Issue 
29/11/1896 Zweites Blatt
 
Turn right 90°Turn left 90°
  
  
  
  
  
 
Download single image

10364

2V Seltersweg 20

Unterkleider für Damen, Herren und Kinder in allen Preislagen.

Hemden, Hosen, Jacken Strümpfe und Zocken, Normal- und Resormsy-cm in Wolle, Merino und Vicogne empfehlen billigst

Haupt-

J Gew,

I foube

'* Jo I *'l,njiei ! Eigen

piani ron Mark

Flüge

vom 3.-

Das

Rob

Wrnl

Meüg- geftr. l

Norma Hant-^ Unterh

(Portou.G(

Th.

Cigarren-

Eifur

*3*^

^T4(

Rossn »ir üintg sich wirf

IMn« Roi ^-g'g.Rh

M.% W w'm wmobe^ol BwVS ,n 2^2 $ort,

Benn Betti Piqn

Co

fW *2 Aug-"

3 S"6?

*_ A1M

10 Jahre Garantie. / /v //'

-H'r . J« iS*s

1 .

r , i , 2 b n 5 » 10 , 20 .

200 , 2'00 50 0

*53 , ij 8000 Gi

Bekanntmachung.

9904

Heil

Husten

vorhanden.

9905

Für den Vorstand: Dr. Naumann, Pfarrer.

Keine falten Fütze mehr!!!

Bestes und sickerst. - Mittel gegen kalte Flitze sind die berühmten

Haarkalbfell-Schnürftiefel. So den nngcteoffen bei ,047b L. Süss, Marktftratze 9-

Evangelischer Zünglingsverem

Dieser Verein, der im October d. I. sein 9. Jahresfeft gefeiert hat, hält seine regelmäßigen Zusammenkünfte an jedem Sonntag, Diens­tag, Freitag und Samstag, Abends zwischen 8 und halb 11 Uhr, im Vereinslocal in derHerberge zur Heimath".

Wir laden junge Leute zum Beitritt freundlichst ein und bitten, zu­nächst gastweise den Verein an den Vereinsabenden zu besuchen.

Gelände-Verpachtung.

Kommenden Montag, den 30. November 1896, Nachmittags 21/« Uhr, beabsichtigen wir unsere in der Nähe der Heyligenstaedt'schen Maschinen­fabrik und unseren Werken belesenen Aecker und Wiesen zu verpachten.

Zusammenkunft am Bahnübergang des Erdkauterwegs.

Gail'sche Dampfziegelei und Thonwaarenfabrik in Gießen. 1Q4S7

Vorkehrungen

gegen das Einfrieren der Wafferleilungen.

Unter Hinweis auf dieB sttmmungen über Anlage der Hauswasserleitungen m (Aitken" wachen wir darauf aufmerksam, daß, um dem Einfrieren de- Wassers in den HauSwafferlelluugen bet eintretender Kälte vorzubeugen -s er­forderlich ist. die Ha'.swasserlettungen deS AbendS kür die Dauer der Nacht zu entleeren. Dies geschieht dadurch, daß zuerst der vor dem Wassermester befindliche Lauv'absperrhabn geschlossen und dann dos sestlick desselben befindliche Entleerungs- HZbrchen, nachdem ein passendes Gefäß untergestellt, geöffnet wird und dies so lange Qköffnet gebalien wird, bis das in der Hausleitung siebende Wasser vollständig ab- gelaufen ist, worauf b-zeichn tes Hähnchen wieder geschlossen wird-

llm eine vollständige Entleerung zu erwirken ist es geboten, wahrend der­selben las in dem obersten Stockwerk de- Hause- befindliche Aapfventil der .rausleiturg offen m halten, damit die Lust Zutritt in die Leitung erhalle. E'n größerer Theil des Wassers kann auch schon durch das Zap'ventil der untersten Küche entleert werden, wod.trck die Enileerung im Keller vereinfacht wird. fia'tgeoabter Entleerung sind die beiden Zapfoentile, welche dem Eintritt der Luft und der Entleerung des WasserS dienten, w'ed'r zu schließen , cr,

Das Schlitzen deo HauptavsperrhahnS erfolgt durch Aufsetzen des beigege^enen Schlüffels auf den vterkanttgenHrbnzapfen und Drehung in der Richtung von links n ch rechts im Sinne eines Udrz-ig-rS bis Widerstand erfolgt. Das Oeffne« deS HauptabsperryahneS geschieht durch D'ehung in entgegenge etztem Sinne, bis'd rstand erfolgt. Behufs Wasserentnahme muß des Morgens der Hauptabsperrhahn wieder

Literatur «nd Annft.

