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wir im nächsten Moment lag — eines der Fiakerpferde verlüdet auf der Erde. Die Gegner reichten einander über der Hülle des unschuldigen Duellopfers versöhnt die Hände, Herr 8r. befriedigte auch den Kutscher und die Sache wäre ohne »ritere Folgen geblieben, hätte nicht die Behörde zu dem yten Duellspiel böse Miene gemacht und die beiden Duellanten wrgeladen.
* Bergamo, 21. März. Die große Baumwoll-Spinnerei Ion Fonte d t Ro ssa ist gestern Abend durch eine FeuerS- trunst vollständig zerstört worden. Der Schaden beträgt P/a Millionen Lire. 1400 Arbeiter find brotlos.
* tttat werthvolle Taschenuhr. Die zum 50 jährigen Erstehen der GlaShütter Uhreninduftrte veranstaltete Ausstellung ist stark besucht worden. Hüter den ausgestellten Werken erregt nach Mittheiluug der „Deutschen Warte" keioaderS eine von der Fabrik „Union* hergestellte goldene Ahr Bewunderung. Diese Taschenuhr zeigt die Tageszeit rach Stunden. Minuten, Secundckn und Füoftel-Secunden an, ferner das Jahr, bezw. Schaltjahr, den Monat, Wochentag, inb die Mondphasen. Für PräcifionS • Beobachtungen ist burch ein besonderes Werk gesorgt, welches Minuten und Ercunden bis auf ^x'Theilung genau anzeigt. Ein selbst« thätigeS Schlagwerk giebt die Secunden und Viertelstunden an, unb ist auch die Einrichtung für Minuten - Repetition vorhanden. In dieser Taschenuhr finden fich nicht weniger als 121 Hebel und Federn, 240 Schrauben, 56 Räder und Triebe, 850 gebohrte Löcher, 40 Steine und 738 einzelne Thetle. Manche von diesen Theilen, z. B. einzelne Schräubchen, find so klein, daß man fle mit der Lupe richtig erkennen kann, während sie dem unbewaffneten Auge wie Stäubchen er« scheinen, und doch haben solche Schräubchen sechs Umgänge. Lin Zahnrädchen von 91/1 Millimeter Durchmesser hat 175 winzige Zähne, ein zweites von gleicher Größe sogar 300. Diese Uhr, welche als Meisterleistung unserer modernen dräcision-mechanik gelten darf, hat trotz ihres kunstvollen Werkes doch nur einen Durchmesser von 70 Millimeter und wiegt, in 18karätigem Golde ausgeführt, 200 Gramm. Der Preis der Uhr beträgt 5000 Mk.
• Sine arme Mutter. Man schreibt aus Wien: Am 3. ds. AbendS wurde an der EingangSthür eines Klosters ein ungesähr vier Monate alter Knabe aufgefunden. Der verdacht, das Kind weggelegt zu haben, lenkte fich auf eine Frauensperson, die von Wien nach Stadlau gefahren war. Die bis nun unbekannte Mutter hat an die Schwestern des betreffenden Kiosters von Wien aufl zwei Briefe gerichtet. Der erste, der unfravkirt ist, trügt den Poststempel von Wien I./l. und ist am 6. deS Nachts aufgcgeben. Er lautet: .Schwestern! Nehmt um GotteSwillen dies arme, unschuldige Ülnblein in Schutz! Die Mutter ist keine Verbrecherin, nur ein armes, unglückliches Weib. Ich bin nicht länger im Staude, mein Kind zu nähren, ebenso wenig in der Lage, e» hinauSzustoßen, ohne zu wissen, in welche Hände eS kommt. Schwestern: Nehmt es an, stoßt es nicht hinaus- ich werde trachten, für mein Kind zu sorgen. Ich wollte sterben mit ihm, doch kann ich es nicht — ich hoffe, daß ich noch mit meinem Kinde versöhnt leben werde, daß es mir einst vergeben wird, was ich jetzt in meiner großen Noth verbrochen. Gott wird mir verzeihen, was ich thue, verzeihet auch, liebe Schwestern, mir! Ich werde für meinen kleinen Roman sorgen, sobald ich eS nur Halbwegs im Stande sein werde — ich schwöre dies bei dem Leben diese- un« schuldigen Knaben, welches mir Gott erhalten möge.* — Der Brief erwähnt auch, daß daS Rinb auf die Namen
Roman Karl getauft ist. DaS zweite Schreiben, ein Kartenbrief, trägt da- Datum vom 7. dS. Vormittags. In dem Schreiben bittet die Mutter abermals um Erbarmen für fich und daS Kind und um Nachricht in einem Wiener Blatte. Die Schreiberin erzählt, daß fie, als fie an der Klosterglocke riß, ursprünglich warten wollte, dann aber wie finn« los davon rannte, daß fie den ersten Brief dem Knaben mitgeben wollte, aber vergaß und dann, weil fie nur einen Kreuzer besah, ihn unfrankirt aufgab. Die Ausforschung der Mutter mürbe eingeleitet.
