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2V Seltersweg 20
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Bekanntmachung.
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Heil
Husten
vorhanden.
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Für den Vorstand: Dr. Naumann, Pfarrer.
Keine falten Fütze mehr!!!
Bestes und sickerst. - Mittel gegen kalte Flitze sind die berühmten
Haarkalbfell-Schnürftiefel. So den nngcteoffen bei ,047b L. Süss, Marktftratze 9-
Evangelischer Zünglingsverem
Dieser Verein, der im October d. I. sein 9. Jahresfeft gefeiert hat, hält seine regelmäßigen Zusammenkünfte an jedem Sonntag, Dienstag, Freitag und Samstag, Abends zwischen 8 und halb 11 Uhr, im Vereinslocal in der „Herberge zur Heimath".
Wir laden junge Leute zum Beitritt freundlichst ein und bitten, zunächst gastweise den Verein an den Vereinsabenden zu besuchen.
Gelände-Verpachtung.
Kommenden Montag, den 30. November 1896, Nachmittags 21/« Uhr, beabsichtigen wir unsere in der Nähe der Heyligenstaedt'schen Maschinenfabrik und unseren Werken belesenen Aecker und Wiesen zu verpachten.
Zusammenkunft am Bahnübergang des Erdkauterwegs.
Gail'sche Dampfziegelei und Thonwaarenfabrik in Gießen. 1Q4S7
Vorkehrungen
gegen das Einfrieren der Wafferleilungen.
Unter Hinweis auf die„B sttmmungen über Anlage der Hauswasserleitungen m (Aitken" wachen wir darauf aufmerksam, daß, um dem Einfrieren de- Wassers in den HauSwafferlelluugen bet eintretender Kälte vorzubeugen -s erforderlich ist. die Ha'.swasserlettungen deS AbendS kür die Dauer der Nacht zu entleeren. Dies geschieht dadurch, daß zuerst der vor dem Wassermester befindliche Lauv'absperrhabn geschlossen und dann dos sestlick desselben befindliche Entleerungs- HZbrchen, nachdem ein passendes Gefäß untergestellt, geöffnet wird und dies so lange Qköffnet gebalien wird, bis das in der Hausleitung siebende Wasser vollständig ab- gelaufen ist, worauf b-zeichn tes Hähnchen wieder geschlossen wird-
llm eine vollständige Entleerung zu erwirken ist es geboten, wahrend derselben las in dem obersten Stockwerk de- Hause- befindliche Aapfventil der .rausleiturg offen m halten, damit die Lust Zutritt in die Leitung erhalle. — E'n größerer Theil des Wassers kann auch schon durch das Zap'ventil der untersten Küche entleert werden, wod.trck die Enileerung im Keller vereinfacht wird. — fia'tgeoabter Entleerung sind die beiden Zapfoentile, welche dem Eintritt der Luft und der Entleerung des WasserS dienten, w'ed'r zu schließen , cr,
Das Schlitzen deo HauptavsperrhahnS erfolgt durch Aufsetzen des beigege^enen Schlüffels auf den vterkanttgenHrbnzapfen und Drehung in der Richtung von links n ch rechts — im Sinne eines Udrz-ig-rS — bis Widerstand erfolgt. — Das Oeffne« deS HauptabsperryahneS geschieht durch D'ehung in entgegenge etztem Sinne, bis tü'd rstand erfolgt. Behufs Wasserentnahme muß des Morgens der Hauptabsperrhahn wieder
Literatur «nd Annft.
