Ausgabe 
28.11.1896 Erstes Blatt
 
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die E-Verführer die Arbeit niedergelegt.

8000 Personen.

Sch ff en wird aus 28 gearbeitet.

Der König von Italien hat Commandeurkreuz des verliehen.

von Au-sührungsbest'mmungen die Zustimmung ertheilt.

Marburg. 26. November.

Professor Dr. Behring das

ftedlern ou-gebrochen.

Nancy, 26. November.

®3lfH telegraphische« 6ondponbcm-«enoL

Mittag angesetzt worden.

Hamburg, 26. November. Heute

Aba. Schneider (fri. Dp.) legt entschiedene Verwahrung ein gegen Den von Fuchs empfohlenen Gedanken einer Steuer von pro- htbtttoer höhe. Die Berechtigung d-r Umsatzsteuern in Sachsen sei zweifelhaft. Um eine Gewerbesteuer im Sinne der Gewerbeordnung t 7 handle e« sich jedenfalls nicht. tm

Abg. Haußmann (füdd. Dp.) bestritt gleichfalls die Berech­tigung der fraglichen Steuern.

Nachdem noch Adg. Wurm (Soc.) den Standpunkt der Znter- pellation vertreten, fchlieht die Besprechung.

Morgen 1 Ubr Justiznooelle. Schluß 6»/. Uhr.

Orden« der italieni'chen Krone

Breslau, 26. November. Wie dieBreslauer Morgen« zeitung" meldet, hat sich gestern Abend in Zengocze (Russisch- Polen) ein große- Grubenunglück ereignet. Es wird davon gesprochen, daß 30 Bergleute den Tod gefunden haben.

Berlin, 26. November. In der heutigen Sitzung des BundeSratheS wurde die Vorlage betr.ff.nd Auf­hebung des Branntweinsteuergrenzbezirkes gegen Luxemburg durch Kenntnißnahme erledigt. Dem Entwurf zur Gewerbeordnung wurde

Budapest, 26. November. Gestern wurde hter eine schwache Erderschütterung verspürt.

3 aufnehmen und in Gießen an Zug 1056 nach Coblenz und 215 nach Köln anschl.eßcn- der zweite Zug würde in Gießen an Zug 210 von Köln und in Fulda au den Zug 5- nach Berlin und Leipzig anschlichen. ES ist nicht an«« geschloffen, daß noch eine wettere Zugvermehrung auf den Oberhesstschen Hauptlinien stoffindet- die Königs. Direction scheint der Ausbildung dieieö verkehr- ein besonderes Jntereff^ entgegenzubringen. Die E'nführuug gleichmäßiger Be- ft'mmungen wie bei der preußischen StaatSbahu (Frei- gepäck bei Rückfahrschetnen rc.) wird schon mit dem 1. April k. I. eintreten. Sonntags - Fahrkarte», nach Frankfurt sind von den Gießener Vertretern gemeinsam beantragt worden und werden wabrschetolich die Genehmi­gung König!. Direction erhalten. ES kam wiederholt zur, Anerkennung, in welch' hervorragender Weise die Königin Dtreciion Frankfurt a. M. bemüht ist, den berechtigten Wünschen deS Bezirks«EisenbahnrathS entgegenzukommen, damit zugleich dem fi-calischen Jntereffe zu dienen.

* Unser städtischer Arbeitsnachweis hat bisher recht gute Resultate aufzuwetseu. Mit den Arbeitsämtern in WoimS und Wiesbaden wurden bereits die unerledigten Angebote und Nachfragen ausgetauscht. ES ist zu wünschen, daß Arbeitgeber sowohl wie Arbeitnehmer recht eifrig Gebrauch von dieser Einrichtung machen.

♦♦ Besichtigung des Schlachthauses. Die Stadt Neu- Ysenbur g bei Frankfurt a. M. beabsichtigt, einen Schlacht­hausbau zu errichten. Um sich auch anderwärts über Ein« r chtungen zu insormiren, besichiigte heute eine Deputation von Neuburger Metzgermeistern und Stadtverordneten unser städtisches Schlachthaus.

