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Donnerstag den 4 März
Nr. 53
Gratisbeilage: Gießener Aamilienbtätter
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Annahme von Anzeigen zu der Nachmittags für den folgenden Tag erscheinenden Nummer bis Vorm. 10 Uhr.
Alle rlnnoncen.Bureaux deS In- und Auslandes nehmen Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" entgegen.
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Die Gießener Aamilienvkälier werden dem Zlnzciger wüchenilich drei in al bcigelcgi.
le« heftens empfohlen.
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Der
Htetzener Auzeiger erscheint täglich, mit Ausnahme deS MonlagS.
Sach' naut."
Hal der Bauer nicht recht?
So ein Stückchen wirkt oft mehr als fünf Vorträge und ein dickes Buch über Dung und Düngung. Darum haben wir es hierher gesetzt. Exempla trahunt! d. h. Beispiele beweisen!
Jetzt gehen wir zu den Dungstoffen über, um einige Winke und Vorschläge in dieser Hinsicht folgen zu lasten. Vor tausend und
Gießen, den 1. März 1897. Berr.: Den Wiesengang.
Das Großherzogliche Kreisamt Gießen
an die Grotzh. Bürgermeistereien des Kreises.
Rach Art. 7 der Wiesenpolizeiordnung ist in diesem Monat der Wiesengang von den Wiesenvorständen unter Zuziehung der Feldschützen und Wiesenwärter vorzunehmen.
Wir beauftragen Sie deshalb, dieselben hierzu baldigst aufzufordern und uns die über den Wiesengang aufzunehmen- dev Protokolle bis Längstens 15. April d. IS. vorzulegen.
In diesen Protokollen haben die Wiesenvorstände, was Sie denselben noch besonders eröffnen wollen, hauptsächlich folgende Punkte aufzunehmen:
1) ob die Anordnungen, welche sie bei dem letzten Wiesengang getroffen haben, befolgt worden sind und welche nicht-
2) welche Anordnungen von den Wiesenvorständen zur Beseitigung der bei dem diesmaligen Wiesengang Vorgefundenen Mängeln von ihnen getroffen worden sind oder »orgeschlagen werden- hierbei wird den Wiesenvorständen besonders empfohlen, ihr Augenmerk namentlich auch auf die Reinigung der Wiesen von Gestrüpp, Gesträuch, Moos re., auf die Entfernung der Herbstzeitlosen, des Erdauswurfs aus den Be- und Entwässerungsgräben, auf die Verebenung der Maulwurfshügel und dergleichen anb auf die Unterhaltung der Be- und Entwässerungsgräben zu richten und hierbei nach den bestehenden
Zweites Blatt.
vollständig sein, so wollen Sie den Gemeinderath wegen Er- | gänzung des Wiesenvorstandes vernehmen und uns die Anträge )es Gemeinderathes in besonderer Verhandlung vorlegen.
v. Gagern.
Bestimmungen zu verfahren-
3) Derbesserungsvorschläge in Bezug auf größere Wiesen- fiuren, namentlich solche, zu deren Ausführung die Bildung von Wafsergenossenschaften nach dem Gesetze vom 30. Juli 1887 über die Bäche und nicht ständig fließenden Gewässer (Regierungs-Blatt S. 159) erforderlich ist.
Zu Nr. 2 erläutern wir, daß Sie in der Regel, insofern tau besonderer Anstand vorliegt, jedem der betreffenden Wiefenbesitzer speciell eröffnen wollen, welche Mängel der Wiesenvorstand vorgesunden hat und daß diese Mängel binnen der vom Wiesenvorstand zu bestimmenden Frist so gewiß zu beseitigen wären, als sonst die nöthigen Herstellungen aus Kosten der Säumigen angeordnet würden. Nach fruchtlosem Ablaus der gesetzten Frist wollen Sie nach Anhörung des Wiesenvorstandes weitere Anträge stellen. Jedenfalls sind die von Ihnen getroffenen Anordnungen in den vott Ihnen einzusendenden Protokollen einstweilen zu erwähnen.
Das Protokoll über den Nundgang ist von allen Theil- nehmern zu unterzeichnen. War ein Mitglied des Wiesenvorstandes verhindert, am Rundgange Theil zu nehmen, so ist dieses am Schluffe des Protokolles zu bemerken.
Sollte der Wiesenvorstand, der außer dem Großherzogliche« Bürgermeister oder Beigeordneten, mindestens noch aus zwei Ortseinwohnern, welche Wiesen besitzen oder solche zu
1000 Mk. erzielt, und der ganze Ort macht einen freundlichen, lieblichen Eindruck. Wollten wir überall in Deutsch« land unsere leerstehenden, kahlen Wände schmücken, so würden viele Millionen Maek erworben, während wir diese jetzt für feines Tafelobst dem AuSlande gönnen.