In der deutschen Volkskalender-Litteratur marsckirt der Lahre* Hinkende Bote* trotz seines Stelzfußes an der Sp tze, und er wirb kaum überholt weiden, denn erhinkt rascher durch die Welt, als mancher mit beiden Beinen läuft, und wo immer auf Gottes weiter Welt Deutsche wobnen, da ist derLahrer Hinkende" ein gern gesehener Gast Ist auch deralte $üifltn* lär ßft zu seinen Vätein etngegangen, so ist sein G ist, sein dem Kalender aus ewig vermachter gemüthooller Humor auch heute noch vorhanden. Um jedem Lesebedürfniß geiecht zu werden, hat die altrenommirte Firma I H. Geiger <Moritz Schauenburg) in Lahr drei Kalender­ausgaben veranstaltet: die billige (30 Pfg.), die erweiterte (40 P'g.) Ausgabe und denGroßen Volkskaiender" (L Mk.); alle drei Aus­gaben sind reichhaltig und enthalten die mit 1000 Mk. prämitrte ErzählungDer Gamsschniher". Besonders genügt derGroße Volkskalender" allen vornehmen litterartschen Ansprüchen. Außer­ordentlich lehrreich istDes Hinkenden Boten Standrede über die Nährstoffe". ES ist ein Cabtnetstück eines populären Vortrages mit tausendmal mehr Wertb, als die mit den gelehrten Phiasen durch­tränkte Kathederweisheit. Doch wir wollen nicht den ganzen In­halt des Kalenders verrathen und nur noch die wirklich urgelungene

(Brust-Caramellen) von E. übermann, Dresden, sin® das einzig beste diätet. 44eoU^ mittel boi Husten und Heiserkeit

Zu haben bei: 843

Gebr. Adami, Giessen,

die Hausfrau zur Wohnung, die sie aber verschloffen fand. Sie öffnete und bei ihrem Eintritt bot sich ihr ein trauriger Anblick dar: das etwa ^/zjährige Kind der Bewohner lag in einem verwahrlosten Zustande in dem kalten, von ver­pesteter Luft erfüllten Zimmer. DaS hilflose Wesen war nur spärlich bekleidet, schon halb verhungert und ganz starr, die Händchen und Füßchen waren geschwollen. Anzeige ist nach badischen Blättern erstattet.

In Nordhaufeu wurden in den letzten Woch-n viele Schaufensterscheiben durch Schnitte mit harren Steinen zerstört. Als Thäter find jetzt Schulknaben ermittelt worden, deren Eltern den fich auf etwa 6000 Mk. be­laufenden Schaden zu ersetzen haben.

Ein jugendlicher Mörder. Die Strafkammer zu Schweidnitz veruriheilte den zwölfjährigen Schu.knaben Rieger auS Leutmanvs wrf, der beim Kli)ehüten den neun­jährigen Knaben Güttler getödtet hatte, zu sieben Jahren Gefängniß. ,,, , .

* Moskau, 25. November. Der sehr wohlhabende Edelsteinhänbler Kosen wurde in seiner Wohnung er­drosselt aufgefuuden. Sämmtliche Juwelen und Werth­sachen wurden geraubt. Die Thäter find flüchtig.

Belgrad, 25. November. Um den in Tschatschak ver hafteten rabikalen Baurrnsührer Tajsttsch der Räuberhehlerei zu überführen, wurden etwa fünfzig Räuber und Hehler nach Tschatschak gebracht.

* Belgrad, 25. November. In den überschwemmten Gegenden herrschen typhöse Fieber. Das Hüifscomitö hat um Absendung grögerer Mengen Chinin gebeten.

