Haag, 24. Oetober. Der deutsche Kaiser läßt der Königin am Sonntag anläßlich ihrer Confirmation durch den Flügeladjutanteu Hahnke ein Geschenk über« reichen.
Paris, 24. October. Der Ministerrath hat beschlossen, zuerst da-Gesetz betreffend die Einführung von Zucker» Prämien in der Kammer zur Verhandlung zu bringen.
Paris, 24. October. Waldeck-Rouffeau besprach in einer Rede die Nothweudigkeit der Decentralisatiou der Verwaltung. Er empfahl das System, das in Elsaß-Lothringen bestehe und für die Kreisdirectoren die Erledignng der Geschäfte wesentlich erleichtere und beschleunige. Redner gab dem Wunsche Ausdruck, daß in Frankreich ein ähnliches System eingeführt werde.
Loudon. 24. October. Der Korrespondent der „Times" in Rom weist auf die weitverbreitete Mißstimmung hin, die in Italien dadurch erregt werde, daß die Interessen Italiens b-ständig jenen Deutschlands untergeordnet würden, und auf das darauffolgende Gefühl, daß Italien durch das Verbleiben im Dreibund wenig zu gewinnen habe. Die in Folge des Unglückes in Abessynien und in Folge der trüben politischen Lage auf der Seele des italienischen Volkes lastende Depression werde bei der Hochzeit des Prinzen von Neapel Kundgebungen der Begeisterung nicht aufkommeu laffen.
Neueste
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Bozen, 25. October. In verschiedenen Orten Süd- tyrols wurde gestern früh ein wellenförmiges Erdbeben wahrgenommen.
Paris, 25. October. In der Herz Jesu Kirche zu ArmemtöreS veranstalteten 17 Redemptoristen eine Mission. Da sie in ihren Predigten politische Fragen behandelten, organisirten gestern Abend etwa 200 Personen eine Gegenkundgebung. Ein Theilnehmer derselben verlangte Besteigung der Kanzel zur Widerlegung der politischen Predigt. AlS dies verweigert wurde, stimmte die Menge die Marseillaise und andere Lieder in der Kirche an. Die Kundgebung endigte mit einer Schlägerei, so daß die Polizei einschreiten mußte. Mehrere Personen wurden verhaftet.
Mailand, 25. October. Einer Blättermeldung zufolge beabsichtigt Ministerpräsident Rudini, die Kammer vor die Alternative zu stellen, entweder daS Budget für Afrika von 20 auf 40 Millionen zu erhöhen oder die Colonie auf Maflauah zu beschränken, waS einem Aufgeben derselben ziemlich gleichkommt.
Belgrad, 25. October. In der Nähe der Station Markowatz stieß gestern der Konstantinopeler Eilzug mit einem Lastzüge zusammen. Vier Personen erlitten schwere, eine Anzahl Paffagiere leichte Verletzungen. Der Materialschaden ist ziemlich bedeutend, indem die meisten Waggons und eine Locomotive zertrümmert wurden.
Bukarest, 25. October. Gut unterrichtete Kreise erklären den bevorstehenden Besuch des Königs von Serbien am hiesigen Hofe als einen Schritt zum engeren Anschluß Serbiens an den Dreibund und als ein freundliches Entgegenkommen gegenüber Rumänien. Diese Thatsache soll durch die Haltung Bulgariens wesentlich gefördert worden sein.
Konstantinopel, 25. October. Von Seiten der Pforte wird die Behauptung aufgestellt, daß sie sich im Besitze zu- verlässiger Nachrichten befinde, nach welchen daS armenische Central-Comits in Genf einen Anschlag auf eine Botschaft in Konstantinopel plane, um in dieser Weise, wie eS schon immer beabsichtigt war, die Intervention einer fremden Macht zu provocireu.
