AbänoeruugSautrog gestellt: Zum § 14 als Ziffer 3 zu setzen: ffm:t als Arbeitgeber oder als beffeu Vertreter seinen Arbeit« oehmern — entgegen eiogegavgeueu Verpflichtungen, an Stelle von Butter ober Milchkäse — Margarine, Mischungen von Batte, mit Margarine, Margarinekäse oder ähnliche Ersatz« rnittel liefert*; die herige Ziffer 3 des § 14 al» Ziffer 4 zu bezeichnen.
Berit». 25. Joni. Au» dem Centrum werden zum Bürgerlichen Gesetzbuch neue Anträge kommen. Die Abgeordneten Freiherr v. Heeremauu, Rinteleu und Schmidt- Warburg bringen zum Familienrecht Anträge ein, welche auf Ausdehnung der väterlichen Gewalt abztelen.
Berli». 25. Juni. Aus FrtedrichSruh wird ge- meldet: Der Biceköuig Li-Hung-Tschaug traf heute Mittag 1 Uhr daselbst mit großer Begleitung ein. Am Bahnhofe wurde er vom Grafen Herbert Bismarck und Grafen Rantzau empfangen. Der Fürst, welcher Uniform angelegt hatte, erwartete seinen Besuch im großen Familteu- saale und drückte seine Freude auS, den Größten und Be« rühmten Chinas tu Li-Huug-Tfchaog begrüßen zu können, worauf der Biceköuig meinte, leider habe er seinem Vater- lande nicht mit so großen Erfolgen dienen können, wie Bismarck. Dieser erwiderte, fie hatten doch beide ihren Herren geholfen, ein große» Land zu regieren. Li-Hung« Tschang tagte davu noch, er habe nur seinem eigenen Bater- lande genutzt, aber Fürst BiSmarck habe der ganzen Welt Großes gethan. Fürst BiSmarck sagte weiter, er habe während seiner AmtSthätigkett immer den Wunsch einer Au« Näherung gehabt, aber die Hiuderuiffe, die nicht an ihm lagen, wären zu groß gewesen.
Berli», 25. Juni. Auf Veranlassung de» Abgeordneten Spahn, des Borfitzeuden der Commtsfion für das Bürgerliche Gesetzbuch, wird, der „Staatsbürger-Zeitung" zufolge, im Reichstage darauf hingearbeitet, die Arbeiten unter Zuhilfenahme von Abeudfitzuugen so zu fördern, daß die dritte Lesung deS Bürgerlichen Gesetzbuches bereits am Samstag vorgenommen werden kann. Selbst im Ceutrum wehre mau fich dagegen. Am Montag fällt die Sitzung wegen des katholischen Feiertages au», die beiden darauffolgenden Tage müßten dann für die dritte Lesung des Margarinegesetzes freigehalteu werden. Bor Donnerstag dürfte demnach mit der dritten Lesung be» Bürgerlichen Gesetzbuches kaum begonnen werden können. Bon dem Verlaufe dieser dritten Berathung hänge e» dann ab, ob die Sesfion am 3. oder am 4. Juli vertagt werden kann. Demselben Blatte zufolge soll die Ermächtigung deS Kaisers zur Vertagung deS Reichs- tage« bereits bei der letzten Anwesenheit deS StaatSsecretärS v. Bötticher in Kiel erfolgt fein.
Wien, 25. Juni. Der Prinz von Cumberland wird infolge der Operation ein steifes Knie behalten, so daß er seine militärische Carriöre nicht fortsetzen kann.
Budapest, 25. Juni. Gestern war die Zahl der Besucher der MilleniumS-AuSftellung auf eine Million gestiegen. — Die Fakire auf der Separat-Au»- stellung in Alt'Ofen ftrikeu. Sie weigern fich, ihre Pro buctionen weiter vorzuführen, weil bie Direction ihren Forderungen nicht Nachkommen will.
Rom. 25. Juni. Der Papst hielt heute ein feierliches Consistorium ab, in welchem er bie Erzbischöfe von Lemberg, Salzburg, Vallabolid und Bourges, sowie die Bischöfe von Autun unb Ursel zu Cardinäleu ernannte.
