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Der OleKeaer Aujeiger erschewt täglich, mit Ausnahme deS ffiontflg».
Dit «chen-r »Omitieavkätier Derben dem Anzeiger Wöchentlich dreimal beige!eg t.
Erstes Blatt. Sonntag den 26. Januar
Gießener Anzeig er
Kenerat-Mnzeiger.
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felgtnb« Tag erscheinenden Nummer bis Dorm. IO Uhr. Anzeigen für den „Gießener Anzeiger- entgegen.
Anrttichen Lbeit.
Gießen, den 25. Januar 1896.
Betr : Das Ersatzgeschäft pro 1896.
Der CiviUwrsitzende der Großh.
Ersatz-Commisfion Gießen
en die Grosth. Bürgermeistereien des Kreises.
Soweit Sie mit Einsendung der Stammrollen noch im Rückstände find, werden sie hieran mit dem Anfügen erinnert, daß bei fernerer Verzögerung die fehlenden Stammrollen durch Wartboten abgehoit werden müßten.
Dr. Melior.
Die wirthschaftliche Lage der deutschafrikanischen Colonien.
Nachdem so oft Verdrießliches über Aufstände und Unruhen aus den deutsch-afrikanischen Colonien an unser Ohr gedrungen ist, und deshalb manchem sonst guten Deutschen die Colonien als ein „Danaergeschenk" erschienen, ist es nun um fo erfreulicher, über die wirthschaftliche Entwickelung von zwei der wichtigsten deutschen Besitzungen in Afrika auf Grund amtlicher Untersuchungen Gutes zu hören. So betrug in Kamerun die JahreSeinfuhr 1894/95 6,325,208 Mk., 1,682,581 Mk. mehr als im Jahre 1893/94, während im Hafen 15 Schiffe mit 37,958 R.-T. weniger einliefen. Die Ausfuhr, die tn der Hauptsache sich aus Palmöl, Palmkernen, Gummi, Elfenbein, Ebenholz und C-rcao zusammensetzr, blieb dagegen mit 4,081,122 Mk. um 693,032 Mk. hinter dem Vorjahr zurück. Die Einnahmen betrugen 479,243 Mk. (4- 28,058 Mk.) auS Zöllen und 102,350 Mk. aus anderen Omellen. Die Gesammteinnahme beläuft sich auf 581,593 Mk d. t. 16,202 Mk. höher, als im Vorjahr. Die Enlwicke iuug des Schutzgebietes wird in dem Bericht trotz der verringerten Ausfuhr als durchaus erfreulich bezeichnet. Der Schwerpunkt liegt in der nun stattgefundenen Unterwerfung der BusaS und Bakokos, durch welche einerseits dem Plantagenbau im Kamerungebiete jede mögliche Ausdehnung gesichert, andererseits die Grundlage geschaffen ist, um durch Erforschung deS oberen Sannaga einen neuen Handelsweg ins Innere zu eröffnen. Ein weiterer Aufschwung der winh- schaftltchen Berhältniffe ist sonach in Kamerun zu erwarten.
Auch in der Colonie Togo darf die Gesammtlage alS eine zufriedenstellende bezeichnet werden. Handel und Wandel befinden sich tn Togo in fortgesetzt aussteigender Bewegung, »nd daS Einvernehmen zwischen Regierung und Eingeborenen isi daS denkbar beste. Als Beweis für dieses gute Ber- hültniß mag angeführt werden, daß der Häuptling Adjrlbe von Amutive gelegentlich der Anwesenheit des stellvertretenden Landeshauptmanns in Borne der katserl. Regierung ein in unmittelbarer Nähe des genannten OrteS gelegenes Grundstück von etwa 180 Morgen Größe zum Geschenk gemacht hat. Ein Theil dieses Grundstückes soll zu einem großen Markt 'hergerichtet werden, wozu es sich vermöge seiner Lage zwischen den beiden Wegen nach Meisahöh und Amutioe hervorragend eignet. Unter den Handelsplätzen nehmen die beiden bedeutenden Küstenplätze Klein-Popo und Lome infolge ihrer raschen Entwickelung naturgemäß daS Hauptintereffe in Anspruch. In Klein-Popo bestehen gegenwärtig schon zehn Firmen (darunter 3 einheimische) mit 14 offenen Verkaufsstellen, und 16 selbstständige Händler, von welchen 12 Läden unterhalten werden. Wesentlich größer ist der Aufschwung, welchen Lome in letzter Zeit genommen hat. Dort befinden sich nicht weniger als 58 offene VerkaufSläden, von welchen allein 36 den daselbst bestehenden 10 Factoreien aagehören.