* Eissport. In der gestern Abend imHotel Victoria" abgehaltenen nicht sehr zahlreich besuchten außerordentlichen General-Versammlung deS Gießener EiSveretneS er-- stattete der Vorsitzende zunächst den Jahres- und Kaffen» bericht. Die Mitgliederzahl ist im vergangenen Jahre auf 582 gestiegen. In Anbetracht deS milden Winters konnte nur an 12 Tagen die Eisbahn benutzt werden. Durch die Neuanlage zweier Ueberflurhydranten mit einem Kostenauf­wand von Mk. 1237.26 hat eine zeitgemäße und bedeutende Verbrfferung der Eisbahn stattgesunden, allerdings ist die Kaffe hierdurch stark in Anspruch genommen worden, so daß dieselbe pro 1895/96 mit einem Defizit von Mk. 251.95 Psg. abschließt. Herrn Siadtbaumeister Sch wandt, welcher die Pläne der Hydrantenanlage entworsen hat, wurde für die prompte und praktische Ausführung seitens der Dersamm« luug der besondere Dank ausgesprochen. In den Vorstand wurden folgende Herren neu, bew. wiedergewählt: Jean Kirch, Vorsitzender; Rechtsanwalt Dr. Fuhr, Stellvertreter- Geh. Hofrath Prof. Dr. LaSpehreS, Laufwart- Prof. Dr. Netto, Stellvertreter- Beigeordneter Wolff, Laufwart- LehramtSaffeffor Dr. Neßling, Stellvertreter- Realpymnasial- llhrerDr. Erb, Geräthewart- Ernst Balser, Stellvertreter- W. Fritsch, Rechner- sowie die Herren Pol'zeiamtwann v. Bechtold, Geheimrath Frhr. v. Gagern, Oderbürger.

I meister Gnauth, Hauptmann Goldmann, Frhr. v. Ric ou, Stadtbaumeister Sch wandt, Cultnrirllp'ctor Wtßmann. Ncuanmeldungen können bei Herrn Friseur Gerhardt, L.ndenplatz und nach erfolgter Eröffnung der Eisbahn da- selbst an der Kaffe erfolgen. Der Jahresbeitrag be­trägt Mk. 2.

Neptun", Wafferleitungs Schäden« Versicherung-« Gesellschaft in Frankfurt a. M. In den Monaten Januar bis October cr. wurden bei der Gesellschaft 2594 Schäden angemeldet. Bei den Wafferschäden war dir Ursache von 694 Fällen Rohrbrach, in 488 Fällen Offenlaffen der Hähne- bezw. Ueberlaufen der Badewanne, während fich die übrigen I Fälle auf die verschiedenartigsten Defekte der Leitungsanlagen, Verstopfungen der Zu- und Abflüffe rc. vertheilen. Da be­kanntlich in den Wmtermonatev die meisten LeitungSschäden Vorkommen, verfehlen wir nicht, die HauSetgenthümer auf die Nothwendigkeit der Versicherung gegen die materiellen Folgen derselben aufmerksam zu machen. Die Prämtensätze find billig und fest, ohne jede Nachschußverbindltchkeit.

n. SelterS, 26. November. Bet der gestrigen hier ab- gehaltenen Synode des DecanatS Büdingen wurde an Stelle deS verstorbenen DecanS, Herrn Kirchenrath Dr. Röe, Herr Pfarrer Schuster in Glauberg mit 35 Stimmen, und als Stellvertreter des Decan, Herr Pfarrer Kleeberger n I Ober-Mockstadt mit eben fovielen Stimmen gewählt. Als Abgeordneter für die Lande-lynode wurde, nachdem der I Decan eine etwaige auf ihn fallende Wahl nicht anzunehmen erklärte, Herr Pfarrer Ellenberger in Ortenberg mit 23 Stimmen gewählt. In die Verhandlung des ThemasAus­schmückung der Kirche", für das Herr Pfarrer Büchner hier Referent war, konnte wegen vorgerückter Zett nicht ein« getreten werden. Herr Decan Schuster theilte zum Schluß der Synode noch mit, daß die Anstellung einer DecanatS- fchwester, dank der von den Sparkaffen zu Büdingen und I Ortenberg zur Verfügung gestellten Mitteln, wahrscheinlia schon zu Ostern erfolgen könne, und daß fie ihren Wohnsitz jedenfalls in Glauberg, dem ungefähren Mittelpunkt de« DecanatS nehmen würde.

