Ausgabe 
29.8.1896
 
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lich des ZatenbefucheS dadurch zu dämpfen, daß sie ia Aussicht stellen, die auswärtige Presie, btfonberß die deutsche, würde die Franzosen qU trunkene Lckavm darsteveo, welch, sich in würdeloser Weise dem rusiischrn Autokraten zu Fühkv werfen.

Pari», 27. August. Ein Redacteur deS , eQL loiS" hatte mit dem Ministerpräsidenten MLline io bf» Curort Luz enil eine Unterredung. Mäliue erklärte, b<; Reise des Präsidenten Faure nach der Bretagne sei aus. gezeichnet gewesen. Er constatirt den Niedergang der §6, ctalisten im Norddepartement und sag^e ferner, die Reise des Zaren sei noch nicht in allen Einzelheiten festgestellt.

Loudon. 27. August. Nach einem Bombardement von 40 Minuten gegen daS Palais in Sansibar lieh

dorf gestorben ist. ä I

Berlin, 27. August. In diplomatischen Kreisen will man wisien, der Zar hege den Wunsch, bei Gelegenheit seiner Anwesenheit auf deutschem Boden auch eine Begeg- uung mit dem Fürsten Bismarck zu heben. ES sei aber zur Zeit noch fraglich, ob daS Programm Raum bieten werde zu einer Zusammenkunft und ob daS Befinden des Alt'ReichSkanzlerS in den nächsten Wochen befriedigt genug I sein wird, daß er die mit einer solchen Entrevue verbundenen Anstrengungen ertragen kann.

Frankfurt a. M., 27. August. AuS London wird der Franks. Ztg." gemeldet, daß der Aufstand in Kon- stantinopel bedeutender war, als es zuerst schien. Ob- wohl die Aufständischen nur in geringer Zahl waren, so blieben sie doch über Nacht im Besitz der Ottomanbank. Viele Gendarmen und Soldaten find getödtet worden. Nur dem Einschreiten der englischen und französischen sowie der italie­nischen Stationsschiffe ist die schnelle Unterdrückung zu verdanken.

Fraukfurt a. M., 27. August. Au» Baden-Baden wird derFrkf. Ztg." berichtet: Den großen Preis von Baden gssvann heute das österreichische PferdTokio

Wiesbaden, 27. August. Der deutsche Genoffeuschafts- tag wählte mit 216 von 249 abgegebenen Stimmen den seit- herigen erstea BerbandSsecretär Dr. HanS Crüger zum Anwalt der Genoffeuschast.

Dortmund, 27. August. Auf dem deutschen Katho- likentage wiederholte heute der Abgeordnete Prinz Aren- berg seine Rede über katholisches MiffionSwesen in den deutschen Colonien und erklärte, daß daS Centrum immer berechtigte, aber nicht extravagante Marineforderungen be- willigen werde, welche daS Volk mehr als nöthig belasten. ES sprachen daun noch der Vorsitzende des katholischen Lehrer- verbandeS, Rector Brueck aus Bochum, über Volksschule und Erziehung : Rechtsanwalt Goertz aus Trier über daS Jubiläum I der CentrvmSpartei uud Dr. Lieber über die römische Frage. Dann wurde die Tagung geschloffen. Die Wahl deS nächsten Versammlungsortes wurde einer Commiffion überlassen.

Wien. 27. August. Die Ankunft deS Zarenpaares erfolgte programmmäßig 10V, Uhr. Dem Wagen entstieg zuerst die Zarin, darauf der Zar. Beide Kaiser küßten sich zwei Mal. Gleich herzlich war die Begrüßung der Kaiserinnen. Kaiser Franz Joseph küßte sodann der Zarin, der Zar der Kaiserin die Hände. Sodann verblieben die Majestäten einige I Minuten in intimem Gespräch. Der Zar trug die Uniform seines österreichischen Jnsanterie-RegimentS und sah sehr gut aus. Alsdann erfolgte die Vorstellung der anwesenden Hof- chargen. Unmittelbar nach derselben schritten die beiden I Kaiser die Ehrencompagnien ab, alsdann suhren sie in zwei Equipagen nach der Hofburg. Auf dem Wege dahin wurden sie von der Menge begeistert begrüßt.

