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KischeidiUtg. Ein Br bahnstation von elnn Urtheil des Reichs ober 1895, xegelwäi. heoer Unfall zu 6tfr , des RrichShastpstiihis^
Eisenbahll'BetrWc- vechrbeoe Hessen, ihre alt, auS Dolgeiin
Peter Neu, 61- üv-Dork, Fm Cathn hre alt, aus LlSse" 68 Jahre alt, anl (
26. Mai. Der dck oohuer der nahem c hatte, besonders unir
auch dieses Ich' oichkllmengezusamM- Waide geseieM M waren zu dtmM- lt ihren ConfimM^ ten Leilerwagen M ; Herren ?fan« uS Lenbach. 3“^ versammle bett, °°d » * ■ og des Hem ilt«« e,n «itber tottroi®' ti <*“ Ä» !- *’S' Jttb i° i n ,2, K-- •S<£ ■ T-«- * D-- 8I"““LiV' Auineu Jliu» zuug <*J>* i
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bllUka — Das allgemeine Hoherodskop f fest findet, wie allMßch, am ersten Sonntage im Juli, also dieseSmal am 8. .^L, statt. Durch die Vergrößerung des ClubhauseS ist fflrrte Besucher Sorge getragen. — Bereits beginnen ein« zel;« Mafien höherer Schulen, z. B. aus Gießen, den tittriUjHpunfc des BogelSbergS mit ihren Lehrern zu de- suclä^ was durch die Bahn Nidda—Schotten wesentlich er- letvOm wird.
klchbach. 27. Mai. Unter sehr zahlreicher Betheiliguug onnii riragenden, Tollegen und Freunden auS Nah und Fern, instfiip:crmt etwa 700 Personen, wurde die Leiche des Bt'.'tv: riereibefitzerS Christoph Jacob Melchior I. zur ewirhip Nutze bestattet. Die zu Ehren seines Andenkens ge- verwüv Blumen, Sträuße und Kränze waren so zahlreich, rahi« um den Leichenwagen herum nicht alle untergebracht totttfim konnten und noch zwei Wagen füllten. Melchior waoriiit langjähriges Mitglied des Provinzial- und KreiS- autMssrS und Präsident des BorschußoereinS Butzbach. Jtrsncorizgeu Jahre trat er aus Gesundheitsrücksichten von benitfiloitfic von ihm versehenen Amte als OrtSgerichtsmanu zuvnilk. Der nunmehr Verstorbene, der 65 Jahre alt gern o «im ist, war ein tüchtiger, bei Behörden, Collegen und vie üv anderen Einwohnern beliebter Mann- er bewährte sich QiuHilS ein gediegener Geschäftsmann, sowie als liebevoller FaiDiiirvvater. Sein Hinscheiden ist ein großer Verlust für die ßlaht, denn er war ein Helfer, Berather und Wohl- thLtrikk irr Biele und erregt deshalb nicht nur die allgemeine THMinkune hiesiger Stadt, sondern auch der ganzen Um» geriet Vor wenigen Jahren vergrößerte er bedeutend -ivM! B-rauereibetrieb und im vorigen Jahre noch ließ er einWtiturr große Maschine für den Betrieb des EisgeschäftS aufisWcl. Die gesummte Gemeinde wird Melchior ein ehvdodcs Andenken bewahren. Darmst. Ztg.
Itii: der Wetterau, 25. Mai. Vor einigen Tagen woalSir dk:r in Reichelsheim bedienstete Knecht Fr. Klee, - o,«Seiv-Nidda kommend, durch den Wald bet Echzell des mach Haufe gehe- und wurde von einem plötzlich aus t evm va deSdlckicht vor ihn tretenden, mit einem Knüttel be« roartijwein Mann unter der Aufforderung angehalten, fein «teMhe^zugeben, sonst würde er todtgeschlagen. Während befirtmii entstandenen Handgemenges wurde dem Bedrohten utatf taß Herannahen eines dritten Pasiaoten Rettung, denn 2 et r Angreifer machte sich ohne die erhoffte Beute schleunigst au iS de« Staube. Glücklicherweise war die Ermittelung des ’auMrm erst 20 Jahre alten Helden möglich, der seit heute zu . Mu hinter Schloß und Riegel sich befindet, bisher aber atÄliRnettt in hiesiger Gegend stand.