Im Zimmer bereitet jetzt die Ausübung der natürlichen Pflanzenvermehrung, die Aussaat, viel Vergnügen. Neben seinen Sommerblumen säet man im Zimmer vorzugsweise Topfgewächse. Die beste Zeit für Zimmersaaten ist der März. Wir richten uns am zweckmäßigsten für jede Samensorte einen Topf von etwa 10 Etm. oberer Weile her, geben ihm eine gute Scherbenunterlage, füllen ihn hierauf bis 3 Ctm. unter den Rand mit gesiebter, sandiger Haideerde und drücken diese mit einem runden Brettchen mäßig an. Die Samen werden gleichmäßig auSgestreut, aber keineswegs so dicht, daß sie sich gegenseitig berühren. Ganz seine Samen bedeckt man gar nicht mit Erde, die übrigen aber je nach ihrer Größe mit einer dünneren oder stärkeren Lage. Ist die Erddecke mit einem glatten Brettchen mäßig angedrückt, so werden die Saatgefäße mit einer feinen Brause vorsichtig angegossen, dann mit einer Glastafel bedeckt uno an das Fenster einer warmen Stube gestellt. Bei Sonnen^ schein legt man bis zu erfolgter Keimung auf jede GlaS- täfel ein Zeitungsblatt. Die GlaStafeln sind täglich abzunehmen und trocken abzuwischen. Die Erde in den Töpfen wird gleichmäßig feucht gehalten. Die meisten Blumen« sämereien keimen in längstens 2 bis 3 Wochen.
lovirv to.
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nicht auSgcsaugt war. Man ließ ihn im dritten Jahre unbebaut liegen (ichwarzr Brache), er ruhte sich aus und trug von Neuem. Das Vieh ging im Sommer auf die Weide; das war sehr bequem, aber der Dünger war während dieser Zeit toerloten. Man legte darauf keinen Werth. _
Nun wissen wir aber: der Stalldünger ist der vo^stgiichst« DÜUger, de« «i gibt, weil er sau alle diejenigen Stoffe m reichlichem Maße enthält, die die Pflanzen vorzugsweise zu ihrem Gedeihen nöthig baden. Darum soll der Bauer daraufhin arbeiten, daß er möglichst viel Stallmist erzeugt, ohne die künstlichen Dungstoffe dabei zu vergessen. Letztere eignen sich mehr zu ganz bestimmten ZweckiN, denen wir auch einige Worte widmen werden. Der Stallmist aber bleibt die Grundlage aller und jeder Wirthschast und ist der werlh- vollste^Dung^ man meinen: Der Bauer wendet der Stallmisterzeugung die allergrößeste Sorgfalt zu, denn eine richtige Mist- und Psuhlgrube (bitte die obige HeikathSgelchichte noch einmal vergleiche« zu wollen!) ist eigentlich so recht die Goldgrube des Bauern. Fehlgeschossen, freundlicher Leser, der Bauer behandelt unter 99 von 100 Fällen seinen äußerst werthoollen Stalldünger noch gerade so ungeschickt, wie ihn sein Urältervater vor hundert und mehr Jahren behandelt hat. Die Folge davon ist, daß ein ganz bedeutender Theil und zwar der werthoollste, der Stickstoff, datz Ammoniak, in die Luft spaziert, ohne daß er sich auf dem Acker geltend machen kann.
Wir können uns deutlich die ungläubigen Gesichter, unter bmen zuweilen auch superkluge hervorleuchten, Die recht spöttisch drestr schauen, vorstellen, die von vielen Lesern gemacht werden, wenn ste diese ^tlen^gelesen^haben^^^ (ctn । fagcn hie Pfiffigen und das will man erst jetzt entdeckt haben? Allerdings hat man diese Ent« deckung erst in den letzten Jahren gemacht, aber gearbeitet an d« Beseitigung des Verlustes haben die gescheitesten Männer schon seit vielen Jahren. Daß es darum werth ist, diesen Verlust zu beseitigen, geht daraus hervor, daß er sür unsere Provinz Ober Hessen allein die Kleinigkeit von etlichen Millionen beträgt. Jetzt werden die superklugen Gesichter schon anders drein schauen.
Den Beweis für den großen Verlust werden wir demnächst führen. Heute haben wir dm unfl gelassenen Raum schon verbraucht, darum aus Wiedersehen in einiaer Zeit.
