daß Hafer, der veremzelt vor vier Wochen geriet wurde erst letzt zu wachsen beginnt. Ebenso find die um diese Zru in die Gärten gestreuten Samen meist nicht aufgegangen -.-ni die Bestellung der Ganenbeete muß wiederholt werden. Da» Setzen der Frühkartoffeln har begonnen. Obwohl die ftn. toffelvorräthe in den Kellern in diesem Frühjahre noch , * groß find, ist doch der Ankauf von neuen Setzkartoffelo tu sehr starker. Man ist eben durch dir Erfahrung, baß :n Wechsel mit Setzkarloffeln grundbedingend für Erzielung e. c: guten Ernte ist, klug geworden. Die Preise für die Kar. toffeln sind nicht hoch; man bezahlt für den Doppeltem:« je nach Sorte und Oualitat 3—5 Mk. Eine nicht ig verachtende Nebeneinnahme wisien sich manche Landwirchr durch die Zucht junger Gänschen zu verschaffen. T:t. selben find in hiesiger Gegend sehr begehrt, und werdenaQ. gemein mit einer Mark für daS Stück bezahlt, gelten mirdu fast das Doppelte de» in der Werrerau für junge (Sanlt- üblichen Preises. Wir kennen Laudwirthe, die 30—50 & j junge Gänschen verkauft haben, und 30—50 Mk. ift ein Betrag, der im landwirthfchaftlichen Gewerbe gew'ß nicht i. verachten ist.
Ockstadt, 23. April. Unsere Gemeinde hat ihren tn )fe siegreichen Feldzuge 1870/71 gefallenen Söhnen aal anlaffung der 25jährigen Gedächtnißfeier ein schöne» Krieg.7. deukmal errichtet, welche» am Pfingstdienktag ewgnr .
CocwU» «nd protHn$kae>,
Vietze«, 24. April 1806.
** Gerneindestenerzettel. Heute oder morgen beginnt die Schutzmannschaft mit der Bertheilung der Zettel zur Er. Hebung der Gemeindesteuern pro 1896/97.
• * Born Schöffengericht. Herr Affeffor Osann, Sohu deö Reichstagsabgeordneten gleichen Namens, Übernimmt stell, vertretungsweise von morgen an das Schöffengericht. Herr AmtSgerichtSrath Gebhardt, der bisherige Vorsitzende des Schöffengerichts, geht 4 Wochen als Stellvertreter de» dortigen beurlaubten Amtsrichter- nach Lich.
* • «rbeiterhauser. Mit der Errichtung weiterer acht Arbeiterhäuser (4 Doppelhäuser) an der Ostseite der Landmannstraße, wird in den nächsten Tagen begonnen werden, und ift die Ausführung dieser Bauten dem billigsten Submittenten, Herrn Bauunternehmer Heinrich Win n dahier, in Entreprise übertragen worden. „
Die Rauferei zwischen Metzgerbnrsche« und Militär, wobei daS letztere angeblich wegen Nothwehr von der blanken Waffe Gebrauch machte (wir berichteten s. Zt. über den Vorfall, der sich an der Lahnbrücke abspielte), fand heute vor dem Schöffengericht ihren strafrechtlichen Abschluß. Karl Buß von Gießen wurde wegen mangelnder Beweise fretgesprochen. Conrad Keuscher von Marburg erhielt wegen Körper. Verletzung und Widerstand gegen die Staatsgewalt 5 Monat und 1 Woche Gefängniß, Heinrich Keuscher wurde wegen Körperverletzung zu 6 Wochen Gefängniß und wegen Beilegung eines falschen Namen- zu 10 Mk. Geldstrafe verurthetlt. r
»• SchulstatiftischeS. Im Großherzogthum Heffen gibt es nach der neuesten Aufnahme 991 Volk- schulen, von diesen find 889 gemeinsame und nur 102 find noch con- sessionelle Schulen, nämlich 51 katholische, 49 evangelische und 2 israelitische. Die durchschnittliche Schülerzahl sämmt- licher Schulen beträgt gegenwärtig 63, die meisten Schüler hat der Kreis Offenbach mit 70 in jeder Klaffe, die wenigsten der Kreis Friedberg mit 65 in einer Klaffe.
