Ausgabe 
24.5.1896 Erstes Blatt
 
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am Morgen des ersten PsingstfeiertageS über Cobleuz-Gießev erfolgen wird.

Berlin, 22. Mai. Heute Bormitrag fand in der Heb- wigSkirche ein feierliches Requiem für den verstorbenen Erzherzog Carl Ludwig statt. Im Auftrage des Kaisers erschien der Erbprinz von Hohenzollern, die Kaiserin hatte den Grafen Köller und Herrn v. d. Knesebeck zur Trauerfeier abgeordnet.

Berlin, 22. Mai. Die beiden Personen, welche bei dem gestrigen Brunneneinsturz in der Grenadierstraße ver- schüttet wurden, konnten erst heute Nachmittag 2x/2 Uhr als Leichen an das Tageslicht gefördert werden. Beide zeigten nur geringe Spuren äußerer Verletzungen.

Nürnberg, 22. Mai. Gestern Abend wurde in der Landesausstellung für das Publikum eine telephonische Verbindung mit der Münchener Hofoper her« gestellt.

Wie», 22. Mai. Zum ersten Bice-Bürgermeister von Wien wurde heute vr. Lueger, zum zweiten Dr. Neu- meher gewählt.

Wie», 22. Mai. DaS Leicheubegängniß für Erzherzog Carl Ludwig fand heute Nachmittag 4 Uhr statt. Nach der Einsegnung der Leiche in der Pfarrkirche der Hofburg setzte sich der Trauerconduct nach der Kapuziner« gruft in Bewegung. In der Kapuzinercapelle hatten sich be­reit- die Leidtragenden deS Kaiserhauses eingefunden. Nach nochmaliger Einsegnung wurde der Sarg in die Gruft ge­tragen, begleitet von dem Kaiser, den Erzherzogen und den Hofwürdenträgern. Das Ceremoniell in der Gruft verlief programmgemäß. Danach verließ der gesammte Hof die Kapuzinercapelle und kehrte in die Burg zurück. In den Straßen hatte Militär Spalier gebildet.

Budapest, 22. Mai. Die Frage der Thronfolge wird hier lebhaft erörtert, wobei die äußersten Folgen einer gewiffen Beklemmung tnS Auge gefaßt werden. Allgemein glaubt man, daß die Söhne deö verstorbenen Erzherzog- Carl Ludwig auf die Thronfolge verzichten und daß der Bruder de- Kaiser-, Erzherzog Ludwig Victor, den Thron erben wird.

Lemberg, 22. Mai. Die meisten Hörer der land- wirthschaftlichen Akademie in Dublany verließen wegen einer Verschärfung der Hau-ordnung die Anstalt. Wahrscheinlich wird seitens der Regierung die Schließung der Anstalt verfügt werden. Bei Wiedereröffnung derselben sollen dann diejenigen Akademiker, welche die.Anstalt jetzt verlassen haben, von der Aufnahme ausgeschlossen sein.

Pari-, 22. Mai. Die Regierung hat die A u S s ch i f f u n g von Auswanderern aus Syrien und Egypten nach Marseille wegen der Choleragefahr untersagt.

Loudon, 22. Mai. Die Bevölkerung im Transvaal nimmt, wie aus Pratoria gemeldet wird, den Entschluß de- Executiv ComitsS betreffs der Umänderung deS UrtheilS gegen die Mitglieder der Reform­partei sehr ungünstig aus. DaS endgiltige Resultat der Berathung, betreffend die Revision de- UrtheilS, soll erst am nächsten Montag bekannt gegeben werden. Wie verlautet, hat sich Präsident Krüger im Exrcutivrath dafür ausge­sprochen, die Gefängntßstrafe in eine Geldstrafe umzuwandeln. Die übrigen Mitglieder deS RatheS sollen sich dagegen aus­gesprochen haben.

