Ausgabe 
29.7.1896 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

cer.

in« 8ol«i ^tiuajj" titln

Ä btn ,| *>«81 in Ibt,1»,®' Ul, lenen to-aM °n lassen. »u *

1 D°lUU tgj ' .^Qut »Franks, o*.

ittet a.!,, beflndltch, .M M JL

da n* mi. ^rflnoe d« rL-r ärS- rÄs

Frauen R ch»°bte eine Frau, di, r?en ^ewehrvana an! * e< Die Kinder wnrdn geholt. Niemand mmb ?ne Benzin.Expl°fion b hervorgehoben zu Werber ^tr'ere an dem Rettiml valtschaft begab sich fofon

8. War Aller bon einen Ifltnbt Bekanntmachung, bl, inenben VereinSzeitung bei

»Redacteur sür bei bisheriger Redacteur wegic utedergelegt hat, und anj ge Zeit zum Besuchen du m ^Landsmann" ein tüt sefter und ersahrener Rck- t dem gesummten Bereir^ !ig bertraut sein, neue $ip i und Reden zu allen sch en. Alle BeretnSfitzunge- ^atthieen re. mutz cr r üingtntn, packenden Des.'. u§ rebiginn tonnet!, s>d & es aus Uta%%" Dai) ^t\yn und bn Len, konterten und Abend digen Tchwerenoöther er sich übnauS stetö gut iorzügen ihrer Töchter pfau> Turnern, Gesansvereinlerri en und dar Allem bei bn i. Er muß eine Zeitung p Post verloren geht, weit! :0,000 Lesern derart zu bi jeder denLandSmim" k Einen, der heiß und kalt | o Rock aus beiden Schulter- tbtn 6* «« d» W» ,b dai ®ra6 »# itt lammil«"b ,6 i SBtrdnlliW W® ein MtttidW*' 6tl u«l tini»«* ' -

-t

»Ltab«*''

flt »'.f lT &il-: ®,!1 nie je»«»- .,L W": w«t0 « fort«*6,1 - J be»*! : bleunfi«"«t(r Jglli ;"'i» V!t jeltmt h°b . g,,r Sil W* -i\\ \t i« * 8,1b W1' k Ist!-«-»

, der lc«

Brellaa, 27. Juli. Der 30 Jahre In Grunwalds tzpritfabrtkthätige Kassirer gestand Unterschlagungen im tz>esamwtbetrage von 360000 Mk. seit 1876 zu.

Würzburg. 25. Juli. Der Kassirer deS CredltvereinS Landau Namens Btermeisel unterschlug 18 000 Mk. Er iiellte sich selbst dem Gericht.

Mctz. 27. Juli. Zwei Herren, die bei Fort Zastrow photographische Aufnahmen machten, wurden von einem Vsstzier dabei abgefaßt und verhaftet.

* Uuliebfame Verwechselung Im Walde von Valle, dolmo auf Sicilien wurde ein Flurhüter von einer Fran. Mn erschossen. Der Beamte hatte die Dame, die mit ihrem Gatten den Wald durchstreifte, nach den Legitimation-, papieren gefragt. Der Ehegatte, der nicht italienisch ver­stand, hielt den Wächter für einen Briganten und die Frau iSvtete ihn durch mehrere Revolverschüfse. Die beiden Gitten, welche ihren Jrrthum tief bedauerten, wurden io Terranova verhaftet. '

Selbstmord einer Sängerin. Die 18]ahrige Sängerin Bruneau, eine Belgierin, die im Theater Aumont in der rulsisben Handelsstadt Nsschni-Nowgorod unter dem Namen Lüy Dartaux gastirte, unterhielt ein Verhältniß mit einem geivtffen Zeest, besten Gattin ihn zwang, daS Verhältniß ab- zubrechen. Bruneau beschwor ben Geliebten, zurückzukehren unb drohte andernfalls, einen Selbstmord zu verüben. Da ave Bitten wirkungslos blieben, erschoß sich die Sängerin In ihrem Hotel. Ihre Dienerin versuchte vergeblich, ihr den Revolver vor der That zu entreißen. Der Vorfall ver- ursacht die größte Sensation.

