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Redaction: I. Hermann Elle. — Druck und Verlag der Brühl'schen UniversitatS-Buch. und Stnndruckerei (Pietsch & Scheyda) in Gießen.
zum Selbstunterrichte, bearbeitet von LH. Jaecher.
31 Text-Illustrationen, 4 LabeL, und 1 ltth. Tafel.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
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Gelegentlich des Niddaer Herbst-Marktes — 31. August 1896 — soll eine Verloofuug von Bieh, laudwirthschaftlicheu Gerathen uud Gebrauchsgegeuftäudeu, verbunden mit einer Pramiirung von Kalbinnen uud Bullen, letztere im Alter bis zu zwei Jahren, wovon jedoch Gemeindebullen, sowie bereits im laufenden Jahre prämiirtes Vieh ausgeschlossen find, stattfinden. Bei Ausgabe von 8000 Stück Loosen bestehen die Hauptgewinne in 12 Ttück auf dem Markte angekauftem Vieh. 6970
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Letztere vom Aulweg an.
Der 4. Bezirk (Südbezirk)
umfaßt die Hofraithen und einzelne Gebäude in dem Gebiet, welches um grenzt wird von der oben genannten Visirlinie zwischen den Kirchthürmen der Südanlage zwischen Johanneskirche und Seltersthor, der Westanlag von da bis zum Hause Geilfus, dem Damm der Main Weserbahn bis zum Bahnhofe und dem Lauf der Lahn unterhalb der Wiefeckmündung, also Südseite des genannten Theils der Südanlage und Südweftseite der West anlage bis zur Pumpstation, Straßen und Wege daselbst, Bleichstraß? zwischen Südanlage und Löberstraße, Alicestraße, Ludwigstraße, südlich der Alicestraße, vorderer Riegelpfad, südwestliche Hälfte der Ebelstraße, Lech- gesternerweg bis zum Aulweg, letzterer zwischen der Kreisstraße nach Lech gestern und der Frankfurterstraße, Liebig-, Wilhelm-, Klinik-, Frankfurter und Hofmannstraße, Hollergasse, Bahnhofstraße zwischen Westanlage und Bahnhof, Grabenstraße, Bahnhöfe und deren Zufuhrstraßen mit sammt- lichen Gebäuden, chemische Fabrik von Throm, Margarethenhütte, sämmt liche neuen Kliniken, Schöne Aussicht und Actienbrauerei.
Der 5. Bezirk (Westbezirk)
umfaßt alle Hofraithen und einzelnen Gebäude westlich des Dammes der Main-Weserbahn und der Lahn unterhalb der Wiefeckmündung, also den „Hamm", Rodheimer-, Krofdorfer- und Schützenstraße, Mühlen, Badeanstalten, Schlachthaus, Neustädterfeld und Hardt.
Feuer - Alarm - Signale.
Der Stadtthürmer hat, sobald er ein Feuer entdeckt, die Sturmglocke mit rasch hintereinander folgenden Schlägen zu ziehen, und darauf zur näheren Bezeichnung des Bezirks je ein weiteres Zeichen zu geben, welches
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nach der betreffenden Richtung hin aufzußecken.
Dauert der Brand länger als eine halbe Stunde, so hat der Thürmer nach deren Ablauf das Stürmen ganz einzustellen, und damit erst wieder, zu beginnen, wenn er ein zweites Feuer entdecken sollte.
Die Alarmirung geschieht ferner durch die Schutzmannschaft mit der Huppe, und durch die Trommler und Hornisten der Freiwilligen Feuerwehren und bei sehr großen Bränden auch durch die Glocken der Johannes- kirche und der katholischen Kirche.
Gießen, den 10. April 1896.
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Bekanntmachung.