n. Leidhecken, 25. November. Bet der Bürgermeister« wähl, die heute hier ftattfand, erhielt Herr Friedrich Stelz 37 Stimmen. Auf den seitherigen Bürgermeister Weivi entfielen 24, auf einen dritten Laudidaten 10 Stimme». Ersterer ist somit gewählt.

a- Romrod, 26. November. Die gestrige Feier deS gc« «einsamen GeburtStageS Ihrer König!. Hoheiten de« Großherzogs und der Großherzogin ist hier btt großer Brtheiligung der Bevölkerung in schönster Weise ver­laufen. Wie schon kürzlich witgetheilt, ist diese patriotische Kundgebung von der Stadtvertretung angeregt und beschlösse« worden, und wurde mit Freuden wahrgenowmen, daß die eingeladeneu vereine fich vollzählich eingefundev hatten. J ' den auf eine schöne und sinnige Art mit hessische« BPr

zu bekämpfen.

London, 26. November.Daily Graphic" meldet au« Berltn, daß der deutsche Kaiser die Zeichnung einer 3 Fuß hohen Vase beendigt habe, welche bet einem b.i der Feier des 60. Jahrestages der Thronbesteigung der Königin B ctoria zwischen Dover und Helgoland zu veranstaltenden Vicht-Rennen eigenhändig vom Kaiser überreicht werden soll.

London, 26. November. Eine den Blättern zugegangene Note bementtit dte Nachricht, daß Jialien eingew.lUgt habe, daß England einen wetteren Vorschuß von der egyp«

tischen SchuldentilgungS - Lowwisfion erhalte, welcher zur Fortsetzung des Feldzuges im Sudan dienen soll, des Weiteren wird dementirt, baß England in derselben An­gelegenheit Rückfrage bei der österreichischen und deutschen Regierung gehalten hat.

Berlin, 27. November. Die focialistische Partei beschloß in ihrer gestern Abend abgehaltenen FroctionSfitzung von ihren Initiativanträgen denjenigen betreffend den Acht­stundentag an erste Stelle zu setzen. Zu Rednern wurden Legien und Fischer ernannt.

BreSlan, 27. November. Versuchsweise soll hier dem« nächst ein Mädchenghmnasium errichtet werden.

Hamburg, 27. November. Am 3. December kommen mit dem DampferMorawia" einige hundert italienische Hafenarbeiter hier an. Die Stauer erklären, fie hätten üverwiegend Arbeitskräfte.

Hamburg, 27. November. Die Zahl der Strikenden wird aus 11,000 geschätzt. Gestern Abend fanden drei Ver­sammlungen statt. 3000 Speicherarbeiter werden wahrschein« lich in den Strike eintreten, während die Quaiarbeiter den Strike ablehnen. Tan Man, der Führer der englischen Hasen­arbeiter, welcher heute sprechen wollte, wurde gestern Nach« mittag verhaftet und nach England geschafft. Heute wird über den Generalftrike entschieden werden.

Bremerhaven, 27. November. Die- hiesigen Hafen« | arbeitet und diejenigen von Nordenham verzichten vorläufig ! auf den Ausstand, da fie 40 pCt. mehr verdienen als die Bremer Arbeiter. Sie wollen aber mit allen Mitteln fremden Zuzug fernhalteu.

Straßburg, 27. November. Gestern Abend wurde da« Urtheil in dem Proceß Frank und Genoffen hierselbft wegen Durchstechereien bei Haferlieferungen an das hiesige Proviantamt und wegen Bestechung g-sprochen. ES wurden verurtheilt: wegen Beamtendestechung MoseS Frank (Vater), David Frank (Sohn) und Theodor Kauf­mann, alle drei Theilhaber der Firma Frank, ersterer zu zwei Monaten und die beiden Andern zu drei Monaten Ge- fängniß. Von der Anklage des Betruges werden die drei freigesprochen. Der Vorarbeiter Josef FreiSberg wurde von der Anklage der Beihüife zum Betrug sreigespcochen. Der Proviantamts-Oberaufseher Karl Müller wurde ebenfalls von letzterer Anklage sreigesprochen, dagegen wegen Bestechung zu fünf Monaten Gefängniß verultheilt. Zügle ch wurde die Beschlagnahme von 1000 Mk. deS muthmahlichen Be« träges der Bestechungsgelder angeordnet und dem Angeklagten aus die Dauer von drei Jahren die Fähigkeit zum Bekleiden öffentlicher A-mter aberkannt.

