** Vs« der Universität. Seine Königliche Hoheit der
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Sterling.
Nitz »icht unbeträchtlich übersteigen. ES dürfte zu befürcht fein, daß sich für manche dieser 238 der Termin der Li- stellung sehr hmanSschieben wird. Jedenfalls wird mau v, solchen zum juristischen Studium bei dieser Sachlage rath» können, denen es eigenes Vermögen erlaubt, dem ruhig z, zuseheu. Würde die Zahl der Juristen sich auf dieser Höu halten, so wäre ein starker Rückschlag zu befürchten. Es y aber aus diesen vielen Gründen wünschenswerth, daß in d, einzelnen Fächern der Zugang nicht in excesfiver W: !< schwankt. Zu klein ist die Zahl der Theologen, nameu-.l4 wenn man bedenkt, daß unter den vorhandenen 62 tu höheren Srmester relativ sehr stark, die jüngeren sehr idn^ vertreten sind. Wenn in anderen Landeskirchen die Zahl tti Studenten der Theologie in ganz gleicher Weise zurück:! gangen ist, so ist das sehr begretfl ch, denn dort hat d letzten Javrzehnt eine Ueberproduciton stattgefundeu. 8t uns in H siea aber liegen die Derhältutffe ganz anbtrf D,e früher so zahlreichen Lücken sind kaum ergänzt und tu WachSrhum der Städte bringt stetig neue und gestrigen- Anforderungen und nöthigt zur Errichtung neuer Stellen. - Noch auf Jahre hinaus finden gut beanlagte und fitrli: ernste junge Männer — aber freilich nur solche — im gen lichen Amt rasch Verwendung und eine ehrenvolle Stelle, der sie ihre K.äfte in den Dienst der Menschheit stell-- können. Der eingetretrne Rückgang ist um so me kwürbizn als man zweifellos heutzutage über Ktrche und Theoloc- viel ernster zu denken gelernt hat, als es noch vor einig?
vangen in der ReujahrSnacht im Pichorr - Dräu, zu verantworten. Die Geschworenen verneinten die Schuldfrage und wurde demnach Sergeant Zech von Schuld und Strafe freigesprochen. Die Kosten wurden der StaatSkasie auferlegt. Bei Verkündung des Uriheils ertönten einzelne Pfuirufe.
CocaUs rrnd provinzielles,
Gießen, 24. Februar 1896.
Wolff« telegraphisches Sorrespondmz-Bmeau.
Berlin, 23. Februar. Durch eine Anregung des Internationalen FrtedeuSbureauS in Bern veranlaßt, am 22. Feb- rnar in allen Ländern eme Demonstration zu Zwecken de« SchiedSgerichtSprincipS und einer internationalen Gerichtsbarkeit abzugeben, versammelten sich gestern Abend in Berlin in zwei großen öffentlichen Versammlungen die Anhänger der FriedenSidee, die nach ein- leitenden Vorträgen der Herren Dr. Weltekamp und Dr. Grelliug, bezw. Dr. Löweuthal die vom Berner Bureau vorgeschlagene Resolution auvahmen. — Auch in Ulm, Schwäbisch Hall, Wiesbaden, Frankfurt a. M., Naumburg, Hamburg, BreSlau, Löwenberg, Pforzheim, Görlitz und Königsberg fanden Versammlungen der Friedensfreunde zu gleichem Zwecke statt.
Berlin, 24. Februar. Die Voruntersuchung gegen Freiherrn v. Hammerstein ist noch nicht abgeschloffen, dieselbe dürfte vielmehr noch mehrere Wochen in Anspruch nehmen. Auch sei nichtS davon bekannt, daß RechtSanwalt Raetzel -um Ve'theidiger bestellt sei.
Plymouth, 23. Februar. Der Dampfer.Harlechcastle ist heute Vormittag mit dem größten Theile der Truppen Dr. JamesonS hier eingetroffen. Mit Ausnahme der Behörde ist es Niemand gestattet, an Bord zu gehen. ES herrscht hier große Erregung. In den Docks versehen Polizei und Militär den Dienst zur Aufrechterhaltung der
Ordnung.
