Ausgabe 
24.7.1896 Zweites Blatt
 
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Incarnat-Klee-,

Bekanntmachnng.

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Bekanntmachung

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Juli 1896.

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Darmstadt, den 4. Juli 1896.

Der Kaiserliche Ober - Postdirector. Geh. Ober-Postrath Clavel.

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Das Wasser im Stadtbach wird wegen Reinigung desselben von Donnerstag, den 23. d. Mts. ab während drei Wochen abgestellt. Während dieser Zeit findet der Zufluß des Wassers nur vom Samstag Abend bis zum Sonntag Abend statt.

Gießen, den 20. Juli 1896.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gteßen.

Adler-Arogerir Gießen

Otto Schaaf.

Gr.MrheMe Eisenbahnen Verdingung.

Die Arbeiten und Lieferungen zur Er­bauung eines SwpfaugsgebüuveS so­wie eines Abortgebäudes für den Halte- punkt Rödgen bei Gießen sollen un- getrennt an einen Unternehmer vergeben

sowie alle sonyige« Artikel zum «nftreiche« und Wichsen der Fußböden, empfiehlt

Gutachten.

DaS Haarwasser von Retter ent­hält der damit angestellten Analyse zu­folge durchaus keine den Haaren nach­theilige Materien; ihre Bestandthetle find vielmehr solcher Art, daß von dem Gebrauche des Mittels eher ein wohl- thätiger Einfluß auf das WachSthum der Haare zu erwarten ist und steht daher ihrer Anwendung keinerlei Bedenkeu enfr ^München, 7. «September 186?. .

(L. s.) Dr. K. g. Mltstem.

Zu haben ä 40 Pfg. u. SDK. 140 « a. H. Suhr, Sonnenstraße 2d.

Wegen Aufgabe der Landwüthschaft läßt der Unterzeichnete am Montag, den 27. Juli, Vormittags 9 Uhr beginnend, 1 Pferd (lljährig), 2 Kühe, 1 hochträchtiges Rind, 2 L^jähr. Stiere, 1 V^v. Rind, 2 V-jähr. Mutter- kälber, 5 Schweine, ferner 1 Wagen, Pflug, Cgge und andere landwirthschastliche Geräthe gegen Baarzahlung öffentlich meist­bietend versteigern. 6708

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Damit die zum weiteren Ausbau der Stadtfernsprechernrrchtung m

Gießen erforderlichen Vorbereitungsarbeiten rechtzeitig m Angnst ge- ^itags 10 Uhr. nommen werden können, werden diejenigen Personen, welche ihre Woh- «uschlaaslrist nungen oder Geschäftsräume im Laufe dieses Jahres mit der vorbezeich­neten Stadtfernsprecheinrichtung verbinden lassen wollen, ersucht, ryre An- Meldungen recht bald, spätestens bis Anfangs August d. I., an das Kaiserliche Postamt in Gießen einzusenden.

Nur für die bis zu diesem Zeitpunkt eingegangenen Anmeldungen kann die Herstellung der Anschlüsse für den zweiten Bauabschnitt des laufenden Rechnungsjahres in Ausficht gestellt werden. Verspätet ange­meldete Anschlüsse können erst im ersten Bauabschnitt des nächsten Rech­nungsjahres zur Ausführung gelangen.

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Pläne, Bedingungen und Arbeitsbeschreibungen liegen auf dem Dienstzimmer des Unterzeichneten zur Einficht offen. Arbeitsbeschreibungen werden daselbst, mit Vordruck zu dem Angebote versehen, gegen ent­sprechende Schreibgebühr abgegeben.

Angebote find verschlossen, portofrei und mit der AufschriftSud- Mission" versehen, bis zum

28. Juli I. I., Nachmittags 1 Uhr, an die Großherzogliche Bürgermeisterei Merlau, Post Mücke, einzu­senden. Die Eröfftmng der Angebote findet ebendaselbst zur genannten Stunde statt. Zuschlagsfrist 8 Tage.

Alsfeld, den 18. Juli 1896. 6709

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Zeichnungen, BedingungenundArbetts- befchrcibungen liegen auf dem Geschäfts, zimmer des Unterzeichneten sowie deS Herrn EisenbahnbautnipectorS Roth tn Gteßen zur Einficht offen, auch sind da­selbst Angebotsformulare zu erhalten.

Schriftliche Angebote sind bis ,vm 7. A«g«ll, Vormittags 11 Uhr, hierher

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ES sollen 5500 cbm gesiebter Kies zusammen oder theilweife vergeben werden. Die Verdingungsunterlagen können gegen post- und gebührenfreie Einsendung von >0,50 Mark durch unS bezogen bezw. in I unserem Amtsgebäude, Poststraße 6, Zimmer 26, eingesehen werden.

Die Eröffnung der an die unterzeichnete Jnspectton einzuretchenden und mit ent sprechender Aufschrift versehenen Angebote erfolgt Pireitag de« 81. Jatt, Ar-

Die Sitzung wir!

Staatsminlstkr s 'silas Räthe.

Die Schatten StaatSvertrag wer . ttgrtift ba§ Wort. Di mittige Frage unter i TS tommi hi Wn in hx Dnw QinM totxb1 gestern FinauzwiMrr Schmidt zuriiltgemieff Bedenklichkeit hinwtrS, Eisenbahnen mit Preu die Haltung der natiol Mitglieder derselben gegen dielen Vertrag ein ganz anderer Win Mr ihn sei das Verh arrstandlich. Die von im Eisenbahnwesen s, w hier in dieser F i>c° Nachweis, daß i w'rthschastung seiner 1-wisser Pessimismus :5 gäbe Leute, die dar reite aus glaube er heute auf morge. ^uden, da hier eine : ' u°d tu eingehende de achdrnAechruugeud

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3) Das Strümpfchen, da es an der Staubkappe des Schutzapparates einen festen Halt hat, durch den beim Anzünden eintretenden Luftdruck nicht aus seiner Lage gebracht werden.

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