Rom, 27. November. In N i st e r b i o m t o bei Cortomia entdeckte dte Polizei eine 19 Personen zählende Verbrecher­bande, welche in letzter Zeit zahlreiche Morde begangen hatten. Die Polizei fand viele Waffen und bedeutende Geld- summen.

Brüffe!, 27. November. Der Herzog von Orleans be» stie tet, die Gründung einer monarchischen internatio« I n al en Union hier begünstigen zu wollen.

Brüffel, 27. November. Der Erzbischof von Mechelu, Cardinal GoossenS, ist schwer erkrankt.

Pari«, 27. November. Der deutsche Marineattachtz Siepel besichtigte gestern mit Ermächtigung des Ministers in Toulon das neue PanzerschiffCarnac" und den neuen KreuzerPascal", welche jetzt Probefahrten machten.

Petersburg, 27. November. Von zuverlässiger Seite wird verstchert, die Pforte werde Rußland freie Durch­fahrt durch die Dardanellen bewilligen.

H. Riel, 27. November, Dorrn. 8 Uhr. Prinzessin Heinrich von Preußen ist von einem Prinzen glücklich I entbunden worden.

Nähere Nachrichten fehlen noch.

Arnstadt, 26. November. Amtlich wird bekannt gemacht: Heute Vormittag gegen 9'/a Uhr ist auf der eingeleifigen Bahnstrecke PlaueIlmenau unter dem GeleiS ein alter, verlaffener Bergwerksschacht eingestürzt, wodurch der Güterverkehr auf vorläufig noch unbestimmte Zeit unter­brochen ist. Der Personenverkehr wird durch Umfteigen an der Bruchstelle aufrecht erhalten. Em Unfall ist dabei nicht vorgekommen.

Paris, 26. November. Der heute Vormittag abgehaltene Ministerrath hat fich noch nickt mit dem Zuckcrsteuer- ges tzentwurf deS Abg. Graux beschäftigt. Der Ministerrath wird sich erst mit der Vorlage beschäftigen, nachdem die Zollcommisfion den endgiltigen Wortlaut deS Entwurfes fest- gestellt hat.

Pr'ätoria, 26. November. Der Volksraad berieth das Gesetz betreffend Beschränkung der Einwander­ung und nahm die Bestimmung an, daß kein Ausländer daS Land betreten darf, der nicht im Besitze eines Paffes ist, woraus bervorgeht, daß der Paßinhaber Mittel besitzt oder in der Lage ist, Arbeit zu erlangen.

Depeschen des BureauHerold".

Berlin, 26. November. Im preußischen Abgeord- ne t en Hanse wurde heute die Vorlage betreffend die Tilgung von Staatsschulden nach längerer Debatte an eine besondere Commission von 21 Mitgliedern verwiesen. Hierauf begann die erste Lesung der Lehrer-BesoldungSvorlage. An der Debatte hierüber betheiligten sich die Abgeordneten Knoercke (fr. Vp ), Porsch (Ctr.), v. Tschoppe (frricons.), v. Heydebrand (coas.), Noelle (notl.) und v. Kardorf (freicons.). Als Regierungs- Vertreter nahm daS Wort CultuSminifter Dr. Boffe, der die Versicherung gab, stets Alles zu thun, um die Lage der Lehrer möglichst zu befferu. Weiterberathung morgen 12 Uhr.

Berlin, 26 November. Zweifellos sind derNordd. Allg. Ztg." zufolge die auf Verstärkung der Garnison der Insel Helgoland bezüglichen G'örterungen auf die Ein- stellung einer Forderung von 200000 Mk. in den Marine- Etat für den Bau einer Kaserne auf Helgoland, einschließlich Grunderwerb, zurückzuführen.

Berlin, 26. Noo-mber. In der heutigen Vormittags« Ziehung der Serie 0 der Berliner Gewerbe-AuS- stellungs-Lotterie fiel der Hauptgewinn im Werthe von 25000 Mk. auf Nr. 438 472.