Deutscher Reichstag
23. Sitzung. Freitag, den 24. Januar 1896.
Präsident v. Busl ruft nachträglich den Abg. v. Kar dorff zur Ordnung, wett derselbe gestern den Abg. Barth einen infamen Lügner genannt habe, falls derselbe seine Behauptung nicht nachweise, daß die bimetallisttsche Liga in Deutschland Agenten besolde.
Auf der Tagesordnung steht der Etat des RetchSamts des Innern.
Bei Titel 1, StaatSsecreiär-Gehalt, bemerkt
Abg Gamp (Rp): Die Normalunfalloerhütungs Vorschriften für die landwirthschaslltchen Berufsgenossenschaften träten gar zu oft Mit den Anforderungen der Praxis io Widerspruch. Zweckmäßig würde eS sein, schon tn den Schulen eine gewtffe Anleitung tm Sinne brr Unfallverhütung -u geben, auch durch geeignete Bücher: die Betriebsunternehmer bedürften Angefichis jener Normoloorschristen geradezu eines Schutzes gegen das RrtchSverficherungsamt.
Staatssecretär v. Bötticher: Die betreffenden Bestimmungen find ja gar nicht Vorschriften drs Reichsoerficherungsamts, sondern auf dessen Anregung unter Mitwirkung von Delegtrten der land- wtrthschaftltchen Berufsgenossenschaften und des preußischen Land- wtrchfchafts-Mtntsteriums als Muster aufgestellt. Der Erlaß von Vorfchrtften steht den Berufsgenoffenschaften zu, die nicht an den Wortlaut des Musters gebunden sind, sondern den Bedürfnissen ihres Bezirkes entsprechen können.
Abg. v. Staudy (conf.): Das Muster des Reichsoersicherungs- amts ist doch wohl mehr, als eine bloße „Anregung". Jedenfalls ist dieses Muster ein Monstrum.
Abg. v. Manteuffel (conf.) stimmt in Beurtheilung besagter Vorschriften mit Gamp und Staudy überein.
Abg. Lingens ((Str.) ist erfreut über die Entwickelung der Fabrikinfpection.
Abg. Wurm (Soc.) findet, daß in Bezug auf Unfallverhütung zu wenig geschehe und beklagt namentlich die Verquickung von Fabrikinfpection und Kcsstlreviston. letztere beansprucht die volle Zeit der Aufstchtsbeamten, deren es in Preußen nur 166 gibt, während 1800 erforderlich sind. Die Kesselreotsion bedingt, daß die Fabriktnspectoren stets ihr Erscheinen vorher ansagen müssen — da der Kessel nur kalt reoidirt werden kann — und daß sie dann in der Fabrik natürlich Alles in Ordnung finden. Für die Fabrikinfpection müßte eine Reichsc.nttalstelle geschaffen und die Jnfpectoren zu zwangsweiser Durchführung ihrer Anordnungen ermächtigt werden. Bei uns beharre man leider auf dem krähwinkligen Standpunkt, Frauen tn der Fabrikinfpection auszufchlreßen. Am schlimmsten feien die Zustände in Elraß-Lothringen. Leider gehe der Staat nicht mit der gehörigen Energie gegen die Arbeitgeber vor, besonders gegen gewiße vorkommende brutale Unternehmer, wie der badische Fabrikinspector Wör.shoffer sie schildere, der dafür von dem Heidelberger Antisemitenblatt scharf angegriffen wurde. Das beweise, wie die Anltsemiten thatsächlich Gegner des proletarischen Volkes seien. (Jskraut: Sehr falschI Heiterkeit.) Dir Arbeiterausschüsse seien zu sehr von den Arbeitgebern abhängig und von anderen Arbei'er-Organisationen wolle man natürlich nichts wissen. Weshalb wende man sich nicht an die Gewerkschaftscartelle? Der Geraer Fabriktnfptctor klage tn seinem Bericht darüber, daß alle seine Mühe, in den Te^pichsabr ken Fangoorrtchr'.mgen für die Weberschiffchen bei der Polizei bezw. den Berufsgenosser schäften durchzufttzm, mißlungen sei. Diese Vorrichtungen würden unterlassen, weil sie die Arbeit verlangsamen und fo den Profit verringern. Wie elend und gefährlich seien vielfach die Bedürintßanstalten. Wie schutzlos seien die hausindustriellen Arbeiter! Zu deren Schutz habe die Regierung noch keine Zeit gehabt, wohl aber zur Durchlöcherung der Sonntagsruhe. Neulich hat man unter einem Gemälde die Inschrift gelesen: Aus zum Kampfe für die heiligsten Güter der Nation! Zu diesem Kampfe find im Deutschen Reiche Aufgaben genug gegeben. Aber diesen Aufgaben widmet msn sich nicht, im Interesse des Unternehmerthums, und deshalb wird das deutsche Volk über diese Gesellschaftsordnung zur Tagesordnung übergehen.
