Ausgabe 
25.9.1896
 
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rt i£8amte sachverständige, ärztliche Berather sich betheiligev. t»t konnte bet der vorliegenden Reeurß-Entscheidung zu Im Schluffe kommen, daß die Einlegung eines PeffarS tr und für sich ein harmloser Handgriff eine Operation Deute, welche der Kranke bekanntermaßen ablehnen kann.

In der Abtheilung: Tropenhygiene erstattete Stabsarzt Ur. Kohlst ock-Berl'n Bericht über das SanitätSwesen b ben deutschen Colonien. Er gab zuerst eine Ueberstcht |tr Entwickelung deS SanitätSwesenS in den einzelnen Colo- lito, sprach dann Über die Leitung des SanitätSwesenS durch h Colonial Abtheilung und Unterstützung durch daS Gesund- tiitlamt als wiffenschastlich berathende Behörde, endlich über lit hygienischen Einrichtungen in den Eolonten practischrr nid wtffenschastlicher Art, besonder» Laboratorien und schloß nlt einem Dank für daS lebhafte und fördernde Jntereffe der tropenhygienifchen Section.

In der Abtheilung: Chemie sprach Profeffor Dr. E. Srülttu g-Mülhausen i. E. über die Synthese von Farbstoffen der Phenyl Dynaphtylmethan'Reihe. Er erhält dieselben durch Condensation von Di Amido-Naphthl.Phenyl-Petonen mit secundären Naphtyleminen bei Gegenwart von PhoS- shoroxhd Chlorid. ES sind blaue in Wasser unlösliche, in Hlfobol lösliche Körper.

Dr. Pfungst»Frankfurt a. M. demonstrtrte von ihm nsuildene Autoklaven für den LabaratortumSgebrauch. Die­l'Iben gestatten das Erhitzen von Substanzen aller Art unter hohem Druck, im Bacuum und in beliebigen Gasgemischen sowie daS gefahrlose Aufsaugen der gebildeten gasförmigen SitoctionSproducte. Diese Apparate ersetzen in vielen Fällen die üblichen zugeschmolzenen Glasröhren, die in Kanonen- Istt erhitzt werden. An den Bortrag schloß sich eine längere Dilcusfion, in der Geheimrath WiSlicenus constatirte, daß er die Pfungst'schen Autoklaven mit hohem Nutzen in Itlntm Laboratorium verwende, namentlich auch zum Ab- dtsHlltren von Produkten, die sich beim Erhitzen unter Druck Hilden. Prof. CurtiuS'Kiel berichtet über ähnliche gün« ftlge Erfolge, deSgl. Prof. Ernst v. Meyer «Dresden. In der DiScufsion wird auf Versuche hingewiesen, welche den tzveck verfolgen, zugeschmolzene Glasröhren in Autoklaven |u erhitzen, welche mit Aether gesüllt sind, um durch den iußiren Druck dem im Innern der Glasröhren entstehenden Drmck entgegen zu wirken.

Prof. Btomchi'Parma sprach in derAbtheilung innere Medizin überPhonendoScopie", eine neue Methode zur hllibarmachung der Schwingungen, die in den Organen bei deren Thätigkett oder auf künstlichem Wege entstehen. Er führt die Untersuchung mit dem PhonendoScop aus, das er durch Herrn Martin Wallach Nachf., Caffel Herstellen läßt. Man hört mittel» dieses Instrumente» nicht nur die Ctreu- latiouS«, AthmungS-, Verdauungs-, Bewegung«- sowie die MuS- Mtt« und Capillärgeräusche, sondern man kann auch durch künfftlich erzeugte Schwingungen mittelst einfachen Streikens unter Druck mit der Fingerspitze die Projection der Organe (iiif die Haut vernehmen und so deren Form, Lage, gegen­

seitige Beziehung nnb Dichte feststellen. ES läßt sich auch die gleichzeitige und vergleichende AuScultation der Function»- oder künstlich hervorgebrachten Geräusche an zwei Stellen ein und desselben Organ» oder an zwei homologen Stellen zweier Organe an demselben oder an zwei verschiedenen Individuen vernehmen.

