Hamburger und Bremer Rheder sachverständig seien, aber — sie urth tlten in eigener Sache und überschätzten deshalb die Gefahr dieses Ermessens. Jannasch und Philtppevich und andere hervorragende Sachver- ständige erkennen eine solche Gefahr nicht an. Don der Spectali- firung der Länder, nach denen die Beförderung dem einzelnen Unter- neh«er gestattet werde, werde nur mit der größten Beschränkung Gebrauch gemacht werden. Für Argentinien würde allerdings eine besondere Specialifirung nöchig sein, derart, daß der Unternehmer nach dem oder jenem Terrain nur so und so Biele befördern dürfe. Wir wolle», und können so Katasirophen verhindern und haben ste schon verhindert. Und bc6 ist Pflicht der Regierung, wenn sie durch ihre dortigen sachverständigen Vertreter gewarnt ist. Ist denn nun durch solche Specialifirung drs Schicksal unserer DampfschiffSlinien gefährdet oder unseres Schiffsbaues? Gewiß nicht.
Abg. Barth (frs. Vg.): Das Spec.alifilungsprtncip bekommt doch ein ganz arideres Gesicht, je nachdem, der es auSfÜhrt. Wie sehr kommt es da an auf die jeweilig maßgebende politische Anschauung! (Sehr richtig!) Man wird damit nur die Rhedereien in Abhängigkeit bringen von einem den Berhältnisten mehr oder weniger lern stehenden Manne. Das Richtigste und Einzige, was Sie thun rönnen, ist, daß Sie den Auswanderern nach Möglichkeit Auskunft über dre dortigen Verhältnisse geben.
Abg. Lieber (Ctr.): Ein Theil meiner Freunde ist der Ansicht, daß die Zustimmung des BundeSrathS eine genügende Gewähr bietet. Ich bin der Ansicht nicht, meine vielmehr, daß allein der Antrag Raddyl zum Paragraph 6, also die Streichung der Worte über die Specialifirung der Länder, nach denen die Beförderung gestattet werden soll, alle Besorgniffe ausschließt.
Abg. Graf Arnim (Rp.) vertheidigt dem Abg. Barth gegenüber daS SpecialistrungSprinc'p. Dieses Princip habe auch bisher immer schon gegolten.
Abg. Spahn ((Str.) führt im Gegensatz zu seinem Fractions- genoffen Lieber auS, es sei gar nicht zu befürchten, daß die Speciali- firungSbefugniß zu Unzuträglichkeiten führen werde, nachdem die Anordnungen des Reichskanzlers der Zustimmung auch deS BundeSrathS bedürften. Er bitte also das Haus, den Paragraph 6 der Vorlage ohne jede Aenderung anzuuehmen.
Abg. Lenzmann (frs. Vp.): Graf Arnim habe ihm gestern vorgeworfen, von angeblichen nationalen Jntereffen gesprochen zu haben. Thatsächlich finde er aber allerdings einen großen Unterschied zwischen wirklichen nationalen Interessen, wie er und seine Freunde sie vertreten, und den angeblichen nationalen Jntereffen, wie solche von der Rechten vertreten würden, die nur auf den eigenen Geldbeutel sehen. (Große Unruhe rechts. — Prästdent v. Buol ersucht de» Redner, solche unzulässigen Angriffe zu Unterlasten und fich überhaupt mehr an den Gegenstand der Specialdebatte zu halten.) Redner sucht ferner nachzuweisen, daß der ganze Gesetzentwurf unreif sei; eS sei daS Beste, ihn in die Commission zurückzuoerweisen.
Abg. v. Cuny (nl.) tritt für das Specialifirungsprtncip deS S 6 ein, besonders betonend, daß Spahn durchaus Recht mit dem Hinweis habe, jenes Princip sei ja schon jetzr in Hamburg geltendes Recht.
Nachdem fich noch Abgg. vr. Förster (Rrf.-P.) und vr. Hahn (b. k. Fr ) für das Princip der Vorlage ausgesprochen, werden SS 3, 6 und 11 unter Ablehnung aller Abänderungsanträge, mit Ausnahme des Antrag« Bachem, wonach auch zum Widerruf einer Erlaubuiß die Zustimmung des BundeSrathS erforderlich ist, angenommen.