Wien, 27. August. DaS Zareüpaar hat mit seinem I freundlichen Auftreten hier allseitig den angenehmsten Ein­druck gemacht. Bet ber Vorstellung in der Hofburg bediente sich der Zar der französischen und deutschen Sprache, wäh­rend die Kaiserin ausschließlich deutsch sprach. Wie verlautet, I hat Fürst Lobanow sofort bei Ankunft deS Zaren diesem Mittheilung über die Vorgänge in Constantinopel gemacht, I waS auf den Zaren einen tiefen Eindruck hervorrief. Heute Nachmittag wurden die beiden Ministerpräsidenten und die beiden LandeS-Dertheidigungs Minister vom Zaren in beson-

trlegraphifche» Lorrefpondenr-Bvrs«».

Berlin, 27. August. Der Geh. Baurath Dr. Hobrecht, der Schöpser der Berliner Canalisation und Reformator der Berliner Brücken und Straßen, soll den Wunsch geäußert haben, im Mai 1897, nach Ablauf seiner Wahlperiode, in den Ruhestand zu treten. Herr Hobrecht steht im 72. Lebens-

Dortmund, 27. August. Die Generalversamm- lung der Katholiken Deutschland» beschloß die Grün­dung freier katholischer Hochschulen in Deutschland und Oesterreich- ferner wurde ein confesfionelles Volksschulgesetz, sowie die gesetzliche Regelung des Lehrlingswesens und die gesetzliche Anerkennung deS Meistertitels gefordert.

Wien, 27. August. DaS russische Katserpaar traf um 12V, Uhr au dem russischen BotschaftSpalaiS ein, woselbst es von dem Botschafter Grafen Kapntst nebst Ge­mahlin ehrfurchtsvoll empfangen wurde. DaS Dejeuner fand tm intimsten Kreise statt. Nach diesem besichtigte daS Kaiser- paar den Bau der neuen Kathedrale in der russischen Bot­schaft unter Führung mehrerer Erzprirster. Um l8/i Uhr verlieh da« Paar daS BotschaftSpalaiS im geschloffenen Wagen jinb machte eine Rundfahrt zum Besuch der Mitglieder deS

bevor Audienz empfangen. .

Brüssel, 27. August. Obgleich die Meldung deSSotr betreffend die KriegSunternehmungeu des Congo- staateS gegen die Mahdistev von den englischen Blättern und dem PariserTempS" bestätigt wird, läßt der Congostaat dieselben neuerdings in dem BlatteEtoile Helge" in Abrede stellen. DaS Blatt erklärt, eS handele sich nicht um ein gemetnsamrs offensive» Vorgehen Englands uud des CongostaateS gegen die Mahdisten. DerBrüffeler Courier" fordert die Congo-Regierung auf, die öffentliche Meinung zu beruhigen und durch eine ehrliche Mittheiluug über den wirklichen Sachverhalt aufzuklären.

Pari», 27. August. Am Bahnhof des Dauphin, beim AuSgang zum Bois de Boulogue, wo der Zar den Zug verläßt, wird eine Pracht-Treppe erbaut, welche der Zar mit Gefolge zum Boulevard LanneS hoch empor steigt, wo ein großer Triumphbogen errichtet wird.

Pari», 27. August.Evennement" uudEclair" suchen im Voraus' die Begeisterung derBevölkerung anläß-

werden. , , x

Part,. 28. August. Nach hierh-r grl°°gt-n M- - » gilt der abgesetzte Armenier-Patriarch al» da» Ha P gegenwärtigen Unruhen in Konstantinopel.

Loudon, 28. August. Die spanische Regierung vt-r '°gltsch- Dampfer, um 10,000 S°-d°.-° ' Barcelona uach Cuba zu besördern. lHr01 V*

Constantinopel, 28. August. Auf Creta revolti«''^ die Muselmänner. Zihni Pascha wurde von ihm* traitirt, jedoch durch einen Corpora! gerettet. Die o verschärfen sich sichtlich.

