Ausgabe 
27.3.1896 Erstes Blatt
 
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der Braut zuschritt, wachte er die Entdeckung, daß der Blue Jickbach so hoch angeschwollen war, daß er nicht auf baß gegenseitige Ufer gelangen konnte. Mittlerweile erschien auch baß Brautpaar mit den Trauzeugen zu Pferd auf dem anderen Ufer und der Richter begann nun die HeirathS- formet zu verlesen, ohne daß ihn aber Jemand wegen beß Rauschens beß Wafferß vernehmen konnte. Zum Zeichen btß EiuverstSodnisieß schrie baß Brautpaar, so laut konnte, Ja* unb wechselte bte Ringe, worauf Alle wohlgemuth, aber biß auf bie Haut durchnäßt, nach Hause ritten.

eine Kaiseerede in Kamerun. Daß Baßler MisfionS- wagaziu übersetzt die Kaiserrebe, welche auß Anlaß einer Festlichkeit ber Neger Abel vor ben Buschleuten gehalten hat. Sie lautet: Der beutsche Kaiser ist ber mächtigste unb klügste Mann in der Welt. Er steht die Schätze im Innern ber Erde unb läßt fie heraufholen. Er läßt eiserne Fäden um bte Welt spannen unb so balb er die Fäden berührt, fahren seine Worte in die Welt hinaus. Er hat Dampfschiffe, bie auf trockenem Lanbe herumfahren. Wenn ein Berg im Weg steht, so läßt ber Kaiser ein Loch burch ben Berg stoßen. Ist ein Fluß im Wege, so baut er eine Straße burch bte Luft. Obgleich der beutsche Kaiser reicher ist, alß alle anberen Menschen zusammen, so hat er doch nur eine Frau unb obgleich seine Frau die schönste von ber Welt ist, so hat er boch nichts für fie bezahlen müssen.

Eingesandt.

(Bieten, ben 24. März 1896.

Die seit einiger Zeit hier in Handel gebrachten neuen Kohlen- und Feueranzünder veranlassen Einsender dieses zu folgenden Zellen:

Wer. wie ich manchmal in die Lage kommt, sich sein Feuer selbst anzünden zu muffen, der wird wohl wissen, mit welchen Wider- Wertigkeiten man da gar manchmal zu kämvfen hat. Einmal ist der Wind ungünstig, daß anderemal ist daß Holz nicht recht trocken, ober ist nicht zerkleinert, ja fehlt manchmal gänzlich. Nun ist guter Rath tteuer, man müht sich */«. */e Stunde ab und schließlich istß doch noch außgegangen. Von den Feueranzündern habe ich nicht t)iel gehalten, ich habe, wett mir daß Feueranmachen immer ein Greuel vor, früher fchon mal welche gehabt, ging ja wohl damit, aber war kein besonderer Vortheil dabei. Nun hat mich aber doch aereizt, diese neuen Kohlen- und Feueranzünder zu probiren, denn tzeueranmachen ohne Holz und für 15 Psg. 50 Stück, daß hat mir emaeleuchtet, unb ich habe sie probirt! Mehreremal habe ich mit 4 Stück Kohlenzünder und Steinkohlmstückchen von Wallnußdicke ohne jede weitere Zuthat ganz schön Feuer angemacht, doch fand ich, «nenn man Stücke etncß kletngcschlagenen Braunkohlenbriketts auf- lcgte, daß eS bann rascher ging. Jetzt nehme ich 2 biß 3 Kohlen­anzünder, lege einige wenige noch nicht handlange Stückchen Holz Urauf, eine Kohlenschaufel voll nicht zu dicke Steinkohlenstücke und

mein Feuer ist innerhalb 2 Minuten in schönster Ordnung. Dadurch tpare ich viel Holz und habe rasch ein stotteß Feuer. SBenn ich mit dieser Mittheilung meinen Leidensgefährten unb Gefährtinnen einen kleinen Dienst erwiesen habe, soll mich freuen. Fr.

Literatur und Kunft.