Staatssecretär v. Bötticher: Ich glaube, das Urtheil des deutschen Bockes über das deutsche Unternehmerthum wird anders lauten, ebenso über daS, was Reichstag und Regierungen gethan hab n. Der Vorredner hätte jedenfalls, wenn er nur sachlich die Mißstände — die ja vorhanden sind — dargelegt hätte, mehr Effect erzielt, als mit seinen Tiraden und Angriffen auf die Regierung und Unternehmer. Ich bin stets bereit, berechtigte Klagen ihrer Abhilfe entgegenznführen. Ich bin auch völlig unterrichtet über die mancherlei Wünsche, welche im Lande bezüglich der Gewerbeaufsicht bestehen. Aber z. B. die Frage der weiblichen Fabrikaufficht ist eine bestrittene, und wenn der preußische Hande:sminister diese weibliche Aufsicht nicht für nützlich hält, so kann er zu deren Einführung von Reichswegen nicht genöthigt werden. Die Ausgestaltung der Ge- werbeaufficht ist Landessache. Vorredner hat »war die Schattenseiten mit Fleiß zusammengetragen, aber die Lichtseiten nicht gebührend berücksichtigt.
Württemb. Rer. Dirccwr Schicker bemerkt einer Aeußerung Wurms gegenüber, die Trennung von Fabrikaufficht und Keffel- reolfton l -■ Württemberg sti nicht erfolgt, weil die Verbindung beider Obliegenheiten sich nicht bewährt habe, sondern weil die Kefselrevifion den Beamten des privaten Keffelrevifionsvereins zugleich mit der Gelammten äußeren Revision übertragen worden sei.
Abg. Jskraut nimmt die Antisemiten gegen die von Wurm erhobenen Dorwürfe in Schutz. Die ganze Rede Wurms habe nur einen agitatorischen Zweck gehabt. Die Socialdemokraten hetzten nur. (Rufe links: Schlacht bei Springe!) Hierauf wolle er den Socialdemokraten ein ander Mal antworten. Nur wegen ihrer ganzen Stellung sei diese Partei blind und herzlos undankbar für das, was die Regierung an Arbeiterschutz gthan. Die heiligsten Güter brauchten uns nicht mehr genommen zu werden, denn diejenigen Asiaten, die sie uns nähmen, seien längst, wie figura zeigt, von Asien nach Europa gekommen. (Heiterkeit.)
Abg. Stadthagen (Soc.) und Beckh (frf. Dp.) wünschten Abschaffung der Berufung von den Gewerbegerichten an die ordentlichen Gerichte.
Saatssecretar v. Bötticher sagt Erwägung zu.
Hierauf wird das Gehalt deS StaatSsectretärS genehmigt und ebenso debattelos einige weitere Titel.
Weiterberathung morgen.
Netteste Nachrichten.
WolffS telegraphisches Sorrespondenz-Bureau.
Berlin, 24. Januar. Heute Vormittag explodirte beim Abholen auf dem Postamte Moabit ein vom Amtsrichter tn Dresden an die Staatsanwaltschaft des Landgerichts I adresstrtes Packet. Die Untersuchung ergab, daß daS Packet Revoloerpatronen enthielt, von denen in Folge der schlechten Beschaffenheit des PacketeS einige herausfielen und sich entzündeten. Niemand wurde beschädigt.
Berlin, 24. Januar. Der „ReichSanzetger" meldet:
Der Kaiser ernannte den Fürsten Bismarck, d e Professoren Kohlraufch-Charlottenburg, Grimm und Brunner- Berlin, KöllickerMürzburg zu stimmfähigen Rittern deS Ordens Pour le merite für Wissenschaft un? Künste.
Berlin, 24. Januar. Die Commission für die Bor- berathung des Gesetzentwurfes zur Bekämpfung des unlauteren Wettbewerbes nehm den Paragraphen 5 an, der lautet: Durch den Beschluß deS BundeSratheS kann festgesetzt werden, daß gewtffe Maaren im Einzelverkehr nur in vorgeschriebenen Mengeneinhetten oder mit einer auf der Waare oder der Aufmachung anzubriugenden Mengenangabe gewerbsmäßig verkauft oder feilgehalten werden dürfen.
verliu, 24. Januar. Der „Post" zufolge soll der Widerspruch Württembergs gegen die Zucker- fteuervorlage bei Berathung der BundesrathSeommissioa überwunden und die Vorlage mit einer Empfehlung der Commission, dieselbe anzunehmen, an daS Plenum zmück- gegangen sein. Die Vorlage wird in etwa 14 Tagen dem Reichstage zugehen.