WB. Hamburg. 28. August. Auf dem wüthet ein furchtbare» Feuer. Die Nage 1 &

fabrtk steht in vollen Flammen- fortwährend plosioueu. In der Stadt klirren die Fensterscheiben. * 'r* fehlt noch.

Att-laird.

Hom. 26. August. DerAg-ncta Stefan!" wird -u, E-nfidar gemeldet: Da- italieniftie Krteg-fchlff Boltutno" fchisfte ein kleine- Detachement »um Schutze de» italirnifchen 6on|ulat8 und ferner infolge offiriellen An fachen- noch andere kleine Detachement- »um Schutze de- französischen und österreichischen ConsulatS aus.

Konstantinopel, 27. August. Bei den Estrigen Un- ruhen wurde von den Beamten der Ottomanbank Niemand getödtet. Durch eine von Armeniern aus einem Hause neben der Polizeidirecttou von Pera geworfene Bombe wurden sechs GenSdarmen getödtet, einige verwund^. Auch an anderen Orten wurden Bomben geworfen. Die Armenier schoffeu aus dem Gebäude der Ottomanbank uud aus benachbarten Gebäuden auf die Polizei und da» Militär, ebenso ans , Häusern in Galata. ES muß constatirt werden, daß die aufgeregte muhamedantsche Bevülkerung Ander-gläubige und Fremde, die sich zur Zeit der Unruhen au den gefährdeten Stellen befanden, in keiner Weise behelligten, sondern daß sich ihre Erbitterung nut gegen die Armenier Ächtete, welche die Unruhen herausbeschworeu haben. Frkf. Ztg.

Kautou (Ohio), 26. August. Mac Kinley richtete einen Brief an daS Notifications Comitv der republikanischen Convention, in dem er formell erklärt, daß er die Candidatur für die Präsidentschaft annehme. Er bespricht sodann Haupt- sächlich die Frage der freien Silberprägung, indem er aus- führt, schon die bloße Darlegung des demokratischen Pro­gramms habe allgemeine Beunruhigung erregt. Die Amen- kaner sollten sich nicht durch eine falsche Theorie verleiten laffen, welche nichts anderes bedeute, als eine freie Benutzung der Münzen der Vereinigten Staaten für die wenigen Eigen- thümer von Silberbarren. Mac Kinley empfiehlt dann die unverzügliche Wiederherstellung derjenigen Bestimmungen de» TarifgesetzeS durch den Congreß, welche die Reciprocitat be­treffen, mit Amendements, wo dies räthlich befunden werde, und eine Gesetzgebung, welche die Ankunft aller derjenigen Personen in den Vereinigten Staaten hindere, welche gegen amerikanische Einrichtungen Krieg führen oder durch Erregung von Unruhen und Wirren ihren Nutzen suchen.

Sansibar, 26. August. Meldung deS Bureau Reuter. Ein an Said Kalid gerichtetes Ultimatum lautet: Wenn nicht die Flagge niedergeholt und die bedingungslose Uebergabe bis morgen Vormittag 9 Uhr erfolgt sei, so würde der Palast bombardirt werden. Die englischen Unterthanen wurden ausgesordert, sich bis morgen Vormittag 8 Uhr an Bord der englischen Schiffe zu begeben.

richteramt angenommen und damit ist der sogen, SckiedSverrrag" in Kraft getreten. Laut dieses Der- träges setzt sich das Schiedsgericht für die Entscheidung des llppllchen E-bfolgeftrelt-, au- dem Sünlg Albert »»» «»«« und sechs von diesem nach freier Wahl zu berufenden Mit gliedern de» Reichsgericht» zusammen. Die Berufungen werden vermuthlich erst uach Ablauf der GerichtSferten erfolgen.

verstorbeoeu Sultans, fei von den Eagländeru zum Sultan | auSgerufeu worden.

welche» ÄH Bert«

Berlin, 27. August. Wie bestimmt gemeldet wird, ist man in hiesigen maßgebenden politischen Kreisen nicht geneigt, den Vorgängen in Konstantinopel eine besondere Bedeutung beizulegen. Auch aus der hiesigen türkischen Bot­schaft beurtheilt man den Vorfall mit ziemlicher Ruhe.

