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hl. Beichte;
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die Commission.
Die neben dem Frelbad an der Lahn im vorigen ^ahre errichtete An- und AuSkieidehalle hatte nach Mit rhetlung der Jnteresienten solche Mängel, daß beschlossen wurde, eine andere zweckentsprechende Errichtung zu treffen.
Die nach den Jntenfionen deS Herrn Stadtverordneten Orb tg im Verein mit Jnteresienten vorbereiteten Plane für eine andere Halle lagen der heutigen S'adtverordneten-Ber- sammlung vor und wurde deren AuSsührung beschlosien. Danach soll eine circa 18 Meter lange, nach der Lahn hin offene, an den Giebelseiten verschließbare Halle erbaut werden, von welcher direcr zwei Treppen in die Lahn führen. Die auf 750 Mk. veranschlagten Kosten wurden bewilligt und beschlosien, am Freibad eine ständige Ueberwachung einzu- rtchten.
Der Voranschlag für den Stadterw etterungösond, welcher sich in Einnahmen und Ausgaben auSglcicht mit 183,400 Mk. (einschließlich deS bei der Stadtkaffe angenommenen AnleheuS von 150,000 Mk. und deS WertheS der v. Rabenau scheu Besitzung) wird genehmigt.
& j Zum Gesuch des peusiouitten Straßenmeifters Büchler um Conceision zum WtrthschastSbetrieb im Hause Liebig, ftraße 73 sprach sich die Versammlung für Bejahung der Bedürfnihsraae auS.
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wie die der Schlafwagen erfolgen können, d. h. gegen Vorzeigung einer bestimmten Fahrkarte und Zahlung einer besonderen Zulchlagsgebühr.
♦♦ Lebensmittel-Preise Ende Januar 1896. Nach einer Zusammenstellung der Großh. Centralstelle für die Lande-, stattstik kosteten:
lichen Zeit.
SamStag:
Nachmittag- um 5 Uhr und Abends um 8 hl. Beichte.
S"nntag:
Vormittags von 6Vs Uhr an Gelegenheit zur _ nm 6Vi Uhr erste hl. Meffe;
um 7'/, Uhr AuStbetlung der bl.
totales unt provinzielles*
Stehen, 28. Februar 1896.
** Kirchliche Dienstnachrichten. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben Allergnädigst geruht, dem Pfarr- verwalter Ludwig Berck zu Effenyeim, Decanat Mainz, die erledigte evange.ische Psarrftelle daselbst zu übertragen.
*• Die gestrige Sitzung des Oberhesfischeu Geschichtsvereins war außerordentlich stark besucht. Herr Geh. Oberschulrath S o l d a n sprach über dteErgebntssederPfahlgraben forschungen im Jahr 1895 mit besonderer Berücksichtigung der Odenwaldlinie, die Redner einer besondern höchst sorgfältigen Untersuchung unterworfen hatte. Er brachte dabet so viel Neues, das er an der Hand von zahlreichen Zeichnungen, Skizzen und Photogropr-icn erläuterte, daß es unmöglich ist, einen kurzen Slußwg zu liefern. Wir behalten uns vor, einen ausführlichen Bericht nachzuliefern. Auch die an den Vortrag sich schließende Besprechung war I in hohem Grade anregend.
»* Der Verein für Erhaltung oberhesfischer weiblicher Trachten, welchem schon über 300 ordentliche Mitglieder au« neun Gemeinden des Kreises Gießen beigetreten find, tat dieser Tage seinen Vorstand gewählt: 1. Vorsitzender ist Pfarrer Web er-Londorf, 2. Vorsitzender Bürgermeister Brückel-Lang-GönS, Schristsührer Pfarrer Strack-Leihgestern, Rechner Bürgermeister Leun-Großen Linden. Pro- vinz'aldirector Freiherr v. Gagern wurde zum Ehren- Vorsitzenden gewählt. Anmeldungen zum Beitritt find an eines der Vorstandsmitglieder zu richten.