Die in den Kästen überwinterten Kohl« und Blumen- kohlpflanzen spüren jetzt auch schon die höher steigende Sonne. Damit die Pflanzen nicht zu lang werden, lüfte man au warmen Tagen und gieße auch mitunter.
Im März beginnt auch das Pflanzen von Obstbäumen. Auf die Anlage von Spalierobst wird noch viel zu wenig Werth gelegt. Die beliebte Redensart: „Das Geld liegt auf der Straße" kann man mit größerer Berechtigung abändern in: „Das Geld klebt an den Wänden". ES ist thatfächlich erstaunlich, welch unerwartet hohe Erträge auch nur eine mit Obst bepflanzte Hauswand fast Jahr für Jahr liefert. Das Obst wird auch v el schöner, größer und werth. voller alS an freistehenden Bäumen und die Beschäftigung mit diesen Spalieren ist eine angenehme und interessante.
Für Aepfel Spaliere wähle man nordöstlich, östlich und südöstlich gelegene Wände, Birnen wollen eine Lage nach Süd-Osten, Süden und Süd Westen. Selbst die Nordseiten kann man mit Obst auönutzen und zwar durch Anpflanzung von GlaSkirschen^und Halbweichseln, insbesondere der großen langen Lothkirsche (Schattenmorelle) Am meisten Wärme bedürfen dagegen Aprikosen und Pfirsiche, die den AuSguck nach Süden beanspruchen.
Namentlich auf dem Lande sollte man die Spalierobst- Eultur mehr betreiben. Ein kleiner Ort hat 50 Gehöfte - an den Hauswänden jeden Gehöftes finden 10 Spalierbäume Platz- jeder Baum gibt einen durchschnittlichen jährlichen Reinertrag von 2 Mk Es wird also in diesem einen Orte auf sonst unbenutztem Raume ein jährlicher Nutzen von
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Feuilleton.
Der Frühling nsht!
Eine Gartenbetrachtung
von I. 6. Schmidt, Kunst- und HandelSgärtner in Erfurt.
(Nachdruck verboten.)
Doch warte nur ein Weilchen!
Der Frühling kommt, der Himmel lacht, Bald steht die Welt in Veilchen.
Länger und kräftiger von Tag zu Tag beginnen die Strahlen der Sonne die Erde zu umschmeicheln. Har.ist der Kamps zwischen Schnee und Sonnenschein, zw scheu «intersrost und LrnzeSwärme, aber dem Frühling bleibt der Sieg. Blumen und Blüthen melden es, Märzveilchen und Maßliebchen, Anemonen und Seidelbast, alle die^ ersten Früh- lingSblumen verkündigen den baldigen FrieoenSschluß.
Garten gibt es Geschäfte der mannigfaltigsten Art. Darum frisch hinein in den März, in den Monat deS nahenden werden, wo es nod) nitjt gestehen
ist, gegraben. Der Rasen wird derart abgeharkt, daß die feineren Theile deS aufgebrachten Düngers liegen bleiben, während Me gröberen heruntergenommen werden.
Im Gemüsegarten bringen wir auf den Spargelbeeten die im Winter herabgenommene Erde wieder hügelsörmig d°ml. wir bald lange pfeifen ernten können.
AmdwirthschasUtche Winke nnö KathschlSne.
△ ««» Vberhessen, Ende Februar. Allerhand Nützliche» au» der Praxi».
In ben Gärten und Wäldern lockt die Kohlmeise bereit«: Spitz die Schaar und der Staar, der in diesem Winter wacker bei un« auShielt, sitzt auf der Dachfirst in der Nähe eines bewohnbaren Staarenkaftens und läßt liebessehnsüchtige Melodien ertönen, d e in so früher Zeit doppelt erfreuen, wie das anspruchslose Gänseblümchen am Ende be« Winters. Diese schönen Zeichen machen zwar noch keinen Frühling, aber sie besagen, daß er kommt und daß der Bauer sich rifften^muß. sollen wir unS eine ganz frische Stahlfeder in den Halter stopfen und ein äußerst wichtiges Capi'el aus der landwirthfchaftlichen PeaxiS damit behandeln, nämlich: DtMgftoffe ««d DÜUgttNO. Selbstverständlich läßt sich dieses Riesencapuel, über das alljährlich faustdicke Bände geschrieben und gedruckt werden, nicht in einem Zeitungsartikel abthun. Das wollen wir auch gar nicht. Dagegen wollen wir zusammen ein Bischen in HauS, Hof, Scheuer und Stall, auf Aeckern und Wiesen herumstreichrn und da und dort die Stase hineinstecken. Bei der Gelegenheit werden etwelche Bemerkungen abfallen, von denen sich der Bauer einige hinter die Ohren schreibt und Proben damit macht. Das wäre schon sehr viel gewonnen und darum — nichts rote los!