hlluge», 28. Mai. Am 20. November 1895 wurde dien tyflpt Molkerei dem Betrieb übergeben. Unser AnfangS- u« mtum betrug täglich circa 1800 Liter, jetzt ist es auf 32i.0W l'b.er täglich gestiegen, ein Beweis, welchen Rufes sich dien Mi'erei in LandwirthSkreisen erfreut. Zur Auszahlung fldtoö|teii im November 2,7, im December 2,6 Pfg. für da»i! zcttproceut und verbleibt laut Bilanz immerhin noch ein: für ii Wochen ansehnlicher Reingewinn von Mk. 614.51.
NvrrmS, 28. Mai. Die hiesige Handelskammer hat sichü Ivo dem Großh. Ministerium des Innern und der JuM zu einem gutachtlichen Berichte über den Vorschlag ter: RrÜchScommisfion für Arbeiterstatistik, bezüglich den ScMß der Ladengefchäfte, aufgefordert, dahin gehend geeint, daß sie sich für den Schluß aller Ladengeschäfte amu 8 Wr Abends ausgesprochen hat. Die Handelskammer st M Slnficht, daß sich dies ebenso leicht einführen ließe, wtm Zot. die Sonntagsruhe.
Retoj, 27. Mai. In daS RochuShoSpital wurde gestern eint sirr «neugeborenes Kind verbracht, daS ohne Mast- darMfirmng und ohne Finger an den mißgestalteten Händen gebiieiöi wurde. Ob daS Kind durch eine Operation am Lebige kchalten werden kann, ist fraglich.
Vermischter.
• frinc komische Verwechslung kam an der Table d'höte telil irftsn Gasthauses eines Odenwaldstädtchens vor. ES wamuiit Festessen zu Ehren eines höheren Beamten. Die zahW-m Gaste machten beim Verspeisen des SalatS ganz cigsMsürmliche Gesichter, aber des Gastes wegen wollte man eimiJnfielen machen und so wurde mit Todesverachtung zug!Wifrrn. Nachher stellte sich heraus, daß die Köchin statt (5a»l eine Flasche geruchlosen Leberthrau zum An- ioc* te5 SalatS benutzt hatte. Die Wirkung zeigte sich freiMbald genug.
' H!ou der Berliner Gewerbe-AuSstellung. Im Haupt- rcstilmmt der Ausstellung walten neben 300 Kellnern in tlh vier Speiseküchen 45 Köche und Kocheleven ihres -Amlivti, während 50 Spülfrauen und 20 Mester- und Silber- putz^i in ununterbrochener Thätigkeit unter Beihilfe von 20 'Mendienern und Hausburschen daS gebrauchte Material wiekice > n Stand setzen. Drei Leinenbeschließerinnen herrschen im iwhr der Wäscheschränke. Sie enthalten die Kleinigkeit von i 'M Tafeltüchern, 30,000 Servietten, 35,000 Garten- dcck In E0 Kellnerservietten und 1200 Mester-, Gläser-, Boiiatri" und EiStüchern, die nach ihrem Gebrauch in den
drei Waschanstalten deS Restaurants wieder ihre Frische und Weiße erhalten. Vier «affeeküchen mit einem Bedienungspersonal von 20 Personen sorgen für die Bedürfuiffe der Liebhaber deS echten Mocca, denen 12,000 Tasten, 6000 Kannen und Kännchen, 5000 Serviceplatten und 6000 silberne Kaffeelöffel zur Verfügung stehen. Für die fleischlichen Bedürfnisse sorgen 6 aogestellte Schlächter- 7 BierbuffetierS spenden den braunen Gerstensast und in den Kellereien und Wein- auSgaben walten 12 Personen ihres Amtes, da den Gästen 300 Sorten Wrine zur Verfügung stehen. Daß für dieses Reffort 15,000 Gläser jeglicher Gattung und 500 silberne Flaschenkühler vorhanden find, sei nebenbei erwähnt, und gleichzeitig auch der 20,000 Seidel gedacht, die sich in den 5 Etablissements der Firma Adlon und Dreffel in Summa vorfinden. Don Porzellan find im Gebrauch 8000 tiese, 90,000 flache, 10,000 Dessert- und 8000 Compotteller und über 10,000 sonstige Gegenstände ran Schüsseln, Terrinen, Saucieren rc., während zur Ergänzung der Gedecke 12,000 Mester und Gabeln, 6000 Löffel, je 3000 Deffertmester und Gabeln und 6000 Serviceplatten — alles in Silber — dienen. Neber dem Ftnanzdepartement waltet ein Haupt- kaffirer, dem 10 Kassirerinnen und 20 Bons» und Marken- kasfirerinnen unterstehen, und die WirthschastScentrale, wo die umfangreiche Buchführung gehandhabt wird, beschäftigt 6 Buchhalter nebst zahlreichen Gehilfen, 10 Portiers und Pagen stehen zur Verfügung der Gäste, denen außerdem 20,000 Stühle ausreichende Gelegenheit geben, nach ihrer ermüdenden Wanderung durch die Ausstellung genügend auSzuruhen.