Berlin, 26. October. Wie die „Welt am Montag" heute ausführlich mittheilt, hat am 27. September der Berichterstatter Frhr. v. Lützow die Meldung gebracht, die utv richtige Meldung von dem Breslauer Zaren toast sei nicht die Folge eines Versehens gewesen, sondern dieselbe sei vom Grafen Eulenburg dictirt worden, um englischen Eln- flüffen zu dienen. Frhr. v. Lützow habe mit seinem Ehrenwort bekräftigt, daß die Meldung ihm persönlich vom Staats« secretär Frhr. v. Marschall zum Lanciren in die Preffe übergeben worden sei.
Berlin, 26. October. Wie berichtet wird, liegt Frau Justizrath Levy infolge der erhaltenen Meffersttche an Brustfell-Entzündung schwer darnieder.
Berlin, 26. October. Gestern Morgen fand die Polizei am Nordufer die Leiche deö Hausdieners Eduard Karge mit einer großen Wunde an der Schlafe. Es wurde ein Bekannter des Todten festgenommen, welcher Abends Karge begleitete. Ob ein Raubmord oder ein Unfall vorliegt, ist noch unbestimmt.
Rom, 26. October. Gestern Morgen legte das krön» prinzliche Paar im Pantheon einen Kranz auf das Grab Victor Emanuels nieder.
Brüffel, 26. October. DaS Tagesgespräch bildet die Verhaftung eines deutsche« Barons T. v. S. Von der Polizeibehörde erfuhren wir hierüber folgendes: Vor mehreren Wochen erließ die Gerichtsbehörde zu Mainz gegen S. einen Haftbefehl, ivfolgedeffen ein Auslieferungsantrag gestellt wurde. S. wurde mit seiner Frau, welche die Tochter des in Brüffel allbekannten General» V. A. ist, ver- haftet, S. protestirte gegen die Verhaftung und erklärte, er sei 1849 geboren und seit 20 Jahren aus Deutschland auS- gewandert,- er sei mit hochgestellten Personen in B.üffel, sogar mit einem Minister verwandt. Seine Frau wurde sretgelaffen, der Baron in» Gesängniß abgeführt, von wo er in einigen Tagen der deutschen Justiz Behörde auSgeliefert werden wird. G. soll Betrügereien größeren UmfangS begangen haben.
Paris, 26. October. Der „Radical" meldet aus Shef- field, daß Adelina Patti schwer erkrankt sei.
Albi, 26. October. Die gestrige Eröffnung einer Arbeiterglashütte erfolgte unter starkem Miliräranf»
gebot. Die Progressisten veröffentlichen ein Manifest mit heftigen Angriffen gegen die Sozialisten, worin sie dieselben Derräther nennen. Ein sozialistische» Gegenmanifest beschuldigt den Präfecten der Provocation der Arbeiter durch da» Militär. Zusammenstöße werden befürchtet.
€oc*Us und Lrovinrielle-,
Gießen, den 26. October.
* • ReichStagSwahl. Im Restaurant Wetdig findet, wie aus dem Jnieratentheile ersichtlich, bi» auf Weiteres jeden Abend von 8Vs Uhr ab Zusammenkunft der Mitglieder des nationalliberalen Verein» statt.
* * Das Jahresfest deS Oberhesfischen Vereins für innere Mission beginnt Dienstag Nachmittag 3Vs Uhr mit einer Sitzung des Vorstandes und der Synodalvertreter in dem oberen Saal der „Herberge zur Heimath". Dabei wird auf Grund von Referaten der Herren Pfarrer Cordes aus Frankfurt a. M. und Pfarrer Wissig aus Bad Nauheim über „Die Diaconie in der Gemeinde" verhandelt. Der Zutritt dazu steht allen Mitgliedern de» Vereins und sonstigen Freunden der Sache frei und eine lebhafte Betheiligung ist sehr erwünscht.
