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Durchschn. f. Oberheffen

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2,5 2,5 2 .3, 3,5 1,5 2 12 n Q 11 O rVJ4

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2 II 1.9|| II 2,3il 2 || 2 ||3 IIO

2,111

Durchschn. f. Rheinhessen

2,lli2,LH. 2 || 2,7112,4.2,^2,1|2,^|3

Durchschnitt s. d. Großh.

Während der Regatta:

ausgesührt von der

112,

Durchschn. f.

2 412,32 3| 331

2

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1,5 1 1

Provinzen und ErhebungSbezi,

die BerbrauchSziffern noch immer ziemlich hohe, und der Nationalöcouom wird sie mit .einem heitern, einem nassen Auge" auseheu. Denn au sich ist der Verzehr von Pferde- fleisch gewiß dem von anderen Cousumptabilien der ärmeren Volksschichten vorzuziehev, während doch daS Ueberwiuden des dagegen anerzogenen BorurtheilS auf ein Herabsteigeu in Culturbedürfuisien hivdeutet. Die Gesammtziffer betrug

Wetzlarer Ruder-Club.

Würzburger Ruder-Verein.

Gießener Ruder-Gesellschaft.

Nr. 20 biß Wtlty enthält:

(X(. 2319.) Sei ianttn btr Sureaukasse VL 1896.

iKr.

Irr Inlaut K M $ Dtutjdjlanbi. iom ' ben <

Großher

Prov.Starkenbui KreiS Bensheim. .

Geschäft sorgen. Hierin liegt einer von den Gründen, wetz' halb die Chinesen als Kaufleute so erfolgreich find.

Saatenstand.

Note 1 sehr guter, 2 guter. 3 mittlerer, 4 geringer, 5 sehr geringer Stand

Aus 13 Großstädten, nämlich Berlin (mit Umgebung), Leipzig, München, Breslau, Köln, Dresden, Stuttgart, Chemnitz, Bremen, Straßburg, Cafsel, Magdeburg und Augsburg liegen nunmehr Berechnungen des Fleischverbrauchs pro Kopf der Bevölkerung vor, die für Straßburg bis auf das Jahr 1870, für Stuttgart auf 1878 zurückreichen, für Magdeburg jedoch nur erstmalige sind. Uebereinstimmend 0 _ . L r L . rv _ r . i OOOk*. CmXmaw xinnPYYltm

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Gefunden:

1 Spazierstoä, 1 $a'

1 Pfndeteppich, 1 btobtt.

Tirßru, am l Großherz

Heppenheim . Offenbach. .

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Frankfurter Ruder-Club.

Frankfurter Ruder-GesellschaftSachsenhausen .

Kreuznacher Ruder-Verein.

Mainzer Ruder-Verein.

2 2,5 2

3

Prov. Oberhessen.

Kreis Alsseld. . .

Büdingen. .

Friedberg. .

Gießen. . .

Lauterbach .

Schotten . .

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2 nftr ein schieß U Gelände west richtunggeg^^ -Oberwalgern und < Tas gefährdet schätzen öaunspaö Tdcnhausen. W. Waldhaus, Krosdl gegebenen 3ctt * Bataillon wird d schäften dieses Te die Ltraße Krol rchmclz ist für j< Gießen, dm l Großherz

Bemerkungen: Der Stand der Culturgewächse ist im AD

Mit dem Roggenschnitt ist begonnen worden (Bez. Gießen), d» Ernte dürste im Allgemeinen befriedigend ausfallen, vereinzelt (Stfc Alzey) wird über dünnen Stand berichtet. Die Heuernte w« mittelmäßig bis gut; indessen leiden die Wiesen ^^ckenm Lage» infolge der Dürre. Der Stand der Weinberge ist sehr: gut, aut dem Bezirk Oppenheim wird leider über daS Auftreten des Trauben