$ 5 schreibt eine Sicherheitsleistung deS Unternehmers im Mindestbetrage von 50000 Mark vor und bei überseeischer Beförderung len Nachweis des BefitzeS geeigneter Schiffe.
Hin Antrag Bachem will 50000 Mark als CautionS-Maxtmum vvrschreiben, sowie den Nachweis, daß Jemand Rheder sei, als auS« reichend ansehen.
Der Antrag wird nach kurzer Debatte nur in seinem zweiten Theile angenommen.
S 23 verbietet gewisse Bestimmungen in den AuSwanderungs« Verträgen, sodaß der Auswanderer den Transportpreis durch Arbeit abverdienen müste ober daß er in ber Wahl seines Aufenthaltsortes oder seiner Beschäftigung am Bestimmungsorte beschränkt sein solle.
Hin Antrag Hohenberg will solche Vertragsbestimmungen nicht unbedingt verbieten, sondern zulasten, jedoch nur mit Genehmi- liang des Reichskanzlers.
Hin Zusatzantrag Dr. Förster (Ref.-P.) hierzu will diese Genehmigung nur widerruflich zulasten.
Beide Anträge werden abgelehnt und der S 23 unverändert «aßmvmmm.
Bei $42 wird auf Antrag Gras Arnim (Rp.) beschlossen, daß im Auslande besondere Comanffar, nicht selbstständig, sondern nur «lS HilsSbeamle der Consuln mit den AuSwanderer-Jnteresten zu betrauen find.
Bet den Strafbestimmungen beantragt Graf Kanitz (cons.) einen neuen Paragraphen, wonach zu Zuchthaus bis zu 10 Jahren bestraft werden soll, wer weibliche Personen zum Zwecke der Prostitution, unter Verleugnung dieses Zweckes, zur Auswanderung verleitet.
Der Antrag wird unter Ausdehnung der Strafvorschrist auf hilfeleistendc Agenten angenommen.
Damit ist die zweite Lesung des Gesetze- beendet.
Morgen 2 Uhr: Margarinegesetz, Anträge.
Schluß 6'/, Uhr.
Deutsches Reich.
Berlin, 5. Mai. Kaiser Wilhelm hat de» Präsidenten Faure das folgende Beileidstelegramm gesendet:
Wolle» Die wir gestatten, an der Trauer theilzuuehme», die Paris und ganz Frankreich in diesem Augenblick empfinden, infolge des furchtbaren Unglücks in der Rue Jean Goujon. Möge Gott den Unglücklichen helfen, die jetzt ein theure» Leben beweinen!
Präsident Faure erwiederte:
Ich bin sehr ergriffen durch die in dem Telegramm tum Ausdruck gebrachten Empfindungen, womit Ew. Kaiserliche und Königliche Majestät an der Trauer theilnehwen, in die daS Unglück von gestern Paris und ganz Frankreich gestürzt hat. Ich danke für die Wünsche, daß Sott die durch die schreckliche Satastrophe niedergeschlagenen Unglücklichen, die wir tief lieben, aufrecht erhalten und trösten wöge.
. CoceU# mmd proVkrztettes,
Gieße», de» 7. Mat.
Orde»-tzerleih»»ge». Seine Königliche Hoheit der Grobherzog haben Allergnädigst geruht, am 10. April dem Schullehrer Jacob MagnuS zu Ruppertsburg au» Anlaß seiner Penfiontrung daS Ritterkreuz 2. Klaffe, — am 14. April dem Schullehrer Franz Hartmann zu Bechtheim auS Anlaß seiner Penfiontrung das Silberne Kreuz, — am 24. April dem Lehrer an der höheren Mädchenschule zu Offenbach Eonrad Jung aus Anlaß seiner Penfiontrung bas Ritterkreuz 2. Klaffe deS Verdienstorden» Philipps de» Großmüthigen zu verleihen.