— In der deutschen Volkskalender-Litteratur marsckirt der „Lahre* Hinkende Bote* trotz seines Stelzfußes an der Sp tze, und er wirb kaum überholt weiden, denn er „hinkt rascher durch die Welt, als mancher mit beiden Beinen läuft, und wo immer auf Gottes weiter Welt Deutsche wobnen, da ist der „Lahrer Hinkende" ein gern gesehener Gast Ist auch der „alte $üifltn* lär ßft zu seinen Vätein etngegangen, so ist sein G ist, sein dem Kalender aus ewig vermachter gemüthooller Humor auch heute noch vorhanden. Um jedem Lesebedürfniß geiecht zu werden, hat die altrenommirte Firma I H. Geiger <Moritz Schauenburg) in Lahr drei Kalenderausgaben veranstaltet: die billige (30 Pfg.), die erweiterte (40 P'g.) Ausgabe und den „Großen Volkskaiender" (L Mk.); alle drei Ausgaben sind reichhaltig und enthalten die mit 1000 Mk. prämitrte Erzählung „Der Gamsschniher". Besonders genügt der „Große Volkskalender" allen vornehmen litterartschen Ansprüchen. Außerordentlich lehrreich ist „Des Hinkenden Boten Standrede über die Nährstoffe". ES ist ein Cabtnetstück eines populären Vortrages mit tausendmal mehr Wertb, als die mit den gelehrten Phiasen durchtränkte Kathederweisheit. — Doch wir wollen nicht den ganzen Inhalt des Kalenders verrathen und nur noch die wirklich urgelungene
(Brust-Caramellen) von E. übermann, Dresden, sin® das einzig beste diätet. 44eoU^ mittel boi Husten und Heiserkeit
Zu haben bei: 843
Gebr. Adami, Giessen,
die Hausfrau zur Wohnung, die sie aber verschloffen fand. Sie öffnete und bei ihrem Eintritt bot sich ihr ein trauriger Anblick dar: das etwa ^/zjährige Kind der Bewohner lag in einem verwahrlosten Zustande in dem kalten, von verpesteter Luft erfüllten Zimmer. DaS hilflose Wesen war nur spärlich bekleidet, schon halb verhungert und ganz starr, die Händchen und Füßchen waren geschwollen. Anzeige ist nach badischen Blättern erstattet.
• In Nordhaufeu wurden in den letzten Woch-n viele Schaufensterscheiben durch Schnitte mit harren Steinen zerstört. Als Thäter find jetzt Schulknaben ermittelt worden, deren Eltern den fich auf etwa 6000 Mk. belaufenden Schaden zu ersetzen haben.
• Ein jugendlicher Mörder. Die Strafkammer zu Schweidnitz veruriheilte den zwölfjährigen Schu.knaben Rieger auS Leutmanvs wrf, der beim Kli)ehüten den neunjährigen Knaben Güttler getödtet hatte, zu sieben Jahren Gefängniß. ,,, , .
* Moskau, 25. November. Der sehr wohlhabende Edelsteinhänbler Kosen wurde in seiner Wohnung erdrosselt aufgefuuden. Sämmtliche Juwelen und Werthsachen wurden geraubt. Die Thäter find flüchtig.
• Belgrad, 25. November. Um den in Tschatschak ver hafteten rabikalen Baurrnsührer Tajsttsch der Räuberhehlerei zu überführen, wurden etwa fünfzig Räuber und Hehler nach Tschatschak gebracht.
* Belgrad, 25. November. In den überschwemmten Gegenden herrschen typhöse Fieber. Das Hüifscomitö hat um Absendung grögerer Mengen Chinin gebeten.
• Das Allerneueste auf dem Gebiete des ElubweseuS ist die Begründung eines Millionär-Clubs in London. Natürlich ist der Nachweis von wenigstens einer Million Pfund Sterling die erste Bedingung für die Aufnahme. Leute in so bescheidenen Derhältn ffm, wie Mark M llionäre, können höchstens einmal als Gäste eingeführt werden, vorausgesetzt, daß ein Finanzkönig sie seiner Bekanntschaft und seines Verkehrs würdigt. Der Jahresbeitrag des neuen Clubs soll hundert Guineen betragen und das ClubhauS soll mit einer Pracht und mit einem Glanz eingerichtet werden, gegen die Alles erbleichen soll, was bisher im Clubwesen geleistet worden ist.