Bei der Redaetiou eiugegangene Bücher rc.:
— Nr. 6 d«2 Eentralarizeiger für Eteetrotechuik. Fachzeitschrift für bad gelammte Electticttätswefen. Redactton: Ingenieur Jos. Ärlmrr, Docent für Electrotechnik in Berlin. Verlag: A. Th. Engelhardt (n Leipzig.
Technische Fortschritte.
— Reue Art der «denholz-Jmitation. Für die Holzindustrie und Mödelanfertigung tft rs von Hoyer Wichtigkeit, das theuere Ebenholz durch eine gute Imitation (Nachahmung) zu ersetzen und zwar hat man dafür ein neues practiiche« Verfahren erfunden, welches dm Vorzug hat, daß verschiedene Nutzhölzer dazu verwmdet werden können. So gibt nämlich Ahorn-, Blrn-, Apfel- und Nußbaumholz dne vollkommene Ebenholztmttatton, hauptsächlich wenn eS fein in der Structur ist und folgendermaßen behandelt wird: 4Theile Galläpfel, 1 Thetl Campecheholz und Vi Theil crystalltsirten Grünspan koche man in einem glafirten ThongefSße mit Wasser, filtrire diese Mischung so lange die Flüssigkeit noch warm ist und trage diese Beize sogleich mit einem rdnm, weichen Pinsel mehrmals auf: man erhält hierdurch einen sogenannten harten Anstrich. Hierauf bereitet man sich eine Auflösung von ungefähr 30 Gramm reinen Etsenfeilspänm in V» Liter gutem Weinessig heiß vor, läßt sie abkühlen und streicht die gebeizte Fläche zwei- bis dreimal, läßt jedoch jeden Anstrich vorher ordmttich trocken werden.
Airchttche Anzeige« dee Stadt Gietzen.
Evangelische Gemeinde.
Mittwoch, den 2b. März, Abends 6 Uhr: 6. PasstauSaUdacht in der Stadtktrche. Pfarrer Dr. Grein.
Kathvlifche Gemeinde.
Dienstag Abend um 6 Ubr: Gelegenheit zur hl. Beicht- Mittwoch Abend um 6 Uhr ist Fastenandacht.
Donnerstag Abend um 6 Uhr: Gelegenheit zur hl. Beicht.
Freitag Abend um 6 Uhr ist Andacht zu Ehren der schmerzhaften Mutter Gottes.
Witterungsbericht vom 24. März.
Hoher Druck behauptet fortgesetzt die Herrschaft über dem größtm Thetle Europas und herrscht dementsprechend im Binnenlande, von stellenweifen Morgennebeln abgesehen, meist heiteres und trockenes Wetter. Am Küstengebiet der Nordsee haben gestern Abend Gewitter stattgefunden; indessen war heute Morgen dortselbst wieder metstenortS Aufklärung etngetieten. Im Nordweften der britischen Inseln ist eine neue tiefe Tepresfion erschienen, doch dürfte dieselbe für die Witterungsverhältnisse in Central-Europa zunächst noch ohne wesentlichen Einfluß bleiben.
vorauSstchtliche CBittattmat
Bei wechselnder Bewölkung zunächst noch warmes Wetter. Einzelne Gewitter nicht ausgeschlossen.