Mailand, 25. Juni. Hier wurden in den letzten Tagen zahlreiche Personen, die politisch verdächtig erscheinen, verh a f tet.
Brüssel, 25. Juni. Nach Erledigung der ganzen TageS- »rbnung wird fich heute der Senat bis nach den Kammerwahlen vertagen.
Pari», 25. Juni. Der Minister de»Innern, Barth ou, hielt gestern Abend in Versailles eine politische Rede, worin er erklärte, man könne der Regierung keinen Vor wurf daraus machen, daß fie die Tricolore, welche das Symbol des Friedens und der republikanischen Versöhnung sei, gegen die rothe Fahne, da» Symbol der socialen Revolution, oertheidige. Diese Worte wurden mit großem Beifall aufgenommen.
Paris, 25. Juni. Der Pariser Gemeiuderath nahm gestern eine offene feindliche Haltung gegen bie Regierung unb gegen den Seine-Präfecrcu an. Der letztere verlas einen Beschluß, in welchem der Credit von 10,000 FrcS., den der Gemeiuderath den ausständigen Glasarbeitern in Ltmoge» bewilligt hatte, verweigert wurde. Hierauf wurden fünf Reden gegen die Regierung und gegen den Präfecten gehalten. Sodann wurde mit 43 gegen 6 Stimmen eine Resolution angenommen und der Credit von 10,000 Frc». zum zweiten Male bewilligt.
Marseille, 25. Juni. Heute wird sich Commandant Marchand nach dem oberen Ubaugi-Gebicte begeben, um dort die vor 18 Monaten von dem Congoftaat an Frank reich abgetretenen GebietStheile zu besetzen. OfficiöS wird versichert, daß eS fich in keiner Weise um einen Feldzug gegen bie Derwische handle.
Landon, 25. Juni. Wie auS Cap st ad t gemeldet wird, erlaubten die portugiesischen Behörden den für Maschana- Land bestimmten britischen Truppen, in BciraS zu landen. Die englische Regierung soll telegraphisch eine Bestätigung dieser Nachricht erhalten haben.
Philippopel, 25. Juni. Eine 40köpfige Räuberbande plünderte in dem Wilajet Angora zahlreiche Häuser, entführte reiche Kaufleute und ermordete viele Frauen. Die Bande kannte noch nicht eingefangen werden.
Athen, 25. Juni. Die Aufständischen aus Kreta erbeuteten tu mehreren fiegreichen Gefechten viele Gewehre, Kanonen uud Munition. Sie beabsichtigen, von ihren AoncentrationSpunkten Kakodiki und MadaraS im sphakdo- tischen Gebirge zur Offensive überzugehen.
Berli», 26. Juni. Heute fand vor dem Reichsgericht die Revision-Verhandlung im Prozeß Hämmer
st eiu state, uud zwar : a ».ammersteu. na, daß bei seiner damaligen Verhaftung das Asylrecht verletzt worden und bei feiner Be-urtheilung §263 de« Str. G. B. fälschlich angewendet worden sei.
Berlin, 26. Juni. Der 10. deutsche Berufs- genossen schaftStag beginnt heute im ^Saiserhofe* seine Lerhaudlungeu. Gestern Abend fand die Begrüßung der au» mehr als 40 Städten erschienenen Vertreter statt, wobei die Regierung durch den Präsidenten deS Retchöversicheruug»- amts und mehrere Räthe vertreten war. Heute Abend findet ein Festbankett mit daran schließendem SommeruachtS- ball im Zoologischen Garten statt. Auch eine Besichtigung der Ausstellung ist vorgesehen.
Berlin, 26. Juni. Für den Wiederbeginn der Reichstagssession soll der 10. November in Aussicht genommen sein.
Berlin, 26. Juni. Dem „Tagebl." zufolge ist die Meldung von der Abreise Friedmanns verfrüht. Richtig nur sei, daß Friedmann fich zunächst nach Brüssel zu wenden gedenkt.