Japan in der chinesischen Mandschurei an der Tagesordnung gewesen zu sein. Der Krieg brachte dort alle Geschäfte aus längere Zeit ins Stocken, sodaß die Landleute, die selbst in guten Jahren von dem Ertrage des nicht sehr fruchtbaren Badens nur grade leben können, bald schwere Norh litten. Wenn die Huugersnoth sie dann bedrohte, jedoch nicht eher, verstanden sie sich dazu, ihre Kinder zu verkaufen. Der Japan Mail" zufolge gibt eS in der Mandschurei rege^ rechte Kinderhändler. Ein japanischer Kaufmann, der kürzlich die dortige Gegend bereiste, sah z. B. einmal ein altes Weib mit fünf oder sechs Kindern im Alter von fünf bis zwölf Jahren umherziehen. ES war sehr bemitleidenSwerth, sagt er, diese unschuldigen Wesen tu Lumpen und barfuß hinter einer alten, Menschenhandel treibenden Hexe herlaufen zu sehen. Der Preis für angenehm aussehende oder kluge Kinder schwankt zwischen l1/, und 2 Dollar (3 bis 4 Mk.) aber iu den meisten Fällen wird sehr viel weniger geboten. Die Sclavenhändler laffen sich durchweg eine schriftliche Der- ficherung geben, daß die Eltern ihre Kinder niemals zurück- fordern wollen. Sclaveuknaben werden in der Regel ganz gut behandelt, denn find sie nur etwas anstellig, so hofft j man sie später geschäftlich verwenden zu können, aber Sklaven- madchen haben, wenn sie nicht hübsch find, meistens ein schlimmes Looö. Besonders in Fällen, wo der Händler seine Mädchenwuare nicht rasch genug absetzt, wüsten die armen Geschöpfe oft viel auSstehen. Bon hartherzigen Eigenthümern wird dieser Umstand nachher dazu benutzt, die Mädchen bei dem geringsten Widerstande durch die Drohung eiuzuschüch- tern, man wolle sie an die Händler zurückgeben. Der er« wähnte japanische Kaufmann sah iu Niutschwang ein so übel zugerichtetes Mädchen, daß er die Aermste auS Mitleid an- kaufte, um sie zu seiner Dienerin zu machen. Hübsche Mädchen suchen die Eigenthümer später wieder mit möglich- stem Gewinn an reiche Chinesen zu verkaufen, deren Neben­frauen fie dann werden. Die Knaben haben eS bester. In vielen Fällen wird ihnen, sobald dies angängig ist, von Kaufleuten die Leitung eines Zweiggeschäftes übertragen, und da fie in jeder Weise von ihren Herren abhängig find, --------

| so können sie gar nicht anders, als nach Kräften für ihr > pilzes berichtet.

Prov. Rheinhessen. Landw. Der.-Bez. Alzey , Bingen

, Flonheim

,Ingelheim Mainz.

Rieder-Olm

Oppenheim

, , Osthosen .

Pfeddersheim

Wöllstein .

Wörrstadt.

Worms .

Giessener Rud. er-Gos eil schäft

Sechste Regatta

Königl. Hoheit des Großherzogs Ernst Ludwig von Hessen und bei Rhein, Sonntag, den 26. Juli,

2 12,5

2 4

2 ||3

Tktu teleff foilii, 24. In * Wto ®efän0ni| s«»uil jit sich 111,1 Mt Nr 4**' 24. z«l M». W Salo ilehnj bonlOQ(i *rn,i< Mßtotbntt.

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Darmstadt

Dieburg . .

Erbach. . Groß-Gerau.

2,5 2 3 13

2 2 3 3

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mit Achter-Rennen um den Ehrenpreis Sr.

auf der Lahn, unter Betheiligung folgender Vereine:

- - Oberrader Ruder-Gesellschaft.

| Offenbacher Ruder-Verein.

Offenbacher Ruder-GesellschaftUndine".

5cbitf»ttad?ricbtew.

- Der $ofibampftr .Diootblonb1 ber .Keb St« in Antwerpen ist taut Telegramm «m 22. Juli rooblixbiUtn fr Newyork angekommen.

Dertebr, £anb- und vstkrwirttz schäft.

- Nach ben fttitfWcben ErmittAuvgen be« Vereins bmllcha Eisen- und Stahltnduftrteller belief fich btc

des Deutschen Reiches (einschließlich Luxemburgs) stn MomL Juni 1896 auf 515131 Tonnen, darunter Puddelr^eisur Md Spiegeleisen 138 699 Tonnen, Beffemerroheism 44 364 Thomasroheisen 263 425 Tonnen und Gteßereirohetsm 68 643 Torm^ Die Producrton im Mat 1896 betrug 544192 Tomrm. Dm 1. Januar bis 30. Juni 1896 wurden producirt 3 095 805 u£onna.

Nachrichten über den Saatenstand im Großherzogthum Hessen

UM die Mitte des Monats Juli 1896.

rzusammengestellt bet der Grobherzoglichen Oberen landwtrthschast- ltchen Behörde.