In ber großartigen Feier, die am 15. Januar. IS. im Weißen Saale beß Berliner Schlosses zur Erinnerung an bte vor 25 Jahren erfolgte Gründung beß Deutschen Reiches stattfand, bildete den dedeutungßoollsten Moment daß Gelübde beß Kaisers, baß mit ben Worten schloß:Ein Reich, ein Volk, ein Gott!" Mit Be­willigung beß Monarchen hat Prof. Knackfuß diesen Moment in einer meisterlichen Skizze für bie soeben erschienene Nummer 14 der «Moderne« Kunst" (Verlag von Rich. Bong, Berlin W. 57) festgehalten. Man sieht ben Kaiser, wie er, stolz unb getragen von lichter Beaeisterung, auf ber Thronestrabe steht unb bie Rechte auf die vom Oberst o. Kessel gesenkte Fahne des Ersten Garderegimentß zu Fuß gelegt hat. Ein großer Zug durchzieht die Skizze, die mit höchster Treue ben packenden Vorgang wiedergtbt. Auch an sonstigen trefflichen Gaben ist Nr. 14 derModernen Kunst" ungemein reich. Biel versprechend ist der Anfang beß neuen RomanßHalkalm" von Wilhelm Wolterß, wenigstens beginnt daß erste Buch äußerst spannenb unb mit treffenber Schilberung von Menschen und Dingen. Weiter ber Schluß ber von fprubelnber Laune burchströmten unb von Ewalb Thiel ausgezeichnet iHuftrtrten GeheimnisseAuß dem Tagebuche eineß Anglerß" von Richarb Sk^wronnek. Auch Dr. Abalbert von HansteinS lustige SchilderungenAuß dem Studentenleben", bie sich vorwiegend mit Bierangelegenheiten beschäftigen, unb eine von vortrefflichen Illustrationen begleitete Schllderung derExpedi­tion beß Grafen Eugen Zichy nach bem Kaukasus unb nach Eentral- Asten" von H. Hecht bürften ungeteilte Freube bereiten. Zu aflebem einige Kunstartikel, unter ihnen ein solcher von Georg Buß über Die Nationalgalerie in Berlin", sowie zahlreiche kleinere Gaben, unter denen besonders ber prickelnbe Inhalt beß Zick Zacks, die Mit­theilungen über die auf eine halbe Million bewerteten Spitzenschätze der Deutschen Kaiserin, über baß große Billarbmatch Kerkau-Woerz und über daß lenkbare Luftschiff beß Grafen Zepperlin von höchstem Interesse sind. An künstlerischen Gaben fesseln zahlreiche, meisterlich in Holzschnitt außgeführte Kunstbettagen nach Plockhorst (Maria und Martha), E. v. Blaaß unb P. Stachiewicz, sowie große Bilber im Text, unter ihnen die ergreifende DarstellungObdachlos!" von Leopold Burger und ein vorzüglicher Farbendruck nach G. Waldauß malerischer Originalzeichnung:Daß Rathhauß zu Breßlau". So wird für ben äußerst mäßigen Preis von 60 Pfg. eine Nummer ge­boten, bie geistige Anregung unb künstlerischen Genuß in hohem Grabe gewährt.

Verkehr, Canb« unb Volkrwfrthschaff.

Zur prattische« BethLtigung der neuesten Er« fahrungen auf de» (Miete der Düngerlehre. Die Deutsche LanbwtrthschaftS-Gesellschaft veranstaltet vom 13. biß 18. April b. I. in Eisenach einen Lehrgang über die neueren Erfahrungen auf bem Gebiete beß Düngers. In erster Linie ist dieser Lehrgang für die landwirthschaftlichen Wanderlehrer in Deutschland bestimmt, welche in der Zahl von 200 an demselben theilnehmen werben. Ferner nehmen noch etwa 20 landwirthschaftliche Vereinsbeamte und eine Anzahl Mitglieder der Gesellschaft Theil. Für den Lehrgang sind

bie hervorragendsten Lehrer ber Londwirthfchast und Pracliker ge­wonnen worden Wir nennen die Namen: Geheimer Regierung-- rath Professor Dr. Maercker - Halle, Geheimer Regierungßrath Pro­fessor Dr. Orth - Berlin, Gutsbesitzer Dr. Schultz - Lupltz, der Vor­steher der Versuchsstation Dr. Voael-Berlin, Professor Dr. Magner- Darmstadt, Professor Dr.Fleischer.Berlm, Professor Dr.Frhr.v. d. Goltz- Jena, Oeconomierath Beseler-Wende bei Göttingen. Die Vorträge bejlcben sich auf baß gefammte Gebiet ber Düngerlehre, einschließlich bet Grünbüngung unb Düngung der Moore. ist ru erhoffen, baß durch diese Einrichtung ber practischen Lanbwirthschaft die er­sprießlichsten Dienste geleistet werben.

Reoeö Mittel, um Mttch zu co«serviren. Da manchen Lanbwirthen unb Molkereien werthvoll sein kann, bie Milch gut unb auf einfache Weise zu conserviren, um beren Persenbrmg bequem unb ohne Nachtheil vollziehen zu können, so wollen wir ein neueß Verfahren, Milch zu conserviren, nach bem italienischen Blatte Giornale della reale societä italiana d'igieno angeben, baß den Zweck hat, bic Milch in reinem Zustanbe haltbar unb versenbungS- sähig zu machen. Nach biesem von Willon etfunbenen Verfahre» wird die frisckgemolkme Milch mit Sauerstoff nach Art der Bereitung kohlensaurer Getränke gesättigt, und zwar unter einem Drucke von 5 biß 6 Atmosphären, unb einige Stunden stehen gelassen. Hieraus wirb bie Milch unter Verminderung beß Druckes auf 2 Atmosphären in bie Versanbtgesäße übergefüllt. Der ©auerfh)ffgebalt soll baß Gerinnen unb bte Fermentation verhinbcrn unb bie schäblichen Keime tobten. Ergebnisse auf Grund practischer Versuche wurden aber leider von diesem Verfahren noch nicht angeführt.

