Nr. 103 Zweites Blatt
DimStag tat 4. Mai
189?
Amts- und Anzeigeblatt für den Areis Giessen
chratisöeikage: Hießener Aamitienökätter
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voa Leuchtenberg und thuen schlossen fich dle übrigen für ft- I ltchen Personen unb Vertreter der Höfe an. Eine viel- , tausendköpfige Menge bildete Spalter. Der Trauerzug, den eine Abtheilung Leib-Dragoner und ein Bataillon Leib- Grenadiere eröffnete, erreichte um 12 Uhr das Mausoleum, wo die Beisetzung nach kurzer Andacht stattfand. Fürstliche Damen hatten den Zug im Mausoleum erwartet. Dämmt* ltche Fürstlichkeiten hatten trotz des strömenden RegenS den Weg zu Fuß zurückgelegt.
betreffend Maul- und Klauenseuche.
In Nieder-Qhmen, Kreis Alsfeld, Müuzerrbera, Kreis Friedberg, Oberndorf und BrannfelS, Kreis Wetzlar, ist die Maul- und Klauenseuche ausgebrocheu und deshalb Gehöftsperre angeordnet worden.
_. $n Rohrbach, Kreis Büdingen, Affeuhei« und Mreder-Weisel, Kreis Friedberg, und Ruppertsburg, Kreis Schotten, ist die Maul, und Klauenseuche erloschen und find die verfügten Sperrmaßregeln wieder aufgehoben worden.
Gießen, den 1. Mai 1897.
Großherzogliche» Kreisamt Gießen, v. (Sagern.
• Bo» der Lahn, 80. April. (Kreisschulinspector und Pastor emertt. Ltndenborn f). Ein großer ZkretS von Freunden aus Heffen wie aus Preußen hat am gestrigen Tage dem Heimgegangenen Pfarrer Heinrich Ltndenborn zu Ntederkleeu bet Langgöns das letzte Geleite gegeben. Er hatte, als er vor l1/, Jahren von feinem Pfarramte zurücktrat, dasselbe 47 Jahre hindurch im Segen geführt, daneben mit großer Sorgfalt und Pünktlichkeit 27 Jahre laug das Amt eines KreiSschulinspectorS in den Kreisen Simmern (Hunsrück), St. Wendel (Regbez. Trier) und Wetzlar be- kleidet. Seine Wallfahrt hienteden währte 77 Jahre und I Monate. Was den Freunden, den Pastoren, Lehrern und den Gemeinden den in die obere Heiwath Abgerufeneu so werth und lieb gemacht har, das war vor allem sein schlichter, bescheidener Sinn, sein ehrenhafter Eharacter, die Herzlich- kett und Aufrichtigkeit feines ganzen Wesens. Im Kreise der Freunde und Bekannten war nur eine Stimme, daß das Pfarrhaus zu Niederkleen hinfichtlich der Gastlichkeit von I keine« andern übertroffen werden konnte- man kehrte so I ö^rae ein, und Alle fühlten stch wohl in der erquicklichen I AtmoSsphäre des häuslichen und FamiltenlebeaS. DaS be* kannte Wort: seid gastfrei ohne Murmeln, hier war es freund* ltchem verständniß begegnet. Pastor und Pastorin (fie ging I vor 2«/, Jahren hei«) waren durchaus einig in dem Be* I streben, die im Haufe Einkehrenden ihre entgegenkommende Liebe fühlen zu lassen. In seinen beiden Aemteru, als Pastor und Kreisschulinspector, war Herr Heivr. Lindenborn von musterhafter vorbildlicher Treue. Nie beftig er seine Kanzel ohne sorgfältige Vorbereitung und Niederschrift wie Memo- rtrung seiner Predigt. Die Dispofittonen waren klar und I scharf; kein Zuhörer ging von dannen, ohne einen bestimmten I Eindruck von dem, waS der Prediger der Gemeinde ans I Hkrz legen und zu Gcmüthe führen wollte. Das wäre aber nicht erreichbar gewesen ohne vorherige fleißige Arbeit. Wer den Entschlafenen je hat prüfen ober katechifiren