Berlin 27. August. Bet der heute Vormittag beendigten Ziehung der Serie A dcr Ausstellungslotterie wurden vo-h folgende größere Gewinne gezogen: Auf Nr. 21787 entfielen 1000 Mk.- die Nummern 216647, 286115, 377187 und 389408 kamen mit je 500 Mk. heraus. Rach Schluß der Verloosung wurden beide Räder, trotzdem die Richtigst der Ziehung sich bereits aus den Listen ergeben hatte, noch« malS amtlich untersucht uud dann versiegelt, worauf der Notar ein Protocoll über den Schlußact aufnahm, daS alle Teilnehmer der Ziehung durch ihre Unterschrift bestätigten. Die Ziehung der Serie B beginnt Donnerstag, 17. September.

Berlin, 27. August. DasVolk" knüpft an die AmtS- I niederlegung des Pastors Goehre die Bemerkung, waS Herr Stumm von Oben wolle, das wolle Herr Goehre von Unten her. Ein Zusammengehen der älteren Christlich- Socialen mit dieser Klaffenkampsrichtung sei ganz unmögl cd.

Berlin, 27. August. AuS Hirschberg in Schlesien wird gemeldet, daß die verwtttwete PrinzesfinHeinrich LXL11. Reuß jüngere Linie, geb. Karoline Gräfin zu Stolberg- Wernigerode, im Alter von 90 Jahren aus Schloß StonS-

österreichischen Kaiserhauses.

Rom, 27. August. Die Hochzeit des Prinzen von Neapel mit der Prinzessin Helene von Mon- teoegro wird im Herbst ftattfiuden.

Paris, 27. August. Die hiesige Direction der Otto- | manbank theilt folgende Depesche mit, welche t^r tn ber lehren Nacht von bet Direktion bet Ottomanbank in Kon­stantinopel zugegangen ist:Dank der energischen thatkrastigen Intervention beS Sultans sinb bie gestrigen Zwischensalle glücklicher Weise beenbet. Wit sinb alle vollkommen gesund.

Pari», 27. August. Die hiesige Direction bet Otto- manbank bestätigt, baß sich unter ben Opfern der gestrigen Unruhen in Konstantinopel Ntemanb von bem Personal ber Ottomanbank befinbet. Diebstähle seien nicht vorgekommen. Der Ausruht sei nicht gegen bie Bank gerichtet gewesen, sonbern habe einen politischen Charakter gehabt- et föetne da» Werk armenischer Anarchisten zu sein. Die französische Regierung hat beschloffen, bie zwei zur Zeit in den kretev- sischen Gewäffern besinblichen Stationsschiffe nach Konstan­tinopel zurückzuberufen. Auf Anordnung des französischen GeschästSträgerS hat daS sranzösische StationSschiff Fläche 12 Matrosen gelandet- dieselben sind zur Sicherheit der französischen Botschaft in letzterer untergebracht.

Loudon, 27. August. Eine amtliche Depesche auS Sansibar bestätigt die Telegramme deS Reuter'schen Bureaus und sügt hinzu, daß ein Offizier verwundet worden sei. Dies sei bet einzige Verlust ber Englänber. Der Ver­last Saib KaltdS fei beträchtlich. Hamoud, eia Vetter de»

Kalid die Flagge stretchen. _

Loudon, 27. August.Daily Telegraph" meld« Athen: In der Schlacht von Malevyze am letzten Die-,i-s sind 20 Türken verwundet und 14 getödtet worden.

Belgrad, 27. August. Die Meldung, daß der Cirit sch wegen einet Verschwörung gegen den Röntg raubet zu Gunsten ber Wiebeteinsetzung Milan» entlafa worben sei, ist vollstänbig erfunden. Wie von iuforminn Seite versichert wird, ist die Entlaffung hauptsächlich Differenzen zurückzuführen, welche Ciritsch mit der RöiHp Natalie hatte.