Der Kohleuverbrauch der Erde. Wie viel Centner Kahlen verbraucht die Menschheit tn jeder Stunde? Diese Krage ist, wenn auch nicht ganz genau, so doch mit verhält* rutzmäßtg unbedeutendem Fehler zu beantworten. Kohlen werde" verbraucht zur Keffelhetzung von Dampfmaschinen aller Art, zur Gaserzeugung, zur Gewinnung der Metalle auß ihren Erzen, zur Verarbeitung von Metallen, in ver. schledenen Fabrlkbetrieben und als Brennmaterial für häus­liche Zwecke. Annähernd waren im Jahre 1888 800 000 Dampikeffel im Betrieb, die ungefähr dieselbe Zahl von Maschinen mit zusammen weit über 9 Millionen Pferde« träftrn mit Dampf versahen. Zur Zeit mögen also wohl 10 Millionen Dampfpserde für die Zwecke der Menschheit arbeiten; davon entfällt die eine Hälfte oder weniger auf stehende Dampfmaschinen mit zumeist zehn- bis zwölf- stSndiger Arbeitszeit täglich, ein Viertel kommt auf Loco- motiven zwölf bis sechzehn Stunden täglich im Betrieb der Rest auf Schistsmaschinen, die unregelmäßig betrieben werden. Durchschnittlich mögen sechs Millionen Pferbekräfte in jeder Stunde durch Kohlenverbrennung gewonnen werden- di- Pferdekraft erfordert im Mittel stündlich vier Pfund bei kleinen Maschinen mehr, bei großen weniger, _ mithin beziffert sich der Gesammtkohlenverbrauch für Kraft- ge «Innung auf stündlich 240 000 Centner. Die Gasanstalten

liefern Leuchtgas, zur Zeit ungefähr eineinhalb Milliarden Gasflammen, die im Mittel pro Stunde fünf Millionen Cubikmeter Gas verbrauchen (alle zusammen gleichzeitig brennend, würden das Fünfzehn- bis Zwanzigfache bean- spruchen). Ein Cubikmeter Gas erfordert je nach der Güte der Anlage und der verwendeten Kohlen 1 bis 4, im Mittel 2 Kilogramm Kohlen. Danach ergibt sich für Herstellung de» LeuchtgaseS ein stündlicher Kohleuverbrauch von 200 000 Ctrn. Die Gasanstalten liefern ferner KraftgaS, zur Zeit in Deutschland für 33 000 Gasmaschinen von inSgesammt 120 000 Pferdekräften; durchschnittlich verbraucht eine Maschine pro Pserdekraft und Stunde 1,2 Cubikmeter GaS. Danach werden in Deutschland allein stündlich 150 000 Cubikmeter KraftgaS verbraucht, zu deren Gewinnung 6000 Centner Kohlen gehören. Alle Gasmaschinen der ganzen Erde zu­sammengerechnet, werden wohl stündlich 70000 Centner er­fordern. Hebet den Verbrauch für HeizgaS liegen Angaben nicht vor- er ist bei uns nicht bedeutend, dagegen in Amerika stellenweise so ansehnlich, daß man dafür durchschnittlich 20 000 Centner wohl wird annehmen dürfen. Die Ge- winnung der Metalle aus ihren Erzen erfordert eine große Kohlenmenge, eS werden durchschnittlich in jeder Stunde 100 000 Centner Eisen erzeugt. (Deutschland lieferte in den letzten Jahren täglich 180 000 bis 240 000 Centner). Darnach erfordert die Roheisengewinuung stündlich etwa 100 000 Centner Kohlen- da von der ganzen Metallausbeute das Eisen alle anderen Metalle zusammen an Menge über- trifft, so werden zur Gewinnung der übrigen Metalle etwa 80 000 Centner in jeder Stunde nöthig sein. Gewerbliche und Fabrikbetriebe verbrauchen stündlich 100 000 Centner. Der häusliche Bedarf an Heizkohlen für Herd und Oefen kann mit ziemlicher Sicherheit nach dem Verhältnisse geschätzt werden, welches ein Kohlengroßhändler angibt- derselbe ver- kauft drei Viertel seines GesammtumsatzeS an Industrielle, also für Zwecke, deren Bedarf wir eben berechneten, ein Viertel an Privatleute. Danach würde der häusliche Bedarf an Kohlen mit 200000 Centner gedeckt sein. Die Gesammt- summe stellt sich also auf 1 Million Centner, daS heißt, eS werden stündlich über 1 Million, täglich 25 Millionen Centner Kohlen verbrannt. Daß diese Zahl eher zu klein, als zu groß angenommen ist, dafür bietet die Berechnung des Ver­brauchs auf einem anderen Wege einen Beweis. Die jähr­lich geförderte Kohlenmenge in Deutschland betrug in den letzten Jahren über V/a Milliarden Centner, in England nahezu 3000 Millionen, so daß die Kohlenförderung auS sämmtlichen Bergwerken der Erde auf 1112 Milliarden Centner jährlich geschätzt werden darf, daS macht pro Tag 30 bis 33, pro Stunde l1/* bis 1V8 Millionen Centner. Die Vollendung jedes neuen transatlantischen Dampfers von der üblicken Größe erhöht den täglichen Kohlenverbrauch um mehrrhe Tausend Centner. Die Panzerkolosse der italienischen und englischen Marine bedürfen bei voller Kohlenbelastung täglich biS zu 15 000 Centner Brennmaterial.