• * Eisenbahnwesen. Abschläglich belchieden hat der Eisen« bahnminister eine Petition, die Giltigkeit der Rückfahrt- karten zu Pfingsten auf acht Tage auSzudehnen, wie eS vergangene Weihnachten der Fall war. In der Antwort heißt eS, daß zu Weihnachten jene Vergünstigung nur deshalb gewährt worden sei, weil solche Personen, die auswärts in Stellung seien, gewöhnlich die Zeit von Weih- nachten bis nach Neujahr in der Heimath verbrächten. Zu Ostern und Pfingsten käme daS aber nicht in Betracht.
gegen das gestrige Urtheil Berufung eingelegt.
Frankfurt a. M., 23. April. Die für Häuserschmuck und Illumination für die FriedenSfe 1er am 10. Mai d. IS. gebildeten Localcomit«» find fast sämmtlich in voller Thälig- keit und lauten die Berichte fast durchweg sehr erfreulich. ES bricht sich der Gedanke jetzt immer mehr und mehr Bahn, daß der Tag, an welchem vor 25 Jahren hier in Frankfurt der Friede geschloffen wurde, allgemein gefeiert werden soll. Die Zeitbestimmungen für den 10. Mai find jetzt in folgender Weise getroffen worden: 1. Beginn deS Gottesdienste- tn der Kathartnenktrche, zu welchem da« Kaiserpaar direct vom Bahnhofe fahren wird, um IOV2 Uhr- 2. DenkmalS-Ent- Füllung tn unmittelbarem Anschluß au die Kirche, um Hi/, Uhr- 3. Festmahl im Palmengarten um 5 Uhr- 4. Festvorstellung im Opernhaus, Beginn Uhr- 5. Be« Qtnn der allgemeinen Illumination gegen 81/» Uhr.
Frankfurt a. M., 23. April. Aus Paris wird der „Franks. Ztg." telegraphirt: Die Kammer lehnte es ad, sich zu vertagen und nimmt eine Resolution au, die den Vorrang der Erwählten de» allgemeinen Stimmrechts be« kräftigt und Reformen verlangt. In den Couloirs sagt man, Faurc werde vielleicht der Form wegen die Bildung eines Concentratton-ministeriumS mit Peytral versuchen. FaureS eigentlicher Wunsch sei aber die Bildung eine» gemäßigten Ministerium- mit Develle oder M«line oder Dupuys.
Karlsruhe, 23. April. In Bretten constituirte fich ein Verein zur Errichtung eines Melanchton-Muteums. Die Grundsteinlegung desselben soll am 400jährigen Geburtslage des Reformators erfolgen.
Wien, 23. April. Die „Arbeiterzeitung" publieirt da»
werden soll.
BeuSheim, 23. April. Ein schrecklicher Unglü'i. fall ereignete sich gestern Abend 7 Uhr in der Werkst . - deS TünchermeisterS Karl Grün dahier. Der 16 jäb - Lehrling Jean Schulz ergriff daS in der Werkstätte Flobert, ohne zu wiffen, daß es geladen war, uvd haminr damit. Im Scherze richtete er die geladene Waffe mü la Worten: „Ich schieße Dich tobt* gegen den ISjähn-rr. Handlanger Jakob Eichheimrr von hier. Er drückte los, der Schuß drang dem Erchheimer in der Schläfegezenk - den Kops. Eichheimer wurde bewußtlos ins diesige fco'p’t: gebracht. ES soll keine Hoffnung für daS Lebe« de« Uc glücklichen Vorhand en sein._________
Programm für dir Maifeier, welche von der in anderen Jahren wenig abweicht. Neu ist nur, daß diesmal an dem Zuge der jungen Arbeiter nach dem Prater auch Sinder, von der dritten BolkSfchulklaffe aufwärts, theilnrhmen sollen.
Wir«, 23. April. Der antisemitische Burgerclub beschloß gestern Abend in einer vertraulichen Sitzung, Dr. Lueger wieder zum Bürgermeister zn wählen.