Berlin, 23. Mai. Der Reichstagsabgeordnete Geheim­rath Krupp, der gestern Abend Berlin verlaffen und sich nach Effen begeben hat, gab seinen politischen Freunden im Hotel Bristol noch ein Frühstück, an dem etwa 160 Per­sonen theilnahmen. Mehrere hohe Militärs und Beamte sowie der Erbprinz von Hohenlohe, Oberbürgermeister Zelle und andere waren der Einladung gefolgt. Die übrigen Theilnehmer gehörten der couservativen, freiconfervativen und nationalliberalen Fraction an.

Berlin, 23. Mai. Im Wahlkreise Neu-Ruppin T emplin waren bis gestern Abend gezählt für v. Arnim (cons.) 5158, Lessing (frs.) 4383, Apelt (Soz.) 3392 und für Schükerk (Refp.) 2099 Stimmen. Eine Stichwahl zwischen den Conservativen und Freisinnigen scheint gesichert zu sein.

Wien, 23. Mai. Graf Herbert Bismarck und Gemahlin reisten gestern nach eintägigem Aufenthalt in un­serer Stadt nach Fiume weiter.

Rom, 23. Mai. DieTribuna" bezeichnet den öster­reichischen Abbs Grafen Wersowitz, der an der Spitze der abessinischen Expedition steht, als einen Schwindler. Wersowitz war österreichischer Polizei-Commissar, wegen Un­regelmäßigkeiten aber dieses Postens enthoben worden, später war er Geistlicher in Jerusalem. Weder der österreichische Botschafter beim Vatikan, noch der beim Quirinal haben Wersowitz einen Paß gegeben.

London, 23. Mai. Die norwegische Scyooner-Barke Nora" scheiterte bei Port Patrick. Die ganze Beman­nung, bestehend aus 9 Personen, ist ertrunken.

Eopenhageo, 23. Mai. Unweit Lemrig kenterte ein Fischerboot aus Tjälling. Von den sieben Insassen sind vier ertrunken.

Konstantinopel, 23. Mai. Auf dem französischen Dampfer Congo" sind etwa fünfzig armenische Agitatoren aus Frankreich angekommen, um nach Anatolien zu reisen. Die Regierung war rechtzeitig benachrichtigt worden und ver­hinderte deren Ausschiffung.

WB. Mokkan, 23. Mai. Gegen 9*/, Uhr verließ die im Kreml versammelte Prozession zur Verkündigung der Krönung den Kreml und ritt durch da» Spaßkithor nach dem rothen Platz, wo der SenatSsecretär die Kund­machung verlas, daß am 14./26. Mai die Krönung des Kaiserpaares stattfinde- sodann bliesen Trompeter die Hymoe Gott schütze den Zaren". Auf dem Verkündigung-Platze war eine zahlreiche Volksmenge versammelt. Die Prozession

mit den blinkenden Kürassen und goldgestickten Uniformen bot ein glänzendes Bild.

CoceU» rrnd

Gießen, den 23. Mai.

** Facnltatkprüfungeo. Am vergangenen DieaStag (19. Mai) haben die cameralistischeu FacultätSprüfungen an der Universität für dieses Semester ihr Ende erreicht. ES unterzogen sich der Prüfung acht Caudidaten, von welchen fünf den Nachweis der wissenschaftlichen Befähigung zum höheren Steuerdienft erbracht haben. ES find die Herren: Erich Doerr aus Gießen, Georg Knöß aus Darmstadt, Karl Kritzler aus Darmstadt, August Numrich aus Eschollbrücken bei Darmstadt, Georg Stammler au-Gießen.

** DaS Großh. Kreikamt Gießen hat folgendes Schreiben au die Redaction deSFrankfurter General-Anzeigers" ab­gesandt :

An die Redaction desGeneral-AnzeigerS" Frankfurt a. M.

Unter Bezugnahme auf die in demGeneral Anzeiger" seiner Zeit über Bürgermeister Krämer zu Steinbach gebrachte Mittheilung benachrichtigen wir Sie, daß die ein­gehend angestellte Untersuchung die vollständige Grundlosig­keit der gegen denselben erhobenen Beschuldigungen ergeben und weder zu einem diScipltnären, geschweige denn zu einem strafrechtlichen Einschreiten gegen denselben hiernach Anlaß vorliegt.

