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noch bis zt». Schluß dieses Jahrhundert» in Kraft ist, zur Zeit noch 'ffneSwcgS eine feste Form angenommen habe. Auch in absehbarer Zeit werde vor der Hand gar nicht daran zu d-nken sein, daß die RetchSregierung mit fest- stehenden Plänen auf diesem Gebiete hervortreten werde, denn auf der einen Seite sei ein neuer FlottengründuugSplan nicht von heute auf morgen auszuarbeiten, da bei seiner Ausstellung die schwerwiegendsten Fragen mitsprächen- auf der anderen Sette liege kein Grund vor, stch frühzeitig irgendwie durch bestimmte Angaben zu binden. Einstweilen müsse eS daher genügen, daS deutsche Volk zu der Trkenntviß zu bringen, daß unsere Seestreitkräfte in keiner Weise wehr auSretchev, um die Machtstellung des Reiches auch zur See zu sichern.

Berlin, 29. Januar. Die zweite Berathung der Ver­trauensmänner der verschiedenen ReichStagSfracttonen über da» bürgerliche Gesetzbuch hat heute stattgefunden. DaS Resultat war indessen bisher rein negativ. Man be- rteth über Vorschläge betreffs Ueberweisung einzelner Mate­rien an die Commission, konnte sich aber über nicht» einigen. Die Vertrauensmänner sollen nochmals vor der ersten Lesung im Plenum zusammentreten, doch find derPost" zufolge die Auöfichten auf ein practtscheS Trgebniß sehr gering.

Berlin, 29. Januar. In der Börsen-Commtsston deS Reichstag» wurde heute der § 29 deS Entwurfs in folgen­der Fassung angenommen: Als Börsenpreis ist derjenige Preis festzusetzen, welcher der wirklichen Geschäftslage an der Börse selbst entspricht.

Berlin, 29. Januar. Die Blättermeldung, daß der Kaiser am 15. Februar in Genua eintreffen und mit König Humbert eine Begegnung haben werde, beruht derNordd. Allg. Ztg." zufolge auf Erfindung.

Berlin, 29. Januar. DemVorwärts" zufolge ist ein Glückwunsch-Telgramm, welches am vergangenen Mon­tag die Socialdemokraten tu Pilsen (Böhmen) an Kaiser Wilhelm absandten, von der deutschen Telegraphen Verwaltung von der Beförderung ausgeschlossen worden.

9tem, 29. Januar. Hier findet dieser Tage eine Be- rathung von Directoren großer Provinzbankeu wegen Auf­nahme einer inneren Anleihe statt.

Ro«, 29. Januar. Gerüchtweise verlautet, daß der NeguS Meueltk Vorbereitungen treffe, stch in Aduah zum Kaiser krönen zu lassen.

Ports, 29. Januar. Sämmtltche Blätter veröffentlichen osficielle Mittheilungen, denen zufolge die Nachricht von der Abberufung des Botschafters Herbette in Berlin auf Erfindung beruht.

Pari», 29 Januar. DerFigaro" versichert, daß der Kaiser von Rußland und Kaiser Wilhelm im Monat August dS. IS. in Darmstadt zusammentreffen werden.

Pari«, 29. Januar. Da die Reise deS Präsidenten der Republtck nach Nizza um dieselbe Zett statlfindet, wo Kaiser Franz Joseph stch auf Cap St. Martin aufhält, so glaubt man, daß eine Begegnung der beiden Staatsober­häupter eiso.gen werde.

London, 29. Januar. Aus Johannesburg wird der Times" gemeldet, daß die Lage der Engländer dort gonj unerträglich geworden sei. Die Buren seien in l fcur Zeit sehr anmaßend und opponirten gegen alle An- o^dnungeu. Auch die englischen Frauen würden von ihnen beschimpft. Nur energische Maßregeln seien im Stande, einen Aufruhr zu verhindern.