hören, der fanb ihn auch auf biesem Gebiete wohl gerüstet- bie ihm näher stanben, wußten, baß er früher Jahre lang selber und zwar mit großer Hingabe an sein Amt im Lehrberuf gestanden. Das haben auch die ihm unterstellten Lehrer, für die sein Herz warm schlug, wohl erkannt, daß kein Jnsprctor I I mehr Liebe für das Amt, mehr zuverlässige Treue gegen | die Lehrer hätte an den Tag legen können, als der Heimgegangene fie bewiesen. Die Schule, da- Unterrichten war sein Element, feine Freude. Auch in den mehr geschäftlichen Angelegenheiten, in der Führung der Kirchenbücher und Journale, Zusammenstellung der Jahresberichte, der Heber- I fWen, in der Abfassung der Rundschreiben u. dergl. war I Liudenborn, wie Alle wissen, von pünktlicher Gewiffenhaftig- kett- eS war eine hervortretende Eigenschaft bei ihm. die, I wie leicht denkbar, besonders von den Behörden anerkannt und gewürdigt wurde. Auch in den „kleinlichen und kleinen" Dingen, über die Andere zuweilen fich gerne htnwegsetzen, I documentrrte fich die Sorgfalt und Treue bei Beamten. War I Ltnbenborn im Kreise der Freunde und Bekannten, so holte er zum Ergötzen Aller wohl auch seine früher verfaßten kost- I
I baren kleineren und größeren Gedichte in Wetzlarer Mundart I hervor und wußte durch den vortrefflichen Vortrag decselbeu I (wir hörten ihn noch im März b. I. einige berfdben vor- lefen) bte bankbaren Zuhörer zu erfreuen. So stand der I Entschlafene im Kreis der Collegen im Pfarr- und Schul- amte, unter Bekannten und Freunden, verehrt, geliebt, in I sei"" Eigenart vollauf gewürdigt. Was er seiner Familie — seine Gattin war die Tochter dts Geschichtsschreibers des Kreises Wetzlar, des Pfarrers Abicht — gewesen und erzeigt I hat, wie er auch in ernsten und schweren Tagen, au denen I e« nie gebricht im Leben, fich probehaltig und treu wie Gold gejetgt hat, das wissen und empfinden nicht Wenige in dank- I
barster Erkenntlichkeit. So war es denn natürlich, daß, als I die Tage des Alters unb bet Leibesmübigkeit kamen, die
zwei Töchter, die den Eheleuten geschenkt waren, in Ber- I
btnbung mit bem treuen Schwiegersohn, Mebicinalrath I
Br. Bogt in Butzbach, Liebe mit Lieben vergalten, Treue
mit Treue, Fürsorge mit zarter Hingebung. Gott hat den I :
theueren unb treuen Mann abgerufen. Er ruhe im Frieden. I
Das ewige Licht leuchte ihm! I
Bekanntmachung.
Nachdem Seine Königliche Hoheit der Großherzog Aller- gnädtgst geruht haben, die Rabbiner Dr. David Sander in Karlsruhe und Dr. Le, Hirfchfeld in Gießen zu Provinzial- Rabbmen in der Provinz Oberheffen, beide mit dem Amtssitze in Gießen zu ernennen, so wird dies zur öffentlichen Kenntniß gebracht.
Der Amtssprengel des erstgenannten Rabbiners hat fich auf diejenigen Judengemeinden zu erstrecken, deren Vorstände ihre Zugehörigkeit zur gemäßigt liberalen Richtung des Juden- thums beschlossen haben bezw. beschließen, wogegen der Amts- sprengel des anderen Rabbiners die Judengemeinden orthodoxer Richtung umfaßt, - unbeschadet des Rechtes der einzelnen Gemeinde-Angehörigen, für sich und ihre Familien* Angehörigen auch die Amtsthätigkeit des anderen, ihrer religiösen Richtung am nächsten stehenden Rabbiners in An- fpruch zu nehmen.