Das Allerneueste auf dem Gebiete des ElubweseuS ist die Begründung eines Millionär-Clubs in London. Natürlich ist der Nachweis von wenigstens einer Million Pfund Sterling die erste Bedingung für die Aufnahme. Leute in so bescheidenen Derhältn ffm, wie Mark M llionäre, können höchstens einmal als Gäste eingeführt werden, vor­ausgesetzt, daß ein Finanzkönig sie seiner Bekanntschaft und seines Verkehrs würdigt. Der Jahresbeitrag des neuen Clubs soll hundert Guineen betragen und das ClubhauS soll mit einer Pracht und mit einem Glanz eingerichtet werden, gegen die Alles erbleichen soll, was bisher im Clubwesen geleistet worden ist.

* Za die Reihe der Riesenstädte wird am 1. Januar 1898 tte Stadl Newyork treten, denn an diesem Tage werden einem Beschlüsse der Gesetzgebung zufolge die Orte Newyork, Brooklyn, Lang Island City, Newtown, Jamaica, Fluihtn, sowie ein Theil von Hempstead und Staten Island zu einem einzigen großen Gemeinwesen verschmolzen. DaS so ent­stehende Groß Newyork wird dann eine Gesammtbevölkerung von mehr als drei Millionen Seelen aufweisen und über 1100 Kirchen, 900 Postämter, 350 Schulen, ferner

150,000 Wohnhäuser, 36,000 Geschäftshäuser, 900 englische Mciien gepflisterte Straßen m't cben'ootel Meilen Abzugß- kanälen, 1800 Meilen GaSleitungs- und fast ebensoviel Wasierleitungsröhren und schließlich 1100 Meilen unter- irdi'cke, Niveau- und Hochbahnen der verschiedensten Systeme enthalten.

Zur Geschichte unserer Postwerth,eichen br'ngt der Bär" in seiner jüngsten Nummer folgenden intereffanten Beitrag:Anfangs der fünfziger Jahre wurden in P-eußen Posifreimarken und Briefcouverts mit dem eingeprägteu Kopf- bilde deS Königs Friedrich Wilhelm IV. in den Verkehr ge­bracht. Dieselben waren aber nur kurze Zeit im Gebrauch, und als die erste Auflage verausgabt war, wurde das Bild des Königs fortgelassen unb zwar auf ipeciellen Wunsch deS Monarchen. Als der König ganz zufäll g ein solches Couvert zu Gesicht bekam, erregte bei demselben großes Aergerniß und zwar deshalb, weil da« Königsbild durch den soge­nannten EntwerthungSstewpel verunziert war. Darüber sehr ungehalten, sagte Friedrich Wilhelm zu seinem CabtnetS- secretär:DaS werde ich dem Sckmückerr (Generalpoftmeister) schon eiuträoken". Bei dem nächsten Vortrag wurde der- selbe denn auch vom Monarchen sehr ungnädig empfangen. Sie geben ja Ihren Beamten ein gutes Beispiel, den Werth meiner Person herabzufetzen!" Schmückert war wie vom Donner gerührt und wußte nicht, worin er gefehlt haben sollte. Als der König seine Verlegenheit bemerkte, sagte er scherzend zu dem Generalpostmeister:Die Postbeamten ver- greifen sich ja an meiner Person, und Sie erlassen noch dazu eine Verfügung, Ihren König zu entwerthen?" Jetzt begr'ss der Beamte, um waS fich handelte, und seit der Zeit werden Freimarken und CouoertS nicht mehr mit dem B'ldniß des König- geschmückt."

Victoria - Augusta - Töchterpenfionat

Gießen, Löberstratze 24.

Unterricht für Schülerinnen jeden Alters vom 8. Jahre an und Damen aus Stadt und Umgegend in Sprachen, Musik, Malen (be­sonders auch die berühmte Dresdener und Meißener Porzellanmalerer), Brandmalerei, Kerbschnitt, Handarbeiten rc.

Prospecte durch die Vorsteherin _ 9079

Fran Hermine Schneider.

Der einzigste, vernünftige Herren- liqu.ur ist

Faust!