Rom, 23. April. Auf Verlangen deS Generals Bal- differa erbauen die Genietruppen in größter Eile eine Anzahl Brücken für Eritrea. Man folgert hieraus, daß Baldiffera trotz der Regenzeit die Campagne gegen die Abeffynter fortsetzen wird.
Paris, 23. April. Der Präsident der Republik, Faure, empfängt heute Abend den Pcäfidenten der Kammer, Brisson, und den Präsidenten de» Senats, Loubet, um mit ihnen zu eonferiren. .
Loudon, 23. April. Die Besatzungen von Suakim und Tokau sollen den D'.fehl erhalten haben, vorläufig die wertere Offensive gegen die Derwische einzuftellen und ihren Proviant, sowie die Munition soweit zu vervollkommnen, um einer eventuellen Einschließung längere Zeit Stand Helten zu können. „
Athen 23. April. Den letzten anS Kreta eingegangenen Nachrichten zufolge sind dort wieder neue U nr uh en auSgebrocheu. In einem Kampfe sollen fünf türkische Soldaten und ein Christ getödtet worden sein.
Königliche Familie theilnehmen. Die Stadt prangt im Flaagenschmuck. . .
«Luche«, 23. April. Der dritte internationale Cougreß für Psychologie wird am 4. August in der hiesigen Universität eröffnet. Als Vertreter des Prinz- regelten wird Prinz Ludwig Ferdinand der Erönuung bei- wohnen. Rach der Eröffnungsrede deS ersten Präsidenten, Profeffor Stumph Berlin, wird den Congretz Namen» der bayerischen StaatSregierunq CultuSminister v. Landmann, Namen- der Stadt München Bürgermeister Brunner und RamenS der Universität der Rector MagnistcuS, Profeffor Bauer, begrüßen. r , rn n .
«„i8 23. April. Die Leichenfeier für Leon Say hat heute' Vormittag In großer Einfachheit stattgefnnden. Fast alle Minister, viele Senatoren und DepnNrte, sowie zahlreiche Mitglieder der Akademie wohnten der Feier bei. Auf Wunsch des Verstorbenen waren weder Blumen noch Kränze auf dem Sarge niedergelegt worden. Die Beisetzung findet auf dem Kirchhofe Pare Lachaise statt.
Deprfch» de» Bur—»
Berlin, 23. April. Die Berliner Ruderer wollen dem Kaiser gelegentlich seiner Fahrt zur Gewerbe-AuS- strllung am 1. Mai eine großartige Huldigung darbringen.
Berlin, 23. April. Zu der von verschiedenen Blättern gebrachten Meldung von einer bevorstehenden größeren Artillerie-Vorlage, die dadurch nölhig sei, daß der
französische Krieg-Minister von der Kammer einen Credit von 470 Millionen zur Bewaffnung der Feldartillerie mit Schnellfeuergeschützen verlangt, bemerkt die „Post", daß diese Mit- rhetlung mit größter Vorsicht aufzunehmen sei. Ein Vor- gehen Frankreichs und Rußlands in der Frage der Neubewaffnung der Feldartillerie werde freilich auch Deutschland zur Einführung von verbefferten Feldgeschützen zwingen, aber die Nachricht der sranzöstschen 470-Millionen-Forderung habe
x Londorf, 22. April. Durch den Tod des Großh. Bürgermeisters Aumanu veranlaßt, findet am 30 d. MtS. dahier eine Bürgermeisterwahl statt, wozu sich schon drei Parteien gebildet haben, sodaß möglicherweise auch noch eine Stichwabl erfolgen muß.