* Za die Reihe der Riesenstädte wird am 1. Januar 1898 tte Stadl Newyork treten, denn an diesem Tage werden einem Beschlüsse der Gesetzgebung zufolge die Orte Newyork, Brooklyn, Lang Island City, Newtown, Jamaica, Fluihtn, sowie ein Theil von Hempstead und Staten Island zu einem einzigen großen Gemeinwesen verschmolzen. DaS so entstehende Groß Newyork wird dann eine Gesammtbevölkerung von mehr als drei Millionen Seelen aufweisen und über 1100 Kirchen, 900 Postämter, 350 Schulen, ferner
150,000 Wohnhäuser, 36,000 Geschäftshäuser, 900 englische Mciien gepflisterte Straßen m't cben'ootel Meilen Abzugß- kanälen, 1800 Meilen GaSleitungs- und fast ebensoviel Wasierleitungsröhren und schließlich 1100 Meilen unter- irdi'cke, Niveau- und Hochbahnen der verschiedensten Systeme enthalten.
• Zur Geschichte unserer Postwerth,eichen br'ngt der „Bär" in seiner jüngsten Nummer folgenden intereffanten Beitrag: „Anfangs der fünfziger Jahre wurden in P-eußen Posifreimarken und Briefcouverts mit dem eingeprägteu Kopf- bilde deS Königs Friedrich Wilhelm IV. in den Verkehr gebracht. Dieselben waren aber nur kurze Zeit im Gebrauch, und als die erste Auflage verausgabt war, wurde das Bild des Königs fortgelassen unb zwar auf ipeciellen Wunsch deS Monarchen. Als der König ganz zufäll g ein solches Couvert zu Gesicht bekam, erregte eß bei demselben großes Aergerniß und zwar deshalb, weil da« Königsbild durch den sogenannten EntwerthungSstewpel verunziert war. Darüber sehr ungehalten, sagte Friedrich Wilhelm zu seinem CabtnetS- secretär: „DaS werde ich dem Sckmückerr (Generalpoftmeister) schon eiuträoken". Bei dem nächsten Vortrag wurde der- selbe denn auch vom Monarchen sehr ungnädig empfangen. „Sie geben ja Ihren Beamten ein gutes Beispiel, den Werth meiner Person herabzufetzen!" Schmückert war wie vom Donner gerührt und wußte nicht, worin er gefehlt haben sollte. Als der König seine Verlegenheit bemerkte, sagte er scherzend zu dem Generalpostmeister: „Die Postbeamten ver- greifen sich ja an meiner Person, und Sie erlassen noch dazu eine Verfügung, Ihren König zu entwerthen?" Jetzt begr'ss der Beamte, um waS eß fich handelte, und seit der Zeit werden Freimarken und CouoertS nicht mehr mit dem B'ldniß des König- geschmückt."
Victoria - Augusta - Töchterpenfionat
Gießen, Löberstratze 24.
Unterricht für Schülerinnen jeden Alters vom 8. Jahre an und Damen aus Stadt und Umgegend in Sprachen, Musik, Malen (besonders auch die berühmte Dresdener und Meißener Porzellanmalerer), Brandmalerei, Kerbschnitt, Handarbeiten rc.
Prospecte durch die Vorsteherin _ 9079
Fran Hermine Schneider.