Sottesdimst in der Synagoge.

Samstag ben 28. März:

Vorabend 6« Uhr, Morgens 790 Uhr, Nachmittags 3 Uhr, Abends 7 Uhr.

Sonntag ben 29. März. Passabfest. 1- Tag:

Morgengottesdieuft 8 Uhr, Nachmittags 4 Uhr, Abends 7=« Uhr.

Montag ben 30 März. 2. Tag:

Morgens 8 Uhr, Nachmittags 4 Uhr, AbenbS 7to Uhr.

cy<*«»****Af5** f Von allenJnfectenmitteln hat sichTburmelin HlVllll als baß vorzüglichste bewährt unb ist noch viel zu wenig bekannt, baß Thurmelin auch daß beste gegen Mottenfraß ist. sollten beShalb im Frühjahr alle Wintersachm, Teppiche, Möbel mit Thurrnelin eingespritzt werben. 2942

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kostet daß/j Pfd.-Packet beß altbewährten

Dr. Thompson s Seifenpulver mittelst dessen ohne Bleiche eine blendend weisse Wäsche erzielt wirb. Ueberall vorräthig. Man achte auf bie Schutzmarke »Schwan*. 1816

Aufnahme eines Anlehens.

Die Stadt Gießen beabsichtigt die Aufnahme eines 3% % igen Ansehens von 1 800 000 Mark zur Rückzahlung eines älteren, höher ver­zinslichen Anlehens wie zur Deckung außerordentlicher Ausgaben.

Nähere Auskunft über die dafür in Aussicht genommenen Bedin­gungen, sowie über die Verhältnisse der Stadt Gießen ertheilt die unter­zeichnete Stelle.

Angebote für Ucbernahme des Anlehens sind bis spätestens Dienstag, bex 31. März d. I., Nachmittags 2 Uhr, hierher einzureichen.

Gießen, den 23. März 1896.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

Gnauth, Oberbürgermeister. 2886

Vergebung von Bauarbeiter»

Die zur Ausführung von 4 Doppelwohnhäusern nebft Einfriedigungen an der Land- mannstr aße erforderlichen Arbeiten, «:

1) Erd- und Maurerarbeiten,

2) Trägerlieferungen,

3) Zimmerarbeiten,

4) Dachdeckerarbeiten,

5) Spenglerarbeiten,

6) Tüncher, u. Anstreicherarbeiten, 7) Glaserarbeiten, 8) Schreinerarbeilen und 9) Schlofferarbeiten

sollen in öffentlicher Submission ver- (eben werden. Pläne u. Bedingungen Innen im Büreau des Architecten e. o amann, Bahnhofstr. 2, in Xn Vormtttagßftunden eingesehen und Ingebotsformulare daselbst gegen Er- bttung der Copialien bezogen werden.

Angebote auf Arbeiten der einzelnen Grauchen, event. auch lugebote auf Ueberuahme er gesammten Bauarbeiten irr eine Pauschalsumme sind 'S zum 30. März er., Mittags S Uhr, bei dem unterzeichneten hiector Gartenstraße 11 enzureichen. Zuschlagsfrist 14 Tage.

Gießen, den 24. März 1896.

!.sa ugenossenschaft d. evang. Arbeiter- Vereins zu Gießen.

tingetr. Genoflensch. m. b. Haftpflicht. .886_____Doering._________

Brennholz.

40 Mtr. Eichen-Scheitholz ä 6 Mk. zu verkaufen. 2946

Jul. Wellhöfer, Schloßgaffe.

Setr.: Mberrilligullg Sfanfrubrrg

Verdingung.

Die bei den Melioralionsausfüh- rungen in rubr. Gemarkung weiter vorkommenden Arbeiten und Liefe­rungen, nämlich: veranfchl. zu

1) Erd- und Wegplani-

rungsarbeiten . . . 1400 Mk 2) Chaussirungsarbeiten. 2000 3) Maurerarbeiten . . 280 4) Cementröhrenlieferung 250 5) Wangensteinlieferung. 182 sollen Montag den 30. d. Mts., Vormittags 9 */8 Uhr, durch schriftliches Angebot vergeben werden. Die Verdingungsunterlagen liegen auf Großh. Bürgermeisterei Staufenberg zur Einsicht offen, woselbst auch be zügliche Offerten, nach einzelnen Loosen und Titeln getrennt, verschlossen und postfrei einzureichen sind. Die An­gebote haben nach Procenten des Voranschlages zu erfolgen; die Er- Öffnung derselben findet auf dem Gemeindehause statt.