»* Strafkammerfitznng. Ludwig Becker von Ruttershausen, dem s. Zt. die verschieden behaupteten Versuche zum Straßenraub angedichtct wurden und dcsien Name unsere Landbevölkerung in Angst und Schrecken versetzte, wurde heute Vormittag von der Strafkammer wegen Sittlichkeits- Verbrechen und wegen zweier an seinen ArbeitSgenvssen bt
I gangener Klcider-Diebstühle zu 2 Jahren und 6 Monaten Zuchthaus verurthkilt. — Ferner verhandelte die Stras- kammer gegen den Landwirth, Dreschmaschinen- und Sand- grubenbefitzer Jacob Engel von Ober RoSbach wegen! fahrläsfiger Tödtung. Am 20. November 1895 war der Fuhrknecht Lautenschläger mit einem zweiten Knechte in der kim'be des Angeklagten beschäftigt, Sand aus einen Wagen zu laden. Da stürzte die senkrecht abgebaute Wand der Grube plötzlich zusammen, den Lautenschläger buchstäblich unter fich begrabend, so daß er den Tod des Erstickens erleiden mußte. Die Gewalt bei Erdmaffe war so gewaltig, daß der zum Ausladen bestimmte Wagen mehrere Schritte von der Steve geschleudert und eine Achse nebst
I den Rädern zertrümmert wurde. Durch den Sachverständigen, Archittct Stein-Gießen, wurde seftgestellt, daß die
I gut beö AbbaucS der Grube im höchsten Grade leichtfinnig und lebensgesährlich geschah. Herr Staatsanwalt Koch be antragte, den Fall ganz milde ansehend, aus 2 Wochen Gr-
I sängniß zu erkennen, demgemäß erkannte der Gerichtshof.
»* Sonntags-Rückfahrten. Nach einer Mittheilung der Eisenbahndiiectlon Staffel werden mit dem Beginn deS I SommersahrplanS ermäßigte Sonntagsrückfahrkarten für die I 2. und 3. Klaffe von Marburg nach Kassel zur Ein- sührurg gelangen. Dieselben find nur an den Sonn- und Fisttagen während der j.deSmaligen Sommerfahrplanperiode, I vom 1. Mal bis 30. September, auSzugrben und berechtigen zur Hin- und Rückfahrt am Tage der Lösung in den Personenzügen. Zu Schnellzügen haben sie unter keinen Umständen Giltigkeit. Der Fahrpreis für die 2. Wagenklaffe beträgt Mk. 6.30, für die 3. Wagenklaffe Mk. 4 20. —
I Wie wir hören, werden auch für b'.e südliche Strecke der Main-Weser-Bahn: Marburg ° Gießen - Frankfurt
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hinaus gesichert fei. , e
Das Baugesuch dcS Allgemeinen Vereins für Armen- und Krankenpflege für die Lovystraße wird befürwortet. Der Verein beabsichtigt eine Vergrößerung deS Schwesternhauses und Ausictzen eines zweiten Stockwerks in Fachwerk - mit Rücksicht auf letztere Bauart erfolgt die Be- ftilwortung ausnahmsweise und nachdem die Gedäudehöhe dem tn der vorigen Sitzung genehmigten Statut über die Bebauung der Straßen entsprechend rcbuc’rt worden.
Seitens der evangelischen Kirch en gemeinde ist um Erlaß eines Reglements ersucht worden, nach dem während deS Gottesdienstes in der Stadtkirche das rasche Fahren über ben Klrchcnplatz verboten werden soll, weil dasselbe den Gottesdienst stört- besonders sei diese Störung erheblich größer geworden seit Jnßlebenlreten der Omnibus-Vcr- bindung. Großh. Polizeiamt hat einen diesbezüglichen Entwurf der Stadtverordneten Versammlung borgelegt. Danach darf während des Gottesdienstes über den Kirche. Platz nur i n Schritt gefahren werden. Anfang und Ende des Gottes dunste-, sowie die betreffende Verwarnung sollen durch an beiden Seiten deS KtrchenplatzeS auszustcllende Tafeln bekannt gegeben w rden. Die Versammlung beschloß, nachdem Bedenken wegen der Abendgottesdienste und der Ausstellung der Warnungs tafeln geäußert worden, Zurückverweisung deS Reglements an
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Benedig, 27. Februar. Da« italienische Kriegsschiff | „Provana^, welche» gestern nach Afrika abgehen sollte, . mußte wegen heftigen SturmeS tu den Hasen zurück kehren. Ebenso mußten die Llohdschiffe ihre Abreise ver- I ^^^Petersbnrg, 27. Februar. Die „Nowoftl" schreiben: Raßland kann nichts gegen eine englisch französische Aussöhnung haben, wie eS nichts gegen eine deutsch französische Annäherung hat. Eine Lösung der egyptischen Frage kann keineswegs dem französisch-russischen Bündniß schaden, denn dieses verfolgt keine agressioen Ziele.