GROSSES CONCERT

wm * «ÄfrÄ'ttÄ

st«- Conecrt «roftc Illumination unb bengalische Beleuchtung de» «ahnufer.

Preise der Plätze: Nummerirter Sitzplatz TOf. ».50, tm Vorverkauf Mk._ Kinderkarten 50 Pfg. 8i°trittsk°rte» -m Vorverkauf bk Samstag, In 25 g«fi, äbenb«, Ernst Danttl H^'^Ltndmplab, »dolf^^sft.

und Heinrich Het.ler, Südanlage. - J « R em-nd gefta t. Mherk durch di- T-g-eor°gr°mme.

"S Zahl nur in Sira,

üb^Tt)t0^^UIöem^a?n^i^b«3te^Xebraeu^^ 1894 in folsenben Dagegen J 'S" man

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W ^nb Vi^öin 64^°) nur (2-1)°'«^ Wmaltz b^urde im Bchahre

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belegt wird. . I

Der Gesammtanftrieb hat fich auf den 23 Dtehhöfen _ .

unbedeutend vermehrt; tm Ganzen umfaßte er 1894 I

5123648 etM SieS (9«8=n 5091 s/s 54J | . Eh-Nghai, Witte Jutt. Der Handel mit Kindern,

vermindert? Tagest "n graher Bedeu.ung al-Symptvm b-s°°d»-mit W-idchen der p,> allenAten^in^ manchen 5; *"*£*äs: Schweine fich befanden und die Zahl der Rinder gleich blieb (je 136), während Kälber von 285 auf 204, Hämmel von 213 auf 208 fich verminderten. Die» deutet noch mehr darauf hin, daß der im Ganzen gestiegene Fletschpreis den Uebergang zu dem billigeren Schweinefleisch bewirkte.DaS nämliche Resultat ergibt fich bet einer Berechnung des Fleisch- Verbrauchs nach dem Schlachtgewicht.

Im Jahre 1894 entfielen in Berlin 47 pCt. des Gesammt- verzehrS auf Schweinefleisch, in Dresden die gleiche Quote, in Augsburg dagegen nur 29pCt.- auf Rindfleisch dagegen nach dem Schlachtgewicht in Berlin 37 pCt., in Dredden 35 pst., in Aug-durg 55p6t.; auf »alber in Berlin 9, in Dresden 13, in Augsburg 14p5t.; auf Hämmel in Berlin 7, in Dresden 5, in Augsburg nur 2M.

Von dem größten Jntereffe ist endlich die letzte Tabelle, welche den Verbrauch von Pferde-, Sfel- und Hundefleifch barstellt. Für 39 deutfche Städte ist die Schlachtung non Pferben dargestellt für die beiden Jahre 1893 unb 1894, in Bremen, Danzig, Barmen unb Wiesbaden liegen uns Am gaben für je ein Jahr nor, die Wagdeburger Ziffern finb Nicht ganz vergleichbare. Im Allgemeinen läßt fich barau» eint beträchtliche Abnahme des Pferdefleifchconfum, ent. nehmen, die am bedeutendsten in Breslau war: 2884 Pferde, fchlachtungen gegen 4374 im Vorjahre. Weiter weifen sehr erhebliche Abminderung aus: Srefeld 458 (731), Dortmund 539 (711), Süffel 245 (398), Mainz ^5 l533), bef°nderS aber Görlitz 378 (604) unb Düffeldorf 957 (1263). In den anderen Städten war da, H-rabgehen der Schlachtziff-r an Pferden geringer ober stationär, wie in »erltn 7620 (7638), wofelbst 527 (510) Pferde in die Zoologischen Gart-n gingen. Zugenommen hat diese Ziffer in H°wburg 95l ( ),

Stuttgart 124 (119) und Augsburg 655 (567). Womit diese« relativ starke Sinken des Ps-rdefl-ischconfum« zu er. klären ist, kann nur vermuthet werden. Höchstwahrscheinlich hat das Sinken ber Fleischpreife in 1893 die ärmere Se- völkerung, um welche eS fich hier fast ausschließlich handelt, an einen Uebergang zu anderen Fleischsorten gewöhnt, so zu sagen, diese« Fleisch degoutirt, derart, dab btt Wkkung auch bei höheren Fleischpreiseu fühlbar war. UebrigenS find

4,5;-»

3 h

Winterwetzen

Sommerwelz.

Wtnterspelz

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Kartoffeln

Littet auch Snjtmefl

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