Ohne Dung und Düngung ist die heutige Landwirthschaft nichts, das ist eine Weisheit, die heutzutage jeder Schulknabe von 12 Jahren weiß. Unbegreiflich erscheint e« daher Jedermann, daß «ach viele Ba*mi ihre« $««e forila«ke« lasse«. Wir haben dies schon so oft roteberoolt, daß man weiter keine Worte darüber verlieren sollte. Ein Wink mit dem Zaunpfahle schadet aber nichts, deshalb halten wir das Capitel: FolUausen der flüssigen Dungmtttel noch für zwei Bemerkungen offen. Die erste ist folgende: Ihr Bauern im Vogelsberge sorgt Euch für richtige Pfuhl- und Jauchelöcher. Ihr kriegt jetzt in absehbarer Zeit Eisenbahnen; dadurch können die Bodenerzeugniffe bequem hinausgedracht werden. Die Jauche oder der Pfuhl ist ein vorzügliches, äußerst billiges Dung- mittel für Obstbäume, Beerensträucher, Wiesenwachs, Gemüsepflanzen und Getreide. Ihr müßt jetzt darauf sehen, daß Eure Wiesen, Aecker, Gärten und Obstbäume viel mehr ertragen, als sonst und dazu helfen geräumige Pfuhllöcher ganz bedeutend mit. Wer« nicht glaubt — versuch«!
Die zweite Bemerkung ist ein kleines Erlebniß, das mit wenigen Worten abgemacht ist. Zwei junge Leute, deren Heimathsdörfer etwa anderthalb bis zwei Stunden von einander entfernt liegen, sollten und wollten fto heirathen. Die Alten hatten nichts dagegen und darum kam der Baier der in Aussicht genommenen Braut zuerst einmal in des jungen Mannes Dorf und Hofraithe, um sich ein wenig umzuschauen. Da« Sach' fah nicht übel aus, aber aus der Heirath wurde nichts. Nach längerer Zeit, etwa drei bis vier Monate später, erklärte der Brautvater dem Heiratsvermittler, der gar nicht begreifen konnte, wer hier Kalches gemacht hatte, Folgendes: „eich geawwe dem Honnlöpps mei' Dochter näit, weil he kaa' richtig Punnkaut hot. Wer sein Punn fortloefe lößt, doas eas kaa' richtiger Bauer mieh', mit deam gäihts näit fürwärts und brüm eas mit der
Gichmer Anzeiger
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- Der lovtLhrige »<huri»iag he» liehe« alten ÄeMt«* «Oht! Rechtzeitig tritt da der Verein für christliche Volksbildung auf den Plan mit einem herrlichen Flugblatt (Nr. 171 mit einem schönen Titelbilde) für die bedeutungsvolle Nationalseier. An der Hand eigner Autzspiüche des Kaisers wird sein Leben von der Wiege dis zur Bahre in leicht faßlicher, übersichtlicher Weise geschildert. Ein äußerst glücklicher Gedanke! Denn in seinen Worten spiegelt sich das Ebaraclerbtld des unvergeßlichen VaterS des Vaterlande» besonders klar. Darum ist dem Flugblatt die weiteste Verbreitung zu wünschen unter Alt und Jung, in hohen und niederen Kreisen. 100 Stück kosten Mk. 3, Pono 50 Pfg.; 50 Stück Mk. 1.75, Port» 30 Psg; 20 Stück 80 Pfg, Porto 20 Psg.; 1 Stück einschließlich Poito 10 Pfg. zu beziehen durch Secretär C. Goerke, M. Glad- bach (Rhld)
Pommer'sche Hypotheken - «eite« - Ba«k. In der am 2. März er. abgehaltenru ordentlichen Generalversammlung wurde der Abschluß pro 1896 genehmigt, der Dircclion und dem Curato- rium Decharge ertheilt und die sofort zahlbare Dividende a«k 7 pEt. festgesetzt. Daneben wurden dem außerordentlichen Reservefonds 63,447 Mk. und dem Beamten-Penfions- und UrterstützungS- Fonds 120,000 Mk. überwiesen. Die nach dem Turnus aus'chei- denden Mitglieder des Curatoriums wurden wieder- und an Stelle des verstorbenen Curatoriums Mitgliedes von Hesse-Heffenburg Seine Durchlaucht Fürst zu Putbu« neu gewählt. Die vorgeschlagene« Statutenänderungen, sowie die sonstigen Anträge der Verwaltung wurden genehmigt. Die Bilanz pro 1896 befindet sich im Juseraten- theile unserer heutigen Zeitung. ^7Sv