Verkehr, CawO* nitö Vottswirthschaft^
Gieße«, 24. März. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter pr. Pfd. X 0,76—0,85, Hühnereier pr. Er. 00 4, 2 St. 10—11 4, Enteneier pr. St. 6 4, Gänse« eiet pr. St. 9—10 4, Käse pr. St. 6—10 4. Käsematte pr. St. 3 4, Erbsen pr. Liter 17 4, Linsen pr. Liter 30 4, Tauben pr. Paar X 1,00 bis 0,00, Hühner pr. Stück 1,00 bis 1,30, Hahnen pr. Stück X 1,30—1,70, Enten pr. Stück X 2,00—2,20, Gänse pr. Pfund
X 0,00-0,00, Ochsenfleisch pr. Pfd. 70-74 4, Kuh- und Rindfleisch pr. Pfd. 66—68 4, Schweinefleisch pr. Pfd. 56 bis 68 4, Schweine» leisch, gesalzm, pr. Pfd. 70—72 4, Kalbfleisch pr. Pfd. 60 4, Hammelfleisch pr. Pfd. 60-70 4, Kartoffeln pr. 100 Kilo 4,00 bi« 5,00 X, Weißkraut pr. Stück 0—00 4, Zwiebeln pr. (Zentner X 5,00-0,00, Milch pr. Liter 16-18 4.
— Zur Krage.der besten Milchkühe. Daß nicht nur die Fütterung, sondern auch die Raffe und individuelle Anlage der Kühe oft entscheidend für die Menge und Güte der Milch ist, lehren wiederum sehr gründliche Beweise. In Kleinhof-Tapiau wurden die am 1. April 1889 in Angriff genommenen Untersuchungen bet Milch aller Melkzeiten von 16 einzelnen Kühen im Jahre 1895 weiter fortgesetzt. Bei ein und derselben reichlichen Fütterung geb in diesem J-bre die beste Kuh innerhalb 300 Tagen 390 Pfund Butter, die schlechteste 174 Pfund, woraus sich ergibt, daß nicht allein die Fütterung zur Erzielung hoher Butterertrage in Frage kommt. ES ist vielmehr unzweifelhaft, daß der Fettretchthum bei den einzelnen Kühen ein sehr verschiedener ist, weshalb mar nicht säumen sollte, die Kühe, welche bei reichlicher Fütterung eine fettarme Milch liefern, auszu- merzen und nur die Nachkommen von Kühen aufzuziehen, de.cn Buttererträge befriedigen. Der Landwirth muß also unbedingt die Milch der einzelnen Kühe von Zett zu Zeit auf den Fett- resp. Buttergehalt prüfen.
— A«r Tuberkel Impfung de« Rindviehes. Der „L. Zig. wird aus dem Votgtlande geschrieben, daß, um nicht völlig gesunde Kühe von der Zucht ausschließen und der Vererbung der Tuberkulose vorbeugen zu können, neuerdings mehrere große Viehbestände voigt- ländischer Güter geimpft worden sind. Der Impfung wurden sowohl Simmenthaler als auch rotheS voigtländischeö und Oldenburger Rindvieh unterzogen, und es stellte sich heraus, daß mitunter 20 bis 30 pCt., wenn auch nur im geringen Maße, tuberkulös waren. Dieselben wurden ausgeschieden, in einem besonderen Stalle gemästet unb dann geschlachtet. Der Erfolg war zufi iedenftellend; die sämmt- lichen separirten Thtere hatten schönes Fett angesetzt und die Tuberkeln waren vollständig auSgeheilt. Wären diese Thtere zur Zucht und zur Milchproduction weiter verwendet worden, so hätte sich jedenfalls deren Krankheit weiter ausgebildet und sich womöglich auch auf die Nachkommen vererbt. Die werthvollen Genossenschafts-Zuchtbullen, zu deren Anschaffung durch den Landwirhschastlichen Kreisverein bezw. die königl. Staatsregierung Beihilfen gewährt werden, haben sich regelmäßig einer Impfung zu unterwerfen, welche der königl. BezirkSlhierarzt vollzieht.