IohauneSburg, 23. Februar. In Fredendorp find bis j'tzr 6 7 Leichen aufgefunden worde». Der Unter- stützungSfondS beläuft sich nunmehr auf 100,000 Pfund
Depesche» beti .Herold"
Brrli», 23. Febrnar. Bei dem Di«er, welches Ober- Präsident von Achenoach den Mitglieder« deS brandenburgische» Provinzial Landtages gab, hat der Kaiser, wie die .Staatsbürger Zeitung" roifieu will, eine Aeußerung getha«, die m«t Rücksicht aus die gegenwärtigen Berathungen de« Börsen-AuSschuffeS äußerst bemerkcnSwerth erscheint. ES wurden ihm von einem der Gäste die ungünstigen Wirkungen des Börsen-TerminhandelS in Getreide für Producenten und Gousumenten auSeinavdergesetzt. Der Kaiser soll hierauf erwivert haben: .Dann verbietet doch den Getreide Termin- Handel."
Berlin, 23. Februar. De« .Localanzeiger" wird zur Verhaftung deS Dr Fritz Friedmann auS Bor- deaux telegraphirt: Am Freitag entdeckte mau im .Hotel France" ein Pärchen, auf welches das Signalement Friedmanns «nd der Anna MertroS paßte. Die Polizei wurde
nach dem Hotel «..schickt und al« Friedmann auSgivg, folgte | ihm ein Polizist, der ihn auffordrrte, ihm nach der Wache zu folgen und sich zu legirimiren. Friedmann, der sich im Hotel als Dr. Feldau eingetragen harte, zögerte zuerst, grng dann aber mit und hatte darauf ein vier Stunden währendes Verhör zu bestehen. Er behauptete, Dr. Feldau zu heißen und aus Krakau zu sein. Er reise mit semer rechtmäßigen Frau aus Gesundheitsrücksichten. AuS Briesen und Tele- grammrn, die unter dem Namen Dr Feldau eivgingrn, er- 6ab fich indeß, daß Friedmann 2000 Mark a;iß Berlin erwarte, um nach Lissabon zu reisen. Der Chef der Sicherheitspolizei begab fich nun nach dem von Friedmann bewohnten Zimmer deS .Hotel France" und fand dorttelbst eine junge Frau, welche Friedmann für ihren Mann auSgab und erklärte, sie feien aus Algier hier angekommen und beabsichtigten, nach Liffabon weiterzureisen. Im Auftrage der Polizei wurden dann fieben große und drei kleine Koffer geöffnet und man fand in einem derselben ein Doctor-Diplom auf den Namen F'itz Friedmann lautend und feine Photo- graphie auS dem Jahre 1893, sowie verschiedene Documente. Auf die Worte deS Polizei-ChefS: .Mein Herr, nun werden Sie wohl nicht mehr leugnen," erwiderte Friedmann nut gepreßter Stimme und thränendeu AugeS: .Jawohl, ich bin Dr. Friedmann, aber glauben Sie nicht, daß ich ein schlechter Mensch bin; ich verdiene eher Ihr Mttleid als Ihre Verachtung. Ich werde Ihnen die ganze unglückuchc Irrfahrt erzählen." Friedmann erzählte dann dem Com- miffar, wie er über Krakau nach PartS gekommen, von hier auS versucht hätte, über Bordeaux nach Baltimore zu gelangen, jedoch durch die scharfe Beobachiung deutscher Agenten und nunmehr durch seine Verhaftung daran verhindert worden sei. Friedmann schloß mit den Worten: .Nun wiffeu Sie alles." Ein Portemonnaie mit 50 Francs, welches bei ihm gefunden wurde, wurde ihm beloffen. Bon dem Gelbe gab er die Hälfte seiner Geliebten. Anna Mertens wird, wenn die von Friedmann erbetenen 2000 Mk. eintreffen, Bordeaux 6ErtQ$öftn, 23. Februar. Die Finanzminister Oesterreichs und Ungarns beschloffen, der Oesterreich - Ungarischen | Bank die Ausgabe von 10 Kronen Banknoten nahezulegen. ;
i Beide Regierungen beabsichtigen sodann die Prägung von i Fünf-Kronenstücken auS feinstem Silber im LegtrungSver- hältniß von 930 Theilen Silber zu 1000. * -
Wie«, 23. Febrnar. Die foctaliftifche Partei publicirt zum ersten Male eine selbstständige Candi dat en liste für die am 27. dS. MtS. beginnenden GemeinderathSwahlen in sämmtlichen Wiener Gemeindebezirken.