♦ Au« Ostpreußen, 26. Mai. In Theerbude find abermals zwei Anwesen in den Besitz des Kaisers übergegangen. Der Monarch hegt für sein Jagdschloß Rominten eine besondere Vorliebe- das Besitzthum soll wesentlich vergrößert werden.
♦ Sin originelle» LeumundSzenguiß ist kürzlich von dem Schulzenamte eines polnischen Ortes in der Nähe der russischen Grenze über einen Arbeiter, welcher sich im Kreise Dernburg emer Strasthat schuldig gemacht, an ein anhaltisches Gericht etngeschickt worden. Dasselbe lautet: „Ist sich sonst ein brauchbarer, nüchterner Mensch, besäuft sich nur SamS- tagS, Sonntags und Montag-, wie daS hier üblich."
* Da» kaiserlich ruffische Tafelzeug. Wie der „Swiet" mittheilt, waren vor einigen Tagen im Kreml in Mo-kau die Kammerfourtere mit dem AuSpacken und Ordnen der kiaiserlichen Tafelservice beschäftigt, die bei den Festlichkeiten zur Verwendung kommen. Das Gesammtgewicht dieser Service beträgt über 8000 Pud oder 3200 Gentner. Die Silber- und Goldservice allein wiegen 1500 Pud. Von diesen kostbaren Servicen find in Bezug auf künstlerische Ausführung die hervorragendsten das sogenannte Orlowsche und da- Londoner Service. Das letztere ist aus reinem Silber hergestellt und besteht aus neun Gruppen, von denen vier Gopten der bekannten Reiterstatuen auf der Antischkoff- brücke in Petersburg find- eine Gruppe stellt den heiligen Georg und die übrigen Jagdscenen dar. DaS Orlow-Service, daS seinen Namen daher hat, daß es im Jahre 1785 beim Fürsten Orlow angetauft worden ist, besteht auS sechszehn silbernen Vasen von wunderbarer Arbeit. Von den übrigen Servicen find noch daS vergoldete Pariser Service (angekauft im Jahre 1767), daS Turiner, daS Kasaner und daS Mitauer Service, im Ganzen 30 Stücke, zu erwähnen, zu denen un- gefähr 600 silberne Teller gehören. Nicht minder werthvoll sind die Service auS sächsischem und Sövresporzellan. Von den mit dem Namenszug der Kaiserin Katharina II. ver- sehenen Tellern aus SövreSporzellan repräsentirt jeder einen Werth von 1000 Francs.
Schrftsirachrrchtex.
Norddeutscher Lloyd, tn Gießen vertreten durch bii Agenten Carl LooS und I. M. Schulhof.
Bremen, 28. Mai. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Schnelldampfer Spree, Capt. W. Meißel, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, ist gestern 4 Uhr Nachmittags wohlbehalten in Newyork angekommen. , , _
Bremen, 28. Mai. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Postdampser Neckar, Capt. H. Wempe, vom Norddeutschm Lloyd in Bremen, ist gestern 7 Uhr Abends wohlbehalten tn Baltimore angekommen.