♦ ’H. Stadttheater. Seit gestern steht unser Theater unter dem Zeichen der „Schliersee r". Noch in bestem Andenken vom letzten vorjährigen Gastspiel hier stehend, empfing daS volle Haus die gern gesehenen und gehörten Gäste wiederum mit lebhaftem Beifall, der sich bei einzelnen Scenen zum stürmischem Applaus gestaltete. DaS aufgeführte Stück „Die Wildschützen", dessen Inhalt in vorgestriger Nummer schon erwähnt wurde, bot dem Ensemble Gelegenheit, sein erweitertes Können zu zeigen. ES wäre Wortoerschwendung, wenn wir im Einzelnen die Kunst der Darsteller schildern wollten. Blasirte Theaterbesucher, und solche gibt es wie überall auch hier, werden allerdings mit verständnißvoll wichtiger Miene behaupten, daS jetzige Spiel stehe an Natürlichkeit hinter dem früherer Jahre zurück, während jetzt mehr die Routine des Schauspielers, sorgfältig studirre Couliffeveffecte und Mätzchen sich zeigen. Unseres Erachtens hat das Schlierseer Ensemble nichts an der Frische und Natürlichkeit feiner Darbietungen eingebüßr^ die Wiedergabe solch' packender Scenen, wie sie gestern zu sehen waren, verlangen wohl schauspielerische Routine, können aber nicht durch künstliche Effecte auf die Höhe des Natürlichen so wirkungsvoll gebracht werden. Darum muthen unS diese, Leben und herzerquickende Frische bietenden Stücke aufs Neue herzlich an und dankbar erfreuen wir uns für wenige Abende am „Schlierseer Bauerntheater". — Die heutige Vorstellung bringt daS VolkSftück „Im Austragstüberl".
* * Stadttheater. Dienstag Abend geht die dritte Novität der Schlierseer in Scene. Es ist diese das oberbayertfche Volksstück „Die Z'wider«urzen" von vr. Hermann von Schmid, welches derselbe nach der von ihm verfaßten gleichnamigen Erzählung für die Bühne bearbeitete. Bürgt schon der Name des Autors für die Vortrefflichkeit desselben, so find die Erfolge, welche eS hatte, unwiderleglicher Beweis hierfür. Director Conrad Dreher hat eS dem Schlierseer Repertoir eingereiht, auf das Sorgfältigste einftudirt und keine Kosten gescheut, eS auSzustatten. Die Costüme und Requisiten sind zu diesem Stücke meist neu beschafft worden. Dte Handlung deS Stückes ist eine höchst amüsante. „Stasi", die Tochter de» reichen „KurzenhosbauerS", ist ein verzogenes Kind, daS herangewachsen, durch seinen Eigensinn, sein trotziges ungutes Wesen daS ganze Haus tyrannisirt. Weder der gut» müthige Kurzenhofer noch die dem Hause vorstehende Mahm „Kreszenz", deS Bauern Schwester, vermögen das Mädchen zu ändern, die eS mit allen Leuten verdirbt. DaS Be- kehrungswerk bleibt einem Fremden, dem „Flosser- Martl", einem jungen, hübschen Holzknecht auS der Umgegend überlasten. Dieser trifft mit ihr gelegentlich der Feier deS Osterfestes, daS in der Jachenau nach altem Brauch eben vor dem Kurzenhof begangen wird, zusammen. Zwar ist Stasi gegen ihn so unfreundlich wie gegen Andere. Und dieser besingt sie in einem Schnadahüpfel als „Z'widerwurzen", welcher Name ihr nun in der ganzen Nachbarschaft verbleibt und zum Spott von Allen zugerufen wird. Marti hat sich indeffen in daS Mädchen verliebt. Auf der Alm trifft er es wieder. Stasi ist noch die nämliche geblieben. Es kommt zu einer erregten Scene zwischen beiden und Martl gibt Stasi auf. Hier tritt aber nun der Wendepunkt für Stasi ein. MartlS Auftreten hat ihr iwponirt. Sie liebt ihn. „Liebe kann alles." Dies bewährt sich auch an ihr. Eine Umwandlung vollzieht sich in ihrem ganzen Wesen. Der AuSgang der Geschichte ist, daß beide ein Paar werden. Wie sich die Metarmophose bei Stafie vollzieht, gibt Anlaß zu einer Reihe höchst ergötzlicher Scenen. Die Titelrolle wird von der bewährten Schlierseer Darstellerin Anna Dengg gespielt.