Gießen, ben 1. Mai 1897.
Großherzogliche Provtnzial-Dtrection Oberhessen.
V. Gagern.
Der Gießener Anzeiger erjcheint täglich, mit Ausnahme de» Montags.
Die Gießener IlamikieuötLtter werden dem Anzeiger wöchentlich dreimal beigelegt.
Deutsches Reich.
Darmstadt, 1. Mai. Der Großherzog ist zur Thetl- nahrne an ben Trauerfeierltchketten nach Karlsruhe abgereift.
Darmstadt, 1. Mai. Die für heute Nachmittag an* beraumte Sitzung ber Zweiten Kammer konnte nicht stattfinben, da bie gelammte Opposition ber Sitzung fernblieb und bie Kammer baher nicht beschlußfähig war. Die nächste Sitzung ftnbet am 4. Mai statt.
Berlin, l.Mai. Bon ber diesjährigen Maifeier war hier kaum etwas zu merken. Es würbe in allen Fabriken unb Werkstätten gearbeitet. Noch geringer als tm Vorjahre mar in diesem Jahre die Zahl ber Arbeiter, welche von ber «rbeit fern geblieben waren. In einzelnen Fabriken feierte nicht ein Mann. Die Maurer unb Putzer hatten in mehreren Versammlungen vollstänbige Arbeitsruhe proclamirt. Auf den größeren Bauten im Innern ber Stabt mürbe wie sonst gearbeitet. Auf ben mehr ber Peripherie zu gelegenen Bau- Hellen fehlte ein großer Theil ber Arbeiter- es waren fast ausschließlich die Putzer. Von anberen Gewerkschaften, die sich ebenfalls in Versammlungen für vollstänbige ArbeitSruhe au-sprachen, waren fast alle Mitglieder zur Arbeit erschienen. Der Besuch ber 21 Gewerkschafts-Versammlungen war ein schwacher. Die polnischen Soclalisteu hatten fich mit bem Parteivorstande an der Spitze in einem Local eingefunben, um von hier au» fich nach Treptow zu begeben, wo in einem Restaurant Rast gemacht würbe. Bor letzterem hatte fich ein I siarkeS Polizei-Aufgebot eingefunben und dasselbe verhinderte jeden demonstrativen Umzug.
Berlin, 1. Mai. Nach dem „Berliner Tageblatt" ist die Entsendung deS deutschen Kriegsschiffes „Kaiserin Augusta" nach Phaleron bei Athen nicht in dem Sinne zu deuten, als hätte fich Deutschland von der Blokade EretaS zurückgezogen. Das Erscheinen der Kaiserin Augusta in den Gewässern von Athen stützt fich vielmehr auf die sehr I bjtoierlge Lage der Sönigsfamllle von Griechenland und I bftrfte als Schutz unb Vorsichtsmaßregel fär ben äußersten Sa" aufzufassen sein.
Karlsruhe, 1. Mal. Da» Begrädniß des Prinzen I 9 C1 m Janb heute Vormittag unter der ungünstigsten I
^2fe Um 9Vs Uhr begann der Trauergottes. I dienst in der Schloßkirche, an dem sämmtllche Mitglieder ber I Grotzherzoglichen Familie, sowie die erschienenen fürstlichen I al»1iJu dem Trauerzuge schritt dem Sarge I zunächst Prinz Max von Baben, ber Erbprinz von Anhalt, I ann kam der Großherzog und Prinz Friedrich Leopold von i Nutzen, der Großfürst Nicolai von Rußland, die Herzöge '
Gießener Anzeiger
Kenemt-Anzeiger.
Die Ueberbürdung der Lehrer.
Ein Beitrag zur Schulüberbürbungsfrage.
Von Prof. A. Eulenburg.
(Aus der Deutschen Medlclnischen Wochenschrift.)