Literatur ukö Kanft
- Im .Magazin füe Sittertttit* gibt unter dem Titel „Zum hundertjährigen Todestag der Blattern" Pros, vr Karl Sachs interessante Miltbeilungen zur Erfindungsgeschichte der Pockenimpfung. In derselben Nummer der genannten Zeitschrift ergreift Hermann Rtottc das Wort zu der Theaterconcesfionsfrage. Die besonders retckbalttg- Nummer der Wochenschrift enthält ferner einen Aussatz von Prof. Dr. Ludwig Büchner und die Fortsetzung der Betrachtungen über die olympischen Spiele „einst und jetzt" von ClSon R a n g a b e.
verkehr, £anO. «nv voUsmirthsehaft
— Hohe Erträge der Hühnerzucht. Daß sich die Geflügelzucht auf dem Lande noch lohnt, lehrt folgender Fall, der tn der letzten Versammlung des Ornithologischen Centralvereins für Sachsen und Thüringen zur Sprache kam und aus Halle dem L. T. berichtet wird. Ein Landwirth in Rheinpreußen führt seit Jahren genauen
Nachweis über Einnahmen und Ausgaben feines Nutzgeflügelstandes und da ergaben sich für die Hühnerzucht folgeove Resultate: 1893 Bestand 10 Hähne und 204 Hennen. Einnahmen durch Verkauf von Eiern 760 Vierrel (Ä 26 Stücke A 1.50 Mk. — 1140 Mk., von Schlachtgeflügel 85 Mk., Zunahme des Bestandes am JahreS- fchluß 24 Hennen Ä 2.25 Mk. — 54 Mk. und 12 Kücken Ä 150 Mk. — 18 Mk., zusammen 1297 Mk. Ausgaben: Verbrauchte» Futter 109.10 Centner Getreideadfall A 5 Mk. == 547 50 Mk. — ES verblieb somit ein Ueberschuß von 749 50 Mk. —1894 Bestand 12 Hähne und 240 Hennen; Ueberschuß 714 Mk. — 1895 Bestand 15 Hähne und 280 Hennen; Ueberschuß 823.50 Mk. Danach kommt aus daS Huhn ein Retnerttag von 3 Mk. pro Jahr, ein Betrag, den ein anderes Nutzthier im Verhältniß zu seinem Werthc nicht einbringt. Den Landwtrthen kann deshalb die Geflügelzucht nicht genug empfohlen werden, nur müsien sie dabei die richtige Auswahl der Rassen im Äuge behalten, am besten ist es, sich dieserhalb an die Geflügel- zuchtveretne zu wendm-
kirchliche Anzeige« de- Stadt Gi-izen.
«vaugelische vemeiutze.
Gottesdienst-
Sonntag, den 31. Mai. Trinitatisfest.
In der Stadtkirche.
Bormittags 7»/< Uhr: Frühgottesdienst verbunden mit Christenlehre für die Neuconfirmirten aus der MatthäuSgemeinde- Pfarrer Schlosser. . ...
Vormittags 9'/, Uhr: Pastor vr. Zinßer von der deutschen Gemeinde zu Paris.
Bormittags 11 Uhr: Militärgottesdienst. Pfarrer Dingeldey.
Nachmittags 2‘/i Uhr: Kinderkirche. Pfarrer Schlosser.
(Vorbereitung Samstag Nachmittag 3 Uhr in der Stadtkirche.)
Collecte für die deutsche Gemeinde zu Paris.
Am nächsten Sonntag, den 7. Juni, Frühgottesdienst mit Christenlehre für die Neuconfirmirten aus der Marcusgemeinde.
I« bet IodaaneSkitche.
Vormittags 7»/« Uhr: Gottesdienst mit KatechtSmuSlehre für die Neuconfirmirten auS der Johannesgemetnde. Pfarrer vr. Naumann. ,
Vormittags 9‘/e Uhr: Pfarrer Dingeldey.
Collecte für die deutsch-evangelische Gemeinde in PartS.
Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Lucasgemeinde. Geh. Kirchenrath D. Köstlin- ... -
Am 1. Sonntag nach Trinitatis, den 7. Juni, Vormittag- 7s/4 Uhr, Gottesdienst mit KatechtSmuSlehre für die Neuconfirmirten aus der LucaSgemeinde.
Katholische Gemeinde.
(Nachdruck ohne Genehmigung untersagt-)
SamStag den 30. Mai.