London, 29. Januar. DaS armenische Bertheidt- gungScomitö erhielt aus St. Petersburg die Meldung, daß der Sultan eine Allianz mit Rußland vorgeschlagen habe, die jetzt der Fürst Lobanow in Erwägung gezogen habe. Rußland werde darin ersucht, die Garantie für die Sicherheit des Thrones de» Sultans zu übernehmen, dafür habe der Sultan die Besetzung Anatoliens seitens Rußland» zugestanden. Der Ueberjchuß der Emnahmeu solle für die überfälligen Raten der Kriegsentschädigung verwendet werden.

London, 29. Januar. In htefigen unterrichteten Kreisen ist man der Meinung, daß zweifellos zwischen Rußland, Eng­land, Frankreich und Italien ein Abkommen für eine eudgtltige Regelung der Beziehungen zwischen demSultan und seinen christlichen Unterthaneu im Abschluß begriffen ist.

Dublin, 29. Januar. In einer gestern hier gehaltenen Rede erklärte der Abgeordnete William Redmond, daß er stch im Parlament ganz energisch zu Gunsten deS TranS vaAlstaate» aussprechen werde, wenn nicht die Frage wegen de» Einmärsche» der Engländer im Transvaal angeschnitten würde.

WB. Petersburg, 30. Januar. DieRussische Tele- graphenagemur" kann auS autorifirter Quelle versichern, daß die von gewissen Organen der AuSlandSpreffe verbreiteten Gerüchte über angebliche Pläne einer Theilung der Türketodereine» Bündnisses zwischen Rußland und der Türket nicht die geringste Begründung haben.

Der Krieg von 1870|71,

i«schildert durch Ausschnitte au» Zeitung» - Nummern jener Zett (Nachdruck verboten.)

81. Januar.

Pari» und Bordeaux, I. Favre und Gambetta find noch weit auseinander. Gambetta erklärt, die Pariser Re­gierung könne die Wahlen zur National Versammlung, die im Etaverständniß mit der deutschen Regierung binnen 14 Tagen gewählt werden soll, nicht leiten- denn fie stehe unter dem Einfluß de» deutschen Hauptquartier». Gambetta sucht nur Rothe in die Nationalversammlung zu bringen und durch fie zu herrschen, ganze Klassen von Wählern, die Bour­bon», Orleau» und Napoleon» und alle, die ihnen einmal gedient, schließt er au» und droht mit einem revolutionären Wohlfahrtsausschuß. Garibaldi will sich in Nizza wählen lassen. Da» deutsche Hauptquartier dagegen hat sogar den Pariser Offizieren erlaubt, al» Dahlcandidateu aufzutreten

und sich auS Paris zu entfernen. Wenn fie nicht gewählt werden, müssen fie binnen vier Tagen zurückkehren.

CocaUs unb

Steßeu, 30. Januar 1896.

^8 ♦♦ Kirchliche Dienstoachrichten. Se. Kgl. Hoheit der Großherzog haben Allergnädtgft geruht, am 18. Januar dem Pfarrer Otto Buttron zu Brauerschwend die evan­gelische Pfarrstelle zu Sickenhofen, Decanat Groß-Umstadt, zu übertragen.

** Ehrung. Die philosophische Facultät unserer Hoch­schule übersandte au» Anlaß seines 50jährigen Doctor- jubiläumS dem Professor Dr. Frido ltn von Sand- b e.rger an der Univerfität Würzburg die Erneuerung seines Doctordiploms. Der Jubilar, ein verdienstvoller Mineraloge und Geograph, wurde am 22. November 1826 zu Dillenburg geboren, promovirte an unserer Ludoviciana am 30. Ja­nuar 1846, und lehrt au der Hochschule zu Würzburg seit dem Jahre 1863. von Sandberger ist Mitglied der Aka­demie der Wissenschaften in München.

* Ehrung. Der Lehrer - Wittwen- und Waisenkaffe Gießen find von Herrn BerlagShändler Otto Roth Ein­hundert Mark zugewiesen worden. In dankbarer Anerkennung dieser Schenkung ist derselbe zum Ehrenmitgliede der betreffenden Stiftung ernannt worden.