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Miliiärhumorekkt von Maximilian Schmidt Geschwiffe kind er. wäbnen. Wa; der Groß- Volkskalender auf seinen 142 Seiten vr 1 Mk. bietet, ist in der That, sowohl „qualitatiD, wie quantitativ erstaunlich.__
- Meisterwerke der Holzschneidekunst auS dem Gebiete der Alch'Nctu, Sku piur und Mateiel. 18 Band. Sn^'a^t einband 18 Mk. Ve.lag von I. I. Weber in> Leipzig. D.e Meisterwerke der Holsschne.dekunst vollenden soebenihr en °;r'bnten Jahrcs' tanb. c>br Ziel war von je, vorab die zeitgenössischen Schöpfungen der Baukuntt, Bildhauerkunst und Maurei in voizügfchen xy>o« graph schen Nachbildungen zu geben unb die S'cude am S«diegenen Holzschnitt rege zu erhalten. Die „Reiftet roeiL i^d 'in Stuck Kunstgeschichte der Neuzeil; sie wahren auch ohne Besuch der Aus- st.llungen ständige Teilnahme am künstlerischen Leb.n. Keine R.ckluna, kein Volk bleibt unbeachtet. Wir begegnen dem mm™ haften BismarckbUdniß Lenbachs, dem unvergleichlichen (Stift Menzeis, KriegSbildern B'aun-s, kühnen Sez.ssionisten, dem reinen »civer der Kunst des Franzosen B'sson, den Schilderungen der Italiener Pennacchini, Corell« und R>cc> aus dem Öoit6ieb<n ihrer sonnigen Heimath, der in Farbengiut und düsterer PiaLt schweigenden Auf- fassung der Spanier Puia y Roda, Enr que ^ttra unb Jo Gallegos. Zurück ins 16. Iah, hundert leitet die Darmstädter Madonna HanS HolbeinS Aus der Gruppe der Skulptur ragt die Kasiandia Klingers, des entschiedensten V«.t.,eterS der jj jtom« Plastik, hervor. Die Monumente deS KyffhäuserS, der Polta West fa'ica und Ruhrorts gemahnen an die S^oße Zett WllhelmS 1, gleichfalls an die Errungenschaften der Neuzeit die hämischen Reichsgerichts in L.'pzig. Eine künstlerisch au*6cifltoe Einbanddeck, oder .ine reich vergoldete Lcindwandmoppe birgt dm weit und breit begrüßten Hausschatz der im neuen 3w au£ in neuem Gewände erscheinen wird, einaedenk deS WahlsprucheS der Firma: „Nicht rasten — nicht rosten!"
- Wovon soll ich rede«! Die Kunst der Unterhaltu»^ Don Constanze von Frank n. Verlag von Levy ^Müller in Stu'toart. 2. Aufl. 338 S Ociav. Preis drosch Mk. 3,50, eleg^ geb. Mk. 4,50. Die so sLn.ll nöthig gewordene neue «uflaße M C. von Franken''chen Buche» „Wovon soll ich reden?^ bewerf daß im Pubirkum das Bedürfnlß nach einem Handbuch zur Ellernung der so schweren und oft he'ßbegehrten Kunst der Unirrhaltung vor banden ist. In der That ist daS Buch ein treuer Rathgeber 1* aUen L-b-nsl-s-n. J-d-r unb I d-m, ble »«'»*« '“"t unt«balt.n, ®<tanntfd)aften ein.dt.n unb ™°“’n
nicht wissen, was sie dabei reden und wie sie auf der Str atze unv im Salon, bei Familienfesten und im öffentlichen beben, bet der Tafel und auf dem Balle, als Wirth °der Gast daS Gesp. ach an- tnüpfen oder weiterführen wllen, diesen allen kann daS Werk aufS Wärmste empfoblen werden. Die Verfasserin, die offenbar seit st die Kunst der Unterhaltung aus dem Grunde versteht, su datz man ihr gern bis zum Schluffe zubört, bietet dar.n nicht.etwa m.chani ck auswendig zu lernende Phrasm, die beidieseroderiener G-eöenhkii herzusagkn sind, sondern w.ckt daS Derständnitz für die Situatroi' so daß es jedem leicht wird, von selbst den rechten Ton und da rechte Wort zu finden. Die Bei'plele, andenen die Gesp-rchtkunst demonstrirt wird, sind zum Theil den besten wodernst'n Roman ll und Theat-rstücken entnommen und bekun.en die groß. Beles me der Deifoss'rin. Der Anhang mit Ges.llschaftsspielen unb Ifänbc auäl-olung-n wirb n.m-n.Uchb« jungen fflelt nW fein Durch bie hübsche Ausstattuna, welche bie Verlags ha- Diur| dem Bucke gegeben bat, ist es zu allen festlichen Gelegenheiten für Jung unb Alt als Geschenkwerk vorzüglich geeignet.