Thorn, 26. Juni. Bei der gestrigen S ch w e tz e r Reichstagsnachwahl wurden in den beiden Städten und in den zehn größeren ländlichen, vorzugsweise deutschen Wahlbezirken für den Deutschen Holtz 1445 und für den Polen Saszjawor,ki 993 Stimmen abgegeben.
Rom, 26. Juni. Der Rechnungshof ließ gestern CriSpi 25,000 Francs einmalige Pension auSzahleu.
Konstantinopel, 26. Juni. Gestern wurden wieder drei Armenier gehenkt. Vier Hinrichtungen steheu bevor.
WB. Pari«, 26. Juni. Der Herzog von Nemours ist heute früh gestorben.
Coctttes rrrrd pttwhtjfclle*,
Gießen, den 26. Juni.
** Auszeichnung. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben Allergnädigft geruht, zum 16. Juni dem Bürgermeister Heinrich Joseph Kreuter zu Vockenrod das Allgemeine Ehrenzeichen mit der Inschrift: „Für langjährige treue Dienste" zu verleihen.
** Parlamentarisches. Die erste Ständekammer tritt am 13. Juli zu mehreren Sitzungen zusammen.
** Geometer-Prüsaog. Mit Erhöhung der Gebühren der Geometer erster Klaffe find die Ansprüche, welche bie Regierung an biese Beamtenkategorie stellt, in entsprechendem Maße vergrößert worden. Dies machte fich bet dem letzthin abgehaltenen Examen besonders bemerkbar, wo von 17 Can- didaten nur fünf bestanden.
•* Goncert. Wir unterlassen nicht, die Kunstfreunde unserer Stadt auf das Montag, den 29. d. MtS., im Museumsaale zu Marburg stattfindende 6. Concert deS dorttgeu Akademischen Concert-BereinS aufmerksam zu machen. In demselben wird der instrumentale Theil durch Herrn Professor Hugo Becker (Kammervirtuos) an» Frankfurt und Herrn Univ. Mufikdirecior Gustav Jenner vertteten sein und zwar mit einer Sonate für Pianosorte uud Btoloncello von Richard Strauß, sowie CellosoliS von Hugo Becker, Robert Schumann und Mendelssohn Bartholdys Variatdons con- certantes :ür Cello und Ptanoforte. Außerdem wird der gemischte Czor des ConcertvereinS Mitwirken und zwei 5 stimmige Madrigale" von G. Gastoldi au» der Zeit 1556—1622, sowie ferner drei Lieder für gewischten Chor zum Vortraq bringen. Da die Züge von h'er aus zur Hin- und Rückfahrt sehr gelegen find, dürste fich ein Besuch dieses Co> c r tes sehr empfehlen.
** GießenS Turner auf dem Gauturusest tu Bübingen. Der Tur Verein Gtetzen wird, nach den bis jetzt vorliegenden Meldungen, 50 Mann stark nach Büdingen gehen unb 3 Musterncgrn unb 16 Preisturner stellen. DerMänner- Turn-Verein wirb bort mit 40 Mann vertreten sein, zwei Musterriegen und mehrere Preisturner werden sich am Wettkampf beteiligen.
Selbstmord. Gestern wurde im Philosophenwald ein Mann erhängt gefunden. Die Leiche wurde als diejenige des 53 Jahre alten Arbeiters Heinrich Jost auS Ulrichstein, wohnhaft zu Mainz, agnoöcirt. Derselbe war am 22. l. M. nach hier gereist, um sich in bie Klinik zu begeben, hatte bann von hier aus seinen Angehörigen einen Brief geschrieben, m welchem er bie Absicht kund gegeben, sich das Leben zu nehmen. Langjährige, unheilbare Krankheit trieb den Mann zum Selbstmord.
•* Banget djor des Wetzlarer Lehrervereiuß Der Sänger- Chor des Wetzlarer LehrerveremS beabsichtigt, Anfang künftigen Monats bei uns ein Gesangsconcert zu geben.
** Technische Hochschule zu Darmstadt. Während im Wintersemester 1895/96 die Technische Hochschule von 773 Studierenden uud 111 Hospitanten besucht war, ist der Besuch im Sommersemester auf 829 Studtrende und 118 Hospitanten gestiegen. Von diesen 947 Studirenden find 298 Hessen, 368 Preußen, 168 auS andern deutschen Staaten, 106 auS den übrigen europäischen unb 7 au» außereuropät scheu Staaten.