Zuschlagsfrist: 10 Tage. Gießen, am 25. März 1896. Großh. Culturinspection Gießen. ________Wißmann. 2937

Lohverkauf.

Eichenlohriude, ca. 40 Gentner aus der Landhege bei Bellersdorf, und ca. 15 Gentner aus dem Heykopf bei Hohensolms; bester Qualität. Das Schalen läßt die Forstverwaltung ausführen. Gebote in verschlossenem Couvert bis Dienstag den 7. April, Vormittags 11 Uhr, an die Fürstliche Oberforsterei.

Hohensolms, den 24. März 1896. 2934 Fürstliche Oberforsterei.

Holzversteigerung

in der

frriljttrl. Vberförstmi Sabcnnu. Mittwoch den 1. April l. I., nach Zusammenkunft beim Hofe Appenborn, Vormittags 9 Uhr, aus den Districten Mühlberg, Noll, Oden­berg und Range.

Stamme: Fichte 22 Stück mit 9,47 fm, Lärche 1 Stück mit 0,53 fm. Derbstangen: 6 Stück mit 0,28 fm. Scheiter rm: Buche 250, 1. Kl., 17, 2. Kl. Eiche 2, 2. Kl., Nadel 26, 1. Kl., 6, 2. Kl. Knüppel rm: Buche 201, 1. Kl., 12, 2. Kl., Eiche 10, l.Kl., 2, 2. Kl., Nadel 25, 1 Kl., 30, 2. Kl., Aspe 1,1. Kl., 8, 2. Kl. Reifer rm: Buche 335, Eiche 16, Aspe 2, Nadel 70. Stöcke rm: Buche 55, 1. Kl., 10, 2. Kl., Eiche 3, Na^el 10, 2. Kl. Das Windfall- und Dürrholz in den Districten Oden- berg und Range bleibt unvorgezeigt und kommt im District Noll beim Feuer zum Ausgebot. Steigliebhaber wollen sich dasselbe vorher ansehen. Nähere Auskunft ertheilt auf Ver- langen Forstwart Leyerer, Oden- Hausen.

Papiermühle, 25. März 1896. Freiherrliche Oberförsterei Rabenau. _________Schwörer._____2957

Die Holzversteigeruug rm Roll vom 20. März l. Js. ist genehmigt. Die Abfuhrscheine können von Montag den 30. März an, auf Freiherrlicher Rentei zu Londorf in Empfang genommen werden. Ueberweisung Dienstag den 31. März.

Papiermühle, 25. März 1896. Freiherrliche Oberförsterei Rabenau. _________Schwörer._____2958 Wichtige Neuheit!

Ohne starkes Waschen bk sauberste Wasche mit 115

Luhns Wasch-Extract D. R-Patent 82424

Chemisch rein, bcßbalb nicht scharf. Vi Pmnbpacket kostet 15 Pia. bei:

A. & G. Wallenfela, Giemen.

Magnum bonurn, Frühkartoffeln 2960 verkauft__________Ehr Harrbach I.

2947J Eine wenig gebrauchte

Marquise

zu verkaufen. Westantage 80, pari-

GrHbtthMchkEilenbahllkll

Arn 1. April b. Js. treten solgenbe Nachträge in Kraft:

a. Nachtrag III zum Deutschen Eisen­bahn-Gütertarif, Theil I.

b. Nachtrag 1 zum Deutschen Eisen­bahn-Tarif für bie Beförderung von Leichen, lebenden Thieren unb Fahrzeugen, Theil I unb

c. Nachtrag I zum Deutschen Eisen­bahn-Personen- unb Gepäcktarif, Theil I.

lieber ben Inhalt berselben geben die Stationen beiw- Güterabfertigungen jede gewünschte Auskunft.

Gießen, ben 24. März 1896.

2972 Gr. Direction-

Stabt Schlachthaus.

Freibank. [2900 Heute und morgen: Nindfleifch, nicht ladenrein, pr. Pfd. 48 Psg.

Ochfensieifch nicht ladenrein, per Pfd. 54 8chweineffeisch nicht tabenrein, pr. Pfd. 42 Pfg.

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btbtutmb an Thurmetin-Pulver «Daren. 8 Thurmelin ift f*rt3 vorräihig in >: Gieße« bei Gustav Walter;I in Wetzlar r PH. Röder, Inh. I «. Bergauder; in Lollar r l Aug. Zimmermann. [29421

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