= Mendorf a. d. Lda., 22. April. Der heutige Markt dahier war der erste nach langer Pause- der bedeutendere im März mußte wegen der Seuchengefahr noch auSsallen, derselbe war überdies im Landkalender unerklärlicher Weise für TreiS an der Lumda, statt für Allendorf an der Lumda
anqekündigt worden, weshalb sich auch alle Krämer fern gehalten hatten. Heute nun hätte der Markt, durch daS prächtigste Wetter begünstigt, ungewöhnliche AuS- dehnung angenommen, wenn nicht gleichzeitig in zwei benachbarten Bezirken Märkte ftattgefunden hätten, und außerdem von dem hiesigen Viehmarkte immer noch daS Vieh auS den nahen preußischen Orten abgewiesen worden wäre. DaS Angebot von Schweinen, besonders Ferkeln durch Händler, war dennoch ziemlich stark, und e- konnte bei Weitem nicht Alles abgesetzt werden, zumal die Preise hochgehalten wurden. DaS Paar Ferkel galt 30—50 Läufer dagegen nur wenig darüber hinaus. Auf dem Kramermarkte waren verhältnißmäßig viele BerkaufSstände, die Zahl der Käufer zeigte sich jedoch nur mäßig- man merkte auch hier, daß die sonst zuströmenden Besucher au- dem angrenzenden preußischen Gebiet fehlten. Von großer AuziehungS- kraft erwies sich ein Carrouffel- ein solche» war seit einer Reihe von Jahren hier nicht gewesev.
△ Ans dem Ohmthal, 23. April. Da» Wetter ermog- licht endlich den Beginn der FrühjahrSarbeiten. Eifrig ift man mit dem Säen de» Hafer beschäftigt- ift auch der Erdboden noch etwa» schwer, so mag doch Niemand, der vorgerückten Zeit wegen, noch länger säumen. Wie ungedeihlich die virrwöchentliche Regenzeit gewesen, geht daraus her»or,
bisher noch keine Bestätigung gefunden.
Berlin, 23. April. In der Zuckersteuer.Com- mission des Reichstages, in welche der Abgeordnete Müller-Fulda wieder eingesetzt ist, beantragte letzterer heute von Neuem die Einführung einer Betriebssteuer, die nach dem Satze der Regierungsvorlage erst bei einer Ausbeute von einer Million Kilogramm pro Jahr beginnen soll. Die Regierungsvorlage hatte eine halbe Million Kilogramm vorgesehen. Dabei gab der Abgeordnete Müller-Fulda die Er- klärung ab, daß die Vorlage ohne eine Betriebssteuer für seine Fraction unannehmbar sei, daß er aber auch bei der Annahme seines Antrages über eine Exportprämie von 1 Mk. 85 Pfg. nicht hinauSgehen könne. Der Antrag wurde abgelehnt, dagegen der Antrag Paasche angenommen, wonach sie Betriebssteuer nur nach Ueberschreitnng deS CoutingentS einireten soll, und zwar in Höhe der gewährten Ausfuhrvergütung. Die Exportprämie wurde sodann nach dem Com- promihantrage deS Abgeordneten Meyer-Danzig auf 2,50 Tit. festgesetzt. Die nächste Sitzung findet Freitag statt. Die Hoffnung auf daS Zustandekommen deS Gesetzes ift wieder beträchtlich gesunken.
Berlin, 23. April. Die Commission deS Abgeordneten- hause- für den Antrag Brockhausen, betreffend die Umsatzsteuer für Waarenhäufer, Bazare undBersandt- geschäfte hielt gestern ihre erste Sitzung °b. DaS Zentrum beantragte bei einem Umsatz bis zu 100,000 Mk. jährlich eine Steuer von Vie P®1- festznsetzev. Für jede wettere 100,000 Mk. Umsatz soll eine Steigerung der Steuer um ein Zehntel eintreten. Zur Prüfung der Tragweite diese- Antrages wurden die Vtrhandlungen bis zum 30. April ouSgesetzt. , „ .
Berlin, 23. April. Wie der „Localanzeiger meldet, wird-Fürst Ferdinand von Bulgarien auf Einladung se- Kaisers der Eröffnung der Berliner Gewerbe-Ausstellung beiwohnen. Der Fürst trifft bekanntlich am 30. d. M. hier ein. Er hat sich nur deßhalb von Petersburg zuerst nach Paris begeben, weil Kaiser Wilhelm bis znm 29. April von hier abwesend ist. r „ . ,
Berlin, 23. April. Auf der Gewerbe-Ausstellung haben gestern die Zimmerer vom Llohddampfer die Ar- bett niedergelegt, weil ihnen eine Lohnerhöhung abgeschlagen wurde.
