‘Meft tat c
.V»
'• tole m. ' Uo a.fe»h -?Ä* ?n614?Ä'*IN "wÄT? «> v ein gier S'6,1 li ÄKi« ‘V’“*. ift :t Will, S^11" t« ''rt ,?&S
MeviM nicht "' ' °h-°^- »ntwott! " “ “* Muk 11 S'rali=6 foütt mll fit taegting -
1 btt MatertMmus itz I* «0« bereit- wieder, 'n grbiiebel, wie ein t £ ngbiLtolllefle M beatW Sie spw [9«> haben, aus deumi te entßtßen. Jchh^ ld) einer Antwort 8tjt: Denn wir die LSsuvz: en, müfftn wir vor voraussetzungSlor -enschen uämiich habti, der Hand und such»!
>- Wir wollen de« tz gen Zelt überhaupt eiG ntigen Zeit, in der nak & wir uns die Wirklij! i nicht zusammen nflioi:. n nicht dir Wahrheit!^ t. ES ist wohl chm> ftkenvtniß der Wak.!.:, ieS Äctlüc, FeftseML. M fubjectlbtn Meime ti r flny; unb wenn will klichkeit stellen, fobai » -v tvo*xwx\\t tf
o^tn \*n' hat. Wenn ei sich wir uuS unter den ll । unS van ihr übew: kenutuiß von ihr vii g, sondern ans W Möglichkeit gtnoinmtr, wie mit unseren Mw Persönlichkeit auf un$r htlichen Christus, dieM ese Urkunden unlersch'. isundeu, ab» die drei -7- anerkannt. To bleli ' ftuS aus unS wirken zn^ , aber so, d°h »• ri-ü-, »• »■ *• S wmelthaog, «W # etfte überwältigendes ä «an hier eine M Uichkeit vor Angeo ha- ; W wirklich ein i» \ie Urgemeinde, W
- Pealbtld nur ech .■•Ä'S li**?, M** lie
Tt to Ürl« °'"'Ä ie« ®*!'. !«-» Ht li* von der V j ch eine cn^aavgea^ ”«ct 1» 4«M( -»°°°? 7..' 1* WtetKft nli‘ eateif^ fie. ®:(!
®lbllÄ6anhlrf5' so bleibt n ® . f lt }I1R derPer'ö 7 -
tN 0°*'
»hergebracht. Er hat zum ersten Mal der Menschheit „sfenbart, daß jeder Mensch den Keim zu einer Persönllch- lltti in sich tilgt, und daß seine eigentliche Bestimmung ist, llteli Persönlichkeit vollkommen zur Entfaltung zu bringen, «ad daß auch für den verkommensten und verachtesten Men- Mr« diese Bestimmung gilt. Eine weitere Auswirkung der «deisönltchkelt Jesu ist die, daß er den Menschen offenbart Hat, Gott als den Gott der Liebe, als Vater anzus hen. rDmlt sührte er den Menschen zu einer höheren Art. — Er ‘iftyltc sich alS die Ewhe't zwischen Gott und den Menschen mb alS boß Herz der Menschen- deshalb nannte er sich Glitte» unb Menschen,Sohn. Wir können ihn nur verstehen ftü wirklichen Sohn Gottes, er selbst hat eS deutlich aus* «esprochen, daß er GotteS Sohn ist, zu dieser Anerken* rmg werden wir mit Nothwendigkeit gedrängt, aber wie Hai möglich ist, können wir nicht ergründen, daS läßt
*4 niemals durch eine Formel auödrücken. Sagt er
tted) selbst: „Niemand kennt den Sohn denn nur der
Vater, und Niemand kennt den Vater, denn nur der Bohn, und wem es der Sohn will offenbaren." —
Der Herr Referent betont noch ausdrücklich: „Daß ist mtlne Ueberzeugung, unb als nichts anbereS habe ich eS auisprechen wollen- eS liegt mir vollkommen fern, irgenb ^tmanb biese Ueberzeugung aufzubrängen, ich habe viel zu tettl Achtung vor jeher einzelnen Person als Persönlichkeit, crl- daß ich eS wagen würde, einem Menschen etwas fremdes crufzuzwingen, weil daS Fremde immer schadet." Es nützt fltinem Menschen etwa-, biese Lösung der großen Frage nachzusprechen, irgend ein Bckenntniß von Jesu