In der heute Morgen stattg-habten gemeinsamen Sitzung aller Medictner folgte auf den oben erwähnten Vortrag des Herrn Prof. Paul Flechsig der Bortrag von Profeffor Dr. Ludwig Edinger-Frankfurt a. M. über die Entwickelung der Gehirndahnen in der Thierreihe. Edinger schilderte den MechaniSmu» genau, der bei allen Thieren vom Regenwurm bis zum Menschen der einfachsten Bewegung und Berwer- thung der Empfindungen dient, wie allmählich auftreteude andere Hirntheile die Möglichkeit seeligen Zuwachses bringen, und wie schließlich daS Einsetzen der Großhirnrinde, das nur stückweise stattfindet, die höchsten Seelenthätigkeiten ermöglicht, daraus erwachsen für die vergleichende Psychologie zahlreiche neue Fragestellungen. Hierauf besprach Prof. I. Richard Ewald-Straßburg seine Thierversuche, welche beweisen, daß zwischen dem inneren Ohre und den notorischen Ceutreu des Großhirns sehr enge Beziehungen bestehen. Die Körper« bewegungen hängen von diesen beiden Organen ab, welche sich gegenseitig ersetzen können. Fehlen sie beide, so wird dadurch daS Thier gelähmt. Durch diese Versuche gewinnt die experimentelle Gehirnuntersuchung einen neuen Aus­gangspunkt.

In der Abtheilung: GeburtShülfe und Gynäkologie sprach Prof. Löhlein-Gießen über manuelle Beckenschätzung. Die instrumentelle Beckenmeffung gewährt dem Geübten ge­nügenden Anhalt für feine therapeutischen Entscheidungen. Aber sie wird auS verschiedenen Gründen in der Praxi» wenig geübt. Man darf davor die Augen nicht verschließen, muß vielmehr in der Klinik den jungen Arzt gewöhnen, durch Austastung und Abtastung des Beckens ein genügendes Uetheil über die Raum-Verhältniffe zu erlangen. Löhlein hat feit mehreren Semestern den Grad der Genauigkeit fest- gestellt, der sich so erreichen läßt, und theilt die Ergebniffe, die für den auf sich allein angewiesenen practischen Arzt wichtig sind, mit.

In der Abtheilung Ohrenheilkunde stellte Dr. Eulen- st ein-Frankfurt a. M einen durch Excifion der mit eitrigen Thrombus gefüllten Vena jugularis interna ge- heilten Fall von schwerer otittscher Phämie vor. Derselbe hatte ein in die Hintere Schädelgrube durchgebrocheues Chole­steatom und daselbst einen großen extraduralen Absceß, der Querblutleiter war voll Eiter. Nach der Operation traten noch ein Lungeninfarkt R, ein Lungenabsceß L und ein Milz­infarkt, sowie eine ZellgewebS-E-terung im Gesicht auf. Seit 8 Wochen ift vollständige Heilung eingetreten.

In der Abtheilung: Lary-.gologie sprach Geheimrath Profeffor B. Fränkel- Berlin über die erhöhte Irritabilität der Nasenschleimhaut, wrlche reflectorisch Asthma rc. Hervor­rufen könne und wandte sich gegen den Mißbrauch de»

Brennen» In der Nase, welche» bei de« fogenannten Reflex- Reurosen immer noch üblich sei.

Ja der Abtheilung: Instrumentenkunde sprach Otto Nicolai-WieSbaden über da» Löthen von Aluminium. Redner führte au», daß die bisherige Unmöglichkeit de» Löthen» von Aluminium auf den Mangel eine» geeigneten Flußmittel» zurückzuführeu fei, verschiedene Haloidsalze geben vorzügliche Flußmittel. Al» Loth wird Zinn oder Zink oder jede leichtflüssige Metall Legirung benutzt, jedoch darf bitfe Legirung kein Blei enthalten. Auch Eisen, Stahl, Messing lasten sich in dieser Weise mit Aluminium verlörhen. Redner, dec Erfinder diese» Löth-Verfahrenö, nahm in der Versamm­lung Löthungen vor.