Verfälschte schwarze Seide.

Man verbrenne ein Mütterchen des Stoffes, von dem man kaufen will, und die etwaige Verfälschung tritt fofort ju Xagc. Aechte, rem gefärbte Seide kräuselt sofort ziffammen, verloscht bald unb hinter» läftt wenig Asche von ganz hellbrauulicher Farbe. Verfälschte Seide (die leicht speckig wird und bricht) brennt langsam fort, nament- lick alimmen dieSchußfäden" weiter (wenn sehr mit Farbstoff er­schwert), und hinterläßt eine dunkelbraune Asche, die sich im Gegen­satz zur ächten Seide nicht kräuselt, sondern klimmt. Zerdrücktman die Asche der ächten Seide, so'zerstäubt sie, die der veMlschten nickt Die Seidenkadrike« G. Henneberg (k. u. k. Hoflieferant) Zürich versendet gern Muster von ihren echten Seidenstoffen an Jedermann und liefert einzelne Roben und ganze Stücke porto- und steuerfrei in die Wohnanfl_________ __________________

-----etfle ist da» Billigste. Dies kann mit Rec^ von Macks Doppel-Stärke gesagt werden, welche alle nothigen GUmz- zusätze enthält und das Plätten ungemein erleichtert. Macks Doppel- Stärke ist datz vollkommenste aller Stärke-Präparate und ermöglicht, Kragen, Manschetten, Hemden rc. ohne viel Mühe so schön. Wie «e« zu plätten. Ueberatt vorräthig zu 25 Pf. per Carton von V» Klg. 5667

verkehr, Cau». unö volk»rr>i.tkjchaft.

Uten, 28. Juli. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter pr. Pfd. X 1,001,10, Hühnnrier pr.St. 0* 2 St. 1213A, Enteneier 6 H, 2 St. 0 A, der pr. St. 00-00 H, Käse pr. St. 5-10 A. Käfematte pr. St. 3 Erbsen pr. Liter 17 Linsen pr. Ltter 28 A. Tauben pr. X 0,60 biS 0,90, Hühner pr. Stück 0,90 bis 1,20, Hahnen Pr-Stück X 0,60-0,90, Enten pr. Stück X 1,60-2,00, Gänse pr. Pfund x 0,000,00, Ochsenfleisch pr. Pfd. 70-74 H, Kuh« und Rindfldsch pr. Pfd. 64-68 A, Schweinefleisch pr. Psd. 50 biö 66 A, Schweine- fleisch, gesalzen, pr. Psd. 70 Ä, Kalbfleisch pr. Pfd. 60-00 A. Hammelfleisch pr. Pfd. 60-70 A, Kartoffeln pr. 100 Kilo 5,00 Ml 8,00 X, Weißkraut pr. Stück 0-00 A. Zwiebeln pr. Cartner X 5,000,00, Milch pr. Liter 16 A, Kirschen pr. Pfund 1525 H.

ttniverfitats > Nachrichten.

Marburg, 27. Juli. Zum Rector der Uaiversttät für 1896/97 wurde der Geologe Kayser gewählt.

München, 27. Juli. Zum Rector der Universität München wurde der ordentliche Professor der Anatomie Dr. Carl Rupffer gewählt.

Witterungsbericht vom 27. Juli.

Die nordwestliche Depresfion entfernt fich auf nordöstlicher Bahn, doch hat ein Theilminimum, das derselben gestern über West­europa vorgelagert war, unser Gebiet gestreift und ist daher vorüber­gebend Trübung und zeitweiser leichter Regenfall ein getreten. Heute steht Central- fowie Süd-Europa wieder unter dem Einfluß hohen Druckes. Einzelne kleine Unregelmäßigkeiten, die sich innerhalb del hoben Druckes vorfinden, geben jedoch noch Anlaß zu wolkigem Wetter. DaS Haupl-Maximum behauptet seine Lage im Nordosten Europas, während ein zweiter kleiner Kern hohen Druckes über Süddeutschland liegt. Die Temperaturen sind in Deutschland gegen gestern etwa« gesunken und find im Allgemeinen gleichmäßig vertheilt.