In einem kleinen Artikel „Zur Schulübetbütdung" hatte ich im Anschluß an eine Ausführung Griesbachs die Meinung ausgesprochen, daß außer einer ihaisächlichen Ueberbürdung der Schüler wahrscheinlich auch vielfach eine Ueberbürdung des Lehrkörpers en unseren höheren Schulanstalten bestehe, worüber allerdings noch wenig Untersuchungen vorliegen, für deren Existenz aber doch mancherlei Anzeichen unerfreulicher Art zu sprechm scheinen. Ich habe inzwischen in meiner nervenätztlichen Thäiigkeit bestätigende Einzelersabrungen genug in dieser Richtung zu machen gehabt; doch nicht von diesen will ich hier reden, sondern von den neuerdings bekannt gegebenen Ergebnissen ganz allgemein gehaltener und unanfechtbarer statistischer Untersuchungen, die, wenn irgend etwas, im Stande find, jener viel angefochtenen Aeußerung al» Stütze zu dienen. Sie find in einem vortrefflich geschriebenen kleinen Werke niedergelegt, das ben Titel führt: „Oberlehrer, Richter, Offiziere. Statistische Untersuchungen zur Lösung der GehaltsaufbefferungSsrage, von Dr Heinrich Schroeder. Dritte, unter besonderer Berücksichtigung ber nichtstaatlichen höheren Lehranstalten Preußens aus« Neue erweiterte Auflage ber Schrift „Oberlehrer unb Richter in Preußen-. Kiel unb Leipzig, Verlag von Ltpfius u. Tischer, 1897." ES ergibt fich darau» nämlich ein geradezu erschreckender Befund hinsichtttch der verringerten DurchschnittSdtenstzeit dir Oberlehrer in Preußen, ibter unoerhältnitzmäßig raschen Abnutzung im Vergleich zu den im Staatsdienst stehenden richterlichen Beamten.
Wie Schroeder statistisch nachweist, hatten die in der Zeit von 1893 bis 1895 staatlich angestellten Oberlehrer ein Durchschnittsalter von 35 Jahren 1 Monat, 1895 sogar von 35% Jahren; bei ihrem Ausscheiden aus dem Dienste betten die Oberlehrer im Jahre 1895 ein Alter von 57,0 Jahren, 1896 56,4 Jahren, durchschnittlich ein Lebensalter von 56,8 Jahren; durchschnittlich also eine Amtsdauer von nut etwa 22 Jahren. Die weitere Folge davon ist, daß, da das Höchstgehalt erst mit 27 Jahren erreicht wird, ber Oberlehrer tn SiaatSanftalten ungefähr fünf Jahre (ber Gesammtburchschnitt M Jahre) vor Erreichung beS Höchstgehaltes (sonach mit einer Pension von weniger als ber Hälfte beS Diensteinkommens) au« dem Amte scheidet.
. , Der be» Schroeder, fo weit daS Material es zuließ. eingehend durchgeführte Vergleich mit unseren - bekanntlich auch nicht gerade aus Sofen gebetteten - Richtern stellt fich dabei außerordmMch traurig> zu Ungunsten der Oberlehrer*) — doch kann unS da« ast dieser Stelle nicht weiter beschäftigen. Wir haben eS hier nur mit dieser ganz auffälligen Erscheinung zu thun, bte wir wohl ber Hauptsache nach in dem unoerhältnißmätztg stark auf* twSuSL <hW'a der Dtenstoorbereitung und der amtlichen Thätigkeit selbst suchen müssen. ES kann in dieser Hinsicht wohl °on käst bis zur Erschöpfung getriebenen Ausnutzung durch | den Dienst gesprochen werden! Es sei nur hervorgehoben, daß anS die Wert M.x,m»Iftu>>d-n,-bI ,Hr an * I * * * * * *‘tVftunt’en*a&1 gemacht ist, von ber nur bei besonderer Molioirung abgewtchen werden darf; diese M-ximalstundenzahl be* Preußen für die jüngeren Oberlehrer und die voll (b. h.