In der heute Nachmittag fortgesetzten vereinigten Sitzung der mrdteinischen Sectionen sprach Dr. Paul Rosenberg- Berlin über eine neue Methode der Conservirung von Nahrungsmitteln, der DeSinfection und der Behandlung brr JufectionSkrankheiten mit Formaldchyd in neuen Lösungen, dem Holzin, Holztnol und Stortsol. Für die DeSinfection wird ein kleiner einfacher VerdünstungSapparat benutzt, der allen Anforderungen in weitestem Maße entspricht.

In der combinirteu Sitzung der inneren und chirurgischen Aerzte trug Professor Schreibe-KönigSberg (Pr.) feine Anschauungen über Magenerweiterungen vor und deren Ver- hältniß zur viel umstrittenen Lehre vom chronischen Magen­saftfluß. Redner suchte seinen, lange Zeit isolirt gewesenen, ablehnenden Standpunkt gegenüber dem chronischen Magen- sastfluß auf noch sesterer klinischer Unterlage zu begründen.

Gottesdienst in der Synagoge.

SamStaa den 26. September.

Vorabend 6 Uhr, Morgens 8» Uhr, Nachmittags 4 Uhr, SabbathauSgang 7 Uhr.

Während der Wi«termo«ate beginnt der Morgen- gotteSdienp am «abbath um S Uhr.

SotteMerrst bet israelitischen Religionsgesellschast-

Freitag Abend 5 Uhr, SamStag Vormittag 8 Uhr, Nach, mittag 4 Uhr, SabbathauSgang 7 Uhr-

Nachmittag 3 Uhr rchrtflerklärnng. Weßsteingasse 8.

Wochengottesdienst Morgens 680 Uhr, Abends 6 Uhr.

2'erfebr, Caw». nnb vslk.wirthsehaft-

eUBm, 24.September. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter pr. Pfd. A 1,151,20, Hühnereier pr.St. 6-7* 2 St. 00 4, Enteneier 0 4, 2 ®t.iO 4, eiet pr. St. CO00 4, Käse pr. St. 5-8 4, Käsematte pr. St. 8 4, Erbsen pr. Liter 16 4, Linsen pr. Liter 28 4, Tauben pr. Paar A 0,60 bis 0,70, Hühner pr. Stück 0,90 bis 1,00, Hahnen pr. Stück A 0,50-0,75, Enten pr. Stück A 1,601,80, Gänse pr. Pfund A 0,50-0,55, Ochsenfleisch pr. Pfd. 70-74 4, Kuh- und Rindfleisch pr. Pfd. 64-68 4, Schweinefleisch pr. Pfd. 56 bis 66 4, Schweine­fleisch, gesalzen, pr. Pfd. 70 4, Kalbfleisch pr. Pfd. 5000 4. Hammelfleisch pr. Pfd. 60-70 4, Kartoffeln pr. 100 Kilo 4,50 bl, 6,00 A, Weißkraut pr. Stück 0--00 4, Zwiebeln pr. Centner A 5,006,00, Milch pr. Liter 16 4, Zwischen pr. Centner A 67.

Simburg, 23. September. Frachtmarkt. Roth er Wetzen A 12,80, weißer Weizen A 00.00, Korn ** 9.00, Gerste A 7.50, Hafer A 5.60.|

Qrtrtfgt des parmstädter WUfV Sferdemarkt.

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In Gemäßheit des Art. 7 der allgemeinen Bauordnung bringen wir hie: durch zur öffentlichen Kenntniß, daß mit Genehmigung Großherzoglichen Ministeriums des Innern vom 18. August d. Js. zu Nr. M. d. I. 23537 für die Frankfurterstraße südlich der Hofmannstraße und bis zu der nach der psychiatrischen Klinik abzweigenden Querstraße neue Straßen- und Baufluchtlinien festgestellt worden sind und daß der bezügliche Plan auf unserem Stadtbauamt von Jedermann eingesehen werden kann.

Gießen, den 21. September 1896.

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Gießen, am 23. Septbr. 1896.

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Kinzenbach, den 23. Sept. 1896. Strebel-Tinte °

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