Bei wechselnder Bewölkung zu Gewittern geneigtes Wetter.

Temperatur der Lahn und Luft

nach Reaumur gemessen am 28. Juli, Mittags zwischen 11 und 12 Uhr! Wasser 18, Luft 18°.

Rübsamen'sche Badeanstalt.

Jährliche Production der Nestleschen Milchfabriken:

30,000,000 Büchsen.

Täglicher Milchverbrauch: 100,000 Liter.

21 goldene Medaillen.

*

15 Ebrendiplome.

Nestle'8 Kindermehl

tu.

IERMEI

Jängs

(Milchpulver)

wird seit 30 Jahren von den ersten Autoritäten der ganzen Welt empfohlen und ist das beliebteste und weitverbreitetste Nahrungsmittel für kleine Kinder und Kranke.

Nestle8 Kindernahrung

enthält die reinste Schweizermilch.

Nestle8 Kindernahrung

ist altbewährt und stets zuverlässig. ®

Nestle8 Kindernahrung ist sehr leicht verdaulich, verhütet Erbrechen und Diarrhoe, erleichtert das Entwöhnen.

Nestle8 Kindernahrung wird von Kindern gern genommen, ist schnell und einfach zu bereiten.

Nestles Kindermehl ist während der heissen Jahreszeit, in der jede Milch bald in Gährung übergeht, einkeimfreies Nährmittel für kleine Kinder. IN ALLEN APOTHEKEN UND DROGUEN-HANDLUNGEN.

MAGGI5

und diejenigen L Mk. 1.10 zu

Suppenwürze ist frisch eingetroffen bei: Gustav Walter, MäuSburg 18.

Die Original-Fläschchen sson 65 Pfg. werden zu^M-

70 Pfg. mit Maggi's Suppenwürze nachgefüD. 2g71

Antrag im flrmcureglstcr des unterzeichneten Gerichts vom 4. Juli 1896.

David Wetterhahn zu Utphe betreibt daselbst unter der Firma seines Namens ein Handelsgeschäft mit Rindvieh, sowie mit Specerer- unb Kurzwaaren. 6852

Großh Amtsgericht Hungen.

^^Tmpfthlungen^J Bienenhonig, Mesjährigen hiesigen, empfiehlt 2284 Frledr. Leo, Seltersweg.

Aufgebot.

Bon dem Gewerbebankrechner Heinrich Wagner, als Curator über das Vermögen des am 11. Ja­nuar 1806 zu Gießen geborenen, seit den 50er Jahren unbekannt wo, abwesenden Konrad Debus ist der Antrag gestellt worden, letzteren für tobt zu erklären. Es ergeht daher an den Konrad Debus sowie au Alle, die von dessen Leben ober Tod Kunde haben, hiermit die öffent­liche Aufforderung, dem Gr. Amts^ gericht Gießen Nachricht hiervon spätestens bis zum 7. No­vember l. I«, Bormittags S Uhr, zu geben, andernfalls in jenem Termin der genannte Konrad Debus für tobt erklärt werben wirb.

Gießen, ben 25. Juli 1896. Großherzogliches Amtsgericht Gießen.

Neuen Hagen. 6846

5720] Der mittlere Stock, Südanlage 4, 8 Zimmer mit Zubehör, Gartenantheil rc., ist per 1. October zu vermtethen- Auf Wunsch auch Pferdestall mit Burschen- zimmer- Näheres Südanlage 8.

5848] Ein kleines LogtS zu vermtethen an eine einzelne Person. Asterweg 47.

6133] Belle-Etage, SelterSthor 68, 7 Zimmer mit Zubehör, per 1- October event. auch früher, zu vermtethen.

Daselbst auch ein hübsches Mansarden- logts, 4 Zimmer mit Zubehör, sofort zu vermtethen- Näheres . _

Arankfnrterstratze 5, I.

Zwiebeln

halte stets auf Lager, beste Waare, 50 Kilo mit Sack ab Friedberg

3 Mark 50 Pfg.

gegen Nachnahme

Jacob Stern-Simon,

6850 Ariedberg, Hessen.

Senfsaal

einige Centner abzugeben bei 6847

Otto Schaaf, Seltersweg.

Stöbt. WchthM.

Freibank. [6828 Heute und morgen: Stiersteisch aicht ladenrein, per Pfd. 50 P^g.

Einmachfässer, weingrüne, i. a. Gr., bei 6856 L. Kohlermann, Bleichstraße 12.

6851) Ein FamiltenlogiS per 1. Nov. zu vermtethen. Wallthorsteatze 13.