** Badeofen. Durch offizielle Untersuchung ist endgültig feftgestkllt, daß ter „Aachener Bade-Ofen" (alleiniger Fabrikant: I. G. Hauben Sohn Carl, Aachen) in Leistung und Sparsamkeit deS Ga-conium» unerreicht dasteht.
** Da« Riedertreten be« betreibe« wird streng bestraft. § 368, 9 Str. G. B. droht Geldstrafe bi» zu 60 Mk. ober Haft bi« zu 14 Tagen Demjenigen an, der unbefugt vor beendeter Ernte über Wiesen unb bestellte Aecker rc. geht usw. ES erscheint in bieser Zeit angebracht, jene Gesetzbestimmungeu in Erinnerung zu bringen.
•• Theuere Zehnpfennigstücke. Im ganzen rheinischen Industriegebiete hatte fich in den letzten Wochen da» Gerücht verbreitet, in Folge einer Wette würden die Zebnpfenntg- stücke von 1873 zu hohen Preisen aufgtfaufi. Ju Düsseldorf sollte da» Bankhaus Trinkau« fich mit dem Ankauf
beschäftigen. E« fanden fich alSbald viele £tnr, Märchen Glauben schenkten und eine wahrr bezeichneten Nickelstücke machten. Sehr oft gelb von 30 und 40 Pfz. für jede« S,gz Manu au» Cleve erschi u i Düsseldorf bei tene» iuL — er hatte ein ganze» Cigarrenkistcheu voll der Sr 1873. Er wurde natürlich heimgeschickt. -)a rr sogar 70 Pfg. bezahlt worden. Jedenfallsbata/I*1 Gauner die Sache ins Werk gesetzt, uw birt y-T61 Zahlungen ein hübsche» Sümmchen zu wachen * *
Vad-Rauheim. 22. Juni. Die Geiawnus. frequenz hat die Zahl von 6000 nahezu enJ?l,n denen 930 in der letzten Woche augekowmeu "tL*1 in gleichem Tempo fort, so werden wir heuer ae 6?81 der Saison gewiß die Zahl von 16,000 STnain, Auch die Bäderzahl ist eine bedeutend höhere/ Halter von Elfaß-Lothringen ist wieder abgtrtift
** Au» Holzmühl wird un» mu Bezug . Rr. 140, 2. Blatt enthaltene Notiz über die j, J.* Teiche am 12. Juni gefundene Leiche des Johann Dietrich vom Vater be» letzteren '
fein Sohn nicht aus Furcht vor Strafe Selbst«,is souberu veruuglückt sei, wenigsten« habt ht * liche Untersuchung nicht» ergeben, roa« flnbalt Selbstmorb geben könnte. Der Knabe, welcher an bem Fang von Wasserthieren fand und stets gewesen, sei wahrscheinlich an dem abid)üiftgfn yu 2 Teiche» auSgerutscht, jein Körper wurde nur ci 80 tT vom Uferraude entfernt schwimmend oufgefunben. ||? auch sonst nicht» vor, wa» den Knaben zu einte hätte veranlassen können. Der Vater befand sich Unglück geschah, auf einer Reise.