auf- Zusagen. Es hilft ihm nur daS, was er erkannt und »erfahren hat, nur (die) bas Bekenntniß, baS auf Er- »hruvg beruht, hat Werth. Das, waS aus dem Wesen Uftsu nothwendig folgt, ist: Wir find berauSgekommen aus See Chaos der Menschheit, find eine höhere Art Menschen geworden unb haben bie Bestimmung bcs Menschen erreicht, ItbrnfallS die Möglichkeit dazu. In allen anderen Beziehungen bleibt die Frage „Wer war JesuS" ? jedem riejtlntn überlaffen. Jeder einzelne muß selbst die Antwort suchen und zwar so, daß er sich versenkt in die Person Jesu, :kl sie ihm plastisch vor Augen tritt. Der Vortrag, den n»| hier nur in sehr unvollkommener Kürze wiederzugeben verwögen, hinterließ einen sichtlich tiefen Eindruck bei der Zuhörerschaft. Der Appell, mit dem der Herr Referent schloß: sich in den JesnS an der Hand der Evangelien zu «senken, weil mit unserer Stellung zu seiner göttlichen Person unser zeitliches unb ewiges wahres Glück abhängig s'iß, kam auS einem warmen, von Begeisterung unb zugleich wen tiefem Ernst getragenen Hrrzen. Wir find überzeugt, c.'ifc die Behandlung dieser im Brennpunkt aller Fragen ftrhendrn Frage Seitens des Herrn Dr Müller nicht nur ciitn bleibenden Eindruck bei den Zuhörern hervorgerufen, fiiebtrit auch eine Fülle von Anregungen, reichen Stoff zu meiterkm Nachdenken geboten hat. Wir sehen nun mit Spannung dem hochinteressanten letzten Vortrag des Herrn Dr.^ätler entgegen, den er morgen Freitag den 28. d. M. »c«,Leib'schen Fgstiaal" halten rohb über die Frage. „Gibt e k ein Leben nach dem Tod?* Zu bedauern ist nur, dich mit dem morgen ftattfindenden Vortrag der CycluS der biie Herrn Dr. Müller gehaltenen, außergewöhnlich an- zinhenden Vorträge für diesen Winter sein Ende finden muß.
♦ * „Gibt eS ein Leben nach de» Tode?" Auf diese Mage wtll Herr Dr. Johannes Müller in seinem niil^ett Vortrag die Antwort zu geben unternehmen. Die- ietilgtn, welche seither den Reden des genannten Herrn mit so: bitt Interesse gefolgt sind, werden sich gewiß freuen, daß eti für seinen Schlußvortrag gerade dieses Thema gewählt hcch. Mancher, der Herrn Dr. Müller früher noch nicht ge« hc-irl hat, nimmt vielleicht gern bte Gelegenheit wahr, ihn Üfciet bte Frage, ob es ein Leben nach dem Tode gebe, reden zm hören. Der Tod steht wie eine Hieroglyphe am Ende des Menschenlebens. ES ist unser L00S, daß wir, je länger leben, um so mehr Menschen, die unS theuer sind, mtfftn scheiden sehen. Das geschieht so lange, bis wir selber Meiden. WaS ist daS Sterben nun? Ist der Tod daS EÄlt deS Lebens, ober ist er die Thür, durch welche wir zr,« Dohren Leben eingehen? Jedermann sehnt sich nach ei int Gewißheit darüber. Und doch läßt unS hier alle Be- otiistiuig im Stich. Was jenseits des Grabes liegt, daS ifti ,iaS unentdeckte Land, von deS Bezirk kein Wandrer wtieiktkehrt." Aber es haben unzweifelhaft Menlchen genug gqil'iit, bie vollkommen sicher darüber waren, daß es ein nach dem Tode gebe. Ist eine solche Sicherheit über da» Leben nach dem Tod auch für bie Kinder deS 19. Jahr- huti:ltrts vorhanden, unb wie gelangt man zu ihr?