G. Parlamentarisches. Der Zusammentritt der Zweiten Ständekammer erfolgt am Dienstag den 2. Juni, Vormittags */,10 Uhr.

* Bom Reichsgericht. Wie ein Berichterstatter der Franks. Ztg. meldet, hat ReichsgerichtSrath v. Buri seine Pensionirung nachgesucht. Wie es weiter heißt, wird seitens Hessens der erste Staatsanwalt Ewald in Mainz als Nach- folger BuriS vorgeschlagen werden.

* Am ersten Feiertage Vormittags 7 Uhr wird vom Thurm der Stadtkirche der Choral:O heilger Geist kehr bei unS ein" geblasen werden.

** Gasglühlicht betr. Von zuständiger Seite wird unS Folgendes mitgerheilt: Auf Antrag der deutschen GaSglühlicht- Actiengesellfchaft Berlin vom 15. d. M. ist durch Beschluß de» Kgl. Landgerichts I zu Berlin vom 16. Mai 1896 im Wege der einstweiligen Verfügung der Helios-Gasglühlicht« Actiengesellschaft und der offenen Handelsgesellschaft Martini u. Co. Berlin, bei Vermeidung einer fiscalischen Strafe von 500 Mk. für jeden Fall deS Zuwiderhandelns untersagt worden, die bisher von diesen Gesellschaften hergestellten und vertriebenen GaSglühlichtbrenner fernerhin gewerbs­mäßig herzustellen, feilzuhalten, in Verkehr zu bringen und zu gebrauchen.

* Jubiläum. Am 6. Juni feiert Herr Kanzlist Back­haus, welcher auf eine 55 jährige Dienstzeit zurückblicken kann, in voller Geistesfrische sein 3 0jährigeS Dienst­jubiläum als Gerichtsbeamter am hiesigen Platze. Denn an diesem Tage werden eS 30 Jahre, daß derselbe, von Friedberg kommend, seine Stelle am hiesigen Hofgericht an­trat. Mögen dem Jubilar seine Körper- und Geistesfrische gestatten, noch ferner seinem Amte vorstehen zu können und möge ihm ein heiterer Lebensabend beschieden sein.

* * Patentanmeldung. Lösbarer Faßdeckel, H. Buderus, Hirzenhain, 7. 12. 95.

* * Gebrauchsmuster Eintragung. Durch sein Eigengewicht schließender Schieber an Regultröfen, Carl BuderuS, Lollar, 10. 4. 96.

** Der Getreidemarkt. (Berichtswoche vom 15. bis 22. Mai.) Da man allgemein das Wetter für die Getreidefelder für sehr günstig hält, und deshalb in allen Ländern eine reich­liche Ernte erwartet wird, so ist die einige Tage steigende Tendenz auf dem Getreidemarkte wieder zum Stillstände gekommen und sind zumal für Weizen und Roggen die Preise wieder etwas gefallen. In Berlin und Leipzig wurde ge­kauft: Weizen (je nach Qualität und per 20 Ceutner) für 150 bis 163 Mk., Roggen für 114 bis 120 Mk., Gerste für 113 bis 170 Mk., Hafer für 123 bis 147 Mk. Mais 90 bis 94 Mk.

M. Ober Mockstadt, 22. Mai. Der Bursche, welcher am vergangenen Mittwoch in dem benachbarten Dauernheim durch den Blitzstrahl betäubt wurde, ist wieder her­gestellt und hat seine Arbeiten wieder ausgenommen. Da­gegen ist der Storch, der auf dem von dem Blitzstrahle be­troffenen Stalle sein Nest hat, nicht so glücklich davon gekommen. Der Vogel stürzte vom Neste herab und regte kein Glied mebr. Bei näherer Untersuchung zeigte eS sich, daß ihm der Blitz am Halse in den Körper fuhr und ihn sofort tödtete.

