Ausgabe 
1.1.1897 Erstes Blatt
 
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Eingesandt.

z. Siebe«, den 31. December 1896.

<rr«aave, betr. die De»le-u«g de» »iehmarrie», unter« zeichnet von 82 HLndler«.

An Hochwohllöbliche Stadtverordneten - Versammlung zu Gießen!

Die auf der Anlage unterzeichneten Händler und langjährigen Besucher deS Gießener Biehmarktes erlauben ftch einer hochwohllöbl. Stadtverordnelen-Bersammlung in Betreff der vielbesprochenen und sie doch, wie Jedermann zugeben muß, in allererster Linie berühren­den Frage belr. Verlegung deS Biehmarktes ihre unmaßgeblichen Ansichten zu unterbreiten. Wie uns bekannt, sind zwei Projecte ge­plant. Hierzu erlauben wir uns Stellung zu nehmen, außerdem aber noch einen dritten Vorschlag zu machen.

1. Der Vtehmarkt soll hinter die Bahnhöfe verlegt werden. Dieser Plan ist für die Händler wie für die Kaufleute GteßenS in gleicher Weise nachtheilig. Für erstere ist die Entfernung zu groß. Ganz besonders für diejenigen Händler, die ihr Vieh nicht per Bahn zu Markt bringen, sondein auf der Landstraße auftreiben. Es kommen also in Betracht die ortsansässigen Händler und diejenigen, die in der Umgegend wohnen, sowie die auflretbenden Landwirthe. Für die Kaufleute ist dieser Plan nach u. A. ebenfalls schädigend. Die Gründe hierfür sind von berufener Seite schon in befferer Weise dargelegt worden.

2. Der Vtehmarkt soll hinter das Schlachthaus verlegt werden. Auch dieser Plan ist für Händler und die Kaufleute schädlich. 1) Der Weg vom neuen Güterbahnhof dorthin ist zu wett. 2) Ein Bahn­anschluß ist, soviel uns bekannt, nicht geplant. An den offictellen Stellen ist von einem Bau einer Bteberthalbahn nichts bekannt. Aber selbst wenn sie gebaut würde, wäre ein Anschluß auf dieser Bahn mit dem neuen Güterbahnhof, so viel wir wissen, nicht in Erwä­gung gezogen. Es ergäbe sich mithin die Nothwendigkett, das Vieh durch die im Bau befindlicheNeue Hammstraße" über die Lahn­brücke nach dem Viehhof hinter das Schlachthaus zu treiben. Der Viehtrieb über die Lahnbrücke ist gefährlich. Gar zu leicht ist die Möglichkeit vorhanden, daß Thtere in die Lahn gehen, besonders Kleinvieh (Kälber), das in losen Trupps aufgetrieben wird. Welche unendlichen Schwierigkeiten gerade dieser Transport mit sich bringt, kann nur Derjenige oeurtheilen, der selbst damit zu thun gehabt hat. Durch den Umstand also, daß in Zukunft nun auch noch die Lahnbrücke passtrt werden müßte, werden die Schwierigkeiten noch­mals bedeutenv vermehrt. Aber auch für den Fuhrwerkoerkehr ist dieser Plan sehr ungünstig. Schon jetzt finden mannichfach uner­trägliche Störungen an besuchten Markttagen statt; ob nicht Ge­fahren, die sich noch gar nicht übersehen lassen, bei gleichzeitigem Passtren der Lahnbrücke durch Fuhrwerk und Vieh entstehen, lassen wir dahingestellt. Die beiden Pläne find, wie gezeigt, schädlich, sie sind aber auch für die Stadt recht theuer. Wir lehnen sie ab, er­lauben uns aber Ihre Aufmerksamkeit auf folgenden Punkt zu richten.