Bozen, 23. Februar. In N a n d r e S überfielen Bauern । bet Nacht die Finanzwache-Stotion, wobei der Ober-Aufseher der Ftnanzwache, Egger, getödtet wurde. Durch die herbei- geholte GenSdarmerie wurden die Thärer verhaftet.
Bndapest, 23. Februar. Der Papst betraute den Fürstprimas Beszary mit der Vertretung deS heiligen Stuhles bei der MilleniumSieier.
Brüffel, 23. Febrnar. Gestern Nachmittag sollte daS alte Kömgsschloß der Tervuren mittelst 650 Dynamitpatronen gesprengt werden. Minister, Abgeordnete und eine un- geheure Volksmenge hatte fich zu dem Schauspiel eingefundev, mußten aber unbefriedigt wieder abgehen, weil die eleetrische | Anlage versagte.
Paris 23. Februar. In politischen Kreisen herrscht die Ansicht vor, daß der jetzigen Krisis entweder durch einen I Staatsstreich oder durch den Rücktritt de« ganzen I CabinetS ein Ende gemacht werden müffe. Wie eS heißt, wird Präsident Fa ure seine Reise, welche er in Begleitung deS Ministerpräsidenten Bourgeois nach Süofrankreich machen wollte, aufgeben, weil während der Abwesenheit Bourgeois der Justizminister Ricard deffen Functionen übernehmen wüßte und bann der Sturz des CabinetS un- au«ble>bl'ch wäre.
Ausland.
gßie«, 22 Februar. Die gestern Abend stattgefundenen zahlreich besuchten 15 Arbeiterversammlnugen verliefen ohne | Zwischenfall. In allen Versammlungen gegen BadentS i Wahlreform gerichtete Resolutionen wurden angenommen. |
Äom, 22. Februar. AuS Siracusa wird gemeldet, daß in dem dortigen Gefäugniß die Jnhaftirten revoltirten. Dieselben riefen den Vorübergehenden auS den Fensternjn, wir müssen hungern und werden von den Wächtern mißhandelt.
«rüffel, *22. Februar. Wie die „Correspondence Ruffe meldet, steht anläßlich der Zaren-Krönung der Rücktritt deS russischen KnegSministers und deffen Erhebung in den Grafen- stano bevor. General Kuropatkin und der frühere General- stabSchef SkodeleffS find al« Nachfolger ausersehen.
Paris, 22. Februar. Ja dem heutigen Ministerrathe Heilte der Minister deS Aeuheren Berthelot mit, daß dem deutschen Reichstag ein Gesetzentwurf, betreffend die Erhöhung der Exportprämie für deutschen Zucker, zugegangen ist. Der Mlnifterrath berteth über die durch ein solches Gesetz für den französischen Zuckermarkt geschaffene Lage und über die Maßregeln, welche zu ergreifen seien, um den Wettbewerb deS französischen Zuckers mit dem deutschen Zucker aus den anSländtschen Märkten zu unterstützen.
Paris, 22. Februar. Die Beerdigung Ambroise Thomas' hat heute unter großer Betheiligung stattgesunden. Der Ministerpräsident Bourgeois, der UnterrichtSminifter Combes. mehrere andere Minister, alle Notabllitäten der Kunst und zahlreiche Abordnungen, namentlich solche auS Metz, wohnten dem Trauergottesdienst in der DreieinigkeitS- kirche bei. Bei der Feier auf dem Kirchhofe Montmartre wurden verschiedene Ansprachen gehalten.
Bordeaux, 22. Februar. Der frühere RechtSanwalt Fritz Friedmann ist hier auf Requifition der deutschen Behöcden verhaftet worden.
Loudon, 22. Februar. Die Boeren sollen, wie die „Rata Times" melden, die Absicht haben, am 27. dS. MtS., am Tage der Niederlage der Engländer auf dem Majuda- berge, die Unabhängigkeit der Republik Transvaal zu proclamiren. _
Athen, 22. Febrnar. Die Nachrichten aus Kreta lauten alarmirend. Die Türken, welche mehrere christl che Familien überfallen hatten, wurden von den Christen blokirt. Man befürchtet den AuSbruch eines neuen Aufstandes.