A AuS dem BogelSberg, 22. Mai. Als eine seltene Erscheinung ist daS gegenwärtig öfters bemerkte Vorkom­men des Kuckucks im Felde zu betrachten. Nach alter Gewohnheit vernahm man den Kuckucksruf fast ausschließlich aus dem Walde, jetzt aber schallt er unS auch aus dem Felde entgegen. Möglich ist eS, daß der Kuckuck in seinem gewöhn­lichen Reviere bei dieser kalten Temperatur nicht Nahrung genug finden kann und deshalb auch daS Feld aufsucht und hier nun aus der Hecke seinen FrühlingSruf erschallen läßt. In der That hat daS kalte Wetter, das einen veranlaßt, heute noch Feuer in den Zimmeröfen zu halten, die Mai­käferplage sehr eingedämmt. Man bemerkt eben in den jungen Schonungen deS Waldes weniger Maikäfer, als vor einigen Tagen. Auch den Rapskäfern, die dem Raps die Vernichtung zu bringen drohten, scheint die sehr kalte Tem­peratur den Garaus gemacht zu haben- sie find verschwun­den und der Raps vermag noch weiter zu blühen und Frucht anzusetzen, so daß doch noch eine RapSernte zu erwarten steht. Der sehultchst vom Landwirth erwartete Regen ist nun eingerroffen, aber daS Wachsthum bleibt bei dieser wirklich kalten Witterung gehemmt. Dessenungeachtet ist man doch in der Lage, Grünfutter holen zu können, da das

GraS und «eist auch der Klee recht guten In wundervoller Pracht blühen die AepfelbLim»' |h|n jeoigen, welche im vorigen Jahre starke Ertrage' Xu!' blühen schwach, und fie gehören zu den Au»nak^ea übrigen Obstbäume haben nun ausgeblüht und hnl> angeletzt, io daß wir eine gute Obsternte 25?

Dieburg, 21. Mai. Bon einem sehr bedrorr'^ Unglücksfall wurde heute eine hiefige Favilir bttr Ein 12 jähriger Knabe, Sohn deS Gastwirths"t: Zum Darmstädter Hof" war damit beschäftigt, ftS?? Dünger auf daS Feld zu fahren. Gegen 10 Uhr verließ er daS elterliche HauS mit seinem Grspau»', die Rückkehr deS Knaben sich übermäßig lanz wurde seine ältere Schwester beauftragt, Nachschau Draußen im Feld fand fie die Pferde stehend nebenan liegend ihren todten Bruder. Die man & annimmt, ist der Knabe vom Faß heruntergefallrn zwischen Runge und Rad, welch letzteres ihm durch gesetzte Bewegung den Halswirbel abdrehre. Der um so bedauerlicher, als der Vater des Deru»glAdr» fa,! krank daruiederliegt. Eine Warnung für alle lilkew, in leichtsinniger Weise Fuhrwerk anzuverirauen.

A Mainz, 22. Mai. Heute Nachmittag foat eine - waltungSrathSfitzung der Hessischen LudwigSeisnckahv vH schäft statt, zu welcher neben Anderem auch der be!rv - Erlaß der Hessischen Regierung vom 15. i. js ' auf der Tagesordnung stand. Wie leicht Vorautzusehrv^ nimmt die Majorität deS DerwaltungSrath» dem fr.-.- Regierung gegenüber den Standpunkt ein, daß, betet 4 demnächst stattfindende außerordentliche Generalven'a»«.. sich über die Cardinalfrage, ob die Kaufofferie der 3le|tnuJ anzunehmen oder ob dieselbe unter der vorauSsrhan; r-c Theilung des Bahnnetzes abzulehnen sei, entschieden fc, Q zwecklos erscheine, in die von der Regierung angertat b, sprechung verschiedener bahntechnifcher Ghgtnnin einzutreten. Der DerwaltungSrath beschloß btmeniptir: von den von der Regierung in Vorschlag gtbrUn weiteren commissarischen Verhandlungen Umgang utn«. und auf dem seitherigen abwartenden Slandcuc'! |j zur Generalversammlung zu verharren. Bon bt: u wärtigen Anmeldestellen .find jetzt die Mutheiluvgr tz- die zu der bevorstehenden Generalversammlung Anmeldungen sämmtlich eingelaufen. ES stellt sich t«»: die Ziffer deS angemeldeten ActiencapitalS auf 54 Winm also nicht einmal die Hälfte deS ganzen IctUr.i (111 900000 Mk.), so daß die nächste Generalverla«^, jedenfalls nicht beschlußfähig ist.