Berlin, 23. April. Freiherr von Hamm er stein hat
Eam»tag den 25. Avril.
Nachmittag» um 5 Ubr und Abend» um 8 Dir hl. Beichte. .
Sonntag den 26 April. 3. Sonnttm nach Oster«.
Schntzs-ft de» S-leph-
vormittag» von ü'/> uhr °« «AegcuhM »ar W- w»1' , um 6V» U6r erste bl. Meffe, aflman.nWf; um 7«/t Uhr fluitbciLung btt hl. ttom am 8 Uhr zweit.' hl- Mestr;
■m 9‘ , Uhr Hochamt mtt Predtgt.
Srachmittag« um 2 Uhr Christenlehre: daraus »nw-
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Wettermann» : »Lfch La«He«-»rtrae1 oder f
Man achte genau auf die unter Nr. 11773 pateatanMich, Marke: ,»4t* (Fabrikant V. Lrttermann in Elbersetd). _ lCtrcblid>e Anzeige« dee Siabt Mieden evangelische Gemeinde.
Gottesdienst.
I« de« Etndttieche.
Sonntag, den 26. April. Jubilate.
vormittags 9'/, Uhr: Pfarrer Schlosser- vormittags 11 Uhr: Kinderktrche. M-rrer Schlosser (Vorbereitung dazu EamStag den 2b. April, Rackm. Nachmittags 2 Ubr: Pfarrer Dr ©rein.
Vorstellung und Prüfung der Confirmanden au» der ® ^^^NSchstkünftigen Sonntag, den 3. Mai. fintuit die Confte»»:^ her »Inder au9 der MarcuSgemeinde und tn Verbindung dg»- WWW" »b-ndm°b,« statt 'i
Collecte für die Armen erhoben. Die Beichte wird vaw 2. Mai. Nachmittags 2 Uhr, gehalten.
' 3n de« J--au«e»tt*ch«
Nachmittags^?Mr.sichle. Pfarrer Dr Nauwa» $o°rm"t'tä"s 9'" U^f^Urer Dr.
Confirmation der Kinder auS der Jobanne»g«metn»e.
bt< »md^°tt-.dtt«st rtr Hl
gemeinde. Pfarrer Dr Naumann.
Abends 6 Uhr: Pfarrer Dingeldey.
Collecte für die Armen.
Vermtfcbto-
♦ Berlin, 22. April. Der GanSwindt sche Tretmotoi- Feuerwehrwagen, der gestern dem Polizeiprafite:trr von Windheim durch den Branddirector GierSberg borgt''., wurde, wird in die Ausstellungsgegenstände der 8r:- Feuerwehr auf der Gewerbeausstellung im Treptower P21 eingereiht werden.
• Gutsbesitzer Bebel DaS Amtsblatt in Zürich bnr; folgende Mittheilung: „Herr August Bebel in Berlm absichtigt, an sein Grundeigenthum in Küßnach an,chltctz:7: eine Landanlage im Seegebiet zu erstehen, wie solche aut hr Local mit Pfählen bezeichnet ist, und sucht hierzu um ft- liche Concession nach."
♦ 3m höchsten Schmerz Kranker Bauer: „tiltt, tH kochst denn da?" — Frau (schluchzend): „Knödel mit — Bauer „Ach, gib mir waS herüber, dann kann ich ruk'tz sterben." - Frau. „Nee, Alter, 'S iS ja für den Leicht.- schmauS!" ____________
Der Postdampfer „Westernland" der ,Red Slar Ld«' ' werpen ist laut Telegramm am 21. April ®oW<1,tr 1 New-^ork angekommen.___
Bei der Redactiou eiugegaugeue Bücher re.
Nr. 8 deS für Electrstach«». --
»eitschrtst fürdaSgtfammteElectricttSißwefen. Redacttov. 3M" Jos. Krämer, Docmt für Elecirotechnik In Berlin, tn , A. Th. Engelhardt tn Leipzig. __
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