Bockenrobe, 25. Juni. Die vergangene Woche ea unseren Herrn Bürgermeister, ja für die ganze Ö»--. eine Ehrenwoche: denn am Mittwoch den 17. 6. #. der Großh. Bürgermeister Kreuter dahier sein 25 Dienstjubiläum. Herr KreiSrath v. Grolm» km« Nachmittag desselben Tage» gegen 5 Uhr hier an, » !;n Jubilar da» ihm von Sr. Königs. Hoheit de» -rriin, । verliehene Ehrenzeichen für langjährige treue DievSeirj^! bringen. Vorher hatten sich die Gemeiudlrathsi-rM.- versammelt. In seiner Rede betonte der Herr Rrtiin; doppelten Pflichten eine» Bürgermeister» gegen Gemeinde, welchen der Jubilar schon über 25 Qtht j» nachgekommen sei, unb schloß seine Rede mit tim» Se. König!. Hoheit den Großherzog. Jetzt erhob c; Lehrer Bender und gab den Gefühlen deö Tankte Ltnt gegen Se. Königl. Hoheit den Großherzog sowit hem KreiSrath v. Grolman im Namen Aller für das welches unserem verehrten Herrn Sürgermtintr bewiesen worden ist. Dann sorderte derselbe bte flnertit
auf, dem Beispiel Sr. Königl. Hoheit sowie be» frn frrt • rath» zu folgen und auch ihrerseits den Jubilar m tjra Den Schluß der Rede bildete ein Hoch ans Perm Mjrr- meister Streutet. Da» nun folgende gemüchlche-m«»« sein währte bi» zur Abendzeit.
Bom Odenwald, 24. Juni. Die Heiktldiiii' *- bereit» schon wieder im Preise so gesunken, M W hiae -. kaum mehr 5 Pfg. pro Schoppen geben. 8« m $u bb'aarr daß die armen Heidelbeerensammler nicht baffer rm
und daraus bestehen, daß fie mindesten« 7 fi# v.Vv- denn habet würden bte Hänbler immer noch gut 100 d*.1 verdienen. N. Heß. Solko-.
Verachte-.
* Düsseldorf, 20. Juni. Einem Gaunersttnt « ein junger Mensch zum Opfer, der in der B str°K Nachmittag Versuche machte, die Radsahreikvnst za tr^m Besondere Anstrengun« bereitete ihm da« 8uffpTti|ti baß Vehikel. „Sie micbtn da» auch nicht richtig, almc ein kaum der Schule entwachsener Junge, der ben mpb liefen Versuchen be» jungen Manne« kurze Zeit züßtstk». batte, „ich will e» Ihnen zeigen." Bereitm'llia ** junge Mann dem freundlichen Jungen die Maichsttt ün- fügunq. Dieser schwang fich elegant auf da« ’Xa- --- in swnellstem Tempo weiter. Der junge HXcnc -ü Künstlet ruhig zu unb wurde erst besorgt, als fron äi- seinem Gefich'Skteise verschwand. Bi» jetzt hat er M nicht wieder blicken lassen.
* Dartmund, 24. Juni. Ein 13 jähriger 8^14« in einem Neubau ein Fläschchen mit Salzsäure 50 anlaßte bann einen 6 jährigen Knaben, au« der 8^ trinken, infolge beffeu baS atme Kind berarttgt S-UMi ungen erlitt, baß sein Tod wahrscheinlich einniu.
• Hannover, 25. Juni. Die Maurer« Bittet au« Äletnenberg bet Pyrmont, welche ihren *■ fortgesetzter Mißhandlung mit Beilhieben geiö^ci b«‘ vom Schwurgericht in Hannover zum Tode DiriHi<*7 ‘ Ihr 13jähriger Sohn wurde wegen Bechülse in rungftanftalt überwiesen, da ihm bte Einsicht der 6tr*^ mangelte.
• München, 25. Juni. Hier werden Meda Ul" , Colportagewege verkauft, die auf der einen Seite * „Prinz Ludwig", auf der anderen Seite bte « bünbete, nicht Vasallen" zeigen.
* Straßburg, 23. Juni. Am schwarzen vrw Universität ist jetzt folgenber Erlaß auge'ttla«» ber Exceffe aus bem Felbberger Hof: I" in diesen Pfiuqstfeiertagen da« (Soipl ytRbenanta auswärtigen CorpS auf dem Feldbetgerhoiel tt-< Zusammenkunft veranstaltet hat, bei der e« zu AuS schreitungen gekomm-n tft, baß e« scheint, daS deshalb eröffnete D'"twltnarvetsahrer bis tu der eingeleiteten @t<ü|ucriolgung wegen p»- bruch die gerichtliche Entscheidung vorliegt, da« schon feststes, daß da« Corp« .Rhenonia" alt • diese Ausschreitungen verantwortlich zo machen ,