vollstündia geöffnet werb n
Ädzwetatettvngen nach Waschküchen, Badezimmern. Hofräumen, Gärten u f w sind während b s W'Nters m-tteltt ihrer besonderen Vorrichtungen a -f ähnliche Weise zu entleeren unb ertheilt hierüber im Beso bereu am Besten berjenige Installateur Auskunft, welcher die betr. Leckungen gefertiat hat.
Bei anhaltender autzerordentltcher Kälte empfiehlt es sich, bfe Wasserentnahme anch wäyrcnd de- Tag-- ans tärzere festgesetzte Zeit r« de- schränke« und währ^nb der übrigen Tageszeit bie Hauswassrrleltungen gleichfalls in oben argegebener Weise abzustellen.
Dem Einfrieren solche Wasserleitungen, welche burch Küch n «nbenntzter Wohnungen geführt si ch, kann man burch Unterhalten eines kleinen H-erbf^uers voch ugen. Auch empfiehlt es sich, in kalten Etoset ober sonstigen ungeheizten Räumen, burch welch- bte Wasserte tung führt, sofern ba-elbst ble Lestu ig nicht schon burch eine Umhüllung gegen Kälte geschützt ist, bte Temperatur durch ein Oefcben ober geeigneten Falls etwa durch eine Gasflamme auf genügender Höhe zu cr.r nebst dem nächstanschließende« Theil der Rohr» leituna siad währe, d des Winters mit Stroh, Säcken oder ähnlichen Sch 'tzmstteln aeaen Kälte zu umkleiden, auch namentlich die betr. Kellerfenster geschlossen zu halten — Die Herstellung aller tvafferm-ffer die in Folge ungenügende« Schutze- gegen Kälte Schaden erleiden, erfolgt auf Rechnung der Ha«e^>fitzer.ie empfof)Ienen <gorf;5runflen wird dem Wasserabnehmer bfe Lieferung des Wassers möglichst grwZhrlerstet, b m Hausbesitzer aber werben Beschädigungen an Leitung und «edäudr fern g-halten. Wir empfehlen daher vorstehende Vorstmt-matzregeln allen vetheiligt.« zur ganz vesonveeen Beachtung.
Reparatu en u-.b Aufthiuen von Hauswasscricilungen w rben am fchuellsten von benjei.igen I istall stirnS-Geschäften besorgt, weiche bte betreffenden Hauswasserleitungen f. 3 uu geführt baden
Gießen, den -e8. November 1896
Städtisches Gas- und Wasserwerk Gtetzeu.
10511] . Otto Bergen- ____________________
Gießen, im November 1896.
Für den Vorstand:
Dr. Naumann, Pfarrer.
Sonntagsverein für Mädchen, internen i Die Vereinigung der Mädchen findet statt an jedem Sonntag — Nach zwischen 2 und 7 Uhr Nachmittags im Saale der Kleinkinder- " " schule: die Mädchen können nach Belieben zu jeder Zett kommen und gehen; von 3/*4 Uhr bis Uhr findet gemeinsame Unterhaltung stalt mit Gesang, Ansprache, Vorträgen.
Gute unterhaltende Bücher und Spiele sind m großer Zahl
z ^mpfkßlungsn. f
Apfelriuge, sst. weih, Apfelspalten, Apricose«, catiforn., Wirnen, catiforn., Dirnen, itatten., HLrüuetten, italien., satteln, Kalifat, Kirschen, 'Nffaumen, Aordeanr, Iwetscheu, bosnische, Zwetschen, catiforn.
empfiehlt tn besten Qualitäten
Emil Fischbach.
Echlk Spirifuoftn, A JpF Arao, Rum und Cognac. jbM M striedr Leo, SelterSweg