Athen, 27. August. Die Bewegung in HXact tonten ist zu Ende. Die Aufständischen sind tm Begri- sämmtltch nach Griechenland zurückzukehren, nachdem sie ihm Zweck, die bulgarischen Banden auS Makedonien fern h halten, vollständig erreicht haben.

Konstautinopel, 27. August. In hiesigen diplomattsch,. Kreisen herrscht die Ansicht, daß die Erregung untu den Armeniern zurückzuführen sei auf die Mahregti- welche die Pforte gegenüber dem früheren armenischev triarchen ergriffen hat. Die Absetzung desselben und In Umstand, daß die Mitglieder des armenischen Reltgton-rcuv von der türkischen Regierung für die armenischen ®tnn verantwortlich gemacht wurden und endlich daS untertotnft* Auftreten des neuen Patriarchen haben bei den Ätmenitr große Mißstimmung hervorgerufen. D« gestnge Putsch gega die Ottomanbank wird als erneuter verzweifelter versuch in I Armenier angesehen, die Mächte zu einer Jnterventioll p bestimmen.

Eanstbar, 27. August. Die englischen Ranonenbocn Rangoon, ThesuS und Sparrow eröffneten ein hesttgr« Feuer gegen den Palast- daS Bombardement bauer; bis 9 Uhr 50 Minuten. Die Rebellen gaben zahlrelti Salven auf die englischen Schiffe. Der Palast, da» ©tarionf Zoll- und mehrere andere Gebäude find zu Ruinen verva-- beit, der Dampfer de» Sultans, welcher auf die engltljn Schiffe geschossen, wurde in Grund gebohrt. Said Rah! uud seine Häuptlinge haben sich In» deutsche Cousulat gi flüchtet. Englische Marine-Soldaten stiegen an» Land, v, das im Palast entstandene Feuer zu löschen. Andere «foltn Kämpfe werden in der Nähe bet Stadt fortgesetzt. T?t Engländer sammeln die Leichen- die Zahl bet lobten >Ü noch unbekannt. ES herrscht vollständige GeschästSstvlruui Der Commaudant der sansibattstischen Armee hat r t 440 Soldaten die Hauptroute nach Sansibar besetzt.

verli«, 28. August. DieBerl. Neuest. W schreiben: Persönlichkeiten, die Gelegenheit hatten, den frühm- KrtegSministet v. Btonsatt in Neuenahr zu sehen & »u sprechen, bestätigen, baß sein Befinben wenig zu übrig läßt unb baß ber General munter und guter W I sei. lieber bie ihm in ber Abschiebsotbre in Aussicht gtfuEtt Heranziehung zum Dienst als General-Adjutaut gehe» M in militärischen Kreisen bie Meinungen auseinander.

Berlin, 28. August. In ber Expebition be» ,®oTTürti würbe gestern uach einet früheren Nummer bet öonntagr beilage:Die neue Welt" Haussuchung vorgenomww. £ ber betreffenben Nummer ist ein Aufsatz enthalten, w -- etne Gotteslästerung erblickt wirb. Dem ,/Borwört» - Folge würben im Ganzen 55 Exemplare be chlagv:»-- Die betreffenbe Nummer würbe bereits in Mainz, Hamburg unb Kiel eonsiScirt.

V Berit». 28. HugufL Der ©toatefterttät Frethin Mrfch«U Satte gestern Abend Bottrag beim X«'

im neuen PalaiS- ...

Wien, 28. August. Nach Melbungen auS RonMc^ nobel ist ber borüge Bahnhof von Armeniern, xotw- reisen wollen, dicht belagert, sodaß er gewaltsam p°ir geräumt werden mußte. ES wird vorgegeben, der V fei von auswärtigen Armeniern tnscenirt worben.

Wien, 28. August. Der Czar empfing *

ben Herzog Philipp von Orleans in längerer nu- was in hiesigen Hofkretsen Aufsehen erregte.

R»m, 28. August. Die Lage ber Jtalitor Brasilien hat sich gebeffert. Die hiesige Regieruog - ' bie AuSwanberung nach Brasilien. In Gevua. mehrere tausenb AuSwanberer beShalb wieder avszn

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