" Unsere Militarmusik erzielte gestern mit ihrem Concert in „Steins Saalbau" großen Erfolg. DaS gut auSgesührte Programm, unter der tüchtigen Leitung deS Herrn MufikdirectorS Krauße, fand den lebhaften Beifall deS dichtbesetzten Saale».
* • Hohes Alter. Unsere verehrte Mitbürgerin Frau Sophie Eurtman, Wittwe de» Großh. Seminardtrector-, begeht heute ihren 93. Geburtstag. — Bei der vollkommen körperlichen und geistigen Frische, welcher sich die Frau Director erfreut, ist al» gewiß anzunehmen, daß diese liebenswürdige alte Dame ihren Verwandten und vielen Freunden noch recht lange erhalten bleibt. — DaS walte Gott!
Diebstähle. In letzter Zeit find verschiedentlich Nacht» Speisekammern von einem Diebe, der e» nur auf Eßwaaren abgesehen hatte, heimgesucht worden, ohne daß e» bis fitzt gelang, denselben dingfest zu machen.
• • Unfall. Sin junger Mann, welcher dahier eine HauS- lehrerstelle inne hatte, wurde heute Morgen im Hausflur feiner Wohnung todt aukgefunde«. Derselbe war in der Nacht spät nach Hause gegangen und vom dritten Stock au» die Treppe heruntergefallen. Der Arzt constatirte Geuickbruch.
• • Patent Srtheilung. Verfahre« zur Herstellung do Schuhleisten: G. König in Bad Nauheim, vom 27. 11. 95 ab-
Sebranchsmnster Eintragnngen. Einhängebeschlag für Leitern: Ludwig Brück in Gießen. Leiterschloß u. s. w.: Derselbe. Drehbarer Bügel an Leitern u. s. w.: Derselbe. Bockleiter u. s. w.: Derselbe. Stellleiter u. s. w.: Derselbe. Gesperre für Schirbleitern u. s. w.: Derselbe.
Romrod, 25. October. Vor 14 Tagen wurden ans dem Damm de» Marschröder Teiche» in der Gemarkung Streben- dorf eine Kappe und ein Stock gefunden, man mußte hiernach annehmen, daß ein Mann hier seinem Leben ein vorzeitiges Ende bereitet habe. Diese Vermuthung hat fich nnn auch bestätigt, indem heute aus genanntem Teiche eine männliche Leiche grländet wurde, welche da» Waffer „auSgrftcßen" hatte. Der Ertrunkene ist ein in der zweiten Hälfte der 50er Jahre stehenderLandwirrh Namen» Znl auf von Me'che», gebürtig au» Strebendorf. Das Motiv der unseligen That dürfte m Lebensüberdruß zu suchen sein.
Kirchgöns, 24. Ocrober. Gestern Morgen ereignete sich dahier ein Unglück» fall, dem ein junge» Leben zum Opfer fiel. Eme hiesige Familie begab sich gestern früh zur Arbeit außer dem Hause und ließ ihr einziges fünf- jähriges Knäblein noch schlafend in der Wohnung zurück. DaS Kind ist während der Abwesenheit der Eltern wach geworden und scheint fich in die Nähe de» im Ofen befind- lichen Feuer» gesetzt zu haben. Daselbst muß nun ver» mnthlich das nur mit einem Hemdchen bekleidete Kind Feuer gefangen haben, und mußte, da leider Niemand in der Nachbarschaft weilte, dasselbe hilflos verbrennen, denn als Mutter und Großmutter vom Felde heimkehrten (der Vater arbeitet in Butzbach) fanden sie da- arme Kind am ganzen Körper schwarz in der Nähe des OfenS liegend todt vor. Möge dieser Trauerfall eine Mahnung für alle Eltern fein, kleine Kinder nicht unbeaufsichtigt zu laffen.