* ®nt abgegangen. Der Schaffner Thiele von Kassel fiel heute Morgen auf der Strecke zwischen Lollar und Gießen au» dem um 9,58 Uhr in der Richtung nach Gießen abgegangenen Personenzug. Er erlitt außer einigen Ab- schürfungen keine Verletzung und konnte fich zu Fuß zurück nach Lollar begeben.

22. Mittelrheinifche» KreiSturnfeft. Der geschäfts­führende Ausschuß hatte die Mitglieder deS Gesammt-Aus- schuffeS auf gestern Abend 9 Uhr zu einer Versammlung in Stein» Garten eingeladen, um ihnen vor dem definitiven Abschluß Bericht über da» finanzielle Ergebniß und Son­stige» zu erstatten. ES wurden die RechnungSergebntffe der EinzelanSschüffe vorgetragen, und als Gesammtresultat mit« getheilt, daß den Einnahmen von rund 60,000 Mk. Ausgaben im Betrag von 57,900 Mk. gegenüberstSndeu, so daß nach Be­richtigung einiger kleiner Posten ein Ueberschnß von rund 2000 Mk. bleiben dürfte. Die Prüfung der Rechnungen wurde den Herren Gerch, Ziußer und Wtlker über­tragen. Bezüglich der Verwendung deS Ueberschuffes wurde nach bereit» früher gepflogenen Verhandlungen mit den beiden Turnvereinen beschlossen, zwei Drittel desselben dem Turn­verein, als dem älteren, ein Drittel dem Männerturnverein zu Überwrisen. Hierauf theilte der Vorsitzende, Herr Bei­geordneter Georgi mit, daß den beiden Vereinen je eine photographische Aufnahme deS GesammtauSschusseS und der Festhalle zum dauernden Andenken an da» so schön ver­laufene Fest gestiftet worden sei, die fie in ihren Turnhallen zur Anetferung der jungen Turner anbringen möchten. Die schönen großen Bilder in prächtigen Rahmen werden den Turnhallen sicher zur Zierde gereichen. Herr Georgi er­klärte darauf unter dem Ausdruck de» Danke» für die Mit­wirkung Aller daS große Comitv für aufgelöst, bemerkend, daß der geschäftsführende Ausschuß die noch zu erledigenden Geschäfte abwtckeln werde. Em dreifache»Gut Heil" stimmte die Versammlung, bevor fie fich als Ausschuß für aufgelöst erklärte, an. Seiten» der ersten Sprecher der beiden Turnvereine, der Herren Herbert und Backe», wurde darauf sowohl für die Ueberretchung der Bilder, wie für die eifrige Mitwirkung der AuSschußmitglieder gedankt- ferner gedachte Herr Br. Pitz der Borfitzenden der EinzelanSschüffe, wie be­sonders der des geschäftsführenden AuSschnffeS. Herr Georgi hob in seiner Ansprache besonder» die Verdienste hervor, die fich Herr Helm durch rastlose und umsichtige Arbeit um daS Gelingen de» Feste» erworben, worauf Herr Helm die Thätig- keit der Vorsitzenden der EinzelanSschüffe rühmend hervorhob. Im Verlauf deS Abends wurde noch der Verdienste weiterer Mitarbeiter an dem Feste gebührend gedacht, auch dem Wunsche Ausdruck gegeben, daß Gießen bald eine Turnerschaft besitzen möge. Seitens der Großh. Hofbibliothek in Darmstadt, des Oderhessischeu GeschtchtSvereins und der Homburger Turner- schäft, denen sämmtliche auf da» Fest bezügliche Drucksachen, Abzeichen n. s. w. in wohlgeordneten Sammlungen überwiesen worden waren, waren Dankschreiben eingegangen. Znm Schluß wurden die noch vorhandenen osfictellen Festabzeichen und Me­daillen an die Anwesenden vertheilt. Auf unser 22. Mittel rheinisches Turnfest läßt sich nach dem in Kürze erfolgenden definitiven Abschluß der Satz anwenden:Ende gut, Alle» gut?"