Kiel, 26. November. Heute Morgen begab fich der

Kaiser an Bord deS Torpedo-ErsatzfchiffcSFriedrich Karl" .....,

auf die äußere Föhrde, wo See-Manöver oorgenommen I _ COOlS MltO wurden. Die Abreise deS Kaisers von hier ist auf morgen I ©leften, den 27. November.

Morgen haben auch I* OrdenSverleihnng. Seine Königliche Hoheit der Bis jetzt striken Großherzog haben Allergnädigft geruht, am 8. Oct ob er Von etwa 300 im Hafen liegenden dem Schullehrer Johannes Ramvaud zu EckartSborn da« S'lberne Kreuz des Verdienstordens Philippe des Groß

Abend gegen 9 Uhr müthigrn zu verleihen. m e .

Großherzogliche Handelskammer Gießen. Aus der

In Galaz wurden zwei Erdstöße wahrgenommen. I Sitzung des Beznks-EisenbahnrathS Z""kfurta. M.vom

Antwerpen, 26. November. Infolge deS Zusammen- I 25. November berichten wir diejenigen Verkehrserleichterungen, stoßes zweier Dampfer auf der Schelde scheiterte der welche die Interessen unserer Provinz berühren und mit dem Dampfer Arnemyden. Mehrere Personen ertranken. nächsten Sommerfahrplan zur Einführung ^langen

vrnffel, 26. November. Der Herzog von Orleans werden. Ab G'eßen Mittags 12 Uhr Schnellzug -um

empfing gestern zahlreiche Freunde, welche im Laufe be« schluß an den l43 in Fcanksurt a. M. °^6ehenven Gotthard«

Tages von Paris hier etngetroffen waren. An einem intimen zug. Nach Eintreffen des GotthardzugeS findet Dchnellzug-

Famtlien Diner nahmen 15 Personen Theil. Später empfing Anschluß Nckm. nach Gießen statt. Der bestehende

der Herzog den portugiefiichen Gesandten. Der Graf von Schnellzug 71 ab F anksurt a. M. Vm. 8 findet neue

Flandern hat den Herzog zu einem Diner eingeladen. Schnellzugverbindung in Gießen 10«> vach Etzdorf-Siegen.

Marseille, 26. November. Der letzten Tonktng Post Ankunst Hagen 2»o Nchm., von da directer Personenzug nach

zufolge ist die Cholera, welche biß jetzt nur unter den Nordteich. Geaenzug verläßt Nordteich Vorm. 10/, Uhr,

(S.nflm.en<n nun auch unt=t bei. srnnzöflschen An- Hagen Nchm^b-", er.eiche Gutzen s.egen-Betzb°i, »--und

" ' gehr (nach D Zag Nr. 74) um 930 nach Frankfurt, halt an

Gestern sind etwa 20 hiesige auf Station Friedberg und erreicht Frankfurt 10«. Auf

R-yUisten' nach Brüffel zur Begrüßung des Herzogs der Oberhesstichen Strecke FuldaGießen wird beabsichtigt,

von Orleans abgereift. den P rsonenzug 9 so viel später zu legen und zu^beschien«

Lyon. 26. November. Der Congreß der Christlich- ntgen, daß er in Gießen noch den Anschluß vom Schnellzug

Socialen beschloß, die Freimaurerei in Wort und Schrift 223 von Loblenz aufntmmt und trotzdem in Fulda den An-

1 schjuß an D Zug 1 nach Berlin behalt. Da zu diesem Zwecke einige Siationen überfahren werden müffen, wird geplant, den gemilchten Zug 7, welcher jetzt in Alsfeld endigt, bis Fulda durchzusühren und als Gegenzug einen neuen ge« mi-chten Zig 10 von Fulda 910 Abends abzuloffen und in Als'eld lO40 anzubringen. Außerdem find Erhebungen darüber im Gange, ob es fick empfehlen möchte, 2 neue Personenzüge ein« zulegen, Fulda ab 1280 Mittags, Gießen an 280, Gießen ab 2«, Fuioa an 445 Nachmittag«. Der erste Zug würde in Fulda die Anschlüffe von den Berliner Schnellzügen 6a und