3. Der Vtehmarkt kann unseres Ermessens recht gut da bleiben, wo er ist. Allerdings nicht auf der linken Seite der Rodheimer- straße, sondern dann, wenn man ihn auf die rechte verlegt. Nöthig wäre nur der Ankauf der Jungblut- und Herzberger'schen Hofraithe. Dieser Platz ist, wie sich durch Sachverständige leicht feststellen läßt, völlig ausreichend. Der Marktplatz wäre leicht zu beschaffen, wie ja die ganze Lage der Grundstücke beweist, durch entsprechende Zu­sammenlegung. Für die Händler ist der Vortheil vorhanden, 1) baß sie einen geräumigeren Platz als früher erhalten, 2) daß der Trans­port durch die Stadt wegsällt, über dieNeue Hammstraße" geht und nicht über die Lahnbrücke nöthig ist, 3) daß er nicht entfernt von der Stadt ist, sondern da liegt, wo die überwiegende Gießener Bürgerschaft den Vtehmarkt haben will. Also das Jntereffe der Händler und der Kaufleute Gießens ist mit dieser Lösung der»Vieh- marktsfrage völlig das gleiche, und wie wir annehmen, auch von uns am besten wahrgenommen. Die beiden Stallräume von Herz­berger und Jungblut umfaffen ca. 250 Stück Vieh. Dies ist der größte Theil, der zum Markt eingestellt wird. Die Stadt hat mithin nicht nöthig, einen Viehhof theuer ganz neu zu bauen, da sie sich dann in der glücklichen Lage befindet, daß sie theilweise einen solchen schon hat. Wir bitten also die verehr!. Stadtoerordneten-Versamm- lung, unseren Vorschlag in Erwägung ziehen zu wollen. Entspricht er doch nicht nur den Wünschen der Händler, sondern auch, wie wohlbekannt, denen der Gießener Bürgerschaft. Beiden Theilm ist geholfen, Händlern und Kaufleuten. Ja noch mehr, der Stadt ist eine große Ausgabe erspart. Alle Interessenten sind zufrtedengestellt.

Möge unser Plan eine freundliche Aufnahme finden.

Danksagung.

Die Verwaltung der Grube und BrikettfabrikFriedrich" zu Hungen hat mir durch Vermittlung deS Herrn Bergwerk« directors Zschocke dahier auch in diesem Jahre kurz vor Weihnachten 200 Centuer Briketts zugesaudt, um sie abzüglich eines für das evangelische Schwesternhaus be­stimmten Quantums au hiesige arme Familien in den vier Ktrchengrmetndeu zu vertheilen. Nachdem diese Ver theilung an 90 Familien geschehen ist, drängt es wich, auch auf diesem Wege der genannten Verwaltung und insbesondere Herrn Director Zschocke für die reiche WohlthatigkeitS« Spende meinen herzlichsten Dank auszusprechen.

Gießen, am 30. Dezember 1896.

Dr. Naumann, Pfarrer.

Enthebung von Gratulationsbesuchen und von Zusendung von Gratulationskarten zu Neujahr.

Nachbenannte Herren und Damen haben zur Enthebung von Neujahrs-Gratulatiousbesuchcn und von Zusendung von Gratulationskarten unserer Kleiukinder-Bewahraustalt Gaben zugeweudet:

1. Dtrector Bergen, 2. Kaufmann Rudolf Göbel und Frau, 3. Fräulein Else Patz, 4. Rentner Karl Schwan, ö. Rentner Conrad Koch, 6. Zahnarzt G. W. Koch, 7. Kauf­mann Albert Kraatz, 8. Kaufmann LoutS Wolff, 9. Com- mrrzienrath S. Heichelheim, 10. Kaufmann Richard Scheel, 11. Buchhalter Köser, 12. Landgerichts-Rath Doruseiff, 13. Lehrer Trautmaun, 14. Stadtrechner Döpfer, 15. Kauf­mann Emil Lotz und Frau, 16. Commerzienrath Wortmann, 17. Director PaScoe, 18. Kreisarzt Dr. Haberkorn, 19. Real« gymnasial-Lehrer Albach, 20. Stadt-Baumeister Schwankt, 21. Stadtverordneter Heinrich Adami, 22. G. Nauheimer und Frau, 23. Kaufmann TribuS, 24. Pfarrer Dingeldey, 25. Kohlenhändler Klinket, 26. Uhrmacher Heinrich Zimmer, 27. Kaufmann Robert Haas und Frau, 28. Apothekenbesitzer Walther Weiß und Dornberger, 29. Kaufmann Heinrich Voelzel II. in Wieseck, 30. Dr. Adolf Schwan, 31. Frau Elise Fischer und Kohlenhändler Adolf Fischer, 32. Bäcker­meister Hennings und Frau, 33. Kaufmann Jean Boeck, 34. Archttect Stein, 35. Kaufmann Benner und Krumm, 36. Bautechuiker Altvater, 37. Archttect Meyer und Frau, 38. Gastwirth Melchior Schäfer, 39. Photograph Philipp Uhl, 40. Rentner L. Bückiug und Frau, 41. Fabrikant Adolf Noll, 42. Pfarrer Schlosser, 43. Professor Dr. Naumann, 44. Bauunternehmer Wtnn und Frau, 45. Geh. Kirchenrath Dr. Köstlin, 46. Fabrikant Georg Noll und Frau, 47. Lehrer Dr. Molly, 48. Fabrikant Georg Schwall, 49. Christian Duill, 50. Kaufmann August Will, 51. Oberbürgermeister Gnauth, 52. Beigeordneter Georgi, 53. Beigeordneter Wolff, 54. Stadtverordneter Heyligeuftaedt, 55. Stadtverordneter Schiele, 56. Stadtverordneter Dr. Ploch, 57. Stadtverord­neter Schwall, 58. Universität-Tanz und Fechtmeister Röse, 59. Frau Medicinalrath Follenius, 60. Fabrikant MhltuS, 61. Fabrikant F. L. Bender, 62. Rendant Döring, 63. Pfarrer Dr. Naumann, 64. Fabrikant Wtlh. Homberger, 65. Friedrich Möhl Wittwe, 66. Metzgermeister Adolf Möhl und Frau, 67. Weinhändler August Schwan, 68. Garnisonverwaltungs« Jnspector Sentz, 69. Rechtsanwalt Metz, 70. Arzt Dr. Köppe, 71. Stadtverordneter Brück, 72. Rechtsanwalt Dr. Gutfleisch, 73. Metzgermeister Philipp MalkomesiuS, 74. Bildhauer Emil Kalbfleisch, 75. Buchhändler W. Ferber, 76. Dr. med. Baur,

77. Kaminfegermeister Franz Nebl, 78. Berlagsbuchhändler Emil Roth, 79. Kaufmann H. F. Nassauer, 80. Glasermeister Luh, 81. Archttect L. Seuling, 82. Jacob Helfenbein Wittwe, 83. Kaufmann Friedrich Laih (Kochs Nachfolger), 84. Ortho­pädist Oscar Höpfner, 85. Rechtsanwalt Dr. Fuhr, 86. Stadt­verordneter Wilh.Löber, 87. Stadtverordneter Louis EmmeliuS.

Von den vorgenannten Herren und Damen wurden für unsere Anstalt iuSgesawmt 257 Mk. gespendet. Allen Gebern und Geberinnen sprechen wir für die Unterstützung unserer Anstalt mit deren 220 Kindern unseren herzlichsten Dank auS.

Ferner danken wir auch herzlich der hiesigen Freimaurer­loge, der Gründerin unserer Kleinkinder-Bewahranstalt, sür daS besondere NeujahrSgescheuk von 50 Mk., daS von Mit­gliedern derselben auch tu diesem Jahre unserer Anstalt übergeben wurde.

Gießen, am 31. December 1896.

Der Vorstand der Kleinkinder-Bewahranstalt.

Dr. Naumann.

kirchliche Anzeiger* der Stabt Gietzerr.

Katholische Gemeinde.

(Nachdruck ohne Genehmigung untersagt.)