** OeffeuUiche «»erkeuuuug einer edlen Thal. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben deu Matrosen der Niederländischen Dampfschifffahrt- - Gesellschaft Johann Lanzer und Jacob von der BlteS aus Schltedrecht in Anerkennung de» von denselben bei der Rettung der Apollonia Ritzert von Mainz vom Tode des Ertrinken» bewiesenen begonnenen und murhvollen Bei haltens eine Geldprämie zu verleihen geruht.
•• Schuldieost-Nachrichteu. Am 7. April wurde der SchulamtSaSpirantin Katharina Schäfer aus Mainz eine Lehrerinnenstelle an der Gemetndeschule zu Laubenheim, Kreis Mainz, — am 10. April wurde dem Schullehrer Georg Diehl zu Kempten eine Lehrerstelle au der Gemeindeschule zu Kostheim, Kreis Mainz, übertragen; — an demselben Tage wurde der von dem katholischen Pfarrer und dem OrtSvorstand zu Münster, Kr. Dieburg, auf die 1. Lehrer- stelle an der Gemeindeschule zu Münster präsentirte Schul- lehrer Georg Schmitt daselbst für diese Stelle bestätigt - — am 14. April wurde dem Schullehrer Johannes Daum zu Nieder-MooS die Lehrerstelle an der Gemetndeschule zu Schneppenhausen, Kreis Darmstadt, — an demselben Tage wurde dem Schullehrer Eduard Adolph zu Eifa die Lehrer- stelle an der Gemetndeschule zu Hötngev, Krei» Alsfeld, übertragen.
** Erlebt,te Lehrerfieleo. Erledigt find: Die mit einem evangelischen Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Hattenrod, Kreis Gießen, mit einem jährlichen Gehalte von 900 Mk. Mit der Stelle ist Organisten- und Lectorendienft verbunden. Dem Herrn Fürsten zu SolmS-Lich steht das Präsentationsrecht zu derselben zu. Eine mit einem evangel. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemetndeschule zu RüddingShauttn, Krei» Gießen, mit einem jährlichen Gehalte von 900 Mk. Eine mit einem evangel. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Köddingen, Kreis Schotten, mit einem jährlichen Gehalte von 900 Mk. Mit der Stelle ist Orgauisteudienst verbunden. Eine Lehrerinnenstelle an der evangelischen Schule zu Bilde!, Kreis Friedberg, mit einem nach dem Dienstalter fich bemeffenden jährlichen Gehalte ,»» 1000 bis 1600 Mk.
** Postperfoaaluachrichteu. Versetzt sind: der Ober- Postasfistent Grenz von Großgerou nach Darmstadt, der Postverwalter Bock von Kirtorf (Hessen) nach Großgera» al» Ober-Postasfistent, der Ober Postasfistent Kabel von Darmstadt nach Kirdorf (Heffen) al» Postverwalter. — Ernannt sind zu Ober-Postassistenten: die Postasfisteuten Guthi er in Offenbach a. M. und Ködler in Mainz, zu» Ober-Telegraphenasfiffeuteu: der Postasfistent Fuch» i» Gießen. — Zu Postagenten angenommen find: der Kaufmann Brehm in Rheindürkheim, der Laudwirth Dürkes in Eppelsheim (Rheinhessen), und der Kaufmann Johanne» Weiß in Leeheim. — Gestorben sind: der Oder-Post- asfistent Reinig in Mainz, die Postagenten Wetz in Eppelsheim (Rheinhessen) und Joh. Adam Weiß in Leehei».
4- Nidda, 5. Mai. verflossene Nacht sank das Thermv- meter unter Null und waren Pfützen, Gossen re. mit einer Eisdecke überzogen. — DaS Fest der silbernen und grünen Hochzeit feierten heute gemeinschaftlich die Eheleute Stadtrath Wilhelm Ringshausen, sowie deren Sohn Wilhelm im Kreise zahlreicher Verwandten und Freunde. — Der Verein ^Krankenpflege" veranstaltet am 8. Juni eine Berloosung von Kunst- und GebranchSgegeustäuden- da» Loo» kostet 50 Pfg.