Bestes Mittel bei Magen« beschwerden u. Katzenjammer- Niederlagen:

Hoflieferant Carl Schwaab unl

C. G. Kleinhenn.__.

Miliiärhumorekkt von Maximilian Schmidt Geschwiffe kind er. wäbnen. Wa; der Groß- Volkskalender auf seinen 142 Seiten vr 1 Mk. bietet, ist in der That, sowohlqualitatiD, wie quantitativ erstaunlich.__

- Meisterwerke der Holzschneidekunst auS dem Gebiete der Alch'Nctu, Sku piur und Mateiel. 18 Band. Sn^'a^t einband 18 Mk. Ve.lag von I. I. Weber in> Leipzig. D.e Meister­werke der Holsschne.dekunst vollenden soebenihr en °;r'bnten Jahrcs' tanb. c>br Ziel war von je, vorab die zeitgenössischen Schöpfungen der Baukuntt, Bildhauerkunst und Maurei in voizügfchen xy>o« graph schen Nachbildungen zu geben unb die S'cude am S«diegenen Holzschnitt rege zu erhalten. DieReiftet roeiL i^d 'in Stuck Kunstgeschichte der Neuzeil; sie wahren auch ohne Besuch der Aus- st.llungen ständige Teilnahme am künstlerischen Leb.n. Keine R.ckluna, kein Volk bleibt unbeachtet. Wir begegnen dem mm haften BismarckbUdniß Lenbachs, dem unvergleichlichen (Stift Menzeis, KriegSbildern B'aun-s, kühnen Sez.ssionisten, dem reinen »civer der Kunst des Franzosen B'sson, den Schilderungen der Italiener Pennacchini, Corell« und R>cc> aus dem Öoit6ieb<n ihrer sonnigen Heimath, der in Farbengiut und düsterer PiaLt schweigenden Auf- fassung der Spanier Puia y Roda, Enr que ^ttra unb Jo Gallegos. Zurück ins 16. Iah, hundert leitet die Darmstädter Madonna HanS HolbeinS Aus der Gruppe der Skulptur ragt die Kasiandia Klingers, des entschiedensten V«.t.,eterS der jj jtom« Plastik, hervor. Die Monumente deS KyffhäuserS, der Polta West fa'ica und Ruhrorts gemahnen an die S^oße Zett WllhelmS 1, gleichfalls an die Errungenschaften der Neuzeit die hämischen Reichsgerichts in L.'pzig. Eine künstlerisch au*6cifltoe Einbanddeck, oder .ine reich vergoldete Lcindwandmoppe birgt dm weit und breit begrüßten Hausschatz der im neuen 3w au£ in neuem Gewände erscheinen wird, einaedenk deS WahlsprucheS der Firma:Nicht rasten nicht rosten!"

- Wovon soll ich rede«! Die Kunst der Unterhaltu»^ Don Constanze von Frank n. Verlag von Levy ^Müller in Stu'toart. 2. Aufl. 338 S Ociav. Preis drosch Mk. 3,50, eleg^ geb. Mk. 4,50. Die so sLn.ll nöthig gewordene neue «uflaße M C. von Franken''chen Buche»Wovon soll ich reden?^ bewerf daß im Pubirkum das Bedürfnlß nach einem Handbuch zur Ellernung der so schweren und oft he'ßbegehrten Kunst der Unirrhaltung vor banden ist. In der That ist daS Buch ein treuer Rathgeber 1* aUen L-b-nsl-s-n. J-d-r unb I d-m, ble »«'»*« '"t unt«balt.n, ®<tanntfd)aften ein.dt.n unb°n

nicht wissen, was sie dabei reden und wie sie auf der Str atze unv im Salon, bei Familienfesten und im öffentlichen beben, bet der Tafel und auf dem Balle, als Wirth °der Gast daS Gesp. ach an- tnüpfen oder weiterführen wllen, diesen allen kann daS Werk aufS Wärmste empfoblen werden. Die Verfasserin, die offenbar seit st die Kunst der Unterhaltung aus dem Grunde versteht, su datz man ihr gern bis zum Schluffe zubört, bietet dar.n nicht.etwa m.chani ck auswendig zu lernende Phrasm, die beidieseroderiener G-eöenhkii herzusagkn sind, sondern w.ckt daS Derständnitz für die Situatroi' so daß es jedem leicht wird, von selbst den rechten Ton und da rechte Wort zu finden. Die Bei'plele, andenen die Gesp-rchtkunst demonstrirt wird, sind zum Theil den besten wodernst'n Roman ll und Theat-rstücken entnommen und bekun.en die groß. Beles me der Deifoss'rin. Der Anhang mit Ges.llschaftsspielen unb Ifänbc auäl-olung-n wirb n.m-n.Uchb« jungen fflelt nW fein Durch bie hübsche Ausstattuna, welche bie Verlags ha- Diur| dem Bucke gegeben bat, ist es zu allen festlichen Gelegenheiten für Jung unb Alt als Geschenkwerk vorzüglich geeignet.