* Der LaudeSverstand der hessischen Wirthe hat dc- schlossrn, im Laufe der allernächsten Zeit eme rege Agi­tation gegen die Weinsteuer einzuleiten, und etwa 20 Versammlungen in den verschiedenen Wahlkreisen einzu berufen, besonder» in denjenigen, deren Abgeordnete vor zwei Jahren für die Wtederetnstellung der Steuer in da» Budget gestimmt haben. Der Finanzausschuß der Zweiten Kammer hat bekanntlich in seiner Mehrheit der Abschaffung der Weinsteuer, die ja im Gesetz noch besteht, nicht zugestimmt. Einen Antrag auf Aufhebung diese» Gesetzes hat der flbg. Haa» (Offenbach) eingebracht. Die Angelegenheit wird bal­digst die Zweite Kammer beschäftigen. Der Vorstand de» Rhein Main-Gastwinheverbande» und de» Gastwirthe Verein» Gießen haben auf morgen, Freitag Nachmittag 31/, Uhr, in Steins Garten eine Versammlung einberufen, welche fich so­wohl mit der Weinsteuer, wie mit dem Gesetzentwürfe über den Besuch öffentlicher Tanzlustbarkeiten in Wirth- schäften durch Personen unter 16 bezw. 17 Jahren be­fassen wird.

* Für Kriegsivvaliden. In Bezug auf die verschiedenen Zeitungsartikel, die fich mit der Lage der KriegSinvalidev und insbesondere der sogenannten KriegSveteranen, d. h. der nicht al» invalide anerkannten KriegSthetlnehmer, und deren Hinter­bliebenen beschäftigen, bemerkt derReichs-Anzeiger", daß diese Artikel von rechtlich und thatiächlich unrichtigen Voraus­

setzungen auSgehen. Rach den neue ^ug» abgegebene» z ffer- mäßigen Erklärungen der Regierung seien die Mittel dr» ReichS-JnvalidenfondS nahezu vollständig festgelegt, und zwar lediglich und ausschließlich zum Nutzen der KriegSthellnehmer und ihrer Angehörigen. D:e Forderung, daß allen Krieg»- theilnehmern, ohne Rücksicht auf Dieostbeschädigung und Be­dürftigkeit, lediglich um deswillen, weil fie im Kriege ihre Schuldigkeit gethan und ihre Pflicht gegen da» Vaterland erfüllt haben, eine Entschädigung oder ein Ehrensold au» der ReichSkasse gewährt werden müsse, fei nicht blo» au» poli­tischen Gründen höchst bedenklich, sondern finanziell auch gar nicht durchführbar. Bet einem Ehrensolde von nur 120 Mark jährlich würde die ReichSkasse dann um ungefähr 100 Millionen Mark jährlich belastet werden. In der Auslassung de»R ichS- AnzeigerS" wird gerathen, die Fürsorge deS Reich» dankbarer anzuerkennen und bei höheren Anforderungen an die Mittel der ReichSk.sse, d. h. an die Kräfte der Steuerzahler, vor- sichtiger und bescheidener zu sein. Weiter wird auSgesühn, daß im Ganzen jährlich ungefähr 6 Millionen Mark lediglich für bedürftige und würdige KciegSveteranen und deren Hinter­bliebene, welche keine gesetzlichen Ansprüche haben, bestimmt sind. Diese Angelegenheit möge fortan mit mehr Sachlichkeit, Unbefangenheit und patriotischem Anstand beurtheilt und be­handelt werden.

E. Echzell, 28. Januar. Unsere oberhesfischen Molke­reigenossenschaften al» solche erfreuen sich eine» guten Rufes bi» weit in die beiden südlich deS Main» gelegenen Provinzen, ganz abgesehen von den Abnehmern der Molkerei- producte. Diese» zeigte sich vorgestern, al» eine Deputation von drei Herren auS Schaafheim erschien, welche fich die Molkereien in Hungen, Echzell und Reichelsheim ansahen uni dann über Friedberg nach Hanse reisten. Schaafheim ist ein Dorf mit ca. 1600 Einwohnern, besaß ehemals Stadt- rechte, und liegt in der Provinz Starkenburg am nördlichen Fuße de» Odenwaldes, an der hessisch bayerischen Grenze, ist sehr wohlhabend und besitzt ein großes Gemeinde Berwögea. So z. B. etwa 2400 Morgen vortreffliche Waldungen. Die Leute dort sind sparsam und gediegen, halten noch auf gute alte Sitte«, und find nicht genuß- und putzsüchtig. Sie wollen jetzt eine Molkereigenossenschaft nach den neuesten Erfahrungen und mit den besten Maschinen gründen. Mit der dabei erforderlichen Dampfmaschine, die doch nur wmige Stunden deS Tage» in Thätigkeit ist, gedenken sie eine eiet« irische Beleuchtung einzurichten. Diese letzte Idee dürste auch von einigen Wrtrerauer Ortschasten, wo nicht genügend beschäftigte Dampfmaschinen stehen, in ernste Erwägung ge­zogen werden.