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Aufnahme eines Anlehens.
Die Stadt Gießen beabsichtigt die Aufnahme eines 3Va% igen Wehens von 1 800 000 Mark zur Rückzahlung eines älteren, höher verzinslichen Anlehens wie zur Deckung außerordentlicher Ausgaben.
Nähere Auskunft über die dafür in Aussicht genommenen Bedin« jungen, sowie über die Verhältnisse der Stadt Gießen ertheilt die unter« zeichnete Stelle.
Angebote für Uebernahme des Anlehens sind bis spätestens Dienstag, hn 31. März d. I., Nachmittags 2 Uhr, hierher einzureichen.
Gießen, den 23. März 1896.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
G n a u t h, Oberbürgermeister. 2886
General-Versammlung
des Hereins hessischer Lehrerinnen zur Gründung eines Keims, jlntcr AKerhöchsiem Protektorat 1 L fj. der Großherzogin.
Mittwoch, 8. April, Nachmittags V24 Uhr im Rathhaussaal zu Darmstadt.
Tagesordnung:
s. Jahresbericht für 1895.
1 Rechnungsablage. ™ „
<_ Neuwahl für die nach § 12 der Statuten ausfcheidenden Vorstandsmitglieder.
■d. Antrag der Mitglieder von Offenbach, daß die jährlichen Beiträge der ordentlichen Mitglieder des Vereins zur „Allgemeinen deutschen Krankenkasse der Lehrerinnen und Erzieherinnen zu Frankfurt a. M." zum Theil von dem Verein gezahlt werden.
t. Gesellige Vereinigung im Darmstädter Hof.
an Der Dorstand.
In Giessen bei Hofl. Carl Schwaab, Hofconditor Lind
1135
ind Conditorei von H. Kettler.
B.BADEN Ä W/11 8c FRANKFURTS
KAISERLKONIGL A « HOFLIEFERANT, k »JO p«r Hi. TonttgL QnaUttt. 80 Pf. nnd 1 M>.
Bergebuug von Bauarbeiten
Die zur Ausführung von 4 Doppelwohuhäuseru nebst Einfriedigungen an der Land, mannstraße erforderlichen Arbeiten, als:
1) Erd- und Maurerarbeiten,
2) Trägerlieferungen,
3) Zimmerarbeiten,
4) Dachdeckerarbeiten,
5) Spenglerarbeiten,
6) Tüncher« u. Anstreicherarbeiten,
7) Glaserarbeiten,
8) Schreinerarbeiten und
9) Schlosserarbeiten sollen in öffentlicher Submission vergeben werden. Pläne u. Bedingungen können im Büreau des Architecten G. Hamann, Bahnhofstr. 2, in den Vormittagsstunden eingesehen und Angebotsformulare daselbst gegen Erstattung der Copialien bezogen werden.
Angebote auf Arbeiten der einzelnen Brauchen, event. auch Angebote anf Uebernahme der gefammten Bauarbeiteu für eine Paufchalfumme sind bis zum 30. März er., Mittags 12 Uhr, bei dem unterzeichneten Director — Gartenstraße 11 — einzureichen. Zuschlagsfrist 14 Tage.
Gießen, den 24. März 1896. Baugenossenschaft d. evang. Arbeiter- Vereins zu Gießen.
Eingetr. Genossensch. m. b. Haftpflicht. 2896 Doering.
Frühkartoffeln ß verkauft 6. CpitM# Neuenweg 23. Stalldünger Zungblnt.
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Freibank. [2736 Heute und morgen: Rindfleisch.
richt ladenrein, pr. Pfd. 50 W.
Ochsenfleisch nicht ladenrein, per Pfd. 56 Pfg- 8chwemeffeisch nicht ladenrein, pr. Pfd. 45 Pfg. 100 Gentner futtrrljafer werden angekauft. Bemusterte Offerten sind bei dem Vorstand einzureichen. 2864
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