• • Beteranen Unterstutznng. Etwa 15000 hilfsbedürftigen Seltrianen beS Deutschen Reiches wirb, wie auswärtige 3eiiamgen melden, in diesen Tagen eine angenehme Ueber- relr'liing dadurch zu Theil, daß nun die durch ReichSgesetz ?e |e22. Mai 1885 bewilligten Unterstützungen angewiesen memtin. Da daS Gesetz rückwirkende Kraft besitzt, so werden «ei irreitS fälligen Raten im Betrage von 10 Mark pro Mkm°i vom 1. April v. I. ab nachgezahlt, sodaß die glück- Wi AnSerwahlten jetzt 110 Mark haar ausgezahlt erhalten.
* ** Echlosserei-Avsstellung. Für die am 13 bis 21. Juni ie 1 Anbindung mit dem Verbandstage deutscher Schloffer- JrlWiügen geplante deutsche Schlosserei-Ausstellung zm Nvinz hat der Großherzog das Protektorat Äinnotnmen und It. „Köln. Ztg." einen Ehrenpreis gestiftet.
” 8am Militärdienst der Bolksfchnllehrer schreibt die .PSrrußösche Lehrer-Zeitung" : Dem „Reichs Anzeiger" zufolge jirigm bie Erklärungen deS Kriegsministers in der Budget- iaxinili^on des Reichstages zur Frage deS Militärdienstes btiü kslksschullehrer dahin, daß der Re'chSkanzler beschlossen unai itn KriegSwinister zu der Mittheilung aukorifirt habe, bofij ter erfolgreiche Besuch eines Lehrerseminars die Berech- rigfl.i!g zum einjährig-freiwilligen Dienst künftig gewähren solile. Sßir fügen auf Grund besonderer Erkundigung hinzu, das-i dieße Lehrer alSdanu selbstverständlich auch die Schnüre
erhalten und ganz so wie die übrigen Einjährigen behandelt und mit dem Ziele der Verwendung als Reserve-Offizier ausgebildet werden. Die Maßregel kann, wie dir Erläuterung weiter klarlegte, nicht sofort in Kraft treten, die Bedürfnisse der Unterrichtrverwaltung machen vielmehr ein Uebergangsstadium nöthig. Spätestens vom Jahre 1900 ad soll aber die Aeuderung in ihrem ganzen Umsange durchgeführt werden. Auf die Frage deS Abgeordneten Dr. Pach- nicke, inwieweit den Lehrern etwa eine gewisse Erleichterung bei der Erfüllung ihrer Milttärdienstpflicht gewährt werden solle, wünschte die Verwaltung nachstehende Antwort dem Protokoll einverleibt zu sehen: Wer die Mittel zum Einjährig« Freiwilligendienst nicht nachweisen kann, erwirbt die Berech fguug als Einjahrig-Freiwilliger nicht. Auch seine Dienst zeit beträgt allerdings ein Jahr. Er wird dabei auf Staatskosten bekleidet, beköstigt und untergebracht- doch die Stellung als Einjährig Freiwilliger (also auch die Schwüre) erhält er nicht. Soweit möglich, sollen aber diese Lehrer besonders untergebracht werden. Der Sinn dieser Erklärungen ist also: Die Berechtigung, als Einjährig-Freiwilliger zu dienen, hängt von zwei Voraussetzungen ab, erstens dem Nachwe s der wissenschaftlichen Befähigung, zweitens vom DermögenS- nachweis. Werden beide Nachweise geliefert, so tritt bte volle Gleichberechtigung ber Lehrer mit den Übrigen Einjährig- Freiwilligen ein. Wird dagegen der VermögenSnachweiS nicht erbracht, so dient der Lehrer zwar auch nur ein Jahr, doch ohne die Sonderstellung der Freiwilligen. Mehr hat die Lehrerschaft billigerweise nicht verlangt. Eine Begünstigung vor andern Ständen fordert sie nicht, wohl aber Gleichstellung. Alles andere muß man der Entw.ckelung überlassen.