FLufkircheu, 24. Januar. Der Bischof DulanSzky ist heute Abend gestorben.
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Darmstadt, 24. Januar. Der „Darmstädter Zeitung" zufolge legte der Großherzogiiche Hof wegen deS Ablebens des Prinzen Heinrich von Battenberg auf längere Zeit Familtentrauer an.
Berlin, 24. Januar. Der Kaiser begab sich beute Vormittag 9 Uhr 5 Min. zur Rekrutenbefichtigung beim 1. Garderegiment z. F. nach Potsdam und gedachte Nachmittags kurz nach 2 Uhr von dort hier wieder einzutreff n. Abends wird der Kaiser einem Vortrage über die „Schlacht bei Roßbach" tn der Kriegsakademie beiwohnen.
Berlin, 24. Januar. DaS Abschiedsgesuch des bisherigen Gouverneurs der Festung Straßburg, General der Infanterie von Bergmann, hat, wie die „Poft" hört, die kaiserlich Bestätigung gefunden.
Berlin, 23. Januar. In der heutigen Sitzung der Justiz-Commission des Reichstages kam der Fall Brausewetter zur Sprache. Bei der Berathung des § 399 des Strafgesetzbuchs, welcher bestimmt, tn welchen Fällen die Wiederaufnahme eines durch rechtskräftiges Urtheil abge- fckloffeuen Verfahrens zu Gunsten des Verurtheilten stattfindet. Die Abgeordneten Munckel und Lenzmann beantragten hierzu einen Zusatz, welcher besagt, daß die Wiederaufnahme stattzufinden hat, weyn bei dem Urtheil ein Rechter mitgewtrkt hat, der sich nicht im Vollbesitz seiner Geisteskräfte befunden hat. Nach kurzer Debatte änderten die Antragsteller ihren Antrag dahin ab: „Wenn bet dem Urtheil ein Richter mit- gewirkt hat, der später offenkundig von einer Geisteskrankheit befallen und schon zur Zeit deS UrthetlS an dieser Krankheit gelitten hat." Der Antrag wurde bei der Abstimmung mit 9 gegen 8 Stimmen abgelehnt.
Berlin, 24. Januar. In der Budget-Commission des Reichstages gab heute der Kriegsmintster bte Erklärung ab, daß den Seminar-Abiturienten die volle Berechtigung zum einjährigen Dienst eingeräumt werden soll. Abg. Richter brachte eine Notiz des „Hannov. Cour." zur Sprache, wonach bereits in Uebereinstiwwung mit dem preußischen Finanzminister eine Artillerie Vorlage vereinbart worden fei, für welche der Betrag von 200 Millionen gefordert werden solle und nur vorläufig zmückgesetzt worden sei, weil andere dringende Ausgaben zu bestreiten seien. Der Krieg-Minister erklärte, daß ihm hiervon nichts bekannt sei. Reichsschatz- secretär PosadowSkh bestritt aufs Entschiedenste die Richtigkeit dieser Meldung
Berlin, 24. Januar. Im Abgeordnetenhause wurden heute Rechnung-fachen erledigt und die Verordnung, betreffend den Wiederaufbau des durch Brand zerstörten Orte- Brotterode, an eine Commisfion von 14 Mitgliedern überwiesen. Nächste Sitzung Dienstag 11 Uhr.
Berlin, 24. Januar. Zum 26. d.M. war in El der- feld ein Auarchisten-Cougreß geplant, doch ist derselbe in letzter Stunde durch das Einschreiten der Polizei unmöglich geworden. In Elberfeld wurde nämlich dieser Tage tn der Wohnung deS Anarchisten Lohan eine geheime Versammlung abgehalten, welche von der Polizei aufgehoben wurde. Die Anwesenden wurden zur Polizei befördert. Bel der vorgenommenen Haussuchung wurden Correspondenzen beschlagnahmt. Jedenfalls wird gegen die Verhafteten eine Anklage wegen Geheimbündelei erhoben werden.
Berlin, 24 Januar. I" Bezug auf die Umformung der Halbbataillone und die etwaigen Consequenzen für Bauten zu ihrer Unterbringung stellte der Krtegsminister auf