vollstündia geöffnet werb n

Ädzwetatettvngen nach Waschküchen, Badezimmern. Hofräumen, Gärten u f w sind während b s W'Nters m-tteltt ihrer besonderen Vorrichtungen a -f ähn­liche Weise zu entleeren unb ertheilt hierüber im Beso bereu am Besten berjenige Installateur Auskunft, welcher die betr. Leckungen gefertiat hat.

Bei anhaltender autzerordentltcher Kälte empfiehlt es sich, bfe Wasser­entnahme anch wäyrcnd de- Tag-- ans tärzere festgesetzte Zeit r« de- schränke« und währ^nb der übrigen Tageszeit bie Hauswassrrleltungen gleichfalls in oben argegebener Weise abzustellen.

Dem Einfrieren solche Wasserleitungen, welche burch Küch n «nbenntzter Wohnungen geführt si ch, kann man burch Unterhalten eines kleinen H-erbf^uers voch ugen. Auch empfiehlt es sich, in kalten Etoset ober sonstigen ungeheizten Räumen, burch welch- bte Wasserte tung führt, sofern ba-elbst ble Lestu ig nicht schon burch eine Umhüllung gegen Kälte geschützt ist, bte Temperatur durch ein Oefcben ober geeigneten Falls etwa durch eine Gasflamme auf genügender Höhe zu cr.r nebst dem nächstanschließende« Theil der Rohr» leituna siad währe, d des Winters mit Stroh, Säcken oder ähnlichen Sch 'tzmstteln aeaen Kälte zu umkleiden, auch namentlich die betr. Kellerfenster geschlossen zu halten Die Herstellung aller tvafferm-ffer die in Folge ungenügende« Schutze- gegen Kälte Schaden erleiden, erfolgt auf Rechnung der Ha«e^>fitzer.ie empfof)Ienen <gorf;5runflen wird dem Wasserabnehmer bfe Lieferung des Wassers möglichst grwZhrlerstet, b m Hausbesitzer aber werben Beschädigungen an Leitung und «edäudr fern g-halten. Wir empfehlen daher vorstehende Vorstmt-matzregeln allen vetheiligt.« zur ganz vesonveeen Beachtung.

Reparatu en u-.b Aufthiuen von Hauswasscricilungen w rben am fchuellsten von benjei.igen I istall stirnS-Geschäften besorgt, weiche bte betreffenden Hauswasser­leitungen f. 3 uu geführt baden

Gießen, den -e8. November 1896

Städtisches Gas- und Wasserwerk Gtetzeu.

10511] . Otto Bergen- ____________________

Gießen, im November 1896.

Für den Vorstand:

Dr. Naumann, Pfarrer.

Sonntagsverein für Mädchen, internen i Die Vereinigung der Mädchen findet statt an jedem Sonntag Nach zwischen 2 und 7 Uhr Nachmittags im Saale der Kleinkinder- " " schule: die Mädchen können nach Belieben zu jeder Zett kommen und gehen; von 3/*4 Uhr bis Uhr findet gemeinsame Unterhaltung stalt mit Gesang, Ansprache, Vorträgen.

Gute unterhaltende Bücher und Spiele sind m großer Zahl

z ^mpfkßlungsn. f

Apfelriuge, sst. weih, Apfelspalten, Apricose«, catiforn., Wirnen, catiforn., Dirnen, itatten., HLrüuetten, italien., satteln, Kalifat, Kirschen, 'Nffaumen, Aordeanr, Iwetscheu, bosnische, Zwetschen, catiforn.

empfiehlt tn besten Qualitäten

Emil Fischbach.

Echlk Spirifuoftn, A JpF Arao, Rum und Cognac. jbM M striedr Leo, SelterSweg