♦* Die hessische Staatsschuld. Nach der kürzlich im Regierungsblatt erfolgten Veröffentlichung über den Stand der Staats'chuld am 31. Marz 1894 betrugen die Aktiven 6 369 895 Mk. 12 Pf., die Passiven 41 317 027 Mk. 5 Pf., daher reine Schuld am genannten Tage 34 947 131 Mk. 93 Pf. Von der Schuld war nur ein ganz geringer Betrag riHt 3 Procent, 6 026 828 Wit. 59 Pf. mit 3V2 Pr°cent, 35 030 594 Mk. 35 Pf. — also der weitaus größte Theil — dagegen mit 4 Procent zu verzinsen. Bor 20 Jahren noch war baß Großherzogthum Hrssen in der glücklichen Lage, keine eigentliche Staatsschuld zu besitzen, denn die Rechnung für das Jahr 1875 schloß noch mit Aclivcapitalien, d. h. mit einem Vermögen von 6 690 101 Mk. 42 Pf. ab. Im Jahre 1876 veränderte sich dies Bild, denn in diesem Jahre ging das durch Uebemahme der Oberhessischen Eisenbahnen erforderliche Anlehen von nahezu 39 Millionen Mark zu unb Ende 1876 verblieb eine Passivschuld von 32 829 621 Mk. 88 Pf., maß gegen baß Vorjahr eine Verschlechterung von etwa 39V2 Millionen Mark bebrütete. Die Vermehrung der Schulb von da an bis Ende März 1894 ist keine besonders erhebliche. In den Rechnungsabschlüsien ber folgenden Jahre wirb durch die Ausnahme der zur Erbauung der Nebenbahnen erforbert chen Capitalien die Staatsschuld allerdings in beschleunigtem Tempo zunehmen. Im Großen und Ganzen kann aber — so schreibt daS „Darmst. Tgbl." — unsere Staatsschuld doch immer noch als eine mäßige bezeichnet werden, die durch denEtaatSbesitz vollständig gedeckt ist. ________________
W. AuS bet Wetterau, 26. Februar. Noch einmal die „Worzelberscht." Kürzlich brachte ber „Gießener Anzeiger" die Nachricht, daß die 87 er im Jahre 1871 unter den Klängen des GaffcnhauerS : „Hol mir e mol die Worzel- berscht" in Paris eingezogen seien unb dadurch eine Prämie von 100 Thaler ----- 300 Mark erblasen hätten. Diesem Mainzer Gassenhauer ist aber noch eine andere Ehre widerfahren und zwar durch Herrn Professor Hermann Müller, jetzt Director der LaudeSbaugewerkschule in Darmstadt. Herr Professor Müller gab 1870/71 ein Witzblatt „Die Zünd nabel" heraus, worin oft wahrhaft klassische Illustrationen erschienen. Eine bavon war nach bem Gassenhauer: „Hol mir e mol bie Worzelberscht" gearbeitet. Eiliche Wäscherinnen standen an einem Brunnen- jede hatte einen Turco, Zuaven, Zephir unter den Fingern. Mit Worzelberscht, Schmiersäs und engem Kamm arbeiteten bie robusten Waschweiber an den Franzosen herum, aber gänzlich erfolglos. Lange hatte ich die „Zününadel" aufgehoben, biß sie ein guter Freund gelegentlich unvermerkt m'tgehen hieß.
Geitz-Nidba, 23. Februar. Am verflossenen Donnerstag wurde bei überfülltem GotteSbause unsere schön renovirte Kirche durch Herrn Prälat Dr. Habicht feierlich ein* geweiht, wozu der ganze Oct festlich geschmückt hatte. Nach der kirchlichen Feier fand in dem Lehmer'ichen Saale ein solennes Festmahl statt, wobei Toaste auf Kaiser und Großherzog, Kirchenbehörde unb bie bet ber Renovation unb ber erhabenen Feier mitgewirkt habenben Personen aus- gebrackt wurden.
Burg-Gemüllde«, 26. Februar. Zwei größere Fest* lichkeiten sollen in unserer Gemeinde im Laufe dieses JahreS gefeiert werden: Die Einweihung deS neuerbauten Schulhauses unb bte Einweihung ber Fahne beß hiesigen Gesangvereins, womit sich die Abhaltung des BundeSfeftes beß Ohm Lumbathal-Sängerbundes verdinbet. DaS neuerbaute SchulhauS gebt seiner Vollendung entgegen, der schöne Bau ist für zwei Klassen eingerichtet.