Nach Beschluß der Stadtoerordneten-Versammlung vom 6. v. MtS. ist die Stadt Gießen, zwecks leichterer Verständigung der Einwohner aber die Oertlichkeit eines ausgebrochenen Brandes, in die unten naher bezeichneten 5 Bezirke eingetheilt worden, und sollen diese Bezirke bei Alarmirung durch den Stadtthürmer, wie folgt, naher kenntlich gemacht werden. Her 1. Bezirk (Stadtinneres)
umfaßt alle von der Nord-, Ost-, Süd- und Westanlage umsch^ssen<n Hofraithen und einzelnen Gebäude der inneren Stadt, also Kreuz-, Markts Kirchen-, Linden- und Brandplatz, Neuenweg, Diezstraße, Straße „In den neuen Bäuen", Triller-, Weiden-und Erlengasse, Mäusburg, Sonnenstraße, Dreihäuser-, Waagen-, Welter- und Rittergasse, Schulstraße, Kanzleiberg, Kaplanei- und Schloßgasse, Marktlauben, und Senckenbergstraße, Linden-, Hunds-, Brand- und Braugasse, Wallthorftraße, Afterweg bis zur Nord- anlage, Schiller- und Dammstraße bis zur Nordanlage, Zotzels- und Wetz steingaffe, Wetzsteinstraße, Gäßchen „Auf der Bach", Kirchstraße, Burg, graben, Marktstraße, Stall- und Sandgasse, Neustadt, Oswaldsgarten, Große und Kleine Mühlgasse, Tiefenweg, Kaplans-, Katharinen-, Löwen- und Wolkengasse, Bahnhosstraße bi- »ur W-stanlag- und Schanz-nstrab-, Seltersweg, Goelhestratze dir zur Südanlage, Teufel-lustgLitchen, Plock> straße, Maigaffe und die nach dem Stadtinneren gerichteten Seiten dei Nord-' Ost-, Süd- und Westanlage.
Der 2. Bezirk (Nordbezirk) umfaßt die Hofraithen und einzelnen Gebäude, welche m dem Gebiet zwischen dem Damm der Main-Weserbahn nördlich des Neustädterthores, der Nordanlage, der Ostanlage vom Wallthor bis zum Gerichtsgebäude, dem Fußpfad von dort nach dem Philosophenwald und dessen Verlängerung nach Wieseck liegen also die nach West und nach Nord gerichteten Setten der Nordanlage, die Steinstraße, Damm- und Schillerstraße westlich der Nordanlage, Weser-, Eder- und Schottstraße, Asterweg nördlich der Nord- anlage, Eder-, Schwarzlach-, Rodtberg, und Wieseckerweg, Marburgerstraße, die Nordostseite der Oftanlage zwischen der Marburgerstraße und dem Pfad nach dem Philosophenwald und die nördliche Seite dieses Pfades.
Der 3. Bezirk (Ostbezirk) umfaßt die Hofraithen und einzelnen Gebäude m dem Gebiet südlich des Fußpfades vom Gerichtsgebäude nach dem Philosophenwald und dessen Verlängerung nach Wieseck und östlich der Ost- und Südanlage bis zur Johanneskirche und der vom Thurm der Stadtkirche nach dem der Johanneskirche nach Süden verlaufenden Visirlinie, also Philosophenwald, Wege in den Eichgärten, Alter Rödger Weg, Grünberger-, Sicher-, Landmann- Wolf. und Moltkestraße, Lutherberg, Friedhof und Nahrungsberg, Alter Steinbacher-, Schiffenberger- und Erdkauterweg, Berg-, Hessen-, Garten-, Bismarck-, Löber-, Bruch- und Stephansstraße, Ostseite der Ostanlage, vom Gerichtsgebäude bis zum Neuenwegerthor, Steinweg, Südseite der Südanlage zwischen Neuenwegerthor und Johanneskirche, Goethestraße, von der Südanlage südostwärts, Lonystraße mit Ausnahme des Eckhauses Nr. 20, Ludwigstraße, zwischen Ludwigsplatz und Alicestraße, die östlich gelegenen Theile des Riegelpfads und der Ebelstraße, Aulweg zwischen der Bahn nach Gelnhausen und der Kreisstraße nach Leihgestern und bit
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