Samstag, den 2. Januar:

Nachmittags um 4 Uhr und Abends um 8 Uhr Gelegenheit zur hl. Beichte;

Sonntag den 3. Januar. Sonntag nach Neujahr.

Vormittags von 6*/a Uhr an Gelegenheit zur HU Beichte.

M um 6Ve Uhr erste hl. Meffe;

um 7Vi Uhr Austheilung der hl. Eommunion;

um 8 Uhr zweite hl. Messe;

um 9*/2 Uhr Hochamt mit Predigt.

Nachmittags um 2 Uhr Andacht

Nachmittags um 41/> Uhr wird in Steins Garten zum Besten der Barmherzigen Schwestern das Weihnachtsspiel »Licht vo« Lichte* wiederholt.

Eottesdimst in der Synagoge

Samstag den 2. Januar.

Vorabend 4 Uhr, Morgens 9 Uhr, Nachmittags 3 Uhr, Sabbathautzgang 5« Uhr.

Gottesdienst bet israelitischen Religionsgesellschast

Freitag Abend 400 Uhr, Samstag Vormittag 8" Uhr, Predigt, Nachmittag 3 Uhr, SabbathauSaang 5to Uhr.

Nachmittag 2u Uhr Schrifterklürrrrrg in der Synagoge-

Wochengottesdienst Morgens 7 Uhr, Abends 4" Uhr.

Verkehr, taub* unb Dolfswirt

Siegern 31. December. Marktbericht. Auf dem heuttgeo Wochmmarkt kostete: Butter pr. Pfd. vM 1,001,20, Hühnereie. pr. St. 78 4, 2 St. 00 4, Enteneier 0 2 St. tv 4, Gänse

eicr pr. St. 00-00 4, Käse pr.St.5-8 4, Käsematte pr. St. 3 4 Erbsen pr. Liter 17 4, Linsen pr. Liter 28 4, Tauben pr. Paar X 0,50 biS 0,60, Hühner pr. Stück 0,90 bis 1,00, Hahnen pr. Stück X 0,60-1,00, Enten pr. Stück X 1,50-1,70, Gänse pr. Pfund X 0,44-0,64, Ochsenfleisch pr. Pfd. 66-74 4, Kuh- und RindfleftL pr. Pfd. 60-66 4, Schweinefleisch pr. Pfd. 56 bis 66 4, Schweine« fleisch, gesalzen, pr. Pfd. 70 4, Kalbfleisch pr. Pfd. 5054 4, Hammelfleisch pr. Pfd. 5065 4, Kartoffeln pr. 100 Kilo 4,50 bii 5,00 X, Weißkraut pr. Stück 000 4, Zwiebeln pr. Eentner X 4,00-0,00, Milch pr. Liter 16 4-

SiMvrrrg 30. December. Frachtmarkt. Rother Weizen X 13,70, weißer Weizen X 00.00, Korn X 9.70, Gerste X 0.00, Haier X 5.25.

RnlkSpidp v AA Pfn bt8 is.e5 p. M-t.-fowi- Ddll-dt/iue V. OU ny. schwarze, weiße und farbige -eirrreberg «Seide von 60 Pf. bis Mk. 18.65 p. Met. glatt, gestreift, karriert, gemustert, Damaste rc. (ca. 240 versch. Qual, und 2000 versch. Farben, Dessins rc.), porto- und steuerfrei Ins Haue Muster umgehend. Lager: ca. 2 Millionen Meter, 15

Seiden-Fabriken G, Henneberg (k. u.k.Hon.), Zürich.

Der Bau von Arbeiterwohngebäuden, soll einschließlich Lieferung der erforder­lichen Bauzeichnungen in zwei Loosen für je eine Gesammtsumme vergeben werden.

LooS I.: Herstellung von 3 vierge­schossigen völlig bezugsfähtgen Doppel- wobnhäusern nebst Nebenanlagen in Frank­furt a. M, Jdsteinerstraße.