A A»S dem Ohmthal, 26. Februar. Verschiedene Trupps von Zigeunern scheinen sich bie Okmgegend zum Winter- Qufentbalt erwählt zn Haden. Fast in jeber Woche bemerkt man sie in ben Orten beß OhmthaleS. Ziehen sie in der einen Woche thalauswärtS, so kommen sie sicher in der anderen thalabwärtS. Daß diese Strichvögel bet ihrem Hin- unb Herwanbern die Ortschaften abklopfen, ist selbstverständlich.
H. AuS dem Horloffthale, 26. Februar. Justinct ober Ueberlegung. Mit welcher Schlauheit viele HauS- thiere zuweilen ihre Zwecke zu erreichen suchen, zeigt folgendes Beispiel: Unser HauSkater saß vor einem kleinen Milchkännchen, das sich nach oben verengte, so daß Murr mit seinem dicken Kopfe nicht an den in der Kanne bifindlichen Milchrest gelangen konnte. WaS that nun Murr? Er
tauchte die Pfote ganz behutsam in die Kanne hinab bis in । bie Milch unb hefte bie Flüssigkeit von ber Pfote ab. Dieses Spiel dauerte mindestens zehn Minuten biß ber letzte Tropfen Milch herauSaeholt war. Soll man hier Justinct ober Ueberlegung annebmen!
A Mainz, 26. Februar, t&n ber heutigen Sitzung der hiesigen Sradtoerorbneteu wurde auch die lang geplante Neuordnung beß städtifchen Armenwefenß durchgeführt. Hiernach wird für die Folge die Zahl der städn- scheu Brmenpfleger von 56 auf 198 erhöht, sodaß jeder Armenpfleger nur 4 Unterstützte zu übernehmen bat. Ferner wird die Stadt in 19 Armenbezirke statt seither 14 ein* getheilt, und die ganze Verwaltung centralisirt sich in dem Arbeitsamt.
A Mainz, 26. Februar. Die Voruntersuchung gegen die in oiiletunterschleise verwickelten Beamten der hessischen LudwigSbahn ist jetzt geschloffen. Schwer belastet sind nur zwei Schoffner, bte geständig sind, gemeinschaftliche Sache bei den Unterschleifen gemacht zu haben. Dem größten Theil ber Übrigen in bie Untersuchung verwickelten Beamten werben leichte Vergehen zur Last gelegt, theilweise sogar nur die Unterlassung von Anzeigen ihnen bekannt gewordener Unterirbletfe Dritter.
Citeratur tinO ICnnft
— „Neueste Erfindungen und Erfahrungen^ auf de» Gebieten der practifchni £<d)nit, Eieciroiecvnik, der Gewerbe, Industrie, Chemie, der Land- und Hautzwtrthschafi rc. (A. Hartlebenß Verlag in Wien). P änumeraiionsprets ganzjährig für 13 Hefte franco 7.50 Mark. Einzelne Hefte für 60 Psg. in Briefmarken. — Diese gewerblich technische Zeitschrift ist ausschließlich der Praxis gewidmet. Zahlreiche Muaroeiter geben darin ihre in eigener Arbeit gewonnenen Erfab>ungergekannt und Technikern wie Industriellen werden alle wi klich p Zischen Neubeiien dargeboten. Zahlreiche consti uctive Abbildunger. Utigen überall die praciischen Anwendungen aller Neuerungen. Alle^oitschrilte im gcwerblichen Leben werden mitgetheilt. Diese Zeitschrift gibt immer neue Wege zu verschiedenen, noch nicht existirenden E>werbungsarten bekannt, unterrichtet die Leser von allen practischen Verbesserungen in Arbeiiseinrichtungen und Werkzeugen und beantwortet bunbeitc von Fragen in durchaus fachmännischer Weise. Die Zeilfchrtft bringt nur praktische Mit- theilungen auS eigener Erfahrung und ist unentbehrlich für Jeden, welcher in der Concurrenz bestehen und seine Leistungen auf dem heutigen modernen Stande erhalten will.
Schiffsnachvichten.