Nachmittags um 5 Uhr und Abends um 8 Uhr Gelegenheit zur hl. Beichte.
Sonntag den 31. Mai. Dreifaltigkeitssonntag.
vormittags von 6»/, Uhr an Gelegenheit zur hl. Beichte;
, um 6Vi Uhr erste hl. Meffe;
um 7‘/> Uhr AuStheilung der hl. Communion;
„ um 8 Uhr zweite hl. Messe;
, um 9'/, Uhr Hochamt mit Predigt;
Nachmittags um 2 Uhr Christenlehre; darauf Andacht mit Segen.
©ottesbtenfl der israelitischen Religionsgesellschast.
Freitag Abend 7«° Uhr, Samstag Vormittag 8 Uhr, NachmMag 4 Uhr, SabbathauSgang 9M Uhr-
Nachmittag 3" Uhr SchristerklLt««g. Wehsteingasse 8.
Wochengottesdienst Morgens 6 Uhr, Abends 7 Uhr.________
Witter«rrgsbericht vom 28. Mai.
Dom Kern des barometrischen Maximums im Nordwesten Irlands erstreckt sich eine breite Zone hohen Druckes ostwärts durch den ganzen Erdtheil. Durch dieselbe sind zwei Depressionsgebiete getrennt, von welchen daS eine flachere das Mtttelmeergebiet bedeckt, während daS zweite, beträchtlich liefere im äußersten Norden lagert. Letzteres gibt an der norwegischen Küste zu lebhasten bis stürrnischln Winden Veranlassung. In Central-Europa sind die Unterschiede im Luftdruck nur gering und besteht vielfach heiteres, allenthalben sehr warmes Wetter. In Süddeutschland haben gestern neuerdings vereinzelte Gewitter stattgcfunden, welche im südwestlichen Bayern stellenweise von Hagrlfällen begleitet waren.
vota«SB»Uiche »ittmmat
Meist heiteres und warmes Wetter. Einzelne Gewitter nicht ausgeschlossen.___
Temperatur der Lahn und Luft
nach Reaumur gemessen am 29. Mai, Mittags zwischen 11 und 12 Uhr: Wasser 14, Lust 15°.
Rübsamen'sche Badeanstalt.
Master franco
108 Haas, grösste Auswahl.
Buxkin
doppelbreit per Meter ä Mk. 1.35
Cheviot
doppelbrelt per Meter ä Mk. 1.95
versenden in einzelnen Metern franco 1003
Oettinger & Co., Frankfurt a. M. gpedifiül ii Diaukleidenleffei m 88 Pfc. u fr. ItUr-
Knnst-AnssteUung, Wft nähme deS SamStags, von 11 bi» 1 Uhr, am Mittwoch «ich noch von 3 bis 5 Uhr. Sonntet» »ätzreutz M «tmnietHoWt* »e* 11 M 1 Utza. - Eintrittspreis fts
Nichtmttglieder an Werktagen 50 Pfg., au Sonntagen 20 Pf,
Gras samen.
lufi den Communalwaldungen von Gießen, Alten-Bufeck, Rödgen, .niMhcausen und Wieseck wird die diesjährige Grassamenernte im SuÄm'iibnSwege vergeben, gegen Vorauszahlung unter den seither üblichen BedÄe-imgen, welche von den Submittenten als rechtsverbindlich anzu- crkemm sind. Die Offerten mit der Aufschrift: „Submiffion auf Gras- sannill' find getrennt an die einzelnen Bürgermeistereien bis längstens MÜMlLig den 8. Juni schriftlich einzureichen, woraufhin am 9. Juni, VoMüo^S 11 Uhr, die Eröffnung erfolgt.
Siießen, den 27. Mai 1896.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
I. V.. Wolff. 5046
Bekanntmachung.
Alle Steigerer, welche bei den bis einschließlich 16. März d. I. abgehaltenen Versteigerungen Holz ersteigett und dasselbe noch nicht aus dem Wald abgefahren haben, werden aufgefordert, dies um so gewisser bis zum 15. Juni I. I. zu thun, als sonst Anzeige gegen sie erhoben roerben wird.
Gießen, den 29. Mai 1896.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
I. V.: Wolff. 5045
408) I« Klavierstimmer, hält sich bestens empfohlen
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