A Mainz, 25. October. Da bei der bevorstehenden Er"gänzungSwahl zum Reichstage weder ein demokratischer, noch ein deutsch freisinniger Caudidar die geringste Chance auf einen Sieg hat, haben beide Parteien beschloffen, von der Ausstellung egener Caudtdaten abzusehen, eS dabei ihren GefinnungSgenoffen überloffend, von dem Wahlrecht nach eigenem Ermeffen Gebrauch zu machen. — Die Weigerung der städtischen Hallencommisfion, die „Stadthalle" zu einer antisemitischen Wahlversammlung herzugeben, wird in der nächsten Stadtverordueten-Versammlung Gegenstand einer Interpellation sein, indem einzelne Stadtverordnete der Ansicht sind, daß alle Partelen gleichen Anspruch auf die „Stadthalle" hätten.
A Aus Rheinhessen, 25. October. Von den Mitgliedern deS Bundes der Landwirthe in Wöllstein ist jüngster Tage eine Gen o f s e n f ch aft s kel ter ei gegründet worden, zu dem Zwecke, Most birect an die Consumenten zu liefern. Die letzteren können dann unter Benutzung einer beigesügten Gebrauchsanweisung aus dem billigen Most selbst einen Wein Herstellen, der sich durch Zusatz von Zucker quantitativ und qualitativ verbeffern laßt. Diese Vcrbefferung wird auf Wunsch auch zum Mostpreise von der Genossenschaftskelterei selbst besorgt. DaS Vorgehen der Mitglieder deS Bundes der Landwirthe wird von den übrigen Weinprodncenten der dortigen Gegend mit keineswegs freundlichen Augen angesehen, zumal im Allgemeinen wenig Kauflust für Most vorhanden ist.
* Straßburg, 24. October. In Colmar stürzte gestern ein soeben fertiggestellter, in der Grobergaffe gelegener Neubau zusammen. Vier italienische Arbeiter wurden verschüttet, konnten jedoch noch gerettet werden.
* Doppelfinniges Selbstlob. Hausfrau (im Begr ff, ei« „Mädchen für alles" zu engagtren): „Verstehen Sie sich auch auf die feinere KUchek" — Mädchen: „O, ich sage Ihnen, wenn ich für meine letzte Herrschaft gekocht habe, hat fich immer alles krank gegessen."
NirchttcheAnzeigen der evarrg.Geinelnde.
Montag, den 26. October, Abends 8 Uhr: Bibtlflutibt im Confirmandensaal der JobanneSkirche. (Matth. 5, die Seligpreisungen ) Pfarrer Dtngeldey.
Dienstag den 27. October, Abends 6*/< Uhr: FestgotteSdienst für daS JahreSfest des Oberheffischen Vereins für innere Miffio». Pastor Palmer aus Hamburg.
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OpeimdarrS.
Dienstag den 27.October: Aida. Mittwoch den 28 October: Giroslä Gtrosla. Donnerstag den 29. October: Heimchen am Herd. Freitag den 30. October geschlossen. Samstag den 31. October: Walküre. Sonntag den 1. November, Nachmittags 3l/g Uhr: Zigeunerbaron. Abends 7 Uhr: Carmen Montag den 2. November: GtroflS-Gtrofla.
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DtcnStag den 27. October: Moritnri. 1. Teja. 2. Fritzchen. 3. DaS ewig Männliche. Mittwoch den 21. October: Moritnri. 1. Teja. 2. Fritzchen. 3. DaS ewig Männliche. Donnerstag den 29. October: Minna von Barnhelm. Freitag den 30. Oct ober: Moritnri. Teja. Fritzchen. Das ewig Männliche. Samstag den 31. October: Der Richter von Zalamea. Sonntag den 1. November, Nachmittag» 3‘/i Uhr: CharleyS Tante. Abend» 7 Uhr: Dte osficielie Frau. Montag den 2. November: Moritnri. Teja. Fritzchen. Da» ewig Männliche.
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24 October. Frachtpreise. Weizen X 15,82, Korn X 14,32. Gerste X 12.66, Hafer Xi 12,34, Erbsen X 14.00, Linsen X 00,00, Wicken X 00,00, Lein X 00,00, Kartoffeln X 0.00, Samen X 00,00.
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