Norddeutscher Lloyd, in Gießen vertreten durch die Agentm Carl Loos und I. M. Schulhof.
Bremen, 23. Februar. sPer transatlantischen Telegraph.) Der Postdampfer Weimar, Capitän C. Steencken, vom Nordd. Lloyd in Bremen, ist gestern 4 Uhr Nachmittags wohlbehalten in Newyork angekommen. ____________
Der Postdampfer „Illinois" der „Red Star Line" in Antwerpen ist laut Telegramm am 24. Februar wohlbehalten in Philadelphia angekommen.
sonesotmtz in der Synagoge.
SamStag den 29. Februar:
Vorabend 580 Uhr, Morgens 9 Uhr, Nachmittags 3 Uhr, SabbathauSgang 6" Uhr.______
Gottesdienst der israelitischen ReligionSgesellschast.
Freitag Abend b" Uhr, SamStag Vormittag 8to Uhr, Nachmittag 3M Üb', SabbathauSgang 6^ Uhr- Wochengottesdienst Morgens 6<8 Ubr. Abends 6 Uhr
Verkehr, Land- nnd VoU»wirthschäft»
Lt«b«rO, 26. Februar. Fruchtmarkt. Rother Wetzen JL 14,2), weißer Weizen X 00.00, Korn X 10.00, Gerste X 8.00, Hafer X 6.10.
— Teaionia in Leipzig. Die Glschästsergebnisie sind auch im veiflofstnen Jahre werdet recht zufriedenstellende gewesen. — In der Lebetiso--rsicherungs' Abtheilung gingen ein 5062 Anträge über 17 507^98 Mk. Ve'sicherungscapital und 37 143 Mk. Jahresrente, während 4102 Dei sicherungsicheine über 14^996 437 Mk. Capital und 35 715 Mk. Jahresrente ausgefertigt wurden. Der Reinzuwachs belief sich aus 1332 Versicherungen über 7 258 344 Mk. Capital und 30 928 Mk. J'hresrente, der Gesammtversicherungs- bestand Ende des Jahres 1895 auf 60 759 Policen über 146 315 595 Mk. Ve> siche,ungscop'ial und 153 528 Mk Jahresrente. Die Sterblichkeit war zwar gegen das Jahr 1894 eine etw^"rerhöhie, blieb aber wieder bedeutend hinter der e,wartungsmäßigen zurück. — Trotzdem bie Teutonia eine Acttengesellschast ist, gewährt sie ihren mit Dividende Anspruch Versicherten auch die Vortheile einer Gegrn- seiligkeitsgesilllchaft. Die Gew'nnquell-n, welche die Bank neben und außer dem Geschäft der divtdend nberechtigten Versicherungen besitzt (Zinsen aus dem eingezahlten Actiencapltal und dem Capital- R'serorfonds, Gewinn aus Renten-, Aussteuer-, Unfallversicherung u. s. w., decken schon für sich allein reichlich den Gewinn- antbeil, den die Actionäre erhalten, sodaß durch denselben die Dividende der Ve, sicherten in keiner Weise geschmälert wird. — In der Unfal lverfickerungs-Abtheilung hat sich die Prämieneinnabme von 250 753 Mk. im Jahre 1894 auf 294 303 Mk. im Jahre 1895 gehoben. Es wurden 1389 Scvadenfalle angemeldet (worunter 6 Todesfälle und 7 Fälle dauernder Invalidität). An En'schädigungen wurden bis z»m Schlüsse des Jahres bezahlt 95 ‘ 00 Mk.
oaoDDaoaoaoooaooocQQoaoQODaDoa
o Nur die ganz vorzüglichen Eigenschaften q
D des echten
Dr. Thompsons Seifenpnlvers q
8 hoben dasselbe so schnell überall zu einem unentbehr- ö lichen Wasch und Bleichmittel gemacht- Jeder D
Bersvch überzeugt. O
O Lorräihig in allen Droguen- und besseren Colonial- D D waarenhandlungen. 1816 U
DODOOOOaaDODDODDaDOOOOOOQDOOOO
tüjuetten
BrCÜxPecXe BruekereU
Brief- und
Packet-Siegelmarken