Loudon, 27. Februar. Die Meldung einiger Blatter, wonach auS Hamburg und Antwerpen bedeutende Waf f en fenbungen nach Transvaal gemacht worden I sind, findet hier wenig Glauben. Die Hafenbehörde von Antwerpen bementirt bte Nachricht, soweit sie Antwerpen I betrifft.__ ___ I
Sitzung der Stadtverordneten
am 27. Februar 1896.
Anwesend: Herr Oberbürgermeister Gnauth, die Herren I Beigeordneten Wolff, Georgi und Grüneberg, von Seiten der Stadtverordneten die Herren Brück, EmmeliuS, Faber, Flett, Dr. Gaffky, Dr. Gutfleisch, Habenicht, Haubach, Heichelheim, Helfrich, Heyligenstaedt, Homberger, Jughardt, Keller, Kirch, LooS, Löber, Orbig, Petri, Dr. Ploch, Dr. Schäfer, I Scheel, Schwall, Vogt und Wallenfels.
Bäckermeister L. Weber hat um Ueberlaffung eines städtischen Holzlagerplatzes am Lutherberg nachgesucht. Dem Gesuch soll gegen Entrichtung der ildl chm Abgabe von o Pfg. I pro Quadratmeter und Jahr stattgegeben werden.
Herrn H. Em melius wird die Erlaubniß ertheilt, I auf eigene Kosten ein Stück entlang seiner Besitzung nach der Schwarzlach führenden Weges auf 28 Meier Länge und 4 Meter Breite chaussiren zu loffen.
Herr Dr. Clemm beabsichtigt, den an der Grenze zwischen dem städtischen und seinem Gelände (ehemals Nuckels- hrusen'schcn Garten an der Stephanstraße) belesenen Bai^ gründ auszusüllen und ein Spalier zu errichten. DaS Gesuch wird genehmigt. ,
Herrn Heinrich Siever, welcher im Schuchardt ichen Hause in der Sonnenstraße ein Herren-ConsectiooS-Geschast betreibt, wird widerruflich und ausnahmsweise die Anbringung I bezw. Belaffung eines die zulässige Auslavung überschreitenden Firmenschildes gestattet.
Das Gesuch der Firma Kaufsmann u. Co. um Bauerlaubnlß am Schiff-nbergerweg wird ebenfalls aus- nahm-welse befürwortet. Gen. Firma beabsichtigt daselbst ei* Comptoirgebäude nebst Werkmeister-Wohnung und Werk ftatte zu errichten-, cß wird ihr auf Vorschlag des Stadt- binamteö die Bedingung gestellt, die Gebäude 4 Meter h-nter die künftige Straßet. flucht zu setzen und einen Vor- garten anzulegen, und als solchen zu erhalten, ferner baß in die künftige Straße fallende Gelände an die Siadt zum Preise von Mk. 1.12 per Quadratmeter abzutreten, und kein Absallwaffer in den Straßengraben zu leiten. Bei der Weiterbebauung dcS Schiffenberger Weges soll die Anlage von Vorgärten und danach eine größere Straßenbreiie deshalb ins Auge gefaßt werden, um Baumreihen auf fieber Seite anlegen zu können. .. .