Loos II.: Herstellung von 2 zweige­schossigen völlig bezugssähigen Doppel- wohnhäusernnebst Nebenanlagen inGießen.

Bedingungen, Baubeschreibung n und Sntwurfsscizzen liegen in unserem tech­nischen Büreau, Hedderichstraße 67/69, I. Stock, Zimmer Nr. 50 zur Einsicht­nahme aus, können auch gegen post- und bestellaeldfieie Einsendung von 5 Mk. für jedes Loos von ebendaher bezogen werden. Die Angebote sind mit entsprechender Auf­schrift und Bezeichnung des LooseS porto­frei und versiegelt bis zum 19. Januar 1897, 11 Uhr Morgend an uns einzureichcn.

Die Eröffnung der einaelaufenen An­gebote wird darauf in unferm GeschäftS- hause, Hedderichstraße 59, Zimmer Nr. 11 stattfinden 106

Zuschlagsfrist 6 Wochen-

Frankfurt a- M-, im December 1896. _______Königliche Eisenbahn-Direktion.

Montsg den 4. Januar 1897,

Nachmittags 2 Uhr, im rtWkt* zu Gießen versteigere ich öffentlich gegen Baarzahlung:

1 Hobelbank, 1 Handkarren, 1 Laden­einrichtung, 4 Bettstellen, 3 Sophaß, 2 Sophagestelle, 1 Waschconsol, zwei Kleiderschrünke, 1 Commode, 1 Näh­tisch, 2 Nachtiische, 1 Nähmaschine, 1 Anzahl Bilder rc-

Versteigerung vorauss. theilw- bestimmt. 90 Stigel, Gerichtsvollzieher.

Milt. MaWans.

Freibank. 116

Heute und Samstag:

Ochsensieisch

nicht ladennin, pr. Pfd. 50 Pfg.

Städtischer Arbeitsnachweis Gießm.

Gartenftraße 2.

Vom 28. bis 31. December:

Angebot der Arbeitnehmer.

2 Weißbinder.

1 schreiner.

1 Haus bursche.

2 Pferdeknechte.

6 Dienstmädchen-

1 Comptorist.

1 Tapezier.

7 Taglöhner.

4 Laufmädchen

1 Schweizer.

1 Kindermädchen.

Nachfrage der Arbeitgeber.

1 Waschfrau.

1 tüchtiger Pferdeknecht.

1 Kutscher.

9 Dienstmädchen-

2 Kindermädchen.

Bei der heute stattgefundenen Berloosuug der Gemeinde- Obligationen wurden gezogen:

Lit. A. Nr. 11 mit Mk. 400,

B. 16 200.

Die Rückzahlung erfolgt am 1. April 1897 durch das Bankhaus

I. Grünewald in Gießen und durch unseren Gemeinderechner.

Friedberg, den 30. December 1896.

Der Vorstand der israelitischen Gemeinde.

59 Isidor Stern.

103

Unserer werthen Kundschaft, sowie Freunden und Bekannten die herzlichsten Glückwünsche ?um Neuen Zahre!

Chr. Bieker und Frau.

8

X

X

1

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I

Ä Allen Freunden und Bekannten ä

die herzlichsten Glückwünsche

G zum Jahreswechsel'. 5

J. Baab und Frau, O

M Kaiserhof.

109

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AMWZWZZZZMMZMMUMZZZZZW

100

Gg. und K. Atzbach

Aranerei Körtsch.

Die besten Glückwünsche Mw Denen Zahre

senden ihren werthen Freunden und Gästen

M

herzliches Prosit Neujahr!

H Familie Koch

Zum Schwan.

Unserer werthen Kundschaft, Freunden und Bekannten die herzlichsten Glückwünsche zum Weuen Jahre!

Fritz Schlörb und Frau

Markt 23.

Ihren werthen Gästen, Freunden und Bekannten die herzlichsten Ktückwünsche zum Jahreswechsel!

P. Weirieh und Frau,

Znm Darmstädter Kauo.

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