”il Mk. ;25 monatlich) besolbeten wissenschaftlichen Hilfslehrer 24, m Oberlehrer 22 Stunden (in Frankreich 12 bis 16,
in Rußland 15, in Oesterreich 18, in Sachsen 20 Stunden**); auch I* dm preußischen C-dettenanstalten ist die Pflichtstundenzahl er- I hebltch geringer^) Dazu kommen die entsprechend vermehrten ArbettS- letstungen für Correcturm und die Vorbereitungen der Lehrstunden. e . Man sieht, in wie unerfreulicher Weise fich hier, an diesem Knotenpunkte der Lehrpläne, die Fragen der Schulüderbürduna I j^d der Lehrer über bür düng mit einander berühren und gegen- I und auch wie durch einen und denselben Radical-
schnitt beiden Hebeln gemeinsam und gleichzeitig abzuhelfen sein würde, wenn eben fester Wille, Kraft und muthoolle Initiative, unb r le.a6t - We bet uns in Preußen bet solchen Eultur- racn "'der immer beschämend unzureichenden finanziellen Mittel dafür zu Gebote standen. Es soll und kann wohl schwerlich be- > ' ^^5"ch drückende, auS den VerhSllntffen nut allzu nnÄJ4e Sorgen zu der erschreckend raschen «b- ”“?u"8 deS Oberlehrermatertals nicht unwesentlich beitragen, inso- | Gemulhsstimmung und Lebenshaltung nothwendia
oerfchlechtern, andererseits auch einen großen Theil der Lehrerwelt im Interesse einer besseren Versorgung ber Ihrigen zu zeit- unb pfe*bem Nebenerwerb, ber allzuhäufig unerquickliche Frohn-
Arbeit ist, naturgemäß hlndrängen.
, NNr «erzte bürsten bafür aus unseren eigenen Verhältnissen berÄuS ja befonberS gesteigerte Mitempfindungen befitzen und sonach I fflMlH,,na3crbrff‘.‘.U?8 ‘fc.8*8'’ 'um.l «uf durchs-,üh,t- finanji* l Gleichstellung mit den Richtern abzielenden Bestrebungen der Lehrer einen vollen Erfolg wünschen. Wir wollen aber darüber nicht ver- I 6MM, daß die Sache vor Allem auch eine überaus wichtige hygie- ntsch.p^.gogische, schulhygienische Seite hat und uns eben von aus wesentttch und zunächst angeht. Es ist klar, baß Ermüdete unb frühzeitig verbrauchte Lehikräfte ihr Beste« ki.C?Leu b c den Unterricht einsetzen können unb baß
^^khm Verhältnissen ftühet oder später nothwendtg Schaden leiden muß. Daraus aufmerksam zu machen, erscheint in Augenblick, wo bie deutschen Aerztevereine und ihre centrale Vertretung im Aerzteoereinsbund fich auch ihrerseits anschicken, zu dem Thema der Schulärzte nach längerem Zögern festere Stellung um die Erörterung dieser schwierigen Frage in bie richtigen Bahnen zu leiten, nicht unberechtigt.
*) datim am 1. Februar, bezw. 1. October 1896 von den Merm Lehrern überhaupt keiner, von den Richtern 2, bezw. 15 ein Dienstalter von mehr als 55, bezw. 50 Jahren; 44 Richter, aber cr>r Lehrer 1 Dteystalter von mehr al« 45 Jahren; idb Richter, aber nur 16 höhere Lehrer von mehr als 40 Jahren - b dobere Lehrer unb 6 9 pEt Richter, 7,8 pEt. höhere Lehrer und 16,7 pEt. Richter, 13,9 pEt. höhere Lehrer unb 21 pEt. Richter 22-f dEt- bShere Lehrer und 27,7 pEt. Richter etn Dtenstalter von mehr alS 35, bezw. 30, 27, 24 Jahren.
flaßcn*2 ~ nö<6 mtT perf5nIi4 «"na^tm An-