Daß Gesuch ber Firma A. Euler, betr. die Erbauung eines Wohnhauses in der Darnrnftraße, wird wiederholt beanstandet, nachdem Gesuchsteller die Anwendbarkett deS § 7 de« Oltsbaustamts, welcher das Bauen in noch nicht eröffneten Straßen nur im Anschluß an bereits bestehende Bauten gestattet, bestritten, sich auch zur Sicherstellung der Kosten des Ausbaues dieser Straße bereit erklärt hatte. Der Einwand deö Gesuchstiller«, baß für ben Eckplatz Stein- unb Darnrnftraße bereits Straßenbaukosten angefoxbert worden seien unb der Platz sonach als an er« iiffnetcr Straße liegend betrachtet werden könne, treffe nur bezüglich beß dem Nebenaulleger gehörenden Theils der Steinstraße zu, und waß die S cherstellung der kosten für den Ausbau betreffe, so habe eine solche nicht in der Absicht der Stadtverwaltung gelegen, eß handle sich lecngllch um Einhaltung der Retheniolge tn der Bebauung- die Stadt sei auch noch nicht verpflichtet, die Straße auszubauen, so lange noch nicht baß Bebauen derselben über bte Halste
kirchliche Anzeigen -er Statt Gictzen.
Evangelische Gemeinde. (Potte*btenft.
Sonntag, ben 1 März. Reminiscere.
A« ber etaMftrd)«.
Vormittags 9Vt Uhr: Pfarrer Schlosser.
Vormittags 11 Ubr: Kmberkirche. Pfa.rer Schlosser-
AbkndS 6 Ubr: Pfarrer Dr. Grein
Beichte und heil- Abcnbmahl für die Marcusgemeinve. Ao, Meldungen zuvor erbeten.
Mittwoch den 4. März, AbendS 6 Uhr: 3. Passionsandacht: siehe Johanneskirche.
In der JohanneSkirche.
Vormittags 9Vs Uhr: Pfarrer Dr. Naumann-
Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdlenft für die Johanne». gemeinde. Pfarrer Dr Naumann
AbendS 6 Uhr: siehe Stadtkirche.
Moniag. den 2. März, AbendS 8 Uhr, Bibelstmrd« la Confirmandensaal der Johanneskirche: 1. Brief an die Cortnther, Gap. 11. Pfarrer Dingeldey
Mittwoch, den 4. März, Abends 6 Uhr: S. Pasfionsandacht. Pfarrer Dingeldey.
Künftigen Sonntag, den 8. März wird im AbendgotteSdleu» Beichte und heil- Abendmabl für die Jobannesa«-metnde, acht lagt später für die Lucasgrmeinde gefeiert roerbtn Die Kinberkirche der Lucasgemeinde wttd künftig.n Sonntag, Nachmittags um 2‘/t Uhr gehalten werben.
Katholische «emeivde.
Sonntag ben 1. März. 2. Fastensonntag. ^Beginn der äst«>
SonntagSsahrkarten eingesührt.
* Darmstädter Bank Der AusfichtSrath der Bank für Handel unb Jnbustrie (Darmstädter Bank) beschloß, der Generalversammlung die Vcrthettui g einer Dividende von 8t/,pCt. für daß abgeiausene Gelchäftsjahr (gegen 7 pCt. im Vorjahre) vorzuicklagen. Die Bank erzielte einen Rein- gewinn von 7 625 892 34 Mk., gegenüber 6 305 959.76 Mk. im Vorjahre. .
♦♦ Bank für Suddeulschland. Der AusfichtSrath der Bank für Südbeutsckrland hat beschloffen, der am 21. März stattfindenden Generalversammlung der Actionäre die Ver- rheilung einer Dividende von 3^ pCt. — 9.50 Mk. per Actie für daS Geschäftsjahr 1895 vorzusch ogen. DaS ungünstige Resultat ist hauptsächlich veranlaßt durch den überaus niederen Geldstand, welcher während beß größten Theils beß Jahres geherricht hatte. „ „ .