Darmstadt, 6. Mai. Die Grobherzogliche Hessische Fachschule für Elfenbeinschnitzerei und verwandte Gewerbe z» Erbach i. O. hat in diesem Jahr wieder eine Ausstellung ihrer beiden letzten Jahresleistungen veranstaltet »nd damit eine solche der Leistungen ihrer Lehrer verbunden. Herr Prof. Dr. Adamh widmet der Anstalt und ihre» Wirken einen längeren Artikel, welcher wörtlich schließt: „Fassen wir daS über die Schüler- und Lehrerarbetten »ud über den Unterricht der Anstalt Gesagte in einem Schlußworte zusammen, so wüsten wir sagen, daß sie nach der kurzen Zeit ihres Bestehens nunmehr die Erwartungen erfüllt hat, die wir bei ihrer Gründung hegten, und daß sie zu weitere» Arbeiten gestählt ist. Unter solchen Verhältnissen wird für die Zukunft der Segen für da» Kuustgewerbe auch für weitere Kreise des Landes nicht ausbleiben. Der Besuch der Anstalt zur künstlerischen Ausbildung wird auch Auswärtigen reichlichen Lohn gewähren."
------MXZ.-
• Kra»1f»rl a SL, 5. Mai. Da» Städel'fche Knust in stitut wird vom Mai bis Oetober wieder am zweiten Sonntag jeden Monats bis 4Uhr Nachmittags geöffnet sein. Die Vergünstigung, die durch die Bemühungen des AnSschuffeS für VolkSvorlefnugen sch,» einmal erlangt worden war, wurde bekanntlich wegen z» geringen Besuches zurückgezogen. ES ist erfreulich, daß die Verwaltung den Versuch erneuert. DaS Institut wird als, am nächsten Sonntag, den 9. Mai, bi» Nachmittag» 4 »hr geöffnet sein.
* Frankfurt a. M. 3. Mai. Unseren BahnhofSrestan- rateuren, den Herren Gebr. Steinbach hier, wurde zu ihren verschiedenen seitherigen Auszeichnungen nunmehr auch daS Hofprädikat Setten» Sr. Majestät des Kaiser» zu Theil.
• Frauksurt, 2. Mai. Im Jahre 1888 war der Redac- teur Herman» Pilstel aus München derart in N,th gerathen, daß er bei einem Tapezierer Stellung al» Gehülfe annahm. Als solcher hatte er eines Tages den Auftrag erhalten, in der Wohnung eines hiesigen Schriftsteller» da» Tapezieren eines Zimmer» vorznnehweo. Bet dieser Gelege»- hett offenbarte der vermeintliche Tapezterergehülse seine« Eollegen sein Schicksal. Dieser versprach dem Bedrängte» Hülfe und so kam eS, daß Pilstel sich sehr bald alS Kebttc- teur einer rheinischen Zeitung in geordneten Verhältnisse» befand. Pilstel verstand eS, durch Fleiß und Sparsawkett ein Vermögen von einigen Tausend Mark zu erwerben. Bei seinem kürzlich erfolgten Tode verfügte er, daß seine Hiuter- laffenschast seinem dereinstigen Wohlthäter zufallen solle. Der Erbe, der in sehr geordneten Verhältnissen lebt, hat jedoch zu Gunsten einer armen Verwandten deS Verstorbenen aus die Erbschaft sofort Verzicht geleistet.
* Die längste Rutschbahn dürfte jene in der Schweiz sein, die allerdings nicht dem Vergnügen, sondern zum Befördern deS in den Bergwäldern geschlagenen Holze» dient. Dieselbe führt vom Pilatus- zum Luzerner-See, ist 13 Kilometer lang und au» 50,000 behauenen Baumstämmen zusammengesetzt- Holzloften, auf diese Weise befördert, mache» die Reise zu Thal in fünf diS sechs Minuten. (Mitgetheilt vom Internationalen Patentbureau Earl Fr. Reichelt, Berlin 1TW. 6).