Athen, 22. Februar. Der deutsche Viceconsul in Zanta wurde gestern von zwei Personen angegriffen, verwundet und einer größeren Geldsumme beraubt. Da die beiden Räuber von drilten Personen erkannt worden find, glaubt man, daß e« den energischen Maßregeln der Behörden bald gelingen wird, sie dingfest zn machen.
Jahrzehnten leider der Fall war.
»♦ Theater - Verein. Die Unterhand'ungen de« 8c- standrs mit der Leitung deS Kölner Ensembles sind < erfreulichem Abschluß gediehen. Da der Theater - Bern grundsätzlich jede Schädigung künstlerischer Untetnehmnn^ in unserer Stadt vermeidet, so ließ das bevorstehende @e- spiel der Schlierseer einen Aufschub nöthig erscheinen; ua die Ferien, die ja für eine Universitätsstadt von großer deutung find, zwangen den Vorstand, diese Pause bii « den Anfang de« Mai auszudehnen. Wir haben noch a:< zntheilen, daß der Theater-Verein neben der einen noch au- stehenden Vorstellung feit.cn Mitgliedern noch eine zwca gratis gewähren kann, welche gleichfalls von den Röln-.n veranstaltet werden soll. Es kann dies ja so anfgeste werden, alS ob von den bisherigen Aufführungen der Sau: die eine überhaupt nicht stattgehabt hätte. Dabei mag jedem Einzelnen der Mitglieder üderlaffen bleiben, Mta oder jenen Theater-Abend au6 seinem Gedächtnisse z» tilp Vielleicht läßt sich in diesem Falle einmal eine Uedrrc» stimmunq der Anschauungen herbeisühren.
**Pr. Concertverei«. DaS gestrige fünfte Conceri :i ConcertvereinS dürfte in Bezug auf den Erfolg daS deutendste in dieser Saison gewesen sein, wenigstens erinr-n wir uns nicht, früher so gewaltige und herzliche Beifo.«- äußerungcu bei ähnlichen Gelegenheiten im Clubsaal r i nommen zu hoben wie gestern. DaS holländische Dowcs terzett Fräulein Jeanette de Jong, Anna Cox tu und Marie Snhd erS, welche» für daS gestrige (Swai gewonnen war, hat in Gießen den bedeutenden .huf, ht ihm voraufging, unseres Erachtens nicht nur geiroi: sondern noch bei Weitem übertroffen. Ueber die gestri a Leistungen der drei Damen kann eS nur ein Urtheil gtba Alles war vortrefflich, und wir halten eS deswegen für üii: flüssig, auf die einzelnen Gesangsnummern des Progroril I nochmal« näher etnzugehen. ES war ein wirklicher Hiß genuß, diese drei von der Natur wie für einander gkschass - Stimmen, die alle Vorzüge eines vollendet schönen vsrtrql in sich vereinigen, anzuhören. Wohllaut der Stimmt Reinheit der Intonation und Sicherheit der Einsätze lit-a absolut nicht« zu wünschen übrig, und der anßerordevl j fein nüancirte Vortrag verdient volles, uneingeschränktes U Bei solchen Darbietungen war eß kein Wunder, daß iS Publikum außerordentlich lebhaft applaudirte, und Künstlerinnen waren liebenswürdig genug, noch zwei th falls mit vielem Beifall aufgenommene Zugaben zu spellt ein Ereigniß, welches hier zu den Seltenheiten zählen bin Neben dem holländischen Damenterzett war der P'°
- ott um„. — ........... ...... Herr I'rOt.0 N t id- l °u« Köln für d°«