•• Schreibwagen sollen, wie die „Doff. Zig erfahrt, demnächst in befummle Eisenbahnzüge etngencllt werden. Sie werden im Innern mit einer Schwebevorrichtung versehen, bte daß Schreiben während der Fahrt rröglich macht. Die Benutzung dieser Wagen wird unter ähnlichen Bedingungen
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Ihnes WeiniU '"
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IAd Geis8. ' .
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um 8 Uhr zweit ' bl. Messe;
„ um 91/, Ubr Hochamt mtt Predigt;
Nachmittags um b1/? Ubr (Sb' Utenlebre; baraut Fasten^nvachL^
Z)ceM?t, Lanv. Mttö Dol?»wirtl)fd?afi.
— Magbeburger Lebens • Deestchrrungß • (Äesellftzast Daß Jahr 1895 brachte der GeieüschaU wtederuar emen großen »uwachS an Versicherungen als alle früheren iSeschäfisjabre: »m besseren Uebersicht ist in nachststebendem Bericht jeder Zahl tn Riammern die Differenz aeaen das Vorjahr beigesügt. Es r a>en'v Jahre 1895 zu ettebiaen 7 807 (+ 575) Anträge über 24 141042 W (+ Mk. 4 504 607 Mk.) Capital unb Mk. 34 408 (—-Mk. 41 333) Rente. Ausaefe. ttgt wurden 6 096(4- 3ll)Policen Ü er 18 447 492D«. (4- Mk. 3 368057) Capital und Mk. 30 748 (—Mk. 42 293) Slmk unb ber reine Zuwachs deS Versicherung?bestandeS betrug 2 <22KL (4- 263) Policen über Mk. 10 139851 (4- Mk. 1 998 040) C.M und Mk. 7 619 (— Mk. 57 676) *ente. Auch die Im Decemda beß Jahres aufgenommene Un'allversicherung hat sich in bin« ersten Jabre ihres Betriebes in »uirie^cnstellender Weise rntw'lkeU. indem 3 377 Versiberungen abgeschloffen wurden mit einer Jahl« prämie von Mk. 158 158.__
Witterungsbericht vom 28. Februar.
Die Depression im Mittelmeergebiet hat sich etwas dciü«*. flrelit jedoch mit ihrem Einfl -ß noch Über dic A^p.n bis nach Minu deutschland herein, so daß auf unserem Gebiet die trübe Sßitterwj allenthalben anhält. In der Schweiz unb südlich der Alpm sm» am Morgen noch stellenweise Ntederschläge. Ein wettercS lieta Minimum liegt nördlich von Schottland. Zwilchen diefm beio» D.pressionSgebieten verläust vom Hauptkerne beS hohen Drucke» t» Norfosten über das Ost- und No-dsee-Gebiet ein Rücken BarometerftAndes zu einem zweiten Maximum im Sudweslen woselbst innerhalb der letzten 24 Stunden ber Lu'tdruck erbebt» geftlegen ist. Auch in den continentalen Lagen ist derselbe oeuerbU^ im ^unehmen begriffen. In Deutschland und besonders in dcutschland sind die Temperaturen erheblich gestiegen.
vo«aoSftchUi»a tBitlrrmig»
Theils heiteres, tbe.ls nebeliges Werter ohne erheblich«
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Städte mtt 1
Octroi
Darmstadt
7G
70
70
66
70
11,5
10
92-102
18
8-9
Mainz
72
60
70
63
65
11 5
10
88- 94
18
5-9
Offenbach
70
60
60
60
60
12
10
119-130
21
6-10
Worms
74
70
68
68
60
10,5
9,5
88-100
17
6-9
Gießen
74
67
65
62
65
10,5
10
69- 81
17
7-8
Städte ohne
Octroi
Bingen
75
65
70
70
60
U
10
80- 98
19
6-t
Bensheim
70
60
64
60
60
12
9,5
90-100
17
7-8
Alzev
68
64
65
60
60
16
10
78- 88
17
8-9
Friebberg
75
70
70
52
65
12
11
90
18
8—9
Alsfeld
70
60
60
50
—
12,5
10
90- 95
!!
7
Lauterbach
64
64
60
55
55
13
10
80
1 16
7