Derttrifdpte»«

* Wiesbaden, 21. Mai. Der älteste Feuerwehr,- i Wiesbaden-, der zweitälteste Feuerwehrmann Teui'l.r-> (der älteste wohnt in Coburg), Herr Schreinermeister vt-ia. >. feierte heute feinen 81. Geburt-tag.

* Würzburg, 22. Mai. DerG.-A." weiter *»iq Hausen bei Königshofen ist zur Hälfte ciagtä'itx . lieber 20 Wohnhäuser und 30 Scheunen würben znn. Es herrscht dort große Noth.

* Innsbruck, 22. Mai. Heute Nacht fiel weit tr!. Thal herab Schnee- in der Frühe lag der Schutt W die nächste Nähe der Stadt. Der Sommerfrischort liegt ganz im Schnee.

* Bilbao, 22. Mai. In dem Indiana öligr: stürzte ein 3000 Centner schwerer Steinblock herab zerschmetterte 16 Arbeiter.

London, 22. Mai. Eine zur Warwick-Samwlu.< < hörige schwarze Kreidezeichnung Michelangelo f Studie zur Kreuzabnahme, wurde gestern für ItyOtiO versteigert.

Kairo, 22. Mai. Gestern kamen in ®lei- '^ 17, in Kairo 5, in Alt-Kairo 35, im Lager von i-t 5 und an anderen Orten 3 Todesfälle an Cholera

Sd>iffsnacbrid?ten*

Norddeutscher Lloyd, in Gießen vertreten durch die Ige-lw LooS und 3 M. Schulhof.

Bremen, 21-Mai. (Per transatlantischen leUarari Schnelldampfer Trave, Eapitän 6. Thalenhorst, vom 3loxot in Bremen, ist gestern 11 Uhr Abend« wohlbehalten tu angekommen.

Eingesandt.

Gieße«, den 22. Ma« 1**

Zunächst will Einsender sich gestatten, einmal der ab'che Gepflogenheit dieser und jener Individuen, dir zrppl*«.- *. Fenster hinaus au«,»schütteln, t^rwähnuna zu 'dun Ungebühr ift sicher längst verboten, aber ' .grober Unfug" erster Klasse und greuliche Ruckstch"»t'rzr - die Untenwohner und Passanten. Da hat man. narr Sommer, sein Fenster geöNnet und steht wohl noch geraoe - selben: da! auf einmal rauschet und sauset eS da oben, oe a, hat sich verfinstert, und alsbald folgt eine unbe«W®awUJJ"J wolke, untermischt noch mit allerlei greultchmr Unrald« von Lappen und Läppchen, ZwirnSfädm, GordelNuacmi'' Haarm mehr wie entsetzlich' und wa« e« eU<« « «gj Zeug noch sein mag. Einsender erlaubt sich, 'olch regen, mit solchen Schloßen, der alio unoeneden« - herniederstürzet, etwaige Blumenstöcke vor dem .renn_ ,

Unrathe noch besudelt und gar in« Zimmer betetnlwiafl. lür solche sehr angenehm und erfrischend zu erachten' .

angenehme« Geschäft, all jmen Unrath dann wieder- von dm Blumen! Strengste Bestrafung gebühret fich mit für solch allergrödsten Unfug! E« müßte Einem I« Bewobner eines unteren Stocke« -u sein! .

Ein Andere«. ES berübrt Einsender ste» W . a wenn bei Erwähnung der Paladine unseres U»na » Unvergletchlichm, er fast immer nur Bi«marck un »

sieht. DaS schließt eine große Un»aHlHtftii «0 « *

Zwei-, sondern ein D r e igestirn dildm die ftrahlMven. » J Velden um dm herrlichstm Kaiser: 0. BiSwarck, ^ ^'o»«r»aM sind sie geheißm. Der Erstere schmiedet in -"^d" «

daS Schwert, der Andere schleifet e« ibr allerfewsteva schwingt e« und hauet damit drauf »u und rin

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