Großherzog habt« Ällttgvädigst geruht, den Ptojtssot Wonnen worden, em Künstler, der all «ufllstchrMell« Dr Johanne« Blermann zu Beilin zum ordemlmien als Beelhooen- Interpret schon leit ILogerer Zeit eine Brofäor in der juristischen Fakultät der Landes Universität deutenden Ruf genießt, und deffen gestriges Auftrete«i ce.. mit Wirkung vom l Ap tt 1896 an zu ernennen und in namentlich bei den Freunden klassischer Musik berechn, "er gedachten Eigenschaft zu berufen. -Der .Darmst. Ztg." Jntereffe erweckte. Sem Anschlag ist weich, ohne a°' schreibt man von hier: Nur wenige Wochen trennen uns geeigneten Stellen ^e erforderliche Kraft vermissen zn POM Semester,chlutz und an vielen Drlen sind eben jetzt die die Technik verräth -inen hohert Grad d-r «u-bttdung, . Herzen in Spannung gehalten durch die Maturitätsprüfungen, der Vortrag — er spielte opus 81 und opua W ©a .ft es melleicht angezeig., auf eine Erscheinung die all- B-e.honen - zeugt non tiefem Eindringen m l «; gemeine Aufmerksowkeit zu lenken, die seit einigen Semestern unsere« gewaltigsten Tonschüpfer«. Z«» derfllnd 6 immer stärktt hernorlritt, ch meine auf den sehr ungleichen beiden Sonnten, für deren gediegene W.edergab - --
Zugang der zu den einzelnen gelehrten Berufen ftotisindet. berdieuten reichlichen Beifall erntete, trugen die ’,nl
Unsere Lande« Unioerfilü. zählt m b.efem Semester 558 S.u- Worte, die wir allerding-! n ch. voll und W bitenbe, non denen 422 Heffen find. Bon diesen 422 Mächten, wesentlich bei. »Utzerdem, spielte Herr I)r. Jl l
widmen fich 55 der Theologie, 144 der Jurisprudenz, 67 noch mit bestem «rs-lg Soloftü-e von
der Medictn, 62 der Geschichte und Philologie. Schon diese In F-dur), 8ro Rn (Nocturno In Fis-dur
Rahlen zeigen, dost die Juristen stark überwiegen, die Theo- (Ballade in H-moll), die hn un« auch auf dem @
Ionen noverhältnihmätzig abgenowmen haben. Doch verichärft modernen Musik al» kundigen Meister erkennen lh
sich dieser Eindruck noch eitzedlich, wenn man die auf au«- begleitete in d°nken«werihester Weise da« Terzett von
wärt,gen Unioe.füäten ftudtrenden H ffen htuzuzählt. E« ,Im Frühling". »„10«
sind - unberücksiä-ltg» mutzte nur Göttingen bleiben, da " «erfammlun, de« Fee,stau,,e>> Berelin«, »nl'0- ein Perlonnibestand nicht erhältlich war, e« wird da« aber wird der Fretfinnige Berein etne Bersammlun, d 'e Statistik kaum ändern - 7 Theologen, 94 Juristen, welcher R-cht.anwai-M eitzner-Frankfurt a. M. do, Willst Med.einer, 37 Hiftor.ker und Philologen, fv dntz zu- Übernommen Hot. HI. Rerbondlungen'
fommen vorhanden sind 62 Theologen, 238 Jnr.sten, « 8,na,.ge-bau. Nachdemsich die Berhondlung 180 Medieiner 99 Historiker und Prologen. Die letzteren J«raeii,ischen Religiontgemeinde mit dem Maler» mbgen dem Bednrf entsprechen. Ob a?er die Zahl von Nauheimer 8°--' ^omwg j
i 180 Medlciuern nicht einen größeren Zudrang znm medi Looyftraße zerschlagen ^°^n, ist AuSfich b
cinischen Stadium bedeutet, als im Jntereffe der jungen dieser Ban an anderer stelle De «^ f
Aerzte liegt, mögen Kundigere entscheiden. Thttsache ist, daß gemeindeist nämlich von °uherhalb ein ■& *
die Kaffen die Stellung der Aerzte verschlechtert haben unD 40000 Mk. zugesagt, um den Bau zu daß j tzl auch das Land mit Aerztcn ziemlich besetzt ist. beabsichtigt mau ntinmrh^ einen wirk!ltchei
I Die Zahl von 238 Juristen möchte das vorhandene Bedürf- ' herznsteüen, der unserer Stadt zur Zierde 8 §'
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I 6irn bet «tine er»» mrlit, ®ltht wW onb \ die «" nzielt die Jk jjabrrn 2610 nfflRhtDoronlj frfiirt S-dlieb Ht
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Bill itibtinn «acht W b Haffe, die f
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W. Tl wird fich de die Kegel
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■ammerirt jetzt bei i Lieder end
Mittwoch blut. F