6858] Parterrewohnung, 8 Zimmer mtt Zubehör, per 1. October zu vermiethen-

Frau A. Kann Wwe., _______________Frankfurterftraße 31.

6089] Schöne Wohnung, 4 Zimmer mit Zubehör, za vermtethen.

rtzrantfnrteestratze 43. Familien-Wohnungen in allen Größen und Lagen weist aus­führlich nach der Gießener WohnnugS- «achweiS, Asterweg 6.___________2081

68U1] Ästerweg 45 t Mansarden­wohnung, 56 Zimmer, abgeschlossenem Corrtdor, Wasserleitung, zu vermtethen. _____«dervraße 6.

6806] Ein Logis zu vermtethen. ___________A« Hetz, Kaplansgasse 25.

6811] Eine kleine Wohnung zu ver- miethen.__Hawmstratze 7.

Der 1. Stock meines Haufei ist per September anderwei zu vermiethen. 5291

Ch. Zimmer,

Bahuhofstraß^Nr^LL.

5702] Ein Zimmer und Küche mtt Zubehör im ersten Stock per August zu vermtethen. Vahuhossteatze ll»

6136] Zweiter Stock, Rodheimer- stratze 56, per October zu vermiethen.

LonlS Trotz.

61701 Kleines Familienlogis per ersten August beziehbar, thrantfnrterstr. 75.

«248] Hanrmstratze 12: Mansarden- logis zu vermtethen.

___________Näheres Lahnstratze 11.

6360] Ein Logis zu vermiethen. ____________Th. Bogt, Löwengasse.

6472] Der zweite Stock meines Hauses, bestehend aus 6 Zimmern mtt allen Be- auemlickketten per sofort, fowie der dritte Stock (setther von Herrn Canzlei, rath Schäffer bewohnt) per 1. Oetbr. zu vermtethen. .

«mil »albsteisch, Licherstraße 1.

6611] Eine Wohnung von 3 Zimmern, Küche nebst Zubehör an ruhige Leute zu vermiethen und kann gleich bezogen w er den.__LouhS Bierteller.

~6707] Hammstratze 271: 3 Zimmer mit Zubehör zu vermtethen.___________

6723] Kleine Famtltenwohnung ar ruhige Leute zu vermiethm _______Jean Der«, Westanlage 15.

6734] Kleine Wohnungen tn bestei Geschäftslage zu vermiethen.

____________Näheres «ergstratze 7.

6798] Kleines Logis zu vermiethen.

__________«renzplatz 9.

5612] Schöne Mansarden - Wohnung 5 Zimmer mit allem Zubehör, zu ver miethen._________Lndwigllratze 46.

6596] Kleine Wohnung zu vermtethen

Ltetnftratze 59.

6796] Sine kleine Wohnung für ein einzelne Person sofort zu oermtethen.

' «art Sack II., Wallthorstraße 1.

4300] Möblirtes Zimmer mtt Cabine ! zu vermiethen________MlluSdurg 7.

4438] Möbl. Zimmer mtt Cabinet i vermiethen.__Kre«z 18«_

5147] Möbl. Zimmer per sofort z- oermtethen; auf Wunsch auch Penston.

,__Bra«dplatz 12.

t 6255] Stübchen mit Bett an eine i anständigen Mann zu vermtethen.

Wetzsteinstratze 38.

I Versteigerungen.

Mittwoch htn 29. Juli l. J.,

LormtttagS V.12 Uhr, werden Moltkestratze 2 im Htnterhause 4 HobetdLnre mit Werkzeng versteigert.

Die Berfteiger««g findet be- Wirnmt fiatt.

16859 »eitzler, Gerichtsvollzieher.

Kunst-Eis.

Wir haben den Vertrieb unseres Kunst-Eifes, hergestellt aus Quellwaffer unter Anwendung von comprimirter Kohlensäure, dem

Herrn Emil Schmall in Greste« für den Kreis Gießen, einen Theil der Provinz Oberhessen und den nörd­lich von Gießen gelegenen Orten übertragen und unterhält derselbe Lager, übernimmt Saison- und Monatslieferungen, sowie Abschluß größerer Lieferungen ab Werk nach Uebereinkunft zu den billigsten Preisen.

Hochachtungsvoll

Wasserwerk Mad-Wauheim.

Ich nehme auf Vorstehendes Bezug und offerire neben meinem Natur Eis das vorzügliche

Kunst-Eis

obigen Werkes und halte mich verehrlichen Interessenten bestens empfohlen. 6701 Hochachtungsvoll

Emil Schmall.