§§ Freiensteinau, 28. Januar. Wie hier allgemein üblich, wird Kaisers Geburtstag durch Schießen gefeiert. So feuerte gestern ein hiefiger Mann einen Schuß mit einer Sch"otladung ob, ein Schrotkorn prallte an eine* harten Gegenstand ab und ging einem 13jährigen Schüler in den Hals, wo e» tief sitzen blieb, so daß ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden mußte. In dem benach­barten Orte Salz wollte ebenfalls ein Landwirth einen Schuß abgeben- er lud in ein alte» Gewehr ein Stückcheu Eisen und als es nicht lo-gehen wollte, entzündete ein Anderer es mit einem glühenden Eiscn. Dabei schoß man eines hölzernen Pumpenstock ab.

Schifs-nachrichten.

Der PostdampferFriesland" derRed Star Linie" ta Antwerpen ist laut Telegramm am 28. Januar wohlbehalten Nr Neroyork angekommen.

Bei der Redaction cingegangene Bücher re.:

Die Wahrheit. Halbmonatsschrift zur Vertiefung in dir Fragen und Ausgaben de» Menschenlebens. Herausgeber: Chr. Schrempf. Monatlich zwei Hefte 8'. Preis vierteljährlich 1.8V Mk Heft 56. Fr. FrommanS Verlag (E. Hauff), Stuttgart Inhalt »Zur Frage des FrautnstudiumS". Ada Stegri:Stürme",fctnift Bedenken gegen den liberalen Protestanti-muS".Der Individua ltSmuS Goethe»".

Wöchentliche Ueberstchi der Todesfälle in Siche».

4. Woche. Dom 19. Januar bi» 25. Januar 1896. Einwohnerzahl: angenommen zu 23 000 (tncl. 1600 Mann Militär). SterblichkrttSztffer: 13,56, nach Abzug der Ortsfremden 4,52»/*.

Kinder

ES starben an: Zusammen: Erwachsene: hn vom

1. Lebensjahr: 2.-16.3* Diphtherttt» 1 (1) - 1 (1)

Bösartiger Neubtlb. 3 (2) 3 (2) -

Krämpfen 1 (1) 1 (1)

Unbekannte Krankh. 1_________1___________________

Summa: 6 (4) 4 (2) 1 (1) 1 (I)

»nm. Die in Klammern gesetzten Ziffern gdxn an, wie vtdi bet Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von «uSwärtS nach Gießen gebrachte Kranke kommen.

2(ird>lid>e Anzeige« -er Statt Gietze«.

Evangelische Se ei be.

Donnerstag den 30. Januar, Abends 8 Uhr, im Larnsaal der Stadtknabenschule: vihalftnntze. Marc. 3,13 ff ffrra Dr. Grein-

SotieSdienS in 6er Synagoge

Samtztag den 1. Februar:

Vorabend 5 Uhr, Morgens 9 Uhr, Nachmittag» 3 Uhr, SabbathauSgang 6 Uhr.

SotteSdiev- der israelitischen Religionsgesellschaft.

Freitag Abend 5 Uhr, SamStag vormittag 9 Uhr, Nach­mittag 3 Uhr, SabbathauSgang 6* Uhr. Wochen gottesdieasi Morgens 7 Uhr, Abends 8 Uhr.

Mester freue« Im Him. grillte Auewabl.

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